Nr. 247 Drittes Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffenj
Dienstag, 22. Oktober M5
Ministerpräsident General der Flieger Hermann Göring weihte soeben den neuen Kog im Kreise Eidelstedt ein. Hier begrüßt der Ministerpräsident Siedlerinnen, die in Alt-Eiderstedter Tracht erschienen waren. — (Weltbild-M.)
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Aus der Provinzialhauptstadt.
Herbsttag an der Lahn.
Von Otto Vogt
3m Herbst hat ein Spaziergang den Ufern der Lahn entlang, besonders auf einsam gelegenen Strecken, wo noch Schilf und Gebüsch die Ufer säumen und Menschen selten die Einsamkeit stören, seine eigenen Reize. Oft weicht der über dem Wasser lagernde dichte Morgennebel nur langsam der steigenden Sonne, und nicht selten bleibt der Wasserlauf den ganzen Tag über in dem dichten Nebelmeer verborgen. An solchen Tagen dringt das Rauschen des vom Winde bewegten Schilfes geheimnisvoll aus dem Nebelmeer an unser Ohr, und die heiseren Lockrufe der Wasserhühner sind die einzigen Zeichen, die verkünden, daß das reiche Vogelleben an der Lahn nicht erloschen ist. Wenn aber die Sonne des Nebels Herr geworden ist und die Sonnenstrahlen sich im Wasser spiegeln, offenbart sich erst die Schönheit des Herbstes an der Lahn.
Die in der Herbstsonne aufleuchtende Wasserfläche, auf der noch leichte Nebelwölkchen schweben, wird umrahmt von im Sommer gebleichten Schilfbeständen und herbstlich geschmückten Büschen und Bäumen. Zwar herrscht hier am Flußufer nicht die intensive Farbenpracht des nahen Buchenwaldes, denn die Blätter der hauptsächlich das Ufergebüsch biUrenden Erlen behalten bis zum Abfallen ihre düstere grüne Farbe. Aber in das Dunkelgrün find gelbgrüne Blätter tragende Weidenbüsche eingestreut. Stellenweise fallen die roten Blätter des Hartriegels und der Brombeere auf. Gelbe Blätter und rote Beeren trägt der vereinzelt vorkommende Wilde Schneeball, und da und dort glänzen rote Hagebutten einer Wildrose auf. Manchmal bringen auch die Blätter des Wilden Hopfens, der sich um die Stämme rankt, einen hellen Farbton in das dunkle Grün der Erlen. Blühende Blumen sind nicht allzuviel mehr vorhanden. Hier bewegen sich die gelben Blütendolden des Rainfarns und dort zierliche blaue Glockenblumen im Winde. Im Schutze mancher Büsche blüht noch die Rote Taubnessel zahlreich. Auch eine einzelne Nachtkerze — einer jener aus Amerika bei uns eingewanderter und eingebürgerter Fremdlinge — hat "im Schutze des Gebüsches ihre großen gelben Blüten entfaltet. Der auf einem Felshang stehende Besenginster hat jetzt noch einige Blüten und Knospen tragende Zweige aufzuweisen. Auch hier ist, wie bei manchen Obst- und anderen Bäumen, eine zweite Blütezeit zu verzeichnen. Gegenüber unserer klimatisch ungünstiger gestellten Heimat ist im wärmeren Mittelmeergebiet der „zweite Frühling" nach der sommerlichen Trockenheit eine regelmäßige Erscheinung. Was ist die Ursache dieses vereinzelten nochmaligen, anscheinend so zwecklosen Blühens mancher Pflanzen in unserer Gegend im Herbst? Ist es ein Uebermaß angesammelter Nährstoffe, bas hier vor der beginnenden Winterruhe noch einmal zum Blühen treibt? Liegt eine besondere Veranlagung der betreffenden Pflanzen vor, ober sind bestimmte Witterungseinflüsse die Ursache dieser zweiten Blüte? Diese Fragen erschöpfend zu beantworten, wird wohl kaum gelingen. Wir müssen uns wohl damit begnügen, die Tatsachen festzustellen und die zur außergewöhnlichen Zeit dargebotenen Blüten als Geschenk einer an schöpferischen Seitensprüngen reichen Natur zu betrachten.
Die an den Gewässern stehenden Büsche und Bäume gewähren vielen Vogelarten Schutz und bilden für sie Wege und Rastpunkte auf ihren Wan- derflüaen. In dem Uferqebüsch sind fast regelmäßig alle Meisenarten, Amsel und Zaunkönig anzutreffen. Ein Trupp der reizenden Schwanzmeisen fällt besonders auf, der langsam von Busch zu Busch zieht. Zwei Eichelhäher fliehen kreischend dem nahen Wald zu, und von einem Baum streicht ein Bussard ab, der hier nach Beute spähend aufgeblockt war. Einmal scheuchen mir einen kleinen Flug unserer kleinsten Entenart, der Krickenten, auf, die lahnaufwärts streichen. Ein Grünspecht überquert in dem den Spechen eigenen Bogenflug die Lahn, um am jenseitigen Ufer einen Obstbaum zu befliegen und ihn nach Infekten abzusuchen. Verschiedentlich sind kleine Trupps Stieglitze zu beobachten, die sich unter munteren Lockrufen an Disteln und anderen Korb- blüter hängen, um sich an ihren Samen gütlich zu tun. Daß auch Sperber und Habicht die Lahnufer besuchen, beweist ein auf dem Boden liegendes Häuflein Federn, die von einem hier gerupften und verzehrten Stieglitz stammen. Ab und zu lassen die scheuen Wasserhühner ihren Lockruf vernehmen, und manchmal ist auch die weiße Stirnplatte eines solchen „Bläßhubnes" für kurze Zeit sichtbar. Ein am Ufer überraschtes Wasserhuhn eilt mit auf dem Wasserspiegel klatschenden Flügelschlägen ins jenseitige Uferschilf, um sich dort zu verbergen. Während unsere Aufm.'rksamkeit den Bläßhühnern gewidmet ist, läßt sich ein bekannter scharfer Pfeiflaut vernehmen. Er stammt von einem Eisvogel, der in
pfeilschnellem Fluge, dicht über dem Wasserspiegel, an uns vorbeifliegt. Smaragdgrün funkelt in der Sonne das Gefieder dieses ungeselligen Fischers. Gelegentlich an der Lumda ausgeführte Erdarbeiten haben wir einmal fein in einer Lehmwand angelegtes Nest freigelegt. Eine ansteigende, etwa 80 Zentimeter lange Röhre führte nach der mit Fischgräten ausgepolsterten Nestmulde des „Königs- fischers", wie der Eisvogel zuweilen auch genannt wird.
Aus dem Jnsektenreich fallen uns am sonnigen Oktobertag große Schwärme kleiner Mücken auf, die über dem Wasserspiegel auf und ab tasizend ihre kurze Lebenszeit verbringen. Nicht weit davon ist ein Hartriegelbusch belebt von zahlreichen Kleinschmetterlingen unscheinbaren Aussehens und auf dem Boden eilen langsüßige Spinnen und Käfer einher.
Dürfe wenigen Beobachtungen zeigen, in welchem Maße ein Spaziergang an den tifern der Lahn dem Naturfreund im Herbst Gelegenheit zu vielseitiger Naturbetrachtung bietet. Besonders der Vogelkundige kommt jetzt auf feine Rechnung, denn das ziehende und strichweise einfallende Wassergeflügel wechselte oft seine Aufenthaltsplätze, und es zeigen sich immer wieder neue Arten auf den bevorzugten unbelebten Stellen der Gewässer.
Sornofben
Tageskalender für Dienstag.
NSG. „Kraft durch Freude": 20.30 bis 21.30 Uhr Fröhliche Gymnastik (nur für Frauen), Alte Pesta- lozzischule; 20.30 bis 21.30 Uhr Skigymnastik in der Schillerschule; 20 bis 21 Uhr und 21 bis 22 Uhr Schwimmen im Dolksbad; 21 bis 22 Uhr Reiten, Reitschule Schömbs. Brandplatz. — Stadttheater: 20 bis 22.15 Uhr „Hau—ruck" — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Vergiß mein nicht". — Oberhessischer Kunstverein, Turmhaus am Brandplatz: 16 bis 17 Uhr Ausstellung friesischer Maler der Gegenwart, Kleintierplastik Lily König. — Cafe Leib: 20 Uhr Vorführung von Tonfilmen und praktischer Kochvortrag
Stadltheater Gießen.
Heute, 20 Uhr, als 4. Vorstellung im Dienstag- Abonnement das erfolgreiche Lustspiel „Hau — ruck!" von Vulpius und Roberts. Spielleitung: Kurt Lüpke. Ende 22.15 Uhr.
JK5Ä, Ortsgruppe Giehen-Nord.
Donnerstag, 24. Oktober, 20.15 Uhr, findet im Cafe Leib eine Versammlung aller NSV.-Mit- alieder der Ortsgruppe Gießen-Nord statt. In dieser Versammlung werden die eingegangenen Mitgliedskarten ausgegeben.
Alle Mitglieder der NS.-Volkswohlfahrt, die im Bereiche der Ortsgruppe Nord wohnen, werden zu dieser Versammlung eingeladen. Vollzähliges Erscheinen erwünscht.
NSV., Ortsgruppe Gießen-Ost
Lebensmittel-Pfundpäckchen' Sammlung für das WHW. des deutschen Volkes 1935/36 in der
Ortsgruppe Giehen-Ost.
Donnerstag, 24., und Freitag, 25. Oktober, wird die Sammlung in allen Haushaltungen durch die NS.-Frauenschaft durchgeführt. Es wird gebeten, die Spenden bereitzuhalten und den Inhalt der Päckchen durch Aufschrift auf die Umhüllung anzugeben.
Volksgenossen, denkt an die Worte des Führers: „Wer sein Volk lieb hat, beweist es einzig durch die Opfer, die er für dieses zu bringen bereit ist!"
Nationalsozialistische
Kriegsopferversorgung e. V.
VtSfÄ OrtsgruppeGießen.
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21m morgigen Mittwoch, 20.30 Uhr, Monatsversammlung im Cafe Leib mit Vortrag von Pg. Bon Hard über das Thema „Spionage im Weltkrieg" Das Erscheinen aller Kameraden und Mitglieder ist Pflicht; Frontsoldaten sind als Gäste willkommen.
Sportamt „Krast dmch Freude".
heute folgende Kurse:
Fröhllche Gymnastik unS Spiele, nur für Frauen. Von 20.30 bis 21.30 Uhr, Alte Pestalozzischule, Wernerwall.
Skiqymnastik, für Frauen und Männer. Don 20.30 bis 21.30 Uhr, Schillerschule, Schillerstraße.
Schwimmen für Frauen und Männer. Von 20 bis 21 Uhr und von 21 bis 22 Uhr, Volksbad.
Reiten. Von 21 bis 22 Uhr, Reitschule Schömbs.
Neuer KdF.-Kursus! Ski-Trocken!
Am kommenden Freitag beginnt um 21 Uhr in der Reitschule Schömbs ein Kursus für Ski-Trocken. Die Kosten betragen für DAF.-Mitglieder 4 Sportmarken zu 60 Pf. = 2,40 RM. dzw. für Nichtmitglieder 4 Sportmarken zu 80 Pf. = 3,20 RM. In die Gebühr ist die Benutzung der Schneeschuhe mit einbegriffen. Baldige Anmeldung an das Sportamt, Schanzenstraße 18, Tel. 2919 erbeten.
Neubesetzung von Lehrstühlen an der Universität Gießen.
Von der Pressestelle der Universität Gießen wird uns mitgeteilt:
Der ordentliche Professor für Haut- und Geschlechtskrankheiten Dr. Schultze in Jena hat den an ihn ergangenen Ruf an die Universität Gießen als Nachfolger von Professor I e s i o n e k zum 1. Oktober 1935 angenommen.
Der durch die Emeritierung von Professor Kuhn freigewordene Lehrstuhl für Hygiene ist mit Wirkung vom 1. Oktober 1935 ab an Professor Dr. ©eifer, bisher in München, überfragen worden.
Dozent Dr. Bolz von der Universität Berlin ist beauftragt worden, im Wintersemester 1935/36 den Lehrstuhl für Veterinärchirurgie und -Augenheilkunde an der Universität Gießen vertretungsweise zu versehen.
Der neu errichtete Lehrstuhl für animalische Nahrungsmittel ist Professor Dr. Stand fuß übertragen worden.
Die ordentliche Professur für Kirchengeschichte wird im Wintersemester 1935/36 durch den Heidelberger Dozenten Dr. Wagenmann vertretungsweise versehen.
Professor Dr. Leopold Zimmer! in Marburg ist ersucht worden, im Wintersemester 1935/36 die Vertretung der freien ordentlichen Professur für Straf- und Prozeßrecht in Gießen wahrzunehmen.
Mit der Versetzung des freien Lehrstuhls für neue Geschichte im Wintersemester 1935/36 ist der Dozent Dr. Stadelmann beauftragt worden.
Auf das Ordinariat für mittelalterliche Geschichte wurde Freiherr von Guttenberg aus München berufen.
Den durch das Ausscheiden von Professor Tae- g e r freigewordenen Lehrstuhl für alte Geschichte
Gewissermaßen mit vollen Segeln ging die Bevölkerung unserer Stadt in die Weinwerbewoche und tat dem Patenwein aus Oppenheim alle Ehre an. Die Gelegenheiten waren ja auch allzugünstig, sich rasch ein kleines Gläschen zu genehmigen. " Man konnte es im Stehen greifen. Außerdem kostete das Gläschen voll, sauber kredenzt
Die idyllische Weinschenke im Hof des Alten Schlosses.
(Aufnahme: Neuner, Gießener Anzeiger.)
und gut temperiert nur einen Groschen. Da griff diesmal mancher zu, der es sonst vielleicht nicht getan hätte.
In wohlerwogener Absicht -sind die Plätze der Ausschankstätten gewählt worden. Da ist es zunächst der Hof des Alten Schlosses, der zu einem starken Anziehungspunkt wurde. Hier
versieht im Wintersemester 1935/36 vertretungsweise der Dozent Dr Graf von Stauffenberg von der Universität Berlin.
Als Nachfolger von Professor Schaum auf den Lehrstuhl für physikalische Chemie ist Professor Dr. Hermann Reinhold, Halle, berufen worden.
Auf den Lehrstuhl für Tierzucht wurde Professor Dr. Hermann Vogel, Göttingen, berufen. Professor Vogel versieht dieses Ordinariat bereits seit zwei Semestern.
Auszeichnung einer Lebensretterin.
Hildegard, U l l i j ch (Aufnahme: Neuner, Gießener Anzeiger).
Der Führer und Reichskanzler hat der Schülerin Hildegard U l l i s ch in Gießen, Neuen Bäue 9, wohnhaft, die Erinnerungsmedaille für Rettung aus Gefahr verliehen.
lieber den Vorgang, der mit der Auszeichnung der Retterin durch den Führer und Reichskanzler in Erinnerung gerufen wird, hat der „Gießener Anzeiger" vom 27. Juni 1933 folgendes berichtet:
befindet sich die Ausschankstätte zweifellos in reizvollster timgebung. Fahnenmasten mit bändergeschmückten, frischgrünen Kränzen laden vom Kanzleiberg her ein, der originellen Gaststätte einen Besuch abzustatten. Der Aufgang in den Schloßhof ist mit Tannengrün geschmückt. Im Hofe ist der überdachte Vorbau, unter dem sonst die bunt bemalte Feuerspritze ihren Platz hat, zur Zapfstelle geworden, die bisher zu den vorgesehenen Stunden immer viel umlagert war. Lustig war es, am Samstagmorgen, kurz nach der Eröffnung, zu beobachten, wie eine stattliche Anzahl de.r Marktfrauen den Hof des alten Schlosses besichtigte. Im Schloßhof fanden sich dann gar zwei Musiker ein, die mit ihren großen „Quietschkommoden" zur Unterhaltung der Gäste beitrugen. Beide, wie auch der junge Kellermeister, der die Gäste bediente, befanden sich in historischer Tracht, die sich gerade hier recht glücklich ausnahm. In den Abendstunden erglänzte der Schloßhof im Lichte mehrerer großer Scheinwerfer.
Eine weitere hübsche Ausschankstätte ist im romantischen Helldunkel des Alten Rathauses untergebracht. Auch hier schmücken bänderverzierte Kränze den Raum, ferner sind die großen Wandflächen mit rasch und geschickt hingeworfenen humorvollen bunten Zeichnungen geschmückt, so daß man sich in dieser ungewöhnlichen Gaststätte heimisch fühlt. Mancher Fahrgast, der auf die Straßenbahn wartet, genehmigt sich rasch ein Gläschen des 1934er Oppenheimers.
Am ©eiter stör, dem Platz der dritten Schank- ftätte, drängten sich stets viele Gäste vor dem kleinen Schankzelt, um dem Patenwein zuzusprechen. Kaum haben die Wirte hinter dem Schanktisch Hände genug, um alle die vielen Wünsche nach der Weinprobe zu befriedigen.
Selbstverständlich stehen auch alle (B a ft ft ä t • t en und Weinwirtschaften unserer Stadt im Zeichen der Weinwerbewoche. Aus vielen Lokalen klang am Samstag- und am Sonntagabend Musik. Ausdauernd wurden dabei Rheinlieder gesungen. Ebenso ausdauernd wurde das Glas gehoben. Für Stoff in rauhen Mengen war ja gesorgt ...
22 500 — Zweiundzwanzigtausendfünfhunderr Liter Wein haben die Gießener Weinhändler aus Oppenheim und aus Gau-Odernheim beschafft. Ob das wohl reichen wird?!
Zunge Gießener Künstlerinnen spielen im Reichssender Frankfurt.
Nach erfolgreichem Probespiel wurde das bekannte Schüttler- Quartett, hervorgegangen aus der Diolin- fchule Wilhelm Schüttler, vom Frankfurter Sender für das Konzert am Donnerstag, 24. Oktober, 16 bis 17 Uhr, verpflichtet.
Das Quartett, bestehend aus: Waltraud Schä11 - ler, 1. Violine; Gretel Sey ffarth, 2.Violine; Martha Schüttler, Viola; Heilwig R o l o f f, Violoncello, bringt das Streichquartett op. 54 Nr. 1 in G-Dur von Joseph Haydn zum Vortrag.
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Das Bild zeigt von links nach rechts: Waltraud Schüttler, 1. Violine; Gretel Sey ffarth, 2. Violine; Heilwig R o lo ff, Violoncello; Martha ©ch ü 111 er, Viola. — (Aufnahme: Bürk, Gießen).
Trinkt deutschen Wein!


