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Aus aller Welt

KreuzerKarlsruhe" zur Weltreise ausgelaufen.

Am Montag verließ KreuzerKarlsruhe" mit etwa 600 Mann Besatzung, darunter 120 Kadetten, unter dem Kommando von Fregattenkapitän S i e- m e n s den Reichskriegshafen Kiel zu einer Welt­reise, die am 13. Juni 1936 in Kiel ihren Abschluß finden wird. Schon Stunden vor Ausfahrt des Kreuzers hatten sich Hunderte von Angehörigen der Besatzungsmitglieder eingefunden. Kurz vor 10 Uhr erschienen der Kommandierende Admiral der Ostsee, Vizeadmiral Albrecht, und der stellver­tretende Flottenchef, Konteradmiral Boehm, an Bord. Auf der Schanze hielt der Vizeadmiral Albrecht eine Ansprache an die Mannschaft, in der er sagte: Der Kreuzer hat die Aufgabe, unse­ren deutschen Volksgenossen im Aus­lande einen Gruß der Heimat zu bringen. Von der Besatzung wird erwartet, daß sie in allen Hä­fen durch Haltung, Disziplin und kameradschaft­liche Verbundenheit beweist, daß alter Soldaten­geist und wahre Volksgemeinschaft GemeinZut un­seres nationalsozialistischen Deutschlands geworden sind. Rach den Nationalhymnen verließ der Kom­mandierende Admiral mit seiner Begleitung das Schiff. Langsam entschwand das schmucke Schiff, vom SegelschulschiffGorch Fock" und dem Artil­lerieschulbootBremse" begleitet, den Blicken. Am Himmel gaben zwei Jagdflugzeuge als Zeichen der Verbundenheit mit der Kriegsmarine das Geleit. Die Fahrt geht zunächst nach Teneriffa.

Auflösung der Danziger Landespolizei.

Danzig, 21. Okt. (DNB.) Die Pressestelle des Senats teilt mit: Im Zuge der Sparsamkeits­aktion und der Vereinfachung der Ver­mal t u n g hat der Senat sich zu einer weiteren ein­schneidenden Maßnahme entschlossen. Die Danziger Landespolizei wird am 30. November 1935 auf- gelöst. Ein Teil der hierdurch freiwerdenden Kräfte wird in die Schutzpolizei einge­gliedert werden. Dem anderen Teil wird nach Maßgabe der bestehenden Bestimmungen das Dien st Verhältnis aufgekilndigt werden. Abschluß desLutherischenWelttonventS

Der dritte Lutherische Weltkonvent in Paris wurde am Sonntag beendet. In der deutschen evan­gelisch-lutherischen Christus-Kirche fand am Vormit­tag ein Festgottesdienst statt. Der Weltkonvent hat eine Botschaft beschlossen, die am Reformations­tage von den Kanzeln der lutherischen Kirchen ver­lesen werden soll und in der es u. a. heißt: Die lutherische Kirche geht in allen Teilen der Welt durch entscheidungsvolle Zeiten hindurch. Wir ge­denken insbesondere der schwer leidenden lutherischen Kirche in Rußland, die durch das Todestal ge­führt wird. Aber auch die anderen lutherischen Kir­chen in der Welt, die um die Ausrichtung des Evan­geliums von der Rechtfertigung des Sünders durch den Glauben schwer ringen müssen, versichern wir unseres brüderlichen und fürbittenden Gedenkens. Wir sind aber der Ueberzeugung, daß unsere Gene­ration nicht nur mancherlei Krisen zu durchkämpfen hat, sondern auch auf den verschiedensten Wegen den Frieden sucht, den die Welt nicht geben kann. Dieser Generation, die von einem Hunger nach Frieden erfüllt ist, gilt die Botschaft von der rechtfertigenden Gnade Gottes mit Jesus Christus, mit der die lutherische Kirche betraut ist. So rufen wir unsere Gemeinden auf, in Treue am Bekennt­nis der Väter zu halten und diese Bekenntnis an einem geheiligten Wandel zu bewahren. Wir er­mahnen unsere Gemeinden: Haltet an am Gebet! Wir, die wir auf diesem Weltkonvent wieder an die Einheit glauben und in der Liebe der Christen er­fahren haben, bitten unseren himmlischen Pater, daß er alle lutherischen Kirchen in der Welt aufs neue

mit seinem heiligen Geist erfülle und zu rechten Werkzeugen seiner vergebenden und aufrichtenden Gnade mache. Der Weltkonvent hat für die nächsten fünf Jahre zu Mitgliedern des Vollzugsausschusses des Lutherischen Weltkonvents gewählt: D. Mor - head (Neuyork), Landesbischof Abt D. Mahra - rens (Hannover), Landesbischof D. TO eifer (München), D. Jörgensen (Kopenhagen), D. Pehrsson (Göteborg), D. Knub el (Amerika) und D. Long (Amerika).

Die Sturmschäden an der Wasserkante.

Der Orkan, der in den letzten Tagen über der Nord- und Ostsee wütete, ist inzwischen a b ge­flaut. Wie aus Westerland gemeldet wird, liegt der am Weststrand gestrandete französische Dampfer Adrar" hoch auf Land. Der Beraungsdampfer Titan" von der Hamburger Bugsier-Reederei- und Bergungs-AG. weilt an der Unfallstelle. Das Pan­zerschiffAdmiral Scheer", das zur Hilfeleistung bei Sylt eingetroffen war, konnte wegen der ge­ringen Wassertiefe an der Unfallstelle nicht ein­greifen. Am Sylter Weststrand ist durch den schweren Sturm großer Schaden angepchtet wor­den. Die Westerlander Steinpromenade, die bisher allen Sturmfluten getrotzt hatte, wurde am Nord­ende schwer beschädigt. Die starken eisernen Träger, auf denen im Sommer der Musikpavillon steht, wurden wie Streichhölzer geknickt. Der ganze Mit­telteil der Kurpromenade ist mit Rundhölzern, Bret­tern und Treibholz und Dünengras übersät. In den Dünen hat die riesige Brandung Steilabhänge und große Löcher geschlagen. Auch das Westerlander Bad ist beschädigt worden. Die unaeschützen Watten­wiesen im Süden und Osten der Insel sind weithin überflutet, so daß mit erheblichen Viehverlusten zu rechnen ist.

Der starke Sturm, der sich in der Nacht zum Sonntag zum Orkan entwickelte, brachte mit jeder Flut gewaltige Wassermassen in die Eider. Der ganze Außendeichskoog gleicht einem einzigen See. An zahlreichen Stellen stand das Vieh im Wasser, doch konnte es rechtzeitig geborgen werden. Viele Bewohner mußten ihre Wohnungen räumen, da das Wasser in die Stuben und Ställe drang.

Schneefall in den Allgäuer Bergen.

Seit Sonntag sind im Allgäu die Temperaturen stark gefallen. Die Niederschläge gingen in den Ber­gen bis über die Waldgrenze herab in Schnee über. Am Montag fiel auch im Tal Regen, der mit Schneeflocken vermischt war.

Schneestürme über den britischen Inseln.

Der gestrige Montag, an dem in ganz England st arte Kälte herrschte, brachte in Nordwales sowie in Teilen von Schottland und Irland die erften Schnee st ürme. Viele Hügel in Nord­wales sind mit einer weißen Decke überzogen. Die Wettervoraussage für heute lautet, daß die Tempe­raturen sich etwas mildern werden.

Zwei Ausflugsdampfer im Rendsburger Hafen ausgebrannt.

Im Rendsburger Ober-Eider-Hafen geriet der AusflugshafenKehr wieder" in Brand. In kur­zer Zeit stand das ganze Achterdeck in hellen Flammen. Als das Feuer sich bis zur Kommando­brücke durchgefressen hatte, sackte der Dampfer mit dem Achterteil ab, so daß nur noch das Vordeck aus dem Wasser ragt. Das Feuer griff auch auf den daneben liegenden AusflugsdampferSmits" über, der stark beschädigt wurde und infolge eines ent­standenen Lecks in kurzer Zeit völlig absackte.

Arbeitstagung des haus- und Grundbesitzes.

Vom 17. bis 19. Oktober 1935 tagten in Gos - l a r der Führerrat, der Reichsausschuß und die Ausschüsse für Steuer-, Rechts- und Neuhausbesitz­fragen des Zentralverbandes Deutscher Haus- und Grundbesitzervereine e. V., Berlin. Im Vordergrund

der Beratungen stand die weitere einheitliche Aus­richtung auf das große nationalsozialistische Ziel in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft. Der Präsident des Zentralverbandes, Pg. T r i b i u s, teilte mit, daß der Reichs- und Preußische Arbeits­minister auf Grund des Gesetzes über Anerkennung und Beaufsichtigung von Vereinigungen von Haus­besitzern und Mietern den Reichsoerband Deutscher Neuhaus- und Eigenheimbesitzer mit Wirkung vom 16. Oktober 1935 aufgelöst hat.

Geh. Kommerzienrat Pschorr f.

In München verschied der Generaldirektor der Pschorrbräu AG. München, Geh. Kommerzien­rat August Pschorr, im Alter von 73 Jahren. 53 Jahre stand August Pschorr in den Diensten des von den Vätern übernommenen bekannten Münche­ner Brauunternehmens. Seit dem Jahre 1894 lei­tete der Verstorbene den Betrieb. 1898 bis 1922 war er Vorsitzender des Vereins Münchener Braue­reien, von 1922 bis 1931 stellvertretender Präsident des Bayerischen Brauerbundes und von 1919 bis 1920 auch stellvertretender Präsident des Deutschen Brauerbundes. 1933 wurde Geh. Kommerzienrat Pschorr zum Ehrenmitglied des Deutschen Brauer­bundes ernannt.

Friedrich Derlien f.

Der frühere Ehrenmeister für das g e - famte deutsche Handwerk, ehemalige Vor­sitzende des Reichsoerbandes des deutschen Hand­werks und Gründer und Vorsitzende des Fachoer­bandes der Installateure und Klempner Friedrich Derlien ist in Hannover drei Tage nach feinem 68/ Geburtstag verstorben. Er hatte seine sämtlichen Aemter nach Erreichung feines 65. Geburtstages niedergelegt. Während des Krieges wa^ Derlien der Leiter des Reichsamtes für die Metallbeschlagnahme.

Corps Guestphalia löst sich auf.

Der Führer oeS Corps Guestphalia zu Heidel­berg teilt folgendes mit: Das Corps Guestphalia zu Heidelberg ist am 20. Oktober aufgelöst worden.

Schweres Strahenbahuunglück im Saargebiel.

In einer der vergangenen Nächte hat sich in Spie­sen bei Neunkirchen (Saar) ein folgenschweres Strahenbahnunglück ereignet, das drei Todesopfer forderte. Ein von Saarbrücken kommender Straßenbahnwagen geriet auf der ab­schüssigen Straße zwischen Elversberg und Spiesen ins Rutschen. Der Führer muß dabei völlig die Herrschaft über den Wagen, der mit etwa 15 bis 20 Fahrgästen besetzt war, verloren haben. In ra­sender Geschwindigkeit überfuhr der Wagen die Endhaltestelle und prallte mit voller Wucht gegen die Mauern einer Wirtschaft. Unter der Wucht des Anpralls brachen' die Träger und das Mauerwerk zusammen. Der Vorderteil des Wagens, der etwa drei Viertel Meter in das Mauerwerk eindrang, wurde vollständig zertrümmert. Der Führer des Wagens, Christian Kraus aus Spiesen, war so­fort t o t. Aus den Trümmern konnten zwei wei­tere Personen nur noch als Leichen geborgen werden: der Straßenbahnführer Friedrich Meyer aus Spiesen, der sich auf der Heimfahrt befand, so­wie der 15jährige Emil B l a s k o w i tz aus Spie­sen. Außerdem wurden drei Personen mit schwe­ren und sechs weitere Personen mit leichteren Ver­letzungen in die Krankenhäuser von St. Ingbert und Neunkirchen eingeliefert. Da der verantwort­liche Straßenbahnführer tot ist, konnten bisher noch keine näheren Feststellungen über die Ursache des Unglücks getroffen werden. Die Untersuchung ist bereits in vollem Gange.

Cuwe gewinnt die 8. Partie im Dellmeisterschaftskampf.

Im Kampf um die Weltmeisterschaft im Schach wurde die 8. Partie gespielt. E u w e hatte die weißen Steine und eröffnete mit dem Damen» aambit. Schon in der Eröffnung kam der hollän­dische Meister in Positionsvorte)! und später gewann er einen Bauern. Es ergab sich dann ein langwie­

riges Endspiel, da sich Alfechin sehr zah verteU digte. Schließlich, nach achtstündigem Kampfe, ge. wann Euwe. Der Stand des Wettkampfes ist: Aljechin 4, Euwe 2, remis 2

Kunst und Wissenschaft.

Der Führer zur Eröffnung des Reichsinsiituts, Geschichte des neuen Deutschland.

Der Präsident des Reichsinstituts für Geschichte des neuen Deutschlands,Pro« fesior Dr. Walter Frank, hat an den Führer und Reichskanzler folgendes Telegramm gerichtet: Mein Führer! Aus Anlaß der Eröffnung desReichs- inftituts für Geschichte des neuen Deutschlands" gilt meine erste Meldung Ihnen, der Sie durch die ge­waltige politische Neuschöpfung unseres Volkes auch dem Schaffen des Künstlers und des Forschers wieder einen neuen großen, einen deut­schen Inhalt gegeben haben. Es soll mein Streben sein, die lebendige und fruchtbare Ver­bindung mitzuschaffen und zu bewahren zwischen der großen Tradition der deutschen Ge­schichtswissenschaft und den großen bewegen­den Kräften der nationalsozialisti- sch en Revolution. In alter Treue und tiefer Verehrung. Walter Frank.

Der Führer und Reichskanzler hat Prof. Walter Frank mit folgendem Telegramm geant­wortet: Für die Meldung von der Eröffnung des Reichsinstituts für Geschichte des neuen Deutsch­lands" danke ich herzlich. Möge das neue Institut eingedenk der stolzen Tradition deutscher Geschichts­schreibung und erfüllt von dem bewährten Geist unserer nationalsozialisttschen Weltanschauung das ihm übertragene verantwortungsvolle Werk zuver­sichtlich in Angriff nehmen und möge seiner Arbeit reicher Erfolg beschießen fein! Adolf Hitler.

Wetterbericht

des Reichsweiterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Im Bereiche' artttfcher Kaltluft und unterstützt durch kräfttge Ausstrahlung kam es in der Nacht zum Dienstag in großen Teilen Deutschland zu Frost, besonders aber im Südwesten (bis zu5 Grad Celsius)'. Der Osten des Reiches, ebenso wis das Alpenvorland stehen jedoch unter dem Einfluß eines stärkeren Mittelmeerwirbels, der Bewölkung und auch Niederschläge bringt. Zu außerordentlich ergiebigen Niederschlägen ist es in den Süd- und Ost­alpen und auch noch in Schlesien gekommen. Bei Irland macht sich bereits der Einfluß eines neuen kräftigen Atlanttkwirbels bemerkbar, auch liegt im Kanalgebiet noch eine Störung, so daß die zur Zeit bei uns beobachtete Aufheiterung keinen längeren Bestand haben wird.

Aussichten für Mittwoch: Veränderlich, doch überwiegend bewölktes Wetter, Niederschläge, bei teilweise westlichen Winden im ganzen etwas milder, doch für die Jahreszeit immer noch etwas zu kalt.

Lufttemperaturen am 21. Oktober: mittags 9 Grad Celsius, abends 1,1 Grad; am 22. Oktober: morgens 1,8 Grad. Maximum 9,3 Grad, Minimum2,6 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 21. Oktober: abends 7,2 Grad; am 22. Oktober: morgens 5 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 3,6 Stunden.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; füY den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. D. A. IX. 35: 9929. Druck und Verlag: Bruhl'sche Universitäts-Buch- und Stein­druckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

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Zur Zett ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

JTiS.

Anläßlich des Einzuges der Artillerie-Abteilung in die neue Garnison Gießen findet am

Freitag, dem 25. Oktober 1935, in der Volkshalle Giehen ein großes M0

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Beginn: 20.15 Uhr! Preis auf allen Plätzen 50 Pfennig Vorverkauf: Schokoladenhaus Huntemann, Seltersweg; Musikhaus Challier, Neuen weg; Kreisdienststelle N SG. Kraft durch Freude, Schanzenstraße 18.

JRililär-ffe/iftonxeri statt, ausgeführt vom Trompeterkorps des Artillerie-Regts. Fulda, unter Leitung von Musikmeister Lorenz Rohde. - Uebergabe einer Standartentrompetenflagge der Stadt Gießen an die Abteilung. Uraufführung eines der Stadt Gießen gewidmeten Fanfaren-Marsches; Ueberreichung der Partitur an die Stadt Gießen.

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Heute entschlief santt unsere liebe Mutter, Großmutter. Schwägerin,

Tante und Patin

Die tieftrauernden Hinterbliebenen:

Familie Höckel

Familie Dippel

Familie Lodert

Frau Schäfer Wwe. und Kinder.

Watzenborn-Steinberg (Ludwigstraße 84), den 20. Oktober 1935.

Die Beerdigung findet am Mittwoch, 23. Oktober, nachm. 3 Uhr statt

5055 D

Nachruf.

Am 19 d. M. verschied unerwartet an einer tückischen

Krankheit unser lieber, guter unvergeßlicher Kamerad,der

Polizeiverwaltungsgehilfe

Hermann Kröcker

Mit ihm verliert die Polizeidirektion Gießen einer ihrer

Besten. Höchste Pflichttreue, großer Fleiß und stete Hilfs­

bereitschaft zeichneten den so jäh aus unserer Mitte ge­rissenen und noch so jungen Beamten aus.

Wir werden ihm über das Grab hinaus ein getreues Ge­

denken bewahren

Gießen, den 21. Oktober 1935.

Der Polizeidirektor und die gesamte

Beamtenschaft der Polizeidirektion Gießen.

5080 D

Lang-Göns, den 21. Oktober 1935.

6082 D

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Marie Artz, geb. Görlach, und Kind.

DANKSAGUNG.

Für die beim Heimgang meines lieben Gatten und meines lieben Vaters erwiesene pberaus grobe Teil­nahme, sowie für die vielen Kranzspenden sagen wir auf diesem Wege unseren aufrichtigsten Dank.