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Aus aller Well.

Oer neue Bischof von Mainz.

LPD. Mainz, 21. Juli. Der bisherige Pro­fessor der Dogmatik am Bischöflichen Seminar zu Mainz, Dr. Albert Stohr, ist vom Papst Pius Xl. zumBischofderDiözese Mainz ernannt worden.

Der neue Bischof steht im 45. Lebensjahre. Er wurde in Friedberg am 13. November 1890 geboren. Nach seiner Priesterweihe am 19. Okto­ber 1913 in Mainz war er als Subrettor am Bi­schöflichen Konvikt zu Mainz und als Kaplan in St. Emmeran tätig. In den Jahren 1915 bis 1919 wirkte er als Subrektor am Konvikt in Bensheim, als Kaplan in Viernheim und am Lehrerseminar zu Bensheim. Nach weite­ren Studien, die ihn auch nach Munster und Rom führten, promovierte er in Freiburg zum Dr. theol. Dr. Stohr war sodann als Pfarrver- walter in Dietersheim und Oberhilbers- - e i m bis zum Jahre 1922 tätig. Nach seiner Ha­bilitation in München wurde er am 21. Oktober 1924 Dozent am Priesterseminar in Mainz. Am 1. Mai 1925 wurde Dr. Stohr zum Professor der Theologie ernannt.

Schweres Flugzeugunglück in der Schweiz. Auch ein deutscher Passagier umgekommen.

Einige Kilometer nördlich von Misox (Graubün­den) stürzte ein Flugzeug holländischer Herkunft, das sich auf dem Wege von Mailand nach Frank­furt a. M.Amsterdam befand ab. Es handelt sich um das holländische FlugzeugKraai", eine Groß- verkehrsmaschine vom amerikanischen Douglas-Typ. Vermutlich ist das Flugzeug gegen einen Berg geflogen, die Besatzung sowie neun Flug- g ä st e, darunter ein Deutscher, Direktor Flohr von den Enzinger-Union-Werken aus Worms, sind getötet worden. Das Flugzeug hatte Mai­land um 11.30 Uhr verlassen. Das Unglück ereignete sich bei der vorgeschriebenen. Einflugstelle bei San Bernardino an der italienisch-schweizerischen Grenze auf schweizerischem Boden. Außer Direktor Flohr befanden sich keine deutschen Fluggäste an Bord.

Drei lote bei Brunnenarbeiten.

In Breslau ereignete sich in der Spinnerei Schwerin & Söhne ein schweres Unglück, das drei Todesopfer forderte. Bei Brunnenschachtarbeiten wurde ein Arbeiter, der in die Schachtanlage hin- unterstieg, durch Abgase betäubt und fiel in das Grundwasfer. Ein anderer Arbeiter, der seinen Kameraden retten wollte und ebenfalls hin­unterstieg, wurde gleichfalls betäubt. Die Feuerwehr wurde daraufhin sofort alarmiert und ließ einen vorschriftsmäßigen ausgerüsteten Feuerwehrmann in den Brunnen hinab. Durch einen unglücklichen Zufall blieb er an einem Hebe- Hacken hängen und stürzte in die Tiefe. Mit einem besonderen Gerät gelang es dann, die drei Verunglückten aus dem Schacht herauszuholen, je­doch konnte der Arzt bei allen dreien nur noch den Tod feststellen.

Drei Todesopfer eines Vootsunglücks auf dem Inn.

Am Freitag wollten an der Schweizer Grenze bei Martinsbruck ein Schweizer Ingenieur und zwei Arbeiter bei Dermessungsarbeiten den Inn mit einem Boot überqueren, das durch ein Seil am Flußufer befestigt war. Infolge des Hochwassers f enterte das Boot. Die Insassen fielen in den Fluß und ertranken.

iklf Todesopfer eines Vootsunglücks in Ostpreußen.

Am Samstagabend ereignete sich a u f dem Darethener See bei Allenstein ein furchtbares Unglück. Ein Ruderboot, das notdürftig als Perkehrsboot hergerichtet war und den Verkehr zwischen Darethen und dem Ausflugsort Hertha- Insel im Darethener See vermittelte, kehrte stark überladen mit 21 Personen von der Insel nach Darethen zurück. Auf der Mitte des Sees schlug das Boot um und kenterte. Die Reisegesellschaft, Sonntagsausflügler aus Allenstein, stürzten ins Wasser. Von den 21 Personen sind 11 Menschen ertrunken, 10 konnten gerettet werben. Zwei Leichen konnten bisher geborgen werden.

Bisher 17 Todesopfer des Grubenunglücks auf der ZecheAdolf von Hansemann".

Die Zahl der Todesopfer des Grubenunglücks auf ZecheAdolf von Hansemann" hat sich am Sonntag

auf 17 erhöht. Im Brüderkrankenhaus ist der Hauer Karler seinen schweren Verletzungen erlegen.

Schwere Unweller in polen.

In den letzten 48 Stunden tobten in Polen außerordentlich schwere Gewitter und Hagelunwetter. In Warschau schlugen Blitze mehrmals in Straßenbahnen. In einem Wohnhaus wurde durch Blitzschlag eine Reihe von Bewohner verwundet. In den Vororten entstanden an ver­schiedenen Stellen schwere U e b e r s ch w e m m u n- gen. Im Gebiet von Suwalki und in der Gegend von Lemberg vernichteten Hagelschläge den größten Teil der Ernte.

75 Grad Hitze in Turkestan.

In ganz Turkmenien herrscht in den letzten Tagen eine selbst für die zentralasiatischen Gebiete a u - ßerordentlich große Hitze. In Ascha- bad, der Hauptstadt der Sowjetrepublik Turk­menien, sind 70 bis 75Grad Celsius gemessen worden. Dabei wehen heiße Winde, die das ganze Gebiet der zentralasiattschen Sowjetrepublik erfassen und der Ernte außergewöhnlich hohen Schaden zugesügt haben. Man furchtet, daß die Ernte auf den Feldern völlig verdorrt.

5 000 000 Flüchtlinge

im chinesischen Ueberschwemmungsgebiet.

Die Ueberschwemmungen im Gebiete des Gelben Flusses (des Hoang-ho) nehmen bei anhaltend schweren Regenfällen immer drohendere Formen an. Die Wasser erfassen täglich neue Städte und Dörfer. Die Verluste an Menschenleben und Eigentum sind unabschätzbar. Der Gouverneur von Schantung gibt die Zahl der Flüchtlinge mit fünf Millionen an. Unter ihnen sollen Hungers- n o t und Seuchen herrschen. Die Behörden entsandten Hunderte von Booten mit Nahrungs­mitteln und Medizin. Die Lage im Gebiet des D an gtse- Flusses ist bei langsam zurück- gehendem Wasserstand etwas g ü n ft i g e r. Die Behörden von Hupeh haben mit Hilfe von Flug­zeugen Erkundigungen über das Ausmaß der vom Hochwasser des Pangtse und des Han-Flusses ver­heerten Gebiete angestellt und dabei feftgefteüt, daß die Überschwemmung der des Jahres 1931 gleich­kommt. Allein in H a n f a u sind bisher 130 000 Flüchtlinge eingetroffen.

Aschenregen über einer argentinischen Stadt.

Heber der Stadt Catamarca im argentini­schen Andengebiet, geht feit den frühen Morgen­stunden des Samstags ein ununterbrochener Regen von Vulkan-Asche nieder. Die Stta- ßen sind bereits mit einer dichten Aschen schicht be­deckt. Man nimmt an, daß der Aschenregen von einem verstärkten Ausbruch des in ununterbroche­ner Tätigkeit befindlichen, südlich vom Aconcagua liegenden Vulkan Decapitado stammt, der vor einigen Jahren große Teile Argentiniens und sogar die Bundeshauptstadt Buenos Aires mit einem Aschenregen überschüttete.

Mb Dolli" vertragt keine Höhenluft.

Der amerikanische Schriftsteller H a l i b o u r t o n, der, wie Hannibaldie Alpen auf e i M m Elefanten überqueren will, traf am Sonn­tag auf dem Hospiz des Großen St. Bernhard ein. Die letzten Kilometer des Weges gestalteten sich besonders schwierig, und von der Combe des Morts" genannten Stelle an wollte der Elefant Miß Dolli nicht mehr w e i t e r g e h e n , da er an die Luftverhältniffe in dieser Höhe nicht gewohnt war. Nach mehrerem Halten und mit zwei Stunden Verspätung kam Halibourton schließlich am Hospiz an. Da der Elefant den Aufenthalt in so großer Höhe nicht verträgt, wird der amerikanische Schriftsteller noch am Abend den 21 b ft i e g auf der italienischen Seite beginnen.

Falschmünzerwerkstatt im Westen Berlins ausgehoben.

Der Zentralstelle zur Bekämpfung von Geldfäl- fchungen bei dem Landeskriminalamt ist es gelun­gen, eine der gefährlichsten Falschmünzerbanden der Reichshauptstadt unschädlich zu machen. Die Täter stellten im Westen Berlins nach einem schwierigen Verfahren falsche Fünfmark stücke her, die den echten Stücken täuschend ähnlich sahen, so daß im letzten halben Jahre eine größere Menge davon in Verkehr gebracht werden konnte. Zwei der Täter, die an der Herstellung und dem Vertrieb beteiligt waren, konnten feftgenominen werden, der dritte

Täter, der 30 Jahre alte Bruno Frohnecke, der als Haupttäter anzusehen ist, konnte slüchten. Er wird vielleicht versuchen, da er ohne Paß und größere Barmittel ist, die Grenze zu Fuß zu erreichen, wie er dies früher bereits einmal getan hat, äls er wegen anderer Straftaten gesucht wurde.

Acht Jahre Zuchthaus für Sasse.

Im Mordprozeß Sasse verkündete das Siegener Schwurgericht folgendes Urteil: Der Angeklagte Peter Sasse wird wegen Totschlags zu acht Jahren Zuchthaus verurteilt. In der Urteilsbegründung führte der Vorsitzende aus, daß nach Ansicht des Gerichts die Tat vorsätzlich begangen worden sei. Dagegen habe sich nicht mit hinreichender Sicherheit fest- st eilen lassen, ob der Angeklagte auch mit Ueberlegung gehandelt habe. Infolgedessen mußte im Zweifelsfalle zugunsten des Angeklagten entschieden werden. Das Gericht ist den Gutachten der Sachverständigen gefolgt und hat die Schutz­bestimmungen des § 51 in Anwendung gebracht. Von Notwehr könne keine Rede sein, auch nicht von Putativnotwehr. Nach § 127 der Strafprozeß­ordnung sei die Festnahme des Angeklagten durch die Streife nicht rechtswidrig, sie fei b e - rechtigt und notwendig gewesen. Wie die Justizprefsestelle des Oberlandesgerichtsbezirks Hamm mitteilt, wird der Oeneralftaatsanroalt gegen das Urteil Revision einlegen.

Don der Stieftochter ermordet.

In Pillkallen (Ostpreußen) wurde die 52jährige Frau Rost, deren Mann sich feit einiger Zeit aus­wärts befindet, von ihrer Stieftochter Elsa ermordet. Die Kinder der Ermordeten waren vor einiger Zeit bei Nachbarsleuten unter­gebracht worden. Als die Nachbarn sich später bei Frau Rost erkundigen wollten, wie lange sie die Kinder noch in ihrem Hause behalten sollten, ent­deckten sie die bereits vollständig ver­weste Leiche der Ermordeten. Die 19 Jahre alte Stieftochter Elsa Rost, die als Täterin er­mittelt wurde, hat ein Geständnis abgelegt. Danach hat sie ihre Stiefmutter nach sorgfältiger Vorbereitung vorsätzlich ermordet, weil diese über den unmoralischen Lebenswandel der Tochter an den Vater Bericht erstattet hatte.

Ein Word nach sieben Jahren aufgeklärt.

1928 wurde in Putbus auf Rügen der Arzt Dr. Karl Brande nburgvon einem E i n- br e d) er, den er bei der Tat überraschte, nach einem Handgemenge erschossen. Die Ermitt- lungstättgkeit der Polizei blieb zunächst ohne Er­folg. Im Juni dieses Jahres wurde nun i n D r e s- d e n ein Mann wegen einer großen Zahl von Schulhauseinbrüchen fest genommen. Der Ver­gleich der Arbeitsmethode dieses Verbrechers zeigte Aehnlichkeit mit dem Einbruch in Putbus. Der Einbrecher wurde nach «Stettin übergeführt und gestand nach hartnäckigem Leugnen schließlich den Mord an dem Arzt in Putbus ein.

Jude wegen Rasienfchändung verhaftet.

Wie das Deutsche Nachrichtenbüro aus Han­nover meldet, wurde der Jude Julius Cohn, wohnhaft' in einer Villa in der Walderseeftraße an der Eilenriede, Inhaber einer Woll- und Getreide- matterfirma, wegen fortgesetzter Rassen­schändung, begangen an deutschen Frauen, in bisher 13 nachgewiesenen und zugegebenen Fällen und wegen betrügerischen Geschäfts­gebarens verhaftet und d^m Konzentra­ttonslager Esterwegen im Kreise Huemmling zuge­führt. Cohn hat die wirtschaftliche Not der Frauen und Mädchen ausgenutzt und ihnen ansehnliche Darlehen gegeben, um sie gefügig zu machen. Cohn bewegte sich in seiner Geschäftspraxis stets hart an den Grenzen des gesetzlich Erlaubten, so daß sogar jüdische Bankhäuser den Geschäftsverkehr mit ihm ablehnten. Ungedeckte Wechsel, Schecks und. über­zogene Bankkredite waren bei ihm an der Tages­ordnung. Forderungen an ihn berücksichtigte er grundsätzlich nicht. So wurden gegen ihn in ganz kurzer Zeit 53 Privatklagen, 87 Pfändungsprozesse und 10 Ladungen zum Offenbarungseid festgestellt. Das der Frau und Tochter. Cohns zugeschobene Vermögen ist vor allem in Grundstückes und Hypo­theken angelegt. So besitzt er außer dem Grund­stück und feiner Villa in der Walderseeftraße noch drei Grundstücke. Er. ist ferner Besitzer umfang­reicher Ländereien in der Umgebung von Hannover sowie des Gutes Nettlingen. Während er für sich und feine Familie großen Aufwand trieb, blieb er nicht nur feinen Angestellten die Gehälter schuldig, sondern unterließ auch die Bezahlung der Ver­sicherungsmarken seiner Angestellten.

Zwei Stettiner Bader für Juden verboten.

Die Stadtverwaltung Stettin hat den Juden mit sofortiger Wirkung die Benutzung der städtischen SchwimmbäderGlambeck,'->e" une Martinsee" verboten. Die Erholungsjtunden der badenden Volksgenossen wurden in letzte.' Zeit durch das provozierende Auftreten von Juden gc- stört. Insbesondere wurden blonde deutsche Frauen und Mädchen durch aufdringliches Benehmen uni> Ansprechen derart belästigt, daß der Schwimm, meister mehrfach eingreifen mußte. Auswärtigen Besuchern, so auch den schwedischen Kin­de r n, die kürzlich in Stettin weilten, war es auf. gefallen, daß diese Stettiner Bäder ungewöhnlich stark von Juden besucht wurden.

Religiöse Unruhen in Indien.

Nachdem es bereits am Freitag in Lahore zu Ausschreitungen der von religiösen Hetzrednern aufgewiegelten Moslem- Menge kam, trat am Samstag eine ernste Verschärfung der Lage ein, die den Ausbruch des Religionskrieges befürchten läßt. Ein auf 10 bis 15 000 Mann geschätzter Demonstrationszug weigerte sich, der Auf­forderung der Polizei, sich zu zerstreuen, Folge zu leisten. Die Polizei eröffnete daraufhin d a s Feuer, was die Menge mit Steinwürfen er« widerte. Fünf Moslems wurden erschossen, zahl- reiche verletzt. Die Polizei verhaftete 550 Personen. Alle Tore der Stadt wurden militärisch besetzt. Panzerwagen patrouillieren durch die Stadt. Dir Lage ist äußerst zugespitzt.

Lin neues kysshäuserheim eröffnet.

In Schierke im Harz wurde am Sonntag das von der Deutschen Krieger-Wohlfahrtsgemeinschast geschaffene neueste und größte Kyfshäuserheim feiner Zweckbestimmung übergeben. Zu der Heben gäbe waren erschienen der Präsident des Kyss. Häuserbundes und der Deutschen Krieger-Wohl, fahrtsgemeinschaft Oberst Reinhard, der stell« vertretende Bundespräsident General von Enke- Dort sowie General von Fabeck als stellver­tretender Präsident der Krieger-Wohlfahrtsgemein« schäft, ferner General von Kuhlwein als zweiter stellvertretender Präsident des Kyffhäusen bunbes. Oberst Reinhard begrüßte die Heiminsassen und Gäste. An die Begrüßung schloß sich ein Rund, i gang durch das Heim, das im Jahre 1895 als i Gründung des Geheimen Sanitätsrates Dr. Haug! entstanden ist und im Frühjahr vom Kyffhäusen bunt) erworben wurde.

Das ThingfpielDer Weg ins Reich" im Rahmen der Reichsfestfpiele in Heidelberg. Arn Samstagabend fand die erste Aufführung des ThingspielsDer Weg ins Reich" von Kuli Heynicke auf der Thingstätte des Heiligen- Berges statt. Das Werk, von Lothar Müthel eingerichtet, behandelt als Beispiel für das grofr Geschehen im Reich den Beginn neuen Wirkens im kleinen Kreis einer Gemeinde durch festes unh freudiges Zugreifen nach langem Bangen in hü­ben Zeiten. Ein Kämpfer, ein Abtrünniger und ein Schwankender ringen um das Volk, und roeni es auch dem Abtrünnigen zeitweise gelingt, ernt Anzahl Anhänger um sich zu versammeln, die ihm alles kritisieren und verneinen wollen, so tM er doch am Schluß sehen, wie auch sie ihm ent­laufen und sich freudig dem Kämpfer zur Arbeit am großen Werk anschließen. Das Volk selbst wirkt mit in Gestalt der verschiedenen Chore der Mit« läufer, der Kämpfer und der großen Volksmasse. Der Schluß, der während eines Flammenspruch- die Entzündung von Feuerfäulen bringt, und in einem Hymnus auf Deutschland mit den beiden Nationalliedern der Deutschen ausklingt, war bt- sonders eindrucksvoll.

Neben dem Dichter und Komponisten Georg Brunnensaat haben Lothar Müthel als Gesamt­leiter und Paul Wagner, Rudolf Rith, Max Ne- metz und Hans Heßling in den Hauptgestalten das Verdienst um die ausgezeichnete Wiedergabe.

Die weißen Zauberer.

Schwarz und Weiß war versammelt aum Emp> fang eines englischen Prinzen in Britisch-Somali- land, einer noch sehr ursprünglichen und für Weiß« im allgemeinen gesperrten Kolonie. Nach der Am spräche setzte die Musik ein, und dann fuhr bei Himmel dazwischen ein violetter Blitz leuchtet! auf, und gleich darauf krachte der Donner.

Da wendet sich ein Neger zu feinem Freund un- fagt mit der pfiffigen Miene eines Menschen, be: die Zusammenhänge sofort erfaßt:

Es sind doch Mordskerle, diese Weißen... wii sie das jetzt wieder fertiggekriegt haben!"

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