Reichsgriindungsseier des Mhäuserbundes.
Der Kyffhäuserbund veranstaltete im Berliner Sportpalast eine Reichsgründungsfeier, die zu einer eindrucksvollen Weihestunde wurde. Unser Bild zeigt die Fahnen, unter ihnen die historischen Fahnen der alten Garderegimenter, die sich zu Ehren der toten Helden und des verewigten Reichspräsidenten senken.
■
v M
Ws
HA : O
MBU? H
y- v'x -
■ .. ■ .
■
Y Watzenborn-Steinberg, 21. Januar. Samstag abend trat die hiesige Freiwillige Feuerwehr am Spritzenhaus an. Unmittelbar danach erschien Kreisfeuerwehrinspektor Bouffier in Begleitung einiger Gießener Kameraden. Kreisfeuerwehrinspektor Bouffier begrüßte die Wehr und erklärte, daß es ihm eine besondere Freude sei, einige Stunden' unter der Wehr verweilen zu können. Er kam zurück auf die Besichtigung im vergangenen Jahre, wo er die Wehr mit der Rote „Sehr gut" auszeichnen konnte, sowohl im Fußexerzieren als auch im Brandangriff. Nach einer Besichtigung des Gerätehauses marschierte die Wehr unter Vorantritt des Spielmannzu^s zum Lokal von Kamerad Ludwig S ch m a n d t, um 'die diesjährige Jahreshauptversammlung zu erledigen. Hier begrüßte der 1. Kommandant Kamerad Karl S ch m a n d t alle Anwesende und brachte den Geschäftsbericht zur Kenntnis. Insgesamt wurden außer zwei Brandbekämpfungen noch 6 Uebun- gen mit anschließenden Brandangriffen abgehalten. Am 8. Juli fand die Besichtigung der Wehr durch Kreisfeuerwehrinspektor Bouffier statt. Die Gemeindevertretung, die zum Teil der Besichtigung beiwohnte, überwies der Wehr den Betrag von 30 Mk. als Anerkennung der Gemeinde. Auf dem Herbstverbandstag der Freiwilligen Feuerwehren des Kreises Gießen in Leihgestern war die Wehr vertreten. Der Rechner Kamerad Ernst Mandler erstattete sodann Bericht über die Kassengeschäfte. Die von Rechnungsprüfer Kam. Ludwig Fett und Ernst Harnisch vorgenommene Prüfung ergab keine Beanstandungen; so daß dem Rechner Entlastung erteilt wurde. Die Neubesetzung des Vorstandes wurde zurückgestellt. Kamerad Wenzel (Gießen) streifte sodann die Entstehungsgeschichte der Freiwilligen Feuerwehr von Watzenborn-Steinberg, wobei er mit Hilfe des Bürgermeisters Kam. Schäfer am 20. August 1927 für die neue Wehr 52 aktive Mitglieder gewinnen konnte. Kam. Bouffier hielt dann noch einen Vortrag über „Physikalische und technische Aufgaben über das Feuerlöschwesen", der von den Kameraden mit Beifall ausgenommen wurde.
= Steinbach, 21. Jan. Am Samstagabend hielt der Gesangverein „Germania" seine Hauptversammlung im „Ritter" ab. Der Vereinsleiter G. Jakob Schneider leitete die Versammlung, die in gewohnter Weise den Jahresbericht brachte. — Der Kriegerverein Steinbach feierte gestern seinen 6 0. Gründungstag. Vormittags fand Kirchgang statt. Kamerad Pfarrer D ö l l predigte über die Geschichte vom Hauptmann zu Kapernaum und zeigte daran die männliche, heldische Art des Glaubens, der in der kameradschaftlichen Art und im demütigen Gehorsam nach dem Vorbild des Hauptmannes das Beste ist, was wir in den Dienst unsres Volkes stellen können Nach dem Gottesdienst nahm der Verein vor den Kriegerdenkmälern Aufstellung Der Vereinsleiter Jakob Sehrt gedachte zunächst der Gründer des Vereins und der Krieger von 1870, ihnen
zu Ehren legte er einen Kranz am Denkmal des Krieges 1870/71 nieder. Dann trat er an das Ehrendenkmal der Gefallenen des Weltkrieges, widmete ihnen Worte des Gedenkens und legte einen Kranz an ihrem Denkmal nieder. Damit war der erste Teil des Jubiläums beendet. Abends versammelte sich der Verein im Saale des „Einhorn" mit zahlreichen Gästen, so daß der große Saal sich als zu klein erwies. Auch von Nachbarvereinen waren Vertreter erschienen. Den musikalischen Teil hatte die Kapelle Schleuse übernommen; sie eröffnete den Abend mit einem flotten Marsch. Der 1. Vereinsführer Sehrt begrüßte die Besucher, besonders auch die auswärtigen Gäste, darunter den Bezirksverbandsführer und Sturmbannführer B o n h a r d , sowie den Sturmführer Oberregierungsrat Schmidt (Gießen). Kamerad Sehrt gedachte sodann der Gefallenen der Kriege von 1870 und 1914/18, die Musik spielte das Lied vom guten Kamerad, während die Versammlung ihnen zu Ehren sich erhoben hatte. Die Fahnenweihe nahm der Bezirksführer vor, er sprach von der Geschichte und der Bedeutung der Fahne und übergab sie mit der alten Hassialosung: „Gott, Ehre, Vaterland" an den Vereinsführer, der sie mit dem Treuegelöbnis übernahm. Nach einem weiteren Musikstück sprach der Vereinsführer über die 60jährige Geschichte des Vereins und wußte in ernsten und heiteren Bildern aus dem Vereinsleben ein lebendiges Bild der Vergangenheit darzustellen. Eines noch lebenden Gründers und Altveteranen, des Kameraden Balthasar Müller, wurde dabei besonders gedacht. In ein dreifaches Sieg-Heil auf den Führer klang der Vortrag aus. Den Hauptvortrag hielt der Bezirksführer mit eigenen Lichtbildern über seine Kriegserlebnisse in Mazedonien. Er verstand es, durch seine humorvolle Art die Aufmerksamkeit bis zum Schlüsse zu fesseln. Mit dem gemeinsamen Gesang des Deutschland- und des Horst-Wessel-Liedes schloß sein Vortrag. Der Vereinsführer schloß darauf den offiziellen Teil mit Dank an den Vortragenden. Dann kam die Jugend^zu ihrem Recht mit anschließendem Tanz. Mit dieser schlichten, aber wohlgelungenen Feier tritt der Verein in des siebte Jahrzehnt seines Bestehens, angeschlossen an den größten Frontkämpferverband der Welt wird er in unbedingter, treuer Gefolgschaft hinter unserem Führer stehen.
wg Großen-Buseck, 21. Jan. Die aktive SA. hielt am Samstagabend einen Kameradschaftsabend im Sturmlokal von Gastwirt Wagner ab. Der Saal war prächtig geschmückt. Zahlreiche ^Volksgenossen nahmen teil. Der Badenweiler Marsch, von der SA.-Kapelle gespielt, leitete den Abend ein. Sturmführer Friedrich Fuhr sprach zunächst über Treue und Opferbereitschaft der Grenzländer, insbesondere des Saarlandes. Er schilderte die Gründung des zweiten Reiches und gab einen geschichtlichen Rückblick über die Zeit vom 18. Januar 1871 bis zum 30. Januar 1933. Sturmbannführer Höbel, der inzwischen erschienen war, sprach über die Aufgaben der SA. in der Gegen
wart und wies darauf hin, daß es mit allen Mitteln gelte, die Gedanken des Führers in die Tat umzusetzen. Mit einem Treuegelöbnis zu Führer und Vaterland schloß er seine Ausführungen. Im weiteren Verlauf des Abends gelangten zwei Th^l- terftücke zur Aufführung, die viel Beifall fanden. Die SA.-Kapelle unterhielt außerdem mit guter Musik.
A Lollar, 21. Jan. Am Samstagabend veranstaltete der Veteranen- und Kriegerein Lollar im „Schwanen" seinen diesjährigen Unterhaltungsabend. Zu Beginn spielte die Kapelle den Badenweiler Marsch. Dann folgte ein Prolog, gesprochen vom Kameraden Leinberger. In seiner Ansprache begrüßte der Vereinsführer T a u - bert die Erschienenen und führte u. a. aus, daß sich die Kameraden, wie alljährlich, mit ihren Angehörigen versammelt hätten zur Feier des 18. und 30. Januar. Dabei gedachte er des Führers, dem wir die Einigung Deutschlands zu verdanken haben, und brachte auf ihn und unser deutsches Vaterland ein dreifaches Sieg-Heil aus. Die erste Strophe des Deutschlandliedes und des Horst-Wefsel-Liedes folgten. Nachdem eine Abordnung mit der Vereinsfahne auf der Bühne Aufstellung genommen hatte, ergriff der Bezirksführer B o n h a r d t das Wort. Ein seltenes Jubiläum, so führte er u. a. aus, feiere der Verein in diesem Jahre: sein 90jähri- ges Bestehen. Stolz könne er sein auf die Tradition und auf seine altehrwürdige Fahne. Dabei gab der Redner einen kurzen Ueberblick über den Begriff „Fahne" bei den Germanen und seine Entwicklung im Laufe der Jahrhunderte. Besonders gab er seiner Freude Ausdruck darüber, daß er die schwarze Saarfahne bis Marburg begleiten durfte. Neben vielen Hakenkreuzfahnen hätten auch verschiedene Kyffhäuserfahnen unterwegs der Schwester von der Saar ihren Gruß entboten. Nun, da der Kyffhäuserbund so fest geeint sei, solle auch Lollar an Stelle der alten Fahne, die in absehbarer Zeit im Kyffhäusermuseum aufgestellt werde, die neuzeitliche Bundesfahne führen. Bei diesen Worten übergab er das neue Zeichen dem Vereinsführer. Unter den Klängen des Liedes vom guten Kameraden und mit gesenkten Fahnen ward den gefallenen Kameraden eine Minute stillen Gedenkens gewidmet. Im weiteren Verlaufe des Abends sorgten ein ernstes Theaterstück und ein Soldatenschwank, mit viel Hingabe gespielt und dankbar ausgenommen, für Unterhaltung. Beim anschließenden Tanz kam dann die Jugend zu ihrem Recht.
Ä> Allendorf a. d. Lumda, 20. Januar. Gestern vollendete der ä 11 e ft e Einwohner unserer Stadt, der Schneidermeister PH. Krieger, sein 9 6. Lebensjahr. Der Jubilar, der angeblich noch keine Minute seines Lebens krank gewesen ist, besucht noch regelmäßig jeden Sonntag den Gottesdienst und nimmt noch an allen Vorkommnissen in der Stadt regen Anteil. Von den Jungmädels des hiesigen BdM. wurden dem alten Herrn am Vormittag die beiden Lieder „Jesu geh voran" und „Großer Gott wir loben dich" als' Ständchen gesungen. Außerdem wurde der Jubilar noch reichlich beschenkt. — In unserem zwischen 1400 und 1500 Einwohner zählenden Städtchen leben zur Zeit noch 19 Personen, die über 80 Jahre alt sind. Hiervon sind: 1 Mann 96 Jahre alt, 3 Frauen und 1 Mann 89 Jahre alt, 1 Mann 84 Jahre alt, 4 Frauen und 1 Mann 83 Jahre alt, 1 Frau und
3 Männer 82 Jahre alt und 2 Frauen und 2 Män« ner 81 Jahre alt.
* Londorf, 21. Jan. Der 8jährige Sohn des Arbeiters Wichert von hier erlitt durch einen unglücklichen Sturz einen Unterschenkelbruch und mußte in ärztliche Behandlung nach Gießen gebracht werden.
+ Grünberg, 21. Jan. Am Sonntagabend gab der M ä n n e r ch o r in der Turnhalle ein Konzert, das einen guten Besuch aufzuweisen hatte. Die Chöre, geistliche und weltliche, kamen klangrein zum Vortrag und legten Zeugnis ab von einer fleißigen und erfolgreichen Arbeit des Chorleiters, Musiklehrer Fritz Leib (Gießen). Besondere Erwähnung verdienen die beiden Volksweisen „So wünsch ich ihr ein gute Nacht" und „Es blies ein Jäger wohl in sein Horn" in der Bearbeitung von Hans Heinrichs, bei denen in meisterhafter Weise Herr Schwarz lose (Gießen) als Trompetensolist mitwirkte. Ebenso starken Anklang fand auch „Die Mühle im Schwarzwald" von Richard Eilenberg, die mit Begleitung des Goethe-Orchesters zum Vortrag kam. Hier erzwang das begeisterte Publikum eine Wiederholung. Ein Lustspiel „Die Stadtväter von Dinkelsbühl", das durch seinen gesunden Humor sowie die gute Darstellung allgemein gefiel, beendete die Darbietungen. Der Abend schloß mit einem Ball ab.
* Ettingshausen, 21. Jan. Dieser^ Tage fand im hiesigen Rathaus ein Vortrag der Deutschen Bau- und Siedlungsgemein- schäft statt. Der Vertrauensmann Wilh. Keil II. eröffnete die Versammlung. Pg. Lang (Butzbach) schilderte die Art des Wirkens der Deutschen Bau- und Siedlungsgemeinschaft. Der Vortrag fand allgemeines Interesse. Die Versammlung wurde in der üblichen Weise geschlossen.
Kreis Alsfeld. £
st. Kirtorf, 21. Jan. Das Forst amt Kirtorf veranstaltete dieser Tage in der Försterei Ober-Gleen eine Polizeijagd a u f Wildschweine. Weitere Jagden wurden in den Förstereien von Wahlen und Arnshain abgehalten. Insgesamt konnten vier Schwarzkittel erlegt werden. — Bei der Eintopfgerichtsammlung am 13. Januar wurden in der hiesigen Ortsgruppe der NSV. insgesamt 61,85 Mark aufgebracht
Rundsunkprogramm.
Mittwoch, 23. Januar.
6 Uhr: Bauernfunk. 6.15, 6.30: Gymnastik. 6.45t Frühmeldungen. 6.55: Morgenspruch — Choral. 7: Frühkonzert. 8.15 bis 8.35: Gymnastik. 9.15: Kleine Morgenmusik. 10: Nachrichten. 10.15 bis 10.50: Schulfunk. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert I. 13: Nachrichten. 13.10: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.15: Mittagskonzert II der Kapelle des NSDFB. 14.15: Nachrichten. 14.30: Wirtschaftsbericht. 15: Nachrichten. 15.15: „Der Meißner". Vom Sagenberg des hessischen Landes. 16: Nachmittagskonzert. 18: Aus Zeit und Leben. 18.50: Unterhaltungskonzert. 19.45: Das Leben spricht! 20: Nachrichten. 20.10: Unsere Saar. 20.35: Stunde der jungen Nation. 21: Lachender Funk. 22: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 22.30: Tanzmusik. 24 bis 2: Nachtkonzert.
Zum 15. Geburtstag der Lindenwirt'n.
1
1
M
Am 22.Januar feiert die einstige Lindenwirtin von Godesberg am Rhein, Aennchen Schumacher, ihren 75. Geburtstag. Zwar ist sie nicht mehr die „Lindenwirttn, die junge", als die sie durch Rudolf Baumbachs „Keinen Tropfen im Becher mehr" Berühmtheit erlangt hat, so weit ein deutsches Lied erschallt. Aber Herz und Geist sind so jung geblieben, wie sie es waren, als Aennchen — achtzehnjährig — den Gasthof ihres Vaters in Godesberg übernahm.
--- L' . 111 I
Ito3
ti&GGVW3£x
"TSU&wwt
Heringssalat 1 Hering (Milchner), 1 Pfund Pellkartoffeln, 1/2 Pfund eingemachte rote Rüben,
für 4 Personen 1 Gurke, 1 Apfel, 1 Zwiebel, je 2 Eßlöffel Öl und Milch, 4 Eßlöffel Wasser, 1 Eß
löffel Essig, 2 Teelöffel Maggi s Würze. - Den vorbereiteten Hering, die geschälten Kartoffeln, die roten Rüben, den Apfel, die Gurke und Zwiebel kleinwürfeln. Die durchs Sied gestrichene Heringsmilch, öl, Essig, Milch, Maggi s Würze und Wasser damit vermengen und ziehen lassen.
Vorlragsvereinigung: Coelhebuod, KaoimänD. Verein 3. Vortragsabend
Freitag, 25. Januar, abends SUhr.in der Neuen Aula Lichtbildervortrag
des Commodore Rudolf Dladlnng, Kapitän zur See a. D. Das deutsche Trafalgar 1914: Der Durchbruch der Goeben und Breslau (Ein Bravourstüde deutscher Seekriegsleistung) Die Mitglieder des Goethebundes und des Kaufmann. Vereins erhalten bis zu 3 Plätzen freien Eintritt gegen Rückgabe des Gutscheins Nr. 2 (G.B.) bzw. Kontrollabschnittes Nr.4 (K.V.) an der Abendkasse. Für Verbandsmitglieder (Volkshochschule, NS. Leh- rerbund) zum Preise von 60 Pf., für Militär, Studenten und Schüler 40 Pf. und für Nichtmitglieder zu 1 Mk. bei Challier und an der Saalkasse. l73l> Sämtliche platze sind an diesem Ab end unnumeriert.
HessischerHof
Morg enMittwoch, 23. Januar: Großes
Schlachtfest
mit Konzert! 369 d
Wissenschaftliche Werke
Sondergebiet der
Brühl'schen Druckerei
MlksWtS'MMkW.
Die Gastwirtschaft Marbacher Weg 32 inMarburg ist zum l.April 1935 wegen Krankheit der Pächterin anderweitig zu verpachten. Peffter Jahresumsat> 137.«9 hl Brauerei CarlBopp,Marburg
Mittwoch, den 23. Januar 1935, nachmittags 2 Uhr, versteigere ich dahierNeuenweg 28„ZumLöwen" zwangsweise gegen Barzahlung:
An Ort und Stelle, Bekanntgabe in obigem Lokal:
1 Schuhmachernähmaschine, eine Schäftestevvmasch./lLederwalze IKaffeeröster, Schreibmaschinen, Nähmaschinen, Registriertassen, 1 Regulator, Büfetts, Flurgarderoben, Eisschränke, 1 Drogensthr^ Kleider- u. Wäscheschränke, Vertikos, Spiegel, Sofas, Chaiselongues,Tische, Sessel,Grammophone, 1 Partie Stiefel u.Schäfte 1 komvl. Schlafzimmereinr., De- korationsstgur.,200Mistbeetfenst.
Schwalb, 374D
Stellvertr. des Gerichtsv.Junker in Gießen, Wiesecker Weg 16,Tel.3383 iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiifiii Nachlässe von 3 b/s 20 v. H. erhalten Sie bei wiederholten Ver- öffentHchungeh einer Anzeige iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniuiii
Htortiut8o.6.t.,tolenMto«18 GMMlMllMMi in bester Lage zum Selbstkostenpreise zu verkaufen oder unter günst.Bedingungen zu vervachten. Brauerei CarlBopp, Marburg
Bretter
Gegen spröde, aufgesprungene
Sperrholz
^aut- 322A
Latten
»Elöro«
Dachpappe Carbolineum
ßlycerin-Milch
Flasche 40 Pf.
Happel&Co.
Mühistr.18,Ruf3925
und 70 Pf.
Drogerie Elpes
Seltersweg 68 a
Deutscblands älteste und grüble Bausparkasse
Gemeiiscliail der Fremde Wüsienril fiem.G. m.u.H.
hat bis heute über 19000 Famlien ins eigene Heim gebracht, lieber 260 Mill- Mark gelangten innerhalb 10 Jahren zur Auszahlung. 368D
WIC ? Darüber spricht am Mittwoch, dem 23. Januar, abds.8.15Uhr,im Hotel Prinz Carl
Dir.E.H. Frantz,Saarbrücken
Eintritt Ireil Eintritt freil


