Me, Jo
,c) 32 >«ine ,6|s 50) bis y)
»is 4°
’■ Seit, ulomen
$ Unb
halbe n R!vr° (?u?en’ 0-c) 40 bis 70.
^treibi
»gebot ist Roggen Mühlen
A kleine lbrus der °IV unb !ngen am 1 Futter- m Anoe- ittel bfi'e, MKilo- ble |e en.
;U Wiß ’8. Troß- ^Preisge- Q12 177, 'preise ob ) Tonnen 16 28,15, ype 815, R15 24,70 wachmehl eie W13 0,20, R15 n. Soya- len 14,50, >er 18,50, Weizen- idelt, 4,80
Gegend
»i>S.
e laufende nberungen g der zer- n des §22 Zertifikats mgefehen.
uch Ws i gwfrni’ tfinien II, aus dem Bekannteren im isfrei nur Golbdis- issen mutz , batz die Sonbs an auch noch » Deutsche werb der ge ausge- girobonken
Deutschen em Antrag
1935.
inbert, bis ihre alten ;u verwen- er Zustim- )ie Reichs« damit eiy« .rhaltenben rausfetzun« ausch weg- 1 wuß ’JJ' int flefkOt > nachtrag'
lot ___
Folierung \j^L '—Ö?662 42,06 0,161 3,053 54,74 46,87 12,265
5,405 16,405 168,59 20,57 0,710 5,661 61,62
49,05 11-13
63,23 60,48 33-99 10,365
2,499
63'1? 80,41
nr.U7 Drittes Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gderhessen)
Dienstag, 2|. Mai (935
Auf der ersten Hochstraße des Führers.
Die presse besucht die Ileichsautobahn Frankfurt—Darmstadt. — Eine hervorragende Gchnellverbindung.
Im Innern des Schnellautobus. — (Aufnahmen: Hermann Spannring, Frankfurt a. M.)
-
Blick auf einen Schnellautobus der Reichsautobahn.
;
7 '' : :
% W
MH 4
--
M
&
■
Bor dem Hauptbahnhof in Frankfurt staute sich am gestrigen Montagnachmittag eine große Menschenmenge, um fünf wunderbare Schnellautobusse der Reichsbahn, die für den Dienst auf der ersten deutschen R e i ch s a u t o - bahn st recke Frankfurt — Darmstadt bestimmt sind. Dazu gab eine Kapelle von Reichsbahnbeamten ein flottes Platzkonzert, so daß die Anziehungskraft auf die vielen Passanten noch erhöht wurde. Anlaß zu diesem ganzen Geschehen war eine Pressefahrt, zu der die Reichsbahndirektionen Frankfurt, Mainz und Karlsruhe, die Vertreter der Presse des Rhein-Main-Gebietes eingeladen hatten, um ihnen die wunderbare Reichsautobahnstrecke, das erste vollendete Teilstück der großen Straßen Adolf Hitlers, zu zeigen.
*
Fahrplanmäßig erfolgte die Abfahrt um 15 Uhr mit den nach dem neuesten Stande der Autobautechnik eingerichteten Wagen. Im Handumdrehen
waren die Straßen bis zum Oberforsthaus durchfahren, dann ging es hinaus in den schönen Frankfurter Stadtwald, der im herrlichen Frühsommerkleid und bei dem prächtigen Maiwetter — das man leider am Tage der feierlichen Eröffnung in Gegenwart des Führers hatte entbehren müssen — ein außerordentlich reizvolles Bild bot.
Nach wenigen Minuten war schon die Einfahrtsstelle zu der Reichsautobahnstrecke erreicht, und nunmehr begann für die Fahrtteilnehmer ein großes, unvergeßliches Erleben, durch das man die gewaltige Größe dieses Werkes Adolf Hitlers in tiefer Weise empfinden konnte. Im strahlenden Licht der Maiensonne lag die wunderbare Fahrbahn vor den Augen der Fahrtteilnehmer. Im Nu gingen die starken Motore der Schnellautobusse auf hohe Fahrt. Mit 80 Stundenkilometern begann es, gleich darauf waren es 90, wenige Minuten später 100 Kilometer Stundengeschwindigkeit, mit der man über die herrliche Bahn dahin
flitzte. Ueberraschend war die Tatsache, daß man dank der modernen Konstruktion der hervorragenden Wagen dabei nicht die geringste Wirkung der hohen Geschwindigkeit merkte, sondern die Fahrzeuge so ruhig dahinrollten, das man hätte meinen können, man fahre auf einer durchaus glatten Bahn mit höchstens 40 Kilometern. In überwältigender Schönheit zeigte sich das Bild dieser Hochstraße des neuzeitlichen deutschen Verkehrs, die sich in vollendeter Harmonie in die Landschaft einfügt und zweifellos jeden Benutzer der Strecke mit starker Freude und mit Dankbarkeit für den Schöpfer dieses gewaltigen Werkes, den Führer und Reichskanzler Adolf Hitler, erfüllen wird.
Am heutigen Dienstag wird der Verkehr auf dieser ersten Teilstrecke des künftigen Reichsautobahnnetzes offiziell eröffnet. Aber schon am gestrigen Nachmittag konnte man in beiden Richtungen einen so lebhaften Kraftwagenbetrieb bemerken, daß man allein daraus schon die dringende Not
wendigkeit für dieses Werk feststellen konnte. Und es mag dabei auch hervorgehoben werden, daß mit dieser neuen Straße neben der Zweckmäßigkeit der Verkehrsabwicklung den Kraftfahrern eine besondere Freude durch das schöne Fahren auf diesen Straßen bereitet wird, aber auch dem Verkehr auf den Landstraßen durch Entlastung von dem Autobetrieb in guter Weise gedient ist.
In kurzer Zeit war die Strecke von den Wagen durcheilt und das vorläufige Ende der Reichsaüto- bahn in Darmstadt erreicht. Zwar sind von Darmstadt aus in Richtung Heidelberg—Mannheim schon weitere 16 Kilometer dieser wunderschönen Autobahn fertiggestellt, aber die Vollendung und Betriebseröffnung des ganzen z w e i - t e n Abschnittes der Reichsautobahnstrecke Frankfurt-Darmstadt—Heidelberg—Mannheim wird sich erst zum Herbst dieses Jahres ermöglichen lassen. Während man von den prächtigen Aussichtswagen noch einen frohen Blick wirft auf die weite Fläche
Das Gießener Stahlhelm-Jubiläum im Bild.
Landesführer General a. D. von Mayer und der Kreisführer Major a. D. Wolf erwarten den Vorbeimarsch der Ortsgruppe Gießen. — (Aufnahmen: Photograph Zimmer, Gießen, Goethestraße.)
y4T
N1
_ ।
V * 1
"T ■■
'■ •* ' .. ' y.xx.
WW
*" ft
I w
■
V
Der ev. Geistliche und Stahlhelmkamerad Pfarrer Kalb Henn während seiner Ansprache. Ganz rechts: General a. D. von Mayer und der kommissarische Gauführer Major a. D. Z e l t m a n n.
Ä
(I * MM ?
%
Der Landesführer General a. D. von Mayer begrüßt die Gäste.
X W : 5 ।
SzM


