Kreis-Misierschafiskämpse im Geräteturnen
vw<v 1 z i . ... RA QM snnnff»n an die S
SJL-tfport
Oie Äorkämpfe.
ßin Erlaß des Weichst Portführers
ist Halbzeit.
Ausdruck
Die Deutschen Wintersportmeisierschaflen
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Lr toftbare Sekunden, die genügten, daß der Der- fam mit 156,2 Meter nur auf den liner Barwa sich den Sieg in 2.34,7 sichern konnte^ SkispNNaeN
Sandtner belegte trotz des Sturms; m 2:35,9 den Olympiaschanze am Gudiberg bei
Mab vor dem Berliner Lotfch. _ L.rh» nm Rreiaaabenb zum
lingen.
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Läl- bM°n i°lle°. ihr- Verlobung mit
... fragte Günter » Wort. .Und doch - 'mm^w.-oer^^ngi- ' - brannte auf ftti (a1(pm ihr?Derlobuna mit dem Dru-
Zweiten Platz vor dem Berliner Lotfch.
3 Den 3000-Meter-Lauf der Junioren gewann der Münchener Faltermeier, der schon am Vortage im 1500-Meter-Lauf siegte mit 5 45 3
Im 1000.Meter-Lauf der Neulinge siegte der Berliner Roman May in 1:47 Minuten vor Lemke-Königsberg und Faltermeier-Munchen.
lieber 1000 Meter für D a m e n war Jrm- gard Sarnes-Berlin in der ausgezeichneten Zett von 2:03,2 erfolgreich. Zweite wurde die 500-Meter- Siegerin Ruth Hiller mit 2:15,3. Die Siegerin lief eine bessere Zeit als der Vierte bei den Neu-
Sport Kassel stehen.
DfD. Reichsbahn Sietzen.
VfV.-Reichsbahn — Raunheim abgebrochen.
Die Naunheimer spielten einen technisch auf hoher Stufe stehenden Fußball. Das Derstaicklms der einzelnen Mannschaftsteile war sehr aut Sie be- gingen nur den Fehler, das Spiel zu sehr auf ihren schutzgewaltigen Linksauhen zuzuschneiden, der des halb sehr gut bewacht, selten seine gefürchteten Schüsse abgeben konnte. Demgegenüber kämpften die DfB.er mit einem großen Äser, und es gelang ihnen auch, ihrem Gegner gleichwertige Leistungen entaeaenzusetzen. Die Gießener erschienen mit Hel wert?Leutheuser II., Hauptfeld, Lehrmund Knauß, F>etz Ranft, Wagner, Birkenbiehl, Schmidt I. und ^eblina. Sehr gut sowohl im Aufbau wie in der Abwehr war die Läuferreihe. Die übrigen Mann-
JMS w». ft» Naunheimer sind leicht überlegen. Em 2g-Meter Schuh des Linksaußen prallt ans Auß-nn-tzdann verwirkt Lehrmund einen Strafstoß. Den stach g fchoffenen Ball nimmt der Halbrechte aus und chi-ßt unhaltbar -in. 1:0 sur Naunheim. Hiedurch
fU@au Bayern: 1. FC- Nürnberg - BM-rn München 1:3; Wacker München — SpVgg. Furth 1:6- Schwaben Augsburg — ASV. Nürnberg 1:1; Jahn Regensburg — BC. Augsburg 2:2.
Gauliga-Landbail-Ergebnisfe in Nordhessen.
lufpo. Bettenhausen — Iura Kassel 6:3: Tuspo. 86/09 — Id. 61 Eschwege 9:4; Kurhessen Kassel CI. Kassel 6:7; Id. 47 Wetzlar — Id. Kirchbauna 10:9. .
Schweizer Sieg im Zweier-Bob.
Am Samstag kamen auf der Olympia^Bobbahn die Deutschen Meisterschaften im Zwe>er-Bob zum ( Austrag. Ueberraschend siegte der Schweizer Bob ; „Schweiz II" mit Capadrutt und Diener, der für । beide Läufe 2:50,63 benötigte, vor dem deut chen Bob „Olynipia II" mit dem Ä-ltm-tst-rpa°r Kilmn» s.'n L.
gdUm Verlauf erlldltn Sdd.W’d mit 1:30,56 Im ersten Lauf unterboten die Schwei, zer Capadrutt-Diener die Bestzeit der Deutschen beträchtlich, sie kamen auf 1:25,27, wahrend Kilian- ft über 1:27,26 benötigten. Die Bayern strengten sich im zweiten Lauf riesig an, um die ^elt der Schweizer zu unterbieten, aber auch diesmal fuhren Capa drutt-Huber mit 1:25,36 eine bessere Zeit als Kisian- ftuber (1:26,54) heraus. . „
Die Ausländer rühmten die Olympia-Bobbahn, sie bezeichneten sie als ein- der schwersten aber auch schnellsten Bahnen der Welt.
Oie Eisschneilaufmeistersckasten.
Di- Deutschen Eisschnellaus-Meist-rfchosten wurden am Samstag mit dem 15 0 0 - M -ter>La us fortgesetzt. Die harte Eisdecke auf dem R'-N-rs--
Mi/ einem Male sprang Gersheim auf. EiN- unbestimmtc Sehnsucht war plötzlich 'N ihm, d'-sis junge Mädchen wiederzu ehen, sie zu sprechen, .“ 'war'd° immerhin noch -in- Möglichkeit, °m kl-m- Sache, an die er gut anfnupfen konnte — der -15er EQ©ünte5r ^on°Gersheim rourbe' •SSÄ“ ™ S Ä?
I hnLÄn In ber Oiäbe d-s Modehauses Mer. kur ließ"er ihn auf einem Parkplatz stehen und ging
Rb.-T.» u. Spv. Dillenburg — Frohnhausen 3:2 (2:1): Trotzdem Frohnhausen die bessere Mannschaft« stellte, gewann Dillenburg mit Glück 3:2.
n-, u SD. Bissenberg — SV. 05 Wetzlar 3:0: Genau wie beim Vorspiel verlor Wetzlar ZM Ueber. Haupt ist Bisienberg aus eigenem Platze schlecht zu
nicht."
Oie Spiele der BezirksNasse, Gruppe Gießen-Oill.
DfBi-Reichsbahn Gießen — Naunheim 2:2 (1:1): Das Spiel verlief bis vier Minuten vor Schluß gut. Da schoß VfB. den Ausgleich, den die Naunheimer nicht anerkennen wollten. Der Schiedsrichter sah sick gezwungen, das Spiel abzupfeifen, demnach dürft- das Spiel für Naunheim verloren fern.
Watz-nborn-Steinberg — 1900 Gießen 0:3 (0:1): 1900 war die belfere Mannschaft und gewann Der»
M ©tote"/ Mn Gersheim fchr-ckt- aus feiner Per- luntenbeit auf und machte eine Bewegung, als wolle er diese traurige Vergangenheit adschutteln, aber sie ließ ihn nicht los.
Der^ Bruder hatte ihn vom Schloß gejagt, hatte ihm als Majoratsherr sämtliche Rechte entzogen Cr mutzte hinaus n die Welt, wäre auch selber k-g-ng-n Die Heimat stieß ihn aus wie -inen ^Wieder ^vergingen Jahre. Günter Don G-rsherm irrte durch die Welt. Schmerz nagte an '.hm. Un ablässig weilten seine Gedanken bet Maria. Un. SP?'SrHrna“’fSJb'Ä’ “brt Worte. Und doch - immer wieder drangt-
Was soll ich denn ! mit einem Auto?
ROMAN VON KÄTHE METZNER. Urheberrechtsschutz: Füns-Iürme-Verlag, Halle (S.). 13 ftortteBung Nachdruck D-rbo.-n,
Da' Ein merkwürdiges Ionen kam von den Schwänen herüber. Wie ein Klagen klang das und doch wie ein Singen.
Maria ergriff erschauernd Gunters Hand. -om Gesicht war blaß wie die Rosen, die auf dem Teiche ^M^nn?"Schwäne singen, das bedeutet Tod", ^^Maria! Nein, nein • ••" Gunter nahm die kalten, zitternden Hände des Mädchens in ine feinen ^Da^—^vlötzliche^Schritte' Die beiden fuhren zusammen. Ein schneidendes Lachen zerriß die Stille, lammen. m , bic beiden em Schäfer-
ZM-LES
Gleich zu Beginn verschießt der aus Halbrechts auftauchende Schmidt, allein vor dem Tormann stehend, eine günstige Gelegenheit. Der linke Lauser der Gäste führt den Ball und gibt, zu dem Halb- linken, der sofort schießt. Helmert wirft sich zu spat und die Naunheimer führen 2:1. Jetzt drangen die Hiesigen sehr stark, und die Naunheimer verteidigen mit zurückgezogenen Halbstürmern. Aber nichts> will den hiesigen gelingen. Die bestgemeintesten Schüsse gehen daneben ober werden eine Beute des guten Torwarts. Fast wäre ein Angriff Naunheims das Verhängnis für die Gastgeber geworden aber den vom Linksaußen halbhoch geflankten Ball hob der Halblinke darüber. Noch vier Minuten sind zu spielen Einen hohen Ball fängt der Gästetormann; zwei Gießener sind da und rempeln ihn über die Lime. Der Spielleiter entscheidet Tor Die Nairnheimer Spieler protestieren und als der Schiedsrichter auf feiner Entscheidung beharrt, wird er von bret Spie» lern angegriffen, |o daß er sich genötigt sah. dos Spiel abzupfeifen.
VfV.-R. II — Spv. Heuchelheim 1 2:2 (0:1).
kreis 4 fetzte sich mit 953 Punkten an die Spitze; es. folgten Turnkreis 5 mit 927 und 3 mit 893 Punkten Die besten Einzelleistungen zeigten: 1. Nie- mann, Frielendorf (Kreis 5) mit 147, 2 Sd)afer, Fulda (Kr. 4), 137, 3. Henning, Lauterbach (Kr. 4) "Di^lu^nkr-ife 7 (Lahn-Ohm), « <Lahn»DM und 9 (Lahn-Westerwald) führten den Kampfi in W - tz I a r durch, ebenfalls oor ausDerkaustem chaufe. Hier wurde Kreis 8 Gruppenbester mit1015/ Punkten Nicht Diel noch steht Kreis 9 mit 1002 P-wchr-nS Kreis 7 stark zurückfiel (883% P»)» Der Ußettfampf wurde in der Hauptsache von Murnern aus ländlichen Vereinen bestritten und damit überzeugend vor Augen aefübrt, daß trotz hemorraflenber Spitzenleistung die Kreitenafbeit nicht fehlt.
Am Sonntag zuvor war bereits m S) a n a u a. jk., der Stadt des ersten deutschen Turntages, als Gruppenbefter der Turnkreise 10 (Rhein-Taunus) 11 (Wetterau-Dogelsberg) und 12 (Main-Kinzig) . d!e Mannschaft des Kreises 12 mit 964 Punkten • ermittelt worden. Kreis 11 brachte es auf 956 Z-, i Kreis 10 auf 866% Punkte. .
, Alle Veranstaltungen in den vier Kreisgruppen . zeigten, daß das G-rät-turnen im Gau ^ordhe sien rnarfchiert daß der Gau um feinen Nachwuchs !ücht d-forgt zu fein braucht. Gauob-rturnwart Po u I brachte das auch bei den Veranstaltungen rn fjanau und Wetzlar mit berechtigtem Stolze zum
Di- erst- Mannfchaft de- Sportvereins Garben» teicb hatte am vergangenen Sonntag em öptei gegen die erste Mannschaft von Allendorf auszu- tragen. Der Kampf endete mit einem 1.2-Sieg für Garbenteich.
Fuhball der Gauliga-Mannschasten.
G a u N o r d h e f s e n : Spielverein Kassel gegen SC. 03 Kassel 0:0; Hanau 93 — Sport Kassel 4.0, SpVgg Langenselbold - Hessen Hersfeld 3:1, Bo- russia Fulda — Kurhessen Kassel 2:1.
©au Südw - st : FK. Pirmaf-ns — Emteacht Frankfurt 2:0; Union Niederrad — Rider» Offenbach 2:4; Mormatia Worms — Phonix Ludwigs» Hafen 0:4; 1. FC. Kaiserslautern — FSV. Frank
schlagen.
Außball Meisterfchaftsspiele in Rordhessen.
Die sonntäglichen Fußball-Punktespiele des Gaues Nordhefsen brachten die erwarteten Ergebnisse. Der Tabellenführer, Hanau 93, siegte zu Hause glatt über Sport Kassel 4:0 (3:0), »oruffia Fulda schlug Kurhessen Kassel aus eigenem Platze knapp'2.1 (1.1h Spielverein und SC. 03 Kassel trennten sich m dem Lokalkampf torlos, und die Spvgg. Langenselbold, die fast allen Mannschaften zu Hause schon Punkte abnehmen konnte, war über Hessen-Hersfeld 3^1 (11) erfolgreich. In der Tabelle gab es nur ganz Nein- Ä-Lerung-n. Hanau 93 führ, nach wie vor mit klarem Dorsprung vor Borussia Fulda und Spielverein Kassel, wahrend am Tabellenende weiter Kurhessen Kasiel, Spvgg Langenselbold und
Das aefällt mir!" sagte er halblaut vor sich hin und sitzt wollte es ihm beinah scheinen, als ob er von Gerlinde gar nicht erwartet hatte, daß tt SÄw NM? Warum war sie ihm nm f° fellfam bekannt varge°mmen?
©unter von Gersheim überlegte. An Maria? Seine tot- Schwägerin Maria? ........
^alt wollte er schon ja nicken. Dann schüttelte doch d-7 Kopf G?wiß, di-f-s F-in-, K-ujch- war
oXfen, wahrend G-rlind-s Haar fast stlb-rn
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VON Schwermut um den Mund, em Zug frühen
I,CbD6!" Das junge Weib stöhnte auf als ob ein Messer durch ihr Herz schnitte, .^nb' ^ber nich lieb genug! Wie hättest du es sonst ertragen.!
Nock am Abend dieses Tages hatte Gunter seinem Bruder gegenübergestanden und ihn zur ^VÄh-?°S der Wind?" Arno von G-rs- b-im hatte laut gelacht, und jein Gesicht hatte wi-» de/jenen unheimlichen Ausdruck g-habtz vordem Maria von Gersheim ständig zitterte. „Sie hat dir wohl ihr Leid geklagt? Dir, gerade dir — Mit dem sie schon vor der Ehe herumpousil-rte — d,e
Da hatte Gunter von G-rsheim sich nicht mehr zurückhalten können. Erwarauf'den Bruder zug-fprungen und fchlug ihm die Fauf. ch das lachend- G-stcht. ..Da - da hast du -
der zu lösen. Maria hatte gewartet, bis zur letzten Stunde vielleicht — und er war nicht gekommen. I
So trieb der junge Baron sich draußen im Lande ' herum, aber in ferner stillen Fürbitte schien doch ' Kraft zu liegen. Baron Arno von Gersherm war nach jenem heftigen Auftritt mit dem Bruder ruhiger geworden. Selten noch wurde er so heftig gegen seine Frau. Vielleicht schämte er sich doch - oder aber es waren die unschuldsvollen, Agenden Augen seines Kindes, die ihn besänftigtem Gluck war auf Gersheim nicht, aber Mana, die sich mit Engelsgeduld in ihr Schicksal ergab, hatte etwas Erschütterndes in der sanften Art, wie sie ihr Kreuz auf sich nahm. Und rote etn stiller Segen ging es von dieser Frau aus, die ihr eigenes Ich st> durchkreuzt hatte, und deren «-den nur noch ein Leben für andere geworden war Davon aber wußte Günter von Gersheim nichts, denn memals wieder hatte er versucht, die so ,ah zerrissenen Faden mit der Heimat wieder zu knüpfen
Da hatte ihn vor vier Jahren eine erschütternde Nachricht erreicht. Maria von Gersheim und ihr Töchterchen Ursula waren nach kurzem, schwerem Krankenlager innerhalb weniger Tage geworben, und zwar an einer Grippe, die damals die ganze Gegend epidemisch beherrschte. Baron Arno hatte sich in grimmiger Verzweiflung über diesen schweren
Günter von Gero- heim vom Testamentsvollstrecker des Gershennschen Hauses, Justizrat Hündörffer, gemacht wordem der ihm gleichzeitig mitgeteilt hatte, daß er nun Mm - ratsherr und Universalerbe der Gersheimschen Be- ^DerTunge Baron lächelte wehmütig So war er also reich steinreich, wie man so sagt geworden, aber sein Herz fand seinen Frieden nicht.
Seine Güter und Besitzungen verwaltete er alle nnn Berlin aus. So sehr es ihn heimzog, er ve mochte nicht, einen Fuß auf die Heimaterde zu sitzen Die Vergangenheit wurde aufstehen und mit erdrückender Wucht auf ihn einsturmen. Die Ver gangenheit und feine Schuld - ferne ungefuhnte ^toter von Gersheim erhob sich non f°m-m Schrellitifch, stellte das Bild feiner Schwägerin an den alten Watz. Irgendwo fchlug -ine Uhr. Er zählte m-chanifch. „
Jni°Winterqarten nahm er den I-e, der für ihn n-Ä»and und atz gedankenlos etwas von dem feinen Gebäck. Sein Gesicht halte einen stark ab» Lfnnrmten Ausdruck und ließ ihn etwas alter er schönen als dreißig, während er manchmal wefent» lich jünger, ganz jungenhaft, ousfah.
mIxhr;cb ging ein Lächeln über fern Gesicht, wah. red ? unwillkürlich nach der Brusttasche seines Jacketts griff, in dem wirklich noch immer das Briefchen jenes jungen Mädchens kmsttrte.
Roch einmal zog er ihn hervor und las.
ftastig^zöUtaria von Gersheim den Aermel herunter; aber sie war wachsbleich geworden, und ihre Augen füllten sich mit schweren Tranen.
,Mgna — Maria!", hatte Günter hervorgestohen.
Da ftrömte eine Flut von Tränen aus den Augen der jungen Frau. Sie setzte das Kindchen in das weiche Gras und schluchzte bitterlich.
„Ich will es ja ertragen — will alles ertragen, Günter — um meines Kindes willen. Aber nronch' mal muß Äd) glauben, es geht über meine ^ast. Er quält Rich so oft grundlos. Heute kann.ich»es dir sagen, heute — wo es fein Zuruck mehr gibt eich __ ich habe gewartet, damals — ehe ich mit chm zum Altar gehen mußte» Ich hab gewartet, daß du kämest - aber du kamst nicht.
Maria!" Günter von Gersheim fühlte noch heute, wie bei diesen Worten der Schwägerin em furchtbarer Kampf in ihm tobte. "Maria hat ich das geahnt! Ich wußte nicqt — ich trat zuruck um deinem Glück nicht im Wege ZU stehen. Er ist Majoratsherr, Haupterbe na$ ,be?1H®elc&be5 fes. Ich — ich war arm. Ich hatte dich — nur
einanber rettet ber ®äftetormami in letzter Sekunde oor dem allein durchgehenden Birkenbiel Eirf Freistoß von Knauß nimmt Birkenbiel, mit dem Rucken 5um Tor stehend; auf, eine kurze Wendung und es heißt 1:1. Das Tempo wird noch schneller. Keusch hat einen Strafstoß verschossen und schon lauft ™ - - — - flankt, aber Schmidt kann
5 Um toben Uhr ist ©-jchäftsfchluß!, kalkulierte er. >2Ulo besteht die Möglichkeit, sie zu treffen, wenn st- aus dem Gefchaft kommt!
Die Möglichkeit sie zu treffen .. Gunter lächelte über sich selbst .Er tarn sich wie ein und suhlte sich doch eigentlich recht wohl in dieser neuen Situation. *
Ahnungslos verließ Gerlinde Steinbrück ari tiefem Abend das Geschäft und eilte mit raschen ^Dte tofn-'G-rlind-, die jo über Nacht Besitzerin iS "S •»&»•!;
rechnet werden würde.
Ob Baron Gersheim kann es mir gewiß nicht Derz-ih-n daß ich ihm fein Gefchenk öuruckgefchlckt hnh. nnh do» ich allein weiß, wie frei Ich mich fühle feit dieser kostbare Mantel ihm wieder .zug-' stellt 'ist. Nein, ich konnte nicht anders handeln. Aber — der Wagen!" . , ...
(Fortsetzung folgtiz
Ergebniffe im Eiskunstläufen.
dierren.M-ifterjchaft: 1. Ernst Baler (Berlin) Platzziffer 5, 424,8 Punkte; 2. Herbert chaertel (Berlin) 10, 388,3 P.; 3. Ounth«• (Berlin) 17, 361,6 P.; 4. Ihea Latz (Berlin) 19, 358S kmen-Meisterfchaft: 1. Maxi- tz-rtor (München), Platzziffer 5, 415,5 Punkte 2. 3rmi Hartung (München) 12, 388,6 P.; ^Viktoria Lind- pdintner (Berlin) 13, 387 P.; 4. Ursula Schwarz (Berlin) 22, 356,9 Punkte .
Baarlauf - Meisterschaft . 1» ^caxie
fterher / Ernst Baier (München / Berlin), Platzziffer 5 58 8 Punkte- 2. Walli Hempel / Otto Weiß (Bersin) 10, 51 3 P.; 3. Lisa Ruf /Simon Stock (Mun- chen) 18, 43,2 Punkte.
Bei den Eisscklützen.
In den Abendstunden des Samstag wurden zunächst die Deutschen Meisterschaften im Eisschießen lini" dem durch Tiefstrahler erleuchteten Eis des Riessersees entschieden. Zum Titelkampf der Manner traten 16 Mannschaften an. Der Sieg und Titel sie an den Eis-Stock-Club Straubing mtt 2 221 Punkten vor dem ESC. Zwiesel mit 2,0 : und dem TEV. Miesbach mit 1,976 Punkten. Mit 1 • Rekordwurf von 160 Meter gewann Eibs
es war ja nichts g°fch°h°^ Nur der Arg» ! wohn war geweckt und schlummerte in Arno von Gersheims Seele nicht wieder ein. Maria, i
Kurze Zeit darauf vermahlte er sich •
er, der Ljoratshe'rr, mit der armen °b°rbto jungen und bildschönen Komtesse. Mana schenkt dem Bruder ein Kind. . Witter
Günter von Gersheim, der auf eines der NMe guter Übergesiedelt war, die zum Gershe mschen Grundbesitz gehörten, sah von ferne, ®e e(^er hältniffe auf Schloß Gersheim lagen» ®r ntt ,eiten hinüber, um dem Bruder nicht noch weiter zum Mißttauen zu geben, und doch horte y und dort, daß die junge Frau sehr unter der v los heftigen Art Baron Arnos litte. .
Aber einmal doch. Er war hinubergent en nach Schloß Gersheim, um mit dem Bruder verschiedene Derwaltungsangelegenheiten persönlich du.be'p. „ ' Als er durch den Park schritt, lief er der jungen Schwägerin in den Weg, die mit der kleinen ' auf der Wiese spielte. Wieder fühlte er, Die heftig fein Herz klopfte, aber schnell drängte er fühl zurück. Des Bruders Frau! Des Bruders Kmd!
Freundliche, aber belanglose Worte wechselte er mit Maria und erschrak doch vor dem Leidensz g hn Gesicht der jungen Frau, die eben das Kmd zu sich emporhob. In diesem Augenblick fiel der lose Aermel ihres Kleides zurück und gab den Unter arm frei. Aber was war das?
„Hast du dich verletzt, Mana? die Schwägerin entfeht, und fernJBluf waiU-- txn dunkelroten Stellen cm Marias Arm.
Auf der kleinen Olympiaschanze am .^"b^rg bei Garmisch-Partenkirchen wurde °w..Fre'ag^end zum ersten Male ein Skispringen bei künstlicher Beleuch tuna durchgeführt. Alle Springer waren zufrieden minder Anlage und betonten besonders, daß sie nie das Gefühl der Unsicherheit aufkommen lasse. 20 Teilnehmer gingen dreimal über die Schanze, zu nächst mit verkürztem Anlauß der spater um fünf Meter verlängert wurde. Toni Bader stand mit Meter den weitesten Sprung, ^umpold Mesterreich) und Hans Kernser kamen zwar auf 50 Mete^ be De stürzten aber. Alle Springer kamen beim zweiten und Dritten Durchgang über 40 ___
Die von Der zweiten Mannschaft in diesem Spiele gezeigten Leistungen haben vieles aus dieser Spiel- serie gut gemacht. Die erste Halbzeit zeigte ein schönes Spiel voll spannender Stampfmomente und technischen Feinheiten. Das Unentschieden entspricht dem Spielverlauf. Die Heuchelheimer gingen durch ihren Rechtsaußen in Führung und konnten diese auch bis zur Halbzeit behaupten. In der zweiten Halbheit stellte Wlodareck durch einen Alleingang den Gleich- tanb her. Einen wegen Handspieles verhängten Elfmeter schießen die Gäste zur erneuten Führung ein. Ein schöner Kombinationszug der ^kgeber, und Mattern stellt nach Umgehung der gegnerischen Der. teibigung das Endergebnis her. Der Schiedsrichter war dem Spiel ein gerechter Leiter.
_ . , ,. . our Ermittelung der besten Kreismannschaft tm '
angefpornt drängen Die Hiesigen. Zweimal hinter- «ird im Verlaufe der nächsten Wochen
.......* mH«^nrmnnn in leüter Sekunde Geräteturnen ber lm Dienste des Win- t-rhilssw-rks stehen wird. In vier Srupp-N zu - drei Turnkreisen fanden am Sonntag die ©orfampfe statt die die vier Kreismannschaften für den End- '“sblÄto 1°(Wllh-.mshöh-, R-inh°rdswald>, 2 (Unterwerra) und 6 (Waldeck) begegneten sich in dem durch die Märchensammlung der Bruder Grimm bekannt gewordenen Kasseler Vororte Nieder' z w e h r e n , woselbst bei gutem Besuch der Kampf tm Anschluß an den Kreisturntag des Turnkrei es. 1 reibungslos durchgeführt wurde. Für d,e Kchsele war das Treffen noch einmal eine Probe für Den Großkampf München-Hamburg-Kasiel am nächsten Sonntag. Wie nicht anders zu erwarten war fetz e sich Turnkreis 1 mit großem Dorsprung an Die Spitze; er wurde mit 940 Punkten Gruppenbester, gefolgt von Turnkreis 2 mit 768 und ^umkreis 6 mit 676/2 Punkten. Beste Einzelturner waren 1. Schweihing, Witzenhausen (Kreis 2), wit 144 2 Wedekind, ACT., Kassel, mit 141, 3. Fink, CT. Kassel, mit 127,5 Punkten.
In der Spießturnhalle der Vogelsbergstadt a u» t e r b a di trugen vor ausverkauftem Hause die Turnkreise 3 (Vorderrhön-Knüll), 4 (Rhon-Vogels- berg) und 5 (Fulda-Eder) den Kampf aus. Turn-
Der Reichssportführer gibt bekannt:
Svortkameradschaft im Wettlauf und in der Ge- mpinfAaft des kommenden Zusammenlebens wah- Wintersportmeisterschaften 1935 muß ein
heitlich und ritterlich sem. Ich freue wich, anerken- .. . entfang stankt, aber SchmiDt rann
^n ist Ä -rmart- aber auch^datz k-in- Unterschied- iraendwelcher Art gemacht werden. 2hr seid Mannar ohne Unterschied des Standes und der Ge- finnunq. Zeigt es im Benehmen und im Anzug. -r"ack und Smoking gibt «s für meine Sportkame- ttSm während der Wintersport - Meisterschaften


