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nmunistenprozeh wegen des am 15. Oktober rchaeführten Feuerüberfalls auf L ß o f a t in der Richardftraße in Neukölln

naren über linie, über Deutschland

eingeführt werden sollte.

Wetterbericht

schreibens von

lenen. Die Gesandten wurden eingeführt durch den neuen Protokollchef des Auswärtigen Amtes, Ge­sandten von Bülow-Schwante.

Schuljunge

durch explodierende Patrone schwer verletzt.

Zwei Jungen aus Schloßböckelheim bei Bad Kreuznach hantierten auf dem Schulweg an einer Patrone herum und überlegten, wie sie das ge­fährliche Spielzeug zur Explosion bringen könnten. Sie zündeten schließlich ein Feuer an und warfen die Patrone in die Glut. Aber die erwartete Ex­plosion blieb aus. Einer der Jungen nahm nun die

Sie Strafanträge im Berliner Kommunistenprozeß.

gesunde M i - i Zentralisierung

tidjld Ul«"' n if j. Die AM y allem

Wegen Vorbereitung zum Hochverrat verurteilte der Volksgerichtshof in Berlin den 29- jährigen Alfred Weber zu 12 Jahren Zucht­haus, 10 Jahren Ehrverlust und Stellung unter Polizeiaufsicht. Weber gehörte zu den führenden Funktionären, die nach Der Machtübernahme^ durch die NSDAP, versucht hatten, den zerschlagenen Parteiapparat der KPD. wieder aufzurichten. Be­sonders war er in Chemnitz tätig. In Prag verhan­delte er u. a. mit tschechoslowakischen KPD.-Funktio- die Einrichtung einer geheimen Kurier- die kommunistisches Hetzmaterial nach

Elngekeitet wurde das große Filmwerk durch einen 1 vorzüglichen Ufa-Kulturfilm über die alte Krö- < nungsstadt Krakau.

Deutsche Aufführung vonTristan und Isolde" . in Paris.

In Form eines Gala-Abends gelangte in der Pariser Komischen OperTristan und Isolde" von Wagner in deutscher Besetzung unter der musi- 1 kalischen Leitung von Musikdirektor Karl Elmen - . borff, Wiesbaden, zur Aufführung. Julius Pölzer von der Staatsoper Dresden als Tristan ! und Frau Jo st-Arden von der Kölner Oper 1 als Isolde begeisterten die Zuhörer sowohl durch , ihre gesanglichen als auch ihre schauspielerischen Leistungen und riefen nach jedem Akt wahre Stürme der Begeisterung hervor. Die über­aus herzliche Aufnahme galt auch der Brangäne (Frau Magda Strack, Frankfurt a. M.), Hans Hermann Nissen, München, in der Nolle Kurwe- nals und Herbert Alsen, Wiesbaden, als König Marke, und vor allem der vorzüglichen Leistung des Dirigenten Elmendorfs, der das Orchester jederzeit meisterhaft in den Händen hatte. Die Spielleitung lag in Händen von Friederici, Wiesbaden, der mit dem an modernen deutschen Verhältnissen gemessenen beschränkten Material vorzügliche Bühnenbilder schuf.

Eine grandiose filmische Symphonie der deutschen Wehrmacht.

Am 30. Dezember wird in Berlin der von Leni Riefenstahl im Auftrage der Partei gedrehte Film vom Tage der Wehrmacht beim Parteitag der Freiheit 1935 zusammen mit einem neuen Ufa-Filrnwerk aus Ostpreußens Geschichte Der höhere Befehl" zur Uraufführung kom­men. Ursprünglich war der Bildstreifen von den Wehrmachtsvorführungcn beim ersten Parteitag im Zeichen der wiedergewonnenen Freiheit für das Filmarchiv der NSDAP, bestimmt. Man muß, nach der Vorbesichtigung durch die Presse, der Partei da­für dankbar sein, daß sie sich entschlossen hat, aus den wundervollen Aufnahmen einen eigenen Film Herstellen zu lassen, den Leni R i e f e n st a h l zu einer grandiosen Symphonie der deutschen Wehr­macht komponiert hat. Der Film hat denn auch die höchsten Auszeichnungen erhalten und wurde als staatspolitisch und künstlerisch besonders wertvoll und volksbildend anerkannt. Es handelt sich nicht um eine bildliche Aneinanderreihung der Vorgänge, die sich am Tage der Wehrmacht vor vielen Hundert­tausenden 'abspielten, sondern um eine durchaus selbständige Schöpfung von einer großartigen bild­mäßigen Auffassung.

Aus aller Well.

Keine Filmvorführungen am heiligen Abend.

Im Einvernehmen mit dem Präsidenten der Reichsfilmkammer hat der Reichsverband Deutscher Filmtheater e. V. angeordnet, daß ebenso wie 1 im Vorjahre sämtliche deutschen Filmtheater I am 24. Dezember 1935, also am Tage des Heili - gen Abends, geschlossen zu halten sind. 1 Durch diese Anordnung soll sowohl dem Filmthea- 1 terbesitzer als auch der Gefolgschaft die Möglichkeit geboten werden, den Heiligen Abend im Kreise der Familie zu verbringen. Um Unklarheiten zu ver­meiden, wird besonders darauf hingewiesen, daß am ganzen Tage des 24. Dezember keinerlei Filmvorführungen irgendwelcher Art in den Film- . theatern stattfinden dürfen.

Zeih liefert ein Planetarium nach Japan.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. D A. XI. 35: 11030. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Stein­druckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

Die Firma Carl Zeiß, die vor wenigen Wochen erst den Auftrag für den Bau eines Zeiß - Pla - netariums für die Pariser Weltausstellung 1937 erhalten hat, hat nunmehr auch einen Vertrag we­gen Lieferung des Instruments mit Zubehör und Zusatzgeräten für ein Zeiß-Planetarium nach Osaka (Japan) abgeschlossen. Das Planetarium soll in dem obersten Stockwerk derElectric Science Hall", die schon fast fertig ist, eingebaut werden. Es ist das erste Zeiß-Planetarium im Fernen Osten und das 29. feiner Art, das es bisher im In- und Auslande gibt.

Im Reichsministerium für Ernährung und Land­wirtschaft sand unter dem Vorsitz des Reichsernah- rungsministers Darrs eine ordentliche Sitzuna des kürzlich eingesetzten Ausschusses statt, der sich mit der Prüfung der Ursachen und Wirkungen des Schweinemordes von 1915 zu beschäftigen hat.

Kunst und Wissenschaft.

Pllsudskt, Polens Volksheld, im Film.

Farlin, 19. Dez. (DNB.) Nach mehrtägigem > MÜtvyer der Staatsanwaltschaft wurden im SBer» ngen von ßjrj Kommunistenprozeh wegen des am 15. Oktober fäfigfeü in' if|)3i burchaeführten Feuerüberfalls auf elaffeiUMlis SA.-Lokal in der Richarbstraße in Neukölln fet erbilltrt 5trafanträge gestellt. Der Staatsanwalt bean»

orischriütMss? gegen Walter Schulz, Paul Zimmer- ... ...a. tzrukw Schröter, Helmut Schmeers, neu- o Blank, Karl Beuschel und Paul ßer ( wegen Mordes, versuchten Mordes und (jjiDiren Landfriedensbruchs die T odesstrafe.

des Reichswellerdiensles. Ausgabeort Frankfurt.

Durch eine über Deutschland zur Entwicklung ge­kommene Tiefdruckstörung wurden sowohl aus dem Mittelmeergebiet als auch vom Atlantik her feuchtere Luftmassen herangeholt. Sie kamen an der vor­gelagerten Kaltluft zum Aufgleiten und gaben in der Nacht zum Freitag auch in unserem Bezirk Anlaß zu verbreiteten Niederschlägen. Im nachfolgenden Zwischenhoch ist zunächst Aufheiterung und, begün­stigt durch die verbreitet liegende Schneedecke, stär­keres Anziehen der nächtlichen Fröste zu erwarten, später das Eingreifen Der zur Zeit über der Bis- caya liegenden Störung wahrscheinlich.

Aussichten für Samstag: Nach anfäng­licher Aufheiterung und verstärkten nächtlichen Frö­sten wieder neue Bewölkungszunahme und später auch Neigung zu leichtem Schneefall, Windrichtung wechselnd.

Au ssichten für Sonntag: Fortdauer der kalten und zu Schneefall neigenden Witterung.

Winterfport-Wetternachrichlen.

Vogelsberg. Hoherodskopf: Schneefall,8 Grad, 55 cm Gesamtschneehöhe, 5 cm Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut. Herchen- hainer Höhe: Schneefall,5 Grad, 42 cm Ge­samtschneehöhe, 2 cm Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.

Taunus. Kleiner Feldberg: Schneefall,7 Grad, 21 cm Gesamtschneehöhe, kein Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel gut. Großer Feld­berg: Schneefall,6 Grad, 25 cm Gesamtschnee­höhe, kein Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel gut. v

Schwarzwald. Feldberg: Nebel,8 Grad, 125 cm Gesamtschneehöhe, 4 cm Neuschnee, Pulver­schnee, Ski und Rodel sehr gut.

Patrone wieder aus dem Feuer, besah sie sich unb gab sie seinem Kameraden, in dessen Händen die 'Patrone wenige Minuten später explodierte. Der Junge wurde dabei so schwer verletzt, daß er ins Krankenhaus eingeliefert werden mußte.

Jude wegen Rassenschande verurteilt.

Vor den Mannheimer Gerichten kam zum ersten­mal ein Fall von Rassenschande zur Ver­handlung. Die Zweite Große Strafkammer des Landgerichts Mannheim verurteilte den 45 Jahrs alten, zweimal geschiedenen Juden Felix Men­de l s o h n aus Frankfurt a. M., wohnhaft in Mannheim/ wegen eines Verbrechens nach § 5 in Verbindung mit § 2 des Gesetzes zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre vom 15. September 1935 zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr. Seit ungefähr bry Jahren lebt Mendelsohn mit einer arischen Frau zusammen und stand nun unter der Anklage, auch nach Inkraft­treten des Nürnberger Gesetzes, zumindest bis 18. September, mit der Frau intimen Verkehr ge­pflogen zu haben. Nur wegen seiner Kriegsdienst- leiftüng und weil das Verhältnis schon längere Zeit bestand, konnte das Gericht von einer Zuchthaus­strafe absehen. M. befindet sich feit 3. Oktober in Untersuchungshaft, die ihm aber nicht angerechnet wird.

Zwölf Jahre Zuchthaus für einen KPD. Funktionar.

M Aufstellung von Richtlinien und zu deren U-Krwachung herangezogen werden, nicht aber zur Qn ben s Lurhführung der Richtlinien, Die unten flu erfolgen iruppeDie Zusammenarbeit mit den Behörden, Ücktrit! Milden Staats- und Parteidienststellen sei für die bgele/Mirlchaftsorganisatianen unentbehrlich und müsse habe er me t stärker wie bisher gepflegt werden. Aschen

Z ele deutscher Sozialpolitik. Mensah Reichsarbeitsminister Leldte loyal°?' spricht zur Presse.

Rücktritt Derlin, 19. Dez. (DNB.) Der Reichs- und digt hab» Mechische Arbeitsminister Seldte erklärte Der- tittcn der Presse u. a.: Will der Nationalsozialis­mus seine Nation nach Innen hin vollenden, so , rauß er sozialistisch sein. Deshalb habe ich fftts b i e Eingliederung des deutschen Gleiters in Staat und Gesellschaft

Der Führer und Reichskanzler empfma heute mittag imHause des Reichspräsidenten' unter dem üblichen Zeremoniell den neuernannten Königlich Jugoslawischen Gesandten, Alexander Cincar-Markovic, und später den neuer­nannten Königlich Ungarischen Gesandten, General Dome Sztojay, zur Entgegennahme ihrer Be­glaubigungsschreiben. Anschließend fand ein Empfang des bisherigen griechischen Gesandten, Alexander Rizo-Rangabs, statt zur Entgegen­neuen Beglaubigung s- S. M. Georg II, König der Hel-

Jn Anwesenheit des polnischen Botschafters Lipski, des Präsidenten Der Reichsfilmkammer, Dr. Lehnich, und des Präsidenten des Obersten Polnischen Filmrates, Professor Ordinski, zahl­reicher Vertreter der Reichsministerien, der Partei und der polnischen Kolonie in Berlin wurde in Ber­lin eine geschichtliche Photomontage von dem pol­nischen Dolkshelden Marschall Joseph Pilsuds k i uraufgeführt. Das Filmlebensbild ist mit Hilfe des Historischen Militärbüros auf Grund archivarischer Filmurkunden unter Leitung von Professor Ordinski hergestellt. Es schildert in geschickter Zusammenstellung historischer Lichtbilder und alter und neuer Filmaufnahmen das Leben des großen polnischen Staatsmannes und Soldaten. Die Zusammenstellung ist außerordentlich gelungen, und auch der Nichtpole verfolgt die Schaffung und Ent­wicklung einer Nation, die sich aus Knechtschaft und tiefster politischer Not wieder erhebt von den An­fängen bis zur Großmacht, voller Anteilnahme. Marschall Pilsudski wird nicht nur als Soldat gezeigt, wenn auch im Leben dieses glühenden Patrioten das Heroisch-Soldatische überwiegt, son­dern zugleich auch als Staatsmann und Mensch.

gegen trfe übrigen Angeklagten Zuchthausstrafen von 3 bis 15 Jahren.

Nach Dem Ergebnis der Beweisaufnahme handele es sich nicht um eine Schießerei, Die zufällig aus Anlaß einer Schlägerei zustandegekommen ist, son­dern um einen wohldurchdachten, ausge­klügelten Plan der KPD. In ihrem Auf­trage hätten Die Angeklagten gehandelt. Die Unter* bezirksleitung als das zuständige Organ Der KPD. habe ihr Einvernehmen und ihre Billigung für Den ihr vorliegenden Plan ausgesprochen gehabt. Wenn bei diesem feigen UeberfaU nur ein Menschenleben neben Drei schwer Verletzten zu beklagen war, so sei Das leDiglich einem GlückszustanD zu verdanken.

Kleine politische Nachrichten.

Der deutsche Geschäftsträger in Br ü s- se l Bräuer hatte mit Dem belgischen Ministerprä­sidenten und Außenminister van Zeeland eine längere Aussprache, die die Ausweisung der wer heimatttreuen Bewohner von Eupen-Malmedy be- traf. ,

Der Führer und Reichskanzler hat aus Anlaß des Todes des Präsidenten von V e - nezuela, General Gomez, an den mit der Führung der Präsidentschaft beauftragten Minister der Vereinigten Staaten von Venezuela nachstehen­des Telegramm gerichtet:Anläßlich des Ablebens S. Erz. des Präsidenten General Gomez spreche ich Ew. Exzellenz meine aufrichtigste Anteil- nähme aus. Dem in schweren Schicksalsjahren be­währten treuen Freunde Deutschlands werde ich und das ganze deutsche Volk stets ein ehrendes und dankbares Gedenken bewahren. Adolf Hitler. Deut­scher Reichskanzler." Der Staatssekretär und Chef der Präsidialkanzlei Dr. Meißner stattete dem venezolanischen Gesandten Dr. Dagnino Penny einen Besuch ab und sprach ihm das persönliche Beileid des Führers zu dem schweren Verluste aus, den das venezolanische Volk durch den Tod dieses bedeutenden Staatsmannes und Soldaten erlitten hat.

»ehr ft|t Noch h s stz Sw gege und Der" verantwortlichen 2 vötis X Die gewerbliche Organisat e.r 11 ar in ihrem Aufb ]fein i 6 * * * G p ü r ü hi ? i-i * 0~ - -1 - - ~ .

'°nöetn . ezb Lt sie die Selbstverwaltung und Selbstoerant- 1D(M Mn; npi ung übertragen. Die Zentralisation Dürfe nur _____ and XU deren

mWchst große Leistung sei bei möglichst ge­rn *3 en Kosten zu vollbringen. Diejenige wirt- fifaaflidje Organisation, die diesen Grundsatz nicht itfie, verdiene wieder zu verschwinden. Ferner fi| in Nebeneinanderwirken von wirt­licher Zwangsorganisation und einer Markt- icüfation nicht aufrechtzuerhalten, weil sie^ZU t.üelig sei. Wichtig sei eine ;

n g zwischen einer gesunden y - . .

r verantwortlichen Arbeit draußen im Lande.

Ionisation habe einfach und ........ zu sein, und sich hier Sparsamkei t zu befleißigen, dafür

tlHvV-. birrod) nicht beitreten konnten. Die Durchführung m hallen- bl e Entscheidung war bisher aus verwaltungs- rtiipnür titl n scheu Gründen nicht möglich. Diese Schwierig-

<n v k'!t en: sind jetzt beseitigt, so daß dem Eintritt der en" , " o»-schiedenen und noch ausscheidenden Berufs- )1 roemget 1 ^cn künftig nichts mehr im Wege steht, efunben. !

. oqj neine wichtigste Aufgabe angesehen. Es vor un- ä] Alu Verhängnis, daß Dies dem VorkriegsdeutschlanD

O mcf)i gelungen war. Gewiß, es wäre ein großer tW r, zu vergessen, was in Deutschland auf so- offph zzAilitischem Gebiete schon früher als an- iJj' n Dflersmo Bahnbrechendes und Bedeutendes ge« ,l!lelif|c worden ist. Dem alten Kaiser und eiU i^umard hat die deutsche Arbeiterschaft unendlich zu verdanken. Nach dem Tode dieser beiden mn V^ gno n Deutschen aber begann die Zeit der formalen (FnJj V (smlpolitif, in der man glaubte, durch bloße ie retturen das Heilmittel der sozialen Schä-

ih ctrl , !'D )it erfunden zu haben. Das deutsche Volk mußte » x >aäe endlich lernen, nicht mehr klassen- und kasten- eJ Smijg, sondern volksmähig zu denken. Wir bür» r b.UUnfl'fGn ms nicht damit zufrieden geben, die Arbeits- 'T-^l# eit durch Arbeitsbeschaffungsprogramme, die , .JdiK Staate finanziert werden, zu bekämpfen, son- en |°mjetrtjj,3r es kommt darauf an, den Arbeitsftrom n a d) | tln.- 3Ur-gg: gen, bevölkerungs- und national- 'e5'e^Q5 "pil tischen Zielen zu lenken. Das ist aber 0 nWmöglid), wenn ein planvoller Arbeits -

-Jour c, n a g geschieht. Die Arbeitsvermitt- n oerteidi!; ktig und Berufsberatung muß deshalb n iwM-r mehr ausgebildet werden. Der National- !*)uen Eui s^stvismus hat sich auch zum Ziel genommen, eine lemem Wi ^11 eitsorbnung bes Volkes aufzurichten, in (iibij sber feinen Arbeitsplatz finbet. Ich sehe meine bHtigenbfte Aufgabe barin, mitzuhelfen, baß biefes roirb-

>rt? Antritt der ausgeschiedenen Berufs- te Srin« soldaten in die NSDAP.

[inifdie Dit: JR- r l i n, 19. Dez. (DNB.) Auf Vorschlag des a pirfiReidiskviegsministers hat ber Führer u n b 9 N cich s k a n z l e r schon vor längerer Zeit ent» an Den fier; ^^^n, baß bie Mitgliedersperre der Dfeilungti or g j^g) U P. für bie in Ehren ausgeschie » 9djaraW\ n Berufssoldaten aufgehoben fiampfe trtirö soweit sie der Partei infolge der Sperre bis-

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