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berg zwischen Keplerstraße und Bismarckstraße, sowie des Alten Feldweges zwischen Nahrungsberg und der Eisenbahn GießenFulda vom 23. April ab auf die Dauer von 6 Wochen für den gesamten Fahrzeugverkehr polizeilich gesperrt. Die aufgestellten Sperr- und Umleitungsschilder sind zu beachten.

** Das neue Schuljahr. Am Dienstag, 30. April, findet die Aufnahme der Schulanfänger in die Volksschule statt. Für die Berufsschule be­ginnt das neue Schuljahr am Montag, 29. April. Der Besuch der Berufsschule durch auswärtige Schüler, soweit sie in Gießen beschäftigt sind, ist Pflicht. Näheres ist aus den heutigen Bekannt­machungen des Staotfchulamts ersichtlich.

** Geschlossene Kolonnen dürfen nicht durchbrochen werden. In letzter Zeit ereig­neten sich mehrere Unfälle, darunter auch ein töd­licher Unfall dadurch, daß sich Fahrzeuge oder Fuß­gänger durch fahrende Kraftwagenkolonnen des Reicksheeres hindurchdrängten. Es wird ausdrück­lich Darauf aufmerksam gemacht, daß nach § 32 der Reichsstraßen-Verkehrsordnung geschlossene Kolon­nen der Wehrmacht, Polizei und der NSDAP, nur durch Fahrzeuge im Feuerwehrdienst unterbrochen, oder sonst in ihrer Bewegung behemmt werden dür­fen. Wer trotz dieses Verbotes marschierende Kolon­nen durchbricht, macht sich strafbar und wird zur Anzeige gebracht.

** Steuerfreiheit von Lotterie- gewinnen. Nach einer Entschließung des Reichs­ministers der Finanzen gehören Lotteriegewinne auch unter dem Einkommensteuergesetz vom 16. Ok­tober 1934 grundsätzlich nickt zu den steuerpflichtigen Einkünften. Eine Steuerpflicht kommt jedoch dann in Betracht, wenn Lotteriegewinne in einen B e - trieb fallen. An der Steuerfreiheit der Lotterie­gewinne privater Spieler hat sich durch das Ein­kommensteuergesetz vom 16. Oktober 1934 nichts geändert.

** Die Reichspost stellt kriegsbeschä­digte Postbetriebsarbeiter als Be­amte an. Als weitere Maßnahme zugunsten der Kriegsbeschädigten hat das Reichspostministerium die Reichspostdirektionen ermächtigt, mehrere Hun­dert vollbeschäftigte kriegsbeschädigte Postbetriebs­arbeiter mit anerkannter meßbarer Erwerbsminde­rung zu Hilfspostschaffnern anzunehmen, oder als Postboten planmäßig anzustellen. Die beabsichtigte Annahme zum Hilfspostschaffner usw. wird den hierfür in Betracht kommenden Postbetriebsarbei­tern am Geburtstag des Führers und Reichskanz­lers bekanntgegeben.

** Noch Plätze für d i e ersten Seefahr­ten frei. Für die ersten Nordfeefahrten der NS.- GemeinschaftKraft durch Freude" vom 27. April bis 5. Mai, DampferDer Deutsche" ab Bremer­hafen, Kosten 59,50 Mark, und vom 6. bis 14. Mai, DampferOzeana", ab Hamburg, Kosten 59 Mark, sind noch einzelne Plätze frei. Anmeldungen von DAF.-Mitgliedern können bis Dienstag, 23. April, mittags bei den zuständigen Kreisdienststellen der NS.-GemeinschastKraft durch Freude" angenom­men werden.

** Kameradschaftsabend der ehema­ligen Kameradschaftshaus-Studen­ten. Einige ehemalige Kameradschaftshaus-Stu­denten fanden fick am Mittwochabend vor dem Gie­ßener Studentenhaus ein, um nach einem Bummel in den Bergwerkswald sich im Hotel Kobel zu einem Kameradschaftsabend zu versammeln. Viele der ehemaligen Kameradscha tshaus-Jnsassen waren der Einladung gefolgt, und o war denn bald auch der echte alte Kameradschaftshausgeist aufgekom­men. Bei frohem Lied und Wort vergingen nur allzu schnell die Abendstunden. Es wurde beschlossen, sich künftig alle 14 Tage zu einem solchen Treffen zusammenzufinden, um die Kameradschaft in diesem Kreise noch weiter zu fördern.

** D i e Allgemeine Ortskrankenkasse für den Kreis Gießen macht im heutigen Anzeigenteil darauf aufmerksam, daß die Beiträge

für Monat März noch bis zum 25. April ohne Kosten bezahlt werden können. Auf die Anzeige sei besonders aufmerksam gemacht.

** Lieferungsvergebung. Das Finanz­amt Gießen schreibt in unserem heutiaen Anzeigen­teil die Lieferung von Brennstoffen für den Heiz­abschnitt 1935/36 aus. Interessenten seien besonders darauf hingewiesen.

** Freie Lehrer st elle. Erledigt ist eine Lehrerstelle für einen et). Lehrer an der Volks­schule in Freienseen, Kreis Schotten. Dienst­wohnung ist vorhanden und wird demnächst frei. Bewerber müssen seit mindestens acht Jahren die Prüfung abgelegt und eine Anwärterdienstzeit von mindestens fünf Jahren zurückgelegt haben.

** Lernt Kurzschrift und Maschinen- schreiben! Die Deutsche Stenografenschaft Gie­ßen schreibt uns:Was ist Ihr Vater?"Welchen Beruf haben Sie?" Nein, die Zeiten, in denen man

Wie wir bereits gemeldet haben, findet dte 12. Tagung der Deutschen Studenten- H i st o r t k e r an Ostern in Gießen statt. Alle Studenten-Verbände an den deutschen Universitäten und Hochschulen sind vor kurzem in der Ge- meinschaft studentischer Verbände" unter der Führung des Staatssekretärs in der Reichskanzlei Dr. Lammers zusammengefaßt worden. Damit sind die Verbände, die, wie Corps und Burschenschaft, teilweise über 100 Jahre be­stehen, in das Gefüge des neuen Deutschland ein­gefügt worden. Und so werden die alten und die jungen Träger der bunten Mützen und Bänder auch in der Zukunft die Hüter guter, ehrwürdiger Tradition sein, die Verbindungen werden auch wei­terhin die gegebenen Pflegestätten charakterlicher Ausbildung bleiben. Der Farben- und Waffen­student im Arbeitsdienst, in der SA. und SS. und im Heer wird das Gedankengut seiner Verbindung, das sich auf die kurze Formel:Alles für das Vaterland" bringen läßt, weiter pflegen und sich feiner studentischen Ahnen von den Freiheitskrie­gen bis heute würdig erweisen. Die Alten Herren aber, die bei Stiftungsfesten und bei Gelegenhei­ten, wie die kommende Ostertagung ihre alten Mützen aufsetzen, tun das nicht, um sich von den anderen Volksgenossen abzuheben, sondern weil sie wissen, daß sie, denen Tausende von Bundesbrü­dern mit dem Band über der nackten Brust für Deutschland gefallen sind, mit ihren Bestrebungen in derselben Richtung gehen, wie der Führer. Und deshalb gehört ihre Pflege der Geschichte des deutschen Studenten- und Verbindungslebens in den großen Rahmen der deutschen Kulturgeschichts­forschung. Man braucht als einziges Beispiel nur daran zu erinnern, was die damaligen Studenten- Verbände für die Einheit des Deutschen Reiches durch Bismarck geleistet haben, um auch einem grö­ßeren Kreis offensichtlich zu machen, daß die Stu- denten-Historiker eine nicht gering zu achtende Ar­beit für die gesamte deutsche Geschichtsforschung geleistet haben und leisten.

Die Ostertagung in Gießen beginnt am Samstag mit einem Eröffnungsabend auf dem Haus der Burschenschaft Germania, bei der Land­gerichtspräsident Dr. Schneider aus Mainz (Germania) einen Vortrag halten wird. An die­sem Abend werden auch an die Teilnehmer und Gäste die Festgaben der Verbände, bzw. Verbin­dungen verteilt werden. Daß alle jungen und alten Verbindungsstudenten an sämtlichen Veran­staltungen, die unter der Leitung des Oberkriegs­gerichtsrates a. D. Ko ch (Haffia) stehen, teilnehmen können, sei hier ausdrücklich bemerkt.

Der Ostersonntag beginnt 9.15 Uhr mit einem Vortrag von Oberkriegsgerichtsrat a. D. Koch auf dem Hessenhaus. Um 11 Uhr findet eine Führung

darauf Gewicht legte, sind vorüber. Immer mehr tritt das Leistungsprinzip in den Vordergrund. Wer vorwärts kommen will, der muh etwas können, der muß sich weiter bilden. Für die meisten sind Kurz­schrift und Maschinenschreiben unerläßliche Voraus­setzungen für ihren Beruf. Der Kaufmann muß gute Fertigkeiten in Kurzschrift und Maschinenschreiben haben. Von den Beamten wird die Kenntnis der Deutschen Kurzschrift gefordert. Für jeden sind gute Leistungen in Kurzschrift und Maschinenschreiben von allergrößtem Wert. Darum: Lernt Kurzschrift und Maschinenschreiben! Die neuen Kurse der Deut­schen Stenografenschaft beginnen am 29. April in der alten Pestalozzifchule und am 30. April in der OeHL. (Oeffentliche Handelslehranstalt). Man beachte die heutige Anzeige!

** Preußisch - Süddeutsche Staats­lotterie. Die Ziehung der 1. Klasse der neuen Lotterie (45./271.) findet am 26. und 27. April statt.

durch die Universitäts-Bibliothek statt, bei der Oberbibliothekar Universitäts-Professor Dr. H e p - ding (Alemannia), den der Rektor mit feiner Vertretung beauftragt hat, wertvolle Erinnerungs­stücke zur Geschichte unserer Universität und ihres Studentenlebens zeigen wird. Um 15.15 Uhr Vortrag von Universitätsprofessor D. Dr. Freiherr von Gall (Wingolf) auf dem Starkenburghaus, 16.30 Uhr von Professor Dr. F a b r i c i u s und Studienrat Scheunemann auf dem Starkenburgerhaus. Nach der Besichtigung des Studentenhauses der Universität wird Professor Decker (Darmstadtia)

Im Bebauungsplan für den östlichen Teil unserer Stadt ist schon seit Jahren die Erschließung des Geländes in den Eichgärten vor­gesehen. Dieses Vorhaben erfährt nunmehr in den kommenden Monaten einen Teil seiner Verwirk­lichung.

Seit Montag ist eine große Zahl von Arbeitern, die durch das Arbeitsamt Gießen vermittelt wurde, in den Eichgärten und den Wiesen an der Wieseck mit umfangreichen Erdarbeiten beschäftigt. Loren­züge, leer und gefüllt, fahren hin und her, gezogen von schweren Oelmotorschleppern. Im Wiesengrund wird Erdreich ausgehoben, das an anderer Stelle aufgeschüttet wird. Es handelt sich bei diesen Ar­beiten um den Auftakt für eine Neugestaltung, die der Einwohnerschaft unserer Stadt viel Freude bereiten soll.

In den Eichgärlen wird eine große Erholungs­anlage geschaffen, außerdem wird durch den Ausbau der Schlagelerstrahe Bauland erschlos­sen, ferner soll durch diesen Ausbau für Fuß­gänger eine weitere Möglichkeit geschaffen wer­den, zum Philosophenwald zu gelangen, ohne die Steigung der Kaiserallee überwinden oder den schattentosen Weg vom Amtsgericht her benutzen zu müssen.

In der weiteren Fortführung soll eine Verbindung zum Flughafen geschaffen und die Straße links ent­lang dem Philosophenwald vorbei am Arbeitslager und an der Sandkaute ausgebaut werden. Diese Straße wird dann am Flughafen auf die Rödgener Straße münden. Das ist allerdings noch Zukunfts­musik!

Das, was näher liegt und nunmehr in Angriff genommen wurde, ist die große neue Grün-

auf dem Darmstädterhaus sprechen. Den Abend verbringen die Teilnehmer zwanglos in einem noch bekanntzugebenden Gasthaus.

Am Ostermontag um 9 Uhr beginnen die Ver­anstaltungen auf dem Alemannenhaus mit einem Vortrag von Geheimrat Heer, der Material aus feiner eigenen Sammlung vorlegen wird. Nach ihm spricht Archivdirektor Professor Dr. W e n tz ck e. Zwischen 11 und 13 Uhr haben die Teilnehmer Ge­legenheit, die Häuser folgender Verbindungen zu besuchen: Chattia, Adelphia, Frankonia, Silvania, Merovingia, V.D.St. und anderer, die noch münd­lich bekanntgegeben werden. Nach der Besichti­gung des Arminenhauses fahren 14.45 Uhr Post- kraftwagen nach dem Gleiberg, wo Burg und Schulungslager besichtigt werden und Studienrefe­rendar Gräf (Chattia) einen Vortrag halten wird. 16.30 Uhr ist Weiterfahrt nach dem Schiffenberg geplant. Dort wird Rechtsanwalt Ullmer sprechen.

Die für den Dienstag vorgesehene gemeinsame Fahrt nach Frankfurt zur Besichtigung der hochschulkundlichen Sammlung des Kösener SC- Perbandes und des Archivs der Deutschen Burschen­schaft ist fraglich geworden-

Das reichhaltige Programm verspricht eine an­regende Tagung. Mögen die Studenten-Historiker unter der Leitung des Vorsitzenden der Vereini­gung, Regierungsrat Schmid gall (Burschen­schaft Nomannia-Tübingen), schöne Tage am Wohn­ort der Ludoviciana verbringen und gern an die Stunden zurückdenken, die sie in unserem Gießen und auf dem Gleiberg und Schiffenberg weilen werden, und nie den Wahlspruch der Gießener Uni­versität vergessen:Literis et armis ad utrumque parati.

anlage unmittelbar in den Eichgärten und den Wiesen an der Wieseck. Der Plan sieht im einzelnen folgendes vor: Die S ch lag e t er* straße, die von der Moltkestraße aus gegenüber der Roonstraße bisher nur bis zum Häuschen des Eisvereins ausgebaut ist, wird auf einer stattlichen Strecke, voraussichtlich bis an den Weg, der vom Amtsgericht her über die Wiesen zum Philosophen­wald führt, fertingeftettt. Die Straße wird sich in verschiedene Teile gliedern. Vorgesehen ist ein b r e i- ter Kiesweg für Fußgänger, der von zwei Baumreihen, einer Allee gleich, beschattet, eine ausgezeichnete Promenade darstellen wird. Ferner ist, von der Stadt aus gesehen, rechts neben diesem breiten Kiesweg die Anlage eines Radfahr­weges und eines Reitweges geplant. Rechts des Reitweges wird außerdem eine Autofahr­bahn geschaffen, die allerdings nur für Personen­kraftwagen (nicht etwa für Lastkraftwagen) be­stimmt sein soll.

Entlang der Schlagelerstrahe zwischen dem Kiesweg und dem Laus der Wieseck wird ein Teich angelegt, in den sich vom Kiesweg aus direkt erreichbar einige kleine Halbinseln vor- > schieben, die mit Bänken bestellt werden, so daß - sich von hier ans ein völlig unbehinderter Aus­blick über den Teich und die Wiesen nach Wieseck, nach dem Hangelstein, dem Lollarer Kops nsw. bietet. Der Teich wird die stattliche Länge von etwa 450 Bieter erhalten und an seiner breitesten Stelle 95 Meter, an seiner schmälsten Stelle 53,5 Meter breit sein. Es ergibt sich eine Wasserfläche von etwa 10 Mor­gen Größe. Der Wasserstand des Teiches soll

Oie Tagung -er Gtudenten-Historiker.

Die Gartenstadt Eichgärten im Entstehen.

Oie umfangreichen Vorarbeiten im Gange. - 30000 cbrn Erdbewegung. Fertigstellung der Grünanlagen bereits im Herbst. Promenade und Teich.

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im Alter von 61 Jahren.

2382 D

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Heute nacht entschlief sanft nach kurzem schweren Leiden meine liebe Frau, unsere herzensgute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin, Gote und Tante

Frau Therese Schäfer, geb. Schmidt

Wieseck, Alten-Buseck, Tennstedt, den 19. April 1935,

Die Beerdigung findet am 2. Feiertagnachmittag um 2 Uhr vom Sterbe­hause, Alicestraße Nr. 49, aus statt

In tiefer Trauer:

Philipp Heinrich Schäfer

Familie Wilhelm Jung

Emma Schäfer Ludwig Dechert

Danksagung.

Für die wohltuenden Beweise der Anteilnahme beim Verlust meiner unvergeßlichen Gattin, für die trost­reichen Worte des Herrn Pfarrers und die letzten liebe­vollen Handreichungen in der Klinik danke ich herzlichst

Im Namen aller Hinterbliebenen:

Karl Gustav Schmidt

Gießen, den 18. April 1935.

Danksagung!

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme anläßlich des Heimganges unseres lieben Entschlafenen sagen wir der Freiw. Feuerwehr für das ehrenvolle Geleit dem Gesangverein ,.Liederkranz für den erhebenden Grab­gesang, Herrn Pfarrer Weisel für seine trostspendenden Worte, sowie allen denen, die dem lieben Entschlafenen das letzte Geleit erwiesen, unseren herzlichsten Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Wilhelm Kehr

Heuchelheim, den 19. April 1935.

Statt Karten!

Es hat Gott gefallen, meinen lieben Lebensgefährten, meinen herzens­guten, stets treubesorgten Vater, unseren unvergeßlichen geliebten Bruder, Schwager und Onkel

Postassistent Heinrich Münch

nach schwerem Leiden im fast vollendeten 62. Lebensjahr zu sich in die Ewigkeit heimzurufen.

In tiefem Leid, im Namen der Hinterbliebenen:

Lina Münch, geb. Launspach

Gießen, den 18. April 1935, Rolf Münch, Gerichtsreferendar

Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 23. April, nachmittags um 2 Uhr von der Kapelle des Neuen Friedhofs aus statt.

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Danksagung

Für die zahlreichen wohltuenden Beweise herzlicher Teilnahme anläßlich des Heimganges unserer innigstge- liebten, unvergeßlichen Mutter, Großmutter, Schwieger­mutter und Tante

Frau Karoline Luise Leuning Ww., geb. Krämer sagen wir allen auf diesem Wege, besonders dem Herrn Pfarrer für seine trostreichen W orte unseren herzlichsten Dank jn tiefem Schmerz: Die Hinterbliebenen Gießen (Wolkengasse 12), den 19. April 1935

O

85

Klein-Linden, den 20. April 1935.

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Georg Gilbert Familie Wilh. Gilbert

Friedhof statt. Die Kameraden werden um zahreiche Beteiligung gebeten. mooD

Näh- and Binderiemen Hermann Röhrig, Leder­handlung,Gießen,Neustadt43

Danksagung!

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme, insbeson­dere des Beistandes der Krankenschwester, sowie der trostreichen Worte des Herrn Pfarrers und der über­reichen Kranzspenden bei dem Heimgange unseres lieben Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege allen herzlichen Dank.

Am 18. d. M. starb unser lieber Kamerad

Heinrich Münch

Postassistent

Die Beerdigung findet Dienstag, den 23. April, 14 Uhr, auf dem Neuen

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