Oberheffen
Fest der Silbernen Hochzeit an dem die Truvpführer Ferdinand' G a n s II. qab sodann die rrnmo fRomoinho fr»iihint>n 91 nfpil nnnm nCD 02171 ' «x ______________ - i___m TT «nX a*--
aanze Gemeinde freudigen Anteil nahm. Nach dem ' Morgengottrsdienst versammelten sich die Frauen
bis 18, Eichenrundscheit 14 bis 10 bis 12, Eichenreifer 1. Klasse Raummeter Buchenreiser 12 bis wg. Großen-Buseck, 19.
S A. - R e s e r v e 34/R116
4 bis 6 und lünf 14 Mark.
Febr. Die hiesige hielt am vorigen
Worten für die so zahlreich erwiesenen Ehrungen und Glückwünsche. Nachmittags erschienen die Konfirmanden und die obersten Schulklassen, um dem Jubelpaare einen prachtvollen Blumenstock zu überreichen. Abends sang der Männergesangverein, und in später Stunde klangen einige feierliche Choräle Les hiesigen Posaunenchors durch die nächtliche Stille.
O Alten-Buseck, 19. Febr. Heute fand im Gemeindewald Alten-Buseck die zweite Holz-
die vorhandenen Geldbeträge die Durchführung des aufgestellten Planes ermöglichen. Anderseits will es durch wirtschaftliche Ratschläge eine möglichst weitgehende Ausnutzung der meist geringen Barmittel erreichen. Wo es erforderlich ist, wird es versuchen, die Fahrten soweit wie möglich auch finanziell zu unterstützen. Zu diesem Zweck hat bereits jetzt der Reichsverband für deutsche Jugendherbergen einen Betrag von 5000 Mark in Wandergut- scheinen zur Verfügung gestellt.
Notwendig ist ein Stamm von gut ausgebildeten Wanderführern. Das Wander- und Fahrtenamt der Reichsjugendführung wird darum vor allem Wanderführerlehrgänge durchführen, die den dazu geeigneten Kameraden eine entsprechende Ausbildung vermitteln.
Bestimmungen über die SA.-R. II bekannt und ermahnte die noch abseitsstehenden Kameraden, sich der SA.-R. II anzuschließen. Der Vereinsführer überreichte den beiden Mitgliedern Wilhelm W a g- n e r III. und August Pfeiffer für 25jährige Vereinszugehörigkeit das Hasfia-Abzeichen. Mit einer Tellersammlung zugunsten des Winterhilfswerkes, mit dreimaligem „Sieg-Heil!" auf Führer und Vaterland und mit den gemeinsam gesungenen ersten Versen des Deutschlandliedes und des Horst-Wessel- Liedes wurde die Versammlung beschlossen.
Die Kasse, von Rechner Ludwig Kratz vorbildlich geführt, wies einen befriedigenden Stand auf. Dem Rechner wurde Entlastung erteilt. Im weiteren Verlaufe des Abends wurde beschlossen am Kirchgang des Volkstrauertages geschlossen teilzunehmen.
Landkreis Gießen.
8 A l t e n - B u s e ck , 19. Febr. Am (Sonntag feierten unser Ortsgeistlicher Pfarrer Friedrich Georg Naumann und Frau Mathilde, geb. Manns, das
£ Daubringen, 19. Febr. Am Samstag fand im Gemeindewald Daubringen die erste H o l z- versteigerung statt, bei der gute Preise erzielt wurden. Es kosteten: Buchenscheit (gespalten) 20 bis 24 Mark, Eichenrundscheit 14 bis 16, Kiefernrundscheit 15 bis 17, Kiefernknüppel 11 bis 14, Kiefernreiser 1. Klasse 5 bis 7, 2. Klasse 3 bis 5, Fichtenrundscheit 8 bis 10 und Fichtenknüppel 5 bis 7 Mark je zwei Raummeter.
Q] Lollar, 19. Febr. Am Sonntag hielt die Spar -und Darlehenskasse Lollar e. G. m. b.H. im Gasthaus „Zum Schwanen" ihre ordentliche Generalversammlung ab. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates Säubert eröffnete die Versammlung, indem er die zahlreich erschienenen Genossen, sowie den Verbandsvorsitzenden Oberrevisor Hartmann begrüßte und der im vergangenen Jahr durch den Tod verlorenen Genossen gedachte, deren Andenken in üblicher Weise geehrt wurde. Aus dem von Direktor Geißler verlesenen Geschäftsbericht und dem von dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates Zaubert erstatteten Bericht des Aufsichtsrates ging hervor, daß die Kaffe aufs beste fundiert ist und auch im abgelaufenen Geschäftsjahr eine außerordentlich günstige Entwicklung genommen hat. Die Zahl der Genossen beträgt 194, die Zahl der Geschäftsanteile 233, der Umsatz ist erheblich gestiegen, die Bilanz ist außerordentlich günstig. Nachdem die Jahresrechnung und Bilanz genehmigt worden waren, erfolgte Entlastung des Vorstandes und Aufsichtsrates. Weiter wurde beschlossen, gemäß dem Vorschlag des Aufsichtsrates eine Dividende von 5 v. H. zu verteilen. Der Bericht über die gesetzliche Revision gab dasselbe günstige Bild und erwähnte besonders die vorzügliche Führung der Kasse, was auch Oberrevisor Hartmann nochmals besonders anerkannte. Alsdann wurde die Annahme des genossenschaftlichen Einheitsstatutes beschlossen. Da der frühere Direktor Nein am 1. Oktober zurückgetreten ist, war die Wahl eines neuen Direktors notwendig. Es wurde als solcher Bankbeamter E s p i ch gewählt. Oberrevisor Hartmann machte dann noch interessante Ausführungen über das neue Bankgesetz und beantwortete eine Reihe von Anfragen. Mit einem Sieg-Heil auf den Führer und mit dem Gesang des Deutschland- und des Horst-Wessel- Liedes schloß die Versammlung.
* Ruttershausen, 19. Febr. Der hiesige Kriegeroerein hielt dieser Tage seinen Familienabend ab, der mit einer Ansprache des Vereinsführers Karl Erdmann eröffnet wurde. Er gab feiner Freude darüber Ausdruck, daß der Geist
Samstag im Saale des Gastwirts Wagner einen Kameradfchaftsabend ab. Nach dem Einbringen der Sturmfahne in den Saal richtete der Führer des Sturms, Oberscharführer Roll, an die Kameraden und die Gäste eine Ansprache, in der er darauf hinwies, daß die SA. heute noch genau so wichtig sei, wie in der Kampfzeit, daß ihr jetzt allerdings andere Aufgaben zufielen, als früher. Der SA.-Mann fei der Vermittler des nationalsozialistischen Gedankenguts an die Volksgenossen, denn heute am inneren Aufbau unseres Vaterlandes mitzuarbeiten, müsse der größte Stolz und die höchste Aufgabe des SA.-Mannes fein. Der Redner forderte zu echter und wahrer Kameradschaft und zum unverbrüchlichen Glauben an den Führer auf, damit in diesem Glauben die großen Aufgaben erfüllt werden könnten. Nach dem Sieg-Heil auf den Führer und dem Gesang des Horst-Wessel-Liedes folgte der gesellige Teil des Abends. Der Trupp Großen-Buseck führte ein volkstümliches Festspiel auf, der Trupp Burkhardsfelden brachte ein Militärstück aus früherer Zeit und der Trupp Beuern ein Lustspiel zur Aufführung. Sämtliche Darbietungen wurden mit großem Beifall ausgenommen. Im übrigen wurde der Abend durch musikalische Darbietungen und Ge- sangsvorträge, sowie Gedichte bereichert und schließlich mit Tanz abgeschlossen.
wg. Großen-Buseck, 19. Febr. Der hiesige Kriegerverein hielt bei Mitglied Wilhelm Wagner seine Hauptversammlung ab. Vereinsführer Wilhelm Schmidt X. hieß die Kameraden willkommen, gedachte des verstorbenen Reichspräsidenten von Hindenburg, sowie der entschlafenen Kameraden Philipp Hörbel und des Freiherrn Dr. Ludwig von Nordeck zur Rabenau. Sodann wurde der Jahresbericht erstattet.
Versteigerung statt, bei der sehr gute Preise erzielt wurden. Es kosteten je zwei Raummeter: Buchenscheit 24 bis 26 Mark, Buchenknüppel 16 ..... “' '' 16, Eichenknüppel
und die Kameradschaft der Frontkämpfer in den Kriegervereinen feste Wurzel gefaßt habe und wei- terlebe. Der Abend war der Musik, dem Tanz und der kameradschaftlichen Unterhaltung gewidmet. Mit dreimaligem Sieg-Heil auf Führer und Vaterland fand der Abend feinen Abschluß. — Der Landwirt Johann Geißler V. konnte dieser Tage seinen 8 0. Geburtstag in geistiger und körperlicher Frische feiern . Dem Jubilar wurden zahlreiche Glückwünsche zuteil.
< Großen-Linden, 19. Febr. Am Samstagabend fand das diesjährige Winteroergnugen des Gesangvereins „G e r m a n i d" im Saale des Gastwirts Schaum statt. Der Saal war bis auf den letzten Platz besetzt. Nach einem Marsch und dem Sängergruß begrüßte der Dereinsfuhrer, Landwirt Wilhelm Wenzel, bie Besucher und gab der Hoffnung Ausdruck, daß sie auch weiterhin dem deutschen Lied und dem deutschen Männergesang beistehen würden. Der Redner schloß mit dreimaligem Sieg-Heil auf den Führer und Kanzler des deutschen Volkes. Der erste Teil der Dor- tragsfolge brachte abwechselnd Cböre und Musikstücke unter der Leitung von Musiklehrer Heinrich Blaß, die von sorgfältiger Arbeit und sehr viel Interesse an dieser edlen Kunst zeugten. Der zweite Teil brachte ein Theaterstück, das von Mitgliedern des Vereins unter starkem Beifall aufgeführt wurde. Ebenso beifällig ausgenommen wurde ein Duett, das Frl. E. Klotz und Herr K. Degen vortrugen. Die Herrn K. Degen, H. Schwarz und W. Keßler sangen eine humoristische Szene, die öfters von Lachsalven unterbrochen wurde. Im Verlaufe der Vortragsfolge ehrte der Vereinsführer W. Wenzel noch einige verdienstvolle Mitglieder durch Ueberreichung der Ehrennadel. Bei Tanz wurden anschließend noch einige gemütliche Stunden verlebt.
# Leihgestern, 19. Febr. Im Mittelpunkt unseres dritten Gemeindeabends — der erste galt dem Gedanken: Luther und unsere Zeit, der zweite, von Missionar Ruff, handelte von der Mission in China — stand der Vortrag unseres Ortspfarrers über „ Guftav-Adolf-Tage in Ostpreußen und Danzig". Selbst Teilnehmer an der großen Guftav-Adolf-Tagung in Königsberg im Oktober vorigen Jahres, führte der Vortragende die Gemeinde in Ostpreußens Hauptstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten und machte sie bekannt mit den Verhandlungen der Tagung selbst, deren Höhepunkt die Festpredigt in der Schloßkirche bildete, mit der sich daran anschließenden Gabenoerteilung. Dann folgten die Zuhörer einer Fahrt durch das Kurische Haff bis nach Nidden im ehemaligen deutschen Memelgebiet, und gewannen einen Einblick in die Leiden seiner Bewohner, die kerndeutsch in ihrem Wesen trotzig und tapfer beim Abschied erklärten: „Sagen Sie in der Heimat, wir lassen uns hier oben trotz allem, was geschieht, nicht unterliegen." Quer durch Ostpreußen ging die Reise bis nach Treuburg, wo der Redner eine Gustav-Adolf-Pre- *bigt zu halten hatte, Trakehnen, Rominter Heide, zurück über die masurischen Seen, verträumt von Tannenwäldern umschlossen, mit ihrem Glanzpunkt Rudczanny. Die unvergeßliche Wallfahrt an einem sonnigen Herbsttag nach dem Tannenbergdenkmal und dem Sarg des Generalfeldmarschalls erlebte die Gemeinde mit, wie die Feier in der trutzig aufragenden Marienburg. Den Abschluß der Fahrt bildete ein Besuch von Danzig, der deutschen Stadt im polnischen Zollgebiet, mit feiner alles überragenden Marienkirche. Wie reich muß diese Stadt gewesen sein, wie kunstsinnig feine Bewohner, wie haben sie Reichtum in Schönheit zu verwandeln gewußt. Eine Reihe von Lichtbildern ließ die Zuschauer etwas ahnen von jenem Land, das mit feinen langgedehnten fruchtbaren Feldern, Weiden und Wiesen, seinen Höfen fleißiger oftpreußifcher Bauern, feinen Sitten und Gebräuchen, besonders auf kirchlichem Gebiet, die Brücke bildet von Deutschland zu dem fernen Osten.
y Watzenborn-Steinberg, 19. Februar. • Am Sonntagabend feierte der hiesige Männer- : gesangverein „Sängerkranz" im Ver- 1 einslokal „Zum goldenen Stern" unter Leitung : seines Dirigenten Rudolf Nicolai (Großen-Buseck) sein 59. Stiftungsfest. Vereinsleiter Karl H o f begrüßte die Besucher in dem vollbesetzten Saal, in : dem auch viele Gäste von auswärts anwesend : waren. Zu Gehör kamen Chöre von Heinrichs, : Waellraut, Jsemann, Möhring, Gellert, Stilz. Chöre t und Musikstücke wurden vom Publikum mit Beifall
in allernächster Zeit feine Tätigkeit aufnehmen. Seine Hauptaufgaben liegen in einer Regelung der Großsahrten der HI., des Jungvolks und des BdM. Vor allem gilt es zu erreichen, daß in Zukunft bisher bevorzugte Landschaften nicht mehr zu sehr überlaufen werden. Das Amt wird deshalb eine größere Anzahl Fahrten in bisher wenig b e - rückf ichti gte Gebiete Deutschlands lenken. Dadurch soll die landschaftliche Schönheit vieler ganz zu Unrecht benachteiligter Landesteile bekannt, die Verbundenheit mit der Bevölkerung jener Gebiete bestärkt und schließlich auch eine gewisse wirtschaftliche Belebung erzielt werden.
Weiterhin hat das Wander- und Fahrtenamt die Aufgabe, die finanziellen Voraussetzungen der Großfahrten zu überprüfen. Es will verhindern, daß Fahrten begonnen werden, ohne daß
unseres Ortes vor Lern Pfarrhaus, Las mit frischem Tannengrün prächtig geschmückt war. Nach einem Lied des Frauenchors gratulierte Bürgermeister Ka h l im Auftrag der Gemeinde und des Kirchen- vorstandes dem Jubelpaar. Frauenschaftsführerin Frau Sara überreichte das Gemälde einer Dorfkirche zum Andenken an das frohe Fest. Pfarrer Naumann dankte mit herzlichen und bewegten
aufgenommen. Ehrenvorsitzender Joh. Harn ksH überreichte dem Sangesbruder Karl Burger für 40jährige aktive Sängertätigkeit einen Sessel. Den Abschluß des Abends bildete eine schöne Operette. Die Musik wurde von der Kapelle Schleuss ausgeführt.
T Garbenteich, 19. Febr. Im Saale „Zum grünen Baum" feierte der hiesige Gefangner. ein „Victoria" am Samstagabend fein 56. Stiftungsfest und verband damit jein diesjähriges Wintervergnügen. Nach einem flotten Eröffnungsmarsch der teilweise aus Mitgliedern des Vereins zusammengesetzten Musikkapelle begrüßte der Vereinsführer L. Stein die außerordentlich zahlreich erschienenen Besucher. Besonderen Gruß entbot er den Gästen, Zellenleiter der Ortsgruppe der NSDAP., Hermann Stoll, und dem Vereinsführer des hiesigen Gesangvereins „Frohsinn", Hch. Lang. U. a. betonte er, daß sich die früher im deutschen Volke fehlende Volksgemeinschaft auch in unserem Orte gut eingeführt habe und zu deren Festigung und' Weiterverbreitung der Abend seinen Teil beitragen solle. Seine Ausführungen beschloß er mit einem Sieg-Heil auf unser Vaterland und feinen Führer Adolf Hitler. Der erste Teil des Abends brachte dann Konzert der ansprechenden Kapelle, abwechselnd trug der stattliche Chor unter der Stabführung von Chorleiter Karl Sommer Volkslieder von Heinrichs, Lang, Hirsch, Graener, Werner, Rein und Rebbert vor. Sämtliche Darbietungen zeugten von eifrigen Proben und viel Liebe zum deutschen Volksliede und fanden dankbare Zuhörer. Der zweite Teil des Abends wurde mit einem Volksstück mit Gesang in vier Akten ausgefüllt. Alle Rollen wurden gut wiedergegeben und fanden starken Beifall. Anläßlich ihrer 25jäh- rigen Mitgliedschaft ernannte der Vereinsführer die Mitglieder Georg Stumpf, Johannes Weigel und Heinrich Wallbott XV. zu Ehrenmitgliedern und überreichte jedem eine entsprechende Ehrenurkunde. Im Namen der neuen Ehrenmitglieder dankte Johannes Weigel für die Ehrung und versprach dem Verein auch für die Zukunft Treuen Anschließend beglückwünschte das langjährige Ehrenmitglied Heinrich Mohr die Geehrten des Abends, hieß alle willkommen in den Reihen der Ehrenmitglieder, feierte in kernigen Worten das deutsche Lied, insbesondere das deutsche Volkslied und beendete seine Ausführungen mit einem Heil auf die edle deutsche Sängersache. Verlosung und Tanz beschlossen den in allen Teilen gut gelungenen Abend.
# Lich, 18. Febr. Die Ortsgruppe Lich bes Reichsluftschutzbundes veranstaltete am Samstag in Steins Saalbau einen wohlge- lungenen Kameradschaftsabend, der einen sehr guten Besuch aus allen Teilen der Bevölkerung aufwies. Der Schulungsleiter der Ortsgruppe, Lehrer H i l d , begrüßte die Erschienenen, wobei er kurz auf den Zweck des Abends einging. Hierauf hielt Frau Big euer, Leiterin der NS.-Frauen- fchaftsgruppe Arnsburg, eine Ansprache, in der sie über ihre Erlebnisse bei den Fliegerangriffen auf Freiburg i. Br. im Weltkriege 1914/18 berichtete. In überaus anschaulicher Weise wußte die Vortragende die großen Gefahren der damaligen Fliegerangriffe und die mannigfaltigen Leiden der Bevölkerung vor Augen zu führen. Zum Schluffe ihrer interessanten und überzeugenden Ausführungen forderte sie zur bereitwilligen und freudigen Unterstützung aller Maßnahmen auf, die zum Schutze gegen etwaige Luftangriffe getroffen werden. Der Leiter der Ortsgruppe, Brauingenieur Maidhos (Lich), dankte der Rednerin und sprach noch über verschiedene Maßnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung bei Fliegerangriffen. Seine Ansprache gipfelte in der Aufforderung an die dem Luftschutzgedanken noch Abseitsstehenden, nunmehr sich voll und ganz in den Dienst der guten Sache, die zum Schutz von Gut und Leben aller Volksgenossen geschaffen fei, zu stellen und ihren Beitritt zum Reichsluftschutzbund zu erklären. Mit dem Gruß an den Führer und den Reichsluftfahrtminister Hermann Göring schloß er feine Ausführungen.
Kreis Friedberg.
£ Steinfurth, 18. Febr. Unser Männer- gefangoerein „Frohsinn" hielt im Lokal von Hch. Michel seine diesjährige ordentliche Generalversammlung ab. Vereinsführer Philippi gab den Geschäftsbericht über das abgelaufene Jahr, das ein Jahr des Erfolges und des Fortschrittes war. Am 2. März findet auf einstimmigen Beschluß ein Familienabend statt.
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Gietzen / Gchulttvatze Z
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4 Gewinne zu 5000 M. 136197 232787
12 Gewinne zu 2000 M. 177066 271009 815574 331844 342602 390506
44 Gewinne zu 1000 M. 10807 35567 53351 79250 103546 121733 152495 173370 174083 178615
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66 Gewinne ju 500 M. 11999 35707 39811 44667 51981 74375 76519 88485 89847 90009 92111 112195 121224 158748 185575 192520 196256
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304 Gewinne zu 300 M. 932 5224 5436 5649 7445
3n der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
je 10000, 188 5000, 280 zu je 8000,' 624 zu je 2000, 1328 / 1000, 3212 zu ie 500. 12784 zu ie 800 Mark.
Im Gewinnrade verblieben: 400 Tagesprämien äu je 1000 Mark, 2 Gewinne zu je 1000000, 2 zu ie 100000, 2 zu je 75000, 2 zu je 50000, 4 zu e 80000, 8 zu 20000, 40 zu e 10000, 188 zu e
20 Tagesprämien.
Auf jede gezogene Nummer sind zwei Prämien zu je 1000 RM gefallen, und zwar je eine auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II: 103962 :132944 160930 170005 181393 228466 243926 257685 307572 345131
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Ļa Anzeigen-Aktiengesellschast
Annahme von Anzeigen für alle Zeitungen und Zeitschristen
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97629 93187 98229 100974 । 112826 ------ ------
SviseheSeeMche
z- Kochen im Ausschnitt A<X
Pfund von an
Filet Marke Psd.v.40-Z an (jlninc Seringe.....3 Pfd. 50 4
Schollen,Rot-Zungen, Heilbutt im Ausschnitt, leb. Karpfen, lebende Schleien enrpsiehlt iOOoö
Äl. Llachfolgev
Mäusburg 15 Telephon 3613
Ganz unerwartet verschied heute morgen infolge eines Herzschlages mein lieber Mann, der treusorgenae Vater seiner Kinder, unser Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel
Wilhelm Lenz
im Alter von 36 Jahren.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Luise Lenz, geb. Koch.
Gießen (Löwengasse 20), den 19. Februar 1935.
Die Beerdigung findet am Donnerstag, dem 21. Februar, nachmittags 2 Uhr. auf dem Neuen Friedhof statt.
___________________________________________________ ______________0679
Bekanntmachung.
Nach dem Polizeireglement vom 24. Februar 1882 haben die Garten- und Feldbesitzer die ihren Grundbesitz an öffentlichen Fahr- oder Fußwegen umfriedigenden Hecken in jedem Frühjahr bis zum 1. März eines jeden Jahres auf 1,25 Meter Höhe und 0,50 Meter Breite zurückzuschneiden und im Laufe des Monats September die neuen Schößlinge wiederholt zu beschneiden oder zurückzubinden.
Nach dem obenerwähnten Termin, insbesondere im Sommer, dürfen lebende Hecken nicht beschnitten werden, da hierdurch unzählige Bruten der nützlichsten Vogelarten vernichtet werden. Auf Grund des Artikels 43 des Feldstrafgesetzes werden Zuwiderhandlungen mit Geldstrafe bestraft.
Gießen, den 19. Februar 1935. 991C
Bürgermeisterei Gießen: Ritter, Oberbürgermeister.
Mahnung.
Die Beiträge für den Monat Januar 1935 können noch bis zum 25. Februar 1935 ohne Kosten bezahlt werden. 988D
Nach Ablauf dieser Frist erfolgt Kostenberechnung evtl. Zwangsbeitreibung. Die Einzahlung kann täglich an unserer Kasse oder auf Postscheckkonto Nr. 10833 Frankfurt a. M. erfolgen.
Allgemeine Ortskrankenkasse für den kreis Gießen.
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Gewinnauszug
5. Klasse 44. Preußisch-Süddeutsche (270. Preutz.) Klaffen-Lotterie Ohne Gewähr Nachdruck verboten
10. Ziehungstag 19. Februar 1935
Auf
jede gezogene Nummer sind zwei gleich
hohe
Gewinne gefallen, und zwar je
einer
auf
die Lose gleicher Nummer in den Abteilungen I und II
beiden
In der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
2 Gewinne zu 10000 M. 133647
4 Gewinne zu 5000 M. 47886 51160
4 Gewinne zu 3000 M. 150070 368509
22 Gewinne zu 2000 M. 77230 171340 185269
206574 235210 240725 260705 288142 288158 314449 372067
46 Gewinne zu 1000 M. 28150 35594 47693 48577 59137 60117 70766 92725 102094 135009 149830 151445 176586 184131 188820 205817 206751 229536 241498 243184 303695 315450 338681
102 Gewinne zu 500 M. 2821 4030 12427 20748 31272 39225 46745 51732 53241 64117 66959 77380 78736 89728 104450 116670 118803 123587 137279 156831 169597 174546 178705 188435
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230013 234908 251903 259051 286062 298438
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398 Gewinne zu 300 M 2463 2574 3977 9667 13033
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15849 17105 19673 24554 25934
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