Ausgabe 
19.3.1935
 
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Die Pressestelle des Gaujägermeisters für Ober­hessen teilt mit:

Da am 31. März 1935 alle z. Z. in Deutschland lausenden Jagdscheine ungültig werden und die Jagd ohne Jagdschein nicht ausgeübt werden darf, aber auch jeder Eigenjagdbesitzer und Jagdpächter einen neuen Jagdschein, und zwar einen Reichs­jagdschein, ab 1. April besitzen muß, einerlei ob er die Jagd ausübt ober nicht, erscheint es geboten, die Jäger auf folgendes aufmerksam zu machen.

Die Durchführungsbestimmungen zum Reichsjagd­gesetz fehlen noch. Jedoch wird der Weg zum Reichs- jagdfchein im wesentlichen folgender fein: Der Jäger hat an den Kreisjägermeister, der für seinen Wohn­ort zuständig ist, (nicht an denjenigen, in dessen Kreis das Revier liegt) den schriftlichen Antrag auf Erteilung eines Jahresjagdscheines zu stellen. Diesem Antrag ist beizufügen: 1. Der Nachweis einer ausreichenden Jagd - Haftpflicht - Versicherung (150 OOO bzw. 15 000 RM.); 2. der Nachweis des Bezuges einer der drei amtlich anerkannten Jagd­zeitungenDeutsche Jagd" (Neumann, Neudamm), Wild und Hund" (Parey, Berlin) undDeutscher Jäger" (Mayer, München). Es ist in dem Antrag ferner anzugeben, wann, wo und unter welcher Nummer der letzte Jahresjagdschein eines deutschen Landes gelöst wurde, und schließlich darf die Angabe des Alters nicht fehlen. Vermutlich werden in Zu­kunft besondere Antragsformulare benutzt werden müssen. Der Kreisjägermeister hat zu prüfen, ob die Erteilung eines Jahresjagdscheines mit den Be­stimmungen des Reichsjagdgesetzes, §§ 22 bis 24, in

Gegenftrecke fährt ein neuer Lollar ab und trifft um 9.15 Ui

meinfchaft erhalten hätten und deshalb auch einer der stärksten Pfeiler des neuen Deutschland unter der Führung Adolf Hitlers seien? Sein kurzer Hin­weis, daß der heutige Tag neben seiner Geltuyg für den Verein auch ein geschichtlicher Tag im Leben des deutschen Volkes bleiben werde, da die Reichsregierung das Gesetz der allgemeinen Wehr­pflicht verabschiedete, wurde von lebhaftem Beifall unterbrochen. Mit dem Dank an den überfüllten Saal, insbesondere auch an die Turnerjugend, von denen jeder einen Spargroschen der Büchse des Winterhilfswerkes zuführte, Falt fein lebhaft auf­genommenesGut heil" dem Führer und dem Vaterland. Spontan folgten je ein Vers des Deutschland- und des Horst-Wessel-Liedes. Nach dem Abmarsch der Jugend boten in abwechslungs­reicher Folge die einzelnen Abteilungen je einen ~ ..... * Vereins. Von

reicher Folge die einzelnen Abteilunge Ausschnitt aus dem Arbeitsgebiet des V> den einfachsten Uebungen der Kleinsten bis zum Gipfelturnen der aktiven Turner am Reck fanden alle Vorführungen lebhaften Beifall und zeigten das weit verzweigte Gebiet turnerischer Arbeit, die

Einklang zu bringen ist. Bestehen keine Bedenken, so wird darüber eine Bescheinigung ausgestellt. Erst dann darf das Kreisamt einen Jagdschein ausstellen.

Es ist also umsonst, sich unmittelbar an das Kreisamt zu wenden, wie das seither üblich war. Da sich die Veröffentlichung der Durchführungs­bestimmungen länger hingezogen hat als zu er­warten war, muß mit einem starken Andrang in den letzten Märztagen gerechnet werden. Wir emp­fehlen allen Jägern, die es noch nicht getan haben, dringend, sofort die obengenannten Unterlagen sich zu besorgen, damit sie ihre Anträge sofort einreichen können, wenn die Bestimmungen endgültig bekannt sind. Näheres folgt.

Wer noch keinen Jagdschein besessen hat, braucht keinen Antrag einzureichen. Denn er bekommt den Jagdschein erst nach dem erfolgreichen Bestehen einer Jägerprüfung. Auch über diese werden in Kürze Mitteilungen gemacht werden.

Der zukünftige Jagdschein läuft vom 1. April bis 31. März. Wird er im Laufe des Jahres gelöst, so ist trotzdem die volle Gebühr (höhe noch nicht be­kannt!) zu zahlen. Alles Warten ist also zwecklos, es gibt nichts mehr zu sparen.

Auch der Pachtlustige, der an sich zur Zeit keinen Jahresjagdschein besitzt, muß vor der Verpachtung einen Paß lösen, sonst kann er nicht mitbieten. Zum Bieten wird nur derjenige berechtigt fein, der einen Ausweis des Kreisjägermeisters vorlegt, wonach er den gesetzlichen Vorbedingungen gerecht geworden ist.

(Nachdruck erwünscht!)

Oberveterinärrat Dr. Willi Klump Sophie Klump,verw.Meyer, geb.Winn beehren sich ihre am 16. März statt­gefundene Vermählung anzuzeigen

Güterzug mit Personenbeförderung fällt fort. An dessen Stelle verkehrt ein neuer Pz. Lauterbach ab 10.21, Gedern an 11.46 Uhr.

Um 11.46 Uhr fährt ein neuer Zug in Stockheim ab und trifft um 12.47 in Dilbel-Nord ein.

Der jetzt zwischen Hartmannshain und Dilbel- Nord verkehrende Pz. beginnt schon in Herbstein, dort ab 11.55, Hartmannshain 12 32, Stockheim 14.00, Vilbel-Nord 15,02 Uhr. Bis Gedern verkehrt er nur Samstags und Sonntags.

Der jetzt zwischen Lauterbach und Stockheim ver-

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Oer Turnverein 1862 Wieseck

im Dienste der Winterhilfe.

Wieseck, 17. März. Nach den Richtlinien

Deutschen Turnerschaft stellte sich auch der

Zug um 8.43 in ihr in Wetzlar ein.

sund und widerstandsfähig zu erhalten. Eine gut besetzte Kapelle, die sich im Interesse der Sache kostenlos zur Verfügung stellte, füllte mit flotten Märschen und guten Musikstücken die Pausen. Der Bruttoertrag der Veranstaltung im Betrage von 101,35 Mark konnte restlos der Winterhilfe zuge­führt werden und wird so mithelfen, die Not der Aermsten zu lindern.

Landkreis Giefeen.

= Wieseck, 16. März. Die hiesige Frauen- schäft hatte im Braunschen Saalbau zu einem Vortragsabend eingeladen, zu dem sich neben den Organisationen der Bewegung auch die Arbeits­dienstmänner des nahen Lagers eingefunden hatten. Nach zwei Gedichtvorträgen von den Schülerinnen Minna O ß w a l d und Elli Deibel und der Begrüßung durch die Führerin der Frauenschaft, Frl. Fay, ergriff die Reichsrednerin Frau Dege- n e r (Berlin) von der Bundesleitung des Volks­bundes für das Deutschtum im Ausland das Wort über das ThemaDie deutschen Brüder außerhalb der Reichsgrenzen". Aus den fast zweistündigen Ausführungen, von einer großen Anzahl Lichtbilder bestens ergänzt, fei fol­gendes wiedergegeben: lieber hundert Millionen Deutsche wohnen auf der Erde, also jeder dritte außerhalb der Reichsgrenzen. Da wir ein Volk ohne Raum sind, könnten unsere ehemaligen Besitzungen unseren Bevölkerungsüberschuß völlig aufnehmen. Die Tragfähigkeit des Lebensraumes ist auf der Erde ganz verschieden belastet. In Südamerika, Australien und Afrika sind noch große Siedlungs­gebiete. Dabei wies die Rednerin auf das national­sozialistischste Volk der Erde hin, die Japaner, die sich infolge ihrer starken Vermehrung neuen Lebens­raum in Mandschukuo schaffen mußten. Die Welt bietet für insgesamt 8 Milliarden Menschen Lebens­möglichkeit, bewohnt wird sie erst von rund 2 Milli­arden Menschen, davon sind über 1 Milliarde Asiaten (Mongolen). In den weiteren Ausführungen wurde die volkswirtschaftliche Bedeutung der uns vom Feindbunde entrissenen Gebiete hervorgehoben. Der an Polen gefallene deutsche Korridor war vor dem Kriege die große Korn- und Kartoffelkammer des östlichen Deutschlands. Besonders vergewaltigt wird das Deutschtum im Memelland. Insgesamt betrug der Verlust an Land 72 463 qkm, an Größe Bayern gleich, mit 7,1 Millionen Einwohnern. Eine große Anzahl guter Lichtbilder führte die Anwesenden im Geiste vom Straßburger Münster und dem deut­

schen Tore in Metz über das Waldgebiet Eupen und Malmedy nach dem schönen Nordschleswig und der verlorenen deutschen Ostmark. Nach herzlichen Dankesworten seitens der Versammlungsleiterin wurde die Tagung in üblicher Weise geschlossen.

CO Klein-Lind e>«, 18. März. Unter den Klängen der Gießener Militärkapelle und dem Ge- leit vieler Leidtragenden wurde heute nachmittag unser letzter A l t v e t e r a n , Landwirt Philipp Jung IX. zu Grabe getragen. Er hatte in den Feldzügen von 1866 und 1877 71 in der Reitenden Batterie des ehemaligen Großh.Hess.Artillerie-Regts. Nr. 25 gekämpft. Pfarrer Bremmer würdigte die Verdienste des Verstorbenen, der viele Jahre lang als Kirchenvorsteher und zuletzt als Ehrenkirchen- vorsteher in der Kirchengemein^ mitarbeitete. Wil­helm Rinn als Vertreter derNationalen Sänger­vereinigung Eintracht - Harmonie" ehrte den ver­storbenen Sängerveteranen als den letzten Gründer des ehemaligen Männergesangvereins Eintracht, während die Nationale Sängervereinigung letzte Grüße über das Grab fang. Für die Gemeinde legte Beigeordneter Wilhelm Jung XI. dem lang­jährigen Ortsgerichtsmitglied einen Kranz nieder, während der Kriegerverein durch feinen Vorsitzen­den Friedrich Schimmel dem letzten Altveteranen und langjährigen treuen Mitglied unter ehrendem Nachruf ebenfalls einen Kranz widmete. Altveteran Jung hätte in wenigen Tagen feinen 90. Geburts­tag begehen können, er war der älteste männliche Einwohner unserer Gemeinde.

)( G r o ß e n - L i n d e n , 19. März. Der einzige hier noch lebende Kriegsteilnehmer von 1 8 7 0 / 7 1, Ludwig Menges, GastwirtZum Ritter", feiert heute seinen 8 7. Geburtstag.

s. Lang-Göns, 18. März. Am Samstagabend fand im Saalbau Hebbel eine Veranstaltung der NS.-GemeinfchaftKraft durch Freude" statt, in deren Mittelpunkt das To t e n t a n z f p l e l von Alois Lippi stand. Nach kurzer Begrüßung durch den Vorsitzenden Heinrich Faber, der feinem Bedauern über den schlechten Besuch Ausdruck gab, sprach Herr Kraus, der mit einer Laienspielschar aus Alsfeld das Spiel aufführte, einige erläuternde Worte und las Gedichte von Walter Flex und Baldur von Schirach, dazwischen trug der Lobeda- Ehor Gießen passende Gesänge vor. Dann begann das Spiel, das durch die Leitung des Herrn Kraus, durch die einfachen, aber doch packenden Szenen­bilder, durch die klare Sprache und durch die schau­spielerische Kunst aller Mitspieler einen außerordent- lich tiefen Eindruck hinterließ.

> Muschenheim, 18. März. An Ein- topfspenden wurden im Winter 1934/35 in unserer Gemeinde' der stattliche Betrag von 270 Mark aufgebracht. Bei der Edelweiß-Samm­lung wurden 32 Mark gespendet. Die zweite Geldsammlung, die im Februar durchgeführt wurde, ergab 36,50 Mark. Die Lebensmittel« Pfundsammlung im Monat März brachte einen Ertrag von 80 Pfund. Für Ferienkinder konnten 15 Pflegeftellen bereitgeftellt werden. Die vorerwähnten Zahlen lassen die Opferbereitschaft der Einwohner unseres Dorfes erkennen.

* Stangenrod, 18. März. Der hiesige 50 Jahre alte Landwirt Karl Weber geriet, als er mit einem Fuhrwerk auf den Acker fahren wollte, plötzlich unter d i e Räder bes Wagens und wurde überfahren. Mit einer Bruftquet- fchung mußte der Verunglückte nach Gießen ge­bracht werden. Sein Zustand ist den Umständen entsprechend gut.

Kreis Lauterbach.

* Angersbach, 18. März. Ein folgenschwerer Unfall ereignete sich in unserem Dorfe. Beim kindlichen Spiel kam die 7jährige Marie Schad unglücklich zu Fall und stieß dabei m rt d e m Kopf auf die Erde auf. Das Kind hatte zunächst nicht viel gespürt, den kleinen, alltäglich er­scheinenden Unfall nicht beachtet, auch iben Eltern nichts davon gesagt. Der so nebensächlich erschei­nende Sturz bekam jedoch eine ernstere Bedeutung, als sich am Tage darauf Lähmungserschei- nungen einstellten, die Veranlassung waren, daß das Kind sofort zur Behandlung nach Gießen ge­bracht wurde. Nach den ärztlichen Feststellungen hat sich ein Blutgerinnsel im Gehirn gebil­det, das 'die Lähmungserscheinungen hervorrief. Der Zustand des Kindes ist ernst.

Kreis Wetzlar.

* Krofdorf, 18. März. Hier ereignete sich ' ein f d) ro e r e r Unfall. Die etwa 36 Jahre alte : Frau Marie H o f aus Hattenrod, die hier zu Be- ' such weilte, kam mit ihrem Fahrrad auf dem Heim- i wyg schwer zu Fall. Als sie einem entgegenkom- menben Kraftwagen ausweichen wollte, verlor sie die Herrschaft über ihr Rad und fuhr dabei auf 1 einen vor ihr fahrenden Radfahrer auf. Die be- i dauernswerte Frau blieb besinnungslos liegen und 1 mußte in die Gießener Klinik gebracht werden. i Dort wurde ein Schädelbruch festgestellt. Der - Zustand der Verunglückten ist ernst.

ankommen. 1

Strecke HungenFriedberg.

Der zur Zeit nur Sonntags verkehrende Pz. Hungen ab 20.23, Friedberg an 21.05 Uhr, ver­kehrt im neuen Fahrplan täglich.

Um 21.35 Uhr wird werktags ein neuer Zug in Friedberg abfahren und um 22.18 Uhr in Hungen , eintreffen. <

Der jetzige Sonntagszug Friedberg ab 22.08 Uhr, ' Hungen an 22.50 Uhr, wird künftig erst um 22.34 ( Uhr in Friedberg abfahren und um 23.17 Uhr in Hungen eintreffen.

Strecke Burg- und Meder-GemündenKirchhain. ;

Der gegenwärtige Sonntagszug Burg- und Nieder-Gemünden ab 11.32, Kirchhain an 12.10 Uhr, verkehrt künftig früher und zwar Burg- und Nieder-Gemünden ab 11.12, Kirchhain an 11.54 Uhr. Sonst nur geringe Abweichungen.

Strecke NiddaFriedberg.

Der jetzt um 10.30 Uhr in Nidda abfahrende und um 11.20 Uhr in Friedberg ankommende Pz. wird im neuen Fahrplan schon um 9.18 Uhr in Nidda abfahren und um 10.08 Uhr in Friedberg eintreffen.

Der jetzt werktags, außer Samstags, um 18.16 Uhr in Echzell ab fahrende und um 18.41 Uhr in Friedberg ankommende Pz. wird künftig täglich zwi­schen Nidda und Friedberg verkehren. Er wird um 17.50 Uhr in Nidda abfahren und um 14.40 Uhr in Friedberg eintreffen.

Ein neuer Zug wird um 11.31 in Nidda abfah­ren und um 12.22 Uhr in Friedberg eintreffen.

Der jetzige Sonntagszug Nidda ab 18.50 Uhr, Friedberg an 19.42 Uhr, wird im neuen Fahrplan nicht mehr verkehren. Als Ersatz wird der zur Zeit nur werktags verkehrend Pz. Nidda ab 20.05, Friedberg an 20.53 Uhr, im neuen Fahrplan täg­lich verkehren.

Der jetzt nur werktags, außer Samstags, zwischen Friedberg und Echzell verkehrende Pz. Friedberg ab 17.45, Echzell 18.10 Uhr, wird im neuen Fahr­plan bis Nidda durchgeführt; Nidda an 18.35 Uhr.

Der jetzige Sonntagszug Friedberg ab 20.45, Nidda an 21.36. verkehrt künftig später, und . zwar Friedberg ab 22.26, Nidda an 23.15 Uhr.

Ein neuer Zug wird künftig täglich um 10.15 Uhr in Friedb erg ab fahren und um 11.05 Uhr in Nidda eintreffen.

Strecke NiddaSchotten.

Im neuen Fahrplan wird täglich ein neuer Zug um 10.32 in Schotten ab f ahr en und um 11.13 Uhr in Nidda eintreffen.

Sonntags wird je ein neuer Zug um 19.11 und um 21.40 in Schotten ab fahren und um 19.52 bzw. 22.21 Uhr in Nidda ankommen.

Der jetzt nur werktags verkehrende Pz. Nidda ab. 20.50, Schotten an 21.32 Uhr, wird täglich verkeh­ren. Dafür fällt der jetzt Sonntags verkehrende Pz. Nidda ab 21.40, Schotten an 22.22 Uhr fort.

Ein neuer Sonntagszug wird im neuen Fahrplan um 23.19 in Nidda ab fahren und um 0.01 in Schot­ten eintreffen.

Ferne» wird täglich ein neuer Zug um 11.20 in Nidda abfahren uml2.02 Uhr in Schotten eintreffen.

Strecke Vilbel-NordStockheimLauterbach.

Der jetzt zwischen Heldenbergen-Windecken und Lauterbach verkehrende Pz., Abfahrt 6.36, Ankunft 9.23, verkehrt im neuen Fahrplan ab Vilbel-Nord, dort ab 6.07, Heldenbergen-Windecken 6.36, Stock­heim 7.10, Lauterbach an 9.23 Uhr.

Der jetzt zwischen Vilbel-Nord und Hartmanns­hain verkehrende Pz., Stockheim an 9.22, ab 9.38, wird im neuen Fahrplan bis Herbstein verkehren, ab Gedern jedoch nur Samstags und Sonntags, Vilbel-Nord ab 8.18, Stockheim ab 9.32, Gedern 10.19, Herbstein an 11.28 Uhr.

Um 11.16 wird ein neuer Zug in Vilbel - Nord abfahren, Heldenbergen - Windecken an 11,43, ab 11.44, Stockheim an 12.13, ab 12.17, Gedern an 12.56, ab 13.00, Grebenhain - Crainfeld 13,37, ab 13,40, Lauterbach 14.26.

Sonntags wird ein neuer Zug um 18.47 in Gre­benhain-Crainfeld abfahren und um 19.34 in Lau­terbach eintreffen.

Sonntags wird ein neuer Zug um 8.12 in Lauter­bach abfahren und um 9.01 in Grebenhain-Crain-

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kehrende Pz. wird wie folgt bis Vilbel-Nord durch- geführt: Lauterbach ab 18.00, Grebenhain-Cram- feto 18.47, Gedern 19.26, Stockheim 20.14, Dilbel- Nord an 21.24.

Der jetzige Sonntagszug Lauterbach ab 16.43, Stockheim 20.27, wird im neuen Fahrplan später verkehren, und zwar Lauterbach ab 1827, Stock­heim 20.27, Heldenbergen-Windecken an 20.50 Uhr.

Samstags wird ein neuer Zug um 20.12 in Lau­terbach abfahren und um 22.17 in Stockheim ein­treffen.

Der jetzige Sonntagszug MückeHungen, Ab­fahrt 11.44, Ankunft 12.29 Uhr, wird künftig erst um 12.07 Uhr in Mücke absahren und um 12.51 Uhr in Hungen eintreffen.

Ein neuer Zug wird Sonntags um 18.42 Uhr in Mücke absühren und um 19.30 Uhr in Hungen eintreffen.

Ein neuer Zug wird Sonntags um 17.35 Uhr in Hungen absahren und um 18.08 Uhr in Mücke

Turnverein Wieseck am Samstag mit einem großen Turnabend in den Dienst des Winterhilfs­werkes. Sämtliche Abteilungen des Vereins, in 16 Riegen mit etwa 180 Teilnehmern einschließlich der Gesangsabteilung, waren daran beteiligt. Mit dem LiedeWenn wir marschieren, dann leuchtet ein Licht" erfolgte der Aufmarsch der gesamten Turnerjugend. Ein Chorspruch der Jugend, der in sinnvoller Weise auf die Bedeutung des Abends hinwies, und ein Bekenntnis über das Wesen der Deutschen Turnerschaft im Sinne des Turnvaters Jahn und des wiedererwachten Deutschlands unter der Führung Adolf Hitlers in der von Jahn er­träumten Gemeinschaft ablegte, klang aus mit dem Schwur der Turnerjugend, für allezeit Hüter dieser Gemeinschaft zu sein. Vereinsführer D a u p e r t wies in einer markanten Ansprache nochmals auf den Schwur der Jugend und den Zweck des Abends hin. Er zeigte den Weg und die Arbeit der DT.- Vereine von Jahn bis Hitler auf, die in dem neuen Deutschland die langersehnte völkische Ge-

Am Donnerstag, dem 21. März, nachmittags 3 Uhr, im (Sdf£ Leib

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Vortrag von Fräul. £)r.51opitfd):

Evangelischer Mütterdienst 1593q

Bekanntmachung.

Betreffend: Die Abgabe von organischem Dünger Biohurn".

Es wird hiermit bekanntgegeben, daß an der Kläranlage der Stadt Gießen von jetzt ab bis auf weiteres der hochwertige PflanzendüngerBiohum abgegeben wird. Nähere Auskunft kann daselbst eim geholt werden. 1596C

Gießen, den 16. März 1935.

Bürgermeisterei Gießen.

I. V.: Dr. Hamm, Bürgermeister.

Bekanntmachung.

Die Bauarbeiten für einen Eisenbetonkanal sowie einen Schmutzwasserkanal zwischen Keplerstraße und der Eisenbahn GießenFulda sollen auf Grund der Reichsverdingungsordnung für Bauleistungen öffent­lich vergeben werden. 1610D

Die Verdingungsunterlagen und Angebotsvor­drucke find ab Mittwoch, den 20. März, bei uns er­hältlich.

Die Angebote find bis zum Eröffnungstermin am Samstag, dem 30. März 1935, vormittags 10 Uhr, an das Städtische Hoch- und Tiefbauamt Gießen, Asterweg Nr. 9, abzugeben, wo die Eröffnung der eingegangenen Angebote erfolgt.

Zuschlags- und Bindefrist 4 Wochen.

Gießen, den 19. März 1935.

Städtisches Hoch- und Tiefbauamt.

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