86. Geburtstag.
Yi Watzenborn - Steinberg, 17. Juni. Der am 18. Juni 1849 zu Watzenborn-Steinberg geborene Wagner und Musiker Johannes Schäfer IX. kann heute in voller geistiger und körperlicher Frische seinen 86. Geburtstag feiern. Johannes Schäfer IX. ist feit 1880 ununterbrochener treuer Leser des Gießener Anzeigers und folgt noch heute mit großer Spannung den Ereignissen unserer Zeit.
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Der rüstige Sechsundachtzigjährige bei seiner Arbeit. (Aufnahme: Lecke, Watzenborn-Steinberg.)
Im Jahre 1871 wurde er zum Militär eingezogen und diente 3 Jahre beim 116er-Regiment als Militärmusiker. 1876 verheiratete er sich mit Katharine R ö h m i g von hier, die am 18. Juni 1917 (am Geburtstage ihres Mannes) zur letzten Ruhe gebracht wurde. Aus der Ehe gingen 8 Kinder hervor, von denen 3 frühzeitig starben, zwei Söhne starben im Weltkrieg den Heldentod fürs Vaterland; ein Sohn und ein Schwiegersohn wurden schwer verwundet. Als Musiker war er überall sehr beliebt und ein gerngesehener Gast. Der Hochbetagte, der niemals ernstlich krank war und stets mit einem guten Humor beseelt ist, arbeitet täglich noch in der Werkstatt, hilft seinen Angehörigen bei der Feldarbeit oder geht mit seinen Kindeskindern (17 Enkel und 3 Urenkel) spazieren.
Kreis Büdingen.
}) Bad Salzhausen, 14. Juni. Zu Beginn dieses Jahres wurde die Schwefelquelle neu gefaßt, da das Steigerohr derselben ziemlich verstopft und die Quelle dadurch erheblich gedrosselt war. Außerdem mußte der Gefahr einer Infektion durch die Einwirkung des Oberflächenwassers vorgebeugt werden. Die von dem Landgrafenteich nach dem etwa 430 Meter entfernten Wasserrade hier vorbeiführenden schadhaften Rohre wurden völlig erneuert und dem Grundwasser durch eine neue Leitung der Zutritt zum Quellwasser verwehrt. Durch die umfassenden Ausbauten der Schwefelquelle wurde die seitherige Ausschüttung von Vs Kubikmeter innerhalb 24 Stunden auf 7 Kubikmeter erhöht. — Durch die Wärmezunahme hat sich die Zahl der Badegäste ziemlich gesteigert. Die öffentlichen Gaststätten sind gut besetzt. Das Reichsblindenerholungsheim mußte wegen Raummangels einen Teil der Gäste in anderen Häusern unterbringen. Sowohl das Kaufmanns-Erholungsheim, als auch das Kinderheim vom Roten Kreuz und das Jugendfamilienheim für Fürsorgezöglinge sind schon längere Zeit voll besetzt.
Preußen.
Scharfschießen bei EbersgSnS.
Der Landrat in Wetzlar teilt mit:
Am 17., 18., 19. und 20. d. M. von 6.30 Uhr bis 17.30 Uhr finden in der Nähe von Ebersgöns Schießübungen mit scharfer Munition statt. Gefährdet ist oas Gelände südlich Ebersgöns, südlich Oberkleen und ostwärts von Kleeberg. Die Straße Ebersgöns—Kleeberg und Kleeberg—Hausen, letztere soweit der Kreis Wetzlar fn Frage kommt, werden an den obengenannten Tagen für jeglichen Verkehr polizeilich gesperrt. Das gefährdete Gelände wird durch Posten abgesperrt und muß eine Stunde vor Beginn bis eine Stunde nach Beendigung des Schießens von jedem Verkehr frei bleiben. Die Bevölkerung wird darauf hingewiesen, daß sie den Weisungen der Absperrposten, die die Rechte und Pflichten eines Wachpostens haben, unbedingt Folge zu leisten hat.
Kreis Wetzlar.
§ Lützellinden, 13.Juni. Der Gemeinderat beschäftigte sich in seiner jüngsten Sitzung mit einem
Antrag des Landesbauamtes Weilburg auf Ge« Währung eines Zuschusses für die Instandsetzung des Ortsberings. Es handelt sich hier um die Instandsetzung der Ortsdurchfahrtstraße (Rheinpfälzer Straße) im Zuge der Landstraße erster Ordnung Klein-Linden — Groß-Rechtenbach. Die Straße ist in einem sehr schlechten Zustand. Ein Ausbau ist dringend erforderlich. Die Gemeinde soll für die Instandsetzung der Straße einen Zuschuß leisten und ein Teil Baumaterialien anfahren lassen. Es wurde beschlossen, einen Zuschuß von 700 bis 800 Mark zu gewähren. Die Baumaterialien sollen in Fronde durch hiesige Einwohner angefahren werden. Alle übrigen Kosten werden durch den Kreis getragen. Mit den Arbeiten soll sofort begonnen werden.
Kreis Marburg.
LPD. Marburg, 14. Juni. Anscheinend aus Liebeskummer machte ein 26jähriges Mädchen aus Hannover, das in Marburg seinen Bräutigam besucht hatte, seinem Leben dadurch ein Ende, daß es sich in der Nähe des Südbahnhofs auf die S ch i e n en der Main—Weser-Bahn legte und von einem Zuge überfahren ließ.
Neugliederung derDienststellen derHI.
Mit Wirkung vom 15.Juni traten in der Gliederung der Reichsjugendführung, der Gebiets- und Obergaustäbe, sowie der Banne, Jungbanne, Untergaue und Jungmädeluntergaue eine Reihe von Aenderungen ein. In der Reichsjugendführung fällt die Bezeichnung „Abteilung"
Die Oberhessische Viehversicherungsanstalt Gießen hielt am Samstag eine außerordentliche Mitgliederversammlung ab, deren Hauptzweck die Genehmigung des Vertrages der Vermöaens- und Versicherungs- Bestandsübertragung zwischen der Tierversicherungs-^ gesellschaft „Deutscher Bauerndienst", Berlin, und der Oberhesjischen Viehversicherungsanstalt Gießen betraf.
Direktor Dr. med. vet. van Bentheim (Gießen) besprach die Vorgänge, die in der letzten Hauptversammlung zu einer Ablehnung dieses Antrages geführt hatten. Er sagte, daß diese wohl berechtigt gewesen sind, da damals wohl Zusicherungen, aber keine vertraglichen Feststellungen für die wesentlichen Punkte vorgelegen haben. Die nunmehr vertraglich festgelegten Zusicherungen gestatten der Anstalt für ganz Hessen eine Arbeitsweise, wie bisher. Der Redner ging dann auf die Verhältnisse im deutschen Tierversicherungswesen ein, die zu der Gründung der Tieroersicherungsgesellschaft a. G. „Deutscher Bauerndienst" in Berlin auf Anregung des Reichsnährstandes geführt hat.
Die Tierversicherungsgesellschaft „Deutscher Bauerndienst" wird als Wegbereiter für die ganze Umorganisation des deutschen Tierversicherungswesens überhaupt dargestellt.
Die neue Gesellschaft wird von allem Anfang an klar und gesund aufgebaut. Sie erstrebt einen Zusammenschluß im Versicherungswesen zu Gunsten des Bauern. Vach strengster Prüfung ihrer Verhältnisse hat der Vauerndienst in Berlin die Oberhesflsche Viehversicherungsanstalt dafür ausersehen, den Zusammenschluß in Hessen durchzuführen.
Als Bedingung wurde bestellt, daß sich die Anstalt ihm anschließe und in ihm aufgehe. Im Vertrage ist die fernere Selbständigkeit festgelegt. Die Ober-
Der Schützenverein Gießen trug zum zweiten Male das Gruppenschießen für Kleinkaliber- und Wehrmannbüchsen aus, das schon im vergangenen Jahre großen Anklang gefunden hatte. Die Beteiligung mit etwa vierzig Vereinen war sehr erfreulich. Die Anteilnahme der Vereine aus der weiteren Umgebung war groß. Das Schießen begann schon zeitig. Durch die zeitweiligen Regenfälle und den starken Wechsel der Sonne, aber auch durch den anhaltenden Wind waren die Erfolge stark dem Zufall überlassen. Die Gesamterfolge entsprachen nicht dem Durchschnitt. Der Hauptzweck der Veranstaltung, die Freude am Schießsport zu wecken und weite Kreise wieder diesem Volkssport zuzuführen, wurde erreicht.
Die Kriegerkameradschaft Gießen konnte im Kleinkaliberschießen zum zweiten Male den Wanderpreis erringen. Der Gießener Postfport- verein mußte den Wanderpreis im Wehrmannschießen der NSKK. 1.2H./116 Gießen überlassen.
Großen Zuspruch fand das Dolkspreisschießen. Mit Freuden konnte festgestellt werden, daß die Be
fort, sie wird durch die Bezeichnung „21 mt* ersetzt. Die Aemter der Reichsjugendführung gliedern sich einheitlich in Hauptreferate und Referate. Die Leiter der Aemter, die bisherigen Abteilungsleiter, erhalten die Bezeichnung „A m t s l e i t e r". Die weiteren Mitarbeiter sind Hauptreferenten, Referenten, Hilfsreferenten und technisches Personal.
Das bisherige Hauptreferat „BdM.-Körperertüch- tigung" wird mit dem gleichen Zeitpunkt zuständigkeitshalber aus dem Organisationsamt in das Amt für körperliche Ertüchtigung überführt. — Die Obergaue des BdM. richten in ihren Stäben eine eigene Abteilung für körperliche Schulung ein, deren Leitung die Obergaufportwartin übernimmt.
Entsprechend der Neugliederung in der Reichsjugendführung werden mit Wirkung von 15. Juni die Gebiets st äbe der HI. und die Ober« gaustäbe des BdM. ebenfalls umgebildet. Die Bezeichnung Abteilung bleibt hier bestehen. Die Abteilungen gliedern sich in Referate. Die Mitarbeiter der Gebiete und Obergaue sind die Abteilungsleiter bzw. Abteilungsleiterinnen, Referenten (Referentinnen) und technisches Personal.
Die Banne der HI., die Jungbanne des Deutschen Jungvolkes, die Unterflaue des BdM. und die Jungmädelunterflaue der Jungmädel in der HI. werden gleichfalls umgegliedert. Den Aemtern der Reichsjugendführung und den Abteilungen der Gebiete entsprechend werden hier „Stelle n" eingesetzt. Eine Unterteilung der Stellen wird nicht vorgenommen. Den Stellenleitern (Stellenleiterinnen) stehen Mitarbeiter (Mitarbeiterinnen) zur Seite.
hessische Viehversicherungsanstalt gibt nur ihren Namen auf. Sie wird eine selbständige Landesstelle für Hessen, die genau so weitergeführt wird, wie bisher die Anstalt geführt wurde. Sie wird Auffangsorganisation für das Viehversicherungswefen in Hessen unter Wahrung des Landescharakters. Um den hessischen Bauern die Sicherheit dafür zu geben, daß in dem bisherigen Sinne weitergearbeitet wird, erhält die Leitung der Landesstelle der seitherige Direktor der Anstalt unter den gleichen, bisherigen Anstellungsbedingungen übertragen. Die Landesstelle erhält das Recht der Selbstverwaltung. Der Vertrag ist durch die Mitarbeit des Notars und Rechtsanwaltes Schneider (Gießen) fertiggestellt worden. Die Frage nach dem Vorteil des Vertrages ist mit „Ja" zu beantworten. Der Vorteil besteht darin, daß wir einen neuen Rückhalt haben. Wir bekommen einen niedrigeren Unkoftenprozentsatz, eine größere Prämieneinnahme und eine größere Mitgliederzahl.
In einer lebhaften Aussprache, die von Bauer Schwalb aus Alten-Buseck eröffnet wurde, waren auch der Kreisbauernführer Orth, Usingen und der Stabschef der Kreisbauernschaft Dr. Krämer- Friedberg bemüht, reftiofe Klarheit über alle Fragen zu bringen.
Schließlich wurde die Genehmigung des Vertrages zur Vermögens- und Versicherungsbe- siandübertragung zwischen der „Deutscher Vauerndienst" Tierversicherungs-Gesellschaft a.G. Berlin und der Oberhessischen Vlehversicherungs-
anstalt in Gießen zum 1. Juni d. 3. erteilt.
Der Direktor Dr. van Bentheim sprach den Aufsichts- und Beiratsmitgliedern den Dank für ihr ehrliches Wollen und ihre treue und hingehende Arbeit zum Wohle der Mitglieder und der Anstalt aus. Mit einem dreifachen Sieg-Heil auf den Führer schloß der nunmehrige Landesstellenleiter für Hessen, Dr. van Bentheim, die Versammlung.
teiligung eine so große war, daß eine Verlängerung eintreten konnte. Jung und alt nahmen daran teil und übten den durch automatisch anzeigende Scheiben besonders interessanten Sport aus. Diese neuen Zielscheiben haben großen Anklang gefunden. Auch bei diesem Volkspreisschießen wurden gute Erfolge erzielt und die von Gießener Firmen bereitroiCigft gespendeten Preise waren schöne Belohnung.
Am Abend fand im „Schützenhaus" die Preis- Verteilung statt. Nach einführenden Worten des Vereinsführers Gustav Frey nahm der Ober- schießmeister Dr. van Bentheim die Preisverteilung vor. Anschließend dankte er allen Beteiligten für die viele geleistete Arbeit.
Die technische Schießleitung lag in Händen von Bäckermeister Schilling.
Die Ergebnisse:
Kleinkaliberschießen.
1. Kriegerkameradschaft Gießen, 539 Ringe; 2. Postsportverein Gießen, A - Mannschaft, 522; 3. NSKK. 1. M./147, 521; 4. (nicht ermittelt) 511; 5. Schützenverein Krofdorf, 510; 6. Schützenverein
Steinbach, 498; 7. Kriegerkameradschaft Annerod I, 497-; 8. SA. L. R./116, 490; 9. SA. 1./116, 484; 10. Postsportverein B, Gießen, 480 Ringe. — (Bester Einzelschüße: Haas, Steinbach, 152 Ringe.)
Wehrmannschießen.
1. NSKK. 1. M./147, 758 Ringe; 2. Postsport- verein A - Mannschaft, Gießen, 709; 3. Krieaer- kameradschaft Gießen, 681; 4. Kriegerkameradschaft Annerod, 643; 5. Jnf.-Rgt. 7. Kompanie, 621; o. Schützenverein Krofdorf, 619 Ringe. — (Bester Einzelschütze W. Georg, Gießen.)
Volkspreisschiehen.
1. Rich. Koch, Gießen, 34 Ringe; 2. Gefr. Engel, Nachr.-Zug I, Jnf.-Rgt. Gießen, 34; 3. Oberpostsekretär Kern, Gießen, 33; 4. Leutnant Twellmann, 33; 5. Haas, Steinberg, 33; 6. Gust. Frey, Gießen, 33; 7. Wetzel, 6. K. J.-R. Gießen, 32; 8. Reiber R., Gießen, 32; 9. Schneider, Krofdorf, 32; 10. Palm, Otto, Gießen, 32; 11. Kaufmann, Gießen; 12. Unt.- Offizier Kisseberg; 13. K., Gießen, und Hoffmann, Lang-Göns; 14. Erdmann, Ruttershausen; 15. Schad, Gießen; 16. Klink, 7. K. J.-R. Gießen, alle 31 Ringe. Insgesamt wurden zweimal 34, viermal 33, zehnmal 32 und siebenmal 31 Ringe mit Preisen bedacht.
Erste Gießener Kaliboot-Langstreckenwettfahrt.
Paddelsport Kassel erringt die Gaumeisterschaft.
Bei schönstem Sonnenschein führte die aufstrebende Gießener Paddlergilde im RfL. (Fachamt Kanusport) die Faltboot-Langstreckenwettfahrt durch. Es war dies die erste derartige Veranstaltung in Gießen, die die Paddlergilde für Gießen gewinnen und auch reibungslos durchführen konnte. Naturgemäß fehlte bei der langen Strecke, die für Senioren 6460 Meter, für Jugendliche 2500 Meter betrug, im allgemeinen der packende Bord-an-Bord- Kampf, wie er bei Kurzstreckenfahrten mit besserer Uebersicht immer wieder die Zuschauer in seinen Bann schlägt. Dafür bekamen die Zuschauer — es waren durchweg Sachverständige und zwar in stattlicher Anzahl erschienen — technische Leistungen zu sehen, die in einigen Fällen das Niveau von Meisterschaftsrennen erreichten. Der einzige Bord» an-Bord - Kampf trat beim Zweier - Anfänger- Rennen zu Tage, bei dem der Frankfurter Kanu- Club und der Paddelsport Kassel in einen spannenden Kampf traten.
Die Sensation des Tages war der Sieg Groteguts vom Paddelsport Kassel, der in hervorragender Zeit ganz sicher vor Kaphingst (Marburg) im Einer - Faltboot der Senioren Erster und damit Gaumeister wurde.
Beim Zweier-Faltboot-Rennen für Junioren ging das Boot des Frankfurter Kanu-Clubs vom Start weg in Führung und siegte mit sicherem Vorsprung vor dem Kanu-Club Wetzlar, der allerdings vom Frankfurter Boot stark benachteiligt worden war.
Im Einer-Rennen der Jugend setzte sich Zutt von der Gießener Paddlerqilde in bien» benbem Stil auf halber Strecke in Führung und dehnte diese auf 6 Längen aus.
Ein scharfer Kampf entspann sich auch beim Zweier-Faltboot-Rennen der I u - g e n d. Erst 500 Meter vor dem Ziel machte sich Hanau frei und siegte mit 3 Längen Vorsprung.
5m Einer-Faltboot für Anfänger war gegen Hettlage von der Limburger Paddler- Vereinigung nichts auszurichten. Seine Zeit war besser, wie die des Juniorensiegers.
Zum Zweier-Faltboot- Rennen der Senioren trat der Europameister, der Kanu- Club Wiesdorf, mit Liebrecht-Schorn an. Mit ihm demonstrierte eine der stärksten Olympia- Hoffnungen des deutschen Wassersportes auch in Gießen ausgezeichnete Paddelkunst. An einem Sieg Wiesdorfs war nicht zu zweifeln. Der Europameister fuhr einen Stil, wie er in Gießen noch nicht zu sehen war. Die G a u me i st e r s ch a f t errang Paddelsport in Kassel.
Heber die Ergebnisse im einzelnen berichten wir noch.
Oie Lndustrie- und Handelskammer Gießen gibt Auskunft:
870: Inkraftsetzung der neuen rumänischen Außenhandelsregelung — Text des Ministerrats, beschlusses.
871: Die Postverwaltung der Freien Stadt Dan- zig hat den Nachnahme- und Postauftrags- verkehr aus Deutschland nach ihrem Gebiet von sogleich an vorüberaehend eingestellt.
872: Devisenrechtliche Behandlung von Quittungen. 873: Zahlung von deutschen, auf Kredit nach Finnland verkauften Waren und von Konsignationswaren über Verrechnungskonto.
874: Der Wortlaut der Verordnung über die Devisenbewirtschaftung in Danzig vom 11. Juni 1935.
875: Weitere Ausnahmen vom 4prozentigen Sonderzuschlag zugunsten der Handelsmarine bei der Einfuhr in Frankreich.
876: Italienische Vorschriften bei Einfuhranträgen für Maschinen und Apparate.
Mitgliederversammlung derOderheUchenViehversichemngs-AnAtGießen
Gruppenschießen und Volkspreisschießen des Schützenvereins Gießen.
Lichtspielhaus Gießen
Liebe
u. die erste Eisenbahn
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Kulturfilm und Ufa-Ton-Woche
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aus der seligen Zeit, als der Großvater die Großmutter nahm, in der Reifrock, Vatermörder. Frack und geblumte Weste
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