Ausgabe 
17.5.1935
 
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Aus aller Welt

so bemerkenswerter ist, als Johnston die Regie­rungs-Baumwolle in Händen hält. Auch dieser Bericht ergibt, daß die Zeit des Baumwoll­monopols für die USA. vorbei ist. Aber positive Vorschläge enthält der Bericht nicht, ein internatio­nales Abkommen der Baumwollproduktion, wie es wohl Zweck der Reise Johnstons war, ist nicht erreicht worden. Ob sich die feste Tendenz für alle Rohstoffe mit Ausnahme des Ge­treides, das in Amerika sehr schwach liegt, aufrecht erhält, ist ziemlich fraglich. Denn die Steigerungen

auf dem amerikanischen Markt sind wohl nur in Erwartung einer weiteren Inflation erfolgt und haben noch lange nicht den Höchststand der Preise des Vorjahres erreicht. Die Londoner Markte für Wolle und Kupfer und Zinn und Blei waren fest infolge großer Hortungen, aber auch dieses Preisgebäude beruht auf sehr unsicherer und zum Teil spekulativen Elementen. Solange die UsA- zwischen Planwirtschaft und Individualwirtschaft schwanken, ist ein normales Preisgebäude eben nicht zu erzielen.

platz in Venedig war in wenigen Stunden in einen See verwandelt. Auch in Verona und in seiner Um- qebunq wurden die tiefer gelegenen Gegenden überschwemmt. Auf dem flachen Lande richtete das Unwetter schwere Beschädigungen in der Land­wirtschaft an. Der vom Sturm gepeitschte Lago Maggiore ist um fast einen Meter gestiegen. Die Berge um Stresa haben ganz plötzlich wieder neue Schneehauben erhalten. Die Temperatur sank empfindlich. Auch von der Rivieraküste werden starke Stürme gemeldet.

3m Segelflugzeug mit Hilfsmotor von London nach Paris. Glänzende Leistung Sronfelds.

Der österreichische Segelflieger K r o n f e l d ist in einem mit einem 15-PS-Motor ausgerüsteten Segelflugzeug auf dem Londoner Flughafen Croy­don aufgestiegen und nach einem über vierstün­digem Fluge auf dem Pariser Flughafen Le Bourgö gelandet. Kronfeld hat die 375 Kilometer lange Strecke mit einem Flugdurchschnitt von 90 Kilo­metern in der Stunde und einem Brennstoffver­brauch von nur 17 Litern zurückgelegt.

Zwei ostpreußlfche Elchkälber reisen im Flugzeug nach Berlin.

Eine ungewöhnliche Fracht brachte ein dreimo­toriges IunkersflugzeugJu 52" aus Königsberg nach Berlin mit: zwei Elchkälber, die auf An­ordnung des Ministerpräsidenten General Göring aus Ostpreußen geholt worden sind, um den Wild­bestand der Schorfheide zu bereichern. Die kleinen vierbeinigen Fluggäste, die erst wenige Tage alt sind, haben den 31/2ftünbigen Flug durch Böen und Regenwolken offenbar recht gut überstanden. Sie sahen sich, als ein Forstbeamter sie auf dem Arm aus der Maschine trug und liebevoll auf den

Asphalt des Flugplatzes absetzte, einem großen Kreis von Presievertretern und Photographen gegenüber, und man merkte es ihren verdutzten Aeuglein an, daß sie aus dem Staunen nicht herauskamen. Neu­gierig beschnupperten sie die merkwürdige Umwelt. Man hatte sie während des Fluges im Passagier­raum untergebracht, und die Fluggäste gaben sich alle Mühe, ihnen diesen zwangsweisen Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Nach kurzer Zeit wurden die Tierchen in einem kleinen Privat- auto in die Schorfheide gebracht. Die beiden Elch­kälber stammen aus dem Gebiet am Kurischen Haff und sind in freier Wildbahn gefangen worden.

Säugling von einer Ralle überfallen.

In Frankenberg (Eder) brachte dieser Tage eine Frau ihr drei Wochen altes Kindchen zll Bett und begab sich darauf in die Küche; als sie wenig später, auf das klägliche Geschrei des Säuglmgs, an das Bettchen des Kindes eilte, fand sie das Gesicht des Kleinen über und über mit Blut bedeckt. Der schnell herbeigeholte Arzt stellte fest, daß das Kind von einer Ratte gebissen worden war. Nach kurzem Suchen fand man auch eine mittel­große Ratte, die nach einem Ausgang suchte. Wie man annimmt, ist die Ratte vorn Kornboden ms untere Stockwerk gelaufen und so ins Schlafzimmer des Kindes gelangt.

Die RotekreuzTagung in Düsseldorf.

Im weiteren Verlauf der Rote-Kreuz-Ta- gung in Düsseldorf sprach Frau Herdicker­hoff über Frauenarbeit unter dem Roten Kreuz. Oberregierungsrat Dr. Cropp nahm das Wort zu dem VortragStaat und Volksgesundheit . Er be­tonte, daß wir, wenn wir gesund bleiben wollten, den Rassegedanken und die Volksgesundheit pflegen müßten. Hierauf sprach Hauptamtsleiter Pg. H i l- genfeldt überDie Zusammenarbeit in der freien Wohlfahrtspflege". Notwendig für die Ar­beit und den Erfolg sei nur die einheitliche Fuh- rung und die Zusammenfassung aller hilfsbereiten Kräfte. Das Winterhilfswerk fei das Muster einer Gemeinschaftsarbeit, die unter einer zentralen Leitung stehe. Hauptamtsleiter H i l g e n f e l d t dankte bei dieser Gelegenheit dem Roten Kreuz für seine große Mitarbeit und Hilfe im Winterhrlfs- werk. Eine weitere große Gemeinschaftsaufgabe sei die Durchführung des HilfswerksMutter und Kind". Zum Schluß sprach die Reichsfrauenführe­rin Frau Scholtz-Klinck, die den Rednern und Rednerinnen dankte. Besonderen Dank zollte sie der Fürstin zu Wied für die stets bewiesene Treue und Selbstlosigkeit in der Erfüllung ihrer

Wieder Winter in München.

Wie in den Bergen und im bayerischen Oberland ging am Donnerstagabend auch in München und Umgebung der Regen in ein dichtes Schneege­stöber über, das bis in die Morgenstunden des Freitag anhielt. Wenn auch auf den Straßen der Stadt der Schnee nicht mehr liegen blieb, schim­merten doch die Dächer, Bäume und Grünflächen am Freitagfrüh im schönsten Winterkleid. Wie aus Kempten gemeldet wird, hat sich der Winter- e i n b r u ch in der dortigen Gegend doch schlimmer ausgewirkt als ursprünglich angenommen wurde. In den Mittagsstunden des Donnerstag setzte auch im Tal heftiges Schneegestöber ein, das bis in den Abendstunden dauerte. Der Schaden der Kul­turen ist groß. Auf dem nahen Buchenberg liegt der Schnee 20 Zentimeter hoch. Das Niedergehen von wässerigem Schnee hielt in München auch in der neunten Morgenstunde an. Auf den Dächern und auf den Wiesen, die eben noch herrlich im Schmuck der Frühlingsblumen prangten, und auf den grünenden und blühenden Bäumen ist der Schnee liegengeblieben. Die blühenden Bäume, die Fliedersträucher usw. bieten, tief niedergedrückt von dem Gewicht des Schnees, einen traurigen Anblick. In den Gärten und Anlagen sind die Pflanzen und Gräser vom Schnee in den Boden eingedrückt wor­den. Vielfach sieht man starke Aeste herumliegen, die von der Last des Schnees abgeknickt wurden. Eine derartige Winterwitterung mitten in der Blütezeit der zweiten Maihälfte ist feit Jahrzehn­ten nicht zu verzeichnen gewesen.

Wolkenbrüche in Rorditallen.

lieber ganz Norditalien gingen am Donnerstag schwere Wolkenbrüche nieder. Der Markus-

freiwillig übernommenen Pflichten. Die Frauen aller Stände und Klassen müßten zusammengefaßt werden, um gemeinsam am Aufbauwerk des Füh- rers mitzuarbeiten. So wie die Wehrkraft die Männer eine, so eine das Muttersein die Frauen aller Stände und Klassen.

Dreißig chinesische Fischer ertrunken.

Das Gebiet von Sutschon in der mittelchinesischen Provinz Kiangsu ist weithin von einem schweren Hagel st urm verwüstet worden. Auf dem Huchu- See kenterten mehrere hundert Fischerboote. Dabei ertranken 30 Fischer. Auch der Schaden an der Ernte ist sehr groß.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Westdeutschland liegt noch immer im Bereich der aus Norden kommenden kalten Luftströmungen, doch bringt eine wärmere und feuchtere Luftzufuhr mit vielfacher Bewölkung, namentlich in Mutel­und Ostdeutschland, auch Niederschläge von Norden herein. Die Unbeständigkeit des Wetters setzt sich weiter fort und führt voraussichtlich zu einem Tief­druckgebiet in Mitteleuropa. Auch ist eine Erwär­mung wahrzunehmen.

Wetteraussichten für Samsta g: Zu­nächst noch aufheiternd und nachts wieder kälter, dann Bewölkungszunahme und stärkere Nieder­schläge. Vorwiegend westliche Winde.

Wette raussichten für Sonntag: Vor- wiegend bewölkt und unbeständiges Wetter, aber etwas wärmer. .

Lufttemperaturen am 16. Mai: mittags 11,3 Grad Celsius, abends 5,7 Grad; am 17. Mai: morgens 5 Grad. Maximum 13,3 Grad, Minimum 4,2 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 16. Mai: abends 12,4 Grad; am 17. Mai: morgens 9,3 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 5,4 Stunden.

Hauptschristleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange.

Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thykiot für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigemeiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. IV. 35: 10688. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei

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Zur Zeit ist Preisliste Nr. 2 vom 2. Juli 1934 gültig.

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In tiefer Trauer:

Katharine Kreiling Wwe., geb. Erb

Heinrich Lotz und Frau Marie, geb. Kreiling

Anna Lotz Wwe., geb. Kreiling

Heinrich Deibel und Frau Luise, geb. Kreiling Friedrich Werner und Frau Karoline, geb. Kreiling nebst 6 Enkeln und 1 Urenkel.

Wieseck, den 16. Mai 1935.

Die Beerdigung findet Samstag, den 18. Mal, nachmittags X30 Uhr, vom Sterbehaus, Turnstrafie 8, aus statt.

Unerwartet verschied heute nach kurzem Krankenlager unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Urgroßmutter und Schwester Frau Margarete Kreiling Wwe. geb. Dech

im Älter von 80 Jahren.

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Gießen, den 16. Mai 1935.

Direktion der Landes-Heil- und Pflegeanstalt Gießen.

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Grasverfleigenmg der Stadt Gießen.

Die Stadt Gießen läßt Montag, den 20 Dienstag, den 21 und Mittwoch, den 22. Mai 1935, folgende Grasnuhungen für das ganze Jahr öffentlich meist­bietend versteigern, und zwar:

Montag, den 20. Mal 1935, vormittags 8 Uhr (Zusammenkunft an der Rod- Heimer Straße beim Städtischen Schlachthos), die frühere Ockelsche Wiese an der Rodheimer Straße, anschließend die frühere Hospitalwiese auf der Hohl- eich in 10 Abteilungen, eine Wiese auf der Insel und die städtischen Feldwege und Gräben usw. im Neustadter Feld.

Dienstag, de« 21. Mai 1935, vormittags 8 Uhr (Zusammenkunft in der Hamm- straße an der Wieseckbrücke) eine Böschung an der Wieseck, die Böschungen an den Kläranlagen, ver- schiebens Klee- und Grasstücke an der Kläranlage, am Leihgesterner-, Aul-> Erdkauter und Schiffen- berger Weg sowie sämtliche Feldwege und Gräben zwischen Lahn und Licher Straße.

Mittwoch, den 22. Mai 1935, vormittags 8 Uhr (Zusammenkunft am Alten Röd- gener Weg an der Sandgrube bei der Liebigshöhe), die Grasnutzuna von den Schneisen und Mähplatten der städtischen Waldungen, ferner drei Kleestücke an der Sandgrube bei der Liebigshöhe und eins an der Alten Marburger Straße sowie ein Grasstück an der Ederstraße und zwei an der Lahn unter dem Felsen, eins in der Wiesenstrahe, weiterhin sämtliche Feld- wege und Gräben zwischen Licher Straße und Lahn.

Kleinere Beträge können bei der Versteigerung so­fort entrichtet werden. 2962C

Gießen, den 15. Mai 1935.

Bürgermeisterei Gießen. Dr. Hamm, Bürgermeister.

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