schlacht ist dagegen ausschließlich Aufgabe des Amtes für Agrarpolitik der NSDAP, bzw. des Reichsnährstandes.
Reichsbetriebsappelider RBS.Handel
Berlin, 17. Jan. (DNB.) Die Reichsbetriebsgemeinschaft 17 (Handel) in der Deutschen Arbeitsfront veranstaltet am Montag, 21. Januar 1935, morgens 8 Uhr, in einem Berliner Handelsbetriebe einen Reichsbetriebsappell. Es spricht der Reichsorganisationsleiter Dr. Ley. Der Appell wird auf alle deutschen Sender übertragen. Der Leiter der Reichsbetriebsgemeinschaft Handel, Pg. Lehmann, wird, da alle der Reichsbetriebsgemeinschaft Handel angeschlossenen Betriebe mit ihren Gefolgschaften zu gleicher Zeit am Lautsprecher versammelt sind, eine nach Hunderttausenden zählende Menge von Betrieben mit Millionen von Volksgenossen als zum Appell angetreten melden können. Es ist selbstverständlich, daß alle Handelsbetriebe, auch diejenigen, deren Betriebsführer noch nicht der DAF. angehören, sich mit ihrer gesamten Betriebsqefolqschaft an diesem Appell beteiligen.
Kleine politische Nachrichten.
Als oberste Instanz in dem Verfahren vor den Sozialen Ehrengerichten ist nach § 50 des Gesetzes zur Ordnung der nationalen Arbeit ein Reichsehrengerichtshof geschaffen. Er entscheidet tn der Besetzung von zwei höheren richterlichen Beamten, je einem Führer des Betriebes und einem Vertrauensmann und einer von der Reichs- regieruin; zu bestimmenden Person. Hierzu ist der württembergische Wirtschaftsminister Dr L e h n i ch bestellt worden. Der Gerichtshof wird am 5. Februar seine erste Sitzung abhalten.
*
Der italienische Kolonialminister De Bono ist zurückgetreten und auf Vorschlag Mussolinis vom König von Italien zum Oberkommissar der beiden ostafrikanischen Kolonien Italiens E r y - träo und Somali ernannt worden. De Bono ist bereits auf dem Wege zur Uebernahme seines neuen Postens in Jtalienisch-Ostafrika. Die Leitung des Kolonialmini st eriums hat Mussolini selb st übernommen.
*
In Friedeck bei Schwertberg (Salzburg) starb die Großherzogin Alice von Toscana, geborene Prinzessin von Bourbon von Parma, im Alter von 85 Jahren. Sie heiratete im Jahre 1869 den Großherzog Ferdinand IV. von Toscana, der bei der Errichtung des Königsreichs Italien seiner Herrschaft verlustig ging. Beider Ehe entstammen sieben Kinder.
*
Der polnische Senat hat die vom Verfassungsausschuß vorgeschlagenen Aenderungen zum neuen Verfassungsgesetz mit 74 gegerf 24 Stimmen angenommen. Der Entwurf geht an den Sejm, so daß Ende Januar die neue Verfassung angenommen werden dürfte. Die Sitzuyg des Senats schloß mit Hochrufen auf Polen und auf den Marschall Pilsudski.
*
Das in Genf von der Demokratischen Partei eingeleitete Volksbegehren, in dem die Gesamterneuerung des Genfer Staatsrates, der sich in seiner Mehrheit aus Sozialdemokraten zusammensetzt, verlangt wird, ist zustandegekommen. Die Zahl der Unterschriften überschreitet 5000.
Die dreitägigen Präsidentenwahlen in der mittelamerikanischen Republik El Salvador ergab«1 einen Sieg des früheren Präsidenten Maxi- miliano Hermandez Martinez, der 329 555 Stimmen erhielt. Die Stimmenzahl, die der neue Präsident auf sich vereinigen konnte, überschreitet die bei früheren Wahlen üblichen Zahlen erheblich. Im ganzen Lande herrschte vollkommene Ruhe.
*
Die japanische Presse berichtet von einer Erfindung, durch die das Motorengeräusch bei den Flugzeugen fast gänzlich ausge - schaltet werden soll. Tokioter Blättern zufolge soll beabsichtigt sein, die Erfindung in der nächsten Zeit durch Ärmeeflieger erproben zu lassen.
Aus aller Wett.
General von Sfeuben f.
In Berlin starb der General der Infanterie Kuno v. Steuden. Er war 1855 in Eisenach geboren, als Sproß eines Geschlechts des Meißnischen Uradels, das schon mehrere hervorragende Soldaten — u. a. den militärischen Berater der nordamerikanischen Kolonien Englands in ihrem Freiheitskampf — hervorgebracht hat. Steuben war von 1884 bis 1886 zur Kriegsakademie und von 1887 bis 1889 zum Großen Generalstab kommandiert. Mit Unterbrechungen als Kompaniechef und als Bataillonskommandeur fand er weiterhin im Generalstab Verwendung. Unter der Beförderung zum Obersten wurde er 1903 Chef des Stabes beim 8. Armeekorps, 1904 kehrte er wieder als Abteilungschef in den Großen Generalstab zurück. 1908 wurde er zum Generalmajor befördert und zum Oberquartiermeister im Großen Generalstab ernannt. 1911 wurde er Generalleutnant und Kommandeur der 36. Division in Danzig, 1913 Direktor der Kriegsakademie. Als diese mit der Mobilmachung aufgelöst wurde, übernahm v. Steuben als Kommandierender General des 18. Reserve-Korps, wurde 1917 zu den Offizieren von der Armee versetzt und zur Vertretung des Oberbefehlshabers der 11. Armee in Mazedonien kommandiert. 1918 erfolgte seine Ernennung zum Kommandierenden General des 4. Armeekorps, 1919 wurde er zur Disposition gestellt.
Der Dampfer „Potsdam" vom Stapel gelaufen.
In Hamburg ist auf der Werft von Blohm & Voß der Dampfer „P o t s d a m", der für den Ostasien- Fracht- und Personen-Dienst der Hamburg-Amerika- Linie bestimmt ist, glücklich vom Stapel gelaufen. Unter den Ehrengästen bemerkte man u. a. den Chef der Marineleitung Admiral Dr. h. c. Raeder, den Regierenden Bürgermeister Krog- mann, Vertreter der Reichswehr und der Partei. Die Taufrede hielt Reichsstatthalter Kaufmann. Er gedachte dabei auch der Volksgenossen an der Saar und des Wiederaufbaues der deutschen Handelsschiffahrt nach dem Kriege. Die Taufe selbst nahm der Oberbürgermeister von Potsdam Generalmajor a. D. Friedrichs vor. Der Name „Potsdam" solle ein Ausdruck des unzerstörbaren Lebenswillens unseres Volkes fein.
Wilde Feuerkämpfe mit Gangsterbanden in LIGA. - Mehrere Tote und Schwerverletzte.
In Leonore (Illinois) drangen vier Räuber in ein Bankgeschäft ein, um die Kasse zu berauben. Die Bankangestellten eröffneten jedoch sofort ein lebhaftes Revolverfeuer, worauf die Verbrecher die Flucht ergriffen. Einer von ihnen konnte von den Angestellten der Bank festgenommen werden. Die drei Räuber drangen darauf in einen benachbarten Bauernhof ein, stahlen einen Kraftwagen und nahmen den jungen Sohn des Landwirtes als Geisel mit. Sie kehrten zu dem Bankgeschäft zurück, befreiten ihren gefangengenommenen Gefährten und erschossen den Kassierer der Bank, während ein zweiter Angestellter schwer verletzt wurde. Ohne Beute zu machen, flüchteten sie nun in dem gestohlenen Kraftwagen. Die inzwischen benachrichtigte Polizei nahm sofort mit einem großen Aufgebot die Verfolgung auf. Die vier Verbrecher konnten schließlich auf freiem Felde von etwa 50 Polizisten umzingelt werden. Es entspann sich ein regelrechtes Feuergefecht, bei dem ein Polizist erschossen, mehrere andere schwer verletzt wurden. Erst nach heftigem Kampf gelang es, drei Räuber festzunehmen. Der vierte beging S e l b st m o r d. Der von den Verbrechern verschleppte Landwirtssohn wurde wohlbehalten aufgefunden.
In Oklawaha (Florida) kam es zwischen einer Verbrecherbande und 15 Polizisten zu einem mehrstündigen Feuerkampf. Es handelt sich um die Bande, die im Vorjahr den Bankier Edward Bremer aus St. Paul entführt und erst nach einer Lösegeldzahlung von 200 000 Dollar freigegeben hatte. Die Verbrecher hatten sich jetzt in einem palastartigen Sommerheim verbarrikadiert. Hier
wurden sie von der Polizei belagert. Die Polizisten schleuderten zahlreiche Tränengasbomben in das Gebäude, konnten jedoch zunächst infolge des heftigen Kugelregens nicht weiter Vordringen. Zwei Bandenmitglieder wurden bei Ausbruchsversuchen erschossen, desgleichen die Mutter des einen Verbrechers, die bei dem Kampf mit der Polizei ein Maschinengewehr bediente. Erst nach sechsstündigem Kampf ergaben sich die übrigen Mitglieder der Verbrecherbande.
*
In dem Zuchthaus von St. Quentin (Kalifornien) kam es zu einer wilden Sträflingsmeuterei. Sechs Sträflinge überfielen eine Gruppe von Gefängnisvorstehern. Es entspann sich ein kurzes Handgemenge. Der Direktor wurde niedergeschlagen. Drei Vorsteher wurden von den Zuchthäuslern überwältigt und als Geiseln mitgenommen. Die Sträflinge benutzten zur Flucht zwei Kraftwagen. Zur Verfolgung der Ausbrecher wurde sofort eine starke Mannschaft von Gefängniswärtern und Polizisten aufgeboten. Auch Flugzeuge wurden eingesetzt. Der eine Vorsteher, der mit als Geisel verschleppt wurde, versuchte zu fliehen. Es gelang ihm auch, sich zu befreien, und er sprang aus dem fahrenden Kraftwagen. Bei dem Sprung stürzte er jedoch schwer und blieb mit einem Schädelbruch tödlich verletzt liegen. Inzwischen war die verfolgende Polizei an die Flüchtlinge herangekommen. Es ent- svann sich eine wilde Schießerei, bei der die Sträflinge gleichfalls Maschinenpistolen verwandten und schließlich entkamen. Nach mehrstündiger Verfolgung gelang es den eingesetzten Polizeikräften und den Flugzeugen, die flüchtigen Sträflinge erneut zu stellen. Es entspann sich wieder ein wildes Feuergefecht, in dessen Verlauf es gelang, die Sträflinge festzunehmen. Unter den mitgenommenen Geiseln befand sich auch der Gefängnisdirektor.
Der Hauptmann-Prozeß.
Im Hauptmann-Prozeß gab die Verteidigung bekannt, daß sie einen weiteren Zeugen aus Ncuyork vorladen lassen werde. Dieser Zeuge, mit Namen Gustav Lukatus, werde die Aussage machen können, daß drei Männer, von denen einer angeblich Isidor Fisch gewesen sei, chn im April 1932 versucht haben, „gutes Geld" für 75 Cent den Dollar zu verkaufen. Diese drei Männer haben etwa 50 000 Dollar besessen. Der Zeuge Lukatus habe aber damals nicht das Geld gekauft, da es das Lösegeld gewesen ist. Den Männern habe er auch erklärt, daß er das Geld nicht zu kaufen beabsichtige. Nach zwei Tagen habe Lukatus die Männer wieder aufsuchen wollen, die aber inzwischen fortgezogen gewesen seien. Auf Grund eines Zeitungs- bildes habe Lukatus Fisch wiedererkannt. Dies sei nach der Verhaftung Hauptmanns gewesen. Nachdem der achte Sachverständige die Erklärung abgegeben hatte, Hauptmann sei der Schreiber der Löse geldb riefe gewesen, wurde die Verhandlung vertagt.
Französisches
Großflugbool für den Südamerika-Dienst.
Das größte französische Flugboot „Leutnant Paris" hat dieser Tage seine ersten Versuchs- slüge durchgeführt. Der Apparat wiegt 37 Tonnen und hat eine Flügelspanne von 50 Meter. Er ist mit sechs Motoren von je 850 PS ausgerüstet und kann 70 Personen befördern. Das Flugboot soll später in den Südamerikadienst gestellt werden. Vorher soll es feine Seetüchtigkeit während einiger Monate auf der Strecke Marseille—Algier beweisen.
Fünf Hionate Gefängnis für eine fahrlässige Kraftfahrerin.
Die 18jährige Ursula K r a s s e l t, die am 5. Oktober v. I. in Berlin mit ihrem Kraftwagen durch unvorsichtiges Fahren den Tod eines Mannes verursacht und zwei Frauen schwer verletzt hatte, wurde vom Landgericht Berlin wegen fahrlässiger Tötung in einem und Körperverletzung in zwei Fällen zu fünf Monaten Gefängnis verurteilt. Die Angeklagte war von der Vorinstanz freigesprochen worden, jedoch hatte der Staatsanwalt Berufung eingelegt. In der Urteilsbegründung erklärte der Vorsitzende, daß die Angeklagte mit einem
fremden Wagen, den sie bisher noch nicht gefahren hatte, in nicht unerheblicher Geschwindigkeit an £ Kreuzung gekommen und daß sie ihre Aufmerksam, feit nicht ausreichend auf den Fahrdamm gerichtet habe. Bei der Strafzumessung sei aber berücksichijgj worden, daß die verunglückten Fußgänger im un. rechten Augenblick die Straße überquert hätten.
Hinrichtung einer Giftmischerin.
Die im Jahre 1904 geborene Henny Meyen ist in Lüneburg hingerichtet worden. Eie war wegen Giftmordes an ihrem Ehemann vom Schwurgericht zum Tode verurteilt worden. Die Verurteilte hatte, um sich ihres Mannes zu entledigen, eine Erkrankung benutzt, um ihm in feiner Medizin Gift beiju, bringen. Sie hatte die Beibringung von Gjst in der gleichen Weife wiederholt, als fie b?. fürchtete, daß das Befinden ihres Mannes sjh bessern könnte. Der preußische Ministerpräsi, deut hat von dem Begnadigungsrecht keine; Gebrauch gemacht, weil die Heimtücke unj Hartnäckigkeit, mit der die Verurteilte gehandelt hat, sowie die unmenschliche Roheit, der sie tagelang die furchtbaren Qualen des Mar. nes mit angesehen und durch erneute Giß Zuführung n och vergrößert hat, fie als ein hemmungslose, gefährliche Verbrecherin kennzeich. nen, für die Sie Todesstrafe d i e gerechte Sühne bedeutet.
Kunst und Wissenschaft.
Uraufführung einer Oper Ulascagnis in Ulaitant,
Die Uraufführung von Mascagnii neuer Oper „Nero" in der Mailänder Scala bii> bete für Italien den Höhepunkt der musikalische!, Darbietungen dieses Winters. Das vollbesetzte Hau; trug ein durchaus festliches Gepräge. Mascagnj, der fein Werk selbst dirigierte, erntete mit den am* führenden Künstlern stürmischen Beifäll.
h;UoL ia>un Sjnsh zvh piq3ßaDD$ un vunw
Wettervoraussage.
Durch den über Nord- und Westdeutschland entstandenen Teilwirbel hat sich zunächst die Zufuhr milder Ozeanluft nach West- und Süddeutschlank verstärkt, gleichzeitig wird durch diesen Teilwirbel und das über Osteuropa liegende Tiefdruckgebiet eine neue Zufuhr kalter Luft aus Nord- und Nord. Osteuropa nach Deutschland begünstigt, zumal bei Druck über Skandinavien noch fortgesetzt anfteigt.
Aussichten für Freitag: Anfänglich nodj vielfach neblig, dann zeitweilig aufheiternd, beE über Norden nach Osten drehenden und auffrischenden Winden wieder kälter, noch einzelne Nieder, schlüge (im Gebirge wieder in Schnee übergehend).
Aussichten für Samstag: Bei östlichen Winden zeitweilig heiter, aber auch noch vereinzelte Schneefälle, Frost.
Lufttemperaturen am 16. Januar: mittags 1.8 Grad Celsius, abends 0,9 Grad; am 17. Januar: morgens 1,1 Grad. Maximum 2,1 Grad, Minimum — 0,3 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 16. Januar: abends 0,2 Grad; am 17. Januar: mor- gens 0,4 Grad Celsius.
Wintersport.
Rhön: Wasserkuppe: Nebel, 0 Grad, Gesamt« schneehöhe 30 cm, verharscht; Ski und Rodel mäßig.
Vogelsberg: Hoherodskopf: Nebel, — 3 Grad, Gesamtschneehöhe 30 cm, verharscht; Ski und Rodel mäßig.
Schwarzwald: Feldberg: bewölkt, — 3 Grad, Gesamtschneehöhe 97 cm, Pulverschnee; Ski uni Rodel sehr gut.
Harz: Schierke: Nebel, — 1 Grad, Gesamtschnee' höhe 10 cm, verharscht; nur Ski möglich.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thynot. für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. XII. 34: 12 047. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei
R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mebn Einzeloerkaufspreis: 10 Pf. und Samstags 15 Pf* mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 2 vom 2. Juli 1934 gültig*
Die Hilfe gegen Gicht und Rheumatismus.
Sie wissen kein sicheres Mittel gegen diese Plagegeister? Einreibungen, Packungen, Bäder, Salben usw. lindern meistens nur für einige Zeit die Schmerzen, aber sie packen nicht immer das liebel an der Wurzel. 259V
Ich empfehle Ihnen ein wirklich erprobtes Mittel, und Sie sollen es selbst versuchen, ohne daß es Sie etwas kostet; aber ehe ich Ihnen wehr sage, lesen Sie die folgenden Briefe:
Beverstedt, den 9. August 1934.
Ich teile Ihnen gern mit, daß ich mit den von Ihnen bezogenen
Gichtosint-Tabletten eine regelrechte Kur durchgemacht habe, und mit dem Erfolg überaus zufrieden bin. Ich kann nur wünschen, daß die Gichtosint-Tabletten auf Grund ihrer vorzüglichen Wirkung überall Eingang finden, denn es war bisher das beste Mittel, welches ich zur Bekämpfung meiner Gicht in Anwendung brachte.
Carl Lehmann, Kaufmann
Beverstedt, Bez. Bremen, Poststr. 23.
Brohl, den 20. April 1934.
Gestatte mir hiermit gefl. anzuzeigen, daß die von Ihnen mir gesandten Gichtosint-Tabletten sich auf das beste bewährt haben. Ich litt seit längeren Jahren derart an Rheuma und Gicht, daß ich außer den großen Schmerzen, zuletzt fast nicht mehr gehen konnte, sondern kriechen mußte. Auf Ihr Präparat aufmerksam gemacht, waren nach der Kur Schmerzen, Gicht und alles verschwunden; und konnte wieder
als 53jährige laufen wie eine von 18 Jahren. Ich kann diese Tabletten jedem Rheumaleidenden bestens empfehlen.
Frau Jos. Weber
Brohl a. Rh., Mittelstr. 1c.
Solche Briefe besitze ich über 15 000 (notariell beglaubigt), und nun hören Sie weiter:
Gicht und Rheumatismus können nur von innen heraus wirklich kuriert werden durch (Entgiftung des Blutes. Dieses ist verunreinigt durch zurückgebliebene harnsaure Salze, und diese müssen heraus, sonst nützt alles (Einreiben und Warmhalten nichts.
Zur Beseitigung der Harnsäure dient das Gichtosint. Sie können kostenlos und portofrei eine Probe Gichtosint mit weiteren Aufklärungen und genauer Gebrauchsanweisung erhalten, wenn Sie Ihre Adresse senden an: Gichtosint-Kontor, Berlin SW 235, Friedrichstr. 19.
Zu haben in allen Apotheken.
| Vereine
Grüne Heringe!
Mshoctahole
irungen
hafte.
0219
Brüne Heringe. Irische Muscheln
Fiscbbaas „Cmhaven
Tel. 2417 |
All Mott £011950011.
Verlobungs-Anzeigen bei Brühl, Schulstr.7
u.aUäst.Haarew nurb dievonmn angew»eim.ficb '.Wetl) unt. Gar imm.mltd.Wuri. •djmertl.entfernt Frau B. Gulden. Svrechüo. leöen Freitcm,Gießen, Hmdenburgw.15 't-? Hhv burebg.
KleineAnzeigen m Gießener Anzeiger werden von Tarnenden beachtet unö qpleietu
Ala
Anzeigen MieiMsellWfl
Annahme von Anze gen für alle Zeitungen u. Zeitschriften
Wen.5®uliiroßelir.7
laSpeise- Kartoffeln handverlesene Industrie
billigst 224D
H. Trechsler
SteinstL73, Tel. 3581
38 ime hiermit jederm., wer meiner
lomter öerta aufmein.Namen etwas borgt, daß ich für nichts
Stets elegant
durch die
Stärkewäsche der Großwäscherei Edelweiß
Gießen 7?70a Ruf 3487
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde hausen bei Gießen für das Rechnungsjahr 1935 liegt vorn 17. Januar 1935 an acht Tage lang auf hiesiger Bürgermeisterei zur Einsicht offen. 2610
Hausen, den 16. Januar 1935.
Bürgermeisterei Hausen bei Gießen.
Göbel.
Aufführunx am nächsten
BÖMM5
Unterricht im Fein- und Glanz-
Bügeln erteilt 0227
£. Balser / Gießen
Landgraf- P billv p- Platz 811.
3 Pfund 55 Pf.
Freitag frische Sendung! mo
Nachfolger
Mäusburg 15.Telefon 3612.
| Mietgesuche | Höher. Beamter sucht
fi-ZimmJohng. z. 1. März. Schr. Angeb. m. Mietpreis unt. 269D an d. Gieß. Anz. | Stellenangebote | Keine Ursprungszeugnisse, sondern nur Zeugnis abiditiften dem Be werbungsichre tben bei legen! — Lichtbilder «ndBewerbungsunrer lagen mühen zur Bei meidung von Verlusten aui der RücNeire flamen und Anschrift bei Bewerbers tragen!
Volkstümliche Naturwissenschaft in reichbebilderten, leichtverständlich geschriebenen Werken und in verschiedenen Preislagen bieten unsere Verla s- erzeugnisse. Sie vermitteln einen tiefen Einblick In die Geheimnisse des Naturgeschehens und damitdurch erweitertes Wissen erhöhte Freude an den vielfältigen Schönheiten der Natur. - Verla gen Sie Prospekte und auch Probehefte der Zeitschrift „Der Naturforscher“ Hugo Bermühler Verlag • Berlin-Lichterfelde
Wollt entflogen. 0221 DtoMestr.21»».
Marktstr. 23 272a
I Lichtspielhaus Gießen I
Freitag, den 18. Januar, und Samstag, den 19. Januar, abends I 10.45 Uhr, veranstalten wir
2 Nachtvorstellungen
Imit dem sensationellen Afrika- I
Tonfilm 26bA I
NAGANAl
Eintrittspreise: 0.50, 0.70. 0.90, 1.10, 1.50 1
Junger 0229 !
WksMer
für sofort gesucht.
Marktplatz 21. Tüchtiges, in all. Hausarbeit, eif.
Mädchen zum 1. Febr. für halbe Tage ges. Schr.Angeb.unt. 0222 an d. G. A |Stellengesuche( Solides, zuverl.
Mädchen sucht für sofort oder 1. Februar Stelle. Schriftl. Angebote unter 0220 a. d. G. A.
| Verkäufe"" M-Zw.-Haus m.Garten und v. 1.4.35 freiwerd. Wohn. unt. sehr günst.Zahlungs- beding. zu verk. Schriftl. Anfr. u. 0226 an d. ®Jl. (Verschiedenes | SWiWkatzk abhand.gekomm. Gute Belohn, d. Wiederbr. bzw. demjenigen, der über d. Verbleib genaueAngaben mach. kann. 022s
Neustadt 6III.
IAstoria-Lichtspiele I
Heute bis Sonntag:
Der beste und lustigste I Militärschwank
Reserve hat Ruh
Imit Paul Hörbiger, Luci ■ Englisch, Fritz Kämpers, I Fischer-Köppe 264a I
Sie lachenTränen
Ferner: Beiprogramm und Ufa• Ton-Woche H
SMSM. Hl 8M Im KMOlWell vere.nshaus. wd DerVereinsIührer llllllllllllllllllllllllllllll Stammel
Meßen. 204L Freit., 18. Jan., 20 bis 22.30 Uhr lö.Freit -Abonn. Gewöhn!. Preise Ter König.
Drama v. Herrn n. Bötticher
llllllllllllllllllllllllllllli
Zigarrenfabrik sucht solide allererste Kraft für die Reife. Kundsch.: Kaufleute u.Gastw. Handschriftl.Angeb.nebst Referenz, u. ausführl. Angab. erb. unt. 2661) an d. Gießen. Anzeiger.
Gewandter und tüchtiger tuns. SevikSufev der auch in Buchhalt, bewand, ist, v.Marburg.Ladengesch. d. Lebens- mittelbr.veralsbaloevtl.abl.Febr. gesucht. Handgeschrieb. Angeb. und Zeugnisabschr.u.2730a.Greß.Anz.
Bel-tata; luftbereift, sucht Ende Januar ab Gießen Rücklad. in Nickitg. Münster i.W. bzw.a. Braunschweig.
H.Sülsemann
Möbel- 267d Ferntransporte Münster i. W.
Augustcn'tr. 40-42 Fernruf 22364.
Warnung!
Werde i.Zukunft jeden Verbreiter unwahrer Gerüchte üb. meine Person gerichtlich belangen.
Heinrich Klös
Gießen 0225 Ludwigstraße47.
Heimische Vor-n. Frühgeschichte.
Heute
Donnerst. Führung durch das Oberh.Museum. Treffen: Zwisch. 20u.201/4Ubrüor d. Eingang zum Museum. 2^
Männer- Turnverein Sominennöenö mit turnerischen


