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schem Züchterfleiß in ernster Arbeit rbanten ist. Die mehr und mehr anwachsende
Wirtschaft
Hierbei wurde der Metzgermeister Spohnheirner,
der einem angeschossenen Keiler den Todesstoß per*
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. 2U.
Stalin
$ranffurt a. M
Banknoten.
8,8
. 6
61,79
80,24
33,46
5 6
4
7
7
106,5
122,25
38,4 136,25
109,5 124,5 89,13
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95
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37,25 136,25 108,75
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122,5
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88,25
123
123
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150,5
123,25
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152
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34.25
36,75
81,75
107,25
88,5
90,25
90,25
157,5
95,4 107,13
105,9
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80,56
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27,5
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88
90
90
159,75
126,5
93 78,75
Norddeutscher Lloyd .........
A.G. für Verkehrswesen Akt. .. Berliner Handelsgesellschaft ... Commerz, und Privat-Bank ... Deutsche Bank und Disconto- Gesellschast................
Dresdner Bank ...
Reichsbank ................
4,5
6,5
4,1
33,4
26,5
1,13
7,13
6,3
6,75
12,5
8,5
4,4
6,65
4,1
33,5
zur Verfügung.
Sammelt der von Farben und Duft berauschte Betrachter schließlich seine Eindrücke in einer lieber» schau vom Terrassenrestaurant, das aus einem drei» ten Aufbau leuchtender Hortensien herausragt, bann verdichtet sich die Flut der Eindrücke zu dem stolzen
Rheinische Elektrizität
Rhein. Wests. Elektr.
SchuckertLCo......
Siemens S Halske...
LahmeyerLEo.....
26 1,13 7,13 6,5 >.65
27 1,13 7,25
6,4 6,55 13,3
8,7
1,125
7,13
6,3
6,65
13,25
8,4
-MUI 17453 41,98 53,70 12,03 16,38
167,63 20-84 60,48
„Narzissen und die Tulipan..
Ein Gang durch die Deutsche Irühjahrsblumenschau in Berlin.
4% Oesterretchische Gotdrente.... 4,20% Oesterretchische Stlberrente 4% Ungarische Goldrente .......
4% Ungarische Staatsrente v. 1910 4V,% desgl. von 1918..........
5% abgest. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Bagdadbahn-Anlethe
Serie I.....................
Ilse Bergbau .......
Ilse Bergbau Genüsse Klöcknerwerke .......
McmneSmann-Röhrea
M
Homc Vrheberrechtssö
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Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt befch lossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.
A.S.G 0
Betula 10
Elektr.LieferungSgefellschaft... 5
Licht und Kraft ........... 6y,
Felten & Guilleaume ........ 0
Gesellsch.s.Elektr. Unternehmung. 5
setzen wollte, von dem wütenden Tier angegriffen und schwer zugerichtet. Dem Schwerverletzten mußte ein Bein ampu* t i e r t werden. Alle ärztliche Kunst war jedoch vergebens; jetzt ist Spohnheirner im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen.
(50 bis 52), b) 48 bis 52 (49 bis 52), c) 47 bis 51 (47 bis 51), d) 45 bis 49 (44 bis 49), e) und l) 44 bis 47 (45 bis 47), g2) 40 bis 43 (40 bis 44). Marktverlauf: Rinder ruhig, geringer lieber- stand (60), Kälber anfangs lebhaft, zum Schlich abflauend, ausverkauft. Hammel und Schafe langsam, Ueberstand (38), Schweine anfangs mittelmäßig, zum Schlüsse abflauend, Ueberstand (258).
Großhandelspreise für Fleisch und F e t t w a r e n. Beschickung des Fleischgroßmarktes: 1005 Viertel Rindfleisch, 121 ganze Tiere Kalbfleisch, 26 ganze Tiere Hammelfleisch, 248 halbe Schweine. Ochsenfleisch b) 66 bis 72, c) 58 bis 66; Bullen- fleisch b) 62 bis 66; Kuhfleisch b) 53 bis 60, c) 38 bis 50; Färsenfleisch b) 66 bis 72, c) 58 bis 66; Kalbfleisch b) 74 bis 82, c) 64 bis 72; Hammel- fleisch b) 75 bis 78; Schweinefleisch b) 70 bis 75; Fettwaren: d) roher Speck 65 bis 68, Flomen 80 bis 85. Marktverlauf: lebhaft.
Berlin, 15. April
Amerikanische Noteu
Belgische Noten.........
Dänische Noten
Englische Noten Französische Noten Holländische Noten
Betrügereien in Höhe wn 180000 Mk.
LPD. Frankfurt a. M., 14. April. Die Justiz- Pressestelle Frankfurt a. M. teilt mit: Der gemein- samen intensiven Arbeit der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei ist es gelungen, zwei g e - jährliche Hochstaplerinnen das Handwerk zu legen. Zwei Frauen haben es m f a st 15 I a h- ren verstanden, raffiniert und rücksichtslos unter Berufung auf eine ihnen gegen einen Angehörigen eines fiirstlichen Hauses angeblich zustehende Forderung zahlreiche Personen um insgesamt 18 0 0 0 0 Mark zu betrügen. Zu den Geschädigten gehören reiche und arme Volksgenossen. Manche von ihnen sind um ihre letzten Spargroschen gebracht worden. Kleine Geschäftsleute warten seit Jahren auf ihr Geld, das sie nötig gebrauchen. Sie alle sind dem Schwindel zum Opfer gefallen. Es handelt sich um die Witwe Anna Weil und deren Tochter Regina. Die Staatsanwaltschaft hat gegen beide nunmehr Anklage wegen Betrugs erhoben. Sie vertritt den Standpunkt, daß die Taten den seit dem 1. Juni 1933 in Kraft befindlichen erschwerten Tatbestand des Betrugsparagraphen erfülle .1. Diese Bestimmung, die zur Voraussetzung hat, daß die Täter durch ihre Handlung das Wohl des Volkes geschädigt haben, daß dadurch ein besonders großer Schaden entstanden ist, und daß die Täter besonders arglistig gehandelt haben, sieht als Strafe Zuchthaus vor.
Des Kindes Schutzengel.
vom Strudel durch eine 70 m lange Rohrleitung getrieben.
LPD. Biedenkopf, 14. April. Beim Spielen in der Nähe der neuen Stadtrandsiedlung siel ein siebenjähriger Junge in den durch,die Schneeschmelze stark angeschwollenen B i l l e r b a ch. Der Junge wurde in die unter der Siedlung durchführende etwa 70 Meter lange und 80 Zentimeter weite Rohrleitung hineingetrieben. Durch das Schreien der mit« spielenden Kinder aufmerksam gemacht, eilte ein Anwohner herbei und öffnete den Schacht an der Knickstelle des Kanals. Ehe er aber in den Schacht hinabsteigen konnte, wurde der Junge schon mit den Füßen talabwärts durch den gewaltigen Strudel des Schachts hindurchgepreßt. Einige Augenblicke später kam er beim Kanalausgang zum Vorschein und wurde etwas unterhalb ans Ufer gespült. Der ganze Vorgang spielte sich in wenigen aufregenden Minuten ab. Wunderbarerweise hat dem Jungen die sausende Fahrt durch den voll» I ständig gefüllten dunklen Wasserlauf nicht das geringste geschadet.
Zuchthausstrafen für Kommunist n
LPD. Darmstadt, 13. April. Wegen Aufrechterhaltung des organisatorischen Zusammenhalts der KPD. standen vier Kommuni st en vor dem Strafsenat des Oberlandesgerichts in Darmstadt. Nach eingehender Beweisaufnahme wurde der 31jährige Wilhelm Pfannmüller aus Mittelgründau zu drei Jahren Zuchthaus, sein Bruder Heinrich Peter Pfannmüller aus Lieblos zu 2H J-ahren Z u ch t- Haus verurteilt, beide unter Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte und Stellung unter Polizeiaufsicht. Die Ehefrau des Wilhelm Pfannmüller wurde freigesprochen, während der 31jährige Wilhelm Reifenberger aus Frankfurt a.M. zwei Jahre Gefängnis erhielt.
Todesopfer einer Wildschweinjagd.
LPD. Groß-Gerau, 15. April. Mitte Februar machten Jäger in der Treburer Gemarkung den Versuch, ein Rudel Wildschweine zu erlegen.
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Obgleich der Einzug des Frühlings dieses Jahr ungewöhnlich lange auf fick warten läßt, haben die deutschen Gartenkünstler das Wunder vollbracht, in der Ausstellungshalle am Kaiserdamm in Berlin ein Meer von Blüten und Farben her- vorzuzaubern. Die Deutsche Gesellschaft für Gartenkultur hatte sich die Aufgabe gestellt, in der Zeit vom 13. bis 28. April ihre große dies- jährige Blumenschau au veranstalten, und sie hat sich von dem mißgestimmten Wetteraott keinen Strich durch die Rechnung machen lassen. In geschickter Weise haben die Gartenkünstler die Tücken die Witterung überlistet und die Unsumme von Blumen und Pflanzen, die dieses Jahr von der Natur in ihrer Entfaltung um zwei bis drei Wochen zurückgehalten wurden, in Treibhäusern der Blüte zugesührt. So konnte es geschehen, daß an dem vorgesehenen Tage, als Reichsminister D a r r £ die große (schau, an der der Reichsnährstand mitgewirkt hat, eröffnete, auf 16 000 qm Hallenfläche nicht weniger als 400 000 Blumen ihre Blüten in berauschender Pracht entfaltet hatten.
Großartig ist gleich der erste Eindruck, den der Besucher beim Betreten der Ausstellung empfängt. In einer kameradschaftlich unter Verzicht auf jede anpreisende Namensnennung aufgebauten Gemeinschaftsschau hat ein ganzer Berufsstand die Summe seiner Leistungen zu einem großen Stadtgarten vereinigt. Um ein Wasserbecken von 40 Meter Länge und 10 Meter Breite, aus dem zwölf Springbrunnen silberne Strahlen empor- senden, sind mit feinstem gartenkünstlerischen Geschmack bunte Blumenbeete zu einem phantastischen Teppich zusammengeschlossen. Flieder und Ziermandeln, Goldregen und Zieräpfel, Schneeball und Spiräen, Zierkirschen und Wistarien bilden den blühenden Strauchbestand dieses Gartens. Eine Farbenflut von Stiefmütterchen und Tulpen, von Hyazinthen und Narzissen, von Azaleen und Rhododendron bedeckt den Boden dieses blühenden Panoramas der deutschen Gartenkunst. Ein Birkenhain umgrenzt den ganzen Bezirk, der das Abbild eines öffentlichen Ziergartens darstellen soll, wie ihn die naturentfremdeten Großstädte zur seelischen Erholung ihrer Bürger dringend
Die Industne- und Handelskammer Gießen aibt Auskunft:
649: Weiterer Abbau der Devisenbeschränkungen in Belgien.
650: Verwendung von Wertpapiererträgen für Zahlungen im Inland.
651: Neue Einschränkung der Arbeitsmöglichkeiten für Ausländer in den Niederlanden.
652: Das deutsch-russische Wirtschaftsabkommen.
653 : 0,50 Goldfrank Zuschlaggebühr für R-Ge- spräche nach dem Ausland.
654: Veräußerungsgenehmigung für Lederabfälle. Jede Veräußerung folgender Waren der Nr. 659 des Deutschen Zolltarifs: „Abgenutzte Lederstücke und Lederwaren sowie sonstige Lederabfälle (auch gemahlen), sofern ihre Benutzung als Leder ober zu Lederwaren nach ihrer Beschaffenheit ausgeschlossen ist", die handelsüblich dazu führt, daß die Waren der Verarbeitung im Jnlande entzogen werden, bedarf der Zustimmung der Ueberwachungs- stelle.
655: Lohnsteuerpflichtige müssen Sonderausaaben sofort melden. Die höheren Werbungskosten beim Steuerabzug.
656: Zulassung von Einschreibbriefen mit zollpflichtigem Inhalt nach Griechenland.
Schluß- hir»
13-4
holländische Konkurrenz aus dem Felde schlugen, die Rosenzüchter aus Bayern und Schwaben, vom Rhein und aus dem Allgäu zeigen ihre besten Er- Zeugnisse. Mit stolzer Befriedigung stellt der Kundige fest, daß die deutsche Anzucht feit der ersten derartigen Ausstellung vor zwei Jahren bedeutende Fortschritte gemacht hat und der deutsche Gärtner mit seinem handwerklichen Können, unterstützt von den Ergebnissen der Wissenschaft, die ausländische Konkurrenz verdrängt hat. Auch mengenmäßig ist die deutsche Gartenkultur auf einem so hohen Stande ange- langt, daß eine Riesenaufgabe, wie die Ausschmückung des Berliner Doms und Rathauses anläßlich der Vermählung des Ministerpräsidenten Hermann Göring, ohne jede fremdländische Hilfe gelöst werden konnte — eine Leistung, die noch vor wenigen Jahren unerreichbar war.
Kaum kann der Blick die Fülle des Gebotenen umschließen. Die bewährtesten Gartengestalter unserer Zeit haben in zwölf Mustergärten verschie - bene Formen des Gartens mit einfachsten Mitteln zu natürlicher und überzeugender Wirkung gesteigert. In großen Schaukästen entfalten fremdartige Orchideen ihre seltsamen Blütenwunder. Ein Wald von merkwürdigsten Kakteen ragt wie ein Ueberbleibfel aus Urzeiten empor. Eine Sonderschau von vier großen Fenstern zeigt besonders den Hausfrauen die Möglichkeiten, wie der schönste Zimmerschmuck, das Blumenfen st er, wirkungsvoll und pflanzengemäß angebracht werden muß, und stellt der richtigen Lösung als abschreckendes Beispiel die falsche Fenstergestaltung gegenüber. Schautafeln unterrichten über die neuesten Ergebnisse der Gartenwissenschaft im Dienste der Volkswirtschaft, und eine lange Folge von großen Lichtbildern führt die Entwicklung des deutschen Naturgartens und Parks vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Für die Fülle der Schnittblumen, die alle drei Tage ausgewechselt werden, stellt eine andere Sonderschau die passenden Vasen in gediegener Ausführung
Geld 2,433 41,82 53,48 11,99 16,32 166,97 20,76 60,22
* Stärkere Zementausfuhr. Die bisher vorliegenden Versandziffern aus der deutschen Ze» mentinbuftrie zeigen für bas erste Vierteljahr 1935 ein weiteres leichtes Steigen bes Jnlanbsabsatzes. Verschiedentlich liegt ber Jnlanbsabsatz allerdings nur auf ber Höhe ber gleichen Vorjahreszeit. Be
schluß« fürs
13 4 *
merkenswert ist ber stärkere landwirtschaftliche Ze- mentbebarf. Das Ausfuhrgeschäft hat sich in ben letzten Monaten merklich belebt, z. Z. bürsten zwischen 10 bis 15 v. H. bes Jnlanbsabsatzes an ben Weltmärkten abgesetzt werben. Besonbers stark sinb bie Ausfuhrziffern nach Ueberfee.
Rhein-Mainische Mittagsbörse.
Ruhig.
Frankfurt a. M., 15. April. In ber ersten Börse ber Osterwoche machte sich bereits Feiertagsstimmung bemerkbar, ba roeber seitens ber Banken- kunbschaft, noch ber Kulisse größere Umsätze getätigt würben. Das Aktiengeschäft betraf einige Spezial- werte, bie aber eine allgemeine Belebung nicht auslösen konnten. Die Grunbstimmung war durch- aus freunblich, gestützt auf verschiebens recht günstige Bilanzvorlagen, unb tie Beurteilung ber Außenpolitik.
Am Elektromarkte traten AEG. mit größeren Umsätzen mit einer Steigerung von insgesamt 0,75 v. H. hervor, auf einen größeren Auslanbauf- trag hin. Gesfürel auf bie Divibenbenerhähung weitere 0,50 v. H. erhöht, bie übrigen Elektrowerte kaum oeränbert, Siemens 0,75 v. H. niebrtger. Die Farbenaktie schwankte zwischen 148 bis 147,75, also unoeränbert. Je 0,25 v. H. höher waren Erböl unb Metallgesellschaft. Montanwerte gut behauptet, vor allem Stahlverein unb Mannesmann, Klöckner 0,50 v. H. hoher. Don ben übrigen Marktgebieten waren Hapag 0,25 v. H. fester, Norbb. Lloyd im Verlaufe 0,13 v. H. höher, AG. für Verkehr entgegen des letzttägigen Rückganges 0,75 v. H. erhalt, Holzmann waren 0,50 v. H. fester zu hören. In Auswirkung von Verwaltungsveröffentlichungen waren Zement Heidelberg 0,50 v. H., Aschaffenburger Zellstoff 0,25, Waldhof 0,40 v. H. fester. Südd. Zucker 0,75 v. H., Reichsbank 0,40 v. H. niedriger.
Italienische Noten
Norwegische Noten
Deutsch Oesterreich, ä 100 Schilling
Rumänische Noten...............
Schwedische Noten ...
Schweizer Noten .
Spanische Noten ................
Ungarische Note« .......
Wesentlich lebhafter lagen Anleihen unter Füh- l rung van Altbesttz bei einer (Steigerung von 0,75 I vom Hundert, Kommunal-Umschuldung 10 Pf. 2 höher. Aus Auslandrenten beachtet, Gold-Mexi- \ ferner 0,25, Silber-Mexikaner 0,13, Anatolier 0,13 j vom Hundert erhöht. Im Freiverkehr Adlerwerke < Kleyer 92, Elfässisch-Bad. Wolle 33,65 v. H.
Der weitere Verlauf brachte kaum noch Derände- i rungen am Aktienmärkte, das einzige Interesse der Börse war auf Mexikaner gerichtet, die nochmals 0,13 bzw. 0,25 v. H. für Silber-Mexikaner, Gold-Mexikaner und Jrrigationsanleihe gewannen. : Tagesgelb 2,50 v. H.
Abendbörfe.
Schiffahrtswerke fest.
An ber 2Ibenbbörfe setzte sich bie Sonderbewegung in Schiffahrtswerten zu fteigernben Kursen fort, bie offenbar für Berliner Rechnung aus bem Markte genommen würben. Hapag bis 34,50, Norbb. Lloyd bis 36,90, also 0,65 bzw. 1 v. H. über Mittagsschluß gesucht. Daneben noch AEG. beachtet und 0,25 v. H. höher, im übrigen lagen bie Aktienmärkte still. JG.- Farben bei 148,65 kaum oeränbert. Deutsche Renten sehr ruhig, aber Mexikaner weiterhin lebhaft, Silber-Mex. um 0,13 v. H. höher, Golb-Mex. bei 13,25 gut gehalten. Bis Schluß ber Börse ergaben sich keine nennenswerten Veränberungen mehr. JG.-Farben gaben auf 148.25 v. H. nach. Hapag schlossen mit 34,25, Norbb. Lloyb 37,90.
11. a. notierten: Altbesitz 113,30, 7 v. H. Ver. Stahlbonbs 100,90, 4 v. H. Rumänen 4,10. Gold- Mexikaner 13,25, Adca. 76, Commerzbank 88,50, DD.-Bank 90,25, Dresdner Bank 90,25, Reichsbank 157,50, Harpener 105,40, Mannesmann 78,75, Rheinstahl 108,40, Stahlverein 80,65, AEG. 38,40, Bekula 136,25, Deutsche Erdöl 107, Scheideanstalt 212,50, Deutsche Linoleum 152, Licht unb Kraft 124,50, Gesfürel 123, Goldschmidt 105,25, Holzmann 91.25, Junghans 90, Lahmeyer 123,25, Metallgesellschaft 97, Rhein. Elektr. 123,50, Schuckert 106,25, Siemens 150,50, Aschaffenburger Zellstoff 81,25, Zellstoff Walbhof 111,75, fübb. Zucker 169, Deutsche Reichsbahn-Vorzugsaktien 122,25.
Frankfurter Getreidebörse.
Fr an kfurt a. M., 15. April. Der Futtermittelmarkt ist seit längerer Zeit etwas entlastet, immerhin ist bie Nachfrage noch groß. Roggen unb Weizen sind nunmehr nach Erfüllung ber Pflichtleistung zur freien Verfügung freigegeben, was bas Angebot etwas verstärkt hat. In landwirtschaftlichen Kreisen erwartet man jeboch, besonbers bei Angebotssteigerung, balb roieber bie Aufhebung ber Freigabe. Das Mehlgeschäft war roieberum schlecht. Besonbers ber Absatz für Roggenmehl Type 997, die zu dunkel ist. Am Getreidemarkt war Roggen leidlich, Weizen wieder nur knapp angeboten. Dieses geringe Weizenangebot ist in Frankfurt dadurch verursacht, weil Mannheim höhere Preise zahlt, die nicht durch bie Mehrfracht ausgeglichen wirb.
Es notierten ((Betreibe je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in Mark: Weizen WIX 209, W XIII 213, W XVI 217; Roggen R IX 169, R XIII 173, RXV 177 Großhandelspreise ber Mühlen bes genannten Preisgebiets. Futtergerste GIX 171, G XI 174, G XII 176, Hafer H XIII 169, H XIV 171 Großhanbelspreise ab Station, bei Was- serverlabung über 100 Tonnen 3 Mark mehr. Sommergerste für Brauzwecke 169. Weizenmehl W XIII 27,60, XV XVI 28,05, Roggenmehl R XIII 23,70, RXV 24,10, plus 0,50 Mark Frachtausgleich. Wei- zennachmehl 17,50, Weizenfuttermehl 13,75, Weizen- fleie XV XIII 10,87, W XVI 11,08, Roggenkleie R XIII 10,14, RXV 10,38 Mühlenfestpreis ab Müh- lenftation. Sojaschrot mit Monopolzuschlag 13.—, Palmkuchen m. M., 13,30, Erbnußkuchen m. M. 14,50, Trockenschnitzel 9,65, Heu 10,50, Weizen- unb Roggenstroh brahtgepreßt 5.— bis 5,40, bo. gebün» bett 5,— bis 5,40.
Kartoffeln: Jnbustrie hiesiger Gegenb 3 Mk., gelbfleischige hiesiger Gegenb 2,90 Mk. per 50 Kilogramm bei Waggonbezug. Tenbenz: ruhig.
Frankfurter Schlachtviehmartt.
Frankfurt o. M., 15. April. Auftrieb: Rinber 1266, barunter Ochsen 337, Bullen 101, Kühe 514, Färsen 314, Kälber 1204, Schafe 101, Schweine 4792. Notiert würben pro ein Zentner Lebendgewicht in RM.: Ochsen a) 42 (am 8. April 42), b) 39 bis 41 (39 bis 41), c) 36 bis 38 (36 bis 38), d) 31 bis 35 (—). Bullen a) 39 bis 40 (39), b) 36 bis 38 (36 bis 38), c) 33 bis 35 (32 bis 35), d) heute nicht notiert (26 bis 31). Kühe a) 37 bis 40 (37 bis 40), b) 31 bis 36 (30 bis 36), c) 26 bis 30 (24 bis 29), d) 18 bis 24 (17 bis 23). Färsen a) 42 (42), b) 39 bis 41 (39 bis 41), c) 34 bis 38 (34 bis 38), d) 30 bis 33 (30 bis 33). Fresser nicht notiert. Kälber Sonderklasse auch nicht notiert. Andere- Kälber a) 60 (57 bis 60), b) 54 bis 59 (51 bis 56) c) 44 bis 53 (42 bis 50), d) 34 bis 43 (30 bis 41). Lämmer und Hämmel al) 42 bis 45 (nicht notiert), b2) Weidemasthämmel 38 bis 40 (38 bis 39), c) mittlere 35 bis 37 (34 bis 37), d) 30 bis 31 (nicht notiert). Schafe nicht notiert. Schweine al) 50 bis 5? (50 bis 52), a2) 50 bis 52
Datum
i% desgl. Serie ll .............
5% Rumän. vereinh. Rente v. 1903 4'/»%Numän.vereinh.Rentev.lS13 4% Rumänische vereinh. Rente ..
2y*% Anatolier ..............
Hamburg-Amertka-Paket 0
Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0
Buderus . ...... 0
Deutsche Erdöl .......4
Gelsenkirchener 0
Sarpener...................0
Hoesch Eisen—Köln-Neuessev .. 0
Echluflk. Abend- börse
15-4
8,4
4,5
6,5
4,1
33,65
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Und drunten a Nieder schone sch «ir chon das L°-°dlch°«-n iii Hause stehen? los haben wir st Nett das eigentiu Zuerst werden « in die Löcher ge iünnen Weiden b kleiner Walfisch eher wird alles s euch Holzwolle ol .chasengärtchen u venn das Wetter mir nicht hinaus Las ist leider oft seinen „Stallhvsei ..markieren". 2)d tzreude, wie der -en Geschenken t noch warm sind! Wie wird dann i
Wenn aber di Wieder grün sind Versteckten Plätzck unter auch solche Erhöht nur die buchen. Auch der
I Waldrand einges s gesunden hatte, litoir, daß er sich
Und wenn d : werden die Eik Festigkeit manch sie schon haush weiche Gras ur Male, bis dann ein Stein, auf b war es natürli aud) etwas ju t
Schadet es un Eierwersen dabei glaube nicht. Es wenn die Kinder noch mitfreuen schlagen können, hoffentlich mi Dahre keinen St vstern draußen schönen Eier n | war denn die (
nötig haben.
Eine Pergola aus deutschem Naturstein bildet
die Querachse der riesigen Halle, von grünen „
Schlingpflanzen, von Glycinen und Wein in sonnige Gefühl, daß alles, was fern Blick überschaut, Parkstimmung getaucht. Dahinter breitet sich als X e u t \ * a m 9 h * t» r f f»t 6 m omffor Arbeit zweiter Teil der Ausstellung eine Wettbe - /.i verdanken
werbsschau aus, an der sich 250 deutsche i^igung breiter Bevölkerungsschichten zur Pflege Gärtnereien beteiligt haben. Die Berliner eines eigenen Gärtchens wird aus dieser Pflanzenzüchtereien, die Spezialgärtnereien aus Vereinigung höchster Erfolge starke Anregung und Holstein und Oldenburg, die mit Erfolg die starke Befruchtung ziehen können. —-cdi.
Ecklu^k. Mi Nag' börse
15-4.
8,7
4,4
6,65
4,1
33,5
Frankfurt a. M.
Berlin
Schluß- kurS
Echlußk. Abend- börse
Schluß- kurs
Schluß!. Mittag- börse
Dalum
13 4
15 4
13-4-
15.4.
Mansselder Bergbau ..
.. 8
—
100,4
100,5
101
Koksmerke...........
.. 6
—
108,5
109
Phönix Bergbau......
.. 0
—
—
—
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Rheinische Braunkohlen
m • e »
. 12
219,25
217
218
Rheinstahl ...........
S'/2
107,75
108,4
108,4
108,5
Bereinigte Stahlwerke.
.. 0
80,5
80,65
81
80,9
Otavi Minen ........
.. 0
15,4
15,4
15,5
Kaliwerke Aschersleben.
.. 6
112,5
112,25
112,5
113,5
Kaliwerke Westeregeln.
.. b
113,75
114
114
114,25
Kaliwerke Salzdetfurth
iv»
—
—
158
159
I. G. Farben-Jndustrie
.....
.. 7
148 1
148,25
147,9
148.5
Scheideanstalt........
.. 9
214
212,5
—
—
Goldschmidt .........
.. 0
105,65
105,25
105,5
105,25
Rütgerswerke ........
.. 4
109,5
110
109,13
110,25
Metallgesellschaft......
.. 4
96,9
97
96,75
97,13
Philipp Hol-mann .... Zementwerk Heidelberg Cementwerk Karlstadt..
.. 0
91,5
91,25
91,4
91,65
« • e e
.. 6
120,5
-
-
.. 4
-
-
-
Schultheis Patzenhoser .....
Aku lAllgemeine Kunstseide)
.. 4
.. 0
53^4
53,4
107,75
53,25
108,75
53,75
Bemberg............
.. 0
—
116
115,13
Zellstoff Waldhof .....
.. 0
112
111,75
112,25
111,75
Zellstoff Aschaffenburg
.. 0
82,5
81,25
82,25
81,75
Dessauer GaS........
.. 7
V—
——
128
127,5
Daimler Motoren.....
.. 0
93,9
94
94,25
94,25
Deutsche Linoleum ....
.. 6
152,5
152
152,5
151,75
Orenstein & Koppel ...
.. 0
W
—
88
88
Westdeutsche Kaufhof..
.. 0
34,75
35,25
35,25
35,13
Chade...............
.. 0
243,5
242,5
246
Accumulatoren.flabrü
. ■ « ■ <
. 12
——
161,5
162
Eonti-Gummi ......
.. 8
148,5
149
148,5
149
Gritzner.............
.. 0
j 35,75
36,75
1 35,75
37,4
Mainkraftwerke Höchst a.M.
.. 4
93,5
93,5
——
Süddeutscher Zucker ..
.. 1
I 169
l 169
1 169
168
Frankfurt O.UL
Lerim
Schlußkurs
Schluß«. Abendbörse
Schlußkurs
Schluß!. Mittagbörse
Datum
13-4.
15.4.
134
154
6% Deutsche Reichsanleihe v. 1927
100,13
100,2
100,3
100,3
4% Deutsche Reichsanl. von 1934
97,75
97,65
97,7S
97,75
5Ve% Doung-Anleihe von 1930 ..
Deutsche Anl.-Wlös.-Schuld mÜ
102,25
102,25
102,23
102,4
Anslos.-Rechten .............
112,75
113,4
112,7
113,4
4*/i% Deutsche ReichSpostschatzan-
Weisungen von 1934, 1.......
100
100,2
100
100,25
6% ehem.8°/» Hess. Bockst«t 1929
sröckzahlb. 102%) ............
97,75
97,75
97,5
97,75
*V»% ehem. Hessische Landesbank Darmstadt Gold R. 12........
96,13
_
96,13
5’/2% ehem. Hess. Landes-Hypo-
thekenbank Darmstadt Liaui ... 4%% ehem. 8% Darmst. Komm.
Landesb.Goldschuldverfchr. R.6
100
100
—
—
92,5
92
——
—
Oberhessen Provinz-Anleihe mit
Auslos.-Rechten .............
115,25
Deutsche Komm. Sammelabl. An-
leihe Serie 1 mit AuSlos.-Rechten *y»% ehem.S°/o Franks. Hyp.-Bank
115,25
115.13
115,5
115,5
Goldpfe. 15 unkündbar bis 1935
96,25
96,25
96,5
6V,% ehem. 4%% Franks. Hyp.-
100,65
100,4
bYt% ehem. 4H% Rheinische
Hyp.-Bank-Ltqu.-Goldpse.....
*y«% ehem. 8% Pr. Landespfand
briefanstalt, Pfandbriefe R. 19
101
100 25
101,5
101
96
96
96
96
4Yi% ehem. 7% Pr. LandeSpfand- vriesanst.. Gold Komm. Obl.V
96
96
96
96
Steuergutsch.BerrechnungSk. 35-39
105,9
105,9
105,9
105,9
13.April
15-April
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Geld
Brief
Geld
Brief
Buenos Aire
0,658
0,662
0,658
0,662
Brüssel ....
41,98
42,06
41,98
42,06
Rio de Jan. .
0,201
0,203
0,201
0,203
Sofia ......
3,047
3,053
3,047
3,053
Kopenhagen.
53,59
53,69
53,69
53,79
Danzig.....
81,10
81,26
81,10
81,26
London .....
12,00
12,03
12,025
12,055
HelsingforS..
5,305
5,315
5,31
5,32
Paris ......
16,38
16,42
16,38
16,42
Holland ....
167,53
167,87
167,38
167,72
Italien.....
20,68
20,72
20.68
20,72
Javan ......
0,702
0,704
0,707
0,709
Jugoslawien
5,649
5,661
5,649
5,661
Oslo..... :
60,32
60,44
60.43
60,55
Wien.......
48,95
49,05
48,95
49,05
Lissabon ....
10,90
10,92
10,91
10 93
Stockholm...
61,89
62,01
62,00
62,12
Schweiz ....
80,72
80,88
80,72
80.88
Spanien....
33,93
33,99
33,93
33.99
Prag-....--
10,37
10,39
10,37
10,39
Budapest ...
—
—
—
—■
Neuyork...
2,476
2,480
2,481
2,485


