l
A
| H /TZeÄofe der /?>fU. TwlsWfln \füx ^düxptge, l)x>£ksffinossßr
nach vne vor
>e
llftschuhaus- g. IZ.märj Zug), Rück- Eil-Zug), treten am 5t auf dem r Halle, an ntrittskarten Amtstrilger, haben.
! Gießen.
m 9.30 Angehend? ichsheerer Jeter fei
r
unge.5.
»ulen.
Regiemnz die Toten in der letz, tatt.
zje die W* ,Lch glaube tig: Nx ld|
erforberlid). n: Moll.
rge.
;5
-uen
gen 15 Uhr lntag wird mkmal auf ein Kranz
feit ihn kein
gab Bob zn le nichts dal' atett galt P em Haupte' ' fenen Doppel' ib wahrhalt>S>
Ung am nut der ■rtrf»9unfl JpUng ^°lkshalle fn 19.15 wo
M>. Der ,Men: lee- Der
Unbgraf, itinal ein /rfolgt. igte.
'ldsgarten 'legen.
stchL- ,st ebenfo W J'teube ma^n ürdig
.t menn u tunl.
J?$l*
erade J , K bet <'"'V
ftand-
4LS
eßen.
gibt die Be- der Zinsfatze mit Wirkung
vor.
macht sich — wie man uns «schreibt — überall schon ein Mangel an tüchtigen Fachkräften bemerkbar.
Oer Reichsberufswettkampf eröffnet
Eindrucksvolle Kundgebung der Gießener Sitterjugend.
Leiche aus der Lahn gelandet. Der Mann war bekanntlich vor einiger Zeit als vermißt gemeldet worden, da er sich vor etwa vier Wochen unbemerkt und ohne Hinterlassung einer Nachricht aus seiner Wohnung entfernt hatte. Das Fahrrad des^ Vermißten hatte man in der Nähe des Elektrizitätswerkes am Lahnuftr herrenlos aufgesunden. Offensichtlich
Grundsatz der Leistung gellen müsse, und sie werde diesen Grundsatz nunmehr wahrmachen.
Dabei werde sie sich immer bemühen, die im Anfang jeder Arbeit in Erscheinung tretenden Fehler nach deren Erkennen zu beseitigen, wofür sie sich auch die Mitarbeit aller Erzieher im Elternhaus, Schule und im Berufsleben erbitte, damit die Jugend f o ausgerichtet werde, daß sie als vollwertiges Glied im nationalsozialistischen Staat allezeit bestehen könne. Die HI. sehe es als ihre größte Aufgabe an, darüber zu wachen, daß in der Schule und im Beruf alles getan werde, um die deutsche Jugend einst in Wirklichkeit Garant der Zukunft des nationalsozialistischen Staates sein zu lassen.
Die HI. werde alles daran sehen, daß der Staat, wie ihn der Führer sich denke, einst auch von den Schultern der heutigen HI. kraftvoll getragen werde. (Starker Beifall.)
Der Redner wandte sich dann gegen Bestrebungen, die dem großen Einigungs- und Aufbauwerk der HI. innerhalb der deutschen Jugend heute noch entgegenwirken und betonte dabei, der Führer habe der deutschen Jugend in der HI. d i e S e l b st f ü h r u n g gegeben, die sich ihrer Verantwortung in vollem Umfange bewußt sei und den unbeugsamen Willen habe, alle Bestrebungen zu bekämpfen, die die Selbstführung der Jugend auch nur im geringsten anzutasten wagten. (Beifall.) Er betonte weiter, daß in der Hitlerjugend keinerlei Unterschiede nach Herkommen oder Besitz gemacht würden, daß auch nicht etwa das Wissen allein den Ausschlag gebe, sondern daß es vor allem auf den Charakter der jungen deutschen Mensche» ankomme und deshalb die Charaktereigenschaften in den Vordergrund gestellt werden müssen.
Beim Reichsberufswellkampf handele es sich für die Jugend darum, ohne Strebertum ihre Leistungen im Beruf und im körperlichen können unter Beweis zu stellen, um auf diesem Wege zur Steigerung aller Kräfte zum Ruhen des ganzen Volkes beizulragen.
Mit warmen Worten fetzte sich der Redner weiter
Im vollbesetzten Saale des Caf6 Leib wurde gestern abend der Reichsberufswettkampf der deutschen Jugend in Gießen eröffnet. Die Hitler-Jugend, die gemeinsam mit der Deutschen Arbeitsfront Träger dieses großen Wettbewerbs ist, verstand es, durch ihre beschwingte und erfreuliche Eigenart, wie auch durch ihre vorbehaltlose Hingabe an die hohen Ideale der Bewegung diesen Auftakt zu dem Wettkampf eindrucksvoll zu gestalten. Erfreulich war es, daß dieser gehaltvollen Stunde neben den Hitlerjungens und den Mädels vom BDM. auch zahlreiche Erwachsene beiwohnten und daß dadurch die Verbundenheit zwischen den gereiften Volksgenossen und der Heranwachsenden Generation zum Ausdruck kam.
Nachdem die Fahnen der HI., der NSBO. und die Wimpel des BDM. unter den Klängen des Präsentiermarsches, gespielt von dem Musikzug der HI., in den Saal gebracht worden waren, begann die Kundgebung mit mehreren Kampfliedern der Bewegung, gesungen von Hitlerjungen, und wirkungsvoll gesprochenen Gedichten. Hierauf hielt der stellvertretende Gebietsführer
Oberbannsührer Seiffert
eine Ansprache, in der er zunächst an die Zeit des verhängnisvollen deutschen Niederganges unter dem Weimarer System erinnerte und babet besonders die außerordentlich trübe Zukunft der Heranwachsenden jungen deutschen Menschen in jenen Jahren ins Gedächtnis zurückrief. Er wies aber auch darauf hin, daß trotz aller Not und des furchtbaren Elends unter dem überwundenen System die in der HI. zusammengefchlossene Jugend den Mut nicht verlor und die Hoffnung nicht aufgab, weil sie sich der Führung Adolf Hitlers anvertraute und sich mit allen Kräften für die Verwirklichung der nationalsozialistischen Idee einsetzte, um dadurch die Wendung zum Besseren im deutschen Vaterlands mit herbeiführen zu helfen.
Die HI. werde im Reiche Adolf Hitlers freudig und tatkräftig mit dazu beitragen, daß das in die Tat urngefeht werde, was sie früher der Jugend und dem deutschen Volke versprochen habe. Die HI. habe immer verkündet, daß der
Graff: Spielleitung Karl Löser. Spieldauer von 19 bis 21 Uhr. — Dienstag, 19. März, 20 Uhr, Erstaufführung der dramatischen Dichtung „Der Traum ein Leben" von Franz Grillparzer; Spielleitung Karl Löser« — Mittwoch, 20. März, 19.30 Uhr, Wiederholung „Der Traum ein Leben . — Freitag, 22. Marz, 20 Uhr, Wiederholung „Der Traum ein Leben". — Sonntag, 24. März, 15 Uhr, geschlossene Vorstellung für die NS.-Gemeinschaft „Kraft durch Freude": „Frischer Wind aus Kanada^; Spielleitung Intendant Hanns König, musikalische Leitung Albert Krämer. 19 Uhr, auf vielfachen Wunsch nochmalige Wiederholung der Wiener Walzeroperette '„Alt Wien" von Josef Lanner; Leitung: Wrede und Cuje.
— Oberhessischer Kun st verein. Am heutigen Samstagnachmittag findet im Turmhaus am Brandplatz eine Führung durch die Ausstellung der großen Gemälde von Professor Richard Kaiser (München) bei freiem Eintritt statt. (Siehe heutige Anzeige.)
— Lichtbildervortrag von I. C. Luther. Am heutigen Samstagabend findet in der Neuen Aula der Universität ein Lichtbildervortrag von I. C. Luther, einem geborenen Gießener, über „Don weißen Bergen und wilden Wassern" mit etwa 200 Lichtbildern statt. Wie die Paddlergilde als Veranstalterin uns schreibt, wird dieser Vortrag für die gesamte Wasser- und Wintersport- wett ein besonderes Erlebnis sein, da Luther einer der großen Pioniere beider Sportarten ist. Interessenten seien auf die heutige Anzeige besonders hingewiesen.
— D i e Vortragsvereinigung (Goethe- Bund und Kaufmännischer Verein) veranstaltet, wie man uns mitteilt, am kommenden Montag ihren vierten Lichtbildervortrag. Der bekannte Flieger- dichter Peter Su p s spricht über „Das neue Welt- erlebnis" und zeigt über 100 einzigartige Luftaufnahmen, wie sie wohl in dieser Schönheit und Vielseitigkeit noch niemals öffentlich gezeigt worden sind. (Siehe heutige Anzeige.)
♦
** Ein Einundachtzigjähriger. Am morgigen Sonntag kann Herr Wilhelm Weil, Walltorstraße 33, seinen 81. Geburtstag feiern. Herr Weil ist aus Münzenberg gebürtig.
** Das Museum im Alten und im Neuen Schloß ist am Sonntag zwischen 11 und 13 Uhr geöffnet.
** Städtische Benn holzver steigern n- g e n. In einer Bekanntmachung in unserem heutigen Anzeigenteil kündigt die Bürgermeisterei die letzten Brennholzversteigerungen der Stadt Gießen für Montag, 18. März, und Mittwoch, 20. März, an. Interessenten seien auf die Bekanntmachung besonders hingewiesen. — Bei der gestern durchgeführten Brennholzversteigerung aus den Waldungen der Stadt Gießen wurden folgende Durchschnittspreise erzielt: Fichtenscheite 1. Klasse 6,50 Mark, 2. Klasse 4,80 Mark, Fichtenknüppel 1. Klasse 4 Mark je Raummeter.
** V iehmarkt in Gießen. Am Dienstag und Mittwoch nächster Woche ftnden in Gießen Viehmärkte statt. Am Dienstag wird Rmdvieh- (Nutzvieh-)Markt abgehatten, am Mittwoch folgt Schweinemarkt.
*♦ Die Gewerbe- und Maschinenbau- schule Gießen beginnt ihr Sommer - Semester am 2. Mai. Durch die Belebung der Wirtsck-aft
düng steht der Weg zu den höheren technischen Staatslehranstalten unter Anrechnung der an der Gewerbe- und Maschinenbauschule absolvierten Semester offen. (Siehe heutige Anzeige.)
** A l s Leiche aus der Lahn gelandet. Am Donnerstagabend wurde in der Nähe des Elektrizitätswerkes der 21 Jahre alte unverheiratete Ernst Sommer aus Rodheim a. d. Bieber als
vom 1. Januar 1935 ab bekannt. Die neuen Zins- fätze find aus der Bekanntmachung ersichtlich. Interessenten seien besonders daraus hingewiesen.
Oer Mordprozeß Ortwein vor dem Reichsgericht.
Im Dezember v. I. hatte sich die Frau Karoline Vrtwein aus Kaulstoh (Kreis Schotten) wegen Gattenmordes vor dem Schwurgericht Der Provinz Oberhessen zu verantworten. Die Frau hatte bekanntlich im Sommer v. I. versucht, ihren etwa 20 Jahre älteren Mann, als er krank zu Bett lag, zunächst durch Beimischen von Salzsäure in den Kaffee zu töten, als dieser Plan aber mißlang, hatte sie den kranken Mann durch Hammerschläge auf den Kops schwer verletzt und dann am Halse gewürgt, bis der Tod eintrat. Das Schwurgericht verurteilte die Frau zum Tode. Gegen dieses Urteil legte die Verteidigung Mitte Dezember Revision beim Reichsgericht ein. Die Revisionsverhandlung wird nunmehr am 26. März vor dem Reichsgericht in Leipzig stattfinden.
(Siebener Dochenmarktprelse.
♦ Gießen, 16. März. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Molkereibutter, das Pfund 1,50 bis 1,55 Mark, Landbutter 1,42, Matte 25 Pf., Käse, das Stück 5 bis 10, Eier (inländische) 9, Wirsing, das Pfund 25 bis 30, Weißkraut 10 bis 12, Rotkraut 18 bis 20, Gelbe Rüben 10 bis 12, Rote Rüben 8 bis 10, Spinat 20 bis 25, Unterkohlrabi 10 bis 12, Grünkohl 15 bis 20, Rosenkohl 35 bis 40, Feldsalat 70 bis 80, Zwiebeln 10 bis 15, Meerrettich 30 bis 60, Schwarzwurzeln 25 bis 30, Kartoffeln 4 Pf., der Zentner 3,40 bis 3,50 Mark, Aepfel, das Pfund 20 bis 25 Pf., junge Hähne 90 Pf. bis 1 Mark, Suppenhühner 75 bis 90 Pf., Tauben, das Stück 60 bis 70, Blumenkohl 30 bis 60, Salat 18 bis 20, Endivien 10 bis 15, Lauch 5 bis 10, Sellerie 10 bis 40 Pf.
Vornotizen.
— Tageskalender für Samstag: Stadt- theater: 20 bis 23 Uhr ,/Mambo". — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Brand in der Oper". — Astoria-Lichbfpiele, Seltersweg: „Zwischen Himmel und Erde". — Paddlergilde: Lichtbilder-Vortrag, 20.30 Uhr in der Neuen Aula, von I. C. Luther. — 1880 —1930: 20 Uhr Fahnenübergäbe im Casä Leib. — Fachschaft Reichsbahn, Gießen: 20 Uhr Schulungs- und Kameradschaftsabend im Restaurant Faulstich, Bahnhofstraße. — Oberhessischer Kunstoerein, Turmhaus am Brandplatz: 17 Uhr Führung durch die Ausstellung der großen Gemälde von Prof. Rich. Kaiser (München).
— Tageskalender für Sonntag: Heldengedenkfeier auf Oßwaldsgarten um 9.30 Uhr. — Stadttheater: 19 bis 21 Uhr „Die Heimkehr des Matthias Bruck". — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Brand in her Oper". — Astoria-Lichtspiele, Seltersweg: „Zwischen Himmel und Erde". — Ober- hessischer Kunstverein, Turmhaus am Brandplatz: 11 bis 13 Uhr Hl. Jahresausstellung. — Evangelische Stadtmission, Lob erstraße: 20.15 Uhr Vortrag von Missions-Inspektor Deiel, St. Chrischona.
— Stadttheater Gießen: Aus dem Stadttheaterbüro wird uns geschrieben: Sonntag, 17. März, aus Anlaß des Dolkstrauertages zum Gedächtnis der im Weltkrieg gefallenen Helden die Heimkehrertragödie „Die Heimkehr des Mathias Bruck", ein Schauspiel in drei Akten von Sigmund
Nur derjenige, der neben praktischer Erfahrung gute theoretische Kenntnisse besitzt, wird den Anforderungen, die die heutige Zeit beruflich an ihn stellt, gerecht werden. Die dritte Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über den vorläufigen Aufbau des Deutschen Handwerks macht die Ausübung eines selbständigen Handwerks von her bestandenen Meisterprüfung abhängig. Jedem Maurer, Zimmerer, Schreiner, Maler, Elektriker, Maschinenbauer usw. ist an der Gewerbe- und Maschinenbauschule Gießen Gelegenheit geboten, sich das für die Meisterprüfung erforderliche Wissen anzueignen. Die staatliche Abgangsprüfung ersetzt den .... _v. theoretischen Teil der Meisterprüfung. Begabten liegt Selbstmord Schülern mit guter Volks- oder höherer Schulbil->
4
A$889
Zu-
Katalog kostenlos zugehen
Frankfurt am Main
wir den
Interessenten lassen auf Verlangen gern
Gewähr für restlose f riedenheit.
Das Zeichen für Deutsche WK-Möbel, die beste deutsche Wohnkultur verkörpern und trotzdem sehr wohlfeil sind, bietet Ihnen sichere
Herrn Philipp Jung IX
1524 D
Die trauernden Hinterbliebenen.
Klein-Linden, den 15. März 1935.
Wiesede, den 16. März 1935.
1570 D
1538 P
Familien DickorS und Nordmann
Artikeln fachmännisch beraten
Lollar, März 1935
1571 D
1572 D
in allen Farben.
01100
Für die wohltuende Teilnahme und für die vielen Kranzspenden beim Hinscheiden unseres lieben Ent- schlatenen sagen wir allen unseren Innigsten Dank
nach kurzem Krankenlager im fast vollendeten 90. Lebensjahr heute nachmittag um 5 Uhr in ein besseres Jenseits abgerufen.
Gott der Allmächtige hat unseren Heben Vater, Schwiegervater, Großvater und Urgroßvater, den Altveteran von 1866 und 70/71
Wir beraten Sie Wir entwerfen Wir drucken gut
Ist die billigste!
Tiefbewegt durch die zahlreichen Beweise der Antell- n^me bei dem HInscheiden unserer lieben Mutter und Großmutter danken wir all denen, die ihrer in Treue gedachten.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege innigsten Dank.
Die Beerdigung findet Montag, den 18. März, nachmittags 4 Uhr, vom Sterbehaus. Wetzlarer Straße 74, aus statt
Brühl’sche Druckerei, Ächulstraße 7, Anruf 2251
IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHIIIIHIH
StevvderVerr in Wolle- und Daunenfüllung werden angefertigt und aufgebessert. Daunen-Deckbetten werden mit verwendet. Satin
Im Namen der trauernden Hinterbliebenenj
Ferdinand Römer.
e. e»ott
Kein Laden. Walltorstraße 24
tmil Keck Betten und Polstermöbelwerkstätten
jetzt ^afmhofftraße 56
Hess. Höhere Bauschule
BINGEN AM RHEIN
Staatl. Tadln. l«hr*ni4aH
HOCH- UND TIEFBAU
Verlangen Sfe Prospekt N».
SeschäftsveileSunS!
Meiner verehrten Kundschaft mache ich hierdurch die Mitteilung, daß ich ab heute mein Geschäft in die Bahnhofstraße 56 verlegt habe. Besichtigen Sie bitte meine Geschäftsräume ohne jeden Kaufzwang und lassen Sie sich von mir bei Anschaffung von Betten, Polstermöbeln und allen einschlägigen
Nur die beste Drucksache neben der Zeitungsanzeige kann Ihre Werbung wirksam unterstützen, geringwertige Drucksachen schaden mehr ale sie nutzen. Deshalb sparen Sie bei Herausgabe der besten Drucksache i sie
Im Namen der Familie:
Dr. Otto Sievers.
Gießen, den 16. März 1935.
Wiesen- Ajsaa Luzerne- Timotbee-
Stroh all. Sorten liefert lebe Menge MMllN Produkte Gietze« frankfurter Straße 60 Tel. 3571
■I"D E S DEUTSCHE" VOLKES


