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Oberheffen

Feuer im Sägewerk von Wellhöfer

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E. Lotz II.

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Die Rei,

JNHABER: CÄRL.HEI'NZ. SCHLÜTER

10. Oktober 14. Oktober 17. Oktober darf an

21. Oktober 25. Oktober

kommen em Raub der Flammen. Dem verheeren­den Element ebenfalls zum Opfer gefallen sind die in der Maschinenhalle stehenden Sägegatter, Kreis» sägen, Pendelsäge, der Motor mit der Transnus- sionsanlage, Werkzeug usw.'Der Schaden, der zum Glück durch Versicherung gedeckt ist, wird von Herrn Wellhöfer auf etwa 40 000 Mark beziffert. Da es zum Glück windstill war und alle Vorbedingungen für die stärkste Krastentfaltung der Feuerwehren bestanden, konnten die auf dem Lagerplatz aufge­stapelten Holzvorräte völlig gerettet und auch die übrigen Gebäuden des Grundstückes unversehrt er-

in Leihgestern.

in Großen-Linden.

in Klein-Linden, zugleich für Allen- der Lahn.

in Heuchelheim.

in Steinbach, zugleich für Albach.

allen Stadtgegenden erhielt, hatte die Polizei in Gemeinschaft mit der SA. keine leichte Aufgabe, die aber von dem gesamten Absperrdienst der Po­lizei und der SA-Männer in mustergültiger Weise gelöst wurde.

Dank dieser umfassenden Sicherung der Bewe­gungsfreiheit der Feuerwehren mit ihren Geräten konnte die volle Schlagkraft der Wehren wirksam entfaltet werden, so daß es bei der bekannten an­erkennenswerten Tatkraft unserer Feuerwehrmän­ner möglich war, den Brand mit aller Energie zu bekämpfen und in verhältnismäßig kurzer Zeit voll­kommen auf seinen Herd, die Maschinenhalle, zu beschränken. Mit mehreren Schlauchleitungen wurde die Brandbekämpfung konzentrisch durchgeführt und die Macht der Flammen in etwa einstündiger Lösch­arbeit vollkommen gebrochen. Allerdings war es der Feuerwehr nicht möglich, angesichts des Um­fangs des Feuers bei ihrem Eintreffen die aus Brettern und Balkenwerk errichtete Maschinenhalle selbst zu erhalten, die Halle wurde vielmehr bis | auf die jetzt noch stehenden verkohlten Balken voll-

40,3 rm Kiefernstöcke.

Das Holz aus den Abteilungen 35, 36, 38 und 39 des Stadtwaldes wird vorgezeigt, das Holz aus den übrigen Abteilungen dagegen nicht. Vorherige Be­sichtigung wird daher empfohlen.

Zusammenkunft: Grünberger Straße (am Schüt­zenhaus).

Gießen, den 15. März 1935.

Bürgermeisterei Gießen.

I. D.: Dr. Hamm, Bürgermeister.

am 8. August in Langsdorf, zugleich für Betten­hausen.

12. August in Lich, zugleich für Rieder-Bessingen.

19. August in Muschenheim, zugleich für Arns­burg, Birklar.

21. August in Eberstadt, zugleich für Ober-Hör­gern, Dorf-Güll.

25. September in Lang-Göns, zugleich für Holz­heim, Grüningen.

3. Oktober in Watzenborn-Steinberg, zugleich für Garbenteich, Hausen.

Das ist die Lösung!

Endlich bin ich meine alte unmoderne Kamera los.

Photo-Wlnterhoff hat sie zurUckgenom menl

Jetzt habe ich die neueste Rollfilm-Kamera von

Im Bedarfsfälle mehr als einen Tag.

Anmerkung: Annerod hat seine eichpflichtigen Gegenstände nach Aufforderung dem Eichamt Gießen vorzulegen.

In gleicher Reihenfolge und angemessenem Ab­stande wird die polizeiliche Maß- und Gewichts- reviston stattfurden.

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Bekanntmachung.

Jr der Generalversammlung am 22. September 1934 wurde das neue Einheitsstatut angenommen un> das Geschäftsanteil eines Genossen auf 100, Reichsmark festgesetzt. Die seitherige Haftsumme von 1500, RM. wird auf 1000, RM. herabgesetzt.

Sämtliche Beschlüsse erfolgten einstimmig.

Gläubiger, die diesen Beschlüssen widersprechen wollen, werden aufgefordert, sich zu melden. (1489V

Allendors a. d. Lumda, den 13. März 1935.

Spar- und Vorschuhverein Allendorf an der Lumda e. G. m. b. h.

Mercedes

Mk. 182.- schonf.montl.MJJO FranzVoßlAEo..

Gießen Seltersweg 44 ur«a

halten werden. Die Ursache des Brandes ist bis jetzt noch unbekannt, die polizeilichen Ermittlungen sind im Gange.

Die Sanitätskolonne hatte erfreulicherweise feinen Anlaß zum Eingreifen, ebenso wickelte sich die An- und Abfuhr des umfangreichen Parks der Fahr- zeuge glatt ab. Um die schnelle und wirksame Be­kämpfung des Brandes und die Verhütung eines noch größeren Feuerunglücks haben sich unsere Feuerwehren, die Polizei, die Stürme der SA. und alle übrigen freiwilligen und emsig tätigen Hel­fer sehr verdient gemacht.

Auto-Batterien wenig gebraucht, gibt ab 9i»d

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Horit-Wessel- I Wall 31.

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Am gestrigen Freitag abend kurz nach 21 Uhr brach in der Maschinenhalle des Sägewerks und der Holzhandlung von Julius Wellhöfer in der Marburger Straße plötzlich Feuer aus, bei dem die Halle im Handumdrehen in hellen Flam­men stand. Da im Hinblick auf die in der Nähe der Maschinenhalle lagernden Holzvoräte größte Ge­fahr für eine gewaltige Ausdehnung des Brandes bestand, wurde von der Feuerwache Großfeuer- Alarm gegeben, der die gesamten Gießener Feuer­wehren, die Freiwillige Sanitätskolonne vom Ro­ten Kreuz und die Technische Nothilfe an die Brandstelle rief. Ferner war in schneller Weise die Polizei unter Führung von Polizeidirektor Heine zur Stelle, um in umfassender Weise mit Unter­stützung mehrerer von ihrem SA.-Dienst rasch her­beigeeilten SA.-Stürme des Sturmbannes II in weitem Ausmaß die Marburger Straße abzusper­ren. Im Hinblick auf den starken Fährverkehr in dieser Straße und angesichts der riesigen Men­schenmenge, die sich in kurzer Zeit in der Nähe der Brandstätte einfand und immer neuen Zuzug aus

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Med.-Drog. Hermann Elges Selters weg 68 A, Fernruf 3458.

OerKronenwirt^ von Alsfeld 90 Jahre alt.

* Alsfeld, 16. März. Am morgigen Sonntag, 17. März, feiert der weit über die Grenzen von Alsfeld hinaus bekannte Rentner Kurl G u n d r u m in Alsfeld in vollkommener körperlicher und geisti­ger Frischs und Rüstigkeit feinen 9 0. Geburts­tag. Gundrum war der bekannte, langjährige Be­sitzer des früheren in ganz Oberhessen rühmlichst bekannten HotelsKrone" in Alsfeld, dessen Eigen­tümer er in den Jahren von 1871 bis 1906 war. Er war eine im öffentlichen Leben der früheren Zeit rege tätige Persönlichkeit. Er vertrat auch 12 Jahre lang die Stadt Alsfeld im Hessischen Land­tag und hatte stets ein großes Interesse für die Förderung des Handels und der Industrie. Er ist durch sein leutseliges Wesen, seinen urwüchsigen Humor eine über Alsfeld hinaus populäre Persön­lichkeit geworden. Großherzog Ludwig IV. und Großherzog Ernst Ludwig von Hessen wohnten öfters bei ihm in derKrone" in Alsfeld und schätz­ten den volkstümlichen Kronenwirt in Alsfeld hoch.

Landkreis Gießen.

iaungswaagen, Schaltgewichtswaagen so­wie solche Gegenstände, die wegen ihrer Größe oder Befestigung am Aufstellungsort oder ähnlichen Grün­den nicht eingeliefert werden können, werden aus besonderen Antrag am Standort des Gegenstandes nachgeeicht. 1576C

Eichungen, die am Aufstellungsort der Gegen­stände stattfinden sollen, sind während der Eichtage beim Eichamt zu beantragen, widrigenfalls der nicht ermäßigte Mindestgebührenzuschlag (5, RM.) in Ansatz gebracht wird.

Es empfiehlt sich, daß die Bürgermeistereien den Beginn der Cichtage in ortsüblicher Weise bekannt­geben lassen und kurz vorher nochmals darauf hin-

£ Alten-Bufeck, 15. März. Im festlich ge­schmückten Saale von Wilhelm Rühl fand die Verteilung der Ehrenkreuze in einer schlichten Feier statt. Zu der Veranstaltung waren außer den Empfängern des Ehrenkreuzes und ihren Angehö­rigen auch die Mitglieder des Kriegervereins voll­zählig erschienen. Der Führer des Kriegervereins, W. Rühl, eröffnete die Feier, hieß die Teilneh­mer herzlich willkommen und hielt folgende An­sprache:Wir sind heute abend hier versammelt, um bei einer schlichten Feier te Ehrenkreuz des Weltkrieges in Empfang zu nehmen. Wir tragen dieses Kreuz nicht unsertwillen, sondern zur Erin­nerung an unsere im Weltkrieg gefallene Kamera­den Wir tragen es weiterhin der Jugend zur Mah­nung, daß sie ihre Pflicht tut, wie es ihr« Vater und Brüder im Weltkrieg getan haben. Wrr erleb­ten in Deutschland eine Zeit, wo Unehre und beit Triumphe feierten. Man hatte di« Toten des Weltkrieges vergessen, man sprach nicht mehr von ihren Ruhmestaten, und die Orden und Ehrenzei­chen der Kriegsteilnehmer hatten jede Beachtuiig verloren. Diese Zeit des Niederganges ist dank der

der Name des Führers für die in der 5)3. marschierende Jugend heiligste Verpflichtung bedeutet, daß sie sich nicht nur als Garanten der Zukunft des nationalsozialistischen Staates betrachten sollen, sondern allezeit die Pflicht haben, vor allem durch ihre Leistungen den nationalsozialistischen Staat auf ihren Schultern zu tragen.

Wenn bei dem diesjährigen Berufswettkampf neben der HI. auch die ihr noch fernstehende Jugend noch einmal zur Mitwirkung antrete, so werde vom kommenden Jahre ab nur noch die Jugend an dem Wettkampf teilnehmen können, die das Braunhemd trage. (Beifall!) Die heute noch bestehenden Gegensätze werde die Führung der HI. rücksichtslos beseitigen, damit die Einheit der ganzendeutschenJugend hergestellt werde, denn im nationalsozialistischen Staat könne nur der­jenige Staatsbürger sein, der von Grund auf seine Pflichten gegenüber der Nation in vollem Umfange erfüllt habe.

Die 5)3. werde in Zukunft genau so hart und unbeirrbar den Weg gehen, den ihr der Führer vorgeschrieben habe und den der Totalitats- anspruch der Jugend in der 5)3. erfordere.

Die HI. werde weiter marschieren in treuer Gefolg­schaft zum Führer und auch durch ihre Leistungen im Beruf diese treue Gefolgschaft bekunden. (Starker Beifall!)

Mit einigen weiteren Liedern, einem begeisterten Treugelöbnis und freudigem Sieg-Heil für den Führer sowie mit dem Gesang des Liedes der HI. fand die Kundgebung ihren Abschluß.

Pg. Klo st ermann war, wie der Leiter der Kundgebung bekanntgab, durch eine dringende dienst­liche Reise nach Darmstadt am Erscheinen verhindert.

Amtliche Bekanntmachungen -es Kreisamts Gießen.

Nach Mitteilung des Kreisamts Friedberg findet am 26., 27. und 28. März d. 3 täglich von 7.30 bis 17 Uhr, Gefechtsschießen des Reichsheeres mit schar- fer Munition mit Feuerstellung am Galgen berg (nordöstlich Griedel) statt. Schußrichtung Obborn- HofenWohnbach.

Gefährdet ist das Gelände südlich Ober-Hörgern, südlich Münzenberg, westlich Obbornhofen und Wohn- bach, sowie nördlich Oppershofen und Rockenberg.

Während der Schießtage werden die Straßen RockenbergMünzenberg und WohnbachMünzen- berg gesperrt. 1558C

Betr.: Die Maß- und Gewichtspolizei und die Durch­führung der Nacheichung im Kreise Gießen im Jahre 1935.

Die in zweijähriger Wiederkehr gesetzlich vor- geschriebene Racheichung der im eichpflichtigen Ver­kehr befindlichen Meßgeräte (das sind Längen- und Flüssigkeitsmaße, Meßwerkzeuge für Flüssigkeiten, Hohlmaße, Gewichte und transportable Handels­waagen bis ausschließlich 3000 kg) soll im Kreise Gießen demnächst beginnen und nach dem unten­stehenden Rundreiseplan durchgeführt werden.

Jeder Besitzer eichpflichtiger Gegenstände, soweit er namhaft gemacht worden ist, erhält durch das Eichamt eine Aufforderung zur Nacheichung, worin Tag und Tageszeit der Einlieferung angegeben ist. Die Einhaltung des Eichtermins ist zur raschen Abwicklung der Eichgesckäfte dringend erforderlich. Interessenten, die keine Aufforderung erhalten, sind ebenfalls verpflichtet, ihre eichpflichtigen Gegenstände zum obengenannten Zeitpunkte zur Nacheichung vor- zulegen.

Die Gegenstände sind gehörig hergerichtet und gereinigt zu der auf dem Aufforderungszettel fest­gesetzten Zeit einzuliefern.

Sind Reparaturen an Waagen nötig, so empfehlen wir, solche von einem zuverlässigen Fachmanns, tun­lichst unter vorheriger Preisvereinbarung ausführen zu lassen. Die Auftragserteilung für die Reparatur ist Sache des Besitzers. Die Eichbeamten haben da­mit nichts zu tun, und die Waagenreparaturschlosser sind nicht Beauftragte der Eichbehörde, sondern pri­vate Gewerbetreibende.

weisen. Eine Benachrichtigung betreffs Tag, Tages­zeit und Anzahl der je Tag abzufertigenden Inter­essenten wird den Bürgermeistereien durch das Eich­amt Gießen rechtzeitig zugehen.

Zur Durchführung der Nacheichung werden ört­liche Eichtage in nachstehender Reihenfolge obge­halten:

Vom hessischen Eichamt Gießen aus:

am 8. April in Lollar, zugleich für Ruttershausen, Staufenberg, Mainzlar, Daubringen.

24. April in Treis an der Lumda.

25. April in Allendorf an der Lumda, zugleich für Climbach.

6. Mai in Londorf, zugleich für Allertshausen, Kesselbach, Ovenhausen, Geilshausen, Rüd- dingshausen, Weitershain.

8. Juli in Grünberg, zugleich für Lauter, Stan­genrod, Lumda, Beltershain, Reinhardshain, Göbelnrod.

15. Juli in Villingen, zugleich für Nonnenroth.

22. Juli in Hungen, zugleich für Utphe, Inheiden, Trais-Horloff, Rodheim, Steinheim, Raberts­hausen, Langd.

5. August in Bellersheim.

e 7. August in Obbornhofen.

Photo Kreuzplatz 9.1

dafür ein, daß auch den Jungarbeikern von den Arbeitgebern die Möglichkeit geboten werde, sich alljährlich auf einige Wochen von der Berufs­arbeit zu erholen durch Teilnahme an den Zelt­lagern der HI. und durch Aufenthalte in deren Er­holungsheimen, um dadurch die große Gemeinschaft der nationalsozialistischen Bewegung zu erleben und dabei auch den wahren Sozialismus in der HI. zu erfahren. Er appellierte an alle Arbeit­geber, in diesem Sinne den Jungarbeitern för­derlich zu sein, gemeinsam mit der HI. diese Pflege der deutschen Jugend zu betreiben und dadurch zum Aufbau des nationalsozialistischen Staates beizu­tragen.

Weiterhin richtete er an die Arbeitgeber die Aufforderung, an ihrem Teile mitzuhelfen, daß die ihrer Erziehung im Beruf anvertraute Jugend restlos der 5)3. zugeführt wird, damit alle jungen deutschen Menschen gemeinsam im Geiste des Führers die deutsche Zukunft gestalten können. Unter keinen Umständen werde die 5)3. zugeben, daß wieder, wie früher, der Jung­arbeiter abseits von der großen Gemeinschaft siehe, denn aus einer derartigen Spaltung könne für die deutsche Zukunft nur schweres Unheil entstehen.

An dem Zustandekommen der großen Gemeinschaft der Jugend müßten auch die Lehrer und alle Er­zieher mit aller Kraft mitarbeiten. Die Selbstführung der Jugend in der HI. werde, wie jetzt im Berufs­wettkampf, unter Beweis stellen, daß die in der HI. zusammengefaßte Jugend durch ihre L e i st u n - gen im Beruf und für das Volksganze die Förderung durch die Arbeitgeber und die Lehrer­schaft mit Recht verdiene. Den jungen Kameraden in der Hitlerjugend gab er die ernste Mahnung, immer zu zeigen, daß

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der Stabt Gießen im Wj. 1935.

A. Montag, 18. März 1935, 9% Uhr beginnend, aus den Abteilungen 74, 75 und 78 des Stadtwaldes, Förstereien Gießen und Hochwart: 1559C

12,2 rm Buchenscheiter 1. und 2. Kl.

9,9 Eichen- und Kiefernscheiter 1. Kl.

36,1 Buchenknüppel

25,3 Hainbuchentnüppel

27,8 Eichenknüppel

18,8 Kiefern-, Birken- und Aspenknüppel

26,8 Eichenknüppelreisig 1. Kl.

94,0 Fichtenknüppelreisig I.Kl.

3310 Wellen Buchenstammreisig 2. und 3. Kl.

3050 Hainbuchenreisig 2. Kl.

46,0 rm Hainbuchenreisig 2. Kl.

800 Wellen Kiefern- und Eichenreisig 2. Kl.

4,4 rm Buchen- und Eichenstöcke.

Ferner werden bei dieser Versteigerung folgende Stangen zum Taxpreis freihändig abgegeben:

1220 Fichtenreisstangen 6. Kl. (5 cm 0)

770 Fichtenbohnenstangen.

Zusammenkunft: Licher Straße 9. Schneise.

B. Mittwoch, 20. März 1935, 9% Uhr beginnend, aus den Abteilungen 35, 36, 38, 39, 56, 57, 58, 62, 65, 66, 67, 102, 107, 108, 114 und 115 des Stadt- waldes (Förstereien Gießen, Hochwart und Rödgen), ferner aus den Abt. 4, 15 und 16 des hangelstems (Försterei Wieseck):

13,5 rm Buchenscheiter 1. und 2. Kl.

15,1 Eichenscheiter 1. und 2. Kl.

77,7 Kiefernscheiter 1. Kl.

1,0 Birkenscheiter 2. Kl.

4,3 Buchenknüppel

41,0 Eichenknüppel

124,5 Kiefernknüppel

9,9 Eschen-, Aspen- und Birkenknüppel

3,5 Eichenknüppelreisig 1. Kl.

10,5 Kiefernknüppelreisig 1. Kl.

160 Wellen Buchenreisig 2. Kl.

Adolf Hitler endgültig vorüber. Mit stolzer Freude blicken gerade wir alten Soldaten auf diese Entwicklung, zumal wir nunmehr un.sere Ehre wiedererlangt haben, und als ein freies und geach­tetes Volk den Platz uns erobert haben, der uns gebührt.- Hiermit werden wir auch die einem 70» Millionen-Volk zukommende Macht wieder zurück­gewinnen, die wir nicht gebrauchen um Kriege zu führen, sondern dem Frieden zu dienen!" Er schloß seine Ausführungen mit der Aufforderung, das Ehrenkreuz 'sowohl bei freudigen, als auch bei ern­sten Anlässen in Ehren zu tragen. Rach dem ge­meinsam gesungenen Liede:Ich hab' mich ergeben ergriff Bürgermeister Kahl das Wort zu einer längeren Rede. In eindrucksvoller Weise ließ er die Zeiten des Krieges, des wirtschaftlichen Riedergan- ges und der darauffolgenden nationalen Erhebung und des wirtschaftlichen Wiederaufstieges an dem geistigen Auge der Anwesenden vorüberziehen. In einer Minute des Schweigens ehrte am Schlüsse seiner Ausführungen die Versammlung die ^oten des Weltkrieges. Rach dem Lied: Ich hott einen Kameraden, folgte die Verleihung von etwa 80 Ehrenkreuzen. In echter Kameradschaft verlebten die Erschienenen noch einige schöne Stunden. _

y Watzenborn-Steinberg, 15. Mar^ Dieser Tage ereignete sich im Steinbruch unterhalb der Domäne Schiffenberg ein Unglücksfall. Der Steinbrucharbeiter Adolf Siedel von hiev erlitt bei der Arbeit durch einen Herabsturzenden Stein Verletzungen am Kopfe und mußte sich m ärztliche Behandlung begeben.

Z) Grüningen, 15. März. Gestern Abend fand im Saale von Bender die erste General» Versammlung der Milchabsatzgenossenschaft Grüningen statt. Die Versammlung wurde von Direktor Marsteller geleitet. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates erstattete den Jahresbericht, dem zu entnehmen war, daß sich die Genossenschaft im verflossenen Jahre gut entwickelt hat. Der Genoßen» schaftsrechner, Ehr. F a y, gab einen kurzen Heber» blick über die Einnahmen und Ausgaben. Die Rech­nung schließt mit einem kleinen Reingewinn ao. Dem Rechner und dem Vorstand wurde Entlastung erteilt. Der satzungsgemäß ausscheidende Direktor der Genossenschaft, Fachberater K. Marsteller, wurde einstimmig wiedergewählt. Mit dreifachem , Sieg-Heil!" auf Führer und Vaterland wurde die verioren. ajieie aen uc» v«.iciu^«.y>r ' < 1, ,, r.-

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