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15.3.1935
 
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trug Ser Durchfchnittskurs im Dezember 1933 77,2 v. h. und die Rendite 4,30 v.h. 3m Fe­bruar 1935 war dagegen der Durchfchnittskurs 99,5 v. h. und die Rendite 3,65 v. h. sehnlich verlief die Entwicklung auf dem Markt für festverzinsliche Werte, hier erfuhr der Durch­schnittskurs von 89,1 v.h. im Dezember 1933 eine Erhöhung auf 96,3 v. h.» im Februar 1935, während die Rendite von 6,66 bis auf 6,06 v. h. vor der Konversion zurückging.

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Der Abschluß für 1934 mit wieder 12 v S). Di- vidende, wovon diesmal 4 v. $). dem Anleihestock überwiesen werden, wurde einstimmig genehmigt.

Rundfunkprogramm

Samstag, 16. März.

6 Uhr: Bauernfunk. 6.15: Gymnastik. 7: Fruh- konzert. 8.15 bis 8.30: Gymnastik. 9.15: Konzert. 11: Werbekonzert. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittags­konzert I. 13.15: Mittagskonzert II. Neues vom Tage. 14.30: Die besten Schallplatten der Woche. 15: Jugend packt an! 1. Wir gehen durch die zusätz­liche Berufsschulung der DAF. Ein Gang mit dem Landsshandwerksmeister Gamer und dem Landes- obmann der NSBO., Becker. 2. Alle müssen mit! Letzter Appell des Gebiets-Sozialamtsleiters der HI., Bannführer Heini Jung, an alle Eltern, Meister und die Jungarbeiterschaft. 16: Nachmittagskonzert. Alte Tänze um 1900. 18: Stimme der Grenze 18.20: Stegreifsendung. 18.35: Wir schalten em! Das Mikrofon unterwegs. 18.50: Präsentier- und Parademärsche der Garnisonen des Sendebezirks des Reichs,enders Frankfurt. 20.15: Großer bunter Abend. 22.15: Argonnerwald um Mitternacht. Die Geschichte eines Soldatenliedes. 23: Nachtmusik. 24: Glockengeläute der Dome Frankfurt, Mainz, Worms, Speyer, des Münsters in Freiburg und des Trierer Doms.

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Berlin, 14. März. (Fwd.) In der Generalver. fammlung der Reichsbank führte Reichsbankprasi- dent Dr. Schacht aus, daß er sich grundsätzliche Bemerkungen, wie in den früheren Generalver­sammlungen diesmal ersparen könne, da er in ferner letzten Rede auf der Leipziger Fruhiahrsmesse alles Notwendige gesagt habe. In genereller liege ihm aber daran, einen maßgebenden Gesichts­punkt herauszustellen: Wenn auch die einzelnen Maßnahmen, die die Reichsbank ergriff, nicht immer im Gesamtzusammenhang in Erscheinung treten, so könne es, wenn man zurückblicke, doch keinem Zwei­fel unterliegen, daß sich

in der ganzen kapifalrnarklpolitik der Reichs­bank eine absolut einheitliche Linie abzeichne.

Dr. Schacht gab darauf einen kurzen Ueberblick über die am Kapitalmarkt ergriffenen Maßnahmen. Die Einsetzung der Kommission für die Kontrolle des Kapitalmarktes im Mai 1933 verfolge den Zweck, nur solche Emissionen an den Kapitalmarkt heranzulassen, die im öffentlichen Interesse liegen. Im Oktober 1933 kam dann die Bankgesetznovelle, die die Reichsbank in den Stand setzte, auch auf dem offenen Markte einzugreifen. Im Ium 1934 wurde die Neubesitzanleihe beseitigt und durch Auflegung der 4prozentigen Umschuldungsanleihe em Um ficherheitsfaktor aus dem Markt herausgenommen. Durch die Umwandlung der Roggen- und Weizen­anleihen in Reichsmark-Anleihen wurden w e tte re Momente der Stabilität in den Markt hineingetragen. Weitere Marksteine waren das Anleihestockgesetz, die Neuordnung des Borsen- wefens das Gesetz über das Kreditwesen. Dazu komme die Verlängerung der Hypothekenfälligkeiten. Mit all diesen Maßnahmen war endlich der Zu­stand erreicht, der eine Krönung der Vorarbeiten ermöglichte, indem man im Januar 1935 all­gemeinen Rentenkonversion schreiten konnte und im Februar zur Senkung der Bankzinsen.

Die effektive Wirkung dieser Maßnahmen auf dem Geldmarkt fand ihren Ausdruck darin, daß j der Sah für tägliches Geld, der im Dezember ! 1933 5,52 v. h. betrug, in regelmäßigen Herab- I fehungen bis zum Februar dieses Jahres auf I 3,86 v. H. herunterging. Am Aktienmarkt be-

theorie und der Organ-Theorie schrieb und den K a i s e r nicht als über dem Staat stehend, sondern als Organ bes Staates bezeichnete. Die Verhaftung erfolgte unter dem Verdacht kommu­nistischer Umtriebe.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Auvgabeort Frankfurt.

Das europäische Hochdruckgebiet hat sich weiter abgeflacht und seinen Schwerpunkt von Skandi- navien nach Polen verlagert. Sem Einfluß auf unser Wetter ist immer noch vorherrschend und be- dingt freundlichen, heiteren Witterungscharakter, wenn auch mit langsam wachsender Neigung zur Bewölkungsbildung gerechnet werden muh. Die Tagestemperaturen werden weiter anftelgen.

Aussichten für Samstag: Morgens stel­lenweise dunstig oder neblig, sonst im wesentlichen noch freundlich, heiteres, mittags warmes Wetter, vorwiegend südöstliche Winde.

Aussichten für Sonntag: Wolkigeres, aber im ganzen noch freundliches und für die Jah­reszeit warmes Wetter.

Lufttemperaturen am 14. März: mittags 11,5 Grad (Celsius abends 3,4 Grad; am 15. März: morgens 1,1 Grad Maximum 12,4 Grad, Minimum1,8 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 14. März: abends 3,4 Grad; am 15. März: morgens 1,5 Grad. Sonnenscheindauer 8,8 Stunden.

Wintersport.

Schwarzwald. Feldberg: Heiter,3 Grad, 180 cm Gesamtschneehöhe, gekörnt; Ski und Rodeln ^A?pen. Garmisch-Partenkirchen: Heiter,3 Grad, 35 cm Gesamtschneehöhe, Firnschnee; Ski und Rodeln sehr gut.____________

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange.

Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thynot. für den übrigen Teil- Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck- verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. II. 35: 11790. Druck und Derlagr Prühl'iche llniversitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämllich in Gießen.

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Kleine politische Nachrichten.

Di- wichtige Ausgabe der Betreuung der Landarbeiter im Reichsnährstand muß von einem gerade mit diesen Fragen eng per- knüpften Fachmann in zweckmäßiger und verstand- nisvoller Weise behandelt werden. Reichsbauern- sührer Darr6 hat daher den Sonderbeauftragten für Landarbeiterfragen, Staatsrat Reinke, von den Fübrungsaufgaben als Leiter der Relchshauptabter- lung I entlastet und zum Leiter der Rerchshaupt- abteilung I den bisherigen Landesobmann der Lan­desbauernschaft Ostpreußen, Mathias H a t d n , be­rufen Zum Landesobmann der Landesbauernschaft Ostpreußen wurde der Hauptabteilungsletter I der Landesbauernschaft Ostpreußen, Ench Spreck- s ch e n, ernannt. k

Zum ersten Male weilte am Donnerstag d e r Stellvertreter des Führer s Reichsmmi- fter Rudolf H e ß in der Marinestadt Wilhelms­haven. Rudolf Heß war Gast der Relchsmarme, die ihn zu 'einem D o r t r a g vor den Offizieren und Beamten der Marinestation der Nordsee ge­beten hatte. Freitag wird er den E h ren fri ed - h o f besuchen und die Marinewerft besichtigen; um 13 Uhr begibt sich der Minister nach Kiel.

DieWestfälische L a n d e s z e i t u n g " in Dortmund berichtet, daß ihr Vertreter in Rom, Arnim Richard, auf Anweisung des Halte- nischen Innenministeriums aus Italien aus- aewiesen worden sei mit der Begründung, er habe über den italienisch-abessinischen Konflikt tn subjektiver und einseitiger Weise berichtet. Richard sei innerhalb 36 Stunden nach 32 stündiger Sistte- 'rung abgeschoben worden.*

Das österreichische Bundeskanzleramt hat das seinerzeit verfügte und zuletzt mit Wirksamkeit bis 16. März 1935 verlängerte Verbot der Ver­breitung aller im Deutschen Reiche erscheinenden Tageszeitungen und ge­wisser Zeitschriften im gleichen Umfange um weitere drei Monate verlän aer t. Heber- tretungen werden mit Strafen bis 2000 Schilling oder drei Monaten Arrest geahndet.

*

Großes Aufsehen erregt in Tokio die Verhaftung des 23jährigen Sohnes des bekannten Staatsrecht­lers Professor Dr. M i n o b e, der über den Gegen- satz zwischen der sogenannten Souveränitäts-

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