Ausgabe 
15.2.1935
 
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b) 56 bis 60, c) 52 bis 56. Bullenfleisch b) 52 bis

Wirtschaft

Hans Kilian am Steuer die Führung mit einer C samtzeit von 2:45,2 Minuten vor BobSchweiz (Capadrutt) und BobSchweiz II" (Musy).

war klei-

>e-

I"

über Universität Frankfurt. Uni Erlangen steht da­mit wieder im Endspiel.

Universität Erlangen siegte am Don­nerstag in der Vorschlußrunde zur deutschen Hoch­schul-Fußballmeisterschaft in Offenbach mit 3:2 (2:0)

erster und letzter Patrouille der SS. beträgt 16 Minuten 45 Sekunden, wobei die beste Mannschaft 1:51,33 lief. Im Vergleich dazu holte die Patrouille 20 der SA., Gruppe Bay. Ostmark III, eine Zeit von 1:35,56 heraus, gegenüber der langsamsten Patrouille 27, Mitte, mit 2:01,10. Hier beträgt die Zeitdifferenz sogar 25 Minuten 14 Sekunden.

Auf den Durchschnitt umgerechnet sind die SS.- Patrouillen der Mittelgebirgsklasse eine Zeit von 1:43,56 gelaufen, während die SA.-Patrouillen der­selben Klasse 1:44,22 benötigten. Also stehen hier die SS.-Patrouillen, sowohl mit der Bestmannschaft als auch in bezug auf ihre Durchschnittsleistung, an der Spitze.

Die Durchschnittszeit der SS.-Mittelgebirgs- patrouillen unterscheidet sich nur um Sekunden von der Durchschnittszeit der SA.-Hochgebirgsklasse, das bedeutet für die Mittelgebirgler der SS. einen be­sonders guten Erfolg. Sowohl in der Hochgebirgs- als auch in der Mittelgebirgsklasse wurde von der SS. die Bestzeit gelaufen. Dem Vorjahr gegenüber bedeutet das einen gewaltigen Fortschritt.

54. Kuhfleisch b) 44 bis 50, c) 30 bis 40. Färsen­fleisch b) 56 bis 60, c) 52 bis 56. Kalbfleisch b) 62 bis 70, c) 56 bis 62. Hammelfleisch b) 70 bis 75. Schweinefleisch b) 70 bis 75. Fettwaren: Roher Speck unter 7 Zentimeter aus hiesiger Schlachtung 68 bis 72, Flomen 80 bis 85. Marktverlauf: ruhig.

Als LeWMpflanrrn baue

Jlactis und stank an!

Rhein-Mainische Mittaasbörse.

Tendenz: wenig verändert.

legung auch sehr am Platze. In Verbindung mit dem Jugendspiel wird eine Städtemannschaft Gie­ßen Friedberg nach diesem Jugendspiel antreten.

Kurze Sportnotizen.

Ein Weltmeisterschaftskampf im Halb­schwergewicht wird in Berlin zwischen dem Bonner Adolf Heuser und dem amerikanischen Weltmeister Bob Olin geplant. Im Weltergewicht soll bekanntlich in Hamburg Gustav Eder gegen Weltmeister Jimmy Mac Lamin boxen. Es hat also den Anschein, als werbe sich der Schwerpunkt des internationalen Boxsports von Amerika nach Europa verschieben.

Leistungskameradschast im Schnee

Ein Rückblick auf die SA.- und SS.-Skimeisterschasten 1935 in Garmisch-Partenkirchen.

Schaffe Kleidung für uns'r Uolk aus ebener Schotte - Bauer!

Fort mit der unnötigen Milliardeneinfuhr an Faser-Rohstesfen!

Frankfurt a. M., 14. Febr. Die Börse im Grundton freudlich, hatte aber wesentlich .... nere Umsätze als gestern. Lediglich am Renten- markt entwickelte sich in späten Reichsschuldbuch­forderungen zu 98 bis 98,25 (97,25) lebhafteres Geschäft, auch Kommunal-Umschuldung waren mit plus 0,25 v. H. beachtet. Reichsaltbesitz zogen auf 112,40 (112,13) und Stahlverein-Bonds auf 97,65 (97,40) an. Zinsoergütungsscheine lagen mit 90,05 (90) gut behauptet. Das Wiedererwachen des In­teresses für den deutschen Rentenmarkt bot auch den Aktienmärkten gegenüber der herrschen­den Geschäftsstille eine Stütze. Die Publikums­beteiligung blieb klein.

Nach den ersten Notierungen zeigte sich für Mon­tanpapiere etwas Nachfrage, im übrigen war die Kursentwicklung bei nur kleinen Veränderungen un­einheitlich. Schon anfangs etwas fester lagen Man­nesmann mit plus 0,75 v. H. und Klöcknerwerke mit plus 0,50 v. H. Stahlvereinswerte, wie Gel­senkirchen, Phönix und Stahlverein, zogen nach behauptetem Beginn leicht an. Rheinstahl waren um 0,25 o. H. gedrückt. Die Farben-Aktie erhielt von der Tatsache des befriedigenden Stickstoff-Absatzes etwas Anregung und lag mit 143 um 0,40 v. H. freundlicher. Scheideanstalt eröffneten mit 206 un­verändert, während Deutsche Erdöl 0,50 v. H. ver­loren. Elektroaktien lagen vorwiegend nur knapp behauptet-, so gingen Licht & Kraft 0,50 v. H., Mainkraftwerke 1 v. H., Gesfürel 0,13 v. H. und Schuckert 0,50 v. H. zurück, Siemens und Lechwerke Augsburg konnten sich behaupten. Zellstoff Aschaf­fenburg lagen mit 76 (75,25) wieder etwas fester. Schiffahrtsaktien lagen knapp behauptet. Im ein­zelnen eröffneten Reichsbank 0,25 v. H., Daimler 0,40 v. H. und Moenus Maschinen 0,75 v. H. leichter, andererseits waren Deutsche Linoleum zu 131 (128,50) gesucht. Cement Heidelberg zogen 0,25 v. H. an. Am Auslandsrentenmarkt neigten mexikanische Anleihen zur Schwäche; 4prozentige Gold von 1904 7,25 (8), 5 v. H. äußere Gold von 1899 ca. 11,25 Brief (11,50). Äon Freioerkehrswerten blieben Po­korny zu 96,50 bis 97,50 (96,25), NSU. zu 22,50 (22) und Wayß & Freytag zu 92,50 bis 93 (92,25) beachtet.

Im Verlaufe blieb die Haltung sehr ruhig, auch die Kurse lagen gegen den Anfang kaum verändert. Die zwischendurch eingetretenen leichten Erhöhungen bei einzelnen Montanpapieren konnten sich nicht be­haupten. Weiter fest, aber ohne besonderen Umsatz waren Deutsche Linoleum bis 133 (131), ferner wa­ren Kaliwerte nach zunächst unverändertem Beginn später etwas fester. Höher lagen außerdem Kunst­seide AKU. mit 52 .bis 53,25 (51,40), Feinmechanik Jetter mit 72 (71,90), Rütgerswerke mit 103,75 (103,50), dagegen gingen Zellstoff Waldhof auf 51,40 (52) zurück. Am Kassamarkt kamen Heidelber­ger Straßenbahn nach Briefstreichung mit 12 (15)

NSK. Durch die Fülle der Veranstaltungen wäh­rend der Deutschen Wintersportmeisterschaften 1935 war es nicht immer möglich, die überaus spannen­den Kämpfe und ihre Ergebnisse mit der Ruhe zu betrachten und zu würdigen, die sie eigentlich ver­dient haben. Wenn auch bei allen Kämpfen zweifel­los die vollen Kräfte zum Einsatz kamen, so ver­dienen immerhin einige der Sonderveranstaltungen im Rahmen der Deutschen Wintersportmeisterschaften nochmals nachträgliche Betrachtung. Dies gilt ins­besondere von den SA.- und SS.-Skimeisterschasten.

Die Austragung dieser Skimeisterschaften war wiederum ein lebendiger Beweis für den Kampfes- mut und die Kampfesfreudigkeit der SA. und SS., die sich diesmal auf sportlichem Gebiet zeigten. Die Ergebnisse sind so gewesen, daß man von wirk­lich hervorragenden Leistungen sämtlicher Teilneh­mer sprechen kann. Sowohl innerhalb der SA.- Mannschaften und der SS.-Mannschaften, wie auch in der gegenseitigen Hilfsbereitschaft zwischen SA. und SS. wurden erhebende Beispiele treuester Kameradschaft gegeben. Wenn auch in keiner Weise beabsichtigt war, den Wettbewerb als Messung der Kräfte zwischen SA. und SS. anzusehen, so blieb es doch nicht aus, daß die SA.- und SS.-Mann- schaften einen Ansporn für ihre Leistungen auch im Gedanken daran besaßen, daß sie nicht nur die besten Zeiten innerhalb ihrer eigenen Organisation, sondern möglichst die Spitze der Gesamtleistungen erreichen möchten.

Es ist daher außerordentlich interessant, die Er­gebnistabelle einmal nach dieser Richtung hin um­zugestalten. (Die Flachlandpatrouillen bleiben dabei außer Ansatz, da sich die SS. an ihnen nicht be­teiligt hat.)

Es ergibt sich danach folgendes Bild: Hochgebirgspatrouillen:

1. SS.-Patr. 15 Süd I 1:30,34; 2. SA.-Patr. 2 Hochland 1/84 1:34,30; 3. SA.-Patr. 6 Hochland 11/85 1:35,55; 4. SS.-Patr. 14 Süd II 1:36,20; 5. SA.-Patr. 8 Hochland IV/87 1:38,57; 6. SS.- Patr. 16 Süd I/SS. I 1:39,21; 7. SS.-Patr. 17 Süd III 1:40,40; 8. SA.-Patr. 11 SA.-Hilfswerl Nordwest I 1:41,51; 9. SA.-Patr. 3 Hochland III/86 1:42,50; 10. SS.-Patr. 5 SS.-Sammelstelle II/SS. I 1:44,47; 11. SS.-Patr. 13 Südwest 1:48,07; 12. SA.-Patr. 7 SA.-Hilfswerk Nordwest III 1:52,56; 13. SA.-Patr. 9 NSKK. 85/1 1:53,04; 14. SA.- Patr. 4 NSKK. 85/11 1:55,17; 15. SA.-Patr. 12 Südwest I 1:58,49; 16. SA.-Patr. 1 SA.-Hilfs- werk Nordwest II (T:52,38) (3 Strafmin., 3 Mann durchs Ziel).

Durchschnittszeit der SS.-Patr. 1:39,09; zeitliche Leistungsdifferenz bei der SS. 17,33 Min. Durch­schnittszeit der SA.-Patr. 1:43,24; zeitliche Lei­stungsdifferenz der SA. 24,19 Min.

rNiikelgebirgspatrouillen:

1. SS.-Patr. 34 Süd 1:34,48; 2. SA.-Patr. 20 Bay. Ostmark III 1:35,56; 3. SA.-Patr. 18 Schle­sien I 1:36,39; 4. SA.-Patr. 21 Bay. Ostmark I 1:37,19; 5. SS.-Patr. 35 Südwest 1:37,46 (3 Straf­punkte); 6. SA.-Patr. 30 Thüringen I 1:37,56; 7. SS.-Patr. 41 Mitte I 1:40,37; 8. SA.-Patr. 26 Niedersachsen 1:41,09; 9. SS -Patr. 23 Mitte II 1:41,26; 10. SA.-Patr. 24 Bay. Ostmark II 1:42,46 (3 Strafpunkte); 11. SA.-Patr. 37 Sachsen II 1:42,53; 12. SA.-Patr. 39 Sachsen I 1:43,24; 13. SA.-Patr. 22 Südwest II 1:43,42; 14. SA.-Patr. 31 Hessen I 1:44,17; 15. SS.-Patr. 28 SD. u. RFSS. 1:47,11-; 16. SA.-Patr. 25 Thüringen II 1:47,36; 17. SA.-Patr. 36 Schlesien II 1:48.54; 18. SS.- Patr. 29 Südost II 1:48,58; 19. SS.-Patr. 33 Nord­west I 1:49,11; 20. SA.-Patr. 38 Westfalen 1:50,20, 21. SA.-Patr. 32 Südwest III 1:51,29; 22. SS.- Patr. 19 Südost I 1:51,33; 23. SA.-Patr. 27 Mitte 2:01.10; 24. SS.-Patr. 40 Nordwest II 1:57,34 (1 Strafpunkt, 3 Mann durchs Ziel). Durchschnitts­zeit der SS.-Patr. 1:43,56; zeitliche Leistungs-

Fiir unser Volk schaffst Du dadurch Arbeit und Kleidung für Deinen Hof Eeld und wertvolles Futter. Das Volk aber muß wissen, daß der deutsche Bai'er in der Erzeugungsschlacht für uns alle kämpft.

Oie Kirchenbesucher bestohlen.

Festnahme einer raffinierten Handtaschendiebin.

Frankfurt a. M., 14. Febr. (LPD.) Seit De­zember vorigen Jahres wurden in hiesigen Kirchen den Kirchenbesucherinnen wahrend der Morgenandacht fortgesetzt die Handtaschen entwendet. Jetzt konnte die Diebin in der Person der 58jährigen Therese Klein, die seit ungefähr einem halben Jahr unangemeldet und ohne Arbeit in Frankfurt weilt, ermittelt und f e ft» genommen werden. Die Klein bestritt ihren Lebensunterhalt in der Hauptsache durch Betteln. Wenn ihr dieseTätigkeit" nicht genügend ein­brachte, verbesserte sie ihreEinnahmen" durch die Diebstähle in den Kirchen. Um die Diebstähle mög­lichst unauffällig ausführen zu können, setzte sie sich in die Nähe von anderen Kirchenbesucherinnen, die ihre Handtaschen abgelegt hatten. Im geeigneten Augenblick nahm sie dann die Handtasche an sich und entfernte sich unauffällig. Auf diese Weise ist ihr eine ganze Anzahl von Diebstählen gelungen. Nachdem die Diebin das in den Handtaschen befind­liche Geld an sich genommen hatte, verkaufte sie die Handtaschen zu geringen Preisen an ihre Bekannten. Andere Sachen, die ihr weniger wertvoll schienen, hat sie regelmäßig verbrannt. Die Klein wurde dem Richter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

differenz bei der SS. 16,45 Min. Durchschnittszeit der SA.-Patr. 1:44,22; zeitliche Leistungsdifferenz bei der SA. 25,14 Min.

Die vorstehende Uebersicht enthält die Ergebnisse des Patrouillenlaufs in der Reihenfolge der Sie­ger. Hochgebirge.- und Mittelgebirgspatrouillen stel­len zwei verschiedene Klassen dar. Die im allge­meinen geringen Differenzen der besten und schlech­testen Patrouillen lassen erkennen, daß auf der gan­zen Linie ein Kampf um Minuten und Sekunden stattgefunden hat.

Die beste Zeit des Tages lief die SS.-Hochge- birgspatrouille Oberabschnitt Süd I mit 1:30,34. Die

wieder zur Notiz, Frankfurter Bank waren ange­boten und gingen auf 107,50 (110) zurück.

Die Umsatztätigkeit am variablen Rentenmarkt wurde später klein, späte Schuldbuchforderungen zogen noch 0,13 v. H. an, im übrigen blieben die Kurse etwa behauptet. Goldpfandbriefe waren etwas angeboten, Liquidationspfandbriefe und Kommunal- Obligationen lagen behauptet. Stadtanleihen waren nicht ganz einheitlich, schwächer u. a. Frankfurter. Staatsrenten lagen ruhig. Tagesgeld war mit Rücksicht auf den Medio zu 3,25 (3 v. H.) gefragt.

Abendbörse: behauptet.

An der Abendbörse blieb die Geschäftstätigkeit auf allen Marktgebieten mangels geeigneter An­regungen klein. Bei freundlicher Grundstimmung konnten sich die Mittagsfchlußkurfe meist gut be­haupten. Verschiedentlich setzten sich leichte Erhöhun­gen durch, so bei AKU., IG. Farben, Scheideanstalt und Zement Heidelberg. Weiter gesucht, aber ohne Umsatz und Notiz blieben Deutsche Linoleum zu 133,25 (132,75). Zellstoff Waldhof blieben von dem Berliner Börsenprospekt unberührt. Auch Kaliwerte zeigten auf die Meldung, daß beim Salzdetfurth- Konzern wahrscheinlich die Vorjahres-Dividenden­sätze aufrecht erhalten bleiben sollen, keine Kurs­veränderung, was indes bei der Marktenge begreif­lich ist. Arn Kaffarnarkt bröckelten von Bankaktien VO-Bank und Dresdner Bank je 0,25 v. H. auf 83,25 v. H. ab, Commerzbank blieben mit 82,75 unverändert. Voigt & Häffner gingen auf 11,50 (11,75) zurück.

Am Rentenmarkt konnten sich die erhöhten Mit­tagskurse gut behaupten, späte Schuldbuchforderun­gen blieben mit 98,50 gefragt, auch Kommunal- Umschuldung waren beachtet. Von Auslandswerten waren Schweizer Bahnanleihen weiter erholt, 4 v. H. Schweizer Bundesbahn 161 (159), 3,50 v. H. 152,75 (150).

U. a. notierten: Altbesitz 112,40, 7 v. H. Stahl­verein 97,65, 6 v. H. Stadt Mainz von 1928 90,90, 5,50 v. H. Rheinische Hypotheken-Liquidation 99,50, Buderus 91, Gelsenkirchen 71,25, Mannesmann 78,75, Phönix 56,40, Rheinstahl 96,50, Stahlverein 47, AKU. 53,50 bis 53,75, AEG. 30,50, Zement Heidelberg 113,75, Scheideanstalt 206,50, Licht und Kraft 119, IG. Farben 142,65, Holzmann 85,25, Lahmeyer 119, Siemens 144,25, Voigt & Häffner 11,50, Feinmechanik Setter 72, Reichsbahn - VA. 118,50, Hapag 31,25.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 14. Febr. Auftrieb: Groß­vieh 34 (gegen 17 am 8. Febr. 1935), darunter 21 Ochsen, 4 Bullen, 5 Kühe und 4 Färsen. Zum Schlachthof direkt wurden zugeführt: 2 Ochsen, 28 Kühe und 1 Färse. Kälber 1060 (935), Schafe 286 (165), Schweine 382 (412). Notiert wurden pro 50 Kilogramm Lebendgewicht in Mark: Kälber a) 46 bis 50, b) 38 bis 45, c) 31 bis 37, d) 23 bis 30. Lämmer und Hämmel b2) Weidemasthämmel 37 bis 38, c) mittlere 33 bis 36. Schafe e) beste

Zeitdifferenz zwischen bester und schlechtester Lei­stung der SS. beträgt 17 Minuten 33 Sekunden. Die zweitbeste Mannschaft der Hochgebirgs­patrouillen, die SA.-Hochgebirgspatrouille 2 aus Gruppe Hochland 1/84, lief 1:34,30. Die zeitliche Leiftungsfpanne zwischen bester und schlechtester SA.-Patrouille beläuft sich demgegenüber in der Hochgebirgsklasse der SA. auf 24 Minuten 19 Se-

Für b i e Holmenkol-Sk trennen am 27. Februar, 2. und 3. März wurden von Deutsch­land 23 Meldungen abgegeben. Unsere stärksten Hoffnungen find Willi Bogner, Walter Motz, Her­bert Leupold, Meinet Haselberger, Dietl und Stoll.

D i e Viererbob-Weltmeisterschaft nahm am Donnerstag in St. Moritz bei herrlichem Wetter ihren Anfang. Nach den ersten zwei Läufen hielt BobDeutschland I" mit dem Titelverteidiger

34 bis 36, f) mittlere 30 bis 32, g) geringe 22 bis 29. Schweine a2) 50 bis 53, b) 50 bis 52, c) 48 bis 52, d) 47 bis 51. Im'Preisvergleich zum Markt vom 8. Februar zogen Kälber a) 2 Mark an, die übrigen Kälberpreise biteben unverändert. Hämmel erhöhten sich bis 2 und Schafe um 1 bis 2 Mark, Schweine blieben unverändert. Marktoerlauf: Käl. ' ber mittelmäßig, ausverkauft. Hämmel und Schake lebhaft, bei Schafen verblieben 8 Stück Ueberftanb.

Großhandelspreise für Fleisch und für Dettmaren. Beschickung des Fleischgroß­marktes: 1142 Viertel Rindfleisch, 174V- ganze Kälber, 58 ganze Hämmel, 707 halbe Schweine.

künden. Hieraus ergibt sich, daß die Schutzstaffeln nicht nur die beste Zeit der Hochgebirgspatrouillen gelaufen sind, sondern daß auch der Leistungsdurch­schnitt aller Mannschaften einheitlicher und das Feld geschlossener war als bei der SA. Im Durch-

schnitt liefen die SS.-Patrouillen 1:39,09, während Preise pro 50 Kilogramm in Mark: Ochsenfleisch die SA.-Patrouillen durchschnittlich 1:43,24 brauchten/

Ein ähnliches Ergebnis liegt bei den Mittel­gebirgspatrouillen vor. Der Zeitunterschied zwischen

<

*1 ß q

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.

Frankfurt a.M.

Berlin

Frankfurt a. M

Berlin

Schluß« fürs

Schluß!. Abend« börsc

Schluß­kurs

Schluß!. Mittag­börse

Schluß­kurs

Schluß!. Abend« börsc

Schluß« lurs

Echlußk. Mittag­börse

'Datum

13-2 | 14 2.

13.2-

14/2-

Datum

13-2-

14-2

13:2-

14.2

6% Deutsche Retchsanleihe v. 1927

99.13

99.25

99.5

99-5

4% desgl. Serie II ............

8-5

8-4

6% etjem.7% Dt. ReichSanl. v. 1929

5% Rumän. veretnh. Rente v. 1903

4.5

4.65

4 45

6%% Boung-Anlethe von 1930 .. Deutsche Anl.-Ablös.-Schuld mit

102

101.5

102

101.5

4Vr%Rumän.vereinh.Rentev.l913 4% Rumänische veretnh. Rente ..

4.05

7.05

4.05

7-25

4.05

34.4

7.25 4-05 34-13

Nusios.-Rechten ............

112.13

112.4

112-13

112-25

2V*% Anatolier

34.5

34-25

Desgl. ohne Auölos.-Rechte......

6% ehein.8% Hess. Bolköstaat 1929

Hamburg-Amerika-Paket ..... o

srückzahlb. 102%) ...........

97

97

97.25

97.25

31-5

31.25

31.4

31.25

6% Hess. Qanbcöban! Darmstadt

Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0

29

27-4

Gold R. 12.......

95.75

95.75

Hansa-Dampfschtff........... y

6Vt% Hess. Landes-Hypotheken- bank Darmstadt Lioui....

Norddeutscher Lloyd ......... o

33.9

31.13

33 75

34 13

99.5

99.4

A-G. für Verkehrswesen Akt. .. 0

_

86.25

86.65

87

Oberhessen Provinz-Anleihe mit

Berliner Handelsgesellschaft . 4

115

114.75

114.25

Auelos.-Rechten .........

113

113

Commerz- und Prtvat-Bank .. 0

83.5

82.75

83.75

82.5

Deutsche Komm. Sammelabl. An-

Deutsche Bank und DtSconto-

leihe Serie 1 mtt Auslos.-Nechten

6% ehem. 8% Franks. Hyp.-Bank

Goldpfe. 15 unkündbar bis 1935

6% ehem. 7% Franks. Hyp.-Bank

113.25

113.5

113.5

113.75

Gesellschaft................ o

Dresdner Bank .........o

84-25

84-25

165.5

83.25

83.25

84-25 84.25 165.5

82.5

83.5

165.25

96

95.75

96

95.75

Retchsbank ................ 12

Goldpfe. 16 unkündbar bis 1936

96

95.75

A.E.G..................... 0

30.65

141

30.75

1409

107

67t% ehem. 4%% Franks. Hyp.-

_

30-25

140.9

107.13

99.25

99.13

Bekula.................... 0

141

107

6Y2% ehem. 4yt% Rheinische

GJeltt. Lieferungsgesellschaft... 6

107

Hyp.-Bank-Ltqu.-Goldpfe.....

6% ebem. 8% Pr. Landespfand-

briesanstalt, Pfandbriefe R. 19

8% ehem. 7% Pr. Landespfand-

99.5

97

99-5

97

99.5

97

99-5

97

Licht und Kraft ............ 6

Felten & Guilleaume......... 0

Gesellsch.f.Elektr.Unternehmung. 5

Rheinische Elektrizität . ..... 5

Schuckert 8 Co.............. r

119.5

86

115

119 87-25 114 75

119.5

86.9

114.75

110

119

87

114.75

109.5

briesanstalt, Pfandbriefe R. 10 Steuergutsch. Verrechnungskurs..

97 105.13

97 105.13

100

145

119

91.75

101

100.5

145

99.5

144.4

118.75

97 105.13

97 105.13

Siemens 8 Halske........... 7

Lahmeyer LLo............. 10

144.25

119

91.13

100.5

4% Oesterretchtsche Goldrente....

4,20% Oesterretchische SUberrente

27

25.25

27.5

25.5

Buderus ................. n

91.25

100-65

1.2

7.9

7.75

7.8

11-4

1 2

7.75

7-7

7.65

11

1.25

8

7.75

7.7

11.4

1-2

7.85

7.75

Deutsche Erdöl...............

100.5

4% Ungarische Staatsrente v. 1910

Gelsenkirchener..............ö

Harpener ............... 0

71.65

99-5

71.25

71-13

99.25

71

99.5

6% abgest. Goldmexikaner von 99

7.65

11.25

Hoesch EisenKöln-Neuessen .. ö

Ilse Bergbau .............c

Zlse Bergbau Genüsse........ 6

Klöcknerwerke ................

Mmmecmamr-Rohrea 0

87.65

88

4% Türkische Zollanleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbahw-Anlethe

Q.R

M

M

122

86.5

121.75

87

122

87

122

87.25

77.5

78.3

n.s

78.75

Frankfurt a. M.

Berlin

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. TU.

Schluß« turs

Schlußk. Abend« börsc

Schluß« kurs

Schluß!.

Mittag­börse

13-Februar

14-Februar

Datum

13.2

14.2

13-2-

14.2-

Amtliche Notierung

Geld | Brief

Amtliche Notierung

Geld | Brief

Mansselder Bergbau.........0

Kokswerke ................ 0

Phönix Bergbau.............0

Rheinische Braunkohlen .....10

Rheinstahl ..................0

Bereinigte Stahlwerke........O

Otavi Minen ...............0

Kaliwerke Ascheröleben........5

Kaliwerke Westeregeln........5

Kaliwerke Salzdetfurth.....iy$

I- G. Farben-Jndustrte.......7

Schetdeanstalt............... 9

Goldschmidt .....2.......... 0

Rütgerswerke ...............O

Metallgesellschaft.............O

Philipp Holzmann....... O

Zementwerk Heidelberg ......O

Eementwerk Karlstadt.........O

Schultheis Payenhofer ....... O

Aku (Allgemeine Kunstseide) .. O

Bemberg...................O

Zellstoff Waldhos ............O

Zellstoff Aschaffenburg .......O

Dessauer Gas ......... 7

Daimler Motoren............O

Deutsche Linoleum...........O

Orenstetn & Koppel..........O

Leonhard Tietz ..............O

Ehade................ 10

Aecu mulatoren-Fabrll........0

Contt-Gumml........... O

Gritzner....................O|

Mainkraflwerke Höchst a.M^.. 41

SüddeutscherZuÄ« H

92.65

56.5

206

96.75

47 12.5 105

105

153

142-65

206

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92

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105.5

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*=

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34-65,

K5

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52.5 132.75

84.4 39.75

195

144

34

-

Buenos Stirer Brüssel.....

Rio de Jan. . Sofia ......

Kopenhagen. Danzig.....

London .....

Helsingfors.. Paris ......

Holland .... Italien.....

Japcnu......

Jugoslawien Oslo..... :

Wien.......

Lissabon .... Stockholm... Schweiz .... Spanien.... Prag.......

Budapest ...

Neuyork...

__________3t.

Amerilamicye Belgische Note Dänische Note Englische Note Französische N Holländische N Italienische N Norwegische N Deutsch Oeste Rumänische N Schwedische N Schweizer No Spanische Not Ungarische No

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2-496

rlin,14.Febru Noten.......

n...........

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ölen........

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rreich, h 1OO oten........

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öl eeeeeeee»

0-64: 58.2k

0-196 3-05:

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16 4k

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2.500

Banfno

ir

Schilling

ten

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12-155 5.367 16-42

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Bries

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33.74