Ausgabe 
14.9.1935
 
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wenn jemals km Falle eines Krieges auch nur eine Frau an die Front gehen müßte. Die Frau habe auch ihr Schlachtfeld. Mit jedem Kind, das sie der Nation zur Welt bringe, kämpfe sie ihren Kampf für die Nation. Der Mann trete für das Volk ein, genau so wie die Frau für die Familie eintritt. Die Gleichberechtigung der Frau bestehe darin, daß sie in den ihr von der Natur be­stimmten Lebensgebieten jene Hochschätzung er­fährt, die ihr zukommt.

Die Frau habe immer noch Respekt gehabt vor dem tapferen, kühnen und entschlossenen Wann, und der INann habe stets Bewunderung und Hinneigung gezeigt zur weiblichen Frau. Das seien die beiden Gegensätze, die sich im Leben anziehen. Und wenn das Glück zwei solche Menschen zueinander finden lasse, dann erhebe sich nicht mehr die Frage der Gleich­berechtigung, denn sie sei von der Natur schon beantwortet: Es sei nicht mehr eine Gleich­berechtigung, es sei eine Einheit!

(Starker, nicht endenwollender Beifall.)

Mann und Frau repräsentieren zwei ganz verschie­dene Wesenseigenschaften. Im Manne sei vorherr­schend der Verstand. Stabiler aber sei das bei der Frau hervortretende Gefühl. Ein Beispiel dafür gab der Führer aus der Geschichte der Bewegung:Als ich nach 13 Monaten der Gefangenschaft aus dem Gefängnis zurückkehrte, als die Partei zerschlagen war, da waren es im wesentlichen Parteige­nossinnen, die die Bewegung gehalten haben. Sie haben sich nicht eingelassen auf ein kluges und verstandesmäßiges Abwägen, sondern sie haben ihrem Herzen entsprechend gehandelt und sind gefühlsmäßig bei mir geblieben bis heute." Die Bewegung könne daher zur Frau gar keine andere Stellung einnehmen als die der Wert­schätzung, als gleichberechtigte Lebensgenossin und Lebensgefährtin.

Der Führer sprach dann von dem Heroismus der Frau, der sich im Leben würdig der Tapferkeit des Mannes an die Seite stelle, von der erzieherischen Aufgabe der Frau und Mutter, für die sie die Na­tur bestimmt habe. Die ganze soziale Hilfstätigkeit wäre nicht denkbar ohne die Frau.

Wenn unsere Gegner sagten: ,^hr wollt die Frau degradieren, indem ihr der Frau keine andere Auf­gabe zuweist, als Kinder zu bringen", so antworte er, daß es keine Degradierung der Frau sei, wenn sie Mutter werde, sondern im Gegenteil, daß es ihre höchste Erhebung sei.

Ls gebe keinen größeren Adel für die Frau, als Muller der Söhne und Töchter eines Volkes zu fein. All die Jugend, die man heute so stark und schön auf der Straße sehe, diese strahlenden Gesichter und glänzenden Augen wo wür­den sie sein, wenn sich nicht immer wieder eine Frau gefunden hätte, die ihnen das Leben ge­geben hätte? Die letzte Unsterblichkeit hier auf der Erde liege in der Erhaltung des Volkes und des Volkstums.

Die Gegenleistung, die der Nationalsozialismus der Frau für ihre Arbeit schenkt, besteht darin, daß er wieder Männer erzieht, wirkliche Män­ner, die anständig sind, die gerade stehen, die tap­fer sind, die ehrliebend sind. Ich glaube, wenn un­sere gesunden, unverdorbenen Frauen in diesen Ta­gen den Marschkolonnen zugesehen haben, diesen strammen und tadellosen jungen Spatenmännern, so müssen sie sich sagen: Was wächst hier für ein gesundes herrliches Geschlecht heran! (Nicht enden­wollende Beifallsstürme brausen durch die Halle.) Das ist auch eine L e i st u n g, die der National­sozialismus in seiner Einstellung zur Frau für die deutsche Frau vollbringt. Wenn wir jetzt wieder die allgemeine Wehrpflicht eingeführt haben (minutenlanger Beifallssturm), so ist das eine wunderbare Erziehung, die wir den kommenden deutschen jungen Generationen angedeihen lassen, ein wunderbares Geschlecht, das wir in der Hitler- Jugend, in der SA. und im Arbeitsdienst heran­ziehen. (Starker Beifall.)

Ich glaube, das deutsche Volk wird die nächsten Jahre gar nicht älter werden, sondern man wird meinen, es bleibe immer gleich jung. Das alles gilt genau so für unsere Mädchen. (Beifall.) Auch sie wachsen in eine an­dere Welt hinein, in andere Auffassun­gen, auch sie werden gesunder als früher. So marschieren die beiden Kolonnen ihres Weges und werden sich dabei schon finden.

Daher glaube ich, daß es doch etwas herrliches ist, in einer solchen Zeit $u leben und an irgend­einer Stelle nützlich dabei mitzuhelfen. Wenn ich dieses Leden einst beschließen muß, dann wird meine letzte Ueberzeugung noch sein: Es ist kein vergebliches gewesen! Es war schön (minutenlanger beispielloser Beifall), weil es ein Leben des Kampfes war, ein Leben der Arbeit für ein Ideal, das oft so fern zu sein schien und von dem manche glaubten, es werde nie er­reicht! Das Ziel ist erreicht worden! Es wird einmal die Zeit kommen, da werden Sie alle zurückdenken mit einer stolzen Freude an diese Jahre des Ringens und des Kämpfens für dieses neue Deutschland. Dann wird es ihre schönste Er­innerung sein, daß Sie diese große Zeit der deut­schen Wiedergeburt und der Erhebung als deutsche Frauen im Kampf für unser deutsches Volk mit­gekämpft haben. (Stürmischer, lang anhaltender Beifall.)

Oer Führer bei den in Nürnberg anwesenden Diplomaten.

Nürnberg, 13. Sept. (1)318.) Der Führer stattete heute den in Nürnberg anwesenden Ver­tretern der Mächte im Salonwagen einen Besuch ab. Namens der in Nürnberg anwesenden Diplomaten sprach oer polnische Botschaf­ter Lipski den Dank aus für die Einladung und verband damitdie aufrichtigen Dünsche für das Gedeihen des Deutschen Reiches unter Eurer Ex­zellenz Führung". Der Führer gab in feiner Ant­wort seiner Freude über den Besuch der Vertreter der Mächte auf dem Reichsparteitag Aus­druck mit dem Wunsche, daß sie von Nürnberg die Empfindung mitnähmen, daß das deutsche Volk wirklich innerlich geschlossen ist, und daß das, was sie in Nürnberg zu sehen Ge­legenheit hätten, der tiesinnerste Ausdruck des Wesens und der Empfindungen des deutschen Volkes sei.

Oer Führer spricht zu seinen alten Kampfgenossen.

Zehntausend politische Leiter zum Appell vor dem Führer angetreten.

Nürnberg, 13. Sept. (DNB.) Am Freitag waren 100 000 Politische Leiter in 24 tiefen Säulen in 12er Reihen mit Spielmanns- und Musikzugen an der Spitze aufmarschiert. Kurz nach 17 Uhr traf, mit Jubel empfangen, der Führer auf der Zeppelm- wiese ein und fuhr um das Feld herum, um dann begleitet von Reichs- und Gauleitern durch die breite Straße zum Führerturm auf der haupttnbune zu gehen. Unter den Klängen des Hohenfriedberger Marsches zog dann über die Treppe der Gegen- tribüne der Wald der 20000 Fahnen in neun breiten Gruppen in die zwischen den einzelnen Säulen freigelassenen Gassen ein.

Dr. Ley spricht kurze Worte des Gedenkens f ü r d i e Gefallenen der Bewegung, für die Toten des großen Krieges und für die Opfer der Arbeit. Das Lied vom guten Ka­meraden erklingt. Die Fahnen senken sich, die hun- derttausende ergeben sich von ihren Plätzen. Dann meldet Dr. Ley dem Führer die aus allen beut» chen Gauen erschienenen Politischen Leiter. Nach >en Worten des Reichsorganisationsleiters wendet ich der Führer unter atemloser Stille an seine alten und jungen Mitkämpfer aus der Politischen Organisation.

Die Ansprache des Führers.

Parteigenossen, so führt der Führer u. a. aus, wieder erfüllt uns das große Erleben des höchsten Festes der Bewegung, des Parteitages zu Nürn­berg. Partei heißen wir uns und find doch Deutschland! Deutschland in seiner Einigkeit, Deutschland in seinem neuen Willen, in seiner neuen Lebensauffassung, und auch in seiner neuen Tatkraft. Partei heißen wir uns, weil dieses Deutschland in dieser Bewegung, in diesen Meu­chen seinen geistigen und willensmäßigen Mittel­punkt besitzt.

Es ist nicht möglich, 68 Millionen Kopf an Kopf an einem Platz zu vereinen, und trotzdem stehen etzt vor mir nicht 150 000 oder 180 000 Leiter der nationalsozialistischen Partei, sondern in Euch steht jetzt vor mir Deutschland, das deutsche Volk. Denn dieses deutsche Volk von heute, es hat nur Euren Willen. Ihr seid ihm heute vorgesetzt als lebendige Führung des Volkes. Es ist für mich tiefbewegend, immer wieder an diesen Tagen meine alten treuen Kampfgefährten aus den langen Jahren unseres Ringens um mich zu sehen. Die es mit einem unerhörten Mut und einem einzigartigen Glauben unternommen haben, gegen eine Welt von Meinungen, Vorstellungen und Auffassungen anzutreten und ein neues Deutschland zu schaffen.

Ihr seid jene Garde gewesen, die einst gläubi­gen Herzens mir folgte. Ihr seid meine ersten Anhänger gewesen, die an mich geglaubt haben. Und Ihr seid damit des deutschen Vol­kes gläubig ste, treueste und beste Söhne gewesen. Und es ist nicht nur für Euch schön, an einem solchen Tag einmal im Jahre die Führer der gesamten Bewegung vor Euch zu sehen und den Wann zu sehen, dem Ihr Euer Schicksal anvertraut habt. Es ist für mich genau so schön, Luch, meine alten Kämpfer, wiederzusehen und in Eure Augen schauen zu können.

Es ist für uns alle auch notwendig, daß wir über all dem, was das Schicksal mit uns vor hat, n i e den W e a vergessen, den wir gehen mußten, um an diese Stelle hier zu kommen. Es ist für uns Führer gut und heilsam, immer wieder in diese un­zähligen treuen alten Gesichter blicken zu können, lenen Deutschland alles zu verdanken hat, denn n i ch t d e r V e r st a n d ist es gewesen, der Deutsch­land aus der Not erlöst hat, sondern eure Gläubigkeit ist es gewesen, euer Herz, euer Gefühl, euer Wille ist es gewesen, ihr habt mitge- yolsen, und ihr habt es erreicht. Für mich seid ihr die politischen Offiziere der deutschen Nation, m i t mir verbünd en auf Gedeih und Ver­derb, so wie ich mit euch verbunden bin auf Ge­deih und Verderben. Der genialste Heerführer, er wird feine Gedanken und Pläne nur verwirklichen können, wenn er ein durch und durch überlegenes Instrument besitzt. Und daß ich Deutschland er­oberte, verdanke ich diesem Instrument, das in der

nationalsozialistischen Bewegung und in ihren Or­ganisationen geschaffen wurde.

Ist nun dieser Kampf abgeschlossen? Die Erobe­rung der Macht ist ein Vorgang, der n i e , n i e b e - endet wird. d. h. wenn irgendwo, dann gilt hier der Grundsatz: Was du ererbt hast, erwirb es stets aufs neue, um es zu besitzen; es ist keinem Volke in der Geschichte die Befreiung geschenkt worden, es wird auch keinem Volke die Freiheit als Geschenk erhalten bleiben! Immer und immer muß dieses kostbare Gut seine fortgesetzte Bewah­rung finden. Und dazu sind wir Nationalsozialisten entschlossen!

Wir kommen in der Periode der zweiten gro­ßen Aufgabe, der fortgesetzten Erziehung unseres Volkes und der Hebet- wachung unseres Volkes. Der Er­ziehung mit dem Zweck, uns alle und unser deutsches Volk immer mehr in die Welt der na­tionalsozialistischen Idee hineinzuführen, und der Ueberwachung, um fortgesetzt wachsam zu prüfen, daß nirgendwo ein Rückschritt oder gar ein Verfall stattfindet. Uns soll nicht das Schick­

sal der Welt treffen, die im Jahre ISIS abge- löft wurde. So wie wir hier Jahr für Jahr zu diesem Generalappell zusammentreten wol­len, so halten wir fortgesetzt Appelle ab über die deutsche Nation.

Und das ist notwendig. Ihr seid ganz besonder, vom Schicksal bevorzugt worden; denn eure Schule war die Schule des Kampfes, sie hat euch ausge­bildet. Die deutscheJugend aber muß inölt Schule der Alten gehen. Sie kann dabei etwas lernen: Die Bedeutung des Menschen nach einem höheren Gesichtspunkt zu messen als de« seiner Herkunft, seines Berufes, seines Standes. W, würde Deutschland sein, wenn die Wiederauferste­hung der Nation hätte warten müssen auf Die, die einst glaubten, zur Führung der Nation berufen zu sein? (Ungeheurer Beifall.) Es gibt nur eine einzige Berufung, die nur im Kampfe selbst sichtbar wird. Zieht das Banner auf Des Mutes, der Opferwilligkeit, der Hingabe und paßt auf, wer sich um dieses Banner schart, und die, die von dem Banner angezogen werden, die sind be­rufen, ein Volk zu führen und sonst niemand. (Brau­sende Beifallsstürme.)

Die Krafi des Idealismus Hai gesiegt.

Wir bestimmen unseren Weg, wir bestimmen die Zeit dieses Weges, allein feiner von uns bestimmt mehr das Ziel: Das ist uns Gesetz! (Tosender Bei- fall.) Es gibt in Deutschland einige Menschen, die glauben, daß ein Volk und ein Staat nichts an­deres ist als eine tote Maschine, die nur nach Ver­nunftsgesichtspunkten betrieben werden kann. Sie haben nicht verstanden, daß diese 68 Millionen Men­schen niemals durch Befehl so zu regieren wären wie durch den Appell an den inne­ren Instinkt und durch den Apvell an ihr Ge­wissen. (Starke Beifallskundgebung.)

Wo stünden wir, wenn wir nicht den Weg ge­funden hätten zur Seele unseres Volkes! Was hat uns hierher geführt, warum stehen wir hier, warum werden wir im nächsten Jahre, warum wird die deutsche Jugend jetzt und wie­der hier stehen? Weil es besohlen wird? Nein: Welt das Herz es ihnen befiehlt! Weil sie an die Bewegung glauben und an ihre Führung! (Die Hunderttausende jubeln dem

Führer zu.) Die Kraft des Idealismus hat allein diese weltbewegenden Taten voll­bracht. Wenn es für die Wacht des Idealismus noch eines größeren Beweises bedurft hätten dann ist es diese Bewegung.

An ihrem Anfang stand das Wort Idealismus, nicht Ueberlegung im rechnerischen Sinne! Was konnte ein Mann, der es als einziger unternimmt, gegen eine Welt von Gegnern aufzutreten, was konnte der erwarten? Ich habe es gewagt, weil ich glaubte, den Herzschlag meines Volkes zu kennen, und ich habe mich nicht darin getäuscht. (Nicht enden« wollender rauschender Beifall und stürmische Heil« rufe.) Und ihr alle habt das einst gespürt; denn an jeden einzelnen von euch ist eines Tages die Ueberlegung herangetreten; nicht der klügelnde Verstand, sondern eine innere Stimme hat euch jedem eines Tages befohlen. Die Vernunft, die müßte euch abraten, zu mir zu kommen, und nur der Glaube allein hat euch den Befehl gegeben, Welch ein Idealismus, aber auch welche Kraft des Idealismus!

Gruß au das junge Volksheer.

Wir, die wir in diesem Jahre als unser stolze­stes Glück die Wiederherstellung un­serer einzigartigen Armee erleben durften (brausende Zustimmung), wir wissen alle, ihre letzte und größte Stärke findet sie im Volke, das sie trägt. Denn niemand braucht nötiger den Idealismus als der Sol­dat. Wenn je die Stunde, die schwere, ent- scheidungs- und entsagungsvolle Stunde an ihn herantritt, was allein kann ihn dann hatten: Nur das Wort Glaube, Idealismus. Wan täusche sich nicht! Alle sonstigen halben Wittel find klein gegenüber der Gewalt dieser Bestim­mung, dieser inneren Stimme. So sind wir heute besonders glücklich, daß wir in unserer Witta zum erstenmal die Vertreter und die Vertretung unseres neuen deutschen Volksheeres sehen (erneut stürmische Zustimmung), des Heeres, aus dem wir alle einst fast ausnahmslos hervorgegangen sind, und dem das deutsche Volk in Zukunft wieder seine Söhne übergeben wird zu treuen Händen, auf daß sie wieder tapfere, ordentliche, zuverlässige und sichere Menschen werden.

Wir wissen, unser Heer erzieht sie nicht zu einem kriegerischen Militarismus, so wenig wie wir es je getan haben. Es erzieht sie nur zu zuverlässigen, an­ständigen Volksgenossen, die sich in der Stunde der Not und Gefahr in Treue mit der Nation verbun­den fühlen, und wenn je das Schicksal sie vor die

härteste Prüfung stellen würde, tapfer und an« ständig dann bi e Freiheit ihres Volkes verteidigen. Das ist der Sinn der Neuschöp« fung unserer Wehrmacht. Nicht um Angriffskriege zu führen, ist sie entstanden, sondern um unser Volk zu schützen und zu verteidigen, um nicht Deutschland noch einmal in ein trauriges Los verfallen zu lassen, wie wir es hinter uns 15 Jahre lang ertragen mußten. Nicht um unferei Völkern die Freiheit zu nehmen, sondern um uiv f e r e deutsche Freiheit zu schützen, des« halb ist sie da. (Tosender Beifall.) Diese Armee aber, sie wird um so natürlicher ihr schweres Am! erfüllen können, je gesünder der junge deutsche Man« ist, den sie von uns erhält.

Und das ist unsere Ausgabe mit, den deut« schen Mann p o l i t i s ch , s a u b e r u n d r e in zu erziehen, so daß er dann wirklich ein kraft« volles Glied unserer Volksgemeinschaft wird, uni daß er auch etwas in sich aufnimmt von diesem rei­nen großen Idealismus, der die Zeit des Kampfes um die deutsche Freiheit beherrschte. Denn solange dieser Idealismus in Deutschland besteht, roirh Deutschland nie vergehen! (Die bis ins Innerste bewegten Zehntausende der Politischen Leiter berei" tejt dem Führer eine stürmische Huldigung.)

Die Neichstagssihung wird auf all« deutschen Gender übertragen.

Berlin, 13. Sept. (DNS.) Die Reichslagssihun^ die am Sonntag um 21 Uhr in Nürnberg stattfindÄ, wird auf alle deutschen Sender übertragen.

Der Fackelzug der politischen Leiter vor dem Führer.

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Viele Tausende Politische Leiter jeder deutsche Gau hatte 300 Politische Leiter entsandt zogen am Donnerstagabend in einem Fackelzug an dem Führer vorüber. Man sieht auf unserem Bilde links den Zug der Fackelträger durch die Straßen Nürnbergs. Rechts: Der F ü h r e r grüßt die Politischen Leiter. (Scherl-Bilderdienst-M.)

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