Einzelbild herunterladen

der sich hoffentlich nicht den TitelDichter" zulegen wird. Der deutsche Poet kommt da nicht ganz mit, er hat es zu sehr mit der Vertiefung feiner Ideen und der Ausfeilung seiner Sprache.

Fliegende Ameisen in der Eifel.

In diesen Tagen wurden aus den verschiedensten Gebieten der Eifel Beobachtungen gemeldet, die auf ein außergewöhnlich starkes Auftreten von flie­genden Ameisen schließen lassen. In der Vul­kaneifel, am Gemünder Maar, konnte man einen ungeheueren Schwarm seststellen. Im östlichen Eifel­gebiet bei Münstereifel wurde ein Landwirt auf dem Felde von einem solchen Schwarm überrascht. An sich sind fliegende Ameisen in der Eifel keine Seltenheit. Aber man weiß sich kaum zu erinnern, daß sie in so großen Schwärmen aufgetreten sind.

Für 20 Millionen Franks gefälschte Wechsel in Umlauf gebracht.

In St. Omer ist ein neuer Wechselskandal aufgedeckt worden. Es wurde festgestellt, daß mehr als hundert falsche Wechsel über insgesamt 20Millionen Franks in den letzten drei Jah­ren in Umlauf gebracht worden sind. Vor zwei Jahren war ein Händler in St. Omer namens Alexandre Hubert beschuldigt worden, falsche Handels­wechsel ausgegeben zu haben. Der Betrug wurde aufgedeckt, als die Wechsel bei der Bank von Frank- reich xur Diskontierung eingereicht wurden. Hubert zog sich damals aus der Sache heraus, indem er seinem ins Ausland geflüchteten Handelsbevollmäch­tigten die Schuld aufbürdete und behauptete, er selbst habe von der ganzen Angelegenheit nichts ge­wußt. Inzwischen hat die Privatbank, bei der Hu­bert sein Konto hatte, bankrott gemacht;, bei der Durchsicht der Kassenbücher entdeckte man, daß nicht nur die wenigen 1933 entdeckten falschen Wechsel von Hubert durch diese Bank gegangen waren, son­dern über hundert falsche Handelswechsel im Be­trage von 20 Millionen Franks. Hubert wurde ver­haftet.

Litauischer Bildhauer als Räuberhauptmann.

Im litauischen Kreise Telschi wurde eine 20- köpfige Räuberbande ausgehoben, die seit längerer Zeit das Gebiet zwischen Telschi und Tau­

roggen durch zahlreiche Raubüberfälle unsicher ge­macht hatte und in grausamster Weise mit ihren Opfern verfahren war. So war eine Landwirts- frau durch Messerstiche auf das schwerste verstüm­melt und ihr ein Auge ausgestochen worden. Auf­sehen erregt die Festellung, daß die Bande unter Führung des bekannten litauischen Künstlers, Ale­xander Klemansis, stand. Der 57jährige Künstler hat als bekannter Bildhauer in einer gan­zen Reiheoon litauischen Städten Freiheitsdenk­mäler errichtet und sich auch bei der künstlerischen Ausgestaltung vieler Kirchen hervorgetan. Seine Verhaftung erfolgte in einer Kirche während seiner beruflichen Tätigkeit.

DieDi$ie als völlig verloren betrachtet.

Der vor einigen Tagen an der Küste von Flo­rida aufgelaufene amerikanische DampferD i x i e" wird von den Bergungsgesellschaften, die ihre Ber­gungsboote an die Unglücksstelle entsandt haben, als völlig verloren betrachtet.

Oer rettende paukenschlag.

Der französische Komponist Massenet hat es in seinen Anfängen sehr schwer gehabt. Seine Eltern hatten 21 Kinder, und er war das 21. Er mußte sich zunächst als Orchestermusiker sein Brot ver­dienen und war Paukenschläger in einem Theater, in dem man damals eine große Revue des älteren DumasNapoleon", spielte. Der Kaiser hatte in diesem Stück nur eine stumme Rolle; er erschien als Schatten am Schloß in dem großen Bild, in dem seine Soldaten ihm zujubelten. Eines Abends aber war der Schauspieler, der die Silouette des Kaisers darstellte, nicht erschienen. Die Garden riefen:Es lebe der Kaiser", die Fahnen wurden geschwenkt. Kein kaiserlicher Schatten war sichtbar. Da kam Massenet ein rettender Gedanke. Er schlug plötzlich einen dumpfen Paukenwirbel, und diese musikalische Anspielung war so eindrucksvoll, daß das Publi­kum in großen Jubel ausbrach. Der unbekannte Paukenschläger hatte damit die Aufmerksamkeit auf sich gelenkt, und von diesem Tage an begann sein Aufstieg.

Neuernennungen in -er Wehrmacht.

Der Chef des Wehrmachtsamtes im Reichskriegsministerium, Generalmajor von Reichenau (Mitte), wurde mit Wirkung vom 1. Oktober ab zum Kommandierenden General des VII. Armeekorps und Be­fehlshaber im Wehrkreis VII ernannt. Der bisherige Kommandierende General des VII. Armeekorps, General d. Inf. Adam (rechts) wurde Kommandeur der neugeschaffenen Wehrmachtsakademie. Als Nach­folger für Generalmajor von Reichenau tritt Generalmajor Keitel (links), der bisherige Infanterie- führer VI, auf den Posten des Wehrmachtsamtes im Reichskriegsministerium. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Glatze und Geheimratsecken.

Bon Or.D. Hermann.

Ein erwachsener Mensch hat im Durchschnitt 100 000 bis 150 000 Haare auf dem Kopf und ver­liert davon normalerweise jeden Tag etwa 50, nur nach dem Haarwaschen etwas mehr. Wo aber fort­laufend dieser normale Haarausfall überschritten wird, drohen die so unerwünschten Zeichen der Würde: Glatze und Geheimratsecken.

Männer und Frauen fürchten sich in gleicher Weise davor. Den Frauen sei zum Trost gesagt, daß das schöne Geschlecht in der Regel von einem totalen Haarverlust verschont bleibt. Nur schwerste Allgemeinkrankheiten oder Erkrankungen der Kopf­haut führen in seltenen Fällen zu diesem entstellen­den Endergebnis. Um so mehr drohen Glatze und Geheimratsecken dem Manne. Sie sind hier so weit verbreitet, daß sie geradezu als charakteristisch für eine bestimmte Altersstufe angesehen werden. Nicht ganz mit Recht; denn es gibt zahlreiche Män­ner, die bis ins höchste Greisenalter *ihr volles Haar behalten. Unbestritten bleibt allerdings die wesentlich höhere Neigung des Mannes zu aus­gedehntem Haarausfall. Ob dies als Geschlechts­merkmal zu werten ist oder als Folge der bei uns üblichen männlichen Haartracht und Haarpflege, ist unentschieden.

Die Ursachen krankhaft vermehrten Haaraus­falles sind sehr verschieden. Die größte Rolle spielt fraglos die K o n st i t u t i o n und die familiäre Veranlagung. In manchen Familien verlieren die Männer durch viele Generationen hindurch schon im zweiten oder dritten Lebensjahrzehnt ihr Kopf­haar, und alle Bemühungen und Behandlungen bleiben ohne Erfolg. In anderen Familien kommt eine Glatze gar nicht oder nur ausnahmsweise vor. Für diese familiäre Belastung oder Sonderstellung scheint die Verfassung der inneren Se­kretion verantwortlich zu sein, da erwiesener­maßen die Drüsen mit innerer Sekretion, vor allem die Schilddrüse und die Keimdrüsen, das Haarwachstum entscheidend beeinflussen.

Mit einer Störung der inneren Sekretion mehr oder weniger in Zusammenhang steht wohl auch die häufigste Ursache des Haarausfalls: die Schup­penbildung. Sie beginnt schon in den Ent­wicklungsjahren, wird aber in der Regel vernach­lässigt, bis sich als Folgeerscheinung der Haar­ausfall zu zeigen beginnt. Jetzt läßt die Schup­penbildung nach, während der Haaroerlust rasch fortschreitet oder wie ein französischer Arzt es treffend formulierte:Solange Schuppen fallen, bleibt das Haar; fehlen die Schuppen, fällt das Haar aus". Es kommt also darauf an, frühzeitig die Schuppenbildung zu bekämpfen, um den Haar­ausfall zu vermeiden.

Die viel selteneren lokal-entzündlichen Erkrankungen der Kopfhaut, die frühzeitige Glatzenbildung verschulden können, werden durch Pilze und Parasiten verursacht. Sie be­ginnen plötzlich, verursachen Beschwerden und sind auch für den Laien so auffällig^ daß sie in der Regel rechtzeitig der ärztlichen Behandlung zuge­führt werden und ausgedehnter Haarausfall ver­mieden wird.

Eine sehr merkwürdige Erscheinung ist das Aus­fallen der Haare eine gewisse Zeit nach schweren Erschütterungen des gesamten Organismus, sei es durch seelische Erregungen, Unglücksfälle, hochfieberhafte In fe ktjon s krankheiten, nicht selten auch als Folge einer Schwanger­schaft. Die durch diese Allgemeinerschütterungen

abgestorbenen Haare verbleiben noch eine Weile in der Kopfhaut, bis sie durch das nachdrängende neue Haar gleichsam herausbefördert werden. So verstreicht zwischen der Ursache und dem folgenden Haarverlust in der Regel eine Zeitspanne von etwa zwei Monaten. Glücklicherweise bietet diese Form des Haarausfalls günstige Heilungsaussichten. Spä­testens nach einem halben Jahr bildet sich das Haarkleid wieder, ja oft folgt auf einen derart akuten Haarausfall eine Periode besonders üppigen Haarwachstums.

Zahlreich sind die Mittel, welche Glatze und Geheimratsecken verhüten und bereits eingetretenen Haarverlust wieder ersetzen sollen. Mit Recht wen­den sich die meisten gegen die Schuppen­bildung und versprechen bei rechtzeitiger An­wendung Erfolg. Immerhin sollte die Wahl des richtigen Mittels dem Arzt überlassen wer­den, zu dessen Rüstzeug neben den chemischen Mit- teln auch wichtige physikalische gehören, so die Kopfmassage, die Ultraviolett - und die Röntgen st rahlen, und dem es obliegt, d i e Ursache des Haarausfalls herauszusinden, unter Umständen eine verborgene Allgemein- erkrankung zu behandeln ynb auch die all» gemeine Lebensweise entsprechend zu regeln.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Die vom Atlantik ausgehende Wirbeltätigkeit hat sich verstärkt und vor allem über Nordeuropa ost­wärts an Raum gewonnen. Damit hat sich auch bei uns eine Zufuhr feuchter Meeresluft durchge­fetzt, die Unbeständigkeit und Neigung zu einzelnen Regenfällen bedingt. Da sich die Witterung ver­schlechtert, aber mit kräftigem Druckanstieg einher- geht, wird die Verschlechterung voraussichtlich vor­erst keine nachhaltige und durchgreifende fein und zunächst an der Vorderseite eines neuen Atlantik­wirbels sich noch einmal durchsetzen.

Aussichten für Samstag: Veränderlich mit häufiger Aufheiterung und bis auf vereinzelt austretende Schauer trocken, bei lebhaften südwest­lichen Winden mäßig warm, doch etwas schwül.

Aussichten für Sonntag: Zunächst viel­fach heiter und rasche Wärmezunahme, dann vor­aussichtlich von Westen her einsetzende neue Ver­schlechterung.

Lufttemperaturen am 12. September: mittags 20,8 Grad Celsius, abends 13,2 Grad; am 13. Sep­tember: morgens 10,5 Grad. Maximum 21,8 Grad, Minimum 3,8 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 12. September: abends 15,1 Grad; am 13. September: morgens 13,1 Grad. Sonnen« fcheindauer 9,8 Stunden.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. D. A. VIII. 35: 9838. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Stein­druckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom l.Juni 1935 gültig.

Gerhart Elbs

geb. Apetz

sind beendet

5188 D

tHJfaessMaM

Altersvereinigung 1874/1924

Möglichst f.sofort

Junges

Kleine Anzeigen

3/4 Tagmädchen Mädchen

m kleinen Haus­

im Alter von 17

i'

Auch zum Slnweichra Oer Wäsche vorzüglich bewährt

..lllllll

Besichtigen Sie bitte unverbind­lich unsere gediegene Auswahl!

bis 20 Jahren, f. sof. gesucht. 6,85d FrauKalbfleisch Liebigstrahe 66.

halt gesucht. 08850 Eisenbardt Marktlauben­straße Nr. 2 I.

engeren Heimat! Darnm: Kleinan­zeigen in die Hei­matzeitung, den Bießener Anzeiger

Ala Anzeigen-Aktiengesellschaft

Annahme von Anzeigen für alle Zeitungen und Zeitschriften

Glotzen / Schulfivatze 2

Dr. Erich Düttmann

Peter und Annagrete Düttmann.

Dieben (Wilhelmstr. 21). Ffm.-Höchst, Kaiserslautern (Pfalz), den 12. September 1935.

Die Beerdigung findet statt am Samstag, dem 14. September, 11.30 Uhr. Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen.

INH: WILHELM HOHN UND SOHN

In tiefer Trauer:

Dr. Werner Elbs und Frau Else,

Wir setzen unsere Mitglieder von dem Ableben unsres lieben Alterskameraden

Karl Grüger

hiermit in Kenntnis und bitten um zahl­reiche Teilnahme an der Trauerfeier heute nachmittag 21/» Uhr. Der Vorstand.

___________________________________________5177 0

Dr. Mehl

verreist bis 25. September

Vertreter die Herren:

Dr Malech

Dr Neumann-Spenge!

San.-Rat Dr. Schliephake

__03849

Statt besonderer Anzeige.

Heute mittag entschlief sanft nach langem schweren Leiden im Alter von 65 Jahren unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Grobmutter

Frau Julie Elbs, geb. von Rotteck

Witwe des Univ.-Prof. Geheimrat Dr. Elbs.

, Flechten und Hautausschlag verschwinden durch meöhinol

herba-Seife

St. 58 Pfg., verstärkt 90 Pfg. Zur Nachbehandlung Herba» Creme. (54 u. 75 Pfg.)

Kreuzplatz 15 5159A Kreuzplatz 15

Wir bringen in den Haupt preislagen zu RM. 25.25 29.75 31.50 36.25 41.- 47.- 58.50 62.50 u. höher prachtvolle Neuheiten in bewährten Qualitäten

HaorfcirBeSS^t

Wlederhersteiler^ll VT Q

Drog.WinterhoH, Kreuzplatz

H. Plank Lamparter, Selterzweg 8.

Henko Henkels Waschund Vleich-5oda . über50Jahren

' , undienste der deutschen Hausfrau

| Vermietungen | 3-Zimmer-Wohn. mitBadez.u.Bo- den kämm er sow. Zentralheizung in der Liebigstr. zum I.Nov. evtl. I.Okt.z. vermiet. Bewerbung, nur schriftlich erbet. Baugenoffenfdjnft 1894 e. G.m.b. tz.

Gießen. 6179d | Mietgesuche | Soft u. £ogb für iung. Mann, Angestellt., nicht anspruchsvoll, sofort gesucht.

Schr. Angeb.mit Preis unt. 03856 andenGieh.Arn. | Stellenangeböte| Keine Ursprungs­zeugnisse, lonöem nur Zeugnis­abschriften dem Be werbungSichretben bei­legen I Lichtbilder undBewerbungsuntev lagen müsfen zur Der Meldung von Verlusten aus der Rückseite Wa­rnen und Anschrift des

Bewerbers tragen!

In Beamten­baushalt m.zwei klein. Madelchen tüchtig., erf., ev. Alleinmädchen das auch waschen kann,z.1.k.Mon. nach Lauterbach (Oberh.) gesucht. Näheres 0386i Moltkestraße 12 b. Samst. vorm.

Tüchtiges flaiefcta zum 1. Oktober 1935 gesucht.^ Bina Geisse Gießen Seltersweg 2.

Werbe-Drucksachen bei Brühl, Schulstr.7

Statt Karten.

Danksagung.

Für die uns bei dem Ableben unseres lieben Vaters

Christoph Koch

bewiesene herzliche Anteilnahme an unserem Schmerz, sowie für die reiche Kranz- und Blumenspende sagen wir herzlichen Dank.

Die trauernden Kinder.

Birklar, den 12. September 1935.

_________________________________________________5184 n

Für unser Kalkulations-Büro suchen wir zum bald. Eintritt einen im Schreiben u. Rechnen gewandten jüng.

Maschinen-Techniker

Fertigkeit iu Stenographie u. Maschinenschreiben ist Bedingung. Selbstgeschriebene, lückenlose An­gebote mit Lebenslauf. Zeugnisabschriften sowie Angabe der Gehaltsansprüche und des Eintritts- termmes erbeten an 6188d

Heyligenstaedt & Comp. G.m.b.H., Werkzeugmaschinenfabrik, Gießen

Die Neueingänge in: Damen-Uebergangsmäntel Damen-Wintermäntel Damen - Lodenmäntel

wie suchen

seriösen Kaufmann, in geordnet. Verhältnissen, mit nachweisbar. Erfolgen in der Akauintion und Organisation, möglichst aus der Bausparkassen- oder Versiche­rungsbranche zur Uebernabme der Hauptvertretung einer füh­renden Großbausparkasse.

wiv bieten

ausbaufähige Dauerstellung mit Direktionsvertrag, angemessene Erfolgsprovision und - bei ent­sprechender Eignung od.Erfolgs­nachweis. - monatl. Jestbezüge. Ausf. Angeb. m. Lichtbild u. Zeug­nisabschrift. sow.Angabe von Ref. erb, unt. 5176V an den Gieß. Anz.

Wir suchen einen meiWeii teotiing von achtbaren Eltern, Mit guter Schulbildung und Aufassungs- gabe, im Alter von 15-16 Jahr. Vorerst nur schriftliche Angebote init Grötzenangabe an 6190d Manfred Volz, Gießen Bahnhofstraße 24.