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zehn Gebäude sind vollständig niedergebranni. Der Schaden ist besonders groß, da Vorräte und land­wirtschaftliche Maschinen mit vernichtet wurden. Auch Vieh ist in den Flammen umgekommen. Be- sonders schwer betroffen wurde der Bauer Zan­der, dessen ganze Hoflage, auch das Wohnhaus, ein Raub der Flammen wurde.

löscht einen Moorbrand in Holstein.

Der tatkräftige Einsatz der gesamten Belegschaft derAbel-Hünlein-Motorsportschule" in Nordoe bei Itzehoe (Holstein) verhinderte die weitere Ausbrei­tung eines Moorbrandes, der bereits eine Fläche von über 3,5 qkm ergriffen hatte. Durch Ersticken des Feuers in aufgeworfene Wassergräben gelang es, des Feuers Herr zu werden und einen wertvollen Waldbestand vor der Zerstörung zu be­wahren.

Motorradfahrer in eine Reichswehrabteilung gefahren.

In Stuttgart fuhr ein Motorradfahrer von hin­ten in eine marschierende Reichswehr­abteilung. Vier Mann der Abteilung erlitten zum Teil schwere Verletzungen. Sie wurden in das Standortlazarett gebracht. Der Motorrad­fahrer, der zu Fall kam, trug eine Gehirnerschütte­rung davon.

Zwei Kraftwagenunfälle in Ostpreußen fordern fünf Todesopfer.

Dieser Tage ereigneten sich in Ostpreußen zwei schwere Kraftwagenunfälle, die fünf Todesopfer forderten. In einer Kurve bei dem Flughafen Devau fuhr ein mit fünf Personen be­setzter Kraftwagen mit großer Geschwindigkeit gegen einen Baum und stürzte in den Graben. Der Wagen geriet sofort in Brand. Während sich zwei Stu­denten aus Königsberg mit schweren Verletzun­gen aus dem Wagen retten konnten, verbrann­ten die drei übrigen Mitfahrer. Bei den Toten handelt es sich um die beiden Brüder W e n r i ch aus Königsberg und einen gewissen Schinschu - leit. Der zweite Unfall trug sich in der Nähe von Heiligenbeil zu. Hier fuhr ein Kraftwagen bei diesigem Wetter in eine Fußgängergruppe hinein, wobei der Schlosser Josef W i n a t h aus dem Kreise Allenstein und der landwirtschaftliche Arbeiter Wischnewski aus Strasburg, die sich auf der Wanderschaft befanden, getötet wurden. Verletzt wurde ein gewisser Heinrich Arndt aus Neunkir­chen im Saargebiet.

Zwei Wochen hilflos auf dem Ozean umhergelrieben.

Nach zweiwöchigem Umhertreiben auf dem Ozean wurden jetzt 20 Neger durch einen Neuyorker Dampfer gerettet, der auf seiner Fahrt nach Havanna das hilflos treibende Motorboot sichtete. Die Neger befanden sich auf einer Ver­gnügungsfahrt, die sie von der Bohoma-Insel Nassau aus unternommen hatten, als sie in einen Sturm gerieten, der ihr Boot völlig manövrier­unfähig machte. Ihre Rettung verdanken sie dem Umstand, daß sie 100 Mellen nordöstlich von Palmbeach (Florida) in den Kurs des Dampfers gerieten.

Do X als Museumsstück.

Dieser Tage traf, der DAZ. zufolae, auf dem Wasserwege von Travemünde im Schlepptau eines Schiffes der gewaltige Rumpf des Ozeanflug- s ch i f f e sDo X" im Berliner Westhafen ein. Die Tragflächen des Luftriesen sind schon seit einiger Zeit in Berlin. Das Flugschiff, das seit vorigem Herbst außer Dienst ist, soll später wieder aufmon­tiert werden und dann die Hauptsehenswürdigkeit des neuen Berliner Luftfahrtmuseums am Lehrter Bahnhof bilden.

Riesenunterschlagungen im Moskauer Post- unb Telephonamt.

Der Staatsanwalt des Moskauer Strafgerichts hat gegen den ehemaligen Direktor und acht Ange­stellte des Moskauer Hauptpost-, Telegraphen- und Telephonamtes wegen dauernder Unterschla­gungen und anderer schwerer Verbrechen Straf­antrag gestellt. Die Angeklagten haben im Laufe mehrerer Jahre Materialien der städtischen Tele­phonverwaltung auf eigene Rechnung verkauft und damit wesentlich zur Verschärfung der Telephon-

krise in der Hauptstadt beigetragen; während' ein harter Mangel an Telephonapparaten, Leitungs- oraht, Kupfer, Blei usw. bestand, so daß den selbst von zahlreichen Behörden gestellten Anträgen auf Legung telephonischer Anschlüsse nicht entsprochen werden konnte, haben der Direktor des Post- und Telephonamtes und acht seiner Angestellten der Hauptstadt aus den Lagern der Post alles ver­kauft, was nicht niet- und nagelfest war. Ihre Tätigkeit hat sich aber nicht nur auf die Abteilung Telephonverwaltung beschränkt: auf dem Hauptpostamt häuften sich im Laufe der Zeit die Pakete und Päckchen an, die an Private adressiert waren, von diesen aber nicht abgeholt worden waren. Das Konsortium schuf einen festen Verkaufs­plan für dieses unbestellbare Gut, und der Erlös dafür floß in die Taschen der Teilnehmer. Auf diese Weise sind von ihnen insgesamt 3493 Postpa­kete verkauft worden.

Große Schiebungen mit Parteiausweisen in Sowsetrußland.

In Charkow hat man.durch Zufall eine große Schiebung mit Parteiausweisen und Mitgliedskarten aufgedeckt. Die Tätigkeit eines bekannten Verbrechers, in dessen Besitz man nicht nur ein Parteimitgliedsbuch, sondern auch mehrere Blankoformulare von wichtigen Partei­dokumenten fand, führte zu einer Untersuchung, deren Spur schließlich bis in das städtische Partei­sekretariat verfolgt werden konnte. Eine unerwar­tete Durchsuchung erwies, daß die Parteisekretärin der städtischen Organisation der Kommunistischen Partei einen schwunghaften Handel mit Parteidokumenten betrieb. Ihr konnten 67 Fälle nachgewiesen werden, in denen sie aus eigener Machtvollkommenheit verschiedene dunkle Elemente zu Parteimitgliedern gemacht hatte. Als bei dieser Gelegenheit auch bei anderen Parteistellen der Stadt Durchsuchungen vorgenommen wurden, hat man auch dort ähnliche Machenschaften aufgedeckt. Die Parteipapiere tragen alle die Unterschrift des Lei­ters des Bezirkskomitees der Partei.

Schreckliches Fährunglück In Sowjelrutzland. 28 Kinder ertrunken.

Auf dem Fluß Psel im Charkower Gebiet ereig­nete sich, wie erst jetzt bekannt wird, am zweiten Mai-Feiertag ein furchtbares Fähr-Unglück. 58 Kinder unternahmen auf einer gebrechlichen Fähre eine Ueberfahrt. Die Fähre brach ausein­ander und sämtliche Kinder stürzten in das Wasser. 28 von ihnen konnten nicht mehr gerettet werden und ertranken.

Ein Riesen-Rheinsalm und 40 000 junge hechle.

Der Berufsfischer Ferdinand Böllert aus Ehrenbreitstein fing unweit des Oberlahnsteiner Strandbades mit einem Schleifnetz einen Rhein- s a l m, der st a r k 3 0 Pfund wog. Der Edelfisch war über einen Meter lang und hatte ein sehr scharfes Gebiß. Es dürfte eine große Seltenheit fein, daß ein Salm dieser Größe aus dem Rhein ge­fischt wurde. Der Riesenfisch wurde von einem Kob­lenzer Unternehmen gekauft, das ihn in der Küche verarbeitet.

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Durch den Fischereimeister Reuter von Bacharach wurden bei Trechtingshaufen im Auftrage des Rheinischen Fischervereins 40 000 junge Hechte im Rhein ausgesetzt.

Papierfabrik durch Grohfeuer vernichtet.

In einer der letzten Nächte wurde' die bekannte Papierfabrik Jagenberg 6- Sohn in Alten­kirchen (Regbez. Koblenz) durch ein Großfeuer bis auf die Grundmauern vernichtet. Das Feuer war in einem Lagerraum ausgebrochen, in dem Lumpen aufbewahrt wurden. Da es reichliche Nahrung an den Papiervorräten und sonstigen brennbaren Stoffen fand, griff es mit unheimlicher Schnelligkeit auf das ganze Gebäude über. Den Feuerwehren aus der Umgegend gelang es nur, ein Uebergreifen des Feuers auf das Fertigwaren­lager zu verhindern. Auch das Personal der Reichs­bahn war mit zwei Lokomotiven an die Brandstelle geeilt und bekämpfte das Feuer mit zwei Schlauch­leitungen. Der Schaden dürfte nach vorsichtiger Schätzung mehrere hunderttaufend Mark betragen. Die Ursache des Brandes ist noch ungeklärt. Die

Fabrik, die schon einmal im Jahre 1888 von einem Großfeuer heimgesucht war, beschäftigt 100 Leute.

hagelslurm über Südafrika.

Die südafrikanische Provinz Natal wurde von einem verheerenden Hagel st urm heimgesucht. Der Sturm richtete zwischen Leuwsburg und Pon- gele riesigen Schaden an. Zwei auf dem Flugplatz Gollel stehende Flugzeuge wurden zerstört. Auf dem Bahnhof wurde ein Personenzug aus den Gleisen geworfen. Viele tausend Vögel sind dem Hagelschlag zum Opfer gefallen. Das einzige er­freuliche Ergebnis des Unwetters war die voll­ständige Vernichtung eines riesigen Heu­schreckenschwarms.

Kunst und Wissenschaft.

Bayreuther Festspiele 1936.

Die Leitung der Bayreuther Fe st spiele gibt bekannt, daß die Bühnenfestspiele 1936 am 19. Juli beginnen und am 31. August schließen. In der Zeit vom 31. Juli bis 17. August einschließlich werden die Festspiele mit Rücksicht auf die Olym­piade unterbrochen. Es gelangen zur Aufführung:

ohengrin" im ersten Festspielabschnitt drei­mal, im zweiten dreimal,Parsifa V* im ersten Abschnitt zweimal, im zweiten dreimal, derRing der Nibelungen" in jedem Abschnitt einmal in geschlossener Aufführung.

Die Heidelberger Reichsfestfpiele 1935.

Die Heidelberger R e i ch s f e st s p i e l e 19 3 5, die wiederum im Schloßhof, im Königs­saal und auf der Thingstätte des heiligen Berges stattfinden werden, stehen auch in diesem Jahre unter der Schirmherrschaft von Reichsminister Dr. Goebbels. Zur Eröffnung im Juli wird ,Käth- chen von Heilbronn" in der Inszenierung von Richard Weichert gegeben. Angela S a l l o k e r, die alsMädchen Johanna" in letzter Zeit beson­ders hervorgetreten ist, spielt das Käthchen und Paul Wagner vom Theater des Volkes in Berlin den Grafen Wetter von Strahl.

Reichsführer Himmler in Darmstadt.

Die hessische Geheime Staatspolizei übernommen.

D a r m st a d t, 11. Mai (LPD.) Der Befehlshaber der deutschen Geheimen Staatspolizei und Reichs­führer SS. Himmler traf mit dem zuständigen SS.-Gruppenführer H e i ß m e i e r, dem Führer der 33. SS.-Standarte, Polizeidirektor Herbert (Mainz), Oberführer Pohl.und Standartenführer Schmidt in Darmstadt ein. Im Alten Palais hatten sich die Beamten und Angestellten der Geheimen Staatspolizei des Reichsstatt­halterbezirks Hessen unter Leitung von Dr. Schulze mit den Vertretern der Regierung eingefunden.

Reichsstatthalter Gauleiter Sprenger begrüßte den Reichsführer SS. und wies darauf hin, daß die nun erfolgende llebergabe eine Entwicklung abschließe, die er als Leiter der hessi­schen Regierung bereits vor anderthalb Jahren ein­geleitet habe. In weiteren Ausführungen beschäftigte sich der Reichsstatthalter mit dem Entstehen der Schutz­staffel der NSDAP, im Rhein-Main-Gebiet sowie mit der Entwicklung und Neugestaltung der hessischen Polizei nach der Machtübernahme. Mit Dank und Genugtuung stellte der Gauleiter hierbei die Bewäh­rung der seit der Machtübernahme in die Polizei eingesetzten Männer fest und Hab dem politischen Polizeikommandeur und Reichsführer SS. die Ver­sicherung, daß er in den Männern der hessischen politischen Polizei eine Truppe übernehmen könne, die bedingungslos auf die Grundsätze des Führers verschworen sei.

Der Reichsführer SS.

dankte dem Gauleiter in Worten herzlicher Kamerad­schaft. Er schilderte in großen Zügen die Entstehung der ersten SS.-Formationen in den damaligen Gauen Hessen-Nassau-Süd und Hessen-Darmstadt, so wie er sie als Organisator des Schwarzen Korps

unseres Führer noch genau In (Erinnerung hatte. Nach grundsätzlichen Ausführungen über Wesen und Aufgaben der Polizei wandte sich der Reichskomman- deur nochmals mit besonderem Dank an den Reichs­tatthalter und betonte, daß auch in der Entwick­lung der Polizei das Land Hessen mit zu den aller­ersten Ländern gehört habe, die der Neugestaltung mit starker und wertvoller Eigeninitiative entgegen­gekommen wären. Nach tzjnem Appell an die Be­amten und einem Heil auf den Führer ließ sich Polizeikommandeur Himmler jeden Beamten und Angestellten vorstellen und verband die Begrüßung jedes einzelnen mit kurzen dienstlichen Informatio­nen.

Oie amerikanischen Flottenmanöver im Stillen Ozean.

Honolulu, 13. Mai (Funk). Der Schleier des Geheimnisses, der die amerikanischen Flot­tenmanöver im Stillen Ozean umgibt, wurde am Sonntag für kurze Zeit gelüftet, da 32 größere Einheiten die bei Honolulu liegende Marinestation Pearl Harbour anliefen. Bei dieser Gelegenheit erhielt man auch die erste Nachricht über den Stand des Fluges der 48 ameri­kanischen Marineflugzeuge, die Donners­tagabend von Pearl Harbour nach der Midway- Jnsel gestartet waren. Der Chef der Manöver, Admiral Reeves, gab bekannt, daß der Ge­schwaderflug erfolgreich durch geführt sei. Die Flugzeuge hätten die Strecke von 1200 Meilen auftragsgemäß zurückgelegt. Bei den Flotten­manövern ereignete sich ein Unfall. Als dis Flotte durch eine Kette feindlicher U-Boote durch­stieß, fuhren zwei Zerstörer, die als Führerschiffs dienten, zusammen. Dabei wurden ein Mann ge­tötet und mehrere verletzt. Obwohl die Zer­störer stark beschädigt wurden, konnten sie doch den Hafen erreichen. Alle Flottenbewegungen werden weiterhin streng geheim gehalten. Alle Gar­nisonen an der Küste des Stillen Ozeans liegen in kriegsmäßigem Alarm, da jeden Augenblick ein An­griff der Flotte erfolgen kann. Eine weitere Mel­dung besagt, daß ein Fliegerleutnant bei einem Flugzeugabsturz getötet worden ist. Ob es sich dabei um ein Flugzeug des obenerwähnten Ge­schwaderfluges handelt, ist bisher nicht bekannt ge­worden.

Wetterbericht

des Reichswetkerdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Am Sonntag lagen wir im Bereich von polaren Luftmassen, die trotz intensiver Sonneneinstrahlung keine stärkere Erwärmung zuließen. In der Nacht zum Montag ist es in vereinzelt ungünstigen Lagen zu leichten Frästen gekommen. Im Ostseegebiet sowie in höheren Gebirgslagen sind Schneefälle ausge­treten. Wir können zunächst mit weiterer Abkühlung bei gleichzeitig zunehmender Neigung zu Schauer­tätigkeit rechnen.

Aussichten für Dienstag: Nach kalter Nacht wechselnde Bewölkung mit Niederschlags­schauern bei westlichen bis nördlichen Winden, auch tagsüber kühl.

Aussichten für Mittwoch: Fortdauer der sehr kühlen, unbeständigen Witterung.

Lufttemperaturen am 12. Mai: mittags 13,6 Grad Celsius, abends 7,8 Grad; am 13. Mai: morgens 6,5 Grad. Maximum 14,5 Grad, Minimum 1,4 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 12. Mai: abends 16,2 Grad; am 13. Mai: morgens 11,5 Grad. Sonnenscheindauer 12,3 Stunden.

Hauptschristleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Lerantworttich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Deck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. IV. 35: 10688. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckeret 3t. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

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Zur Zeit tft Preisliste Nr. 2 vom 2. Juli 1934 gültig«

im 63. Lebensjahre.

Die Trauerfeier findet In der Stille statt

Von Beileidsbesuchen bittet man Abstand ru nehmen.

Wieseck, Allendorf a. d. Lahn. Dutenhofen, Wetzlar, 13. Mai 1935.

2872 D

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hessisches Forstamt Konradvdorf

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Dienstag, 14. Mai 1935, 14 Uhr, sollen imLöwen" hier, Neuen­weg 28 bzw. an Crt und stelle (Bekanntgabe in obigem Lokal) zwangsweise gegen Barzahlung versteiget werden: m?oD

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Altbürgermeist Becker u. Familie

Friedrich Becker und Familie

Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 14. Mai, 15.30 Uhr, in

wieseck, von der Grabenstraße 6 aus statt

und Familie

Lehrer Wilhelm Kutt und Familie.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Ernestine Kretzschmar, geb. Billhardt

Am 11. Mai entschlief sanft nach kurzer, schwerer Krankheit

im Kath. Schwesternhaus in Gienen mein lieber, herzensguter

Mann, unser lieber Großvater, Bruder, Schwager und Pate

Wilhelm Volk, Rottenmeister i. R.

In tiefer Trauer:

Frau Elisabeth Volk, geb. Jung

Familie Weber

Familie Volk

Familie Zögner

Familie Schmelz«

Muschenheim, Darmstadt Langd, Birklar, Büdingen, 13. Mai 1935.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 14. Mal, nachmittags 3 Uhr. in Muschenheim statt.

Am Donnerstag mittag ist mein Heber Mann, unser guter

Vater, Schwiegervater und Großvater

August Kretzschmar

In seinem 80. Lebensjahr sanft entschlafen.

Gott der Allmächtige hat unseren lieben, guten Vater, Schwieger­vater und Großvater

Konrad Becker IV., Milchhändler

nach einem arbeitsreichen Leben nach kurzem Krankenlager in der Chirurgischen Klinik in Gießen im 81. Lebensjahre in die Ewig­

keit abberufen.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Rektor Heinrich Beckern. Familie Frau Marie DiehlWw., geb.Becker

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