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Reichsbeamtentag dieses Jahres festgesetzt. F als Stadt des Reichsbeo

Scherl-Bildmaterndienst.

Zur

im 70. Lebensjahre.

1461 d

Gießen (Dammstraße 34), den 11. März 1935.

1449 D

den 11. März 1935.

1460D

Statt besonderer Karten.

Gießen, am 13. März 1935.

1453 D

Verschiedenes I

2

Tische

1 Kopierpresse

1

Gartenhaus.

IMrän Edelweiß weih, fabrikneu, LUvIWCIU

Gießen ol. Ruf3487

Die Direktion; Schelborn

1450 D

Familie Karl Andreas Familie Ludwig Kahl.

Krofdorf, Lollar, den 12. März 1935.

26,4

5,4

175,8

4,5

19,8

7,7

102,9

6,9

2,8

5,2

125

550

930

Mehlkiste

Schrelbmasch.-

Tisch mit Stuhl

Für die zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgange unserer lieben Mutter sagen wir unseren innigsten Dank.

In Saarbrücken fand ein großer Appell des Kyffhäufer- Bundes statt, an dem 50 000 Frontsoldaten teilnahmen. Der Bundesführer Oberst a. D. Reinhard sprach bei dieser Gelegenheit zu den Frontsolda. ten der Saar. Man sieht auf unserem Bild Oberst Rein­hard bei der Begrüßung kriegsverletzter saarländischer Bundesmitglieder.

In tiefer Trauer:

Familie Heinrich Schneider

Familie Adolf Hahn

Familie Ferdinand Schieferstein Heinrich Karber und Frau und Verwandte.

Nach langem schweren Leiden, mit Geduld und großer Ergebung getragen, ist meine liebe Frau, meine gute, treue Mutter

Margarete Mulch, geb. Hartmann

im Alter von 55 Jahren sanft entschlafen.

Rödgen:

1,8 rm

der Adlerroerke praktisch ausschied, dem er dann noch längere Zeit beratend angehörte, hatte er mit der Konstruktion des 2ldler-Primus einen durch­schlagenden Erfolg. Die Konstruktionen des Adler- Standard und des Adler-Favorit sind auch fein Werk.

Vermeiden Sie denWaschtag

MangelwäechePfd. 25?

Naßwäsche... Pfd.18^ (Trockengewicht)

Die Beisetzung findet am 14. März, nachm. 2% Uhr, auf dem Neuen Friedhöfe statt.

Beileidsbesuche dankend verbeten.

Großer

Irontsoldaten-Appett in Saarbrücken.

Die Beerdigung findet am Freitag, dem 15. März, nach­mittags 2 Uhr, statt.

Riesiger Brand

in der größten Oelraffinerie Englands.

In den Awi-Petroleumwerken bei Southampton, der größten Oelraffinerie Großbritanniens, brach ein riesiges Feuer aus. In einem leeren, aber mit Petroleumdämpfen gefüllten Raum erfolgte eine Explosion. Das Feuer griff auf einen Nach­bartank mit Oel über. Flammen von etwa 100 Meter Höhe loderten empor und waren in einer Entfernung von 25 Kilometern noch deutlich sicht­bar. Die Feuerwehren von Southampton und klei­neren benachbarten Ortschaften mußten sich darauf beschränken, ein Uebergreifen des Brandes auf wei­tere Tanks zu verhindern.

Ein Hünengrab Im Taunus freigelegt.

bei. Ümit, halber billig abzugeben. Neustadt 20. wo*

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Karl Mulch

Elisabeth Mulch.

(3 jährig).

Werkabitur, Vorbildung für die Berufe der Volks­schule techn . Gewerbe-, Kunstgewerbe-, Musik-. Zeichenlehrerin, Jugendleiterin und soziale Für­sorgerin. Gediegene Ausbildung zur Hausfrau und Mutter. Für die Aufnahme in 02 ist der erfolgreiche Besuch der U 2 eines Lyzeums oder einer Knaben­schule erforderlich. Anmeldung zur O 2 und U 1 bis zum 20. März 1935.

Drahth.Fox (2 Monate alter Rüde) auf den NamenPeter" hörend, entlauf. Geg. Belohnung abzugeben, oioas Bleichstraße 301

R.D. O. u. Verott. 116 nehmen an der Garnison-Helden- gedenkleier

a. 17.3., 9.30 Uhr teil.Befohl.Platz Einmündung der Kirchstraße inOs- waldsgarten.

Anzug möglichst Uniform, ««d

deren Tradition er auf das engste verknüpft war. Eine Reihe der erfolgreichen Adler-Modelle ver­danken dem Verstorbenen ihr Entstehen; besonders verdient war Otto Göckeritz um den deutschen Kleinwagen, für dessen Pionier er gelten darf (Adler 4/7 PS 1908). Vor einiger Zeit zog sich Dr. h. c. Otto Göckeritz, der leidend war, ins Privat- I leben zurück. Doch noch ehe er aus dem Vorstand

empfohlen.

Zusammenkunft: Anneröder Weg 12. Schneise Gießen, den 12. März 1935.

Bürgermeisterei Gießen.

I. D.: Dr. Hamm, Bürgermeister.

Garten

möglichst Nizza, Nahrungsberg usw. für sofort zu vacht. gesucht. Schr.Angeb.unt.

01020 a. d. G. A,

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nhcfeen 14Q4O

Tonn., 14. Marz 20 bis 23 Uhr

(GeickLVorsiell.) NS.-Kulturgem.

Ring

Deutsche Bühne.

Kein Kartenverk.

Salambo.

Over in 3 Aus­zügen v.A.San« den. Musik vort

L. Böttcher.

Gesucht wird z. 1. Avril n. Butz­bach ein erstes 9Q05möö®en Zeugnisse erbet. Näheres i.d. Ge­schäftsstelle des Gieß. Anz. 1,520

In dem Taunusdorf Oberwallmenach werden Zeit Erdbewegungsarbeiten vorgenommen, bei denen man in einer Tiefe von 70 Zentimeter ein aus dem vierten Jahrhundert v. Ehr. stammendes

Die Beerdigung findet am Freitag, 15.März, 13'/, Uhr, auf d.Frankf. Hauptfriedhof statt Von Beileidsbesuchen bitt, wir abzusehen.

zu verkauf. 0102a

Bleichstraße 10

Heute mittag 4 Uhr verschied nach kurzer Krankheit unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester und Tante

Frau Marie Schneider Wwe., geh. Karber

Kleine politische Nachrichten.

Die Reichsleitung hat den Termin für den auf den 25. und 26. Mai Frankfurt a. M. wurde ;eichsbeamtentages bestimmt. Es wird mit einer Besucherzahl von mehr als 100 000 Beamten aus allen Teilen des Reiches gerechnet.

etbtoiUt-

tVevMatt

mod. einger., el. Strom, mit groß. Kundenkreis, zu vervachten.Schr. Ang. unt. 01033 an d. Gieß. Anz.

Freitag, den 15. März 1935, 9% Uhr beginnend, aus der Abt 49 (Stadtwald) und den Abteilungen 1b, 2b, 3, 4, 5a und 6a (Stotzenmorgen), Försterei 14516

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeorl Frankfurt

Das immer noch mächtige skandinavische Hoch» druckgebiet beginnt langsam abzubauen, beherrscht jedoch noch im weitgehendsten Maße die Witterung Europas. Daran ändert auch nichts, daß zur Zeit von Osten sich unserem Gebiet eine Bewölkunys- zone nähert, die uns vorübergehend nebelige Ein­trübungen bringen wird. Die Berge werden im all­gemeinen darüber hinausragen, auch kann späterhin wieder mit dem Durchbruch der heiteren Witterung für die Niederungen gerechnet werden.

Aussichten für Donnerstag: Zunächst vielfach Nebel oder Hochnebelbildung, über Bergen meist heiter, ausgeglichenere Temperaturen und mit­tags nicht immer so warm, östliche Winde.

Aussichten für Freitag: Wieder vielfach aufheiternd und Tagestemperatur erneut ansteigend.

Lufttemperaturen am 12. März: mittags 10,7 Grad Celsius, am 12. März: abends 2,8 Grad; am 13. März: morgens0,2 Grad. Maximum 11,2 Grad, Minimum1,5 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 12. März: abends 0,2 Grad; am 13. März: morgens 0,4 Grad Celsius. Sonnen­scheindauer 9,2 Stunden.

Wintersport.

Vogelsberg. Hoherodskopf: Heiter, 2 Grad, nur im Oberwald 40 cm Gesamtschneehöhe, Pulver­schnee, Ski und Rodel sehr gut.

Schwarzwald. Feldberg: Heiter,7 Grad, 185 cm Gesamtschneehöhe, gekörnt, Ski und Rodel sehr gut.

Alpen. Garmisch-Partenkirchen: Heiter, 3 Grad, 40 cm Gesarndschneehöhe, Firnschnee, Ski und Rodel sehr gut.

Statt Karten!

Meine liebe unvergeßliche Mutter, un­sere liebe Großmutter, Schwiegermutter, Schwester und Tante

Frau Luise Stephany Ww., geb. Schnabel ist heute im Alter von 82 Jahren von uns gegangen. tief er Trauer:

Helene Hauber, geb. Stephany, und Angehörige.

Frankfurt/M.-Süd (Hedderichstraße 59 E.),

0,9 .... ______

Das Holz aus dem Slolzenmorgen kann nicht vor­gezeigt werden; vorherige Besichtigung wird dahee

Aus aller Wett.

Dr. h. c. Otto Göckeritz f.

Nach längerem Leiden entschlief Dr. h. c. Otto Göckeritz, der langjährige technische Leiter der Adlerwerke vorm. Heinrich Kleyer AG. Der Verstorbene begann als einfacher Arbeiter am Schraubstock der Adlerwerke. Sein zielbewußter Wille und seine durch eigenes Studium erworbenen großen Kenntnisse ließen ihn bald zum technischen Betriebsleiter der Adlerwerke emporsteigen, mit

Buchenscheiter 1. Klasse Eichenscheiter 1. und 2. Klasse Kiefernscheiter 2. Klasse Fichtenscheiter 1. und 2. Klasse Eschen- und Erlenscheiter 1. Klasse Eichenknüppel Kiefernknüppel

Nächtliches Großfeuer in einem Berliner Elektrizitätswerk.

Im Hochhaus der Elektrizitätswerke Südwest-AG. in Berlin-Schöneberg brach um Mitternacht Groß­feuer aus. Als die Feuerwehr an der Brandstelle eintraf, stand das Hochhaus schon in solcher Aus­dehnung in Flammen, daß sofort Alarm an alle Wehren gegeben werden mußte. Erst gegen mor­gens war die Brandstelle vollständig eingekreist. Das Hochhaus ist zum größten Teil vernichtet. Per- sonen sind glücklicherweise nicht zu Schaden gekom­men. Der Betrieb des Werkes wird aufrecht er­halten.

Bekanntmachung.

Betr.: Aenderung der Friedhofs-, Begräbnis- und Feuerbestattungsordnung der Stadt Gießen.

Durch den Erlaß des Reichsgesetzes über die Feuerbestattung vom 15. Mai 1934 ist die Aenderung der Gießener Vorschriften über die Feuerbestattung erforderlich geworden. Bevor die Genehmigung des Ministeriums beantragt wird, wird die abgeänderte Friedhofs-, Begräbnis- und Feuerbestattungsord­nung auf Grund des Artikels 21III der Hessischen Gemeindeordnung vom 10. Juli 1931 acht Tage lang auf der Bürgermeisterei, Bergstraße 20, Zimmer 28, zu jedermanns Einsicht offengeleat. Die Offen­legung findet statt vom 14. bis einschließlich 22.2Uän 1935 während der üblichen Dienststunden. Während der Offenlegung können Einwendungen gegen die Ortssatzung bei der Bürgermeisterei schriftlich oder zu Protokoll vorgebracht werden. 14620

Gießen, den 11. März 1935.

Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Dr. Hamm.

Brennholz-Versteigerung der Gtadt Gießen.

Durch eine Bekanntmachung des Reichsschatz­meisters Schwarz wird verfügt, daß der Schluß­termin zur Vorlage von Anträgen auf Zuerkennung des Ehrenzeichens der NSDAP, auf Öen 1. Mai 1935 festgesetzt wird. Anträge, die nach dem 1. Mai 1935 gestellt werden, können keinesfalls mehr Berücksichtigung finden.

*

Der Reichs- und preußische Minister des Innern Dr. Frick hat den Leiter des rafsenpolitischen Am­tes der NSDAP, im Stabe des Stellvertreters des Führers Dr. Walter Groß in den Sachver­ständigenbeirat für Bevölkerungs- und Raffenpolitik berufen und ihm gleich­zeitig den Vorsitz in der Arbeitsgemeinschaft III (Erziehungsfragen) übertragen. Dr. Groß ist beson­ders durch seine rassen- und bevölkerungspolitische Aufklärungs- und Erziehungsarbeit hervorgetreten.

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Reichsminister Dr. Goebbels besuchte am Dienstagnachmittag die Wassersport-Ausstellung. Mit großem Interesse besichtigte der Minister ein­gehend verschiedene Typen von Wasserfahrzeugen. Zum Schluß begrüßte er noch besonders herzlich die Reichsmarine auf ihrem Ausstellungsstand.

*

Der deutsche Gesandte in Helsingfors, Dr. Bü­sing, überreichte dem Präsidenten der Re- publik Finnland in feierlicher Audienz sein Abberufungsschreiben. Abschließend gab der Präsident dem Gesandten ein Frühstück, bet dem u. a. auch der finnische Außenminister Nackzell anwesend war. *

In der Warschauer Handelshochschule hielt auf Einladung der Polnischen Oekonomischen Gesellschaft der Präsident des Deutschen Konjunk- turforschungsinstituts, Professor Dr. Ernst W a ge­rn a n n, einen Dortrag über dieKrisenbekämpfung im internationalen Vergleich". Dem Vortrag wohn­ten Vertreter der polnischen Regierung, der Wissen­schaft und Wirtschaft bei sowie das Diplomatische Korps mit dem deutschen Botschafter v. Moltke. Nach dem Dortrage veranstaltete der Warschauer japa­nische Gesandte Ito einen Empfang zu Ehren des deutschen Gelehrten. *

Am 20. März läuft ein japanisches G e - schwader unter Führung des Admirals Taka- haschi zu einem Besuch der englischen Flotte in Singapur (Hinterindien) ein. Das japanische Geschwader will drei Tage in Singapur bleiben, als Beweis für das Freundschaftsverhält­nis zwischen den Flotten beider Länder. Der Be­such eines ennglischen Geschwaders in Y 0 k 0 harna ist für den 25. August in Aussicht ge­nommen.

Fichtenknüppel

Eschen-, Erlen- und Ahornknüppel

Buchen- und Eichenknüppelreisig 1ÄL

Fichtenknüppelreisig 1. Klasse

Wellen Buchenreisig 3. Klasse

E.chenreisig 3. und 4. Klasse

Fichtenreisig 3. Klasse

rm Eichen- und Fichtenstöcke.

Eine japanische Handelsmission reist demnächst nach Brasilien ab. Die Regierung bringt gleichzeitig eine Vorlage zur Förderung ---- - i x

der Auswanderung nach Brasilien ein. Zwei-> leben zurück. Doch noch ehe er aus dem Vorstand

Hühntzngrab freklegen konnte. Das Grab war vollkommen erhalten, mit Steinen eingefaßt und abgedeckt. In dem Grab wurde ein aus Bronze hergestelltes Gefäß gefunden. In der Nähe der Fundstelle konnte man bereits vor einigen Jahren mehrere derartige Gräber fteilegen.

An beti Folgen einer Blutvergiftung gestorben.

In dem Dorfe Kesselheim bei Koblenz hatte eine 41 Jahre alte Frau, Mutter von drei unmündigen Kindern, sich bei Arbeiten im Haushalt eine kleine Wunde zugezogen und nicht weiter auf die Ver­letzung geachtet. Als sie den Arzt nach einigen Tagen zu Rate zog, ordnete dieser die sofortige lieber- führung der Frau in ein Krankenhaus an, wo sie jetzt an den Folgen einer Blutvergiftung gestorben ist. Der Fall zeigt wieder einmal, daß man auch geringfügige Wunden nicht vernach­lässigen darf.

Hauptschristleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Sange, für Feuilleton: Dr Hans Thyriot. für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. II. 35: 11790. Druck und Verlag: Brühl iche Umversitäts-Buch- und eteinörutferei R. Lange, St-®., sämtlich in Gießen.

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einhalb Millionen Yen auf 10 Jahre verteilt, wer­den als Unterstützungen für Auswanderer nach Bra­silien ausgeworfen. Man rechnet mit jährlich 2000 Auswanderern, die im Gebietedes Amazo­nas Unterkommen sollen. Hauptsächlich handelt es sich um Farmer für Reis, Wolle, Tabak, Gummi, Kaffee und anderes.

In Spanien tagen noch immer die Kriegsge­richte, besonders in den Aufttandsgebieten von Asturien. In Oviedo wurden zweiAerzte, die sich im Oktober vorigen Jahres in den Dienst der Revolutionäre gestellt und an dem Ueberfaü auf eine Zweigstelle der Asturischen Bank beteiligt hatten, zum Tode verurteilt. Ferner erhiel­ten 15 Aufständische, die sich wegen schwerer Ver­gehen während der Oktoberrevolution vor dem Kriegsgericht in Gijon zu verantworten hatten, lebenslängliche Zuchthausstrafen.

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