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Der Beschluß des Mnisterrats

AmFreitag erscheintFlandin in derKammer

gcbungen

!. März. (DRV.) Die französischen beschlossen. In

nen

Paris, 12. .

Minister haben am Dienstagvormiltag drei Stunden lang getagt. 3m Mittelpunkt der Beratung stand die Frage der Erhöhung der Militär­dienst zeit. Die Lange der Beratungen und die kürze der daraufhin ausgegebenen amtlichen Ver- ! lautbarung läßt die Vermutung zu, daß diese aus innerpolitischen Gründen einigermaßen heikle Frage noch nicht restlos geklärt zu sein scheint. Amtlich wird mitgeteilt, daß der Minisierrat die Maßnahmen geprüft habe, die von der Regierung getroffen werden und in allernächster Zeit dem ! Parlament unterbreitet werden sollen, um den

Stellen-, Vereins., gemein, nühige Anzeigen sowie ein­spaltige Gelegenheitsanzei- gen 5 Rpf-, Familienanzer-

L dNranzäMe nach bin pr-ch-nden «--

- ' * setzentwurf einbringen. Bis Ende dieses ^onimers

hofft man in Paris einen Ueberblick über die Lnt-

Oie Einführung der zweijährigen Dienstzeit im französischen Heere.

des aus der Feder einer sehr hohen militärischen Persönlichkeit ist ein Gradmesser.

fahren zu bleiben und damit dem Heer immer noch etwas den Charakter eines Berufsheeres zu

von einzelnen Nummern «folge höherer Gewalt

Fernfprechanfchlüffe

unter Sammelnummer 2251 Anschrift für Drahtnach- richten: Anzeiger Sietze«

poftscheckkonlo:

am Main 11686

Oer slaffelweise Llebergang so« auf dem Derordnungswege gefunden werden Für die April-Rekruten 18 Monate. - Für die Oktober-Rekruten zwei ^ahre

Ur. 61 Erster Blatt

Erscheint täglich,.außer Sonntags und Feiertags Beilagen: Di« Illustriert« Gießener Familienblatter

Heimattm Bild-Die Scholl«

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Ohne Illustrierte , 1.80

London, 12. März (DRV.) Die Erkältung i des englischen Ministerpräsidenten Macdonald hat . sich, wie von Downingstreet mitgeteilt wird, am Dienstag merklich gebessert. Er konnte das < Bett verlassen, mußte aber noch im Hause bleiben. Vie verlautet, hat Macdonald jedoch mehrere Unter­redungen mit seinen Kabinettskollegen über die poli­tische Lage gehabt. Möglicherweise wird er bereits am Mittwoch wieder so weit hergestellt sein, daß er den Vorsitz bei der wöchentlichen Kabinetts- s i tz u n g übernehmen kann, auf der nach allgemei­nen Erwartungen unter anderem die neuen Arbeitsbeschaffungspläne Lloyd Ge­orges zur Sprache gebracht werden.

Die Krankheit Macdonalds hat natürlich Ge­rüchte in Umlauf gefetzt, die sich mit seiner poli­tischen Zukunft befassen. Die liberale Evening Rews behauptet, es feien die Gerüchte über einen bevor­stehenden Rücklritt des Premierministers wieder aufgelebt. Ls fei unter feinen Mitarbeitern bekannt, baß er sehr abgespannt sei und in der letzten Zeit an Schlaflosigkeit gelitten habe, politische Freunde Macdonalds seien überzeugt, daß er bereits be­schlossen habe, die Downingstreet in naher Zukunft zu verlassen und einen weniger anstren­genden Posten zu übernehmen, der es ihm ermögliche, im Kabinett zu verbleiben. Er könnte beipielsweise Präsident des Staatsrates an Stelle von Baldwin werden, der in diesem Falle das Premier- ministeramt übernehmen würde.

Reuters Büro gibt am späten Abend folgende Darstellung: Trotz der amtlichen beruhigenden Mel- düngen über die Gesundheit Macdonalds laßt die Erkältung, an der Macdonald leidet, in politischen ! Kreisen Gerüchte Wiederaufleben, daß der preimer- minisker wegen seiner Abgespanntheit möglicher- - weise demnächst die Leitung des Kabi­netts niederlegen werde. Jedenfalls geht die allgemeine Ansicht dahin, daß ein vollständiger Rücktritt vor den Festlichkeiten aus Anlaß des Reaierungsjubiläumes des Königs im

Paris, 13. März. (DNB. Funkspruch.) Die Frage der Verlängerung der militärischen Dienst­zeit hat, obwohl die Minister sich einmütig für diese Notwendigkeit ausgesprochen haben, einen leb­haften Streit entfesselt. Man nimmt an daß etwa 40 v. 5). der R a d i k a l s o z i a l i st e n gegen die RegierungSplSne Stellung netz- men werden. Diese Haltung der radikal,-zialtstischm Minderheit läßt sich nur aus w a h l t a k t ls ch en Erwägungen erklären. Die Erinnerung an die früheren Zeiten des Kartells be r L i n k en ls I immer noch nicht erloschen, da rm Mai die G e ­meindewahlen stattsinden, suchen viele radi­kalsozialistische Kandidaten nach einer Möglichkeit, mit Hilfe P ° liti, ch,« n d er- d^e n n d - r

Unzufriedenheit zu meistern. Die Sozialisten ver- langen, daß neue Wahlen ausgeschrieben wer­den, und die Radikalsozialisten vertreten mit etwa 40 v. S). ihrer Anhänger den Standpunkt, daß aus allaemeinpolitischen Gründen die Forderung her Regierung in keiner Weise gerechtfertigt sei. Die Kampagne, die die pazifistisch eingestellten Kreise im Lande entfalten werden, könnte natürlich her Regierung allerlei Ungelegenheiten bereiten, aber im allgemeinen neigt man doch zu der Ansicht, daß, wenn die Regierung die Vertrauensfrage stellen wird, das Parlament trotz dieser unh jener Bedenken dem Beispiele des englischen Unterhauses folgen und Maßnahmen beschließen wird, die ihm im Rahmen der Landesverteidigung geboten zu | sein scheinen.

Gerade die Franzosen, die bei zwei Revolutionen eine mustergültige Geschlossenheit gegen den äuße­ren Feind gezeigt haben, finden gewiß volles Der- ständnis dafür, daß die Wehrkraft eines Volks in erster Linie auf seiner Einheit beruht.

Oer Aufstand auf Kuba zusammengebrochen.

Havanna (Kuba), 13. März. (DNB.-Funk- spruch.) Infolge der energischen Maßnahmen der Regierung Mendieta wird die Revolte als zusammengebrochen angesehen. Die Der- kehrsarbeiter nehmen größtenteils b i e A r b e 11 wieder auf. Die Nationalrevolutionäre Partei gab die Teilnahme am Aufstand auf, da sie di» Streikbewegung als zu radikal und von Kom­munist engeführt ansieht. Der britische Kreu­zerDrago n" trifft heute ein, um sich über die Verhältnisse in Havanna zu informieren. Die Re­gierung erklärte, baß bas Eintreffen bes Kreuzers hier bereits seit mehreren Tagen bekannt sei.

In amerikanischen Regierungskrisen ist man her Ansicht, daß es der Regieruna Menbiet, gelingen wird, auf Kuba wieder geordnete Der- hältmsse herzuftellen. Seitdem Kuba volle Souve­ränität zuerkannt worden ift, befolgt man iw Washington streng eine Politik der Nicht­einmischung. Obwohl die spanische Re­gt e r u n g soeben einen Kreuzer nach Kuba

stand, immer gezwungen sinh '7*

Einrichtungen den Möglichkeiten unseres ®e9ers anzupassen Marschall P6tam schein zu vergeßen, daß der frühere französische Generalstabsch f beney in derselben Zeitschrift vor meßt langer Zeit,°lbst zugegeben hat, Frankreich fei Festungswall nahezu unangreifbar. Deo y hat die neue Mauer an Frankreichs Grenze f 9 für so stark erklärt, daß dem Geaner wahrscheinlich nichts anderes übrig bleiben wird, als sein r) in her Luft zu suchen. Einen Durchbruch aus b Erbe hält Debeney für aussichtslos. Marsch Pstain schreibt trotzdem:Mangels genugenoer Stärke sind unsere Festungstruppen noch unvou- ständig. Darum ist unser Festungsgürtel, trotz Aus­stattung mit starken materiellen Mitteln, oor einem Handstreich nicht sicher. Der Feind könnte sich l n d i e offen st ehenden Lücken einschleichen und das ganze System aus den Angeln heben. Wem diese Gefahr in Frankreich schlaflose Nachte bereiten sollte, dem sei als Nachttischlektüre das vor wenigen Jahren erschienene Buch des französischen Generals Dar geDie Wacht an unseren Grenzen empfohlen. In dieser Arbeit ist sehr anschaulich geschildert, wie die vollständige Besetzung der Festungswerke durch Reservisten aus den

Im Gegensatz dazu wirb in Preußen tote in den meisten übrigen beutschen Staaten nach den Befreiungskriegen bas System der wahren ... ,

Volksheere unter Heranziehung berM aff e , e r f ch u ß d e r A u s f a l l j a h r e z u d e ck e n. der Tauglichen allgemein burch^efuhrt. Aift Ministerpräsident wird in den Kammern am Tr7ntbrCei|r,3»toenn S C X« Ä *****

Jings nur flögernb. Die unsicheren innerpolltischen geben. Flandin wird bekannt geben, daß die i m Verhältnisse her jungen dritten Republik lassen es April dieses Jahres ^gestellten Rekruten bis 1889 ratsam erscheinen, bei fünf D.ienst- Monate zu dienen haben. Die Regierung wird zu diesem Zweck von der ihr durch Artikel 14 des Rekrutierungsgefetzes gebotenen Möglichkeit einer Verordnung Gebrauch machen. Die im Oktober dieses Jahres einzuberufenden Rekruten

Daß eine längere Dienstzeit vom milita­ri sche n St a n d p un k t aus V or teile bieten würde, ist nicht zu bestreiten. Je langer die Aus­bildung währt, desto gründlicher kann man sie be­treiben, um so besser kann man vor allem Dienst­grade und Spezialisten schulen. Es ist ferner Zweifellos für das aktive Ausbilderpersonal weit angenehmer, nur einmal im Jahre mit Rekruten anfangen zu müssen, statt zweimal, wie dies äugen- blicklich in Frankreich der Fall ist.. Auch die Mobil­machung geht einfacher vor sich, je mehr Truppen schon im Frieden bestehen. All btes hat man aber 1930, als man sich zur einjährigen Dienstzeit ent­schloß, genau so vorausgewußt, rote heute Wenn also gerade jetzt in Frankreich so eifrig für eine Verlängerung der Dienstzeit geworben wird, wird man unwillkürlich an dieselbe Erscheinung tm Jahre 1913 erinnert Die eingeroechten Kreise glaubten 1913 wohl ebenso wenig im Emst an einen Angriff oon deutscher Seite, wie dies die Wissenden heute annehmen. Wenn also Frankreich geradejetzt glaubt, für die Erhaltung seiner militärischen Vor- Herrschaft in Europa ein übriges tun zu müssen, so können wir die daraus erkennbare h o h e re ® i n - schätzung unserer eigenen .Wider- standsf äh ig feit auf der Habenseite buchen. ... m;rb also wohl nach neuester in Trümmer

Sie Dienstzeit in Frankreich.

Don Major a. D. v. Betti.

Frankreich ist von jeher ein Freund langer Dienstzeit gewesen. Es gehört zu den Merkwürdig­keiten der Entwicklungsgeschichte des Heereswesens, daß gerade jenes Land, das in der großen Revolu- fion als erstes in Europa ein neuzeitliches Dolksheer aufstellt, in den folgenden Jahren wieder den e n t g e g e n g e f e ß t c n Weg einschlagt. Das Heer ergänzt sich zwar nicht durch freiwillige Werbung, sondern durch Aushebung. Die Lange der Dienstzeit verhindert indessen, dem Gedanken des Dolksheeres entsprechend, alle Taugli ch e n auszubilden. Das Heer trägt infolgedessen die Merkmale eines Berufsheeres. Die Machthaber halten gerade ein solches Heer für nötig. Nur eine Truppe, die längere Zeit m der Kaserne dem Einfluß aktiver Offiziere unterworfen wird, erhält ein so festes Gefüge, daß sie der Re­gierung als verlässiges Machtmittel auch gegen den Dillen des eigenen Volkes zur Verfügung steht. Die beiden Bonaparte, wie die 1815 zuruckkehrenden Bourbonen empfinden das Bedürfnis nach emer derartigen ihnen blind ergebenen Wehrmacht.

eines Wechsels der Aemter zwischen Macdonald und Baldwin, wonach Baldwin Ministerpräsident und Macdonald Lordpräsident des Geheimen Rates werden würde. Die Gerüchle von der Möglichkeit eines Rücktritts Macdonalds finden in den großen konfervativen Blättern keine Beachtung.

Macdonald alsSoldat des Friedens".

Vernachlässigung der Verteidigungsrüstuq eine schwere Pstichtversäumn»s.

London. 13. März. (DNB.-Funkspruch.) Di- ZeitschriftNews Letter" veröffentlicht einen Aus­satz des Ministerpräsidenten über bas englische Weißbuch. Macbonald führt u. a. aus, die Sprache bes Weißbuches wirke vielleicht auf' Leute, die sich an leere Redensarten hielten und schöne Worte mit einer Friedensvolitik ver­wechselten, wie ein elektrischer Schlag. Aber es fei klar, baß bie Politik Großbritanniens zwar frieblich sei, baß es aber bie selbstver­st ä n b l i ch e n Erfordernisse her 23er- teibigung nicht vernachlässigen werbe. Das Weißbuch sei v o n e ine r e i n i g e n R e g i e- rung nach sorgfältiger Erwägung unh Durchsicht, die sich über viele Monate erstreckt habe, aus­gegeben worden. Wenn es nicht ein Stiebens- ft ü ck wäre, würbe er, Macdonald, der Veröffent­lichung niemals 3 u g e ft i m m t haben. Friede sei der leitende Gedanke. Großbritannien habe jahrelang seine Rüstungen ver nach- l ä s s i g t. Seine moralische Handlungsweise Jet irrtümlich als blinde Gleichgültigkeit ange eben worden und die Erhöhung der Rüstungen sei lustig roeitergegangen. Einen Monat um den anderen seien Nachrichten eingetroffen über Erhöhung nicht der Derteidigungs-, sondern der stärksten Anarifsswaffen. Als Soldat des Frie- ; d e N S und nicht als Militarist sei er der Meinung, daß es eine schwere P s li ch t v e r s ä u m n i s wäre, die Frauen und Kinder der Nation tm Falle eines Angriffes ohne Verteidigung zu lasten. Er 1 glaube, daß das Bewußtsein, daß diese Dorsichts- ' maßnahme getroffen werde, der Arbeit m Genf t helfen werde.

erhöhung eintritt ober den, der sich gegen sie aus­spricht? Außerbem hat die sozialistische Kammer­ftaktion 40 öffentliche Pr 0 testkunb - gegen bie Dienstzeiterhöhungsplane ^.l her Kammer selbst werben sich bie sozialistischen Abgeorbneten bem Anträge auf dring­liche Beratung der Dienstzeiterhöhungsvorlage wider­setzen, und zwar mit der Begründung, daß eine Aenderung der bestehenden einjährigen Dienstzeit nicht ohne Zustimmung bes Wahlkörpers in Frage kommen könnte. v ,

Man wird also in der nächsten Zett Kundgebun­gen erleben, die vielleicht Aufschluß geben können über die Stärke der Opposition gegen die Regierung, und auch über die Möglichkeiten des jetzigen Kabinetts, die allenthalben zutage tretende

um bie le&ie }h fteben. Das Dritte Reich wird also wohl

auf die 21bgeordneten und tue ffrirLi. sraniösischer Ansicht nicht so rasch

ben 6er Kwte^ixs 3)eu$ gehen, wie es bie Smigrantenprefie vertunbet hat.

belassen.

Frankreich ist Erotz feiner geringeren Bevölkeoiqes ------- .

rungszahl stets bemüht geblieben, bem putschen Jahre dienen. Die Regierung wird

Friedensheer überlegen^ fein. Noch 1910 unö ||ouro j we i j >------- v--

1911, at|o zu einer Zeit, zu der d'.e Bevölkerung n urmehr zwei Drittel der h p h t f ift e n erreicht, werden in Frankreich me i)r. «»»««» » ------- - . .. ....

weiße Rekruten als in Deutschland eingestellt. Als wicklung der paktverhandlungen und die Aussichten 1913 der Vorsprung Deutschlands zu groß wird, ^er Wiederaufnahme der Arbeiten der Ad- werden zwei R e k r u t e n j a h r g a n g e aus rüstungskonserenz zu gewinnen. Kammer und Senat ^Dienstzeit fiL ^^utunft'^u f^r ä'Ä h r e foüai

feinem stärkeren aktiven cheer in den ersten Ent- befinden. ^iöt^r^%a^naae^1ngs9 OpP0sltl0N frtX LlNlkN.

Frankreich die sofortige ^QT. Auch ein Teil der Radikalsozialisten aus

deutsche"cheer!°dcw "in^Belgien und Frankreich ein-1 Wahlrücksicht-N geg-N die Regierung, marschiert, ist dank der van Ansang an mit mar. fchierenben Reserveformationen e r b e b 11 d) U a r- ter, als es die französische oberste Heeresleitung angenommen hat.

Unter dem ftischen Eindruck dieser Erfahrungen geht Frankreich nach dem Weltkriege zur e i n - einhalbjährigen und 1930 sogar jur ein­jährigen D i e n ft 3 e i t über. Wenn bie Reserve- formationen hoch schon von Anfang an in vorberste Linie gestellt werben können, ist es nicht mehr notig, bie aktive Armee burch gleichzeitige Anwesenheit mehrerer Jahrgänge bei ber Fahne Hebers ftarf zu halten. Man läßt bie Leute nurmehr fo lange dienen, als es ihre Ausbildung verlangt. Damit

heute bemüht "müd.Äte°in einer Entschließung ihre Adleh.

UM 1 Jahr länger en D 1 3ft är fde r e 3 M ,um Ausdruck gebracht. Sie verlangt eine

Ä» * S S!".L ww"l

Wie immer, wenn Frankreich eine AuMtung

h'-?t^ ° n g e" l i^ch""d u^r ch Deutschland be.zchstliegenden Dörfern beim ersten Sturmläuten droht wird Ärschall Päi°in schreibt m der nachM g Stunden oor sich gehen

Revue bes Deux Monbes:Es ist nicyin1cre tann.

Schuld, daß wir seit ^71. d. h. s-'t lenem ^ayr Marschall Pätain scheint ferner zu vergeßen, daß

in dem an unsere Grenze em durch seine Krall uno wmogy j a u se d e r l e 81 e N 1 8 I a h r e

feine ehrgeizigen Pläne zu Furcht nd°s Reich ent Frankreich I^m L T Rese r ° e jahrg ° n. stand, immer gezwungen find, unsere m-litariW^ > ,j^jnh^lbjähriger oder spater m emiahri-

ger Arbeit p la n m ä ß i g,a u s g e b, d e t hat. Deutschland Hot diesen militärisch geschulten Jahr- gänqen nichts gleichwertiges entgegenzu- ftellen. Das hindert Petain fteilich nicht, von 85 bis 100 deutschen verwenbungsbereiten Divisionen zu sprechen. Leider teilt er uns nicht die Zauberformel mit, durch die sie aus dem Aermel ^^ttelt roct h#n können. Angesichts dieser oon P^tain geschil­derten Gefahr hält er natürlich eine Verdoppe­lung der derzeitigen ftanzoslschen für geboten. Dies erscheint ihm um so nötiger, als iekt die schwachen Rekrutenjahrgange als Folge des Geburtenau^alles während des Krieges zu erwar- ^n sind Dabei wird

SJ.TiTutfī)*:

L- Veräoerstärkung W zu Man gewinnt den Eindruck, daß f ch ttz um die letzte Feuervorbereitung vor.dem Sturm

WM Macdonald mit Baldwin tauschen?

Besserung im Befinden des Premierministers, aber Erörterung von Bücktrittsabsichten in der presse.

185.3att9«ng

GletzenerAnzelger ->

General-Anzeiger für Sberhesfen iiäs.Ä

nl plag: Brl,w 1. sgUIUdl.., .»>