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llr.87 Erstes Blatt
185. Jahrgang
5reitag, 12. April 1935
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Michspropagandaminister Dr. Goebbels in Krankfurt
Der Minister spricht auf einer großen Kundgebung in der Festhalte vor Tausenden von Volksgenoffen aus dem Gau Heffen-Raffau über die aktuellen Fragen der deutschen Politik.
(Eigenbericht des „Gießener Anzeigers".) Aeichspropagandaminifter Dr. Goebbels weilte gftern in Frankfurt a. M. Die Stadt und vsite Kreise der Bevölkerung des Gaues chessen- hffau sahen diesem Besuch aus der Reichshaupt- iidt mit stärkstem Interesse entgegen. Dr. Goeb- >lls kam am Nachmittag im Flugzeug auf dem ' [hmftyrter Flughafen an, wo schon in den ersten )achmlttagsstunden Ehrenabordnungen der PO., dir SA. und SS., der HI., des FAD., des NSKK. -wie der NSBO. mit 20 Fahnen Aufstellung ge- i mmen hatten. Zur Begrüßung des Ministers rtten sich eingefunden Gauleiter Sprenger, Mr Stellvertreter des Gauleiters Regierungsrat Seiner, Kreisleiter Oberbürgermeister Dr. J r e b 5 , Polizeipräsident SA.-Gruppenführer Leckerle, SS.-Standartenführer Schwarz, tr Adjutant''des Gauleiters Stöhr und der Lsjutant des Reichsstatthalters Oberleutnant D r e- fcür, Gaupropagandaleiter und Leiter der Landes- f lle Hessen-Nassau des Reichsministeriums für Holksaufklärung und Propaganda Müller- (>ch e l d und der Referent I der Landesstelle G. S. Müller. Kurz nach 16 Uhr traf das Flugzeug ds Ministers ein. In der Begleitung des Ministers bffanden sich u. a. der Generalinspektor für das butschen Straßenwesen Dr. Todt, Ministerial- r:t Hanke, Pressereferent Dürr, Major Ret- t lsky und der Zeichner der Bewegung, C»chweitzer°Mjölnir. Eine zahlreiche Men- st.enmenge begrüßte Dr. Goebbels mit stürmischen h ilrufen. Nachdem der Minister einen prächtigen ü umenstrauß von einem kleinen Mädchen mit t'undlichen Worten entgegengenommen hatte, mitt er unter den Klängen des Präsentiermar- he5 die Front der Ehrenabordnungen ab. Dann bigab er sich zu einem kurzen Besuch in die Bohnung des Gauleiters.
Vesichttgung der Autobahn.
Die Reise des Reichsministers Dr. Goebbels nach Frankfurt galt zunächst der Besichtigung der N»eichsautobahn. Am 23. September 1933 bitte der Führer bei Frankfurt a. M.-Griesheim bin ersten Spatenstich getan. Heute, nach IV2 Jah- rm, ist d i e Strecke Frankfurt — Darm- stn d t vollendet. Nur noch gärtnerische Ar- b .ten sollen das endgültige Bild verschönen. Schon jqjt ist es ein wunderbares Erlebnis, über die h:ndernislose Fahrbahn dahinzusausen, mitten durch einen Waldpark von einzigartiger Schönheit mit fernen schimmernden Frühlingsknospen. Bis Darm- jtibt geyt die Fahrt. Noch weitere 18 Kilometer if die Strecke, die bis nach Bruchsal im Saau ist, bereits so gut wie fertig. Bon den etwa IOO Kilometern, die heute im ganzen Reich in 3iu sind, werden im Laufe des Jahres noch 350 Nometer fertig, also etwa jeden Tag ein N l 0 m e t e r. Im nächsten Jahr sollen durch- jcimittlich zwei Kilometer täglich vollendet werden.
3n her Fesihalle.
Als die Festhalle gegen 18 Uhr geöffnet wurde, eyte bereits ein lebhafter Zustrom von Tausenden 3an Volksgenossen ein, der sich in den folgenden to ben Stunden'stetig steigerte. Schneidige Marschmusik unterhielt die Anwesenden bis zum Beginn btc Kundgebung. Allenthalben herrschte Hochstimmung. Die Festhalle bot in ihrem äußeren Bild einen glücklichen Rahmen für die bedeutungsvolle Nndgebung. An der Breitseite des Haupteingangs cur unter dem großen Flaggentuch mit dem Ho- ! to tsabzeichen der Partei zum ersten Male durch bi Gaupropagandaleitung ein Redner türm in einfacher, schöner und zweckmäßiger Form erlistet worden, der weit in den Raum der Halle bineinragte, so daß jeder der Teilnehmer der Kundgebung den Redner sehen konnte. Zu beiden Siten des Rednerturmes waren dekorative Trep- pciaufgänge geschaffen worden, auf denen die itzlreichen Fahnenträger der Gliederungen der
rtei mit ihren Fahnen Aufstellung nahmen und crmit den festlichen Charakter des Abends unter- jtnichen. Ein großartiges Bild bot aber auch die mgeheure Menge der Volksgenossen, die Kopf an $ pf den riesigen Raum füllte In den Gängen f ischen den Stuhlreihen hatten die uniformierten Gliederungen der Partei in Viererreihen Aufstellung genommen; der Arbeitsdienst flankierte mit smen blanken Spaten in mehreren Gliedern Tiefe, giroissermaßen als Symbol friedlichen deutschen Lallens, den Rednerturm.
Als der Reichspropagandaleiter auf dem Fest- «ollengelände erschien, wurde ihm ein überaus herzlicher Empfang zuteil. Im Vorhof der Fest- xJe erwarteten viele Hunderte von Jungar-
i t e r n sowie auch viele Angehörige der Hit- cir - Iugenb mit brennenden Fackeln in der btmb in Spalieraufstellung ben Gast. Viele Jung- orveiter waren in ihrer Arbeitstracht erschienen. 5in vielfaches „Heil!" scholl Reichsminister Dr. • Goebbels entgegen, als er im Wagen ankam. toimer wieder dankte er der Jugend mit erhobener hlvid.
. 5in gleich stürmischer Empfang wurde ihm in , e; Festhalte selbst zuteil. Begeisterung und Freude im über die riesige Menschenmenge, als Dr. Goeb- >3 mit den Herren seiner Umgebung und in Be
gleitung des Reichsstatthalters und Gauleiters Sprenger erschien. Heilrufe aus $85000 Kehlen schollen Dr. Goebbels entgegen, als er an die Brüstung des Rednerturmes trat und allen Volksgenossen, völlig unpathetisch und mit dem Ausdruck persönlicher Bescheidenheit, die Hand zum Dank für ben* freundlichen Empfang entgegenstreckte. Spontan wurde sodann bas Deutschlanblieb gesungen.
Nachbem ber Oberbürgermeister unb Kreisleiter Dr. Krebs ben Reichsminister willkommen geheißen hatte, begann Dr. Goebbels unter ungeteilter Aufmerksamkeit unb großer Spannung ber riesigen Zuhörermenge mit seinem Vortrag. Zunächst rechnete er mit jenen ab, bie ohne jebe Berechtigung mit kleinlicher Kritikasterei bem Nationalsozialismus unb ber Regierung am Zeuge flicken wollen. Dr Goebbels tat es in ber ihm eigenen Weife, mit schärfster Ironie, aber auch mit viel Humor. Er sprach im wahrsten Sinne bes Wortes volkstümlich in einfachen unb klaren Sätzen. Oft würben feine Ausführungen burch lebhaften Beifall unterbrochen. In klarer Linie ber Gebauten hielt er aber auch bem Auslanb einen Spiegel vor, insbefonbere hinsichtlich ber Stellungnahme zur Wiedereinführung der deutschen Wehrpflicht. Klar stellte er den tiefen Sinn der neuen deutschen Armee heraus:
sie solle Wahrer des europäischen Friedens sein! In ebenso klaren GedankengSngen Umriß Dr. Goebbels auch eine Reihe gegenwärtig akuter wirtschaftlicher Fragen, insbesondere Fragen der deutschen Rohstoffversorgung. Er gab gleichzeitig weitschauende Perspektiven deutscher Wirtschaftspolitik, in denen er, wie auch mit seinen Darlegungen über die deutsche Wehrpolitik den unbändigen Lebens- und Friedenswillen des deutschen Volkes bekundete. Zum Schluß betonte er die Notwendigkeit verantwortungsbewußter zielsicherer Arbeit für die Regierung, bie ohne UebereUung unb nach sorgfältigen Erwägungen ihre Maßnahmen treffen müsse. Mit einer feinen Deutung bes Begriffes ber Romantik unserer Gegenwart — er sprach von ber stählernen Romantik auf bem Bo- ben ber Wirklichkeiten — schloß Reichsminister Dr. Goebbels seine mit anhaltenbem Beifall aufgenommenen Worte.
Nachbem ber Roichsstatthalter unb Gauleiter Sprenger bem Rebner gebankt hatte, fanb bie Kundgebung mit bem breifachen „Sieg-Heil!" auf ben Führer Abolf Hitler unb mit bem gemeinsam gelungenen Horst-Wessel-Lieb ihren Abschluß. Bei der Abfahrt wurden dem Reichspropagandaleiter Dr. Goebbels noch lebhafte Ovationen zuteil.
Die Rede des ReichsprvpagandamWers.
Reichsminister Dr. Goebbels führte in seiner Rede u. a. aus:
Meine Volksgenossen und Volksgenossinnen! Man darf eine Regierung nicht nur danach beurteilen, was sie tut, man muß sie auch danach beurteilen, was sie verhindert. Als wir die Verantwortung übernahmen, waren bie. Dinge in Deutschland) reif geworben, man rief uns erst, als man gar keine anbere Möglichkeit zum Weiterregieren mehr sah. Wir stauben in ber Zeit unserer Opposition nicht in ber Gnabensonne ber Fürsten unb großen Gelbkapitäne. Was wir sinb, sind wir durch unsere eigene Kraft (Beifall). Wenn Menschen wissen, wie schwer es ist, die Macht zu gewinnen, so werden sie — koste es was es wolle — immer entschlossen sein, d i e Macht zu behalten (Beifall). In einem waren wir überlegen: Im blinden Glauben an unsere geschicht- liche Sendung (Stürmischer Beifall). Deshalb haben die anderen auch das Recht zur Kritik verwirkt, denn wenn sie nicht die Kraft hatten, die Macht zu behalten, wie sollten sie die Kraft haben, bie Macht aufs neue zu gewinnen. Sie sollen nicht glauben, baß wir uns vor ihnen fürchten. Wir lassen sie gewähren, weil wir fie für unbebeu« t e n b halten. Denn wie man ben Staat stürzen kann, bas wissen wir, benn wir haben ben Staat gestürzt (Beifall). Wenn wir ihre politischen Sabotageakte untersuchen, biese kinbischen Versuche jener Möpse, bie ben Monb anbellen wollen, so können wir nur feststellen: „Anfänger!"
Daß es in einem Staatswesen von 66 Millionen immer etwas zu kritisieren gibt, ist selb ft-
verständlich. Es ist aber unfair, wenn einer das Licht nicht sehen will und nur auf den Schatten schaut und wenn er das Licht ausblasen möchte, um den Schatten zu beseitigen. (Beifall.) Daß wir Fehler gemacht haben, weih niemand besser als wir selbst. Wenn einer viel tut, dann hat er auch das souveräne Vorrecht, Fehler zu machen, und keine Fehler macht nur der, der gar nichts tut. (Beifall.) Diejenigen aber, die im Lande Herumkrebsen und nur auf unsere Fehler zeigen, gehören zu jener Sorte von Miesmachern, die sich selbst nicht leiden können und sich schon ärgern, wenn sie in den Spiegel hineinschauen. Das breite Volk ist davon ganz unberührt. Das Volk ist zu fair und zu anständig, um die Erfolge unseres Regimes wegdisputieren zu wollen; denn das breite
Volk ist ja der Nutznießer dieser Erfolge.
Man hält uns entgegen, warum noch eine nationalsozialistische Partei, wo wir doch alle Nationalsozialisten sind. Ich will's hoffen! (Stürmischer Beifall.) Selbst wenn bem so wäre: es kann eine ganze Stabt katholisch sein, bas ist kein Grunb für bie katholische Kirche, sich aufzulösen. (Stürmischer Beifall.) Die katholische Kirche hat nicht nur bie Aufgabe, bie Menschen katholisch zu machen, son- bern bafür zu sorgen, baß sie katholisch bleiben. Wenn in einem ßanbe alle Männer solbatisch benken, so ist bas kein Grund, bie Armee aufzulösen, benn bie Solbaten, bie in ber Armee zusammengefaßt werben, stellen die militärische
Führung ber Nation bar. Was nun bie Kirche auf religiösem, bie Armee auf militärischem Gebiet ist, bas ist bie Partei auf politischem Gebiet. (Beifall.) Sie stellt bie politische Führung ber Nation unb hat bafür zu sorgen, baß aus bieser Führung, bie augenblicklich noch jung unb ohne Trabition ist, etwas ewig sich Fortsetzenbes wirb. Darum muß bie Partei immer eine Minderheit bleiben unb eine Politik treiben, bie bie Mehrheit bes Volkes hinter ihre Fahnen stellt. Unb bas glauben wir getan zu haben, benn bie Erfolge reben für uns. Wir haben jene Art von Glück, oon ber Moltke einmal behauptete, baß es auf bie Dauer nur ber Tüchtige habe. Wir haben auch bem Volk keine Illusionen vorgemacht, fonbern hielten es für reif genug, bie Wahrheit zu ertragen.
„Ich gebe zu, daß es eine ganze Reihe von Fragen gibt, die wir überhaupt noch nicht in Angriff genommen haben; denn wir haben ja auch nur zwei Hände zum Arbeiten und jeder nur einen Kopf, um zu denken, und jeder nur einen Körper, um sich einzusehen, und jeder nur ein Herz, um es heiß und leidenschaftlich für das eigene Volk schlagen zu lassen." Es sei auch leicht, zu klagen, daß der eine oder andere Programmpunkt unserer nationalsozialistischen Weltanschauung noch nicht zur Erfüllung gelangt ist. „Es gibt Programmpunkte, die kann man überhaupt nur durchführen, wenn das Volk wieder auf einer unerschütterlichen organischen Lebensbasis steht. Das hat mit der Richtigkeit dieser Programmpunkte gar nichts zu tun.“
Der Minister wandte sich nochmals gegen die Nörgler, die über die deutsche Rohstoff- unb Devisenknappheit klagten. Wenn man vier bis fünf Millionen Menschen roieber in Arbeit bringe, bann sei es selbstoerstänblich, baß biese Menschen Rohstoffe verarbeiten müßten. Man habe also einfach vor ber Wahl geftanben, entroeber ben ganzen Ankurbelungsprozeß aufzugeben, ober sich mit einer vorübergehenben Devisen- unb Rvhstoff- knappheit abzufinben. „Es gibt in Deutschland Tausende, bie kein Aufhebens bavon machen, baß wir sie roieber in Arbeit gebracht haben, bie aber ein großes Aufheben über bie Verknappung unserer Devisenvorräte machen. Ist es nicht bas Höchstmaß ber Unbautbarfeit, bie Erfolge einer Regierung lächelnb, ohne Lob selbstoerstänblich unb ohne jebe Anerkennung für sich in Anspruch zu nehmen, über bie Auswirkungen bieser Erfolge aber sich kritisch zu erboßen?"
Dr. Goebbels betonte, baß bas beutsche Volk Mittel unb Wege finben werbe, um sich vom Aus- lanb unabhängig zu machen. Es hanbele sich hierbei nicht nur um eine wirtschaftliche, fonbern um eine nationalpolitische unb soziale Frage. Wir können bas, benn neben ben vielen zu lösenben Problemen haben wir beispielsweise in zwei Wintern eine
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(Aufnahme: Neuner, Gießener Anzeiger)
Ein Blick aus den Rebnerturm in der Festhalls.


