in Lethbridge waren in dem Kent-Berawerk bei Edmonton 56 Bergleute mit knapper Not dem Tode entronnen. Durch einen Grubenbrand wurden sämtliche Aufzüge außer Betrieb gesetzt. Die Bergleute konnten durch einen Luftschacht das Tageslicht erreichen.
Vollstreckung eines Todesurteils.
In Essen ist der 1889 geborene Friedrich P a ß - lack hingerichtet worden, der vom Schwurgericht in Essen wegen Mordes zum Tode und zum dauernden Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte verurteilt worden war. Paßlack — ein schwer vorbestrafter Gewohnheitsverbrecher — hatte am 20. März 1935 seine 31jährige Ehefrau ermordet.
Ehrenpatenschaft des Führers beim 14. Kind.
Der Führer und Reichskanzler hat die Ehrenpatenschaft für das 14. Kind der Eheleute Joh. G r e w e in Elspe (Kreis Siegen) übernommen.
Blasienvergiftungen
durch Speiseeis in Buenos Aires.
Nach dem Genuß von Speiseeis sind in Buenos Aires seit Sonntag über 500 Personen unter schweren Bergiftungserscheinun- g e n erkrankt. Der Eishersteller wurde sofort verhaftet. Er erklärte bei seiner Vernehmung, daß es sich nur um einen Sabotageakt seiner Angestellten handeln könne.
Amerikanische Banditen überfallen eine Bank.
In Franklin im Staate Ohio überfielen drei Räuber die Ortsbank. Sie begannen sofort zu schießen, worauf sich die Bankangestellten zur Wehr setzten. Ein Räuber wurde bei dem Kampf e r -
schossen. Ein Polizist, der herbeigeeilt war, wurde schwer verwundet. Die beiden übrigen Verbrecher flüchteten mit 7000 Dollar. Sie verloren aber das Geld unterwegs. Ein Fußgänger, der den Ueberfall bemerkt hatte, hatte den Motor des Kraftwagens der Räuber abgestellt, so daß sie ihren Wagen nicht benutzen konnten. Die Banditen zwangen daraufhin zwei Frauen, die mit ihrem Kraftwagen vorüberfuhren, sie in ihrem Wagen aufzunehmen und davonzurasen.
Kleine politische Nachrichten.
Zum Chef des Protokolls im Auswärtigen Amt ist Gesandter von Bülow- Schwante bestellt worden. Dem bisherigen Chef des Protokolls, Gesandten Graf B a s s e w i tz, der bereits seit einiger Zeit beurlaubt ist, ist dieser Urlaub aus Gesundheitsrücksichten verlängert worden. Gesandtschaftsrat von L e v e tz o w, der während der Beurlaubung des Grafen Bassewitz mit der Leitung des Protokolls beauftragt war, wird demnächst einen höheren Posten im A u s l a n d e erhalten.
♦
Die Einfuhr der englischen Zeitungen nach Italien ist bis auf wenige Ausnahmen, wie „Daily Mail", „Morning Post", „Observer" und „Daily Expreß" verboten worden. Diese Maßnahme gehört in die Abwehraktion Italiens gegen die Sanktionen. Die Ausnahmen werden mit der Haltung der erwähnten Blätter begründet, die Italien ein gewisses Verständnis entgegengebracht hätten.
Späte Heimkehr von einem Geburlstagssest.
Von unserem ^.-Sonderberichterstatter.
Zwischen Nürnberg und Berlin, im Dezember.
Der f 1) - Z u g rast von Nürnberg nach Berlin, mit 90, mit 100, mit 110 Kilometer Geschwindigkeit, ich weiß es nicht, es ist auch ganz gleichgültig,^auf alle Fälle braucht er n i ch t einmal 51/2 Stunden für die Strecke. Während draußen vor den Fenstern die winterliche Hügellandschaft mit der Geschwindigkeit eines Films oor- beigerissen wird, gleiten die Wagen so ruhig dahin, daß man mühelos lesen und schreiben kann.
Wir kommen von einer Geburtstagsfeier. Das ist an sich nicht weiter erwähnenswert. Auch daß wir eine Hundertjährige beglückwünschen konnten, haben wir 1935 schon zweimal erlebt, einmal in Berlin und einmal in Ostpreußen. Bei diesem absonderlichen Geburtstag aber war alles verkehrt, waren die sonst selbstverständlichsten Dinge auf den Kopf gestellt. Ich bitte Sie, was ist denn das für ein komischer Zustand, wenn man zu einem Geburtstagskind kommt, das erstens statt älter und gebrechlicher immer jünger, immer lebhafter, immer unternehmungslustiger, immer schneller wird, so daß die Bezeichnung „Jubilarin" eine peinliche Taktlosigkeit und überdies eine Irreführung der öffentlichen Meinung wäre! Und zweitens: seit wann ist denn das Mode hier zu Land, daß nicht das Geburtstagskind von den Gratulanten, sondern umgekehrt die Gratulanten von dem Geburtstagskind beschenkt werden?
Die Reichsbahn, von deren hundertsten Geburtstag wir Herkommen, hat es so gemacht, sie zeigte uns auf dem großen Nürnberger Rangier- bahnhof schlechterdings alles, was da auf ihren Schienen und auf den Landstraßen für uns rollt. Das haben Sie ja inzwischen in der Zeitung gelesen, und es hat unseren Führer und die unzähligen anderen
Gäste der Geburtstagsfeier um so mehr interessiert, als eine strahlende Wintersonne alles ins rechte Licht setzte. Und da sahen wir diese allen Erfahrungen zum Trotz rückwärts und vorwärts zugleich laufende Entwicklung: gemächlich pustete da das hundert Jahre alte erste Zügle in einer Nachbildung an uns vorbei mit feinem langen Giraffenhals von Schornstein auf dem niedrigen Kessel der Lokomotive und seinem Postkutschenwägelchen, ein herrliches großes Spielzeug — und dann glitten die Mammutriesen, die Ungetüme der modernsten Schnellzugsmaschinen vorbei, die äußerlich mit einer „Lokomotive" überhaupt nichts mehr gemeinsam haben, da flitzte der „Fliegende Hamburger" und der Rhein- gold-Expreß dahin usw. Es war die denkbar wirksamste Gegenüberstellung, die augenfällig st e Demonstration eines ständigen Verjüngungsoorganges, der gekennzeichnet ist durch die Zahlengruppe: 1835 bis 25 Stundenkilometer, 1935 bis 175 Stundenkilometer.
Das ist die Verjüngungsseite. Sie enthält andeutungsweise bereits die andere Seite, die Beschenkung der Geburtstagsgäste, die ja nicht nur wir Teilnehmer da in Nürnberg waren, sondern die das ganze deutsche Volk umfassen. Gewiß, die Reichsbahn hatte uns auf die netteste Weise eingeladen und hatte sich während der Reise und dort in Nürnberg sehr aufmerksam um uns gekümmert. Aber ihre technischen Vervollkommnungen, die in der ganzen Welt einzig dastehende Zuverlässigkeit und minutiöse Genauigkeit ihres Fahrdienstes von den großen Fernstrecken bis in die kleinsten Stichbahnen und Nebenstrecken auf dem flachen Lande, ihr bewundernswerter ausgebauter Kundendienst, der heute nicht nur einzelne Frachtstücke in Behältern, sondern sogar ganze große Eisenbahnwaggons mit Inhalt auf motorisierten Spezialfahrzeugen den Kunden direkt vors Haus fährt — dies und vieles andere mehr gehört eben doch zu den Gaben, die dieses abson
derliche Geburtstagskind feinen Gratulanten zur gefälligen Benutzung beschert.
Wobei wir gerechterweise und dankbar anerkennen wollen, daß die Reichsbahn sich nicht etwa weltfremd verkapselt, sondern im Gegenteil zum Musterbeispiel moderner Zusammenarbeit wird. Wollen Sie nach irgendeinem Punkt Europas reifen? Bitte sehr. Sie brauchen noch nicht einmal das dicke Reichskursbuch zu wälzen, eine telephonische Anfrage, und Sie wissen ganz genau, in welchen Zug Sie steigen müssen und in welcher Minute Sie ankommen werden. Oder wollen Sie vielleicht lieber irgendwo aus dem Zug m das Flugzeug überwechseln? Bitte sehr, der Fahrplan der Reichsbahn und der Fahrplan der Luft-Hansa arbeiten sich gegenseitig in die Hand. Oder wollen Sie weder die Eisenbahn noch das Flugzeug, sondern die Straßen Adolf Hitlers benutzen und sich dem Eindruck der Landschaft hingeben? Bitte sehr, die Schnellreise-Omni- b u s s e der Reichsbahn stehen zu Ihrer Verfügung und die sind beispielsweise in den Gebirgsgegenden so gebaut, daß Sie sich beim Hinausschauen nicht den Hals zu verrenken brauchen, denn sogar das Dach ist verglast und Sie können alles sehen, was Sie wollen.
Ist es nicht eine gigantische Entwicklung seit jener sagenhaften Zeit, als der kurhessische Bergrat Henschel im Jahre 1804 den ersten Entwurf eines „Dampfwagens" zeichnete ober als dem bayrischen Oberstbergrat Ritter von Baabe anno 1815 das erste Eisenbahnpatent verliehen wurde, weil er einen Wagen konstruiert hatte, „der sowohl auf Schienen als auch auf der Straße fahren kann"?! Und es lohnt sich schon, sich wenigstens schnell mal darüber klar zu werden, daß beispielsweise der erste selbständige Güterzug 1848 von Köln nach Leipzig fuhr — kein Mensch hatte bei der Fahrt des ersten Zuges damals am 7. Dezember 1835 je an solch wilde Sachen wie an den Transport von Gütern gedacht, bedenken Sie doch, solch eine Fahrt damals war in den Augen aller Teilnehmer ein gewagtes Abenteuer, von dem niemand mit Bestimmtheit sagen konnte, wie es ausgehen würde! Und in einem Speisewagen (mehr als bescheiden für unsere heutigen Vorstellungen!) sind die Leute 1880 zum ersten mal gefahren und sie kamen sich in dem engen Kasten wer weiß wie modern und luxuriös und bequem vor. Aber den ersten „Schnellzug" gab es schon 1851; der „raste" mit einer Stundengeschwindigkeit von 40 Kilometer in 16 Stunden von Berlin nach Köln und die Leute meinten schon damals, es gäbe nun überhaupt feine (Entfernungen mehr. 1873 gab es bann wahrhaftig einen regelrechten Schlaf- wagenverkehr von Berlin nach Ostende.
Nur die Frage jener stillen Orte, zu denen man schicklicherweise allein hingeht, ist erstaunlich spät in Angriff genommen worden, erst im Jahre 1860 schuf man ein diskretes Kämmerchen im Packwagen. Die Leute mußten auf einem Bahnhof aus dem Personen- in den Packwagen klettern, wo es natürlich ein Gedränge gab, und konnten erst auf der nächsten Station wieder in den Personenwagen umfteigen, sie hatten ja genügend Zeit. Aber weiß der Himmel, wie es die Leute vor der Einführung jener primitiven Behelfseinrichtung unterwegs gemacht haben!
Extremes Gegenstück dazu wäre etwa der helle, behagliche Speisewagen hier, in dem wir bei der Fahrt durch Thüringen den Kaffee nehmen, kaum merklich gewiegt von der fabelhaften Federung des Fahrgestells. Ein sehr wahres Wort, wenn der Führer dort in Nürnberg sagte, unsere Reichsbahn sei das fortschrittlichste Verkehrsunternehmen, das es überhaupt gibt, und nichts ist begreiflicher, als daß die Ausländer, die in Deutschland reifen, die Reichsbahn auf Grund ihres Rufes ebenso gern benutzen wie wir Deutschen selbst.
Mit unverminderter Geschwindigkeit saust der Zug durch die Vorstädte von Berlin, wird nun leicht abgebremst und in der Halle sanft wie ein Kinderwagen zum Stehen gebracht. Unsere Eisen
bahner soll uns erst einer nachmachen draußen itf der Welt!
Festlicher Abschluß der Hundertjahrfeier der Reichsbahn.
Die Hundertjahrfeier der Reichsbahn fand am Montagabend in der Reichshaupt stabt in sämtlichen Sälen von Kroll ihren festlichen Ab« schluß burch einen großen Abenbempfang. Unter den Gästen bemerkte man u. a. bie Reichsminister Frhr. E l tz v. Rübenach unb Selbte, bie Staatssekretäre Lammers, Meißner, Königs, Pfunbtner unb Staatssekretär a. D. Combier, zahlreiche Vertreter bes Diplomatischen Korps, unter ihnen bie Botschafter von Frankreich, Italien und der Türkei, Vertreter ber europäischen Eisenbahngesellschaften unb zahlreicher außereuropäischer Eisenbahngesellschaften, Vertreter ber Partei und ihrer Gliederungen, ber Wehrmacht, ber Wissenschaft, ber Industrie, Wirtschaft unb bes Handels. Nach Begrüßungsworten von Generaldirektor Dorpmüller sprach der Reichsverkehrsminister Freiherr von Eltz-Rübenach. Der Unterstaatssekretär im polnischen Verkehrsministerium B o b k o w s k i sprach im Namen ber auslänbischen Gäste ben warm empfunbenen Dank für bie herzliche Aufnahme in Deutschlanb aus.
Wetterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
Auch heute macht sich noch in Deutschland bie Zufuhr subtropischer Warmluft geltend, bie sich vor ollem in starker Erwärmung in ben höheren Schichten ber Atmosphäre ausbrütft. So wurde heute früh durch das Frankfurter Wetter-Flugzeug in 1500 Meter Höhe eine Temperatur von knapp + 7 Grad Celsius beobachtet, während bie Berge infolge ber noch vorhanbenen Schneebecke Temperaturen unter dem Gefrierpunkt aufweisen. Weitere Warmluftzufuhr ist bereits abgeschnitten, und es kann angenommen werben, daß die Südwärts-Derlagerung des außerordentlich starken skandinavischen Hochdruckgebiets uns stark unter seinen Einfluß bringt
Aussichten f ü r Donnerstag: Vielfach aufheiternd und meist trocken, nachts verbreitete Fröste, lebhafte östliche Winde.
Aussichten für Freitag: Voraussichtlich wieder unbeständig, zu einzelnen Niederschlägen (meist Schnee) geneigt, bei nördlichen Winden ziemlich kalt.
Lufttemperaturen am 10. Dezember: mittags 1,5 Grad Celsius, abends 2,1 Grad; am 11. Dezember: morgens 2,9 Grad. Maximum 3,2 Grad, Minimum 0 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 10. Dezember: abends 1,3 Grab; am 11. Dezember: morgens 1,6 Grab Celsius. — Nieberschläge 1,2 mm.
Wintersport-Nachrichten.
Rhön. Wasserkuppe: Nebel, —3 Grab 19 cm Gesamtschneehöhe kein Neuschnee, verharscht, Ski unb Rvbel gut.
Taunus. Großer Felbberg: Nebel, —3 Grad, 15 cm Gesamtschneehöhe, kein Neuschnee, vereist, Rodel gut, Ski mäßig. Kleiner Feldberg: Nebel, — 2 Grad, 13 cm Gesamtschneehöhe, kein Neuschnee, vereist, Rodel gut, Ski mäßig.
Schwarzwald. Felbberg: Nebel, — 4 Grad, 90 cm Gesamtschneehöhe,, fein Neuschnee, Pulverschnee, Sfi und Rodel sehr gut.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politif: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D.A. XI. 35: 11030. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Stein
druckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit ber Illustrierten 15 Pf. mehr. Emzelverfaufspreis 10 Pf. unb Samstags 15 Pf., mit ber Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
Ein guter
Füllhalter - -
der macht Freude! Wir gravieren auch gleich den Namen des Besitzers sauber hinein.
HARO, KAWECO und PELIKAN. Markenhalter schon von RM. 2.70 an. 7168a
Crno
BOHNHOFSTDASSE
NIEDERHAUSEN
von RM.
1.35 an je Zentner ab Werk
Der billige Brennstoff
GAS-KOKS
Erhältlich:
Kohlenhandel-Gaswerk
Gießen
7110 A
Donnerstag, den 12.Der.,nachm. 2 Uhr, versteigere ich dahier an Ort und stelle (Bekanntgabe ct= folgt i.Bersteigerungslokal„Zum Löwen", Neuenweg 28, dahier) zwangsweise gegen Barzahlung:
1 Registrierkasse, 1 Kassenschr., 5 Schreibmaschinen, 3 Schreibtische, 2 Kühlschränke, 1 Sofa, 1 Chaiselongue, 2 Bde. Meners Lexikon, 1 Büfett, 1 Eßservice, 1, Leberwalze, 25 Paar Holzleisten, 10 Paar Damenspang.- u. 4 Paar Damenschnürschäfte, 1 Ladentheke, 1 Klavier, ein Grammoph., 1 Personenwagen, 5 Autodecken, Metallputz, Auto- polit., Oberschmieröl, 4 Mantel- kessel, 4 Dosenverschlußmaschin., 1 Waschmaschine, Haushaltungsgegenstände wie: Fleisch- und Kochtöpfe u. a. m. 7182d
nrsu,
Gerichtsvollzieher in Gießen, Ludwigstraße 33 Telefon 3239.
UlaDientiaiif [Vermietungen"!
Fachmann!
7170 D
7179 D
t* im GeschenkbeuteL
KAIS E R’
liebte Sorte Kaffeekanne
Heute Mittwoch bis 4 tlhr nachts geöffnet!
KAFFEE GESCHÄFT«
ü Zimm,-Ihn. m. Zubehör bald zu vermieten. Schriftl. Anfrag, unt. 05266 a.den Gießen. Anzeig.
ist Vertrauenssache, deshalb kauft man am sichersten beim
Pfd. 2.—
, 2.40
-j Jualifät, Marzipanfiguren Preislagen, Lebkuchen, Spekulatius, Nüsse.
Z-Zimm-V*. für sofort oder 1. Jan. gesucht. Schriftl. Angeb. unt. 05265 a.den Gießen. Anzeig.
5-Zh.-llohii.
Bad, Balkon u. allem Zubehör, Plockstraße 11 I. per sofort zu vermieten. Näheres daselbst bei (0525s Friseur Gärtner
Suche zum sofortigen Eintritt Mädchen für Küche und HaUs. _ 71780
Bahnhor-Gaststätten, Gienen.
Restaurant
Stadt Mainz
Lallen mit Nebenraum, Sonnenstraße 5, zu Perm. [7126D Näh. A. Becker, Keplerstraße 9, Telephon 3804.
Schokolade in bekannt guter Q in allen P
SkMWlkl
Gießen 70S7O
Heute abend 19.30-22 Uhr als ll.Vorstellg. imMittw.-Abon. nicht
Der Waffen Weo
sondern
das Trauerspiel Der Stern
von Sevilla v.Lope de Bega
mit guten Schreibmaschine- und Stenographiekenntnissen, leichter Aufsassunysg., die schon im Betrieb praktisch tätig war, sucht Stelle als Kvivatsekvetaviu
S Rausin. Betrieb oder wissensch. Beruf. Schriftl. Angeb. u. 7173D an den Gießener Anzeiger erb.
I Marke Kaffeekanne extra • • • Pfd. 2.80 I Unsere Spitzens
Großhandlung sucht per sofort Dame für angenehme Borfüyrungs- tätigkeit bei gut. Verdienst. Eilangebote unter 05268 and.Gieß. Anzeiger erbet.
Gewandt., jüng.
Tages.- mäddien zum 1.Jan. 1936 ober später gesucht. Näh.in ber Geschäftsst. des Gieß. Anzeige"
{Verschiedenes | WeiljnadHsrounfd)
Welche Dame möchte sich allein- steh.Frau(Wwe.i d.Mittelst., 50J., freundschaftlich anschließen?
Schr.Angeb.unt. 05260 and.G.A.
KleineAnzeigen Im Gießener Anzeiger werden von Tausenden beachtet und gelesen.
Keine Ursprungs"
Zeugnisse, lonbern nur Zeugnisabschriften dem Bewerbungsschreiben beilegen! - Lichtbilder undBewerbungsunter- lagen müssen zur Ver- meidung von Verlusten aus der Rückseite Na- men und Anschrift deS Bewerbers tragen I
Gew., im Haushalt erfahrenes fPM!» für sofort oder 1. Jan. gesucht.
Schiißenstr. 12.
3 Zimmer und Küche <05261 wegen Wegzug zu vermieten
Wiener Wes 231.
Mim-Win. für l.Jan. 1936 zu vermieten. Schr.Angeb.unt. 05270 and.G.A. | Mietgesuche |
Perl.Jan.1936 2 Simmet m.Zentralanlage für Bürozwecke (mögl. zentrale Lage) gesucht. Schr.Angeb.unt. 05271and.G.A.
Itodjlüffe von z bl» 20 v. S. erhalten Sie bet wiederholten Aufnahmen einer Anzeige
Allos zum Backen: Mehl, Zucker, Sultaninen, Zitronat Orangeat, Vanillinzucker, Kuchenmehl „Fixlertig1' / o Rabatt in Marken (auf alle Waren m» wenig. Ausn.
ReicheAuswahlin tonschönen erstklassigen Marken - Pianos in jeder Preislage am Lager. Langjährige Garantie und Zahlungserleichterung.
Versäumen Sie bitte nicht, mein Lager zu besichtigen. Kein Laden.
t.Xollin&ei Klavierbauer u. Stimmer, Gießen Seltersweg 69 Hth., Teleph. 3119.
Llbttmrtenttn
Für Weihnachten 7177a Kleinmöbel u. Polsterwaren
BRANDPLÄTZ
in großer Auswahl!
Einspaltige Kleinanzeigen
werden zum ermäßigten Grundpreis von 5 Pf. für die Millimeterzelle veröffentlicht
Morgenröcke
• . . der grossen Auswahl wegen selbstverständlich bei ,,,
7183 A


