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5822 D

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DANKSAGUNG.

Für die uns beim Heimgange unseres lieben Entschlafenen erwiesene Teilnahme, insbesondere für die so trostreichen Worte des Herrn Pfarrers sowie für die ehrenvollen Nachrufe der Freiw. Sanitätskolonne und seiner Innungskollegen, ferner für die überaus vielen Kranzspenden sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank. Noch beson­derer Dank gebührt den Schwestern der Ev. Luthergemeinde für die aufopfernde und liebevolle Pflege.

Frau Luise Wagner Wwe. / Friedrich Weinern u. Frau.

Gießen, den 10. Oktober 1935.

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Aus aller Welt.

heftige Herbststürme an der Nordseeküste.

In der letzten Nacht traten an der Nordseeküste starke Herbststürme auf, die die Schiffe zwan­gen, in den Häfen zu bleiben. Am ^lorgen flaute der Sturm, der stellenweife in Stärke 9 bis 10 auf­trat, etwas ab, um dann in den Vormittagsstunden erneut in derselben Heftigkeit wieder einzusetzen, lieber Bremen brauste eine fast orkanartige Sturm­böe hinweg, vor der sich die Straßenpassanten eiligst in die Häuser flüchteten. Baumäste wirbelten wie Streichhölzer durch die Luft, Bäume wurden ent­wurzelt. tin zahlreichen Fällen mußte die Feuer­wehr eingreifen. Leider fiel dem Sturm auch ein Menschenleben zum Opfer. Ein im Johann-Gossel- Park beschäftigter Beamter des Städtischen Elektri­zitätswerkes wurde von einem herabfallenden star­ken Ast so unglücklich getroffen, daß er bald nach seiner Einlieferung ins Krankenhaus st ar b.

Unwetter in Westdeutschland fordert drei Todesopfer.

Der Langenberger Sendeturm umgestürzt.

Ganz Westdeutschland wurde am Donnerstag- oorrnittag von einem schweren Sturm heim­gesucht, der sich zeitweise zu einem Orkan steigerte. Durch eine schwere Sturmböe wurde besonders in Neuß großer Schaden angerichtet. Sechs Familien sind obdachlos geworden. Mehrere Personen tru­gen Verletzungen davon. Drei durch herab­fallende Baikey verletzte Kinder fanden Aus­nahme im Krankenhaus. Auf der Straße zwischen Neuß und Grimlinghausen wurden Pappeln ent­wurzelt. Ein Mann im Alter von 33 Jahren und ein etwa lOjähriger Junge, die hier Holz sammel­ten, wurden von den umstürzenden Bäumen e r - schlagen. In Essen wurde im Stadtgarten ein etwa 10 Dieter langer Ast von einer Pappel ab­gerissen. Drei Mädchen, die auf dem Heimweg von der Schule waren, wurden von dem herabfallenden Ast getroffen. Während zwei der Kinder mit leich­ten Verletzungen davonkamen, wurde die 9jährige Gisela Kirch so schwer verletzt, daß der Tod eintrat.

Am Donnerstagmittag um 13.22 Uhr stürzte in­folge des orkanartigen Sturmes der Sendeturm des Langenberger Senders um. Zum Ein­sturz des 160 Meter hohen Sendeturmes wird ge­meldet, daß Personen, Gebäude und Sendeanlagen nicht in Mitleidenschaft gezogen worden sind. Eine Untersuchung über die Ursache des Einsturzes ist im Gange. Der Sendebetrieb wird in kürzester Zeit durch Hilfsmaßnahmen wieder ausgenommen wer­den.

Sie Leistungsabzeichen für das Deutsche Lungvott.

Der Reichsjugendführer hat vor einigen Tagen das Leistungsabzeichen für das Deutsche Jungvolk gestiftet, das, wie Ober­bannführer Schlünder in einer Besprechung mitteiltev in folgenden .Gruppen erworben werden kann:

Gruppe!. Schulung: a) Leben des Füh­rers, b) Abgetretene Gebiete, c) Deutschtum im Ausland, d) Feiertage des deutschen Volkes, e) fünf Fahnensprüche, f) sechs HI. - Lieder, davon 1. Brüder in Zechen und Gruben, 2. Der Himmel grau und die Erde braun, 3. heilig Vaterland; weitere drei Lieder können gewählt werden.

Gruppe II. Leibesübungen: a) 60- Meter-Lauf in 10 Sekunden, b) Weitsprung 3,25 Meter, c) Ballweitwerfen 35 Meter, d) Klimm­ziehen» zweimal, e) Bodenrolle zwei mal vor und zweimal rückwärts, f) 100-Meter-Schwimmen in beliebiger Zeit oder 1000-Meter-Lauf, nicht un­ter 4,30 Minuten, nicht über 5,30 Minuten, g) Radfahren, nur der Nachweis des Radfahrens er­forderlich.

Gruppe III. Fahrt u std Lager: a) eine Tagesfahrt von 20 Kilometer mit fünf Kilo Gepäck, nach 10 Kilometer Ruhepause von mindestens drei Stunden, b) Teilnahme an einem Zeltlager von mindestens dreitägiger Dauer, c) Bau eines Dreier- Zeltes und Mitarbeit am Bau eines Zwölfer-Zeltes, d) Anlegen einer Kochstelle und Wasser zum Kochen bringen, e) Kenntnis der wichtigsten Baumarten,

f) Einrichten der Karte nach den Gestirnen, g) Kenntnis der wichtigsten Kartenzeichen 1 :25 000, h) Anschleichen und Melden.

Gruppe IV. Zielübungen: Luftgewehr- schießen, Entfernung acht Meter, Anschußtisch, 12er Ringscheibe, Ringabstand 0,5 Zentimeter, fünf Schuß 20 Ringe, oder: Ballzielwerfen: Ziel 70 mal 70 Zentimeter, Entfernung acht Meter, fünf Würfe drei Treffer.

Im Leistungsabzeichen ist die gesamte Schulung des Deutschen Jungvolks enthalten. In allen Einheiten wird die Schulung und der Kampf darum einsetzen. Dem Winter wird besonders die Schulung und die theoretische Vor­bereitung vorbehalten sein. Mit Beginn des Som­mers geyt es an die praktischen Aufgaben im Zelt­lager und auf dem Sportplatz. Die Abnahme der Bedingungen erstreckt sich über eine Zeitdauer von zwei Jahren.

Der Kampf um die Schachwettmeisterfchaft.

Die dritte Partie des S ch a ch w e l t rn e i st e r- fchaftskarnpfes in Amsterdam, die, wie ge­meldet, nach 40 Zügen in einer für Dr. Aljechin günstigen Stellung abgebrochen worden war, wurde am folgenden Tage nicht mehr zu Ende gespielt, da Dr. Euwe nach reiflicher Ueberlegung auf die Fortführung verzichtete und die Rartie v"rlor"n gab. Der Stand des Turniers ist somit jetzt 2:1 zu­gunsten des Titelverteidigers Dr. Aljechin. Die vierte Partie wird im Haag ausgetragen werden.

Zwei Tote, fünf Schwerverletzte bei einem Fleugzeugabsturz in Berlin.

In Berlin-Neukölln ereignete sich ein schwerer Flugzeugunfall. Das dem privaten Flug­zeughalter K l u t k e gehörige Flugzeug DOKOP befand sich unter Führung seines Eigentümers mit sechs Passagieren auf einem Nundflug über Berlin. Aus noch nicht völlig geklärter Ursache stürzte die Maschine auf das Dach des Hauses Pflügerstrahe 20. an der Ecke der Nansenstraße. Von den In­sassen kamen hierbei der Flugzeugführer Klutke und der Fluggast Kesselring ums Leben. Fünf Fluggäste wurden schwer verletzt ins Kran­kenhaus eingeliefert.

Sechs Todesopfer

beim Absturz eines finnischen Flugzeugs.

Das finnische VerkehrsflugzeugOh-Aly", das die Verbindung zwischen Reval und helsingfors auf« rechterhält, ist von helsingfors kommend, im Fin­nischen Meerbusen im dichten Nebel Perun« g l^i ck t. Dabei kamen alle sechs Insassen der Flugzeugführer, der Mechaniker und vier Fahrgäste, darunter der 25 Jahre alte Reichsdeutsche Siedler, ein Schweizer und zwei estländische Staatsbürger ums Leben. Der finnische DampferSuomi" sichtete in der Nähe der estnischen Küste die Trüm­mer des Flugzeuges. Es wurde noch beobachtet, wie sich ein Mann an Trümmerstücken festklammerte, dann aber von den Wellen weggespült wurde, ehe ihm Hilfe gebracht werden konnte.

Meine politische Nachrichten.

Der Führer und Reichskanzler empfing am Mittwoch den bekannten schwedischen Forscher Professor Dr. Sven hedin zu einer längeren Unterhaltung.

*

Der Führer und Reichskanzler empfing am Donnerstag den neuen Botschafter für die Türkei Dr. oon Seiler vor feiner Ausreise nach Ankara.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für. Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. D. A. IX. 35: 9929. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Stein­druckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

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Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

sm

In tiefem Schmerz:

Die trauernden Hinterbliebenen.

Unser innigstgeliebter, treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel

Karl Friedrich Lieh

Metzgermeister

ist heute ganz plötzlich und unerwartet, infolge eines Herzschlags, von uns gegangen.

Die Beerdigung findet Sonntag, den 13. Oktober, nachmittags 4 Uhr statt

fer großen Gemeinschaft blsit Die höhe der Kultur, an der du vielleicht teil- nimmst, du verdankst sie nicht nur der Gegen­wart, sondern der Arbeit der zahllosen Ge­schlechter vor dir, all der Millionen deutscher Vorfahren, die ihr Leben eingesetzt haben, da­mit du heute leben kannst, damit du verdienen kannst! (Erneute Beifallsstürme.)

Sage mir nicht: Ja, aber es ist doch lästig, diese Sammlerei. Du hast nie den hunger kennen­gelernt, sonst würdest du wissen, wie l ä st i g e r st der hunger ist. (Stürmischer Beifall.) Du hast es nicht erlebt, was es heißt, selbst nichts zu essen zu haben, aber ^ioch viel weniger, was es heißt, seinen Liebsten nichts zu essen geben zu können. Und wenn der andere wieder sagt: Aber wissen Sie, dieser Eintopfsonntag, ich würde ja gern etwas geben, aber mein Magen (Heiterkeit), mein Magen macht sowieso dauernd Schwierig­keiten, ich verstehe das nicht, ich gebe auch so

10 Pfennige her. Nein, mein lieber Freund! (Heiter­keit.) Wir haben das alles mit Absicht einge­setzt! Nicht nur, daß dieser Eintopfsonntag ungefähr 30 Millionen Mark eingebracht hat und du gar nicht ausrechnen kannst, wieviel Millionen Menschen wir damit ein warmes Mittag­essen geben konnten, wieviel Millionen wir so erhalten konnten. Das verstehst du vielleicht nicht, mein Volksgenosse, aber das können wir sagen, ge­rade dir, der du das nicht verstehst, ist es nützlich, wenn wir dich auf diese Weise wenigstens einmal zu deinem Volke zurückführen, zu Mil­lionen deiner Volksgenossen, die glücklich wären, wenn sie nur den ganzen Winter über das Ein­topfgericht hätten, das du vielleicht im Monat ein­mal zu dir nimmst. (Stürmischer anhaltender Bei­fall.) Wir haben das mit Absicht getan und werden nie davon lassen. Im Gegenteil, wir sind der Uederzeugung, daß dieser Tag ein Ehren- ta g der deutschen Nation ist und daß der, der sich davon drückt, ein charakterloser Schädling ist an unserem Volke. (Erneute Beifallsstürme.)

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Gemeinsame Arbeit,

Dir glauben, daß wir durch so sichtbare De­monstrationen das Gewissen unseres Volkes immer wieder aufrütteln und jedem einzelnen immer wieder zum Bewußtsein bringen: Du sollst dich als ein Volksgenosse füh­len und du sollst Opfer bringen! Wir hätten es vielleicht auch anders machen können. Aber nein, wir wollen der ganzen Welt und unserem Volke zeigen, daß wir Deutsche das Wort Ge­meinschaft nicht als eine leere Phrase auffassen, sondern daß es für uns wirklich eine in- nere Verpflichtung enthält. Das ist unser Krieg! (Langanhaltender Beifall.) Wir sind im größten Eroberungsfeldzug der Weltgeschichte begriffen, nämlich, wir er­obern uns unser deutsches Volk. (Stürmischer Jubel.) Das ist die schönste Er­oberung, die es überhaupt geben kann: wenn man ein Volk besitzt, das eines Sinnes, eines herzens, eines Willens und einer Handlung ist. Wenn das gelingt, dann wird uns die Vor­sehung auch sonst den irdischen Lohn nicht ver­sagen. Wir Nationalsozialisten sehen hier unsere gewaltige große Aufgabe, die schönste Mission, die es gibt, den wunderbarsten Kampf, den wir uns vorsiellen können. Wer erst einmal den Eingang in diese Ideenwelt gefunden hat, der wird in ihr auch unendlich reich belohnt. Der wird es dann nicht mehr als etwas Schmerzliches empfinden, als eine Summe von Entbehrungen, sondern er wird endlich zum höchsten Glück finden, nämlich zu dem Glück, anderen Menschen helfen zu können, um so zum reinsten Idealismus vorzufloßen.

(Stürmischer Beifall.)

So ist dieses Winterhilfswerk für uns National­sozialisten eine stolze Herzensangelegen­heit. Wir sind wirklich stolz bei dem Gefühl, daß wir damit etwas aufgezogen haben, was die ganze andere Welt bisher noch nicht besaß und auch wir nicht. Wenn wir allein die Leistungen des Friedens, unserer reichen Friedenszeit, zum Vergleich heran­ziehen wie kläglich war das! Es war schon so: Erst mußte unser Volk geschlagen werden, damit es dann endlich zu sich selbst finden konnte.

Wir appellieren damit wieder an den Deutschen. Und wir sind auch nicht kleinlich in der Auswirkung dieses Werkes. Wir schließen keinen aus! Wir bekämpfen bei uns den Kommunisten, und wir schlagen ihn, wenn nötig, zu Boden. Wenn er aber jagt:Ich habe hunger", dann gut. Er soll zu essen haben. (Tosender Beifall!) Wir bekämpfen ihn nicht, um zu töten, sondern um unser Volk vor einem Wahnsinn zu bewahren. Wenn er aber zur Vernunft kommt und zu seinem Volke zurückkehrt, ist er uns herzlich willkommen. Wir freuen uns über jeden, der den Weg zu feiner Gemeinschaft gesunden hat. Wir sind ebenso entschieden in der Verteidigung dieser Gemeinschaft, wie wir großzügig

gemeinsames Opfer!

sind in der Gewinnung für diese Gemeinschaft. Und wenn einer sagt: Es ist da und dort aber doch noch hunger vorhanden im deutschen Volk. Dann ist dies gut, lieber Volksgenosse! Du machst uns richtig aufmerksam! Wir laden dich ein, gleich als Erster ein größeres Opfer zu bringen! (Beifall!) Denn durch deine Feststellung vergeht der hunger ja nicht, sondern nur dadurch, daß wir mehr le i ft e n.

Es ist unser Stolz, daß es uns in so großem Umfange gelungen ist, durch dieses einzigartige Werk den inneren Sinn und den Wert unserer deutschen Volksgemeinschaft zu repräsentieren und auch vor der übrigen Welt aufzuzeigen. Das sollen sie uns nachmachen, die Lobredner ihrer Demokratien! (Stürmischer Beifall!)

So richte ich am heutigen Tage wieder den Appell an das ganze deutsche Volk. An alle aus­nahmslos. An die Reichen genau so wie an die vom Glück nicht so Gesegneten. Es möge jeder von ihnen bedenken, daß es Volksgenossen gibt, die noch ärmer jind als fie. Wir richten diesen Appell an alle unsere Volksgenossen, die an unse­ren Staat und an unser Reich glauben. Wir rich­ten den Appell besonders aber an alle Nationalsozialisten, daß gerade fie hier vorbildlich allen anderen vorangeben. Und ich mochte hier auch aussprechen, daß alle die, die für diesen Appell kein Verständnis haben, in meinen Augen nur traurige Nutznießer sind an unserem Volk. Denn an der gemeinsamen Arbeit, an der von allen zu verteidigenden Sicherheit des Reiches, da nehmen sie teil. Aber gemeinsame Opfer wollen sie nicht bringen. Ich habe die Hoff­nung, daß die Zahl dieser immer kleiner wird, daß die Zahl der Opferwilligen sich vermehrt und daß die Opferwilligkeit im einzelnen sich ununterbrochen erhöht.

Zum Abschluß möchte ich allen Deutschen zu- rusen: Was ihr in diesem Winter gebt, das gebt ihr nicht der Regierung, das gebt ihr d e m deutschen Volke; d. h. ihr gebt es e u ch s e l b st! Ze größer die Opfer sind, die ihr da­für hingebt, um so mehr verteidigt ihr den Bestand dieser Gemeinschaft und damit wieder eure eigene Existenz. Je mehr ihr in der Er­kenntnis aufgeht, daß die Opfer, die wir nun von euch fordern, mithelfen, eine Volksgemein­schaft aus der Theorie zur wirklichen Gemein­schaft des Lebens zu erheben, um so mehr werdet ihr selbst an dieser Gemeinschaft Anteil haben und sie wird euch glücklich machen. Denn das müht ihr wissen: Die Menschen kommen und Menschen sterben. Aber diese Gemein­schaf t, aus der sich immer wieder die Ration erneuert, sie soll ewig sein. Und für diese ewige Gemeinschaft tretet ihr ein, indem ihr für sie sorgt. Ich eröffne damit das Winter­hilfswerk. (Langanhaltender stürmischer Beifall.)

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