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Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für den übrigen Teil i. 23.: H. L. Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. VI. 35: 10150. Druck und Verlag: Brühl'fche Universitäts-Buch- und Steindruckerei

R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 2 vom 2. Juli 1934 gültig.

Die Ueberschwemmungen in China.

Die Ueberschwemmungen in der Pro­vinz Honan haben überall große Verluste an Menschenleben zur Folge gehabt. So be­fürchtet man, daß allein in der Stadt Penchi- schien 3000 Menschen in den Fluten um» gekommen sind. Tausenden von Einwohnern gelang es noch im letzten Augenblick, sich auf die Berge zu flüchten. Augenzeugen berichten, daß das Gebiet auf weite Strecken hin überschwemmt ist. Nur Baumspitzen und Häusergipfel ragen aus dem Wasser. Die Stadt Hueischin in Nord-Hanan steht vollkommen unter Wasser. Auch hier sind zahl­reiche Tote zu beklagen. Im Gebiet des Vangtse- flusses haben sich zwischen Hankau und Jtschang große Seen gebildet, aus denen einzelne Städte wie Inseln hervorragen. Auf die zum Teil ge­borstenen Deiche haben sich Scharen von Flücht­linge gerettet, deren Abtransport nach und nach erfolgt. Um Pengyang am Hanfluß sind 800 Häuser eingestürzt. Ueberall werden fieberhaft Versuche zur Verstärkung der Deiche unternommen. Auf Befehl Tschiangkaischeks ist Militär in das Katastrophengebiet entsandt worden.

Heue Ueberschwemmungen in Amerika.

In den östlichen Teilen Pennsylvaniens sind zahl­reiche Ortschaften durch Hochwasser völlig von der Umwelt abgeschnitten. Das gesamte Hartkohlen­gebiet steht unter Wasser. Die Arbeit in den Kohlen­gruben ist lahmgelegt. Die Ueberschwemmungen haben sechs Todesopfer gefordert. Die von den Behörden und vom Roten Kreuz eingeleitete Hilfs­aktion im Ueberschwemmungsgebiet des Staates Neuyork schreitet rasch fort. Nach Wiederherstellung der Verbindungen ergibt sich, daß der Sachschaden noch viel größer ist, als zuerst angenommen wurde. Er wird jetzt auf über 25 Millionen Dollar geschätzt. In einer überfluteten Ortschaft brach erneut ein Brand aus, der den Schaden noch erheblich vergrö­ßerte. Weitere neun Ertrunkene wurden geborgen, womit sich die Gesamtzahl der Toten auf 50 er­höht. Die Behörden haben strenge Maßnahmen er­griffen, um Unfälle im Ueberschwemmungsgebiet, wie sie bereits an zwei Orten geschahen, zu verhin­dern.

31 Todesopfer der Hitzewelle in Amerika.

Missouri, Oklahoma und Texas werden erneut von eine Hitzewelle heimgesucht. Das Thermo­meter ist vielfach auf über 40 Grad Celsius ge­stiegen. Bisher hat die Hitze 31 Todesopfer gefordert. Vier Sträflinge, die auf der Zuchthaus­farm in Texas arbeiteten, sind am Hitzschlag ge­storben.

Verheerende Feuersbrunst in einer polnischen Ortschaft.

In der Ortschaft Choron (Wojewodschaft Kielce) brach ein Brand aus, der sich bei dem starken Wind rasch ausbreitete. Ehe die Feuerwehr ein- areifen konnte, stand ein Viertel des Dorfes in Hel­len Flammen. Der Feuersbrunst fielen 25 Wohn­häuser, 32 Scheunen und 40 Stallungen zum Opfer. Ein großer Teil des Viehs kam in den Flammen um. Bei den Löscharbeiten erlitten zwei Frauen und vier Feuerwehrleute z.T. sehr schwere Ver­letzungen. Die Ursache des Brandes konnte bis­her nicht festgestellt werden.

Der nördlichste Buchdrucker der Welt gestorben.

Nach einer Mstteilung der Grönlands-Verwal­tung in Kopenhagen ist der Leiter der nordgrönlän­dischen Buchdruckerei in Godhavn, Hans Jensen, an Lungenentzündung g e st o r b e n. Der Verstor­bene war nicht nur der nördlichste Buchdrucker der Welt, sondern auch Herausgeber der einzigen Zei­tung Nordgrönlands,Avangnamick", zu deutsch Der Mann aus dem Norden".

5 Jahre Zuchthaus für einen Devisenschieber.

Die Große Strafkammer des Landgerichtes Augs­burg verurteilte den 36jährigen Karl'Melber aus Augsburg wegen eines besonders schweren Ver­gehens gegen das Devisengesetz zu 5 Jahren Zuchthaus und 24 000 RM. Geld­strafe, im Falle der Uneinbringlichkeit ein weiteres Jahr Zuchthaus. Der Haftbefehl bleibt aufrecht­erhalten. Melber hatte nach der Anklageschrift im Sommer v. I. Farbenaktien in der Schweiz im Nominalbetrag von 205 000 Reichsmark aufgekauft und dann in Deutschland wieder veräußern lassen.

Das zum Ankauf der Aktien benötigte deutsche Geld hatte der Angeklagte teils selbst und teils durch Mittelsmänner über die Grenze verschoben, und zwar 110 000 Reichsmark. Bei dem Geschäft er­zielte Melber einen Kursgewinn von 190 000 Reichsmark. Dann verschob der Angeklagte noch einmal 153 000 Reichsmark in die Schweiz. Der Staatsanwalt hatte sechs Jahre Zuchthaus und 200 000 Reichsmark Geldstrafe beantragt.

Oie Spareinlagen steigen weiter.

Das ständige Ansteigen der Spareinlagen ist nicht nur ein klarer Beweis für die fortschreitende Wie­dergesundung der innerdeutschen Wirtschaft, son­dern auch ein Zeichen für das große Vertrauen zur Staatsführung, das sich auf die öffentlichen Sparkassen überträgt. Während in den beiden letzten, für die Spareinlagenentwicklung ebenfalls günstigen Jahren sich in den geschäftsruhigen Som­mermonaten das Zeitmaß der Aufwärtsentwicklung vorübergehend verlangsamt hatte, ist von diesem an sich natürlichen Vorgang bis jetzt nichts zu merken. Im Laufe des Monats Mai 1935 erhöhten sich die Spareinlagen der hessen-nassauischen Sparkassen bei 43,43 Mill. Mark Umsatz von 534,57 Mill. Mark um 2,43 Mill. Mark auf 537 Mill. Mark oder um 0,46 v. H. ihres Bestandes von Ende April 1935. Dagegen hatte im Mai 1934 der Einlagengewinn mit 0,23 Mill. Mark noch nicht 10 v. H. des diesjährigen Einnahme­überschusses erreicht. Der reine Spareinlagen­gewinn im laufenden Jahr war bis Ende Mai um 3,13 Mill. Mark höher als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Die Zahl der im Umlauf befind­lichen Sparbücher stieg um rund 2000 auf 1 510 000 Stück. Die Bestände auf Devositen-, Giro- und Kontokorrentkonten erfuhren eine Er­höhung um 0,65 Mill. Mark auf 75,54 Mill. Mark. Ende Mai bestanden bei den öffentlichen Sparkassen mit 103 700 rund 700 Konten mehr als am Ende des Vormonats.

Neue Frühkartoffelpreise ab. 17. Juli.

Im Verkündungsblatt des Reichsnährstandes Nr. 51 vom 11. Juli veröffentlicht der Vorsitzende der Hauptvereinigung der deutschen Kartoffelbauwirt­schaft die ab 12. Juli 1935 geltenden neuen Früh­kartoffelpreise. Danach betragen die Erzeugerpreise für Speisefrühkartoffeln ab 12. Juli 1935:

a) für lange, gelbe Sorten mindestens 6,50, jedoch nicht mehr als 7 Mark,

b) für runde, gelbe Sorten mindestens 6,10, jedoch nicht mehr als 6,60 Mark,

c) für blaue, weiße und rote Sorten mindestens 5,70, jedoch nicht mehr als 6,20 Mark.

Die Preise verstehen sich je Zentner und zwar im geschlossenen Anbaugebiet waggonsrei Verladestation oder frei Bezirksabgabestelle, im nichtgeschlossenen Anbaugebiet waggonsrei Verladestation oder frei Abgabestelle am Erzeugungsort.

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Für ausländische Frühkartoffeln ist zur Zeit ein Preis von 13 Pfennig je Pfund als angemessen anzusehen. Die für den Handel mit ausländischen Frühkartoffeln in Frage kommenden Wirtschafts- kreise müssen sich darauf einstellen, daß mit Be­ginn der nächsten Woche die Kleinhandelspreise für ausländische Frühkartoffeln den Kleinhandelspreisen für inländische Frühkartoffeln angeglichen werden, da die Preisbildung der Auslandskartoffeln diese Angleichung ermöglicht.

Oie pflege der Tiere im Hochsommer.

Der Landschaftsbund Volkstum und Heimat schreibt uns:

Sonnenhitze liegt drückend über Feld und Flur! Selbst die sonst so muntere Vogelwelt ist stumm. Es kommt die Zeit der Mauser, in der Vögel still und zurückgezogen leben, bis sie ihr Gefieder ge­wechselt haben. Unsere gefiederten Freunde können jetzt gänzlich ohne Nahrungssorgen leben, denn reichlich hat die Natur den Tisch gedeckt. Aber oft­mals ist Mangel an Wasser. Danach haben die Vögel oft lebhaftes Bedürfnis, nicht nur um ihren Durst zu stillen, sondern auch, um darin zu baden. Daher soll man besonders im wasserwarmen Ge­lände stets für künstliche Badegelegenheit sorgen.

Auch die Stubenvögel sollen jetzt täglich mehrere- male mit fri-schem Wasser versorgt werden! Aber

achtet darauf, daß die Badegefäße groß genug sind, damit sich nicht die Vögel beim Plätschern int Wasser die Flügel verstoßen.

Die Zugtiere haben im Sommer besonders unter der Hitze zu leiden: Sie werden von Durst gequält, und auch die Insekten machen ihnen bei der Hitze viel zu schaffen. Du sollst daher nicht die Tiere ihres natürlichen Abwehrmittels berauben, wie du es tust, wenn du deinem Pferd den Schweif kürzest. Du weißt selbst, rote lästig es ist, wenn dir ein Mückchen ins Auge fliegt. Auch bei den Tieren kommt es vor, besonders bei den Zugtieren. Fremd­körper wie Insekten, Körner und Strohteilchen können unter die Lider geraten und hier heftige Schmerzen verursachen. Darum wasche deinen Zug­

tieren mit einem feuchten Schwamm öfters ttie Augen aus!

Achte bei der Hitze auf deinen Hund! Trägt er einen Maulkorb, so sorge dafür, daß dieser so groß ist, daß der Hund seinen Fang ganz aufmachen Fann; denn der Hund transpiriert nicht wie der Mensch durch die Haut, sondern auch durch die Zunge. Wenn daher der Maulkorb zu eng ist, kann sich das arme Tier nicht genügend abkühlen. Wenn der Hund die Zunge aus dem Fang hängen läßt, dann ich das kein Zeichen von Durst, sondern der Hund hat nur das Bestreben, die heraushängende Zunge abzukühlen. Stelle einem erhitzten Hunde nie kaltes Wasser vor! Es schadet dem Hunde genau so wie dem erhitzten Menschen.

Buntes Allerlei.

Modepiraten.

Nicht nur in Paris, das als Modezentrum nicht mehr die Bedeutung besitzt wie vor dem Weltkriege, ist die beständige Sorge der großen Modehäuser, daß bei den Vorführungen der neuesten Modelle, diese kopiert werden könnten. Es gibt große Orga­nisationen, die sich das Kopieren der neuesten und teuersten Modelle zum Gewerbe gemacht haben, das seine Leute nährt. Das in Frage kommende Modell wird käuflich erworben, das Kleid wird aus einem besonderen Stoff nach diesem Modell hergestellt und dann weiter vermietet. Die Firmen, die solche Modelle erwerben, erhalten gleichzeitig auch die genaue Beschreibung der Stoffe und sämt­licher Zutaten, die Leihgebühr ist billig. Es werden dadurch auch kleinere Firmen, Schneider und Schnei­derinnen in den Stand gesetzt, sich mit den neuesten Modellen zu versehen. Natürlich wird nicht ein Modell nach dem Original hergestellt, sondern große Serien, denn darin besteht ja der Verdienst der Kopiergesellschaften. Die Modezeichner sind darüber nicht böse, denn die führenden Modehäuser sind da­durch aezwungen, beständig neue Modelle entwer­fen uno anfertigen zu lassen.

Den Kopisten das Handwerk zu legen, ist außer­ordentlich schwer. Da die Schöpfungen der Mode- zeichner geistiges Eigentum bedeuten, beschloß man, besonders gelungene Modelle patentieren zu lassen. Auch das Mittel hat nichts genutzt. Die Kopisten müssen auffallend gut über alle Vorgänge unter» richtet sein, jedenfalls genügt einem geschickten männlichen oder weiblichen Kopisten vielfach schon ein Blick, um sich alles einzuprägen, was nachher aus dem Gedächtnis wiedergegeben werden muß. Es ist sogar nicht selten, daß eine Konkurrenzfirma ein Modell dem Publikum eher vorführen kann, als die andere Firma das Original. Die großen Mode­häuser haben weibliche und männliche Geheim­polizisten, denen auch hin und wieder das Ab­fangen eines Kopisten glückt, aber ein wirklich brauchbares Abwehrmittel gegen die Tiobepiraterei ist noch nicht gefunden worden.

Auf Marco Polos Spuren.

Vor dem italienischen Institut für den Mittleren und Fernen Osten hielt Brigade-General Sir Percy Sykes, der während der letzten drei Jahrzehnte große Reisen durch Persien, Zentralasien, Chinesisch- Turkestan und durch den Pamir unternommen hat, einen Vortrag über feine Erlebnisse und Erfahrun­gen auf den Wegen, die viele Jahrhunderte vor ihm der berühmte Marco Polo zurückgelegt hat, nach unserer Kenntnis der erste Europäer, der überhaupt seinen Fuß auf den Boden des Fernen Ostens gesetzt hat. Sir Percy Sykes ist voll des Lobes über die Zuverlässigkeit der Angaben und Beschreibungen, die der große Venezianer über Lage und Beschaffenheit der fremden Länder mit nach Haufe gebracht hat. Auch er fand, wie einst im 13. Jahrhundert Marco Polo, den Duzdi oder Raubfluß" voller Gefahren; so stieß er auf eine Karawane, die gerade am Tage vorher überfallen worden war. Die flachwellige Sandwüste Descht-i- Lut im östlichen Persien, eines der ödesten und gänzlich wasserlosen Gebiete der Erde, hat Percy Sykes nach Marco Polo wohl als erster Europäer durchquert. Der Venezianer hat auch hier mit seiner Beschreibung als einerWüste von überraschender

Trockenheit" vollkommen Recht gehabt. Gelegentlich der Schilderung seines Aufenthalts im Paniir- Gebiet, auf demDach der Welt", erwähnt Marca Polo, der zweifellos ein kühner Jäger gewesen ist, einwildes Schaf von ungewöhnlicher Größe mit langen Hörnern", das später zu Ehren des vene­zianischen Entdeckungsreisenden den Namenovis Poli erhalten hat und das der Dichter Rudyard Kipling in Versen besungen hat. Um eines dieser mächtigen Pamir-Schafe vor die Flinte zu bekom­men, mußte Sir Percy Sykes bis zu einer Höhe von fast 5000 Meter klettern, in der eigentlich nur noch die Kirgisen die für die Jagd notwendige Be­weglichkeit aufbringen. Auch für die Behauptung Marco Polos, daß er in Kaschgar, der wichtigsten Stadt von Chinesisch-Turkestan, Nestorianer getrof­fen habe, die dort viele eigene Kirchen besessen hätten, finden sich noch heute Beweise vor. Diese christliche Sekte des Morgenlandes, die einmal einen mächtigen Einfluß ausgeübt hat und die wohl erst unter dem Mongolensturm des 13. Jahrhunderts endgültig aus dem Fernen Osten verdrängt worden ist, lebt noch in einigen Gebräuchen weiter. So hat ein schwedischer Missionar beobachtet, daß Pferde­händler vor dem Kopf ihrer Tiere ein Kreuz schla­gen, um sie vor Unheil und Krankheit zu bewahren. Sir Pervy Sykes betonte immer wieder, daß die Genauigkeit, mit der Marco Polo seine Aufzeich­nungen unter den schwierigsten Verhältnissen vor vielen Jahrhunderten gemacht habtz, verblüffend sei.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Absteigende Luftbewegung ließ auch am Mitt- rooch keine wesentliche Bewölkung aufkommen, so daß die Temperaturen vielfach bis auf 30 Grad an­stiegen. Die Großwetterlage zeigt ausgesprochene Beständigkeit, so daß im ganzen mit der Fortdauer des sehr warmen sommerlichen Wetters gerechnet werden kann.

Aussichten für Freitag: Weiterhin heiter und sehr warm, bei schwacher Luftbewegung schwül und Neigung zu Gewittern.

Aussichten für Samstag: Im wesent­lichen Fortdauer des zeitweise etwas wolkigen und schwülen Sommerwetters.

Temperaturen am 10/ Juli, mittags 30,4 Grad Celsius, am 10. Juli, abends 19,9 Grad, am 11. Juli, morgens 17,2 Grad; Maximum 30,7 Grad, Mini­mum 13,3 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 10. Juli, abends 25,9 Grad, am 11. Juli, mor­gens 21 Grad; Scmnenjcheindauer 14,4 Stunden.

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