9.Jl.<fport
Amtsverkündigungsblatt
einem vorausge- Sieger erklärte.
hatte gegen den
Hand. Zweimal hatte Funk den gelegt, als der Kampfleiter nach gangenen Ausreißer Funk zum 5:0 für Gießen.
Leichtgewicht: Semper
mehrfachen Gaumeister K ist e r II. (Alsfeld) einen schweren Stand. Kister siegte durch Ueberwurf. 5:3
sich un- von
Gießener Ringer in Alsfeld.
1. ätaft- und Sportklub 1893 — Vfk. Alsfeld 8:12.
Die Gießener Ringermannschaft kämpfte am
Samstag in Alsfeld gegen die Gaumeisterschaft des
für Gießen.
Weltergewicht: Sofort nach Beginn gelang Armfallgriff, wodurch Schwalm (Als-
Gchmelings überlegener Sieg
Box-Großkampf in der Hamburger Hanseaien-Halle.
Am Samstag gegen 19.30 Uhr ergeignete auf der Landstraße Gießen—Reiskirchen, in mittelbarer Nähe der Kreuzung der Straße Annerod nach Rödgen, also etwa beim neuen Gießener Wasserbehälter, ein schweres Verkehrsunglück. Drei Männer aus Gießen und eine Frau aus Garbenteich befanden sich mit einem geliehenen Personenkraftwagen auf der Fahrt von Gießen nach einem Orte in der Rhön, um dort am gestrigen Sonntag an einer Beerdigung teilzunehmen. Die Insassen des Wagens waren der Lagerist Otto
dortigen VfK. und mußte eine unverdiente Niederlage einstecken. Der Kampfleiter Enders <Als- feld) übersah im Weltergewichtskampf eine klare Schulterniederlage Schwalms Dieses Versehen kostete der Gießener Mannschaft den Sieg. Beide Mannschaften traten mit Ersatz an. So fehlte bei Gießen der Schwergewichtler Emmerich. Dadurch mußten einige Ringer eine bzw. zwei Klassen höher ringen. Es muß aber noch gesagt werden, daß Alsfeld auch eine leichte Mannschaft stellte. Nun die einzelnen Kämpfe:
Bantamgewicht: Erstmalig hatte Gießen den Jugendlichen Becker eingesetzt. Dieser machte seine Sache gut und besiegte den Alsfelder Maus glatt nach Punkten 2:0 für Gießen.
Federgewicht: Funk (Gießen) hatte gegen Schott II. (Alsfeld) jederzeit das Heft in der
~ ..... * Alsfelder bereits
9:5 fstr Alsfeld.
Halbschwergewicht: Vetter (Reichswehr) zeigte sich von der besten Seite und holte eine Wertung nach der andern. In der achten Minute lag Schott III. (Alsfeld) geschlagen am Boden. 9:8 für Alsfeld.
Schwergewicht: Walther (Gießen) und K i st e r I. (Alsfeld) lieferten sich einen erbitterten Kampf. Schließlich siegte aber der erfahrenere Kister durch Armdurchzug. Walther dürfte bei mehr Kampferfahrung eine starke Stütze der Gießener Mannschaft werden.
Gesamtergebnis: 12:8 für Alsfeld.
wurde eine hohe Auszeichnung zuteil. Er erhielt in Anbetracht seiner Verdienste um die Sache des Roten Kreuzes das Ehrenzeichen des Deutschen Noten Kreuzes verliehen. Dr. Gros wirkt seit dem Jahre 1921 in der Gießener Kolonne.
IS. Jubiläum der oberhessischen Imker
Am zweiten Ostertag des Jahres 1860, also vor nunmehr 75 Jahren, fand im Pfarrhause in Grünt n g e n eine Vorbesprechung einiger Imker statt, der im Mai des gleichen Jahres eine Besprechung von etwa 30 Imkern in Gießen und im September 1860 die Gründung des O b e r h e s s i s ch e n Bienenzüchtervereins in Gießen folgte. Der Gau Oberhessen in der Reichsfachschaft Deutscher Bienenzüchter wird sein 75jähriges Bestehen am dritten Ostertage dieses Jahres in Gießen, der Stadt seiner Gründungen würdiger Weise begehen. Die Jubiläumsfeier, zu der Vertreter der Partei, der staatlichen und städtischen Behörden, sowie der Universität geladen weroen sollen, findet in der Turnhalle am Oswaldsgarten statt. Im Mittelpunkt wird der Festvortrag stehen, zu dem Professor Koch vom Bienenwissenschaftlichen Institut in Celle als Redner gewonnen werden soll. Der bekannte Imker Pfarrer A i s ch - Bad-Nauheim hat einen aus etwa 80 Lichtbildern bestehenden Bildstreifen hergestellt, der die Entwicklung der Bienenzucht in Oberhessen in ausgezeichneter Weise zur Darstellung bringt. Der Bildstreifen wird am Jubiläumsfesttag erstmals vorgeführt. Es find ferner Ehrungen verdienter oberhessischer Imker geplant. Am Samstag fand in Bad-Nauheim unter dem Vorsitz von Le'herer Braun-Rodheim v. d. H. eine Sitzung des Gauvorstandes statt, in der die Gießener Jubiläumsfeier eingehend besprochen wurde.
Schweres Derkehrsunglück
Ein Toter, drei Verletzte.
Klotz ein Ärmfallgriff, wodurch Schwalm (Alsfeld) auf die Schultern kam. Der Kampfleiter übersah aber diese Niederlage. Am Boden konnte sich Klotz gegen den stärkeren Schwalm nicht behaupten und verlor durch Schultergriff. 6:5 für Alsfeld.
Mittelgewicht: Als ein großes Talent entpuppte sich der Gießener T r e ch s l e r. Er leistete dem Gaumeister Steinbach erbitterten Widerstand. Steinbach mußte alles aufbieten, um den Gießener in der 6. Minute auf die Schultern zu bringen.
Bögler- Gießen gelenkt. An der obenbezeichneten Stelle sprang plötzlich ein Reh aus dem Walde heraus auf die Straße und unmittelbar in den fahrenden Kraftwagen hinein. Durch den wuchtigen Anprall des Wildes verlor der Autolenker die Herrschaft über den Kraftwagen, der in voller Fahrt in den Straßengraben fuhr und sich dort überschlug. Dabei wurden alle Insassen verletzt, am schwersten der Lagerist Otto Euler, der einen doppelten Schädelbruch und einen Unterkieferbruch erlitt, während Bögler Kopfverletzungen und Hautabschürfungen im Gesicht davontrug, Frau Decker Schnittwunden am Kopfe und einen Bruch der rechten Hand erlitt, Auler sich einen Arm auskugelte und Hautabschürfungen davontrug. Zufällig des Weges kommende Passanten nahmen zwei der Verletzten in Kraftwagen mit nach Gießen und alarmierten schleunigst die Freiwillige Sanitätskolonne vom Roten Kreuz, die sich mit dem Sanitätswagen und dem erforderlichen Gerät schnellstens an die Unfallstelle begab, die erste Hilfe leistete und die Verunglückten ebenfalls rasch nach Gießen brachte, wo alle vier in der Chirurgischen Klinik Aufnahme fanden. Hier ist gestern kurz nach 20 Uhr der am schwersten verletzte Herr Euler leider an seinen Verletzungen verstorben. Der Kraftwagen wurde bei dem Unglücksfall zertrümmert. Das Reh wurde bei dem Zusammenprall getötet.
Vornolizen.
— Tageskalender für Montag: Ortsgruppe Gießen-Oft: 20.30 Uhr auf der Liebigshöhe Mitgliederversammlung; es spricht Ortsgruppenleiter Dr. Röder. — NS.-Volkswohlfahrt, Ortsgruppe Gießen-Nord: 20 Uhr Amtswalterappell im „Einhorn". — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Symphonie der Liebe".
— Frühjahrsmodenschau im Cafe Arnend. Am Mittwoch, 13., am Donnerstag, 14., und am Freitag, 15. März, finden im Eafö Amend Modenschauen im Interesse des Einzelhandels statt, die von einer Werbegemeinschaft getragen werden. Auf die heuttge Anzeige sei besonders aufmerksam gemacht.
** Das Setzen der Garten-Wassermesser betrifft eine Bekanntmachung des Städtischen Gas- und Wasserwerks im heutigen Anzeigenteil. Es wird besonders darauf aufmerksam gemacht.
** Generalversammlung der Handels-
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für die provinziatdirektion Oberheffen und für das Kreisamt Gießen
’ampf wurden die Boxer, den Vorschriften in glänzender Verfassung auf der Waage, rechts Max Schmeling.
Ärabif
Tlf. 11 Erscheint Dienstag und Freitag l^.ÄIärz Nur durch die Post zu beziehen. 1935
Inhaltsübersicht: Saargebiet. — Straßensperre. — Die Auflösung der selbständigen Gemarkung Hof-Güll. — Ehrenkreuze. — Die IV. Olympischen Winterspiele 1936. — Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben. — Kinderzuschläge. — Schau der deutschen Berufserziehung Mainz. — Schulbesuchsversicherung. — Dienstnachrichten.
Zu Nr. H. R. 226. Darmstadt, 27. Februar.
Betr.: Saargebiet.
Der hessische Staatsminister an alle unterstellten Behörden.
Solange das Saargebiet vom übrigen Reich abgetrennt war, mußte der amtliche Schriftverkehr mit den Behörden des Saargebiets durch die Hand des Oberpräsidenten der Rheinprovinz als Reichskommissar für die Uebergabe des Saargebiets in Koblenz geleitet werden. Dieser Zustand findet mit der Rückgliederung des Saarlandes am l.März d. I. fein Ende. Von diesem Zeitpunkt ab vollzieht sich der amtliche Schriftverkehr mit den Behörden des Saarlandes wieder unmittelbar in gleicher Weise wie mit Behörden in anderen Teilen des Reichs.
Jung.
Bekanntmachung.
Betr.: Straßensperre.
Wegen Ausführung von Wasserleitungsarbeiten wird die Provinzialstraße „Ortsdurchfahrt Utphe" im Zuge der Straße Gießen—Gelnhausen vom 11. bis 16. März 1935 für jeglichen Verkehr gesperrt.
Umleitung erfolgt über kreuz Treis-Horlosf—Bellersheim—Wohnbach—Wölfersheim oder Berstadt und umgekehrt.
Die aufgestellten Warnungstafeln sind zu beachten.
Gießen, den 7. März 1935.
Hessische Provinzialdirektion Oberhessen.
Bekanntmachung.
Betr.: Straßensperre-Aufhebung.
Die Straßensperre auf der Provinzialstraßenstrecke Ortsdurchfahrt Utphe im Zuge der Provinzialstraße Gießen—Gelnhausen kommt wegen Eintritt starken Frostes nicht zur Ausführung.
Gießen, den 11. März 1935.
Hessische Provinzialdirektion Oberhessen.
Rekanntmachung.
Betr.: Die Auflösung der selbständigen Gemarkung Hof-Güll.
Der Eigentümer der selbständigen Gemarkung Hof-Güll, Fürst zu Solms-Braunfels, hat deren Auflösung beantragt. Der Herr Hessische Staatsminister hat die Auflösung mit Wirkung vom 1. April 1935 ab genehmigt. Die die Gemarkung bildenden Grundstücke wurden aufgeteilt unter die Gemarkungen Dorf-Güll, Muschenheim, Trais-Münzenberg und Eberstadt.
Gießen, den 25. Februar 1935.
Kreisamt Gießen. I. V.: Dr. S ch ö n h a l s.
Bekanntmachung.
Betr.: Ehrenkreuze.
Es wird darauf hingewiefen, daß die Frist für die Antragstellung auf Verleihung der Ehrenkreuze am 31. d. 2TL abläuft und alle nach diesem Termin etwa eingehenden Anträge der Ablehnung verfallen.
Die Bürgermeistereien werden angewiesen, dies ortsüblich bekanntmachen zu lassen.
Gießen, den 9. März 1935.
Kreisamt Gießen. I. V.: vr. S ch ö n h a l s.
Bekanntmachung.
Betr.: Die IV. Olympischen Winterspiele 1936.
Auf Grund des § 1 des Sammlungsgesetzes vom 5. November 1934 — RGBl. I S. 1086 — und der hierzu ergangenen Durchführungs- Verordnung vom 14. Dezember 1934 — RGBl. I S. 1250 — hat der Herr Reichs- und Preußische Minister des Innern dem Organisationskomitee für die IV. Olympischen Winterspiele 1936 unter Vorbehalt jeder- zeitigen Widerrufs die Genehmigung zur Sammlung von Geldspenden durch Verkauf eines Werbeabzeichens zum Preise von 1 Mark
a) in Garmisch-Partenkirchen,
b) bei großen sportlichen Veranstaltungen und Ausstellungen sowie innerhalb der Sportoerbände des Deutschen Reiches
bis zum 31. Dezember 1935 erteilt.
Gießen, den 11. März 1935.
Kreisamt Gießen. I. V.: Grein.
Betr.: Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben.
An die Schulvorstände der Landgemeinden des Kreises.
Wir sehen der Einsendung der Verzeichnisse der gewerblich tätigen Kinder bis spätestens 20. Wärz entgegen.
Fehlbericht nicht erforderlich.
Gießen, den 8. März 1935.
Kreisschulamt Gießen. I. V.: N e b e l i n g.
Betr.: Kinderzuschläge.
An die Schulvorstände der Landgemeinden des Kreises.
Unter Bezugnahme auf unser Ausschreiben (Ueberdruck) vom 6. Juni 1932 werden Sie beauftragt, dafür Sorge zu tragen, daß die dort geforderten Nachweise auch in diesem Jahre, und zwar bis spätestens 10. Wai 1935 uns vorgelegt werden.
Gießen, den 8. März 1935.
Kreisschulamt Gießen. I. V.: N e b e l i n g.
Betr.: Schau der deutschen Berufserziehung Mainz.
An die Schulvorstände der Orte mit Berufsschulen.
Wir ersuchen Sie um umgehende Mitteilung (bis spätestens 14. Wärz 1935), was Sie an Ausstellungsmaterial bereitgestellt haben und für die im Laufe des Sommers zu veranstaltende Ausstellung „Schau der deutschen Berufserziehung" zur Verfügung stellen können.
Gießen, den 9. März 1935.
Kreisschulamt Gießen. I. V.: Ne b el in g.
Betr.: Schulbesuchsversicherung.
An die Schulvorstände der Landgemeinden des Kreises.
Eine an uns gerichtete Anfrage gibt uns Veranlassung, darauf hinzu- weisen, daß die an Lustschutzübungen in den Schulen teilnehmenden Schüler und Schülerinnen im Rahmen des Schulbesuchsversicherungsvertrages Versicherungsschutz genießen.
Gießen, den 9. März 1935.
Kreisschulamt Gießen. I. V.: Nebeling.
Dicnstnachrichten des Kreisamts.
Ferdinand Löbrich ll. zu Eberstadt ist zum Rechner der evangelischen Kirchengemeinde Eberstadt bestellt und verpflichtet worden.
Abteilung Ib (Innere Verwaltung).
1. Der Deutschen Bergwacht, München, ist die Erlaubnis erteilt worden, 10 000 Losbriefe zu je 0,50 RM. der Losbrief-Geldlotterie zugunsten der Deutschen Bergwacht, in der Zeit vom 2. Mai bis 3. August 1935 im Volksstaat Hessen zu vertreiben;
2. dem Jnvalidendank für Sachsen, Sächsische Staatslotterieeinnahme, Dresden, ist die Erlaubnis erteilt worden, 2000 Doppellose zu je 1 RM. oder 4000 Einzellose zu je 0,50 RM. der 8. Wohlfahrtsgeldlotterie für Altershilfe in der Zeit vom 23. Februar bis 23. März 1935 im Volksstaat Hessen zu vertreiben;
3. dem Münsterbauverein Ueberlingen (Bodensee) ist die Erlaubnis erteilt worden, 2000 Doppellose zu 1 RM. oder 4000 Einzellose zu je 0,50 RM. der 24. Geldlotterie zur Wiederherstellung des Münsters zu Ueberlingen in der Zeit vom 23. Februar bis 9. August 1935 im Volksstaat Hessen zu vertreiben;
4. der Kreisbauernschaft Mannheim, Abt. Mannheim (ehem. Landw. Bezirksverein Mannheim) in Mannheim ist die Erlaubnis erteilt worden, 5000 Lose zu je 1 RM. der Mannheimer Maimarktlotterie iin der Zeit vom 27. Februar bis 14. Mai 1935 im Volksstaat Hessen zu vertreiben;
5. der Bürgermeisterei Herbstein ist die Erlaubnis erteilt worden, zur Förderung des Frühjahrsmarktes in Herbstein am 11. Juni 1935 eine Ausspielung von Gegenständen, bei der 3000 Lose zu je 0,50 RM. zur Ausspielung gelangen, in der Zeit vom 23. Februar bis 11. Juni 1935 in der Provinz Öberhessen zu oeranstalten._______
1 jedoch keinerlei Wirkung. Auch Schmeling e einige Male getroffen, sicherte sich aber die e, dritte und vierte Runde klar. Die fünfte >e verlief ausgeglichen, in der sechsten begann dann Schmeling seinem Gegner systematisch ermürben. Dreimal mußte Hamas in dieser )e zu Boden, zweimal bis „acht" und beim nmal rettete ihn nur der Gong vor dem k. o. diesem Augenblick an hatte Hamas nichts mehr stellen. Benommen wankte er im Ring herum mußte die schwersten Sachen einstecken. Er zwar noch die siebente und achte Runde durch, ?r neunten war er jedoch so fertig, daß der richter den Kampf zu Gunsten Schmelings ab- ■ und Max Schmeling zum Sieger durch tech- »n k. o. erklärte. Tobender Beifall belohnte die artige Leistung des deutschen Exweltmeisters, auch Steve Hamas wurde ob feiner tapferen ing mit lauter Anerkennung belohnt.
ischließend an diesen Großkampf gab es noch Treffen zwischen Fred Boelck (Hamburg) und Engländer Glen Moody, das ein gerechtes ttschieden brachte.
:in Telegramm Or. Hanfstaengls an den Boxer Steve Hamas.
;r Leiter des Auslandamtes der NSDAP., Dr. ifftaengl, hat an den im Boxkampf mit Schmeling am Sonntag ehrenvoll unten len amerikanischen Boxer Steve Hamas fob es Telegramm gesandt:
feder wahre Sportsmann bewundert einen n Verlierer. Alle sportliebenden Deutschen füh- gemeinsam mit mir, daß Sie für die männ- Art, mit der Sie Ihren Kampf durchhielteck, größte Anerkennung verdienen." iflawf querfeldein.
fe der Winterhilfe.
ae Rennen führte zweimal über eine genau ühnete, 7,5 Kilometer lange Strecke, die sehr er zu fahren war. Von der Karlsruhe aus m die Teilnehmer zunächst auf schmalen Pfa- zwischen Häusern und Gärten von Wieseck hin- h zur Badenburger Hohle xu fahren, die Hohle überqueren, um dann wiederum auf schmalen den zwischen Wiesen und Aeckern nach der n-Busecker Chaussee zu gelangen. Hinter der mannsburg" war in den Wald am Fuß des gelssteins einzubiegen, die Radfahrer mußten stark zerfahrene Straßen überwinden, dann Feldwegen über die Daubringer und die Marter Chauffee^hinweg zur Badenburg gelangen.
dort aus führte die Strecke in der Richtung » Gießen ein Stück am Bahndamm entlang dann durch eine Unterführung hindurch wieder ) dem Startplatz zu. Bevor die Fahrer aber „Karlsruhe" wieder erreichten, hatten sie erst große Sandkaute mitsamt ihren Rädern steil 'orzusteigen und auch noch einige künstliche dernisse am Startplatz zu passieren, bevor sis
o B E R ALL ERHÄLTLICH |
RANKfURT A.M. GEGR. 1892


