Beschluß zur Annahme zu bringen. — Der dritte Artikel des franzüsisch-fowjelrufsifchen Abkommensvorschlages stütze sich auf § 2 des Artikels 16 des Völkerbundspaktes für den Fall, dah die Mitglieder des Völkerbundes d i e wirtschaftlichen und finanziellen Beziehungen mit einem anderen Mitglied des Völkerbundes abgebrochen haben, weil es zu den Waffen gegriffen hat.
Man betont, daß das Abkommen, das von einer Empfehlung an den Völkerbund ausgehe, i m Rahmen des Völkerbundspaktes abgeschlossen werde und allen anderen Staaten o f f e n st e h e. Man hält es außerdem nicht für ausgeschlossen, daß bei der Konferenz von S t r e s a der Vorschlag gemacht werde, eine andere Großmacht — gemeint ist wahrscheinlich Italien — an einem ä h n'l i ch e n System zu beteiligen.
Mutmaßungen der pariser presse
Paris, 10. April. (DRV. Funkspruch.) Die Mittwochmorgen-Blätter bringen über Zweck, Inhalt und Aussehen des bevorstehenden französischsowjetrussischen Abkommens keine klaren Angaben. Das Abkommen wird einmal als „21 n» näherunsvertrag" bezeichnet, der andererseits aber gewisse Abreden zur Auslegung der Völkerbundssatzungen und zu ihrer A b - änderung zu enthalten scheint, die mehr einem Bündnisvertrag ähnlich sehen. Der „Ma- tin" schreibt, man erkenne nicht recht die Bedeutung eines französisch-sowjetrussischen Abkommens aur Auslegung gewisser Völkerbundsartikel, denn die Wahrscheinlichkeit, daß Frankreich, Sowjetrußland und die Länder der Kleinen Entente sich a n- greifen würden, sei nicht groß. Wenn das französisch-sowjetrussische Abkommen dagegen einen Schutz gegen dritte Staaten vorsehe, werde es zu "einem Bündnis, und soweit scheine man nicht gehen zu wollen. Das „Echo de Paris" spricht von einem Vertrag der französisch-sowjetrussischen Zusammenarbeit, der vor Ende dieses Monats unterzeichnet und bald durch eine inhaltsgleiche sowjetrussisch-tschechoslowakische Abmachung vervollständigt werden würde. Das „Oeuvre" spricht von einem französisch-sowjetrussischen B eist a n d s p a k t, dem 1. der sogenannten zweiseitigen Verträge, die möglicherweise auch zwischen anderen Staaten zustande kommen könnten und die eine erste Etappe zur W i e- dererweckung des Genfer Protokolls von 1 9 2 4 seien. Nach der gleichen Quelle soll die Moskauer Regierung einen solchen Beistandspakt ihrerseits den baltischen Staaten anbieten wollen. Frankreich würden jedoch aus einem sowjetrussisch-baltischen Beistandspakt keine über die allen Völkerbundsmitgliedern obliegenden Pflichten hinausgehende Verpflichtungen erwachsen.
Was Frankreich von Stresa erwartet.
Meinungsverschiedenheiten im französischen Kabinett.
Paris, 10. April. (DNB. Funkspruch.) Alle Blätter stellen Mutmaßungen über den voraussichtlichen Verlauf der Stresa-Konferenz an. „P e t i t P a r i s i e n" verlangt klare Entscheidungen. An dem gefährlichen Wendepunkt der Stresa- Konferenz werde die Kaltblütigkeit und Kühnheit der leitenden Staatsmänner über Krieg oder Frieden entscheiden Man könne den Frieden nur retten, wenn man keinen Zweifel über seinen Willen, ihn zu retten, bestehen lasse. Das Blatt schließt: Mögen sich Mussolini, Macdonald, Sir John Simon, Flan- din und Laval des Ausspruches Nietzsches erinnern: „Im Grunde gibt es nur ein wahres Unglück und das ist die Schwäch e." — „Ma- tin" glaubt, daß Frankreich in Stresa ein g e st a f - fettes Abkommen durchsetzen wolle: Der erste Absatz würde festlegen, daß die Vertragsteilnehmer sich einem Völkerbundsschiedsurteil unterwerfen, der zweite Absatz, der eine Erweiterung des ersten bilde, müsse den Abschluß von besonderen Abmachungen zu gegenseitigem Bei st and ermöglichen, die nur in dem Falle zur Anwendung gelangen würden, wenn der Völkerbund nicht fähig wäre, sich über den etwaigen Angreifer auszusprechen. Dann würden die Unterzeichner ihre Handlungsfreiheit wiedergewinnen.
Wie der „Jour" zu berichten weiß, ist es in der gestrigen Ministerbesprechung zu erheblichen Meinungsverschiedenheiten gekommen. Während sich Staatsminister Herrioi und die meisten übriaen radikalsozialistischen Minister für eine Politik enger Zusammenarbeit mit der Sowjetunion eingesetzt hätten, habe sich unter Führung des Staatsministers Louis Marin eine andere Gruppe gebildet, die sich scharf gegen die französisch-russische Annäherungspolitik gewandt und auch dem Standpunkt Lavals, der sich an die römischen Abkommen und eine enge Zusammenarbeit mit Mussolini halte, nur mit Vorbehalten beigepflichtet habe
Meine politische Nachrichten.
Das südlich von Utrecht in dem früheren Fort Honswyk eingerichtete holländische Internierungslager für unerwünschte Ausländer wurde seiner Bestimmung übergeben. Als erste Insassen wurden 7 ehemalige deutsche Kommuni st en, die von der Amsterdamer Polizei wegen unerlaubter politischer Betätigung in Haft genommen waren, eingeliefert.
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Der deutsche Kommunist L e s ch, der in Stockholm über Sabotageakte gegen die Olympischen Spiele verhandeln wollte, von der schwedischen Polizei aber ausgewiesen wurde, ist in Kopenhagen von der Staatspolizei verhaftet worden. Lesch soll unter falschen Angaben Gelder für dänische Sportsleute eingesammelt haben. Wahrscheinlich wird Lesch nach Erledigung dieser Angelegenheit ausgewiesen roeroen.
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In Nordchina ist es zu schweren Unruhen gekommen. Der nordchinesischen Bauern hat sich nach der Einführung des Salzmonopols, das ihnen die Gewinnung und den Verkauf von Salz untersagt, aroße Empörung bemächtigt. In der Provinz Hupeh leisteten die Bauern den Beamten der Monopolverwaltung bewaffneten Widerstand. Polizei und Militär gingen mit Artillerie gegen die Aufständischen vor. Mehrere Dörfer wurden eingeäschert
Ludendorffs 70. Geburtstag.
Ein Festtag in Tutzing. - Bott und Wehrmacht ehren den Feldherrn.
Tutzing, 9. April (DNB.) Der hübsche, mit schönen Alleen und Gartenanlagen geschmückte Ort am westlichen Gestade des Starnberger Sees, den ich General Ludendorff zum Alterssitz auserkoren hat, steht am Dienstag ganz im Zeichen des 70. Geburtstages des großen Feldherrn des Weltkrieges. Das Wetter hat sich etwas aufgeklärt. Plastisch und scharf tritt das Gebirge hervor. Kraftwagen auf Kraftwagen strebt T u tz i n a zu, dessen Häuser au Ehren des Tages reichen Flaggenschmuck angelegt haben. Zwei Sonderzüge bringen an 1700 Personen heran. Das Haus Ludendorffs ist schon am frühen Morgen von dichten Menschenmengen umlagert. SA. und Gendarmerie halten mühsam die Absperrung aufrecht. Um 8 Uhr zieht der Doppelposten des Reichsheeres vor dem Hause des Generals auf. Dann folgt eine A b - ordnung nach der anderen. Alle werden von dem General, der an feinem heutigen Ehrentag große Uniform mit allen Orden und Auszeichnungen angelegt hat, herzlich empfangen. 30 Mitglieder des Brigadeführer-Kurfus der Reichsführerfchule der SA. treten im Garten an. General Ludendorff schreitet ihre Front ab, gibt jedem der Erschienenen die Hand und wechselt kameradschaftliche Worte mit den Kriegsteilnehmern.
Die Ehrenbezeugung der Wehrmacht.
Während der Zustrom der Freunde aus nah und fern sich immer weiter verstärkte, bereitete sich in unmittelbarer Nähe des Hauses auf einer Wiese d i e Ehrung des Feldherrn durch die Wehrmacht vor. Die Ehrenkompanie, gestellt vom Infanterieregiment München, nahm hier Aufstellung, am rechten Flügel das Musikkorps des Regiments unter Leitung des Obermusikmeisters F ü r st, anschließend die Träger der vier Fahnen des ehemaligen F ü f i I i e r r e g i» ments „General Ludendorff" (Niederrheinisches Nr. 39). Die Ehrenkompagnie führte Hauptmann Ruederer. Ferner nahmen Aufstellung der Bataillonskommandeur Oberst Graf, der Befehlbhaber im Wehrkreis VII, General Adam, ferner der Artillerieführer General Halder, der Chef des Stabes im Wehrkreis VII, Oberst Kübler, der Befehlshaber des Luftkreiskommandos V, Generalleutnant Eberth, Reichs- wehrminister Generaloberst von Blomberg und der Chef der Heeresleitung, General der Artillerie Freiherr von Fritsch begaben sich zum Hause des Jubilars, der sie am Eingang erwartete und in sein Haus geleitete. Dort übermittelte
Generaloberst von Blomberg
dem Jubilar die Glückwünsche der deutschen Wehrmacht mit folgenden Worten:
„Herr General! Als Vertreter der deutschen Wehrmacht bitte ich Eurer Exzellenz die herzlichen Glückwünsche zum 70. Geburtstag aussprechen zu dürfen. Ich Din glücklich, dieser Vermittler sein zu dürfen, da ich die Ehre hatte, im großen Kriege i n meiner letzten Dienststelle la AOK. V. die entscheidende Beeinflussung durch Eure Exzellenz unmittelbar zu erfahren. Die deutsche Wehrmacht hat sich bemüht, durch lange Jahre hindurch die ihr im Versailler Vertrag aufgezwungene Form mit schöpferischem Leben zu erfüllen. Nach der Einführung der Wehrpflicht nähert sich die neue deutsche Wehrmacht in ihrer Konstruktion wieder mehr der Wehrmacht der Vor- und Kriegszeit. Diese Wehrmacht war vor und während des großen Ringens durch den Soldaten Ludendorff entscheidend stark beeinflußt und geführt. Auch auf die neue Wehrmacht wird dieser Geist ausstrahlen. Dei Soldaten der deutschen Wehrmacht sehen in General Ludendorff den großen Feldherrn des Weltkrieges, unter dessen Führung Deutschland einer Welt von Feinden die Stirn geboten hat. Wenn heute Ehrenposten vor diesem Hause stehen und eine Fahnenkompanie dem General Ludendorff ihre Ehrenbezeugungen darbringt, so drückt damit die deutsche Wehrmacht ihre tiefgefühlte Huldigung vor dem großen Soldaten aus und verbindet damit ihre aufrichtigen Wünsche für ein kommendes Lebensjahrzehnt.
Inzwischen waren zwei Staffeln der Reichsluftwaffe über dem See herangeflogen und bereiteten in einem Vorbeiflug mit tabeb
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In der Mitte General Cubenborff, rechts Generaloberst von Blomberg und links General der Artillerie Freiherr von Fritsch auf dem Wege zum Vorbeimarsch der Ehrenkompanie.
loser militärischer Ausrichtung dem General eine Ehrung. Das letzte der Flugzeuge warf einen Rosenstrauß mit einer Huldigungsadresse für den General ab. Kurz nach 11.15 Uhr betrat General Ludendorff, geleitet von Generaloberst von Blomberg und General der Artillerie von Fritsch den Platz. Er wurde mit brausenden Zurufen empfangen. General Ludendorff begrüßte die Versammelten und schritt bann bie Front ber Ehrenkompanie ab. Ergriffen grüßte er bie Fahnen seines alten Regiments. Den Sol- baten entbot er ein kraftvolles „Heil, Kameraben."
Ludendorffs Daul.
Nach bem Abschreiten ber Front unterhielt sich ber General längere Zeit mit ben Führern bes Reichsheeres unb begab sich hieraus zum Platz gegenüber seinem Haus, wo er an ber Seite bes Generalobersten von Blomberg ben Vorbei- marfch ber Truppe abnahm. Auch Angehörige seiner Familie wohnten bieser Ehrung bei. Mit sichtlicher Freube folgte General Cubenborff bem Vorbeimarsch unb trat bann auf bie Terrasse seines Hauses, von wo er sich für bie Ehrungen bebanfte. Er erhärte, baß er mit großer Freube bas alte Solbatenkleio wie - ber angelegt habe, um in ihm ber toten Helben unb Verwunbeten zu gebenfen, bie für Deutschlanb ihr Blut oeraoffen haben. General Cubenborff gebuchte bann Des alten Heeres, seiner Hingabe, seiner Tapferkeit unb feines Heldengeistes. Diese Hingabe habe jenes Fronterlebnis geschaffen, aus bem heraus ber Drang nach Freiheit, Raffe unb Wehrhaftigkeit entstauben fei, bie heute bie Grunbpfeiler eines machtvollen beutfchen Staates bilbeten. General Ludenborff wandte sich bann noch an bie junge Wehrmacht unb erklärte, bie alten Fahnen, bie von jungen Solbaten getragen würben, zeigten bie enge Verbunbenheit zwischen ber alten unb ber neuen Wehrmacht. Die Einführung ber allgemeinen Wehrpflicht habe bas wahrhafte Sein bes beutfchen Volkes begrünbet. — Mit bem Lieb „Ich hab' mich ergeben" unb bem Deutfchlanb-
lieb schloß bie Kunbgebung vor bem Hause bes Generals.
Weitere Glückwünsche.
Reichsminister ber Luftfahrt, General ber Flieger, Hermann Göring, hat folgenbes Glückwunschtelegramm gesandt: „Zum 70. Geburtstag wollen Ew. Exzellenz meine und der deutschen Luftfahrt herzlichste und aufrichtigste Glückwünsche entgegennehmen. Das Beispiel Ew. Exzellenz als pflichttreuer und energischer Soldat, als Meister weitblickender Feldherrnkunst im Kriege, wird der jungen Reichsluftwaffe stets leuchtendes Vorbild sein und bleiben. Die Luftstreitkräfte neigen sich in Ehrfurcht vor der einstigen Größe des genialen und unbesiegbaren Feldherrn."
Die Bundesleitung des NS. Deutschen Frontkämpfer - Bundes (Stahlhelm) hat dem General Ludendorfs folgendes Telegramm gesandt: „Die im NS. Deutschen Frontkämpfer- Bund (Stahlhelm) zusammengeschlossenen Frontsoldaten entbieten dem Feldherrn des deutschen Frontheeres ehrerbietigste Wünsche".
Der Führer der Deutschen Arbeitsfront Dr. Robert Ley sandte General Ludendorff folgendes Telegramm: „Dem Generalquartiermeister des Weltkrieges senden die deutschen Arbeiter und Arbeiterinnen herzliche Grüße. 2lrbeiter und Soldaten gehören zusammen."
Gauleiter unb Oberpräsibent Koch hat an General Cubenborff folgenbes Glückwunschtelegramm ge« sanbt: „Die Provinz O st Preußen gebenkt in Dankbarkeit des großen Soldaten und Feldherrn Cubenborff an seinem 70. Geburtstag. Ohne Cubenborff kein Tannenberg, ohne Cubenborff keine Winterschlacht in Masuren, ohne biefen Sieg keine Rettung unserer Heimat. Der Name Cubenborff wirb gerade in Ostpreußen stets unvergeßlich bleiben. Wenn ich heute den genialen Feldherrn und dem mutigen Bekenner der siegreichen völkischen Weltanschauung die herzlichen Glückwünsche übermittle, entspreche ich damit einem heißen Wunsch aller Ostpreußen."
Am Vortage der Vermählung General Görings.
Alle Teile der Bevölkerung nehmen herzlichen Anteil.
Die Hochzeitsgabe der deutschen Vauern.
Dem Ministerpräsidenten General Göring wurde am Vortage seiner Trauung vom Reichsnähr- st a n d eine besondere Ehrung zuteil. Der Reichs- bauernführer überreichte ihm im Festsaal des Preußenhauses in Anwesenheit seines Stabes und aller Candesbauernführer als Hochzeits- g e f ch e n k des Reichsnährstandes ein kostbares silbernes Kaffeegedeck, ein Meisterstück deutscher Handwerkskunst, und brachte in einer kurzen Ansprache die herzlichsten Glückwünsche des deutschen Bauerntums zu seiner Vermählung zum Ausdruck. Auch die Candesbauernführer überreichten dem Ministerpräsidenten die Geschenke ihrer Heimatgaue.
General Göring und Frau Emmi Sonnemann dankten für die außergewöhnliche Ehrung und besichtigten hocherfreut und immer von neuem ihrem herzlichen Dank Ausdruck gebend die prachtvollen Gaben. Auch die heimatlichen Trachten der Bauern und Bäuerinnen erregten stets von neuem wieder ihr Entzücken. Aus der Mark waren Spreewälder in ihrer Tracht erschienen, die dem Hochzeitspaar landwirtschaftliche Gaben überreichten. Die Mecklenburger Übergaben in plattdeutscher Sprache drei handfeste selbstgeschnitzte Eichenstühle; die Oldenburger warteten mit einem gewaltigen Schinken unb anderen Erzeugnissen ihrer Candwirtschast auf. Die Pommern hatten ein Bauernpaar aus Rügenwalde entsandt in Erinnerung daran, daß ein Ahnherr des Ministerpräsidenten einstmals im 17. Jahrhundert Amtman in Rügenwalde war. lieber diese Aufmerksamkeit war ber Ministerpräsident ganz befonbers erfreut Die Rheinlän -
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Das beutsche Handwerk überreichte General Göring zu seiner Vermählung einen Ceuchter. Diese Arbeit, ein Meisterwerk deutscher Schmiedekunst mit ben Symbolen des deutschen Handwerks, wurde von dem Berliner Kunstschmiedemeister Heinz Waltz geschaffen.
der präsentierten — wie könnte es anders fein! — echt rheinischen Wein und uralten rheinischen Bauernkorn! Und so ging es weiter. Pfefferkuchen aus Sachsen, Bernstein und zwei in Holz geschnitzte Trakehner Pferde aus Ostpreußen,
Schafkäse und Schinken von ber Insel Föhr, Hanbstickereien aus Schlesien, Neckarwein unb Obst aus Schwaben, Schinken aus Westfalen, Sonneberger Spielzeug unb Altenburger Spielkarten, eine handgedruckts


