Ausgabe 
9.4.1935
 
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Reichssportwerbewoche vom 26. Mi bis 2.3nni

Sine Verordnung des lieichssportführers.

Im Zuge der allgemeinen unb olympischen Sport­werbung, die in dem von mir in Gemein/schaft mit den Reichsministern Dr. Frick und Dr. Goeb­bels herausgegebenenAufruf zur deutschen olym­pischen Schulung" und den von den zentralen Stel­len ergangenen Erlassen ihre Stütze findet, wird in der Zeit vom 26. Mai bis 2. Juni eine Reichs- Sportwerbewoche durchgeführt.

Sie steht unter dem LeitsatzVom Breitensport zur Höchstleistung". Sämtliche an der olympischen und allgemeinen Sportwerbung mitwirkenden Glie­derungen und Formationen des deutschen Volkes sollen an dieser Aktion teilnehmen, sei es durch aktive sportliche Beteiligung, sei es durch Aufmärsche und Kundgebungen bei gemeinsamen Veranstaltun­gen. Die Woche muh den einheitlichen Willen des gesamten deutschen Volkes zum Ausdruck bringen, in Zukunft -die Leibesübungen zur Gewohnheit zu machen. Im gemeinschaftlichen Zusammenwirken wird es in Zukunft gelingen, die für die praktische Durchführung unserer Ziele erforderlichen Sport­stätten und Schwimmanlagen auszugestalten und neu zu schaffen. Die Reichs-Sportwerbewoche soll eine weitere Etappe bilden in unserem unablässigen Kampf, auch den letzten körperlich befähigten Volks­genossen zu gewinnen, sei es in den Vereinen oder in den vom SportamtKraft durch Freude" ge­schaffenen Kursen. Die ReichsSportwerbewoche soll

eine notwendige Ergänzung für die ideelle olympi­sche und allgemeine Sportwerbung darstellen, die sich zum Ziele gesetzt hat, in der Gesamtheit des deutschen Volkes das Verständnis für die sportliche, kulturelle, wirtschaftliche und politische Bedeutung der kommenden Olympischen Spiele zu erwecken und zu vertiefen.

Ich ersuche die Fachomtsleiter, mir umgehend Vorschläge über die Mitwirkung der angeschlossenen Vereine einzureichen, die in einer noch einzuberufen- den gemeinsamen Sitzung zu einem einheitlichen Pro­gramm gestaltet werden sollen. Die Reichs-Sport­werbewoche muß in allen Orten in Deutschland der Oeffentlichkeit ein anschauliches Bild darüber ver­mitteln, welche praktischen Möglichkeiten allen deut­schen Männern, Frauen und Kindern gegeben sind, praktische Leibesübungen zu betreiben und darüber hinaus den Befähigten die Wege vom planmäßigen Breitensport zur Höchstleistung zu weisen.

Die Organisierung der Reichs-Sportwerbewoche obliegt dem Amt für Sportwerbung des Propa­ganda-Ausschusses für die Olympischen Spiele, das die hierfür erforderlichen Richtlinien und Werbe­maßnahmen und Werbemittel in Zusammenarbeit mit mir und den weiteren Formationen und Glie­derungen herEsgiebt.

9.23.: gez.: Breitmeyer.

Dientth und rass en deutsche Schäferhunde, Airedale-Terrier, Dobermannpinscher, Rottweiler, Boxer und Riesenschnauzer. Jeder Hund der Gruppe muß jedoch ein Ausbildungskennzeichen be­sitzen, d. h. er muß den Nachweis erbringen, daß er feine Prüfung als Schutz- oder Po­lizeihund mit Erfolg bestanden hat. Weitere Preise haben u. a. gestiftet der Schirmherr des Kongresses Reichsinnenminister Dr. Frick für die beste deutsche Zuchtleistung, der Reichsstatthalter in Hessen, I. Sprenger, die Könige von Schweden und Belgien, Ehrenpreise der Konsulate in Frank­furt a. M. und zahlreiche Staatsmedaillen und Staatspreise der Länderregierungen; 32 Nationen beteiligen sich am Kongreß und fast ebensoviele an der Weltausstellung.

Bisher sieben Todesopfer des Autounglücks von Lhateau-Thierry.

Die Zahl der Toten des Automobil- Unglücks von Chateau-Thierry ist inzwischen auf sieben gestiegen. Bisher sind vier Kinder und drei Erwachsene das Opfer des Rennwagens geworden. Von den 25 Verletzten befinden sich 4 in besorgnis­erregendem Zustand.

Schiffsunglück auf dem Bodenfee. Zwei Schiffer ertrunken.

Auf der Höhe von Lindau ist auf dem Bodensee das LastschiffRhein" gesunken, das der Schweizer Firma Müller 6- Co. in Güttingen (Thurgau) gehörte. Zwei Mann der Besatzung konnten gerettet werden; sie wurden in das Krankenhaus eingeliefert. Die beiden anderen Schiffer sind ertrunken. Ihre Leichen konnten bisher nicht gefunden werden. Bei dem sehr star­ken Seegang brach das Steuerruder und das Schiff kenterte. Die Unfallstelle ist als sehr gefährlich bekannt.

Schon wieder ein Eisenbahnunglück in Sowjet- Rußland. Acht Todesopfer.

Aus Omsk wird gemeldet, daß sich bei dem Dorf Dschenmantus ein schweres Eisenbahnunglück ereignet hat. Die Zahl der Toten beträgt bisher acht. Elf Waggons wurden zertrümmert, ebenso sind beide Lokomotiven vollkommen zerstört. Die Unter­suchung hat ergeben, daß die Schuld an dem Zug­zusammenstoß die verantwortlichen Beamten trifft, die ihren Dienst nachlässig ausgeführt haben. Auf derselben Eisenbahnstrecke sind in den letzten drei Tagen mehrere Eisenbahnunfälle vorgekommen. Die oberste Staatsanwaltschaft hat angeordnet, daß die betreffenden Beamten binnen sieben Tagen abzuurteilen sind.

Schweres Unwetter auf den Philippinen.

Die Provinzen Samar und Albay auf den Phi­lippinen sind von einem schweren Taifun heim­gesucht worden, der ungeheuren Schaden anrich­tete. Man befürchtet, daß zahlreiche Personen ums Leben gekommen sind. In Borongan an der Ost­küste von Samar wurden 25 Personen getötet und fast alle Gebäude zerstört. In Catbalogan, der Hauptstadt von Samar, sind vier Todesopfer und zahlreiche Verletzte zu beklagen. Der Scha­den wird dort allein auf mehrere hunderttausend Dollar geschätzt. Auch die Hauptstadt von Albay, Legaski, hat schwer gelitten. Zahlreiche Häuser sind dort in Mitleidenschaft gezogen worden. Bisher sind 60 Todesopfer >des Taifuns geborgen worden. Die gesamte 21000 Köpfe zählende Ein­wohnerschaft von Borongan ist obdachlos.

Orkan über der Halbinsel Yucatan.

Ein gewaltiger Orkan hat die mittelamerika­nische Halbinsel Pucatan heimgesucht. Der Sturm hob einen Personenzug aus den Schienen und stürzte die Wagen um. Drei Tote und 20 Ver­letzte sind zu beklagen. Innerhalb weniger Mi­nuten zerstörte der Orkan die Telephon- und Licht­leitungen der Hauptstadt Merida und richtete be­trächtliche Schäden an den Häusern an.

Riesige Unterschlagungen in Leningrad.

Zwei Millionen staatlicher Gelder vergeudet.

Die Staatskontrolle der Sowjetunion ist einer neuen riesigen Unterschlagung auf die Spur gekommen. In verschiedenen Leningrader Werken wurden systematisch Unterschlagungen und Diebstähle begangen, die im verflossenen Jahr die Gesamtsumme von über 2 Millionen Rubel erreicht haben. Obwohl eine Reihe von Schuldigen gefaßt und festgestellt wurde, haben die Unter­schlagungen auch in diesem Jahre nicht aufgehört. Allein im Monat Februar erreichten sie die Höhe von 90 000 Rubeln. Den Behörden wird vorge- worsen, daß sie nichts tun, um die Verantwortlichen dem Gericht zu übergeben. Eine Reihe von Unter­suchungsrichtern hätten die Akten schon seit über 8 Monatenauf Eis gelegt".

Zunehmendes Räuberunwesen in der Sowjetunion. Wieder fünf Todesurteile vollstreckt.

Das Räuberunwesen in Sowjetrußland nimmt immer größeren Umfang an, und die Un­sicherheit steigt ständig. Vier Personen, die sich als amtliche Vertreter ausgegeben hatten und in der Wohnung einer Parteigenossin angeblich eine Haus­suchung abhalten sollten, überfielen diese und

ermordeten sie. Bei der Verhaftung wurde einer von ihnen erschossen, die übrigen drei wurden zum Tode verurteilt. Ebenso wurden gegen zwei Arbeitslose wegen mehrfacher Ueberfälle auf Straßenbahnschaffner das Urteil gefällt. An allen 5 Angeklagten ist das Urteil bereits vollstreckt worden.

Blutiger Kampf mH eingeborenen Räubern in Indien.

Weite Gebiete des im nördlichen Vorderindien gelegenen Fürstentums Gwalier wurden seit länge­rer Zeit von einer Räuberbande heimgesucht, deren Führer sich aus eigener Machtvollkommen­heit zum absoluten Herrscher des ganzen Land­striches gemacht hatte. Schließlich wurden Trup­pen zusammengezogen, um die Bevölkerung, die unter den ständigen Raubzügen der gefürchteten Bande schwer zu leiden hatte, von dieser Landplage zu befreien. Es gelang den Truppen auch, die Bande in den festungsartigen Schlupf­winkel des Räuberhauptmannes einzukreisen, jedoch spotteten die starken Mauern der Räuber­burg zwei Tage lang allen Bemühungen der An­greifer. Erst in der dritten Nacht konnte nach zahl­reichen vergeblichen Feuergefechten eine kleine Bresche in die Umfassungsmauer gebrochen werden. Hierdurch wurde es möglich, Bomben in das Innere oer Burg zu werfen, was einen Teil der Räuber zu einem Ausfall veranlaßte. Unter dem heftigen Feuer der Belagernden fanden sämtliche Räuber, die den Fluchtversuch gewagt hatten, den Tod. Die durch dieses Ereignis eingefchückterten Belagerten sandten hierauf ihre Frauen und Kin­der aus der Festung, wodurch die Belagerer ver­anlaßt wurden, vorübergehend das Feuer einzu­stellen. Diese Gelegenheit benutzte der Räuberhaupt­

mann, um mit wenigen Getreuen im Schutze bei Dunkelheit in bie benachbarten Kornfelber zu ent­fliehen. Trotz der sofort aufgenommenen Ver­folgung konnte er noch nicht ergriffen werben. Den Truppen gelang es schließlich, bie Burg zu stür­men unb 14 Frauen, vier Kinber unb zwei Räu­ber gefangen zu nehmen. Der blutige Kampf kostete bie Räuber fünf Tote, währenb auf feiten der Truppen ein Soldat getötet wurde.

Ein Balkon mit hochzeilsgäften abgeslürzl. Ein Todesopfer, fünfzehn verletzte.

Während einer jüdischen Hochzeit in Lodz stürzte ein Balkon, auf dem sich die Hochzeitsgesellschaft befand, aus dem dritten Stockwerk ab unb zer­trümmerte auch die Balkone der beiden darunter liegenden Stockwerke. Eine Person fand den Tod, 15 mußten mit teilweise sehr schweren Ver­letzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Das Brautpaar wurde geringfügig verletzt.

Graf Zeppelin" vor den kapverdischen Inseln.

Nach Mitteilung der Deutschen Seewarte in Hamburg stand das LuftschiffGraf Zeppe­lin" am Montag um 11 Uhr MEZ. etwa in der Mitte zwischen Kap Blanco an der afrikanischen Westküste und den Kapverdischen Inseln. Seine Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 148 Stunden­kilometer.

Wetterbericht

des Reichswelterdienfies Ausgabeorl Frankfurt.

Eine Zufuhr milder subtropischer Luft brachte uns am Montag zum ersten Male seit längere* Zeit wieder übernormale Temperaturen. Mit Luft­druckfall hat gleichzeitig in der Nacht zum Dienstag wieder sehr ergiebige Regentätigkeit eingesetzt, die jetzt auch auf die hohen Gebirge übergreift. Es be­steht allgemein für West- unb Süddeutschland Hoch­wassergefahr, die besonders in letzterem stärkere Ausmaße annehmen wird. Vorerst kann mit der Zufuhr feuchtwarmer subtropischer Luft weitere Niederschlagstätigkeit, anschließend jeboch durchgrei« fenbe Besserung erwartet werben.

Aussichten für M i ttw o ch : Zeitweilig Aufheiterung, boch immer noch einzelne Regen« fälle, bei lebhaften südwestlichen Winden recht mild.

Aussichten für Donnerstagr Bei süd­lichen und südwestlichen Winden recht mild und häufta aufheiternd, aber noch nicht ganz trocken.

Lufttemperaturen am 8. April: mittags 11,9 Grad Celsius, abends 6,2 Grad; am 9. April: morgens 5 Grad. Maximum 12,6 Grad, Minimum 1,4 Grad. Crdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 8. Aprile abends 6,9 Grad; am 9. April: morgens 5 Grad Celsius. Niederschläge 3,3 mm. Sonnenschein- dauer 3,1 Stunden.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Derantworllich für Politik: Dr. Friedrich W. Lang*, für Feuilleton: Dr. Hans Thyviot, für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. HL 35: 11229. Druck und Vertagt Brühl'sche Universitäts-Buch- unb Steindruckerei DL Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

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