Ausgabe 
7.11.1935
 
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(Seibert jr.).

Jugend:

sicht

eine

Weiß zieht und setzt in 2 Zügen matt

Das Eintopfgericht führt dich zu Millionen bedürftiger Volksgenossen zurück! Opfere am 10. November nach Kräften!

Dreizüger von Irhr. v. Holzhaufen.

Deutfcfieß" Wochenschäch. Schwär-: Kal, Tbl, Bb7, b3 (4)

Schach-Ecke

Gearbeitet von F. Sämisch

Dutenhofen Münchholzhausen, (Brück); Turnv. Wetzlar Wetzlar-Niedergirmes, (Otto Engel); Lang-Göns II Grüningen, (Hahn, Klein-Linden);

gebiet des Korps entsprechende Prüfung.

Die weltanschauliche Prüfung verlangt vom NSKK.-Mann den restlosen Einsatz der Person, und die Leibesübungen verlangen von ihm, seinen Körper zu stählen und widerstandsfähig zu machen. Die Einsatzübungen im Kolonnendienst erfordern schnelles und zielsicheres Handeln, wenn es gilt, bei Naturkatastrophen hilfreich einzugreifen. Auch

Vor dem Reichsweltkampf des ASM

das Gebiet der

verkehrsdlszlplin

wird vom NSKK. mit ganz besonderer' Sorgfalt gepflegt. Der NSKK.-Mann soll nicht nur ein disziplinierter, sondern auch ein hilfsbereiter Fahrer sein. An Hand eines Planspieles wird der Reichs­wettkampf den NSKK.-Mann vor die Lösung einer Reihe der wichtigsten Verkehrsaufgaben auf den verschiedensten Gebieten stellen. Auch handwerkliche Fähigkeiten, wie z. B. der schnelle Wechsel von Zündkerzen, Düsen, Reifen, die Behebung von plötz­lich auftretenden kleinen Pannen usw. sind einer be­sonderen Prüfung unterzogen. Im Kleinkaliber­schießen endlich wird der NSKK.-Mann Gelegenheit

Weift: Kb4, Df6, Lg7. Bc4, e3 (5) Weiß zieht und setzt in drei Zügen matt

Aweizüger von vr. Seidemann.

Nauheim am 6. und 7. Juli, bei dem Gauturnfest in Gießen am 2. bis 4. August sowie beim Berg­turnfest auf dem Hoherodskopf am 1. September die Ehrenurkunden überreicht. Hierauf verlas der Festredner die Namen derjenigen Turner, die in diesem Jahre die Prüfung für den Grundschein der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft bestanden hat­ten (Kurt D i r l a m m, Erwin Neuß, Franz O t t, Albert Peter, Otto Schmidt und Hans Stein). Nach dem Gesang des LiedesGetreu alle Zeit" begann der zweite Teil des Abends, die turnerischen Darbietungen, die eröffnet wurden durch einige wohlgelungene Bilder: Gefolgschaft, Schutz, Kraft, Treue,"Leid und Freude. Die darauf folgenden tur­nerischen Vorführungen, Hebungen am Pferd, Frei­übungen, Barrenübungen, Gymnastik, Ballgym­nastik und ein von den Turnerinnen oorgeführter Walzerreigen nach der MelodieMachen wir's den Schwalben nach", zeigten durchweg gute Lei­stungen und fanden reichen Beifall. Zum Schluß kam noch ein Scherz, ein scheinbarer Unfall, der sich« dann, nachdem bereits ein Arzt zu Hilfe gerufen war, als Bluff enthüllte. Bei Musik und Tanz schwanden rasch noch einige Stunden in froher Stimmung dahin. Die Musik hatten Angehörige der Standartenkapelle 147 aus Gießen übernommen.

Kreis Alsfeld

--^Nieder-Ohrnen, 4. Nov. Gestern fuhr hier an dem Bahnübergang ein von Merlau kom­mender Motorradfahrer mit einem aus Richtung Bernsfeld kommenden Auto dadurch zu­sammen, daß der Motorradfahrer noch vor dem schon in der Kurve befindlichen Auto die Straße Überqueren wollte. Dabei streifte er mit dem Lenker das in dem Hofe des Ludwig Siegfried stehende Kind, so daß es zu Fall kam und einige Haut­abschürfungen davontrug.

st Kirtorf, 6. Nov. Die Ortsbauern­schaft hielt tm Rathaussaal eine Versammlung ab, in der der Ortsbauernführer Pg. L i e h r Mittei­lungen über aktuelle Fragen der Landwirtschaft oab. Nach Worten der Begrüßung wies er darauf hin, daß die endgültig zu liefernde Menge Brot­getreide nunmehr feststehe; sie entspreche den von den Bauern gemeldeten Zentnerzahlen. Anschließend gelangte der Veranlagungsbescheid für die Abliefe­rung von Brotgetreide im Getreidewirtschaftsjahr 1935/36 zur Ausgabe. In weiteren Ausführungen wandte sich der Ortsbauernführer hinsichtlich der Schlachtung und des Handels mit Fett- fchweinen gegen Unklarheiten und falsche Auffas­sungen. Empfehlend wurde ferner auf den dem­nächst in Michelstadt beginnenden Kursus für Jung­bauern hingewiesen. Ferner wurde aufoeforbert, auch in diesem Winter wieder dem Winterhilfswerk nach besten Kräften beizustehen. Weitere Mitteilungen betrafen den Futterartikelbezug durch Genossenschaf­ten und Landhandel und die Verwendung der Kon­tingentsmarken. Mit einem Gedenken an den Füh­rer beschloß der Ortsbauernführer die Versammlung.

finden, den sicheren Blick seines Auges und die Ruhe seiner Hand unter Beweis zu stellen.

Die Durchführung des Wettkampfes erstreckt sich bis zum 15. März 1936.

Bis Ende November 1935 gelangen die Leibes­übungen, Querfeldeinlauf und 10-Kilometer-Marsch, zur Durchführung, vom 1. Dezember bis 31. Januar werden die technischen Prüfungen, Verhalten des Kraftfahrers im Straßenverkehr und Hilfsdienst, erledigt, und vom 1. Februar bis 10. März sind Einsatzübungen im Rahmen des Kolonnendienstes sowie Kleinkaliberschießen vorgesehen.

Die Bewertung der weltanschaulichen und charak­terlichen Festigung des NSKK.-Mannes wird sich dagegen über die ganze Zeit des Reichswett­kampfes erstrecken.

, IE.Teutonia" Watzenborn-Steinberg

Watzenborn-Steinberg Dillenburg 3:3 (2:2).

kreis Schotten.

O Laubach, 6. Nov. Der Turn- und Werbeabend, den die Turngemeinde L a u b a ch am Sonntag im großen Saal des Solmser Hofes" veranstaltete, erfreute sich eines recht guten Besuches. Der erste Teil des Abends, die völkische Feierstunde, brachte nach dem Ein­marsch der Turner und Turnerinnen, die Eröffnung der Veranstaltung durch den Leiter Karl von E i f f, Liedern, Gedichten und Sprechchören. Die Festrede, gehalten von Reallehrer Hans. Aus­gehend von den Worten des Führers auf dem deut­schen Turntag im Stuttgart und der Bedeutung, die Adolf Hitler dem Turnen und der Deutschen Turnerschaft beimißt, als wertvollen Erziehungs­faktor für Körper und Geist, sowie als Vorberei­tung für den höchsten Ehrendienst des deutschen Mannes, den Heeresdienst, rief er alle noch abseits stehenden Jugens auf, in die Reihen der deutschen Turnerschaft einzutreten. Die Rede schloß mit einem Treuegelöbnis an den Führer und Reichs- kanzler und dreifachem Sieg-Heil, dem der Gesang des Deutschlandliedes und des Horst-Wessel-Liedes folgte. Stürmischer Beifall dankte dem Festredner für feine zündenden Worte. Alsdann wurden den Siegern in den diesjährigen Wettspielen in Bad-

Cöfung des Drelzügers von v. Holzhausen aus der vorigen Schach-Ecke.

Matt tn 8 Zügen. Weiß: Khs, D(7. Lb8, Ba7, bS, !2 (6).

Schwarz: K»8, LaS, Le6 (3).

1. Lb3gl Lc# x gl 3. nf»

Lg2Xf3+ 8. Df7Xf3=fc.

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RedaktionStlsch.

peinliche Verwechslung.

Die Werke des englischen Dichters Robert B r o m« ning gelten als die am schwersten verständlichen im britischen Schrifttum, und daher hat man Browning den BeinamenDer Dunkle" gegeben. Ein Mitglied der Browning-Gesellschaft wollte einst einer Sitzung dieses Vereins beiwohnen, kam aber erst, als eine Vorlesung bereits begonnen hatte. Er unterbrach den Vortrag fortwährend durch Ausrufe des Entzückens:Ausgezeichnet!" oberUnver­gleichlich l", bis man sich entschieben derartige Aeußerungen verbat. Der Besucher war entrüstet, daß man in der Browning-Gesellschaft seiner Be­wunderung für den Meister nicht uneingeschränkt Ausdruck verleihen könne, mußte sich dann aber be­lehren lassen, daß er sich in dem Saal geirrt hatte und daß er in eine Sitzung der chinesischen Mission geraten war, in der gerade ein Stück in chinesischer Sprache vorgelesen wurde.

Das Glasauge.

Der Bürgermeister einer süddeutschen Kleinstadt erhielt von einem Versorgungsamt ein Formular mit der Aufforderung, über den Kriegsbeschädigten Müller zu berichten. Der Beamte erledigte dies Ersuchen, indem er bas Formular ausfüllte: Art ber Verwundung? Rechtes Auge verloren, trägt ein Glasauge. Ist eine Besserung eingetreten? Hier machte der Bürgermeister einen Strich

Nach einer Woche sandte das Versorgungsamt das Formular zurück mit dem dringenden Ersuchen, auch die Frage nach einer Besserung zu beant­worten.

Da schrieb >£er Bürgermeister:Müller kann durch das Glasauge immer noch nicht sehen."

Der Bernhardiner.

Die Tante hat ein Bernhardinerfell vor dem Bett liegen. Der kleine Günther steht mit großen Augen davor.

Wir haben ja auch so einen Hund zu Hause", meint er dann,aber den haben wir nicht so breit getreten."

gen herausgegeben worden.

Wie bei der SA. ist der Reichswettkampf des NSKK. ein Gradmesser f ü r den Ausdil- dungsstand und den Kampfgeist des politischen Soldaten. Er gliedert sich in eine weltanschauliche, sportliche und eine dem besonderen Aufgaben- t des Korps entsprechende Prüfung.

Spielweise, wäre ein Sieg in Anbetracht der schwa­chen Leistungen der Gäste zu erringen gewesen Das Umstellen der Mannschaft während dem Spiel Uetz aber nicht den erhofften Erfolg aufkommen. Schirl Rüspeler (Krofdorf) amtierte einwandfrei.

Die 2. Mannschaft fuhr mit einer ersatzgeschwäch­ten und nur aus 9 Mann bestehenden Mannschaft zur Dritten des VfB.-R Gießen und verlor 2:0.

Die Jugendmannschaft siegte im Gesellschaftsspiel in Garbenteich nach überlegenem Spiel 5:0.

Die Kleinsten der Teutonen konnten vor dem Ligaspiel einen weiteren Sieg feiern. Gegner war die Schülermannfchaft von Alten-Buseck. Nach schon durchgeführtem Spiel siegten die Einheimischen über die recht spielstarken und körperlich kräftigeren Alten-Busecker mit 2:1.

Iachamt für Handball (Lahn-Dill).

Schledsrichleranfehungen.

Holzheim Niedergirmes, (Schneider); Atzbach Groß-Rechtenbach, (Luh); Garbenheim Dorlar, (Bauernschub); Mendorf a. d. Lda. Wißmar, (Bauer); Beuern Londorf (K. Müller, Gießen); Ebersgöns Grüningen (Friedr. Faber); Garden- teichHausen (Becker); Lich 1900 Gießen (Jung, Cleeberg); Romrod Niederohmen (Wißner); Als­feld Burggemünden (Schäfer, Dutenhofen); Hom­berg Bernsfeld, (Weller, Atzbach); Mandrin--

Katzenfurt, (Berthold Hofmann); Ehringshausen Herbornseelbach (W. Engel); Erda Heuchelheim,

Der von mir mit Befehl vom 22. Ium 1935 für die SA. ungeordnete Reichswett- kampf gelangt in gleicher Weise auch für das NSKK. zur Durchführung. Für den Sieger- sturm jeder Motor-Gruppe ober -Brigade stifte ich einen Ehrenpreis. Nähere Aus­führungsbestimmungen, insbesondere über die Ergänzung der Bestimmung vom 22. Juni 1935 durch motorsportliche Prüfungen, erläßt der Führer des NSKK.

Der Oberste SA.-Führer: gez. Adolf Hitler." Hunderttausende von NSKK.-Männern werden in den nächsten Monaten dem Befehl des Führers folgen und ihre Fahrzeuge für den Reichswettkampf des NSKK. einsetzen. Der mit der Durchführung beauftragte Oberführer Schnüll nahm dieser Tage Gelegenheit, anläßlich eines Presseempfanges nähere Ausführungen über Wesen und Inhalt sowie über die A r t der Durchführung des Reichs- wettkampfes des NSKK. zu machen.

Der Redner unterstrich zu Beginn feines Vor­trages die Bedeutung des NSKK. als motorisierte selbständige Gliederung der Bewe- g u n g und umrih in großen Zügen die besonderen Ausgaben, die dem Korps gestellt sind. Wenn Korpsführer Hühnlein auf dem kürzlich in Coburg ftattgefunbenen Führerappell des NSKK., der durch die Anwesenheit des Führers höchste Aus­zeichnung erfuhr, den Satz prägte:

Der Gedanke der Motorisierung ist für das NSKK. kein ausschließlich technischer Begriff, sondern ein Ideengut",

so will er damit zum Ausdruck bringen, daß eine Gliederung der NSDAP, mfr bann bie innere Be­rechtigung hat, ein ©onbergebiet, wie im Falle des NSKK. das ber Kraftsahrt, zu betreuen, roenn fie hierfür auch bas erforberliche weltanschauliche Rüst­zeug besitzt.

Um ber vom Führer gestellten Aufgabe gerecht zu werben, muß bas Korps neben feiner weltan­schaulichen unb charakterlichen Festigung auch grünbliche sportliche unb fahrtechnische Kenntnisse besitzen unb hierfür eine gewisse handwerkliche Fähigkeit nicht vermissen lassen. Seinen Anforde­rungen an den Ausbildungsstand des Korps sind die im Rahmen des Reichswettkampfes gestellten Aufgaben zugrunde gelegt.

Der Reichswettkampf des RSKK. umfaßt acht Leistungsprüfungen, von denen vier den Spe­zialaufgaben des Korps befonbere Rechnung tragen.

Um eine einheitliche Durchführung zu gewährleisten, sind besondere Ausführungsbestimmungen erlassen und ein Bewertungsbuch für die einzelnen Leiftun-

Die 1. Mannschaft der Teutonen zeigte nach einem recht vielversprechenden Anfang und nach­dem sie 2:0 klar in Führung lag, ein recht zerfah­renes Spiel. Anschließend an den zweiten Erfolg gab es manch sichere Sachen für die Platzbesitzer, die im Ueberetfer ausgelassen wurden. Als dann die Gäste durch zwei kurz hintereinander fallende--- - __ - .

Tore zum Ausgleich kamen, war es um die Einheit Lang-Gons I 1846 Otefeen, C$aJ)n &Ienvßtnten); der Mannschaft geschehen. Verzweifelte Anstrengun- Garbenteich Lützellinden, (Becker); Mto Gießen gen einzelner Spieler genügten allein nicht mehr, 1900 Gießen, (Jung, Klem-Lmden), Krofdorf um den Sieg sicherzustellen. Bei der nötigen lieber- Ruttershausen, (Hörr, Launsbach); Staufenberg und beim Einhalten der zu Anfang gezeigten Wißmar, (Faber, Lang-Göns),

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An den Tagen: Mittwoch, Sarnstaa und Sonn­tag fahren die Straßenbahnwagen nach 16 Uhr nur nach Bedarf durchgehend bis zum Neuen Friedhof.

Ab 27. Rovember 1935 verkehrt ber letzte Wagen nach bem Neuen Friedhof um 16 Uhr ab Bahnhof; 16.07 Uhr ab Marktplatz. Letzter Wagen ab Fried­hof 16.27 Uhr. 6406V

Gießen, den 6. November 1935.

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Lady Gertrud Chiltem..........Brigitte Helm

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Lord Goring...............Georg Alexander

Lord Caversham..............Paul Henckels

Gloria Cheveley..............Sybille Schmitz

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Gießen / Schulstratze 7

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