Ausgabe 
6.8.1935
 
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rund 160 000 RM. Die Volksschädlinge hatten den Erlös aus den an deutschen Börsen verkauften Wert- papieren an ihren ausländischen Auftraggeber, der in Amsterdam saß, verschoben.

Das große Los der Arbeilsbefchaffungslotterle.

Am Montagmittag wurde in Stuttgart das große Los der Arbeitsbeschaffungslotterie in Höhe von 10 000 RM. gezogen. In den Gewinn teilen fich.2 0 Personen, meist Frauen und einige Arbeiter, die gemeinschaftlich ihr Glück versuchten. Die einzelnen Beträge wurden den glücklichen Ge­winnern bereits ausgezahlt.

lleberfchwemmungen in Afghanistan und Vorderindien.

Große.Regenfälle verursachten in Afghanistan am Devgul-Fluß bei Khunarkas über weite Gebiete Überschwemmungen. 18 Personen kam en in den Fluten um. Auch das Dorf Mahala un­weit von Herat im Nordwesten Afghanistans wurde von Wolkenbrüchen verwüstet. Hier e r - tranken vier Personen und viel Vieh. Außerdem stürzten zahlreiche Häuser ein. In Kane- ?ram tobte ein Sturm, wie er seit Menschengeden- en nicht in dieser Gegend gewütet hat. Viele Häu­ser wurden u m g e w e h t und die Straßen sind weithin von entwurzelten Bäumen gesperrt. Im Nordwesten Vorderindiens stieg der Indus bei Sukkur. Er überschwemmte weithin die ausgedehn­ten Felder von Zindah-Pir, aus denen die wilden Tiere, insbesondere die Bär en vor dem Was­ser flüchteten. Die Tiere kamen zum Teil b i s i n d i e S t a d t, wo sie Schrecken verbreiteten. Sie konnten jedoch zum Teil verscheucht, zum Teil er­schlagen werden.

Französisches Höhenflugzeug abgestürzt.

In der Nähe von C r a v e n t, unweit des Flug­hafens von Toussus le Noble, ereignete sich ein Flugzeugunglück, das der französischen Fliegerei Nicht nur eines ihrer b e ft e n Flieger be­raubte, sondern auch das einzige französische Flug­zeug zerstörte, das für einen Stratosphä­ren f l u g gebaut war. Dieser Apparat, der von dem Abnahmeausschuß abgenommen werden sollte, mußte, um die notwendige Prüfung abzulegen, in über 10000 Meter Höhe eine Stunde lang fliegen. Der Flugzeugführer C o g n o war um 15.45 Uhr vor dem Abnahmeausschuß gestartet und sehr bald den Blicken der Ausschußmitglieder entschwunden. Gegen 17 Uhr erfuhr man, daß der Apparat in der Nähe von Cravent im Departement Seine-et-Oise abgestürzt sei, da der Flugzeug­führer in zu großer Höhe infolge des Sauerstoff- mangels bewußtlos geworden war und die Gewalt über den Apparat verloren hatte.

Auf dem Heuwagen verbrannt.

Ein tragischer Vorfall spielte sich in Niederspay bei Boppard a. Rh. ab. Ein im Alter von 73 Jah­ren stehender Greis hatte auf einem hochbe­lad e n e n Heuwagen Platz genommen und zündete s i ch auf der Nachyausefahrt eine Pfeife an. Dabei fing das Heu plötzlich Feuer, und es war dem alten Manne nicht mehr mög­lich, von dem brennenden Wagen herunterzu­kommen. Bis ihm.Hilfe gebracht wurde, hatte er schwere Brandwunden davongetragen, die den baldigen Tod des Greifes zur Folge hatten.

Ein 70jähriger Bergführer In den Dolomiten verunglückt.

Der Sextener Bergführer Andree Piller unter­nahm von der Prinz-Umberto-Hütte aus mit einem Ausländer eine Besteigung der Kleinen Zinne. Piller hatte diese Besteigung vor länge­rer Zeit schon einmal unternommen und in einer Stunde und 20 Minuten geschafft. Diesmal nun verließen ihn im Zfigmondy-Kamin plötzlich die Kräfte, und er [türmte etwa 40 Meter tief ob. Der Begleiter wurde dadurch gerettet, daß das Seil riß. Die Leiche Pillers wurde von Derufskameraden geborgen. Andr6 Piller ist ein Schwager des gefallenen Bergführers Sepp In­ner k o f l e r und stand i m 70. Lebensjahr.

3m Wilden Kaiser verunglückt.

Im Gebiet des Totenkirchls stürzten der Elektriker Johann Schmarl und der Gastwirtssohn

Goldenes Militärjubiläum Geeckts.

Die Glückwünsche der Wehrmacht für den Generalobersten von Geeckt.

Berlin, 4. Aug. (DNB.) Generaloberst a. D. von Seeckt beging am 4. August den Gedenk- t a g feines vor 50 Jahren erfolgten Dien st Eintritts in die A r m e e. Im Auf­trag des abwesenden Reichskriegsministers General­oberst von Blomberg übermittelte der Ober­befehlshaber des Heeres General der Artillerie Freiherr von Fritsch dem Generaloberst von Seeckt die Glückwünsche der Wehrmacht.

Als Ertüchtiger der deutschen Reichswehr, als der Mann, der den Grundstein legte für den Wiederaufbau der durch den Vertrag von Ver- ailles zerschlagenen Wehrmacht unseres Reiches, gehört Hans von Seeckt, Generaloberst a. D., heute chon der Geschichte an. Nun jährt sich zum fünf» zigsten Male der Tag, an dem dieser Sohn des nachmaligen Generals der Infanterie von Seeckt, geboren am 22. April 1866 zu Schleswig, nach dem Besuch der Gymnasien zu Detmold und Straßburg im Elsaß als Fahnenjunker im Kaiser- Alexander-Grenadier-Regiment feine militärische Laufbahn begann. Sie führte ihn zu hohem Rang und hohen Leistungen dies schon im Weltkrieg, in den er als Chef des Stabes des 3. Armeekorps unter General v. Lochow ausrückte. Er hatte teil an dem stürmischen Sieges­vormarsch der Armee Kluck in Richtung Paris und bereitete, Oberst und Chef des Stabes der 11. Armee unter Mackensen geworden, 1915 den Feldzug in Galizien und Rußland vor, der mit der berühmten Durchbruchsschlacht von Gorlice zu

Maianfang begann. Seine Endstellung im Welt­krieg war die des General st abschefs der türkischen Armee, deren Erliegen selbst er mit seinen geringen deutschen Streitkräften nicht mehr verhindern konnte.

Nach dem Zusammenbruch im November 1918 ging er als General st abschef beim Armee-Oberkommando zum Grenzschutz; die Republik holte ihn dann als Chef des All­gemeinen Tr^uppenamtes in das Reichs- wehrministerium. Die Leitung des Oeneralftabes übernahm er im Juli 1919 um im März des folgenden Jahres Chef der Heeresleitung zu werden. Auf diesem Poften hat er die deutsche Reichswehr in ihrer vorbildlichen Disziplin und ihrer, an der geringen Kopfstärke gemessen, erstaun­lichen Leistungsfähigkeit und Einsatzbereitschaft ge­schaffen die Grundlage also, auf der das neue Deutschland, unser Drittes Reich, nunmehr feine neue Wehrmacht aufbaut.

Zu Anfang Oktober des Jahres 1926 kam Ge­neraloberst von Seeckt um feinen Abschied ein. Er schied in hohen Ehren und unter dem einhelligen Lob aller Parteien eine seltene Tatsache in dem damals durch Meinungsstreit wild zerrissenen Deutschland. Gleiches Lob und gleiche gerechte Würdigung wurden später auch den schriftstelleri­schen Leistungen des Jubilars zuteil, denGedanken eines Soldaten",Moltke, ein Vorbild" und dem instruktiven Werk über das Instrument, das feine Leistungshöhe zur Hauptsache ihm verdankt: über Die Reichswehr".

Josef Brock, beide 23 Jahre alt, unweit des Gipfels etwa 50 Meter ab und blieben tot liegen. Die Verunglückten stammen aus Hall in Tirol und zählten zu den tüchtigsten Mitgliedern der dortigen Alpenvereinssektion. Der Absturz erfolgte beim Durchklettern der Westwand des Totenkirchls, einer der schwierigsten Stellen im Wilden Kaiser. Die Nachricht von dem Unglück gelangte spät nachts nach Kufstein, von wo aus sich sofort eine Beraungs- mannfchaft zur Unglücksstelle begab, um die Leichen zu bergen. Die Kletterer dürften durch Stein- oderBlitzschlag verunglückt fein.

Schwere Vergstelgerunfälle im Kaukasus.

Eine Sergfteigergruppe hatte in einem 4200 Me­ter hoch gelegenen Lager am Dych - Tau über­nachtet. Nach dem Wiederaufbruch stürzte der Mos­kauer Künstler M a l e i n o w, em erfahrener Al­pinist, bei der Ueberquerung eines Firnfeldes ab und war sofort tot. Auf dem Plateau Usch- b in f t wurde eine andere Bergsteigergruppe vom Unglück betroffen. Ein losgerissener Eis - block zerschnitt das Halteseil und riß den ganzen Trupp in die Tiefe. Der ukrainische Komponist K o l j a d a wurde auf der Stelle g e - tötet, drei andere Bergsteiger trugen schwere Verletzungen davon.

Dieder ein Neger in den Vereinigten Staaten gelyncht.

In Pittsbourgh (Mississippi) drang eine große Volksmenge in das Gefängnis, überwältigte den Wärter, entriß ihm die Zellenschlüssel und holte einen Neger heraus, der beschuldigt wurde, eine weiße Frau zu vergewaltigen versucht zu Haden. Die Menge schleppte den Neger eine große Strecke weit bis zu einer Brücke über den Pale- busha-Fluß, wo sie ihn lynchte. Die Negerleiche wurde an der Brücke aufgehängt gefun­den.

Streik der Rosiuenarbeiter auf Kreta beigelegt.

In Kreta ist ein Generalstreik der Rosinenarbeiter ausgebrochen. Die Streikenden, deren Zahl etwa 4000 beträgt, rotteten sich zusammen und weigerten sich, den Anordnungen der Polizei Folge zu leisten. In K a n d i a kam es zu einem Zusammenstoß, bei dem 20 Personen verletzt wurden. Der Streik ist schnell beigelegt worden, nachdem die Militär­

behörden die Stadt Kandia besetzten. Bei Zu­sammenstößen wurden 23 Arbeiter und 16 Sol­daten, darunter drei Offiziere verwundet. Angeblich sollen sechs Personen ums Leben gekommen sein.

Abbau

überhöhter Betriebsschulden.

Don Handwerkskammersyndikus Or. Martin Schulze, Weimar.

Die Kreishandwerkerschaft Gie­ßen weist auf diesen Aufsatz, der in der ZeitschriftDeutsches Handwerk" zuerst er­schienen ist, besonders hin.

Aus mannigfachen Rückfragen von Handwerkern bei ihrer Handwerkskammer ergibt sich, daß eine offene Tür im Kreditgebäude unserer Wirtschaft vielfach unbekannt ist ober aus einer nicht recht verständlichen Fehlbeurteilung häufig nicht durch­schritten wird, obwohl in zahlreichen Fällen be­reits seit mehreren Jahren die Sorgen des Be­triebsführers über die übererhöhte kurzfristige Veschuldung auf ein erträgliches Maß zurückge­führt werden konnten.

Ein großer Fehler wurde von einer Reihe von Handwerkern begangen, die unter Verkennung der Struktur der verschiedenen Kreditarten und des Ertrages sowie der Fortsetzungsmöglichkeiten ein­zelner größerer Aufträge Anschaffungen, die lang­fristig hätten fundiert werden müssen, aus B e - triebskrediten finanziert haben. Per­sonalkredit, wie er im Kreditapparat des Hand­werks eine große Rolle spielt, darf niemals ver­wandt werden, um Anschaffungen von Maschinen oder Werkzeugen in größeren Beträgen zu tätigen.

Es ist an der Zeit, jeden Betriebsführer erneut darauf hinzuweifen, daß jetzt die Möglichkeit gegeben ist, drückende kurzfristige Schulden langfristig bei verhältnismäßig niedriger Zinsbe­lastung umzuschulden und gegebenenfalls notwendig werdende Ersatzbeschaffungen durch Aufnahme eines langfristigen Dar­lehens vorzunehmen.

Seit Ende des Jahres 1932 ist eine Reihe solcher Hilfsstellungen erfolgt, die zahlenmäßig gewachsen sind, aber längst nicht das Ausmaß erlangt haben, das wünschenswert erscheint.

Die Bereitstellung langfristiger Betriebsmittel an handwerkliche Unternehmer ist seit Jahren eine Aufgabe von zwingender Lösungsnotwendigkeit geworden. Von der Reichsregieruny hat die Bank für deutsche Industrieobliga- tionen, Berlin, (Jndustriebank) den Auftrag er­halten, Handwerk und Kleingewerbe mit langfristi­gen Darlehen zu versorgen, die um auch die Bedürfnisse der kleinsten Betriebe zu berücksichtigen bis zu 500 Mark herab bewilligt werden. Da es sich um langfristige Darlehen (fünfjährige Laufzeit mit voraussichtlicher Der- längerungsrnöglichkeit) handelt, müssen sie grund­sätzlich hypothekarisch gesichert werden. Auf eine erststellige hypothekarische Sicherstellung wird wohl Wert gelegt, doch ist sie nicht Bedingung für die Darlehenshergabe. Gerade an Handwer­ker sind in vielen Fällen, wie durch die Handwerks­kammer festgestellt werden konnte, Kredite auch gegen hypothekarische Sicherheit an zweiter oder dritter Stelle gegeben worden.

Hierdurch ist es gelungen, drückende kurzfristige Verbindlichkeiten auf das für den echten kurzfristi­gen Bedarf der Handwerksbetriebe erforderliche Maß zurückzuführen und außerdem, wo es nötig war, das zur Betriebsfortführung erforderliche Ka­pital bereitzustellen.

Die Auszahlung erfolgt mit 98 v. H. bei einem Zinssatz von 5 v. H. zuzüglich von 0,5 v. H. als Verwaltungskostenbeitrag. Wenn bis zum 31. Dezember 1934 Darlehensbewilligungen in Höhe von 124 Millionen Mark von der Jndustriebank ausgesprochen worden sind, bis jetzt bereits über 150 Mill. Mark und der Stückzahl nach etwa die Hälfte aller Bewilligungen handwerk­liche Betriebe betrifft, so läßt sich hieran zweifelsfrei erkennen, daß es im 'Kreditgebäude für ordentliche, unverschuldet in Schwierigkeit geratene Handwerker eine offene Tür gibt, durch die einzutreten wirtschaftlichen Sinn hat. Die Hand­werkskammern wünschen der Aktion der Kre­ditstabilisierung, die inzwischen mehrjährig im Gange ist, einen recht großen Umfang, weil ein­mal die unumgänglich notwendige Personalkredit­gewährung durch örtliche Banken sie zur Voraus­setzung hat und zum anderen die Behebung der Sorgenlast den Weg zum schöpferischen Gestalten und zur Qualitätsarbeit öffnet.

Wetterbericht

des Reichswetterdlenstes. Ausgabeort Frankfurt.

Das von den Azoren über Großbritannien sich auf bas Festland erstreckende Hochdruckgebiet bleibt vorerst für uns bestimmend, so daß mit der Fort­dauer der überwiegend heiteren und trockenen Wit­terung gerechnet werden kann.

Aussichten für Mittwoch: Morgens viel­fach dunstig und nebelig, sonst trocken und überwie­gend heiter, tagsüber warm.

Aussichten für Donnerstag: Fortdauer der meist ttockenen und heiteren Witterung, tags­über warm.

Lufttemperaturen am 5. August: mittags 23,9 Grad Celsius, abends 15,1 Grad; am 6. August: morgens 13,2 Grad. Maximum 24,5 Grad, Minimum 9,7 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 5. August: abends 20,8 Grad; am 6. August: mor­gens 17,4 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 13,8 Stunden.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton 1.93.: Dr.F.W.Lange, für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. VII. 35: 9945. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

Monatsbezugsprets RM 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf^ mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 2. Juli 1934 gültig.

Neuausgabe 1935 erscheint Ende August!

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Abschnitt NSDAP., Deutsche Arbeitsfront, Kreishandwerterschast, Verbände, Innungen, Vereine und Kassen

Die zuständige Einwohnerschaft, Aerzie und Geschästsleute Gießens, die beteiligten Behörden, partei-Dienstftellen und -Gliederungen und öffentlichen Körperschaften, Dereinsführer usw. werden um Prüfung der Einträge aufl^ichtigkeit und Vollständigkeit hiermit dringend gebeten. 3m Hinblick auf die Schwierigkeiten in der Beschaffung der notwen­digen Unterlagen und der längeren Herstellungsdauer des Adreßbuches kann für Fehler und Unrichtigkeiten keinerlei Haftung übernommen werden. Es empfiehlt sich insbesondere die Einsichtnahme in die Der- zeichnisse durch Hausbesitzer und Mieter, die feit der Hauslistenauf­nahme umgezogen sind.

Zu jedermanns Einsichtnahme liegen noch am 6. und 7. August 1935 in unserer Geschäftsstelle, Schulstraße 7, Erdgeschoß, offen:

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