Ausgabe 
6.7.1935
 
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Leichtathletik der Sp.-Vg. 190P.

Start bei den nordhessifchen Gaumeisterschaften.

Die sechzehn deutschen Gaue führen am morgigen Sonntag ihre leichtathletischen Meisterschaften durch. Sie stellende Dorprobe für die deutschen Meister- schaften (5. und 4. August in Berlin) dar Der Gau Nordhessen versammelt morgen seme Besten auf der Kasseler Hessenkampsbahn. Bon der Spiel- vereinigung 1900 werden dorthin entsandt: Kilo im Diskuswerfen, Jung im Stabhochsprung und 400-Meter-Hürdenlauf, Peters im 800-Meter- Lauf und Lieselotte Diehl im 100-Meter-Lauf für Frauen. Die besten Aussichten dürfte Kilo haben. Jung ist zwar auch gut in Form, durch eine Beinverletzung jedoch eventuell behindert. Das Können von Peters müßte eigentlich ausreichen, um in der 800-Meter-Entscheidung ein Wort mit­zureden. Frl. Diehl hat einen sehr schweren Stand. Unbestrittene 100-Meter-Favoritin ist die Deutsche Studentenmeisterin Fellner (Univ. Marburg).

DfB.-Reichsbahn-Leichtathletik.

Stad bei den Gaubahnmeisterschaften in Kassel.

Am kommenden Sonntag hält der Gau XII Nordhessen seine diesjährigen Gaumeisterschasten in Kassel ab. Den Kämpfen kommt diesmal erhöhte Bedeutung zu, da ein erfolgreiches Abschneiden, be­sonders der Junioren, diesen der Weg zur Teil­nahme an den Deutschen Junioremneisterschaften am 21. Juli ebenfalls in Kassel geebnet wird. Der DfB.-Reichsbahn nimmt in diesem Jahre mit einer gegenüber den früheren Jahren nur kleinen Expe­dition teil. Während die BsB.-R. im vorigen Jahre auch in der Gesamtleistung der Vereine einen sehr guten vierten Platz belegen konnten, starten dies­mal nur Luh, Mohl, Langenohl und Ja­kob. , ,

Luh dürfte die meisten Aussichten haben, das Kugelstoßen zu gewinnen. Ein großer Vorteil für seinen weiteren Aufstieg wäre es, wenn er die 15= Meter-Grenze überbieten könnte. Besonders ge­spannt darf man auf sein Abschneiden im Diskus­werfen sein. Der Spezialsportlehrer H o k e riet ihm zu einer Stiländerung. Es ist also abzuwarten, ob sich diese Stiländerung aus die technische Forde­rung beim Diskurswerfen vorteilhaft auswirkt. Mohl hat im Hammerwerfen sehr starke Konkur­renz in dem Marburger Gary, der vergangene Woche sogar 43 Meter werfen konnte. Aber auch Mohl kann einmal ein solcher Wurf gelingen. Ja­kob muß unbedingt weit über 50 Meter Speer wer­fen, wenn er im Endkampf dabei fein will. Langen­ohl sollte im Hochsprung und Weitsprung, sowie Dreisprung unter den ersten drei zu finden sein. Vielleicht glückt es ihm, auf den gepflegten Ab­sprungbahnen in Kassel seine Bestleistungen zu über­bieten.

(Siebener Schachspieler erfolgreich.

Der Mittelrheinische Schachbund veranstaltete dieser Tage in Wiesbaden ein großes Schachtur­nier. Der Gießener Schachklub entsandte zu diesem Wettbewerb sein Mitglied Wolfgang Wagner, der in der 3. Klasse den 4. Preis mit 4V2 Punkten aus 7 Partien erringen konnte.

Turn- und Sportgemeinde Hodheim o. d. Bieber.

Rodheim I Großen-Linden 1 4:2 (2:2).

Zum Abschluß der diesjährigen Sommerspiele war Großen-Linden in Rodheim zu Gast. Trotz des heißen Sommerwetters zeigten beide Mannschaften

Die 30. Gießener Ruderregatta.

Die Kämpfe des Sonntags.

Die 30. Gießener Ruder-Regatta der Gießener Rudergesellschaft, die, wie wir bereits berichteten, am heutigen Nachmittag eine Reihe von Wett­kämpfen bringen wird, wird am morgigen Sonn­tag fortgeführt. Die Gießener Rudergesellschaft hat für diese Regatta eine Neuerung getroffen inso­fern, als die Zielrichter-Tribüne unmittelbar auf das Wasser verlegt worden ist, so daß dieses Mal eine engere Verbindung zwischen den Booten und den Zielrichtern gegeben sein wird. Auf diesen neuen Tribünen werden auch die Zeitnehmer Platz nehmen, die bisher getrennt von den Ziel­richtern im Haus amtierten. Das Publikum wird auch in diesem Jahr wieder über den Verlauf der Rennen unterrichtet werden. Für den morgigen Sonntag sind folgende Rennen vorgesehen:

Erster Junior-Einer: In diesem Rennen dürfte der Kochemer Piro als aussichtsreicher Be­werber gelten.

Erster Vierer (Wanderpreis der Stadt Gie­ßen): Hier stellen sich drei Boote dem Starter, der Sieger des 2. Seniorvierers, Limburger Ruder­klub 07 und Gießen. Die Gießener Mannschaft mit Fritz Meister am Schlag wird alles daransetzen, die am Vorsonntage auf dem Außenbogen in Lim­burg erlittene Scharte wieder auszuwetzen. Gelingt der Mannschaft ein guter Start, ist der Ausgang des Rennens, das äußerst hart sein wird, ungewiß.

Vierter Seniorvierer: Sieben gleich­wertige Gegner haben gemeldet. Der Sieger ist schwer oorauszusagen.

Erster Junior-Vierer: Wiesbaden-Bie­brich trifft auf den Sieger des 2. Juniorvierers und dürfte nach Kampf gewinnen können.

Lahnjungmann-Vierer (Adolf-Fifcher- Gedächtnisrennen): Zwei Vertreter aus Limburg

starten. Der Sieger dürfte Limburger Ruderklub heißen.

Erster Einer (Lahnpokal): Zu Friedel Jödt von der GRG. 1877 gesellen sich noch zwei Mit­bewerber. Man erwartet Jödt, der von Regatta zu Regatta sein Form ständig verbessert, als siche­ren Sieger.

Dri-tter Seniorvierer: In einem Feld von fünf Booten, Wetzlar, Mainzer Fortuna und Kitzingen, sind die Aussichten auf Erfolg gleich verteilt.

Vierter Seniorvierer: Die gleichen Gegner wie im vorhergehenden Rennen mit glei­chen Aussichten.

Erster Seniorvierer (Prinz-Eitel-Fried- rich-Dierer): Die zwei Gegner vom Dorsonntag, Limburger Ruderklub 07 und die Timpe-Mann- schaft der GRG. 77 treffen in der gleichen Boots­gattung, in der die Gießener Mannschaft knapp gewann, aufeinander. Dieses Rennen dürfte das spannendste und erbittertste der Regatta werden. Die Tagesform beider Mannschaften wird den Ausschlag geben.

Dritter Senior-Achter: Aus einem Feld von vier Booten wird Hellas Offenbach und Kitzingen das Ende unter sich ausmachen.

Dritter Junior-Vierer: Hier müssen sich aus einem Feld von neun Booten die drei Besten herausschälen, die den Endlauf bestreiten. Der Sieger ist schwer oorauszusagen.

Großer Achter: Als letztes Rennen steigt der erste Achter. Hier hat die Derbandsmannschaft Gießen den Beweis zu erbringen, daß sie mit Längenunterschieden gegen den Sieger des 2. Ach­ters erste Klasse ist.

ein flottes Spiel. Radheim lag zu Beginn des Spieles etwas im Vorteil und konnte durch zwei Tore die Führung übernehmen. Die Gäste kamen nun mehr auf und konnten ebenfalls durch zwei Treffer gleichziehen. Da ein Hay-elfmeter von Rod­heim verschossen wurde, änderte sich an dem Re­sultat bis zur Halbzeit nichts mehr. In der zwei­ten Spielhälfte lag Rodheim meist im Angriff und konnte von zahlreichen Torgelegenheiten nur zwei verwerten. Gerade hier wurden die sichersten Sachen ausgelassen.

Beide Mannschaften zeigten ein wahres Freund­schaftstreffen und erleichterten dem gut leitenden Unparteiischen sein Amt. Rodheim gewann auf Grund der einheitlicheren Leistung, die man bei den in letzter Zeit ausgetragenen Spielen sehr ver­mißte.

Rodheim 1.3gb. Launsbach 1.3gb 4:0 (0:0).

Am Sonntagvormittag war die Jugendmann­schaft von Launsbach in Rodheim zu Gast. Trotz­dem die Gäste den Einheimischen körperlich über­legen waren, zeigten die Gastgeber das bessere Spiel. Nachdem die Seiten torlos gewechselt waren, erzielte Rodheim in der zweiten Spielhälte vier Tore, denen die Gäste nichts entgegensetzen konnten.

Kurze Sportnotizen.

Amerikas Leichtathletik - Meister- schäften begannen jetzt in Lincoln. Erwartungs-

gemäß gab es ganz ausgezeichnete Leistungen. Die Ueberraschung des Tages war aber, daß der viel­gerühmte Rekordmann Jesse Owens nicht eine einzige seiner vier Spezialdisziplinen gewinnen konnte, lieber 100 Meter wurde er von Peacock in 10,2 Sek. (Rückenwind!) geschlagen, den Weit­sprung verlor er mit nur einem Zentimeter Unter­schied gegen den gleichen Athleten, der 7,99 Meter übersprang und über 200 Meter siegte Ralf Met­calfe in 21,0 Sekunden. Die 200 Meter Hürden gewann Dale Schofteld in 23,2 Sekunden. Weitere Glanzleistungen: 800 Meter: Robinson in 1:51,1 Minuten; 400 Meter: O'Brien in 47,6 Sekunden; 110 Meter Hürden: Beard in 14,2 (Weltrekord eingestellt); Diskus: Dreyer mit 51,41 Meter, Hoch­sprung: Johnson 2,00 Meter; Dreisprung: Romero 15,36 Meter.

Sportkurse des Sportamts Gießen Krast durch Freude".

Mit dem 1. Juli setzt das neue Vierteljahres- Programm des SportamtsKraft durch Freude" ein. Kurse aller Art geben allen Volksgenossen die Möglichkeit, billig und bequem unter Anlei­tung von geprüften Lehrkräften Leibesübung zu treiben Niemand ist zu alt oder zu ungelenk zu den KdF.-Sportkursen! Die Gebühren für die Kurse sind so niedrig gehalten, daß ein Jeder daran teilnehmen kann. Auskunft aller Art er­teilt das Sportamt Gießen, Schanzenftrahe 18,

Tel. 2919. Sprechstunden täglich von 813 Hf)t.

Bisher hat das Sportamt Gießen folgende Kurse aufgestellt:

Allgemeine Körperschule.

Für Frauen und Männer gemeinsam. Eintritt jederzeit möglich. Ab 2. 7. Dienstags von 1921 Uhr, Universitätssportplatz (Kugelberg); ab 4. 7. Donnerstags von 1618 Uhr, Universitätssport« platz (Kugelberg); ab 5. 7. Freitags, von 2021,15 Uhr, Lyzeum, Dammstraße. .

Fröhliche Gymnastik und Spiele.

Nur für Frauen. Eintritt jederzeit mögüd). Ab 4. 7. Donnerstags, von 2021 Uhr, für Jüngere, Lyzeum, Dammstraße; ab 4. 7. Donnerstags, von

Das Heim der H3. ist die Stätte gemeinsamer Arbeit. Das Werkzeug der Schulung ist das Rundfunkgerät. Schafft Rundfunkgeräte für die Hitlerjugend!

2122 Uhr, für Aeltere, Lyzeum, Dammstraße-, ab 5. 7. Freitags, von 20,3021,30 Uhr, Lollar, Gast­haus zur Linde.

Reichssportabzeichen.

Für Frauen und Männer gemeinsam. Eintritt nur bei Kursusbeginn möglich. Ab 4. 7. Donners­tags, von 18.3020.30 Uhr, Universitätssportplatz (Kugelberg).

Reiten.

Für Frauen und Männer gemeinsam. Eintritt nur bei Kursusbeginn möglich. Ab 8. 7. Montags, von 2122 Uhr jeweils Reitschule Schömbs, Brand­platz: ab 2. 7. Dienstags, von 2122 Uhr; ab 10. 7. Mittwochs, von 2021 Uhr; ab 5. 7. Frei­tags, von 2021 Uhr.

Zu diesen Kursen werden noch Anmeldungen, schriftlich mit' Angabe der gewünschten Uebungs- zeiten, entgegengenommen. Weitere Kurse für Reiten können nach Bedarf als Frühkurfe von 6.30 bis 7.30 Uhr und als Abendkurse von 2122 Uhr eingerichtet werden. Auch hierzu ist baldige schrift­liche Anmeldung an das Sportamt erforderlich.

Leichtathletik.

Für Frauen und Männer gemeinsam. Eintritt jederzeit möglich. Ab 6. 7. Samstags, von 1719 Uhr, Univerfitätsfportplatz (Kugelberg).

Schwimmen.

Für Frauen und Männer gemeinsam. Ab 3. Juli Mittwochs, von 20 bis 21 Uhr, im Volksbad; ab 3. Juli Mittwochs, von 21 bis 22 Uhr. im Dolksbad; ab 1. Juli Montags, von 18 bis 19.30 Uhr, Bade- anstatt des Männerbadevereins; ab 6. Juli Sams­tags, von 16 bis 17.30 Uhr, Lollar, Lahnbadeanstalt.

Tennis.

Für Frauen und DOnner gemeinsam. Für An­fänger, Eintritt nur bei Kursusbeginn möglich. Ab 1. Juli Montags, von 18 bis 19 Uhr; ab 1. Juli Montags, von 19 bis 20 Uhr; ab 2 Juli Dienstags, von 6.30 bis 7.30 Uhr (Tennisplätze am Schützen- haus). Für Fortgeschrittene (Uebungsstunde ohne Lehrer) Eintritt jederzeit möglich. Nach Verein­barung. Städtische Tennisplätze am Schützenhaus. Zu den Tenniskursen ist ebenfalls baldige schriftliche Anmeldung mit Angabe der gewünschten Uebungs- zeiten an das Sportamt erforderlich Für die An­fängerkurse werden Schläger und Bälle vom Sport­amt gestellt, für Fortgeschrittene werden Bälle gestellt.

Statt Karten!

Heute nachmittag entschlief plötzlich und unerwartet meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwä­gerin und Tante

Frau Katharine Wilhelmine Klein

geb. Dotzert

kurz vor Vollendung ihres 59. Lebensjahres.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Ludwig Klein, Metzgermeister und Kinder.

Gießen, den 4. JuU 1935.

Die Beerdigung findet Montag, den 8. Juli, nachmittags 2 Uhr auf dem Neuen Friedhof statt.

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Danksagung.

Für die Teilnahme beim Heimgang unseres lieben Be­schlafenen sagen wir allen herzlichen Dank. Ganz be­sonders danken wir Herrn Pfarrer Müller für die zu Her­zen gehenden Trostworte, den beiden Krankenschwestern für ihre mühevolle Pflege, dem Gesangverein Germania für den letzten Gruß und Nachruf, dem Kriegerverein, der Dreschgenossenschaft und dem Posaunenchor.

Im Namen der Hinterbliebenem Wilhelm Schwalb I. Witwe.

Großen-Buseck, den 6. Juli 1935.

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Herzlichen Dank für innige Anteilnahme beim Tode unserer lieben Entschlafenen.

Ludwig Schäfer I. Wwer. und Familie.

Wiesede, den 6. Juli 1935.

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Unsere Mitglieder werden aufgefordert

vom 8. bis 31. Juli 1935

ihre Markenkarten nebst Anteilkarten bei ihren Verteilungsstellen ab­zuliefern.

Verbrauchergenossenschaft Gießen e.G.m.b.H.

Die Geschäftsleitung.

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Annahme von Anzeigen für alle Zeitungen und Zeitschriften Gießen/Schulstraße 7

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