Ausgabe 
6.5.1935
 
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los zusammenbrach. Er mußte sofort einem Kran­kenhaus zugeführt werden, wo er in bedenklichem Zustand darniederliegt. Der Täter, von dem jede Spur fehlt, raubte einen Wertbrief von 1500 Mark sowie sieben Einschreibebriefe.

Blutige Unruhen im indischen Fürstentum Jaipur.

In der Nähe des Dorfes Kudas (Fürstentum Jaipur) ist es zwischen »mehreren hundert Jats (Angehörigen einer Bauernklasse) und Polizeitrup­pen zu heftigen Kämpfen gekommen. Die Polizei mußte zweimal das Feuer eröffnen und verwundete eine große Zahl von Bauern, von denen bereits 37 ihren Verletzungen erlegen sein sollen. Auf feiten der Polizei wurde ein Offi­zier verletzt. Etwa 100 Jats sind verhaftet worden. Die Ursache dieser Zusammenstöße soll die Verge­waltigung einer Jatsfrau durch einen Polizei-

und zahlreiche andere hohe" ehemalige Gardeoffi­ziere. Neben dem Stadtkommandanten von Ber­lin Generalmajor Schaumburg vertraten der Kommandeur des Wachregiments von Berlin Oberst v Keifer und eine größere Offiziersabordnung die Reichswehr. Unter den Ehrengästen sah man ferner Oberbürgermeister Dr. S a h m, den Kom­mandeur der Berliner Schutzpolizei Oberst in der Schutzpolizei Dillenburger und Brigadeführer Oppermann vom NSKK.

Nach dem Abschreiten der Front der Fahnen­kompanie durch Generalmajor Schaumburg und die Generäle der alten Armee erklang der ChoralDie Himmel rühmen des Ewigen Ehre" über den weiten Platz. Der evangelische Feldbischof Dohrmann und der katholische Standortspfarrer Opermann-Spandau sprachen von dem sitt-

Scherl-Bildmatem dienst

Die Regimenter mit den Traditionsfahnen aus dem Königsplatz angetreten. Auf dem Podium: Oberst von Reinhardt.

lichen Vermächtnis der alten Garde für unsere Mu­tige Zeit. Der ChoralGroßer Gott, wir loven Dich" leitete über zur Festansprache des Führers des Kyffhäuserbundes und letzten Kommandeurs des 4. Garderegiments zu Fuß, Oberst a. D. Re, n- Hardt. Er wies auf den Anlaß des Gardetref- fens, die vor 75 Jahren auf Veranlassung des da­maligen Prinzregenten und späteren Kaisers Wil­helm I. erfolgte Heeresvermehrung hin und hieß dann die Vertreter der Wehrmacht, von Reichs­und Staatsbehörden, der NSDAP, und ihrer Gliederungen willkommen. Nachdem er Gruße des ehemaligen Kronprinzen und des Gene­rals Litzmann bekanntgegeben hatte, gedachte Oberst Reinhardt der Toten des Weltkrieges. Die Kameraden seien nicht vergeblich gestorben Das, was sie erstrebt hätten, sei erreicht.

Der Führer habe uns die Waffen wieder­gegeben, nicht um Krieg zu führen, sondern um die friedliche Arbeit unseres Volkes zu schirmen und zu schützen in einer Zeit, in dec die ganze Welt in Waffen starre. Die sieg­reiche Garde von einst sei zwar nicht mehr, aber ihr Geist lebe fort, vor allem rn der neuen Wehrmacht und den Traditions­kompanien. Abschließend legte Oberst a. D. Reinhardt für die alten ehemaligen Gar­disten das Gelöbnis ab, fest hinter dem Führer und unerschütterlich zur Erneuerung des wiederhergeslellten Reiches stehen zu wollen. Mit den Nationalhymnen schloß der Feldgottes­dienst. Dann folgte der einstündige Vorbei­marsch, den Generalmajor Schaumburg und die Generale des alten Gardekorps von der Freitreppe des Reichstagsgebäudes abnahmen, an dem auch Abteilungen der SA., SS., des NSKK., des NS.-Frontkämpferbundes und des Kyffhäuser­bundes teilnahmen.

Lubiläumsireffen -er alten Gardisten

Der Geist der siegreichen Garde lebt fort!

Ruhmestitel erworben.

Schwerer Anglücksfall bei einem Motorradrennen.

Bei einem Motorradrennen in der Nähe von Warschau um dieMeisterschaft der Hauptstadt" ereignete sich ein schwerer Unglücksfall. Als sich zwei Motorräder in einer Geschwindigkeit von 100 Kilometer auf der Chaussee dem Ziel näherten, trat aus den Reihen des Publikums der Photo­graph eines Warschauer Blattes mit einem gro­ßen Filmapparat hervor und lief auf die Mitte der Chaussee. Der heran­brausende Fahrer Zmijewski suchte an dem Photo­graphen vorbeizufahren und stieß dabei mit dem zweiten auf gleicher Höhe befindlichen Teilnehmer des Rennens zusammen. Während letzterer von der Maschine geschleudert wurde, ohne schwere Verletzungen zu erleiden, fuhr Zmijewski gegen den Photographen und schlug sich an dem schweren Apparat trotz seines Schutzhelmes die Stirn e i n. Die Maschine Zmijewskis raste in das Publi­kum und verletzte fünf Personen schwer. Der Fahrer Zmijewski ist unmittelbar nach dem Unfall gestorben, der Photograph, der das Unglück verschuldet hatte, liegt mit einem Schädel­bruch und gebrochenen Beinen in sehr ernstem Zustand im Krankenhaus.

Raubüberfall auf einen Postwagen. Der Postboke schwer verletzt.

Auf der Landstraße RaestrupEverswinkel (Westfalen) wurde der Postbote Heinrich E sch- ko e t t e r, als er mit dem Postwagen die Strecke passierte, plötzlich von einem unbekannten Mann angehalten und unter Bedrohung mit einer Pistole aufgefordert, in den nahen Wald zu fahren. Da der Postbote dieser Aufforderung nicht nachkam, nahm der Mann das Pferd am Kopf und führte es in den Wald. Hier forderte er mit vorgehaltener Pistole die Herausgabe der Pakete, die der Ueberfallene, da er machtlos war, herausgab. Als der Postbote jedoch einen zufällig des Weges kommenden Radfahrer sah, rief er laut um Hilfe. Hierauf streckte der Räu­ber den Boten durch einen B r u st s ch u ß nieder und flüchtete. Der Verwundete hatte noch so viel Kraft, sich aufzuraffen und zu seiner elterlichen Wohnung zu fahren. Hier konnte er nur noch kurze Angaben über die Tat machen, worauf er bewußt-

Wetterbericht

des Reichswelterdienstes. Ausgabeorl Frankfurt.

Während flache Störungen über Frankreich Be­wölkung und vielfach auch Regen bringen, herrscht im übrigen Teil des europäischen Festlandes, sowie über Großbritannien im Bereich eines ausgedehnten Hochdruckgebietes heiteres Wetter. Infolge der star­ken Sonneneinstrahlung am gestrigen Sonntag stie­gen die Temperaturen allgemein über 20 Grad Cel­sius an, Nachtfrostgefahr kann daher als beseitigt gelten. Der Hochdruckeinfluß wird auch weiterhin überwiegen.

Voraussage für Dienstag: Fortdauer der freundlichen und tagsüber warmen Witterung, zeitweilig Aufkommen von Bewölkung, meist östliche Winde.

Voraussage für Mittwoch: Im wesent­lichen Fortdauer der freundlichen Witterung.

Lufttemperaturen am 5. Mai: mittags 23,3 Grad Celsius, abends 11,1 Grad; am 6. Mai: morgens 10,3 Grad. Maximum 23,7 Grad, Minimum 4,4 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 5. Mai: abends 15,6 Grad; am 6. Mai: morgens 11,4 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 11,8 Stunden.

Hauptschristleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellv. Hauptschriftleiter: Ernst ' Blumschein. 23er- antwortlich für Politik: I. 23.: Ernst Blumschein, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. IV. 35: 10688. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen

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Zur Zeit ist Preisliste Nr. 2 vom 2. Juli 1934 gültig.

beamten fein, der diese Gegend in Steuerangelegen­heiten bereist hatte. Die Lage muß als sehr ernst bezeichnet werden. Die Bevölkerung hat Beschwerde­telegramme an den Dizekönig und an den obersten britischen Beamten von Najputana abgesandt. Ein ähnlicher Zusammenstoß hatte sich bereits vor einigen Wochen in der gleichen Gegend ereignet.

In den Bergen vermißt.

Seit mehreren Tagen wird im Zugspitzgebiet die 24jährige Krankenschwester Ilse Zwanzig aus Plauen (Vogtland) vermißt. Die Krankenschwester, die zuletzt in einer Pension in Garmisch wohnte, wollte an diesem Tage durch das Reintal die Zug­spitze besteigen, obwohl ihr wegen ihrer völlig man­gelhaften Ausrüstung dringend abgeraten worden war. Es ist damit zu 'rechnen, daß Ilse Zwanzig verunglückt ist.

Berlin, 5. Mai. (DNB.) Die Reichshaupt­stadt stand am Sonntagvormittag im Zeichen der aus dem ganzen Reich zum Jubiläumstref­fe n in Berlin versammelten rund 20 000 alten Gardisten. Den Höhepunkt der Veranstaltun- gen bildete ein Feldgottesdienst auf dem Königsplatz mit anschließendem Vorbeimarsch vor dem in Vertretung des Reichswehrministers erschienenen Stadtkommandanten von Berlin, Ge­neralmajor Schaumburg, und zahlreichen Ge­nerälen des Gardekorps der alten Armee.

Vor dem Bismarck-Denkmal versammelte sich die alte Generalität des Gardekorps. Man sah u. a. den ehemaligen Kriegsminister Generaloberst von Falkenhayn, die Generale v. L 0 ch 0 w , v. Altrock, v. Fabeck, v. Hülsen, v. Eber­hardt, ferner den Prinzen Eitel Friedrich

gestürzt. Der Verkehr ist völlig unterbrochen. Auch der Fernsprech- und Telegraphenverkehr liegt still. Eine Verbindung mit Bahia ist nur auf fun­kentelegraphischem Wege möglich. Unter den vielen obdachlosen Familien ist eine Panik ausgebro­chen, da man ihnen infolge der Ueberschwemmung keine Hilfe bringen kann. Die Todesopfer wer­den bereits auf über hundert geschätzt.

500 Tote bei dem Erdbeben in der Türkei.

Nach den neuesten Meldungen über das Erd­beben in der türkischen Provinz Kars an der sowjetrussischen Grenze sind bisher an 5 0 0 Tote und 1200 Verletzte gezählt worden.

kardinal Faulhaber weiht zwei Missionsflugzeuge.

Kardinal Faulhaber nahm auf dem Münchner Flughafen die feierliche kirchliche Weihe von zwei neuen Missionsflugzeugen vor, die in den Dienst derMiva" gestellt werden. Es handelt sich umDas fliegende Kreuz", ein Dor­nier-Amphibium, undSt. Johannes", einen zwei­sitzigen Eindecker. Außerdem wurden zehn Missions- kraftwagen geweiht. An der Weihe nahmen zahl­reiche Ehrengäste, darunter Ozeanflieger Köhl, teil. Kardinal Faulhaber hielt von dem auf den Flughafen errichteten Altar aus eine Ansprache, in der er die Ausgaben des Missionswesens verdeut­lichte. Dabei erklärte er u. a.:Uns selbst muß die heutige Weihestunde Flügel geben in dem Einsatz unseres Glaubens, und die Liebe und Opfergemein­schaft in unserem Volk muß Flügel bekommen. Das Winterhilfswerk war für unser Volk ein weltgeschichtliches, leuchtendes Werk. Das deutsche Volk hat mit ihm vor der ganzen Welt einen neuen

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