Ausgabe 
6.4.1935
 
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Gießen (Wilhelmstraße 36), den 5. April 1935.

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Die Beerdigung findet am Montag, dem 8. April, nachmittags 3 Uhr von der Kapelle des Neuen Friedhofes aus statt.

Von Beileidsbesuchen bitte ich absehen zu wollen.

Im Namen der Hinterbliebenen:

Lene Clemm, geb. Werner.

Frankfurt a. M, den 6. April 1935.

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Beerdigung: Montag, den 8. April, nachm. 2 Uhr, in Winnerod. Im Sinne des Verstorbenen bitten wir von Kranzspenden und Beileidsbesuchen abzusehen.

Der neue Bürgermeister von Hungen.

& Hungen, 4. April. Nachdem unser früherer, langjähriger Bürgermeister Fendt nach Errei­chung der Altersgrenze im November v. I. in den Ruhestand getreten, wurden die Bürgermeisterei­geschäfte durch den Beigeordneten Hofmann ver­sehen, der nunmehr zum Bürgermeister er­nannt und in öffentlicher Sitzung des Gemeinde­rats in das Amt eingeführt wurde. Dazu hatten sich auf Einladung die Vertreter der SA., Vertreter der Bhörden, der Vereine, der Altbürger­meister, eine Anzahl sonstiger Einwohner und die städtischen Beamten eingefunden. In seiner An­sprache wies der Vertreter des Kreisamts Gießen, Oberregierungsrat Dr. S ch ö n h a l s, einleitend auf die am 1. April 1935 in Kraft getretene neue Reichs-Gemeindeordnung hin, welche die Einfüh­rung des neuen Bürgermeisters notwendig gemacht habe und die Verwaltung der Gemeinden wesentlich gegen früher verändere. Nach dieser Gemeindeord­nung, die für alle Gemeinden gilt und keinen Un­terschied zwischen Stadt- und Landgemeinden mehr kennt, wird der Bürgermeister nicht mehr von der wahlberechtigten Einwohnerschaft eines Gemeinwe- sens gewählt, sondern von der Behörde ernannt, womit die bei den Wahlen stets vorgekommenen unerfreulichen Vorgänge von vornherein ausgeschal­tet seien. Dem Bürgermeister stehe in Zukunft eine weit größere Selbständigkeit zu, da er nicht mehr der Vollstrecker von Gemeinderatsbeschlüssen, son­dern der zu selbständigem Handeln verpflichtete Ver­treter der Gemeinde sei, dem der Gemeinderat be­ratend zur Seite stehe. Eine derartige Stellung lege ihm allerdings auch eine größeres Maß von Verant­wortung auf. Bei allen Maßnahmen aber habe der Grundsatz unbedingt zu gelten:Gemeinnutz geht

ihrem Schlußabend selbstverständlich des W h i l f s w e r k s gedacht und diesem guten zusammen 100 Mark zugeführt.

In tiefem Schmerz:

Adam Lotz, Postinspektor.

Staufenberg, 5. April. Die Burg, die den höchsten Punkt unseres als Ruine krönt, weil sie 1647 gesprengt

Um zahlreiche Beteiligung wird gebeten.

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Die Beerdigung unsres lieben Kameraden

Friedrich Seibert

Wieseck

findet am Sonntag, dem 7. April 1935, nachmitt. 2 Uhr in Wieseck statt.

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vor Eigennutz". Anschließend nahm der Regierungs­vertreter die Vereidigung des neuen Bürgermeisters vor und händigte ihm die Bestallungsurkunde aus, nach der er auf sechs Jahre ernannt ist. Nach einer kurzen Ansprache des Bürgermeisters und des Ortsgruppenleiters der NSDAP, wurde die Sitzung mit Sieg-Heil auf den Führer und Reichskanzler und dem Gesang des Horst- Wessel-Liedes geschlossen. Am Abend brachten die beiden hiesigen Gesangvereine dem neuen Bürger­meister, vor dessen Wohnung eine Maie errichtet worden war, ein Ständchen, bei dem der Ortsgrup­penleiter der NSDAP, eine Ansprache hielb der eine solche des neuen Bürgermeisters folgte.

Heimat-Ausstellung in Bad-Nauheim.

LPD. Bad-Nauheim, 5. April. Im Rahmen der Heimotwoche fand gesteh in der alten Wil- helmskirche die Eröffnung einer Ausstellung Altes Brauchtum, Bilder und Ge­mälde der Heimat" statt. Stadtrat Dr. H a m m a n n begrüßte eine Anzahl geladener Gäste, darunter auch den Kreisringleiter des Land­schaftsbundes für Volkstum und Heimat der Land­schaft Rheinfranken-Hessen-Nassau, Oberstudiendirek­tor Philipps (Friedberg), und wies auf die tiefere Bedeutung dieser Schau hin, die den Heimat­sinn und die Liebe zu alten Sitten und Gebräuchen wieder wecken solle. In übersichtlicher Form birgt die Ausstellung vorgeschichtliche Funde aus der Steinzeit, Broncezeit, Eisenzeit, alte Landkarten und Schriften über die Anfänge des Bades, Bilder be- rühmter Salinisten und Aerzte, alten Hausrat Bad- Nauheimer Familien, Druckschriften aus Vergangen­heit und Gegenwart, Salze und Soleprodukte sowie Gegenstände, die das kirchliche Leben von Alt-Nau- heim betreffen.

Gestern nacht 12% Uhr entschlief sanft und unerwartet mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater, Groß­vater und Bruder

Ludwig Clemm

Kammerrat a. D.

im Alter von 68 Jahren.

Nach Gottes Willen verschied am 4. dieses Monats meine innigst- geliebte Frau und treusorgende Lebensgefährtin, unsere gute Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Auguste Lotz, geb. Schulze

im 59. Lebensjahre.

zur Not noch Mlärdn 8er zweite ist Ne Offen- barung Luzifers in Person. Die bekannte Erzählung Dostojewskis von dem Pistolenschießen der russischen Bauern auf die Hostie erscheint harmlos gegenüber diesem amerikanischenRekordbruch".

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Heute nacht entschlief plötzlich und unerwartet mein lieber Mann, der treusorgende Vater seiner Kinder, mein lieber Bruder und Onkel

Friedrich Seibert

im Alter von 57 Jahren. Die trauernden Hinterbliebenen:

Margarete Seibett u. Kinder Wilhelm Seibert

Wieseck, den 5. April 1935.

Die Beerdigung findet Sonntag, den 7. April, nachmittags 2 Uhr vom Trauerhause, Gießener Straße 105. aus statt. ____________________20121

Oster-Artikel

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war seither kaum von Westen und Südwesten aus zu sehen, weil diedurchgegangenen" Ahorn­bäume, seit vielen Jahren nicht geschnitten, jede Aussicht versperrten. Die Heimatvereini­gung Staufenberg sah es von Anfang an fils ihre Aufgabe an, hier Abhilfe zu schaffen. Sie wurde dabei unterstützt und ermutigt durch das verständnisvolle Verhalten des Forstamtes Gießen (Oberforstmeister Lipp) und die fach­liche, sachkundige Beratung des Vorstandsmitglie­des Gartenbauarchitekten Schwarz (Gießen). Nun leuchtet die fr eigelegte Ruine wieder weit in das Lahntal hinaus.

§ Mainzlar, 5. April. Der hiesige Verein für Krankenpflege hielt in der Gastwirt­schaft von Müller seine Jahresschlußversammlung ab. Der Vorsitzende, Pfarrer G u ß m a n n aus Kirchberg bei Lollar, gab in seinem Jahresbericht einen umfassenden Ueberblick über das Wirken des Vereins im verflossenen Jahre und insbesondere über die aufopferungsvolle Tätigkeit der Kranken­schwester. Der Schwester und allen Helfern des Vereins wurde in gebührender Weise Dank gesagt und ferner das Andenken der im Berichtsjahre verstorbenen Mitglieder in üblicher Weise geehrt. Die Zahl der Mitglieder stieg im Jahre 1934 von 133 auf 140. Die Krankenschwester pflegte 379 Kranke, machte 4874 Kranken- und 16 Nachtbesuche sowie 6 Nachtwachen. Vereinsrechner W. Wehn erstattete den Kassenbericht, der in bester Ordnung

befunden wurde und die einstimmige Entlastung des Rechners bewirkte. Der Vorsitzende schloß die Versammlung mit Dankesworten an alle Mit­arbeiter, mit der Bitte um weitere Förderung des Vereins und mit dreimaligemSieg-Heil!" auf den Führer. Der hiesige Männergesangver- e i n hielt eine außerordentliche Generalversamm­lung ab, in der von dem Vereinsführer ein ein­dringlicher. Appell an alle Volksgenossen des Dorfes gerichtet wurde, den deutschen Männergesang mehr als bisher zu pflegen und zu fördern. Erfreulicher­weise fand dieser Appell ein günstiges Echo, von dem man erwarten kann, daß der Verein nun wieder auf die Höhe gebracht wird und in seinen Reihen neben dem deutschen Lied auch die Kamerad­schaft und Volksgemeinschaft eine Pflegestätte haben wird. In der letzten Zeit ist in unserem Orte eine dankenswerte Verbesserung der Straßen vorgenommen worden, durch die auch eine Anzahl Volksgenossen lohnende Beschäftigung hatten.

t Treis a. d. Lumda, 5. April. Um die Ver­bindung der Schule mit dem Elternhause zu för­dern und den Eltern der Schulkinder die neuzeit­lichen Erziehungsmethoden etwas nahezubringen, veranstaltete die hiesige Schule gestern in Wills Saal einen Elternabend, der recht gut be­sucht war. Nach einem von der ersten Klasse gesun­genen vierstimmigen Choral und einem Sprechchor derselben Klasse, richtete der Schulleiter, Lehrer Walter, beherzigenswerte Begrüßungsworte an die Eltern und warb um ihr Vertrauen zur Schule. Dann brachten die einzelnen Schulklassen Gedichte, Sprechd)öre und Lieder zu Gehör, die in die Arbeit der heutigen Schule einen Blick tun ließen. Inter­essant war sodann die Vorführung des neuen Film­apparates der Schulen des Kreises Gießen durch Lehrer Schädel, dahier. Es wurden Bilder aus der Töpferei und der Korbmacherei, sowie von Aus­grabungen vorzeitlicher Siedlungsstätten und das .'Keimen und Wachsen der Erbse gezeigt. Zum Schluß richtete Lehrer Walter noch einige ernste Worte an die heute zur Entlassung kommenden ^Schüler. Nachdem von einem Mitglied des Schul­vorstandes den Lehrern der Dank der Versammelten ausgesprochen worden war, wurde der Abend mit dreimaligem Sieg-Heil auf den Führer geschlossen.

* T r e i s a. d. L u m d , 5. April. Dieser Tage fuhren die beiden Oberklassen der hiesigen Volks­schule unter Leitung ihrer Lehrer mit einem Om­nibus der Reichspost an den Rhein. Die Hinfahrt führte durch den Westerwald,>. die Heimfahrt durchs Lahntal. Der Blick vomDeutschen Eck", die Mo­torbootfahrt von Koblenz nach Braubach und die Fahrt durch das Lahntal hinterließen unvergeßliche Eindrücke und erschlossen den Kindern eins der schönsten Stücke unserer Heimat, die nach dem Wil­len des Führers jeder Deutsche kennen soll, damit er sie desto tiefer liebt. Auch die Bedeutung solcher Fahrten für Heimatkunde und Geschichte begründet I die Anlage von Wanderkassen.

Wertere Berichte im dritten Blatt, Seite 4.

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Es geht doch nichts über die Beweiskraft der Zahlen. Zu welch wahnwitzigen Konse- quenzen das Jonglieren damit führen kann, zeigt eine Notiz in einer amerikanischen Zeitschrift, die anläßlich einer Statistik über den Automobilverkehr h den Vereinigten Staaten mit unverkennbarem na­tionalem Stolz festgestellt, daß zwischen dem Atlan­tik und dem Pazifik jede 42. Sekunde ein Verkehrs­opfer, sei es tot oder verletzt, zu verzeichnen sei. Diese glänzende Leistung wird mit der kaltschnäuzigen Be­merkung gebucht:Dieser jährliche Zoll an Getöte­ten oder Verstümmelten übertrifft noch die Verluste der amerikanischen Armee im Weltkriege." Hüb­sche Aussichten!

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Nahrung schließlich nur noch in der geweihten Hvsile bestand. Aber das waren primitive Zeiten. Heute gewinnt den Preis der Heiligkeit, wer am meisten fressen kann. Wir zweifeln nicht, daß derPfann­kuchenmeister von South Dakota, wenn er sich weiter so tapfer hält, auch noch mit dem wohlverdienten Heiligenschein ausgestattet wird. Welche Gesin­nung diesem religiösenSport" zugrunde liegt, ist unschwer zu erraten. Auch dafür ein Beispiel: eine große amerikanische E s s i g f a b r i k schrieb einen Wettbewerb für das wirkungsvollste Reklameschild aus. Unter den eingelaufenen Arbeiten befand sich auch eine Darstellung der Kreuzigung! Die Pointe bestand nun darin, daß Christus den Essig­schwamm des römischen Soldaten mit dem Bemerken zurückweist, daß er das Fabrikat der Firma X allen anderen Essigsorten bei weitem vorziehe? Eigent­lich sollte man es ja dem materialistischen Zeitgeist danken, daß er einmal sein Gesicht so ganz ohne Puder und Schminke zeigt. Läßt sich der erste Fall mit einer grenzenlosen Entferntheit vom Heiligen

Landkreis Gießen.

* Heuchelheim, 5. April. Durch den Ab­bruch einiger Gebäude in der Mitte des Dorfes am sog.Kreuz" wurde vor zwei Jahren die dortige unübersichtliche Kurve beseitigt und ein geräumiger freier Platz geschaffen, ferner wurde durch die Ver- legung und Ueberbrückung des Bieberbaches viel Raum gewonnen. Bei jener Neugestaltung blieb nur der Faselstall stehen, da man zur Unterbrin­gung der Faseltiere noch keine andere Möglichkeit hatte. Nachdem einige andere Pläne zur Er­richtung eines Gemeinde-Faselstalles gescheitert sind, hat der Gemeinderat nun in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, das jetzige Feuerwehr­gerätehaus zu einem F a s e l st a H umzu­bauen und auf demKreuz" an Stelle des alten Stallgebäudes ein neues Gerätehaus für die Feuerwehr zu errichten, von dem man sich in Verbindung mit dem großen Platz eine wesentliche Verschönerung des Dorfbildes verspricht.

CD Lollar, 5. April. Die fünf evangelisch- kirchlichen Frauenhilfen des Kirchspiels Kirchberg, nämlich von Staufenberg, Lollar, Mainz­lar, Daubringen und Ruttershausen, haben an

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