Ausgabe 
6.3.1935
 
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Durchbruch hatte der deutschen Geschichte einen an­deren Verlauf gegeben. Strasser unterzieht diese Probleme einer eingehenden Untersuchung und macht ben nordischen Lebenswillen in seinen Wir­kungen und Ausstrahlungen auf die Geschichte deutlich.

$ür den Gartenfreund.

Elly Petersen: Das Gelbe Garten­buch. Ausgabe 1935. Mit 125 Zeichnungen und sieben farbigen Tafeln. Geheftet 4, RM., Leinen 5,30 RM. Verlag Knorr & Hirth G. m. b. H., Mün­chen. (39) Jedes Frühjahr, wenn sich's in den Gärten zu regen beginnt und die Gartenfreunde zu werkeln anfangen, dann erscheint Elly Petersens Gelbes Gartenbuch in neuer Auflage! Das 67. bis 71. Tausend ist von dem bekannten Gartenfachmann Camillo Schneider durchgesehen und den neuesten Fortschritten im Gartenbau entsprechend auf das Laufende" gebracht. Beim Alten geblieben ist aber alles, was einem dieses Gartenbuch so lieb und wert gemacht hat: Elly Petersens warmer, herzlicher Ton, ihre klare, lebhafte Darstellungsweise, die alles

Trocken-Lehrhafte meidet, und die weit über hundert teils farbigen Bilder und Zeichnungen, die ihr Gatte, der bekannte Kunstmaler C. D. Petersen eigens für das Buch geschaffen hat. Der Arbeitskalender sagt, welche Arbeiten in jedem Monat im Garten vor­zunehmen sind. 125 Bilder und mehrere farbige Tafeln erläutern den sehr übersichtlich angeordneten Text.

Ludwig Lesser: 100 Ratschlage f ü r den Gemüsegarten Erdbeeren sind auch dabei. Mit 60 Abbildungen von Fritz Eggers. Verlag Rud. Bechtold & Comp., Wiesbaden. Preis 90 Pf. (41) Aus seiner um­fangreichen Praxis gibt Lesser zahlreiche Ratschlage allen denen, die gern Gemüse in ihrem Garten ernten möchten. Sein Buch gleicht einem amüsanten Frage- und Antwortspiel, bei dem zahlreiche, oft humorvolle Bilder von Fritz Eggers den Text be­gleiten. Aus dem reichhaltigen Inhalt sei genannt: Wo lohnt es sich Gemüse anzubauen? Womit kann ich meine Gemüsepflanzen füttern? Salat­programm für's ganze Jahr. Wie ernte und überwintere ich mein Gemüse? Das Büchlein wird nur dem Gartenfreund, sondern auch dem Berufs­gärtner manches Wertvolle bringen.

Dom Alaiwskripi bis zur UrauWnmg.

Der Werdegang eines Bühnenstückes.

Don Wilhelm von Schramm.

Ich möchte Ihnen mein neues fünfakti­ges Drama zur Uraufführung übergeben" diese naive Wendung kehrt in zahllosen Briefen zahlloser angehender Dramatiker wieder, die täg­lich bei allen größeren und kleineren Bühnen Deutschlands einlaufen. Warum auch nicht? Das Stück ist fertig, es treten Personen darin auf, es werden Gespräche darin geführt, man lacht oder weint, es gibt gewaltige Monologe oder auch glück­liche Liebespaare darin, also warten doch wohl die deutschen Bühnen darauf, das Opus aufzuführen: so denken nach den praktischen Erfahrungen aller Theaterleiter täglich Dutzende, ja Hunderte von unerfahrenen Autoren in Deutsch­land, und das Publikum denkt wohl ähnlich. Nicht wenige Verfasser meinen außerdem, daß sie ihr Angebot vielleicht dadurch noch besonders schmack­haft machen können, daß sie ihr Stück zubilli­gen Preisen" anbieten oder überhaupt auf jede Tantieme verzichten, und es bedeutet dann oft den Zusammenbruch einer Welt von Illusionen mate­rieller wie ehrgeiziger Art, wenn der Autor trotz seines überschwenglichen Briefes Monate lang a u f Antwort warten muß, um vielleicht erst nach Jahr und Tag und immer dringenderen Rekla­mationen sein Werk mit einem nichtssagenden Brief oder gar mit einem vorgedruckten» Schema zurückzuerhalten in so und so vielen Fällen aber verschwindet es überhaupt unwiederbringlich in der Versenkung.

Vom Manuskript bis zur Urauffüh­rung ist eben kein so einfacher Weg, wie sich das der Außenstehende im allgemeinen denkt. Er ist deshalb so schwierig und steinig, weil auf kaum einem Gebiet d^r Dichtung das Angebot die Nach­frage so hoch übersteigt, wie auf dramatischem und sich so viele Liebhaber und Anfänger oer allem die große, selten gespielte Tragödie zum Gegenstand einer unglücklichen Neigung auserkoren haben. So nimmt man schätzungsweise an, daß in Deutsch­land jährlich an 10000 Stücke geschrie­ben werden, während in einer mit Uraufführun­

gen gesegneten Spjelzeit, wie 1933/34 nur 281 Sprechstücke zum erstenmal auf den deutschen Büh­nen erscheinen konnten, so daß man im allgemeinen annehmen muh: Von dreißig Manuskripten kann im Durchschnitt nur eines zur Uraufführung kommen und wirklich gespielt werden. Aber auch von 281 uraufgeführten Stücken verschwindet min­destens die Hälfte nach einer, zwei oder drei Auf­führungen rettungslos in der Versenkung, die an­deren werden da und dort nachgespielt, und nur e i n bis zwei Dutzend machen ihren Weg und geht über viele, manche im Laufe der Zeit aych über alle Bühnen, seinen Verfasser mit einem goldenen Segen bedenkend, der auch heute noch, wie beiKrach um Jolanthe" von August Hinrichs, ans Märchenhafte grenzt, obwohl die Theatereinnahmen im allgemeinen stark zurück­gegangen sind.

Jedenfalls hat es sich als notwendig erwiesen, zwischen Autor und Bühne einen Vermittler ein­zuschalten oder auch, wenn man es so will, ein Sieb: die Bühnenverlage oder Bühnen­vertriebe. Diese Bühnenvertriebe wirken meist ganz in der Stille, so daß die breite Oeffentlichkeit gar keine ober nur eine verschwommene Vorstellung von ihnen hat und auch gerade die jungen Auto­ren oft genug glauben, ihrer Mithilfe bei dem Ver­trieb ihrer Werke entraten zu können. Denn sie sagen sich: Die Versendung meines Stückes kann ich auch selbst machen und mir die 25 v. H. Kom­mission von den Tantiemen ersparen, die heute durchschnittlich von allen reellen Bühnen-Vertrie- ben genommen werden, während der Autor selbst eine Vergütung von 10 v. H. der Kasseneinnahmen des Theaters erhält, das ihn spielt. Aber die jun- aen Dramatiker, die so rechnen, rechnen falsch. Denn sie bedenken nicht, daß die Annahme durch einen Bühnenverlag ihr Werk gleichsam um ein­mal praktisch zu sprechen zu einer Marken­ware macht und sie zugleich der besonderen Kenntnisse, der Verbindungen und des gesamten Apparates des Bühnenvertriebes teilhaftig werden

läßt, der eben mit der Auswahl des einen aus Dutzenden zeigt, daß er als eine sachverständige Stelle an die Qualität und die Theaterwirksamkeit des in Frage kommenden Stückes glaubt.

Die Aufgabe der Bühnenoertriebe, die mit ihrem Namen auch eine künstlerische Verantwortung ver­binden, ist indessen mit der Funktion des ehr­lichen und tüchtigen Makler s noch nicht erschöpft. Denn ihre eigentliche Leistung besteht darin, daß sie die angebotenen Stücke nicht nur sorgfältig auswählen, sondern auch von Schlacken reinigen und buchstäblich veredeln. Wenn sie es Ernst meinen mit ihrem Beruf im Sinne des Auf­baus im neuen Deutschland, so üben sie schon an der Handschrift die erste schöpferische Kri­tik, das heißt: sie halten gerade den jungen Autor zum guten Handwerk an, sie schulen ihn, steigern Wert und Wirkung seines Werkes und erweisen sich in jeder Beziehung als seine Freunde, Berater und Vertrauten, und zwar nicht zuerst um des Geschäf­tes oder des Autors selbst willen, sondern immer im Hinblick auf das deutsche Theater und seinen Spielplan, der ja dem Volk, seiner Freude, Er­hebung und inneren Aufrichtung dienen soll. Leider gibt es auch junge Autoren, die von einer solchen Beratung nichts wissen wollen sie sollten dann auch den Vertrieb ihrer Werke auf eigene Faust versuchen.

Freilich, ein Stück, das von einem Bühnenver­trieb erworben ist, steht noch lange nicht auf der Bühne. Denn auch hier ist das Angebot noch im­mer größer als die Nachfrage. Es bedarf o,ft außer­ordentlicher Verbindungen und spezieller Kennt­nisse, ja großen Glückes, unbeugsamen Willens und viel Geschicks, um die Uraufführung auch eines guten Stücks durchzusetzen. Denn nicht immer er­kennt selbst der Fachmann Wert oder Theaterwirk­samkeit auf den ersten Blick, und viele Dramen sind schon von vielen Theatern a b g e l e h n t wor­den, die sich zum Schluß als W e l t e r f o l g e er­weisen sollten.

»Man muß sich klar darüber sein: Das Stücke­schreiben kann nicht so betrieben werden wie etwa das Schreiben von Unterhaltungsromanen. Denn man weiß nie ganz sicher, ob man dabei auf seine Kosten kommt ober wenigstens einen bescheibenen Ersatz für seine Mühe unb Arbeit unb einen Ach­tungserfolg erzielt. Außerdem: ein guter Erzähler ober gar Lyriker ist noch lange kein guter Drama­tiker. Das fei allen jungen Autoren unbLieb­habern" gejagt. Da heißt es, sich auch burch Miß­erfolge nicht entmutigen lassen und immer lernen, arbeiten, Weiterarbeiten, selbst wenn einmal eine Uraufführung nur ganze 5,80 Mark Tan­tieme bringen sollte, wie das vorgekommen ist. Es sieht so hübsch aus, wenn sich der Autor vor dem klatschenden Publikum verneigt, aber es ist auch manchmal so ziemlich das Einzige, dessen er sich als des Gewinns seiner Premiere rühme»» kann.

Ein langer und mühsamer Weg geht vom Manu­skript bis zur Uraufführung. Viele Unberufene glauben ihn ohne Anleitung und Führung, ohne die notwendigen Kenntnisse, gehen zu können und scheitern kläglich, manche gehen ihn nur zur Hälfte und setzen sich nicht durch, und nur einige wenige haben die volle Gestaltungskraft und das Bühnen­talent, auch wirklich gute und brauchbare Stücke zum deutschen Spielplan beizusteuern. Nicht immer zwar sind es die würdigsten, die zu großen Tageserfolgen gelangen, aber diese Erfolge dauern auch nicht im Gegensatz zu denen, die red­lich erkämpft und oft erst langsam und nach Jah­ren errungen worden sind. Dramenschreiben heißt Kampf, denn manchmal geht das Schicksal mit einem Stück sehr verschlungene Wege, bis es über­haupt zur Uraufführung gelangen kann. Sv hat

z. B. der Dramatiker Sigmund Graff jahrelang Abweisung nach Abweisung erfahren, sein Mit­arbeiter Hintze hat darüber sterben müssen, bis sie sich auf dem Umweg über England die deut­schen Bühnen eroberten.

Geduld, Entsagung und rastlose Arbeit an sich und seiner Gestalten, Scharfsinn und Konzentration, die zu der Naturanlage hinzukommen müssen, das macht erst den echten Bühnenschriftsteller unb erst recht ben Dramatiker. Deshalb ist ber Liebhaber vor bieser Kategorie bes Dichterischen am meisten zu warnen, obwohl ihn gerabe bie Oeffentlichkeit unb bie schnelle Wirkung bes Bühnenerfol­ges reizt. Man kann auch hier sagen: sehr viele fühlen sich berufen, aber nur ganz wenige sind auserwählt. Unb gerabe bie Auserwählten haben es selten bequem gehabt, ben Weg vom Manu­skript zur schließlichen Uraufführung zu finben. Sie haben oft hungern unb barben müssen, bis sie innerlich frei unb geläutert bas Kunstwerk zu geben vermochten, bas, ob Tragöbie ober Komöbie, sich in ben Stürmen ber Zeit behauptet unb bie Jahr- hunberte überdauert.

150000 Fremde beim Mainzer Rosenmoniagszug.

LPD. Mainz, 5. März. Der diesjährige Main­zer Rosenmontagszug darf sich rühmen, weit mehr fremde Besucher ange'lockt zu haben, als dies in den letzten Jahren der Fall war. Allein bie Reichsbahn hat in 28 Sonberzügen runb 70 000 Frembe nach Mainz beförbert. Außerbem mußten sämtliche fahrplanmäßigen Züge mit Wagenver- ftärfung gefahren werben. Im ganzen finb mit ber Reichsbahn 17 000 Menschen mehr nach Mainz be­förbert worben, als am vorjährigen Rosenmontag. Die Zahl berjenigen Besucher, bie mit Omnibussen, Autos, auf Fahrräbern usw. nach Mainz kamen, geht ebenfalls in bie Tausenbe, so baß man die Zahl ber auswärtigen Rosenmontagszug-Besucher auf 150 000 schätzt.

Fastnachtsfeiern

der Landsmannschaft Hessen in Berlin.

Aus Berlin wirb uns berichtet: Mit oberhessi­scher Worscht, Darmstäbter Wasserweck unb rhein- hessischem Wein feierte bie Lanbsmannschaft ber Hessen in Berlin ihre heimatliche Fassenacht, bie ber Berliner kaum kennt, wenn er sie auf seinem Abreißkalenber, ber aber in einer sübbeutschen Druckerei hergestellt ist, nicht vermerkt finbet. Der große Festsaal besRussischen Hof" war alsGut Stubb" hergerichtet, bie Meenzer hatten ihr schönes Lieb geschickt, bas gab gleich bie richtige Stim­mung, unb alle närrischen Berliner Hessen mit ihren Freunben tanzten, sangen, waren luftig unb fibel beim heimatlichen Brauchtum ber Fastnacht. Der Ringkampf mit bem Preis einer Original« oberhessischen Worscht brachte alle Freunbe von Ringkampf unb Worscht auf ben Plan, so baß ber Bebarf bas nächste Mal bebeutenb vermehrt wer­ben muß. Berliner Künstler vom Runbfunk trugen heitere Lieber unb Scherze in ben Tanzpausen vor, so baß bie ganze Lanbsmannschaft bis zum Mor­gen um 6 Uhr 11 Minuten geschlossen bei ber när­rischen Fahne zusammenhielt.

Briefkasten der Redaktion.

Frontkämpfer-Ehrenzeichen. Diese Verleihung ist möglich. Stellen Sie ben Antrag beim Deutschen Konsulat in Wien.

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Für die mir anläßlich meines 90. Geburtstages so zahlreich zuteil gewordenen Glückwünsche bitte ich, auf diesem Wege meinen Dank ent­gegenzunehmen

Wilhelm Körber, Alibürgermeisier

Alfen-Äuseck, den 6. März 1935

1310 D

.... und zum Bauen

Abermanne

Gewinnauszug

5. Klasse 44. Preußisch-Süddeutsche (270. Preuß.) Klassen-Lotterie Ohne Gewähr Nachdruck verboten

22. Ziehungstag ö. März 1935

Aus

jede gezogene Nummer sind zwei gleich

hohe

Gewinne gefallen, und zwar fe einer

aus

die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II

3n der heutigen Vormittaasziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

2 Gewinne zu 6000 M. 103263

147516 155803 156948

8728 9337

9398

28209

67111 72145 72191 72261 73636

80892 82003 86063 87365 91230

184319

213836

271704

333669

372044

187516

224404

272506

338149

374476

160108

193596

251102

279637

345186

374532

172226

196636

251874

285079

350146

383366

146960 172278

200167 254840

316143 350183

385075

174906

201115

267624

328215

367741

107022

126766 134503 136975

148899 161861

171409 200011

209363

227555 233873

243891

255152 268310

278769 291459

304742 328387 341845 352418

365191 371717

383019 388883

103538

123084 133928

136218 141782 156817

169266 195312 208537 224291

233188 242928

253134 267774 277674

290239 302202

328098

337559 351362

359860

371293 379955 386314

397046

107129 128106 134673 137746 149254 162318 176196 200088 214288 228019 238913 244220 259005 269606 279750 293795 317426 331418 343142

354690 366010 372977 383065 389603

65808 78168

91894 115286

129561 135871

139161 155300 164964 183031

201235 222335 229356

241240 247375 260673

273636 281672 299225 319597

336637 349396 355534 366655

373982 384456

393216

25901

39713

66106 79252

97275 122138

132360 135982

140400 155376 167341

192624

206563

222818 230017

242655 252328 266219 273832 283056

302050 323468

337224 349675 359152 370294 375611

384578

394749

108568 129445

134781

138650 149365

163929 176998 200585

216771

229055 240792

245219

259440 272762

279870 294577 319296 335067

348358 354792

366431

373690 383172

392445

374 Gewinne zu 300 M. 2374 6097 ________

9735 9765 12907 15644 18553 20647 22593 23321

----- 33157 34886 36096 37074 37530

41768 46384 49173 53712 57100 -----

2 Gewinne zu 3000 M. 342957

18 Gewinne au 2000 M 26905 223142 259847

264799 329363 367123 380926 384673 393997

30 Gewinne au 1000 M. 16806 43961 61817 173632 184370 189466 217036 228832 270853 284749

324146 332445 333344 340989 353595

108 Gewinne zu 500 M. 26047 28176 30655 32934 38831 39711 40976 49763 82581 84968 87276 92229 95954 102650 110872 113368 134719 ------

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Die Wehrmacht im Kampf

gegen Hunger und Kälte!

Win öeut

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34/35

Am Samstag, dem 9. M&rz 1935, 20 Uhr, veranstaltet die Wehrmacht in der Volkshalle Gießen ein

GROSSKONZERT

zu Gunsten des WHW., ausgeführt von 5 Musikkorps (200 Mit­wirkende) unter Leitung des Obermusikmeisters Krauße. Eintrittskarten zum Preis von 0.50,1. u. 1.50 RM. Vorverkauf bei den Ortsgruppenamtsleitungen der NSV., bei der Kreis­amtsleitung Gießen, Löberstraße 9, Musikhaus Challier und Zigarren!)aus Moeser.

Ön der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

94888

145440

206 12990 19371 31675

92254

372556

262 Gewinne zu 300 M.

20 Tagesprämie«.

217920

55081

16549

37645

57468

70601

89784

2619

233383

12497

132751

267221

15687

30946

47784

69875

81181

110943 148081

160621 182019 200420

212684 228472 262743

276263 293344

315391

326449

349169

357015

363850

393^02

132687

154477

173903

195253

207110

221529

242157

268969

283706

300053

317038

344610

352611

359626

386970

10402

22824

44969

61878

76350

12929 23476

45774 62623

79333 105129 141781 158660 180513 196811 209714 226349 257475 276203 291023 306574 325526 347591 355220 362703 391987

159138

201034

249359

320405

356132

149981 167590 184555

205426 217798 237022 262867

276284 299106

316167 328473

351018 358104 370245 398286

161349

202004

266007

320550

358761

186437

240159

274827

338827

145928

195247

243103

306242

343133

44832

374056

66053

152130

324394

174257

234238

272607

334249

364033

43337

361194

52662

147062

278947

151158

172965

190648

206874 220180 240862

264403

277598

299252

316835

336377

351175

358982

377725

104327

140565

156297

176740

196212

207851

225695

254043

270367

288182

303512

323416

347097

354026

361889

391252

144125

187717

242312

281435

340160

372556 374057

-------- 1175 7166 -----

17924 18388 21945

39402 43832 43938

60619 61038 61208

74203 74864 75929 ____ 90290 91621 94604 111796 120184 ------

2 Gewinne zu 5000 M.

12 Gewinne zu 3000 M.

187172 327545 373882

18 Gewinne zu 2000 M.

68115 87485 150685

34 Gewinne zu 1000 M.

82751 96107 115645

178045 209997 228483

345309 376113

92 Gewinne zu 500 M.

35953 47137 50339 54243 60860 72187 74792

02254 94659 100020 108027 ..... --

Auf jede gezogene Nummer sind zwei Prämien zu fe 1000 RM gefallen, und zwar fe eine auf die Lose gleicher Nummer in den beiben Abteilungen I und II:

20641 85494

191558 192082

60081

317048

82704 98177

371287

162233

Im Gewtnnrade verblieben: 160 Tagespramien zu je 1000 Mark, 2 Gewinne zu je 1000000, 2 zu je 100000, 2 zu je 60000, 2 zu je 80000, 2 zu je 20000, 24 zu je 10000, 44 zu je 5000, 120 zu e 3000, 220 zu je 2000, 486 zu je 1000, 1178 zu je 500, 4630 zu je 800 Mark.

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vr i'KuEät . .. Pfund 45 »3 teilet Marke,,Frfi" Psd. v. 40 °) an Alle übrigen Sorten billigst bei ÄL^och Nachfolger Mausburg 15 1313D Teleph. 3612 iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii Ihre Geschäftsdrucksachen teilen die Verbindung herzu Ihren Erzeugnissen. Man stellt sich die Be­schaffenheit Ihrer Waren so vor, wie man Briefbogen, Briefumschläge, Postkarten, Rechnungen,Geechäftekarten Ihres Hauses beurteilt. Legen Sie deshalb Wert auf ge­pflegte Drucksachen I Wir bieten eie Ihnen Brühl'sche Druckerei, Schulstr. 7, Ruf 2251 Hllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll