Durchbruch hatte der deutschen Geschichte einen anderen Verlauf gegeben. Strasser unterzieht diese Probleme einer eingehenden Untersuchung und macht ben nordischen Lebenswillen in seinen Wirkungen und Ausstrahlungen auf die Geschichte deutlich.
$ür den Gartenfreund.
— Elly Petersen: Das Gelbe Gartenbuch. Ausgabe 1935. Mit 125 Zeichnungen und sieben farbigen Tafeln. Geheftet 4,— RM., Leinen 5,30 RM. Verlag Knorr & Hirth G. m. b. H., München. — (39) — Jedes Frühjahr, wenn sich's in den Gärten zu regen beginnt und die Gartenfreunde zu werkeln anfangen, dann erscheint Elly Petersens Gelbes Gartenbuch in neuer Auflage! Das 67. bis 71. Tausend ist von dem bekannten Gartenfachmann Camillo Schneider durchgesehen und den neuesten Fortschritten im Gartenbau entsprechend auf das „Laufende" gebracht. Beim Alten geblieben ist aber alles, was einem dieses Gartenbuch so lieb und wert gemacht hat: Elly Petersens warmer, herzlicher Ton, ihre klare, lebhafte Darstellungsweise, die alles
Trocken-Lehrhafte meidet, und die weit über hundert teils farbigen Bilder und Zeichnungen, die ihr Gatte, der bekannte Kunstmaler C. D. Petersen eigens für das Buch geschaffen hat. Der Arbeitskalender sagt, welche Arbeiten in jedem Monat im Garten vorzunehmen sind. 125 Bilder und mehrere farbige Tafeln erläutern den sehr übersichtlich angeordneten Text.
— Ludwig Lesser: 100 Ratschlage f ü r den Gemüsegarten — Erdbeeren sind auch dabei. Mit 60 Abbildungen von Fritz Eggers. Verlag Rud. Bechtold & Comp., Wiesbaden. Preis 90 Pf. — (41) — Aus seiner umfangreichen Praxis gibt Lesser zahlreiche Ratschlage allen denen, die gern Gemüse in ihrem Garten ernten möchten. Sein Buch gleicht einem amüsanten Frage- und Antwortspiel, bei dem zahlreiche, oft humorvolle Bilder von Fritz Eggers den Text begleiten. Aus dem reichhaltigen Inhalt sei genannt: Wo lohnt es sich Gemüse anzubauen? — Womit kann ich meine Gemüsepflanzen füttern? — Salatprogramm für's ganze Jahr. — Wie ernte und überwintere ich mein Gemüse? Das Büchlein wird nur dem Gartenfreund, sondern auch dem Berufsgärtner manches Wertvolle bringen.
Dom Alaiwskripi bis zur UrauWnmg.
Der Werdegang eines Bühnenstückes.
Don Wilhelm von Schramm.
„Ich möchte Ihnen mein neues fünfaktiges Drama zur Uraufführung übergeben" — diese naive Wendung kehrt in zahllosen Briefen zahlloser angehender Dramatiker wieder, die täglich bei allen größeren und kleineren Bühnen Deutschlands einlaufen. Warum auch nicht? Das Stück ist fertig, es treten Personen darin auf, es werden Gespräche darin geführt, man lacht oder weint, es gibt gewaltige Monologe oder auch glückliche Liebespaare darin, also warten doch wohl die deutschen Bühnen darauf, das Opus aufzuführen: so denken nach den praktischen Erfahrungen aller Theaterleiter täglich Dutzende, ja Hunderte von unerfahrenen Autoren in Deutschland, und das Publikum denkt wohl ähnlich. Nicht wenige Verfasser meinen außerdem, daß sie ihr Angebot vielleicht dadurch noch besonders schmackhaft machen können, daß sie ihr Stück zu „billigen Preisen" anbieten oder überhaupt auf jede Tantieme verzichten, und es bedeutet dann oft den Zusammenbruch einer Welt von Illusionen materieller wie ehrgeiziger Art, wenn der Autor trotz seines überschwenglichen Briefes Monate lang a u f Antwort warten muß, um vielleicht erst nach Jahr und Tag und immer dringenderen Reklamationen sein Werk mit einem nichtssagenden Brief oder gar mit einem vorgedruckten» Schema zurückzuerhalten — in so und so vielen Fällen aber verschwindet es überhaupt unwiederbringlich in der Versenkung.
Vom Manuskript bis zur Uraufführung ist eben kein so einfacher Weg, wie sich das der Außenstehende im allgemeinen denkt. Er ist deshalb so schwierig und steinig, weil auf kaum einem Gebiet d^r Dichtung das Angebot die Nachfrage so hoch übersteigt, wie auf dramatischem und sich so viele Liebhaber und Anfänger oer allem die große, selten gespielte Tragödie zum Gegenstand einer unglücklichen Neigung auserkoren haben. So nimmt man schätzungsweise an, daß in Deutschland jährlich an 10000 Stücke geschrieben werden, während in einer mit Uraufführun
gen gesegneten Spjelzeit, wie 1933/34 nur 281 Sprechstücke zum erstenmal auf den deutschen Bühnen erscheinen konnten, so daß man im allgemeinen annehmen muh: Von dreißig Manuskripten kann im Durchschnitt nur eines zur Uraufführung kommen und wirklich gespielt werden. Aber auch von 281 uraufgeführten Stücken verschwindet mindestens die Hälfte nach einer, zwei oder drei Aufführungen rettungslos in der Versenkung, die anderen werden da und dort nachgespielt, und nur e i n bis zwei Dutzend machen ihren Weg und geht über viele, manche im Laufe der Zeit aych über alle Bühnen, seinen Verfasser mit einem goldenen Segen bedenkend, der auch heute noch, wie bei „Krach um Jolanthe" von August Hinrichs, ans Märchenhafte grenzt, obwohl die Theatereinnahmen im allgemeinen stark zurückgegangen sind.
Jedenfalls hat es sich als notwendig erwiesen, zwischen Autor und Bühne einen Vermittler einzuschalten oder auch, wenn man es so will, ein Sieb: die Bühnenverlage oder Bühnenvertriebe. Diese Bühnenvertriebe wirken meist ganz in der Stille, so daß die breite Oeffentlichkeit gar keine ober nur eine verschwommene Vorstellung von ihnen hat und auch gerade die jungen Autoren oft genug glauben, ihrer Mithilfe bei dem Vertrieb ihrer Werke entraten zu können. Denn sie sagen sich: Die Versendung meines Stückes kann ich auch selbst machen und mir die 25 v. H. Kommission von den Tantiemen ersparen, die heute durchschnittlich von allen reellen Bühnen-Vertrie- ben genommen werden, während der Autor selbst eine Vergütung von 10 v. H. der Kasseneinnahmen des Theaters erhält, das ihn spielt. Aber die jun- aen Dramatiker, die so rechnen, rechnen falsch. Denn sie bedenken nicht, daß die Annahme durch einen Bühnenverlag ihr Werk gleichsam — um einmal praktisch zu sprechen — zu einer Markenware macht und sie zugleich der besonderen Kenntnisse, der Verbindungen und des gesamten Apparates des Bühnenvertriebes teilhaftig werden
läßt, der eben mit der Auswahl des einen aus Dutzenden zeigt, daß er als eine sachverständige Stelle an die Qualität und die Theaterwirksamkeit des in Frage kommenden Stückes glaubt.
Die Aufgabe der Bühnenoertriebe, die mit ihrem Namen auch eine künstlerische Verantwortung verbinden, ist indessen mit der Funktion des ehrlichen und tüchtigen Makler s noch nicht erschöpft. Denn ihre eigentliche Leistung besteht darin, daß sie die angebotenen Stücke nicht nur sorgfältig auswählen, sondern auch von Schlacken reinigen und buchstäblich veredeln. Wenn sie es Ernst meinen mit ihrem Beruf im Sinne des Aufbaus im neuen Deutschland, so üben sie schon an der Handschrift die erste schöpferische Kritik, das heißt: sie halten gerade den jungen Autor zum guten Handwerk an, sie schulen ihn, steigern Wert und Wirkung seines Werkes und erweisen sich in jeder Beziehung als seine Freunde, Berater und Vertrauten, und zwar nicht zuerst um des Geschäftes oder des Autors selbst willen, sondern immer im Hinblick auf das deutsche Theater und seinen Spielplan, der ja dem Volk, seiner Freude, Erhebung und inneren Aufrichtung dienen soll. Leider gibt es auch junge Autoren, die von einer solchen Beratung nichts wissen wollen — sie sollten dann auch den Vertrieb ihrer Werke auf eigene Faust versuchen.
Freilich, ein Stück, das von einem Bühnenvertrieb erworben ist, steht noch lange nicht auf der Bühne. Denn auch hier ist das Angebot noch immer größer als die Nachfrage. Es bedarf o,ft außerordentlicher Verbindungen und spezieller Kenntnisse, ja großen Glückes, unbeugsamen Willens und viel Geschicks, um die Uraufführung auch eines guten Stücks durchzusetzen. Denn nicht immer erkennt selbst der Fachmann Wert oder Theaterwirksamkeit auf den ersten Blick, und viele Dramen sind schon von vielen Theatern a b g e l e h n t worden, die sich zum Schluß als W e l t e r f o l g e erweisen sollten.
»Man muß sich klar darüber sein: Das Stückeschreiben kann nicht so betrieben werden wie etwa das Schreiben von Unterhaltungsromanen. Denn man weiß nie ganz sicher, ob man dabei auf seine Kosten kommt ober wenigstens einen bescheibenen Ersatz für seine Mühe unb Arbeit unb einen Achtungserfolg erzielt. Außerdem: ein guter Erzähler ober gar Lyriker ist noch lange kein guter Dramatiker. Das fei allen jungen Autoren unb „Liebhabern" gejagt. Da heißt es, sich auch burch Mißerfolge nicht entmutigen lassen und immer lernen, arbeiten, Weiterarbeiten, selbst wenn einmal eine Uraufführung nur ganze 5,80 Mark Tantieme bringen sollte, wie das vorgekommen ist. Es sieht so hübsch aus, wenn sich der Autor vor dem klatschenden Publikum verneigt, aber es ist auch manchmal so ziemlich das Einzige, dessen er sich als des Gewinns seiner Premiere rühme»» kann.
Ein langer und mühsamer Weg geht vom Manuskript bis zur Uraufführung. Viele Unberufene glauben ihn ohne Anleitung und Führung, ohne die notwendigen Kenntnisse, gehen zu können und scheitern kläglich, manche gehen ihn nur zur Hälfte und setzen sich nicht durch, und nur einige wenige haben die volle Gestaltungskraft und das Bühnentalent, auch wirklich gute und brauchbare Stücke zum deutschen Spielplan beizusteuern. Nicht immer zwar sind es die würdigsten, die zu großen Tageserfolgen gelangen, aber diese Erfolge dauern auch nicht im Gegensatz zu denen, die redlich erkämpft und oft erst langsam und nach Jahren errungen worden sind. Dramenschreiben heißt Kampf, denn manchmal geht das Schicksal mit einem Stück sehr verschlungene Wege, bis es überhaupt zur Uraufführung gelangen kann. Sv hat
z. B. der Dramatiker Sigmund Graff jahrelang Abweisung nach Abweisung erfahren, sein Mitarbeiter Hintze hat darüber sterben müssen, bis sie sich auf dem Umweg über England die deutschen Bühnen eroberten.
Geduld, Entsagung und rastlose Arbeit an sich und seiner Gestalten, Scharfsinn und Konzentration, die zu der Naturanlage hinzukommen müssen, das macht erst den echten Bühnenschriftsteller unb erst recht ben Dramatiker. Deshalb ist ber Liebhaber vor bieser Kategorie bes Dichterischen am meisten zu warnen, obwohl ihn gerabe bie Oeffentlichkeit unb bie schnelle Wirkung bes Bühnenerfolges reizt. Man kann auch hier sagen: sehr viele fühlen sich berufen, aber nur ganz wenige sind auserwählt. Unb gerabe bie Auserwählten haben es selten bequem gehabt, ben Weg vom Manuskript zur schließlichen Uraufführung zu finben. Sie haben oft hungern unb barben müssen, bis sie innerlich frei unb geläutert bas Kunstwerk zu geben vermochten, bas, ob Tragöbie ober Komöbie, sich in ben Stürmen ber Zeit behauptet unb bie Jahr- hunberte überdauert.
150000 Fremde beim Mainzer Rosenmoniagszug.
LPD. Mainz, 5. März. Der diesjährige Mainzer Rosenmontagszug darf sich rühmen, weit mehr fremde Besucher ange'lockt zu haben, als dies in den letzten Jahren der Fall war. Allein bie Reichsbahn hat in 28 Sonberzügen runb 70 000 Frembe nach Mainz beförbert. Außerbem mußten sämtliche fahrplanmäßigen Züge mit Wagenver- ftärfung gefahren werben. Im ganzen finb mit ber Reichsbahn 17 000 Menschen mehr nach Mainz beförbert worben, als am vorjährigen Rosenmontag. Die Zahl berjenigen Besucher, bie mit Omnibussen, Autos, auf Fahrräbern usw. nach Mainz kamen, geht ebenfalls in bie Tausenbe, so baß man die Zahl ber auswärtigen Rosenmontagszug-Besucher auf 150 000 schätzt.
Fastnachtsfeiern
der Landsmannschaft Hessen in Berlin.
Aus Berlin wirb uns berichtet: Mit oberhessischer Worscht, Darmstäbter Wasserweck unb rhein- hessischem Wein feierte bie Lanbsmannschaft ber Hessen in Berlin ihre heimatliche Fassenacht, bie ber Berliner kaum kennt, wenn er sie auf seinem Abreißkalenber, ber aber in einer sübbeutschen Druckerei hergestellt ist, nicht vermerkt finbet. Der große Festsaal bes „Russischen Hof" war als „Gut Stubb" hergerichtet, bie Meenzer hatten ihr schönes Lieb geschickt, bas gab gleich bie richtige Stimmung, unb alle närrischen Berliner Hessen mit ihren Freunben tanzten, sangen, waren luftig unb fibel beim heimatlichen Brauchtum ber Fastnacht. Der Ringkampf mit bem Preis einer Original« oberhessischen Worscht brachte alle Freunbe von Ringkampf unb Worscht auf ben Plan, so baß ber Bebarf bas nächste Mal bebeutenb vermehrt werben muß. Berliner Künstler vom Runbfunk trugen heitere Lieber unb Scherze in ben Tanzpausen vor, so baß bie ganze Lanbsmannschaft bis zum Morgen um 6 Uhr 11 Minuten geschlossen bei ber närrischen Fahne zusammenhielt.
Briefkasten der Redaktion.
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Für die mir anläßlich meines 90. Geburtstages so zahlreich zuteil gewordenen Glückwünsche bitte ich, auf diesem Wege meinen Dank entgegenzunehmen
Wilhelm Körber, Alibürgermeisier
Alfen-Äuseck, den 6. März 1935
1310 D
.... und zum Bauen
Abermanne
Gewinnauszug
5. Klasse 44. Preußisch-Süddeutsche (270. Preuß.) Klassen-Lotterie Ohne Gewähr Nachdruck verboten
22. Ziehungstag ö. März 1935
Aus
jede gezogene Nummer sind zwei gleich
hohe
Gewinne gefallen, und zwar fe einer
aus
die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II
3n der heutigen Vormittaasziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
2 Gewinne zu 6000 M. 103263
147516 155803 156948
8728 9337
9398
28209
67111 72145 72191 72261 73636
80892 82003 86063 87365 91230
184319
213836
271704
333669
372044
187516
224404
272506
338149
374476
160108
193596
251102
279637
345186
374532
172226
196636
251874
285079
350146
383366
146960 172278
200167 254840
316143 350183
385075
174906
201115
267624
328215
367741
107022
126766 134503 136975
148899 161861
171409 200011
209363
227555 233873
243891
255152 268310
278769 291459
304742 328387 341845 352418
365191 371717
383019 388883
103538
123084 133928
136218 141782 156817
169266 195312 208537 224291
233188 242928
253134 267774 277674
290239 302202
328098
337559 351362
359860
371293 379955 386314
397046
107129 128106 134673 137746 149254 162318 176196 200088 214288 228019 238913 244220 259005 269606 279750 293795 317426 331418 343142
354690 366010 372977 383065 389603
65808 78168
91894 115286
129561 135871
139161 155300 164964 183031
201235 222335 229356
241240 247375 260673
273636 281672 299225 319597
336637 349396 355534 366655
373982 384456
393216
25901
39713
66106 79252
97275 122138
132360 135982
140400 155376 167341
192624
206563
222818 230017
242655 252328 266219 273832 283056
302050 323468
337224 349675 359152 370294 375611
384578
394749
108568 129445
134781
138650 149365
163929 176998 200585
216771
229055 240792
245219
259440 272762
279870 294577 319296 335067
348358 354792
366431
373690 383172
392445
374 Gewinne zu 300 M. 2374 6097 ________
9735 9765 12907 15644 18553 20647 22593 23321
----- 33157 34886 36096 37074 37530
41768 46384 49173 53712 57100 -----
2 Gewinne zu 3000 M. 342957
18 Gewinne au 2000 M 26905 223142 259847
264799 329363 367123 380926 384673 393997
30 Gewinne au 1000 M. 16806 43961 61817 173632 184370 189466 217036 228832 270853 284749
324146 332445 333344 340989 353595
108 Gewinne zu 500 M. 26047 28176 30655 32934 38831 39711 40976 49763 82581 84968 87276 92229 95954 102650 110872 113368 134719 ------
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zu Gunsten des WHW., ausgeführt von 5 Musikkorps (200 Mitwirkende) unter Leitung des Obermusikmeisters Krauße. Eintrittskarten zum Preis von 0.50,1.— u. 1.50 RM. Vorverkauf bei den Ortsgruppenamtsleitungen der NSV., bei der Kreisamtsleitung Gießen, Löberstraße 9, Musikhaus Challier und Zigarren!)aus Moeser.
Ön der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
94888
145440
206 12990 19371 31675
92254
372556
262 Gewinne zu 300 M.
20 Tagesprämie«.
217920
55081
16549
37645
57468
70601
89784
2619
233383
12497
132751
267221
15687
30946
47784
69875
81181
110943 148081
160621 182019 200420
212684 228472 262743
276263 293344
315391
326449
349169
357015
363850
393^02
132687
154477
173903
195253
207110
221529
242157
268969
283706
300053
317038
344610
352611
359626
386970
10402
22824
44969
61878
76350
12929 23476
45774 62623
79333 105129 141781 158660 180513 196811 209714 226349 257475 276203 291023 306574 325526 347591 355220 362703 391987
159138
201034
249359
320405
356132
149981 167590 184555
205426 217798 237022 262867
276284 299106
316167 328473
351018 358104 370245 398286
161349
202004
266007
320550
358761
186437
240159
274827
338827
145928
195247
243103
306242
343133
44832
374056
66053
152130
324394
174257
234238
272607
334249
364033
43337
361194
52662
147062
278947
151158
172965
190648
206874 220180 240862
264403
277598
299252
316835
336377
351175
358982
377725
104327
140565
156297
176740
196212
207851
225695
254043
270367
288182
303512
323416
347097
354026
361889
391252
144125
187717
242312
281435
340160
372556 374057
-------- 1175 7166 -----
17924 18388 21945
39402 43832 43938
60619 61038 61208
74203 74864 75929 ____ 90290 91621 94604 111796 120184 ------
2 Gewinne zu 5000 M.
12 Gewinne zu 3000 M.
187172 327545 373882
18 Gewinne zu 2000 M.
68115 87485 150685
34 Gewinne zu 1000 M.
82751 96107 115645
178045 209997 228483
345309 376113
92 Gewinne zu 500 M.
35953 47137 50339 54243 60860 72187 74792
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60081
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