Ausgabe 
6.3.1935
 
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Prüfung der motorisierten Straßenpolizei

daß das, was gepredigt würde, auch gelebt wer­den müsse, und daß es die Ausgabe der Hitler- s

1309 D|

Werbe-Vertreter.

0915

Grünberg, den 5. März 1935.

Gerichtsvollzieher in Gießen Ludwigstraße 33 - Telefon 3239.

Deutscher und Oester­reich. Älpenverein Sektion Gießen Oberhessen.

Heutige w1td Monats­versammlung imHessisch.Hof. DerVerelnsftthrer

Wieseck, den 5. März 1935.

Die Beerdigung findet Donnerstag, 7. März, nachmittags 3 Uhr statt.

Druckschriften

In gefalzten Bogen In Heftform und gebunden

klar In der Schrift, übersichtlich ange­ordnet und sorgfältig gedruckt, dienen den Belangen von Handel und Verkehr, Industrie und Gewerbe, Behör­den, Landwirtschaft und Vereinigungen. Lieferung schnell,gut und preiswert durch Brühlsche Druckerei Schulstr. 7, Ruf 2251

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Pulvermühle, Rodheimer Str.

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aus den Förstereien Vernsseld und Merlau.

m a n d o s dar, die aus fünf Mann bestehen und bei folgenschweren Zusammenstößen usw. die Aus­nahme des Tatbestandes durchführen, wie es unser Bild zeigt. Sie führen das erforderliche Hilfsgerät, u. a. auch Photoapparat, Schreibmaschine usw. mit sich. Einer der Mitfahrenden ist stets ein Kriminalbeamter. Bei den theoretischen Prüfungen kam es auf das Wissen der Reichsstraßenverkehrs­ordnung, das Überprüfen der Fälle nach dem deut­schen Recht usw. an. Der Beamte muß sofort erkennen, ob ein Verkehrsvergehen nur mit einer mündlichen Verwarnung oder gebührenpflichtig zu rügen ist, ober ob die Sicherstellung des Fahr­zeuges erforderlich ist. Er muß erkennen, ob der Fahrer evtl, getrunken hat und muß ihn in diesem Falle zur Feststellung des Grades feiner Trunken­heit der betreffenden Stelle übergeben. Roch vieles andere war auf dem Prüfungsprogramm für die neue motorisierte Landstraßenpolizei.

iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniininniiHiiHiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiii Äla Anzeigen-Aktiengesellschast Annahme von Anzeigen für alle Zeitungen und Zeitschristen Gietzen / Stbulsivaße?

Lpd. Frankfurt a. M., 5.März. Zu einer Arbeitstagung waren die Bannschulungs­leiter des Gebietes 13 der HI. nach Wiesbaden ins Adolf - Hitler - Haus, dem Sitz der Gebietsfüh­rung, am 2. und 3. März zusammengerufen worden, um als Träger und Vermittler der weltanschaulichen Schulung Richtlinien und Anregungen für die Som­merarbeit zu emfangen.

Einleitend sprach Gebietsschulungsleiter, Bann- sührer Fritz Handwerk, der auch die Tagung leitete, überDie Zerredung des Nationalsozialis­mus", worin er forderte,

Tagung der Bannschulungsletter der HI im Gebiet 13 Hessen-Nassau.

Zur Bearbeitung

eines umfangreichen

Adreiien-Materials

mit günstigen Erfolgsaus­sichten suchen wir einen tatkräftigen

hessisches Forstamt Nieder-Ohmen.

S u h n e r.

In der Fahrschule der Berliner Schutzpolizei und in der Feldjägerkaserne fanden heute vormittag die Schluß-Prüfungen des Sonderkurses zur Ausbildung der motorisierten Stra­ße n p o l i 3 e i statt. 60 Schupos und 60 Feldjäger erhalten schnelle Sportwagen und Motorräder mit Beiwagen. Die motorisierte Truppe muß sich aus hervorragenden Fahrern zusammensetzen, aus Man­nern, die dem auf der Landstraße verunglückten Fahrer oder Fahrzeug auch technisch helfen können. So wurde denn das A b s ch l e p p e n beschädigter Wagen bei Achsenbruch, Bruch einer Vorderfeder usw. geprüft. Ein Vergaser­brand wurde künstlich hervorgerufen und gezeigt, daß dies, wenn ein Fahrer nicht die Nerven ver­liert und zweckmäßig in seiner Bekämpfung vorgeht, nicht gefährlich auszufallen braucht. Vor allem wurde auch auf die überflüssigen Geräusch- belästigungen ein Augenmerk gerichtet. Eine besondere Einrichtung stellen die U n f a l l k o m -

Für die vielen Beweise aufrichtiger Teil­nahme beim Heimgang unseres lieben entschlafenen Vaters

Christoph Mootz

sagen wir auf diesem Wege herzlichen Dank.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Gießen, den 6. März 1935.

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ACHTUNG

Klinikslieferanten 1

Auf Anordnung des Herrn Reichs­ministers für Finanzen muß der diesjährige Jahresabschluß späte­stens hinsichtlich der Anweisungs­arbeit von Lieferungsrechnungen mit Rücksicht aut den Bücher- I schhiß in den ersten Apriltagen be­endet sein.Es ist deshalb zwingend notwendig, daß Lieferanten ihre Rechnungen für Januar, Februar, März,bzw.fürMärzl935,spätestens a m Dienstag, dem 2. April 1935. em- gereicht haben und zwar in zwei­facher Ausfertigung nach den be­kannten Richtlinien. Für später eingehende Rechnungen ist mit Bestimmtheit eine nicht unerheb­liche Auszahlungsverzögerung zu erwarten. 1315D

digen Witterung. m h

Lufttemperaturen am 5. Marz: mittags 1,7 Grad Celsius, abends -0,8 Grad; am 6^Närz: morgens 11 Grad. Maximum 1,7 Grad, Minimum1,9 ©rab. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 5 März- abends 1,7 Grad; am 6. März: morgens 1,1 Grad Celsius. Niederschläge 1,3 mm. Schneefall 2,5 cm.

Wintersport.

Sauerland: Winterberg: Schneefall, 3 Grad, 25 Zentimeter Gesamtschneehohe, 8 Zenti­meter Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel gut.

Schwarzwald: Feldberg: Schneefall,5 Grad, 185 Zentimeter Gesamtschneehohe, Pulver­schnee, Ski und Rodel sehr gut.

Alpen: Garmisch-Partenkirchen: heiter.-3 Grad, 50 Zentimeter Gesamtschneehohe, 4 Zentl- meter Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut. _________________________ _

Drei Personen

in einem gestohlenen Wagen verbrannt.

Auf der Straße zwischen Guntramsdorf und Loosdorf (Oesterreich) wurde ein fast vollständig zerstörter Personenkraftwagen aus Wien gefunden. In dem Wagen lagen zwei verkohlte Leichen. Cme weitere Leiche, die stark verkohlt war, lag neben dem Wagen. Nach dem Befund dürfte der Wagen mit voller Wucht gegen einen Baum gefahren, zertrümmert und in Brand geraten sein, wobei Die drei Insassen den Tod fanden. Die Persönlichkeit der Toten konnte bis jetzt nicht festgestellt werden. Ermittelt wurde nur, daß der Wagen dem Inge­nieur August Braun gestohlen worden war- Der Dieb und'seine Mitfahrer, die auch seine Mithelfer gewesen sein können, hatten dann auf diese furcht­bare Weise den Tod gefunden.

Felssturz in einer spanischen Ortschaft., wutter mit fünf Kindern erschlagen.

Infolge der starken Schneeschmelze lösten sich in der spanischen Ortschaft Perlunes bei Oviedo, die in einer wildzerklüfteten Berggegend liegt, meh­rere Felsblöcke. Sie stürzten auf das Wohn­haus einer achtköpfigen Familie. Das Haus wurde zertrümmert und die Mutter mit fünf Kindern g e - tötet.

Eisenbahnunglück in Frankreich. Jünf Streckenarbeiter vom Schnellzug überfahren und getötet.

Auf der Strecke zwischen Mormant und VernEl l'Etang ereignete sich ein schweres Unglück. Em fahrplanmäßiger Schnellzug fuhr in eine Gruppe von 100 Streckenarbeitern, die wegen des Nebels den Zug nicht bemerkt hatten. Fünf Arbeiter wur­den auf der Stelle getötet. Das Unglück er­eignete sich auf der Zufahrtsstrecke zum Pariser Ostbahnhof.

Auto fährt in die Lokomotive.

Mainz, 4. März. (LPD.) Die Reichsbahndirek- ; Hon Mainz teilt mit: Sonntag um 14.33 Uhr fuhr , ein Kraftwagen des Arbeitsdienstes auf den , Nebenbahnzug 3573 von Seeheim nach Bicken­bach. Der Zug hatte vor der Straße gehalten und war dann, Warnungszeichen gebend, weitergefah­ren Der Kraftwagen hatte den Zug anscheinend nicht bemerkt und führ in ziemlich rascher Fahrt i n d i e Lokomotive hinein. Der im Wagen befindliche Oberfeldmeister Roth aus Wiesbaden wurde schwer verletzt, der Fahrer Wacker aus Wiesbaden kam mit leichten Verletzungen da­von und konnte sich nach Hause begeben. Der Kraft­wagen wurde stark beschädigt. Der Zug konnte mit 25 Minuten Verspätung seine Fahrt fortsetzen.

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Eine Dille an die Sladlverwaltung.

Der Anlagenweg, der zugleich Verbindungsweg zwischen Ederstraße (Ecke Wernerwall) und Aster­weg ist, befindet sich in einem derartigen Zustand, daß bei eintretenbem Regenwetter der Vorüber­gehende nicht mehr feststellen kann, ob er sich auf einem Anlagenweg befindet, oder ob er durch einen Bach watet. Die Bewohner der Ederstraße und der Steinstraße und alle, die diesen Weg benutzen, wären der Stadtverwaltung dankbar, wenn sie sich beim nächsten Regenwetter den Schaden besehen würde, um zu erwägen, wie Abhilfe zu schaffen ist. Eine einfache Aufschüttung von Erde und der­gleichen wird wenig Zweck Haden. Der Weg muß von Grund aus befestigt werden, so daß eine ordent­liche Wölbung, die den Abfluß ermöglicht, entsteht. Kleinpflaster, wie in verschiedenen anderen An­lagenteilen, wäre für diesen vielbenutzten Weg am praktischsten. Ein Passant.

jugend sei, die Idee des Nationalsozialismus schon bei der Jugend in die Wirklichkeit um­zusehen.

Er wies auf die Gefahr hin, die darin bestehe, daß gewisseAuch - Nationalsozialisten" mit geprägten Tatbegriffen des Nationalsozialismus hausieren gingen, um die Nichtigkeiten aufzubauschen und so den wahren Wert und die Bedeutung wirklichen Einsatzes und rechten Opfers minderten.

In einzelnen Referaten wurde auf die Musik- und Singarbeit, die Sprechpflege, die Iugendfilmstun- den und die Propaganda. der Schulungsarbeit em- I gegangen. ________________________

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Wetterbericht

des Reichswetterdiensles. Ausgabeort Frankfurt.

Während über Mittel- und Ostdeutschland bei hei- terem Himmel auch in der vergangenen Nacht wie- der sehr starke Fröste (vielfach niehr als -10 Grad Celsius) auftraten, brachte em Borstoß feuchter Ozeanluft bei uns Bewölkungszunahme und Schnee­fall. Wir verbleiben vorerst am Nordrand eines sich von der Biskaya ostwärts erstreckenden Hochdru^ rückens und damit noch im äußersten der im Norden vorüberziehenden Tiesdruckstorung. Der Witterungscharakter wird daher wechseln, aber zu häufiger Aufheiterung neigen. ,

Aussichten für Donnerstag: Vielfach aufheiternd, doch vorübergehend auch Niederschlage, bei nächtlichem Aufklaren Fröste, Tagestempera- turen weiter ansteigend.

Aussichten für Freitag: Fortdauer der vielfach ausheiternden, aber nicht durchweg beftan«

Wir zahlen b.Eignung feste Bezüge und Provision. Nur zielbewußte Streber wollen Bewerbung einreichen unt. A103 (1305V) a.d. Gieß. Anz.

Tüchtig. Mädchen nicht unter 20 I., im ganzen Haus­wesen perfekt, z. 15. März o. 1. 4. gesucht. (Vom Lande bevorz.)

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Der f. Mittwoch» den6.März ange­setzte Kamerad- schastsabend int Unteroffz.-Heim fällt aus.

Am Mittwoch, d. 6.März,20.15Uh<

Führerratssitzung im Hessischen Hof Frankfurter Str. beiKam.Janson. Besprechung der Führertagung in Saarbrücken. Er» scheinen der Ka- meraden,diedem Fübrerrat ange« hören, ist Pflicht. Der für 9. März angesetzteKame- radschaftsabend fällt ans u.findet am Sonntag, dem lO.März,20.15 Uhr im Aquarium mit Damen statt.Dis in der Bundes« zeitung bestieg. Fragebog. müff. bis spätestens 8. März 1935 bei KameradBecker» Hammftr. 12 v.» abgegebenwerd. Der Ortsgruppen-

Itthrer. i3oaO

Aeußerst aufschlußreich und packend waren dis Ausführungen des Gauschulungsleiters R u d e r überKampf um die Weltanschauung .Es gelte d nie erlahmende Propagierung der Idee des My rers in Rede und Schrift, in Feier und Versamm hing, im Alltag und bei der Arbeit.

Der Nationalsozialismus habe keine Probleme, die nicht jeder Deutsche erfüllen könne.

EL sei nur darauf zu achten, die Organisation mch erstarren zu lassen, sondern einen lebenden Drga nismus zu erhalten. Der Nachlchub aus den 19 Kräften der HI. biete die Gewahr dafür. In diesem Zusammenhang ging Pg. Ruder auf die -ü der Hitlerjugend im Rahmen der allgemeinen ^>chu- lungsarbeit der Partei ein. . -

Im Schlußwort wies Bannfuhrer Hand wert den Schulungs-Leitern die dringliche Aufgabe zu, gerade den Jungarbeitern in der Hitler-Jugend, de­nen die Nachkriegszeit körperlich und seelisch 2Ibhrud) getan habe, die Schau der Landschaft und des Volks­tums zu vermitteln. Wie un vergangenen Iayr gäben ihnen auch 1935 die Zeltlager, die Fahrten, die heim- und Sportabende der HI. neben der Er­holung und Stärkung die Freude am Leben, dem Beruf und am Alltag wieder.

I. Försterei Bernsfeld am 12. März 1935, vor­mittags 9 Uhr, in der INüllerschen Wirtschaft zu Dernsseld aus den Forstorten Brühl 2, Lichterwald 6, Eisenkaute 7, Buchwald 37, Pferdsbacherholz 1, 8, 10, 12, Pfingstweide 2, 7: 1304D

rm Scheiter: 600 Buche, 115 Eiche, davon 40 rm gefpalten im Lichterwald 6, 2 Erle, 20 Fichte. Knüp­pel: 200 Buche, 86 Eiche, 12 Kiefer, 30 Fichte. Reiser III. Klasse: 280 Buche. Donnerstag,7.März,nachmtttags

II. Försterei Werlau am 14. Wärz 1935, vor- 2 Mir, versteigere ick an.Ort und mittags 9 Uhr, in der hürleschen Wirtschaft zu stelle,. Bekanntgabe ^wlgtt im ?n"lenfUungertöp^r,tOrten' """

rm Scheiter: 480 Buche, 26 Hainbuche, 114 Eiche, Segen ^^ablung.

2 Birke, 2 Aspe, 2 Weide, 50 Fichte. Knüppel: 200 g Wlschrarcke, i%bioanlaaem Buche, 50 Hainbuche, 130 Eiche^O Birke, 17 Fichte. tÄÄinen lbloaÄe/ Reiser III. Klasse: 518 Buche. fünuiTl 5 -

Brennholz mit blau unterstrichenen Nummern Likos, 4 Chaiselongues, 2 Dvel- kommt nicht zum Verkauf. Vorherige Besichtigung wagen,lKautsch,3Grammophone, des Holzes wird empfohlen, da nachträgliche Bean- 1 Korbgarnitur, IDamenarmband- ftanbungen nicht berücksichtigt werden. Weiteres uhr, 1 Collier, 1 Bücherschrank, Brennholz wird in den Förstereien Bernsfeld und 1 R Sanduhr, 1 Klavier, 1 gutett, Merlau nicht versteigert. Nähere Auskunft durch die r^g e r ? B EiKnser- Zerren Forster Faust, Bernsfeld, und Bauer, vawr^'19rühmaschine, 2 Waren- Mucke, und die unterzeichnete Stelle. Personen, bie fcbränfe, 3 Ladentheten, 1 Tisch, ihre 1934er Domanialgefälle bis zum 8. März 1935 lBlumengripve,lWaschkommode, nicht bezahlt haben, kann der Zuschlag nicht erteilt verschiedene Flaschen Autopolitur werden. Bei Zahlung nach dem 8. März empfiehlt und Metallvutz, 1 JauchMmve, sich Quittungsoorlage auf dem Forstamt und nicht ^datw Schlittschuhe, 11I Shlo ßu« in dem Dersteigerungslokal. ward-Leim, 2 Mantelkessel.

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Ferdinand Römer.

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