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Vom 8. bis 20. Februar 1935, täglich von 14 bis 18 Uhr. - Es wird ein Unkostenbeitrag von 10 Pfennig erhoben
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Dieser Appell des Winterhilfswerks gilt jedem deutschen Volksgenossen
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Abendmahls nahmen teil: 372) Erwachsene, nämlich
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Vergangenheit, die Ursachen des politischen und wirtschaftlichen Verfalls und die durch unseren Führer ergriffenen Maßnahmen zur Rettung und Zusammenschweißung des deutschen Volkes zu einer wahren Volksgemeinschaft. Die Ausführungen fanden begeisterten Beifall. Sodann nahm der Redner in Vertretung des Kreisleiters die feierliche Weihe der Fahne vor, die von Ortsgruppenleiter Pg. Freund mit einem Treuegelöbnis zum Führer in Empfang genommen wurde. Das Deutschlandlied und das Horst-Wessel-Lied begleitete die feierliche Handlung. Im weiteren Teile der Vortragsfolge gelangte das Freiheitsstück „Andreas Hofer" durch Mitglieder der hiesigen Ortsgruppe zur Aufführung. Die mit innerlicher Hingabe dargestellte Handlung des Schauspiels wurde mit stärkster Anteilnahme verfolgt und mit starkem Beifall belohnt. Die SA.-Kapelle Großen-Buseck verschönte die Feier durch flotte Märsche und hielt nach Abschluß des offiziellen Teiles der Veranstaltung die Teilnehmer noch einige Stunden bei Tanz und gemüt-
wirkt schleim- und hustenlösend. Niederlage: J ean Weisel, Gießen, Sonnenstr.6,Tel.3888 Fritz Heinzerling, Gießen, Schiffenb.Weg32,Tel.3259
Filmes verloren gewesen. Ja, wenn ich es nicht noch rechtzeitig bemerkt hätte. Da hat's wohl einen teuflischen Krach gesetzt.
Also, wir Regisseure werden gute Filme machen, wenn das Publikum es anerkennt, daß man gute Filme machen kann. Wenn das Publikum nämlich in die guten Filme geht.
Wenn die Leute auch verstehen lernen, daß ein Film kein Rechenexempel ist, das sich ein jeder ausrechnen können muß, sondern ein Kunstwerk, das die Phantasie anregen soll und schließlich, wenn der Mann mit der großen Schere einem den Film nicht noch im letzten Augenblick ruiniert.
föei ©rippe und Jtatarrhen
Selters-Sprudel Augusta Victoria
steht nun ben ga and) bas unter i[ {innen, ßints üb W westlichster € Vs angibt. Sei »seinen Haupts i Castor und ' r man die bett) üt Zwillinge em tt ist dies nur t< Mag der beiden
Vetzberg, den 4. Februar 1935.
Schmidt, Bürgexmeister, .
646 + 189 Männer (623 + 189), 596 + 199 Frauen (591 + 183). Das entspricht einem Hundertsatz der konfirmierten Evangelischen von 182,38 in Münzenberg, von 173,21 in Trais-Münzenberg. Danach hat der Abendmahlsbesuch in Münzenberg um 6,44 v. H., in Trais-Münzenberg um 7,14 v. H. zugenommen. Die im Jahre 1933 entstandenen Rückgänge im Abendmahlsbesuch sind damit wieder aufgeholt worden. Die Zahl der Abendmahksfeiern beträgt: 10 + 5 (10 + 4).
Der Gottesdienstbesuch: In Münzenberg fanden 65 Hauptgottesdienste, in Trais - Münzenberg 66 statt (1933: 63 + 63), Nebengottesdienste 24+5 (24 + 5), Christenlehren: 8 + 7 (10 + 0: Die Christenlehrpflichtigen nahmen in 1933 wegen ihrer kleinen Anzahl an der Christenlehre in Münzenberg teil), das sind insgesamt: 89 + 71 Predigtgottesdienste = 160 (1933: 87 + 68 - 155), mit den Christenlehren: 175 (165). Diese Gottesdienste waren besucht von: 7515 V 2298 (8801 + 2309)
Landkreis Gießen.
F Alten-Buseck, 6. Febr. Am Sonntagabend veranstaltete die hiesige Ortsgruppe der NSDA P. einen Deutschen Abend, verbunden mit der Weihe der Ortsgruppenfahne. Die Beteiligung der Einwohnerschaft war so zahlreich, daß der geräumige Saal von Ph. Einhäuser die Teilnehmer kaum zu fassen vermochte. Nach dem Einmarsch der PO. und SA. erfolgte der gemein-
Samslag, den 9. Februar 1935, nachmittags 2 Uhr, in der Wirtschaft Becker, kommen aus dem Gemeindervald Vetzberg nachstehende Holzsortimente zum Verkauf:
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^Viertel
§Vollmond
{letztes Werfel
Kirchenstatistik von Münzenberg und Trais-Münzenberg.
S Münzenberg, 5. Febr. Das kirchliche Leben der beiden, Pfarreien Münzenberg und Trais-Münzenberg im Jahre 19 3 4, soweit es sich in Zahlen fassen und darstellen läßt, stellt sich wie folgt dar: Die erste Zahl bezieht sich jedesmal auf Münzenberg, die zweite (nach dem Pluszeichen) auf Trais-Münzenberg. Die entsprechenden Zahlen für 1933 sind in Klammern gesetzt. Bei den Prozentberechnungen sind sowohl für 1934, als auch für 1933 die Ergebnisse der Volkszählung von 1933 zugrunde gelegt.
sch eh en her Ereignisse. Es ist der älteste (Eltfi wohner in unserer Gemeinde.
Kreis Friedberg.
+ Butzbach, 5. Febr. Im Saale des „Deub, schen Hauses" veranstaltete der Verein ehemaliger 16 8er einen Kameradschaftsabend, zu dem die Offiziere und Unteroffiziere der Traditionskompanie aus Gießen erschienen waren. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Münch ehrte er den Kompanieführer, Hauptmann Caesar, durch Ueberreichung eines wertvollen Bildes. Der Geehrte dankte in herzlichen Worten und versprach, das Geschenk im Sinne der Spender verwenden zu wollen. Seine Ansprache klang aus in einem dreifachen Hurra auf Führer und Vaterland. Der Kamerad- schaftsabend, bei dem die mannigfaltigste Unterhaltung geboten wurde, nahm einen frohen und stimmungsvollen Verlauf. — Zur gleichen Zeit tagte im Gasthaus Werb der M a r i n e d e r e i n, der seine Jahresschlußfeier beging. Der Vereinsvorsitzende K. Schlemm gab bekannt, daß am 1. und 2. Juni dieses Jahres ein großes Tref. fen ehemaliger Marineangehöriger in Butzbach stattfinden wird. Gaufachleiter Heinemann hielt einen Vortrag, in dem er zeitgemäße Fragen be- handelte und alle Kameraden aufforderte, sich restlos für Volk, Führer und Vaterland einzusetzen. Der Leiter des Marinevereins dankte dem Gauführer und erfreute die Marinekameraden mit der Nachricht, daß bei der großen Gautagung hier eine Skagerrakstraße geweiht werden wird. Bei geselliger Unterhaltung, bei der Erlebnisse aus Krieg und Frieden ausgetauscht wurden, vergingen zu rasch die Stunden. Den Schluß bildete ein dreifaches „See-Heil!" auf Führer, Vaterland und Marine.
Kreis Alsfeld.
n. Flensungen, 5. Febr. Bei der Sa mm« l u n g „M utter und Kind" durch den BdM kamen in Flensungen 17 Mark zusammen. — Am Mittwoch, 6. Februar, kann das Ehepaar Maler und Weißbinder August H ä g e l e (Flensungen) das Fest der Silberhochzeit begehen.
£ Groß-Felda, 5. Febr. Im Jahre 1934 gab es hier 15 Taufen (3 davon auswärts), 9 Trauungen und 10 Sterbefälle. In Kestrich waren es 4 Taufen (eine auswärts), 2 Trauungen, aber kein Sterbefall, in Windhausen 5 Taufen (3 auswärts), 6 Trauungen und 4 Sterbefälle.
und großem Beifall ausgenommen wurden. Im zweiten Teile der Vortragsfolge wurde sehr geschult ein musikalisches Ständchen, ,Der bekehrte Nachtwächter", sowie ein Schwank in drei Akten, „Der Schuster als Prinz", ebenfalls vom Publikum mit viel Beifall belohnt, aufgeführt. Alles in allem brachte der Abend in allen Teilen Darbietungen, die die beste Stimmung beim Publikum auslösten. Nachdem noch die Herren Adolf Weinandt, Ph. Z ö r b II., Chr. Henrich und Wilh. W e i g a n d t für 30jährige Mitgliedschaft zu Ehrenmitgliedern ernannt worden waren, fand der offizielle Teil sein Ende. Die Veranstaltung schloß nach einigen recht gemütlichen Stunden, bei denen die Tanzlustigen zu ihrem Recht kamen.
CXD Eberstadt, 5. Febr. Im Gasthaus „Zum Schwanen" fand unter der Leitung des Ortsbauernführers G ö r l a ch eine Bauernversammlung statt, in der Berufsschullehrer Steinmann (Gießen) einen Vortrag über die Erzeugungsschlacht hielt. Der Redner behandelte insbesondere den Kartoffelbau, die Beschaffenheit der Pflanzkartoffeln, die sachgemäße Kartoffellagerung und den Bau von Kartoffelsilos. Weiter erörterte er kurz Fragen des Saatgetreides und der Oel- und Gespinstpflanzen. Dem Vortrag folgte eine rege Aussprache. Die Versammlung wurde dann von dem Ortsbauernführer in üblicher Weise geschlossen. — Der hiesige SA. - Sturm 33/222 veranstaltete am Samstag im geschmückten Saale von Wedemann einen Kameradschafsabend. Sturmführer Düringer (Ober-Hörgern) hielt eine kurze Ansprache, weiter sprach der Sturmbannführer über „die Aufgaben der SA. in der Kampfzeit und heute". Truppführer Görlach (Eberstadt) sprach über „Nationalsozialismus und Weltanschauung", ferner sprach noch ein Kamerad aus Butzbach. Lehrer R e u h l von hier zeigte schöne Lichtbilder, ferner wurden von der SA.-Kapelle flotte Soldatenmärsche gespielt und von hiesigen SA.-Kameraden einige lustige Theaterstücke aufgeführt. Der Abend fand mit dreimaligem Sieg-Heil auf den Führer und mit dem Gesang des Deutschlandliedes und des Horst- Wesfel-Liedes feinen Abschluß.
* Muschenheim, 5. Febr. In seinem Familienkreise konnte gestern der Bäckermeister und Landwirt Heinr. Leschhorn in voller Gesundheit seinen 8 9. Geburtstag begehen. Der alte Herr liest noch jeden Tag ohne Brille seinen Gießener Anzeiger und nimmt regen Anteil an dem Ge-
Durcb Beschluß unserer Generalversammlung vom 20. Ai ar; 1933 sind die jährlichen Pflichteinzah- lungen unserer Genossen auf ihre Geschäftsanteile von 9tBk.60 - nur" RM. 24.- herabgesetzt worden. Gesetzlicher Vorschrift entsprechend wird dieshrerdurch bekanntgemacht mit der Aufforderung an die Gläubiger, sich zu melden, falls dagegen etwas einzuwenden sein sollte.
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is spricht der Teilnehmer Willi Schneider im 7. Febr., 20 Uhr, in der Universitätsaula >0 Lichlhildei der überwältigend schönen BerO- tell des Himalaja-Gebirges werden gezeigt! Eintrittspreise: Vorverkauf 0.50 RM„ Abendkasse '.60 RM. VorverkaufsteUen: Zigarrenhaus Gemmer, Sahnhofstraße 66; Stempel-Albold, Kirchenplatz 10.
hat, trat zurück, übernahm aber das Amt des Jugendleiters. Als neuer Vereinsführer wurde einstimmig der Mitbegründer des Vereins Otto Gerhard bestimmt. Der neue Vereinswalter bestimmte dann den Vorstand und forderte zu reger Mitarbeit auf. Mit einem „Sieg-Heil!" auf Führer und Volk schloß der Vereinsführer den offiziellen Teil.
$ Steinbach, 5. Febr. Der Evangelische Frauenchor Steinbach hielt seine Jahres- schlußversammlung in gewohnter einfacher Weise nach der Singstunde ab. Der Chor ist dem Landesverband Evangelischer Kirchenchöre Nassau-Hessen angeschlossen, der der Fachschaft II im Verband D II der Reichsmusikkammer angehört. Der Vorsitzende, Pfarrer D ö l l, gab zunächst der Schriftführerin Frl. E. W a l b das Wort zur Erstattung des Jahresberichtes, der in gewohnter Art die Vereinsgeschichte des vergangenen Jahres bot. Freud und Leid der Mitglieder, Gottesdienste und Gemeindefeiern gaben dem Chor öfters Anlaß, mit seinem Gesang der Gemeinde zu dienen. Den Kassenbericht erstattete die Rechnerin Frl. M. Stabe!. Die zweite Vorsitzende, Frau H. Keßler, berichtete dann über den Besuch der Singstunde, worüber eine genaue Liste geführt wird. Der Vorsitzende dankte den Vorstandsmitgliedern für ihre treuen, selbstlosen Dienste und ermahnte die Sängerinnen zum regelmäßigen und pünktlichen Besuch der Singstunden, um dem Dirigenten, Musikmeister Schleuse, seine Arbeit, die er in vorbildlicher Art dem Chor seit der Gründung leistet, zu erleichtern. Da der Chor auf Zuwachs durch die Jugend angewiesen ist, bat der Vorsitzende um Unterstützung in der Werbung neuer Sängerinnen. Der Schlußabend, der mit der Frauenhilfe in alter Art gefeiert wird, findet am 13. März im Saale des „Einhorn" statt.
* Großen-Linden, 5. Febr. Am Samstag feierte der Gesangverein „Harmonie" sein 85. Stiftungsfe st. Nachdem der 2. Vorsitzende des Vereins, Zigarrenfabrikant Wilh. Stroh, die Gäste begrüßt hatte, wies er in kurzer Ansprache auf die Volksgemeinschaft hin, die in Sängerkreisen gepflegt wird, und welches Volksgut das deutsche Lied in sich birgt. Er ermahnte Sänger und Sangesfreunde, durch aktive Beteiligung mitzuhelfen am Aufbau des großen Werkes unseres Führers und so Kämpfer im neuen Staate zu sein. Mit vortrefflichen Worten führte er an, wie die saardeutschen Sänger gekämpft und so Anteil an der Rückgliederung des Saarlandes zum Deutschen Reiche hätten. Das sehr geschmackvolle und von großem musikalischen Können zeugende, von Musiklehrer Wilhelm Schüttler (Gießen) zusammengestellte Programm bot im ersten Teil Chöre von Weber, Kreutzer, Thuille, Zöllner usw., sowie Musikstücke von Mozart, Brahm, Wieniawski usw. Mit welcher Sorgfalt die Chöre von Herrn Schöttler einstudiert waren, bewies der kaum zu überbietende Vortrag. Von den Musikstücken, die ebenfalls unter Leitung von Herrn Schöttler unter Mitwirkung von Frl. Waltraud und Frl. Martha S ch ä 111 e r, sowie der Kapelle E i n b r o d t mustergültig vorgetragen wurden, sei das Konzert für Violine mit Orchesterbegleitung in D-Moll von Wieniawski besonders hervorgehoben, das von Frl. Waltraud Schöttler, trotz ihrer Jugend, technisch vollendet mit bewunderungswürdiger musikalischer Reife frei aus dem Gedächtnis gespielt wurde. Der Verein, der im Jahre 1850 gegründet wurde und mit zu den ältesten in unserer Gegend gehört, wird von Herrn Schütt- l c r seit dem Jahre 1906 mit einer Unterbrechung von einigen Jahren bis jetzt geleitet. Mit Genugtuung konnte die innige Verbundenheit zwischen Chorleiter und Sängern festgestellt werden. Die hervorragende Hand des Chorleiters und wunderbar ausgeglichenes Stimmenmaterial brachten Spitzen- leistungen, die von den Zuhörern mit Begeisterung
kicher Unterhaltung beisammen.
wg. Großen-Buseck, 5. Febr. Heute feiert der weit über das Buseckertal hinaus bekannte Gastwirt Wilhelm Rühl, jetzt Alten-Busecker Weg, seinen 8 4. Geburtstag. Der Jubilar war bis in fein hohes Alter hinein stets gesund und rüstig. Seit einiger Zeit muß er allerdings das Bett hüten. — Der in der Nacht zum Sonntag auch über unser Tal gegangene Sturmwind hat großen Schaden angerichtet. Im hiesigen Gemeindewald wurden 13 0 Bäume entwurzelt bzw. geknickt.
wg. Großen-Buseck, 5. Febr. Hier fand in der Gastwirtschaft „Zum kühlen Grund" unter der Leitung des Ortsbauernführers Wilh. Schmidt eine Bauernversammlung statt, in der Landwirtschaftsrat Dr. Lung von der Bäuerlichen Werkschule in Gießen in etwa zweistündigem Vortrag über die Bedeutung der Erzeugungsschlacht sprach. Der Redner empfahl besonders die Wiederaufnahme des Anbaues von Oelfrüchten, er machte auf die Bedeutung des Anbaues von Körnermais aufmerksam, außerdem besprach er den Kartoffelbau, Fragen der Düngung und des Saatgutwechsels und der Futtersilos. Nach dem mit lebhaftem Beifall aufgenommenen Vortrag folgte eine rege Aussprache, dann wurde die Versammlung in üblicher Weise geschlossen.
* Steinbach, 6. Febr. Am Samstag hielt der Fußbal l s portve r e i n 1 9 2 6 Steinbach feine Generalversammlung in der Wirtschaft „Zum Deuker" ab. Der seitherige Vereinsführer Reusch- l i n g begrüßte die Mitglieder und gab einen Rückblick auf das vergangene Jahr. Der Verein wurde auch im verflossenen Jahr von einer guten Führung des gesamten Vorstandes überzeugt. Die 1. Mannschaft spielte dieses Jahr in der zweiten Kreisklasse, letzte sich an die Spitze der Tabelle und wird an Den Aufstiegspielen teilnehmen. Der seitherige Vereinswalter, der sein Amt etwa 9 Jahre gut geführt
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ininöet bann e! 8*n der Ab-' titer, wird dadu >jt am 25. sehr T üllung man aus £jen Ende des JJ
schaftliche Gesang des Liedes „Volk ans Gewehr". Anschließend begrüßte Pg. Bürgermeister Kahl die Erschienenen in herzlicher Weise und wies auf die hohe Bedeutung der Feier hin. Kreispropa- ganbaleiter Pg. Schmelz- Gießen ergriff sodann groß angelegten Rede; in an» hcmoelte er die Ereignisse der
8n dem alten c 65 °uf und niedk *? I>e, würde sich [J bißchen oon MN ihr doch bc
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3m Atter von 103 Jahren gestorben.
LPD. Biedenkopf, 5. Febr. Die älteste Mitbürgerin, Frau Sophie Plitt, geb. Husmann, die erst kürzlich zur Ehrenbürgerin der Stadt Biedenkopf ernannt wurde, ist im Alter von 10 3 Jahren infolge Herzschlags g e stor ben. An den Geschehnissen unserer Tage nahm sie noch regen Anteil. Man erinnert sich noch lebhaft an den 19. August des vergangenen Jahres, als sie als eme der ersten ihre Stimme für den Führer ab gab. Reichsftatthalter Gauleiter Sprenger beglückwünschte damals die Frau zu ihrem vorbildlichen Verhalten in großer Zeit.
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Männern, 6551 + 2203 (6076 + 1875) Frauen. 6563 + 1853 (8133 + 1785) Kindern, das ergibt einen Gesamtbesuch von 20 629 + 6354 (23 010 + 5969) Erwachsenen und Kindern. Das entspricht einem Prozentsatz von 39,72 v. H. + 38,62 v. H. der Erwachsenen, die pro Woche an den Gottesdiensten teilnahmen (41,46 v. H. + 35,92 v. H.), ober 43,69 v. H. + 40,87 v. H. aller Evangelischen (48,10 v. H. + 38,39 v. H.). Danach hat der Besuch der Erwachsenen in Münzenberg pro Woche um 1,74 v. H. abgenommen, in Trais-Münzenberg um 2,70 v. H. Zugenommen. Da in Münzenberg 1934 keine NS.- Feldgottesdienste mehr stattfanden, entstand in 1934 ein Ausfall von einigen Tausenden, namentlich auch Jugendlicher, der aber durch den stärker gewordenen Gottesdienstbesuch durch die Gemeinde zum Teil wieder ausgeglichen wurde.
An Kollekten und freiwilligen Gaben gingen ein: Gustav-Adolf-Derein: 54 Mk. + 24 Mk. "(54 + 28), Heidenmission: 136 + 80 (92 + 26), Innere Mission: 172 + 67, fast alles davon ging am Volkstag der Inneren Mission ein (38 + 12), Evangelischer Bund: 5 + 5 (10 + 5), Evangelische Bewegung in Oesterreich 37 + 0 (0 +0), Elisabethenstift, Darmstadt: 131 + 62 (78 + 32), Sonstige (Bekenntnisgemeinschaft, Evangelium in Spanien, Syrisches Waisenhaus, Brüder in Not): 100 + 30 (157 + 54). Das ergibt für kirchliche Vereine: 635 + 268 (429 + 157). Kirchliche Kollekten: 197 + 101 (155 + 95). Für kirchliche Zwecke: €08 + 205 (671 + 163). Stiftungen: 200 + 0 (1500 + 0). Das find zufam- men: 1740 + 574 (2755 + 415) oder pro Konfir- mierter in Münzenberg: 2,55 Mk., in Trais-Mün- Zenberg: 2,56 Mk. (3,99 + 2,04). Bei Außerachtlassung einer Stiftung in 1933 in Höhe von 1500 Mark und in 1934 von 200 Mark zeigt sich, daß die Gaben in 1934 gegen 1933 erheblich zugenommen haben, nämlich in Münzenberg um 300 Mark, in Trais-Münzenberg um zirka 150 Mark, und Zwar erstreckt sich die Erhöhung auf fast alle Arten der Gaben.
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