enthalten eine ungewöhnlich aromatische Fülle. Durch Verwendung von Tabaken dieser Ernte konnten wir die ALVA-Misehung noch wesentlich
ien ame«
Die Programmgestaltung des Rundfunks.
Richtungweisende Ausführungen des Reichspropagandaministers.
...... Ji Einkommenssteuer, Körperschaftssteuer und Urn- ■ien nur so-»steuer und die 1935 fällig gewordenen 21 b - ^nd über scrlußzahlungen auf die Einkommensteuer
Betriebs« 1 i verhin« | n weit' । ibet nicht I ht unfen I ie MA | i tonnen | ben stko- ochen Hal so möd)ti } „halte,
kampf, der nach dem Vorbild und im Rahmen des Reichsberusswettkampfes der deutschen Jugend nun auch für d i e Studierenden an allen Hoch- und Fachschulen durchgeführt wird.
Durch den Wettkampf sollen die Studenten erstmalig an eine politisch-weltanschauliche Aufgabenstellung herangeführt werden und so zum praktischen Einsatz für die Weltanschauung veranlaßt werden. Vier Hauptfragen des völkischen Lebens sind in den Mittelpunkt des Reichsleistungskampfes gestellt worden, und zwar die Aufgaben „Das deutsche Dorf", „Der Betrieb als Einheit", „Der Einfluß der Juden in Wissenschaft und Kunst" und „Die völkische Idee als kulturell gestaltende Kraft" Alle Teilnehmer, die entsprechend ihrer Fakultätsangehörigkeit in s e ch - zehn Sparten eingeteilt sind, bearbeiten nun im Rahmen dieser Hauptaufgaben bis zum 15. März 1936 eine Aufgabe. Ihre Ausarbeitung erfolgt im Rahmen von Mannschaftskämpfen, wobei jeder einzelne eine kleinere wissenschaftliche Fachaufgabe im Rahmen eines größeren Themas der Mannschaft zu lösen hat. Die Siegerverkündung erfolgt wie beim Reichs- | berufswettkampf am 1. M a i.
Nicht; )me, boß 15 über aus an cde, eine i Neu« i Krieg;, m und , daß bie Bunbe;- ht oer. reß biele lenn auch Petroleum
„Daily Telegraph" hört, daß sich der König der Belgier in London in einer Klinik aufhalte, wo ein hervorragender Arzt eine Operation zur Beseitigung der Narben am Munde und im Gesicht des Monarchen ünrgenommen hat. Die Narben waren eine Folge der Verletzungen, die König Leopold bei dem Kraft- wagenunsall bei Luzern davongetragen hatte.
In Sao Paulo verhaftete die Polizei den Sowjetrussen Igor Dolgoruki, der als Verbindungsmann zwischen der Komintern und dem Führer der brasilianischen Aufständischen Prestes arbeitete. Er hatte den Auftrag, nach erfolgreichem Verlauf des Aufstandes im Namen der Komintern dis Tätigkeit der geplanten brasilianischen Sowjetregierung zu kontrollieren.
Die am italienischen Königshof üblichen Neujahrsempfänge des Diplomatischen Korps und der Behörden sind für das kommende Jahr abgesagt worden. Die Absage geht zweifellos auf die durch die Sühnemaßnahmen geschaffene Lage und den damit verbundenen italienischen Abwehrkampf zurück, in den festliche Empfänge dieser Art auch nach dem Volksempfinden nicht hineinpassen würden.
Ein veniselistischer Polizist soll im Verlaufe von veniselistischen Kundgebungen in Siderokastron (Mazedonien) einen Polizeioffizier durch Revolverschüsse getötet haben.
Saarbrücken, 5. Dez. (DNB. Funkspruch.) Reichsminister Dr. Goebbels erklärte den zur festlichen Eröffnung des Reichssenders Saarbrücken dort zusammengekommenen Intendanten sämtlicher deutscher Sender auf Grund von Erfahrungen und Beobachtungen aus den letzten Wochen und Monaten über die Gestaltung des Rundfunk-Programms u. a.:
In der letzten Zeit hätten verschiedene Sender in der Absicht, das Programm politisch zu gestalten, den Rundfunk mehr und mehr mit den sog. „Stunden"-Darbietungen der verschiedensten Art regelrecht atomisiert. Sie hofften, damit das Volk „politisieren" zu können. Das sei aber n i ch t bie richtige Methode. Man dürfe solche Fragen nicht vom Standpunkt des speziell interessierten Berufsstandes aus behandeln, sondern man müsse sie dem Verständnis des ganzen Volkes nahebringen. Es sei auch durchaus kein Beweis für .die politische Haltung eines Senders, wenn er jeden Tag zwei oder drei sog. „po-
mene, mit Schädigungen für die deutsche Wirtschaft verbundene Handel in Reichsmarknoten im Auslande unterbunden wird, so hat dies, wie die feste Notierung der freien Reichsmark zeigt, keinerlei Bedeutung für die deutsche Währung als solche. Es handelt sich lediglich um Sicherungsmaßnahmen da- ür, daß die deutsche Volkswirtschaft nicht auf illegale Weise um den ihr zustehenden Deoisenertrag des deutschen Exporthandels, Dienstleistungs- und Kapitalverkehrs gebracht wird.
Oer Reichsleistungskampf der Studenten.
Bier Hauptaufgaben zur Bearbeitung gestellt.
Berlin, 4. Dezember. (DNB.) Der Führer der Reichsschaft der Studierenden an den deutschen Hoch- und Fachschulen Andreas Feickert und der Leiter des Sozialen Amtes der Reichsjugendführer, Obergebietsführer Axmann, eröffnen am Freitag, 6. Dezember, in der Alten Aula der Universität Berlin den Reichsleistungswett-
lU°nd würden Itarbe Dinnunq e Nr. worden E die ^ahre kn tön. "Mn. waßnch Durch, talien
Reichsmmister Dr. Goebbels übergibt den Reichssender Saarbrücken seiner Bestimmung
Brücke in die Welt. — Symbol der Einheit des Reichs.
geordnet habe, betonte Dr. Goebbels, wie sehr es dem Reich eine Herzenssache gewesen sei, gerade diesen Sender zu schaffen.
Die große Phase der Wiedereroberung des Saargebietes ist abgeschlossen, und wir sind mitten begriffen in der Wiedereingliederung des Saarlandes ins Reich. Das Saarland hat sich mit feinem Bekenntnis zur deutschen Heimat auch für bie Stabilität Europas eingesetzt, es ist ber Pionier ber deutschen Einigkeit unb ber Bahnbrecher bes europäischen Friedens geworben. Schwere Krisen erschüttern Europa. Deutschland aber hat die Kraft und die Macht, aus den Wirrnissen und Händeln herauszu- bleiben. Es kann fein Schicksal selbst gestalten. Das deutsche Volk hat Vertrauen zu seiner Regierung, es ist glaubensfähig und glaubensbereit geworden. Es schwankt nicht mehr wie ein Rohr im Winde, es ist nicht Spielball der Weltmächte, sondern st e h t f e st und sicher auf seinen eigenen Füßen. Möge der neue Sender der Erhaltung dieses Zustandes dienen und eine Brücke in bie Welt sein. Er soll der Welt bie Einheit des Reiches zeigen. Gerade weil hier einmal die Einheit des Reiches bedroht war, soll diese Einheit hier erster und letzter Programmpunkt der funkischen Arbeit sein. Denn in dieser Einigkeit liegt unsere Kraft, in unserer Kraft ruht der Friede, und im Frieden ruht unser Glück und die Wohlfahrt des Reiches!" — Nach der Kundgebung fuhr der Minister nach Bad Dürk- heim, wo er im Kreise von Winzern und Bauern an einem Heimatabend teilnahm.
Saarbrücken, 4. Dez. (DNB.) Der Reichs- minifter für Volksaufkläruny und Propaganda Dr. Goebbels ist zu der Einweihung des Reichssenders Saarbrücken eingetroffen. Sowohl in der Burbacher Hütte, der fein erster Besuch galt, als auch in den Röchlingschen Eisen- und Stahlwerken bereitete die ganze Belegschaft dem Minister inmitten wehender Flaggen und heulender Sirenen einen begeisterten Empfang. In beiden Werken sprach Dr. Goebbels zu den Belegschaften. „Der deutsche Arbeiter", so schloß Dr. Goebbels unter den begeisterten Zurufen der Gefolgschaft, „bekennt sich zu uns, weil er sieht, daß wir es ehrlich mit i h m meinen. Der Führer hat mich beauftragt, den Arbeitern an der Saar seine besonderen Grüße zu übermitteln. Alles Denken und Trachten unseres. Führers ist darauf gerichtet, das Los des deutschen Arbeiters zu bessern und zu heben."
Höhepunkt des Besuches war gegen Abend, als die Stadt Festbeleuchtung angelegt hatte, eine würdige Feier zur Eröffnung des Reichs- fenbers Saarbrücken im Saal der „Wartburg". Ein Festspiel eröffnete die Feier. Nachdem dann Reichssendeleiter Hadnmovsky die deutschen Sender zum Appell in Saarbrücken aufgerufen hatte — in eindrucksvoller Weise antworteten im Reich die Sender mit markigen Sprüchen und mit Grüßen an ihren jüngsten Bruder an der Saar — nahm Reichsminister Dr. Goebbels das Wort. Nach einem Hinweis auf die historische Tat des Führers, der mit der Einigung des Reiches auch die früheren Landessender dem Reichsgedanken unter-
Gieuerrückstände a| bis zum Jahresende zahlen! "t> Liste der säumigen Steuerzahler M"«' Berlin, 4. Dez. (DNB.) Der Reichsminister , e*nem Ihr Finanzen hatte angeordnet, daß im Früh- ,Unö bei jc h r 19 3 6 eine Liste der säumigen en die Hit euer zahlerzu jedermanns Einsicht anop »i M < « ■ « _ < t x 4» x tvX m xam cd• rxa
litische Vorträge" bringe, die in den meisten Fällen Ausarbeitungen über Spezialfragen, so z. B. au dem Gebiet der Wirtschaft, der Sozialpolitik usw. seien. Es werde bei allen diesen Fragen, um eben zu beweisen, daß der Vortrag politischen Charakter habe, mit Weltanschauung gearbeitet, willkürlich und unwillkürlich und ob das am Platze sei oder nicht. Das schließe selbstverständlich nicht aus, daß große politische Vorgänge, die das Volk am tiefsten bewegen und interessieren, wie z. B. die Veranstaltung des 1. Mai, der Parteitag, der Erntedanktag, eine Rede des Führers weiterhin eine wichtige politische Angelegenheit des Rundfunks feien.
Der Rundfunk habe der Auflockerung des Alltags zu dienen. Er habe die große Aufgabe, den von Sorgen bedrückten Menschen nach den Mühen des Tages Ausspannung zu bieten. Wer nur schwere Konzertwerke unserer Meister Horen wolle, werde gut daran tun, die Einrichtung der Konzertsäle zu benutzen. Mit der edlen Unter«
Steuerzahler zu jedermanns Einsicht ö f entlieh ausgelegt wird. In der Liste leiten dieSteuerpflichtigen verzeichnet sein, bi- am 1. Januar 1935 mit Steuerzah- z hlungen oder Vorauszahlungen aus bic Zeit vor dem 1. Januar 1935 rückständig wiren oder im Jahre 1935 hinsichtlich einer Zah-
Berlin, 4. Dez. (DNB.) Trotz des Ausfuhr- urbotes für Reichsmarknoten ist auf Grund illegale Verbringung solcher Noten ins Ausland deren Angebot im Ausland überaus stark geworben. Das hohe Disagio, welches die hinaus- ü( chmuggelten Reichsmarknoten im Ausland in- Medesien aufwcisen, führte dazu, daß bie aus- indischen Abnehmer beutscher Waren
Zahlungen an bie deutschen Exporteure statt nut Devisen oder im staatlichen Verrechnungsverkehr jn t Reichsmarknoten zu leisten suchten. Der für Deutschland unbedingt notwendige De- »i^nanfall wurde gefährdet. Um dies zu unterbin’ bei, sah sich die Reichsregierung genötigt, zu dem ler eits bestehenden Verbot der Versendung an Reichsmarknoten ins Ausland ein Einfuhrverbot für R e i ch s m a r k n o t e n iiiö Bestimmungen zu erlassen, welche bie Verwen- bvig verbotswibrig eingeführter Reichsmarknoten iir Jnlanbe verhindern.
Diese Maßnahmen sind reine Abwehr- h. nblungen und berühren unsere Währung als siche und ihren Wert in keiner Weise. Reichsmark do legal erworbenen, freien transferierbaren aus- lä bischen Guthaben im Inland, ist nach wie vor ir ganzen Ausland vollwertig und no= Art zur Münzparität. Diese freien Reichsmarkgut- bcoen bzw. Auszahlungsanweisungen auf sie firo in normalen Zeiten bie alleinigen Morkzahlungsmittel im internationalen Verkehr ge=
Haltung bes Hörers im besten Sinne des Wortes werde der Rundfunk feiner wichtigen Aufgabe gerecht, an der allgemeinen, inneren Aufrichtung des Volkes mitzuarbeiten. Er müsse dazu beitragen, bie politische Entschlußkraft des Vol» kes z u wecken. Es gelte dabei, den Mittelweg zu finden, in der Weife, daß auch der geistig Verwohnte noch interessiert werde, aber auch ber weniger Anspruchsvolle eben noch mitkomme. Dann werde der Rundfunk auch tatsächlich das ganze Volk erfassen.
Der Minister warnte vor der mißbräuchlichen Verwendung von Begriffen der nationalsozialistischen Weltanschauung, die auf keinen Fall abgegriffen werden dürften. Man könne nicht dauernd im Sonntags st aat einhergehen. Im übrigen appelliere er an die gewissenhafte Beachtung des sprachbildnerischen Elements im Rundfunk. Als ein Kind der Zeit müsse er mit der Zeit gehen und aktuell und modern sein.
Der 20. April Eintrittstag in das Deutsche Jungvolk.
Berlin, 4. Dez. (DNB.) Der Reichsjugendpresse- dienst teilt mit: So wie der 9. November eines jeden Jahres der Tag des Eintritts der jungen Garde in bie Partei und in die Formationen der Partei ist, so wird in Zukunft der 2 0. April, der Geburtstag des Führers, der Tag des Eintritts der Jüngsten in das Deutsche Jungvolk und in die Jung- mädelgruppen des BDM. sein. Am 20. April 1936 finden zum ersten Mal die großen Eingliederungsfeiern der 10= und 11jährigen in das Jungvolk und in die Jungmädelgruppen statt. Gleichzeitig erfolgt an diesem Tage die feierliche Ueber- führung der 14 Jahre alt gewordenen Jungvolk« pimpfe in bie Hitlerjugend.
Einfuhr von Gefrierfleisch aus Südamerika.
Berlin, 4. Dez. (DNB.) Mit Südamerika sind Verhandlungen über bie Einfuhr von Gefrierfleisch geführt worden. Auf Grund der getroffenen Vereinbarungen kann damit gerechnet werden, daß Anfang Januar 1936 bie er ft en Sendungen von hochwertigem Gefrierfleisch in erheblichem Umfang in Deutschland eintreffen werden.
Kleine politische Nachrichten.
Das Deutsche Mode-Institut nimmt nach einer Vorbereitungszeit zur Neugliederung seines inneren Aufbaues seine aktive Arbeit wieder auf. Das besondere Arbeitsziel ist die Betreuung aller kulturellen Belange auf dem Gebiete der Mode. : Für die Erfüllung dieser Ziele haben die zuständigen amtlichen Stellen ihre Unterstützung und Forderung zugesagt. Mit der Gesamtleitung des Deutschen : Mode-Instituts ist Frau Hela Strehl beauftragt • worden.
niiffen, und einen großen Teil dieses Brotes und ibjer Arbeit wollen wir uns in unseren Kolo» n en beschaffen. Unter lautem Jubel schloß Gene- ref von Epp: „Es gibt nur eine Person, die uns »e Möglichkeit kolonialer Betätigung wiede^geben ft in, und das ist A d o l f Hi t l e r !
hng ober Vorauszahlung es zu einer zweiten Lahnung hatten kommen lassen.
Da bie meisten Steuerpflichtigen ihre Rückstände in Jahre 1935 beseitigt und zu erkennen ge- flijen haben, daß sie ihre steuerlichen Verpflichte igen in Zukunft pünktlich erfüllen «irden, hat der Reichsminister der Finanzen ange- oonet, daß an die Stelle des 1. Januar 1935 der 1. Januar 1936 tritt. Es wird also in die fite der säumigen Steuerzahler nur ausgenommen, w r am 1. Januar 1936 mit Steuerzahlungen oder Ärauszahlungen rückständig ist, die vor dem 1. Januar 1936 fällig gewesen sind. Hierunter fallen auch bie am 10. Dezember 13 5 fälligen Vorauszahlungen auf
! Körperschaftssteuer für 1934. Die Aufnahme in Liste der säumigen Steuerzahler setzt voraus, dem Steuerpflichtigen der rückständige Betrag H t gestundet worden ist oder werden wird, nbung kann nur in außergewöhnlichen llen gewährt werben. Ein außergewöhnlicher I ist nur gegeben, wenn bie allgemeinen Jnter- n bes Volksganzen eine Stundung geboten er- inen lassen.
Ber es unterläßt, seine Steuerrückstände bis zum Dezember 1935 zu regeln, wird bie Folgen n\- tragen haben, die mit der Aufnahme in die Arie der säumigen Steuerzahler in wirtschaftlicher ui? persönlicher Hinsicht verbunden fein werden. Ö ist jedem Steuerpflichtigen dringend zu raten, el ia vorhandene Steuerrückstände bis zum 31. De- gmber 1935 zu beseitigen.
Einfuhrverbot
für Neichsniarknoien.
Tbwehr des Reichsmarknotenschmuggels ins Ausland.
ien umge* iöllig neue namentlich jurd) oer- jrbnen |ei> m Kräfte« aufen lob ilen nllt undechol- Merck'
in e* i hat T ■ GenB' lsch' schütze".^ sind
di auf» i und o"'
igsurlaiA Mirrzaytungsminei im internationalen joeneyi ge- ie Gefck . ^sen. Wenn nun der ungesetzlich zustandegekom-
PrägM--
1 ng der - —
ort*'1| ff* ihr-««
n
-kr«Ä
,tp 'V ,’’V
»RUNDE SORTE«
truimürni^c^m aUtde# SiMitf 33 --1


