Ausgabe 
5.11.1935
 
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Oberheffen

beiden werden unseren Gau bei den deutschen ©e«

und

7. Lettin, TV. Wieseck, 165,6 Punkte.

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Zu Beginn der gestern Abend im Vereinsheim abgehaltenen Hauptversammlung gedachte der Ver­einsführer Dr. W a l b r a ch des in diesem Jahre verstorbenen Führers Dr. W o d a e g e, dem der Verein den derzeitigen sportlichen Hochstand zu ver­danken hat. Darauf erfolgte der Bericht des Sport- wartes Dr. Loh, der kurz die Ereignisse des letzten Winters streifte. Unter diesen war bemerkenswert, die Austragung der Eishockeymeisterschaften in Gie­ßen und die Teilnahme der Eisschützen an den Deutschen Meisterschaften in Garmisch.

Der Bericht des Rechners Demi ergab, daß der letzte Winter mit 7 Lauftagen weit hinter feinen Vorgängern zurückblieb. Trotzdem hat sich der Mit­gliederstand aut über 300 gehalten und auch die Kassenverhältnisse sind als gut zu bezeichnen. In­folgedessen steht der Verein auch gerüstet für die aus den Neuanlagen entstehenden Ausgaben.

Eine starke Bereicherung erfährt die sportliche Arbeit durch dm Ausbau des Rollschuh­feldes. Der Rollschuhsport soll von Anbeginn auf breitester Grundlage aufgebaut werden, so daß wei­tere Freunde diesen Ergänzungssport des Eislau-

ein Spiel, wie man sie nicht oft findet, wie man sie aber oft sehen möchte.

Tv. Wißmar Mtv. Gießen 6:16 (4:8). Die Gießener Männerturner zeigten in Wißmar Sin Lehrspiel im wahrsten Sinne des Wortes. Sie waren ihrem Gegner, der bis zur Pause noch star­ken Widerstand entgegensetzte, in jeder Beziehung überlegen und begeisterten durch ihre einwandfreie und schöne Spielweise die zahlreichen Zuschauer.

Tv. Holzheim Garbenteich-Hausen 7:8 (5:4). Die Kombination entpuppte sich als recht spielstark. So kam es auch, daß ein spannendes, jederzeit anständiges Spiel zustandekam, das von der glücklicheren Mannschaft gewonnen wurde. Denn mit dem gleichen Ergebnis hätte auch Holzheim den Sieger stellen können, zumal bereits vor der Pause eine knappe Führung bestand.

To. Grüningen Garbenteich-Hau­sen-L ich 6:3 (3:2). Die Platzbesitzer können, wenn sie wollen, Handball spielen. Das beweist der Sieg über die aus drei Vereinen zusammengestellte Mannschaft. Man sah auf beiden Seiten recht schöne Leistungen. Der bessere Sturm der Platz­mannschaft gab den Ausschlag.

Tv. Hochelheim Hörnsheim-Groß- Rechtenbach 9:5 (2:2). Bei den Gästen wollte es besonders in der zweiten Halbzeit nicht klappen. Kein Wunder war es deshalb, daß Hochelheim

fens gewonnen werden können. Die Sportabteilung beabsichtigt, die in Düsseldorf stattfindenden Kunst­lauf- und Eishockeymeisterschaften zu besuchen, will aber andererseits versuchen, die Meisterschaften der Eisschützen für Gießen zu erhalten. So steht eine starke Belebung der sportlichen Arbeit im Verein zu erwarten.

Die nun folgende Wahl des Vereinsführers ergab die Wiederwahl des bisherigen, Dr. W a l b r a ch, der in einer anschließenden Besprechung folgende Herren zu Mitarbeitern ernannte: stellvertretender Vereinsführer Dr. Fischer, Rechner und Eiswart Demi, Sportrvart und Werbewart Dr. Loh, Schriftwart Dr. Pfeffer.

Weiterhin befaßte man sich mit der Frage, in wie weit der Gedanke einer Eisbahn auf dem Hoherods- kopf weiterverfolgt werden soll. Die Besprechung er­gab, daß mit der Ausgestaltung der Baulichkeiten und mit Beendigung der Meliorationsarbeiten die Angelegenheit spruchreif wird. Inzwischen sollen die nötigen Vorarbeiten geleistet und entsprechende Verbindungen ausgenommen werden.

nen gerade an diesem Gerät nachgeholt hat. So wurden die Gau-Gerätemeisterschaften, zu denen auch Gaubeauftragter M e i st e r - Kassel erschienen war, zu einem turnerischen Erlebnis.

1. Sieger beim Ausscheidunqsturnen unseres Gaues wurde S ch ö f f m a n n - TV. Wieseck, dem als Zweiter G e r g s - ACT. Kassel folgte. Diese

Die Ergebnisse.

Schöffmann, TV. Wieseck, 202 Punkte;

Gergs, ACT. Kassel, 190,6 Punkte;

Fluck, TV. Limburg, 185,8 Punkte;

Niemann, TV. Frielendorf, 180,7 Punkte;

Busch, TV. Limburg, 175,2 Punkte;

Herbert, TV. 1846 Gießen, 170,3 Punkte;

Alle Kräfte frei für das WhD. Hoch sind nicht alle Deutschen in Arbeit und Brot, das rvhD. will helfet!!

rätemeisterschaften vertreten. Dazu kommt noch Adolf Fink- Marburg, der in der Olympia-Klasse für den Gau kämpfen wird. Als Ersatz für die Meisterklasse werden noch gemeldet: Fluck-Lim­burg, Niemann- Frielendorf, Busch- Limburg Seth- Großen-Linden.

Schöffmann-Tv. Wieseck gaubeffer ©eräleturner!

Die Gaugerätemeisterschafien in Hersfeld.

Haupkversammliing des Gießener Eisvereins

Eine Eisbahn auf dem HoherodSkopf?

chenvorstand, sowie 40 Jahre lang im Vorstand des Landwirtschaftlichen Konsumvereins mitgearbeitet. Bei der Bevölkerung erfreute sich der allezeit durch Rat und Tat hilfsbereite Mann allgemein großer ^^eiT/rn, 4. Nov. In einer öffentlichen Sitzung der G e m e i n d e r ä t e führte Ortsgruppen- leiter Hofmann-Bersrod den ersten Beigeord- neten Wilhelm Arnold und den zweiten Beige- ordneten W. Otto, sowie die Gemeinderäte Albert Ranft, Heinrich Spa ar, Johann Konrad, Heinrich Krämer, Ludwig Pfeiffer und Karl Becker in ihre Aemter ein. Der Bürgermeister nahm die Vereidigung vor und schloß die Sitzung mit Sieg-Heil auf den Führer.

J) Göbelnrod, 4. Nov. Am gestrigen Sonn­tagmorgen spazierte ein mittelgroßer Fuchs in aller Gemütlichkeit von der Beltershainer Straße her in unsere Dorf st raße herein. Als Mei­ster Reineke sich entdeckt sah, flüchtete er, die Zahl der Verfolger war jedoch so groß, daß er schließ­lich durch ein Loch in den Keller des Landwirts Christian Velten sprang, wo man den vi-rb«-ini- gen Eindringlich fangen und erlegen konnte. Leider stellte sich heraus, daß das Tier die Räude hatte. Dieser Tage fand hier auf Veranlassung der bäuer­lichen Werkschule in Grünberg ein S ch a u - D ä m p- f e n mit einer fahrbaren Kartoffeldämpf« Kolonne statt, bei dem bis zu 18 Zentner Kar­toffeln im Laufe einer Stunde gedämpft wurden. Die Kosten beziffern sich auf etwa 15 Pf. je Zent­ner. Die Vorführung begegnete dem großen Inter­esse der Bevölkerung von hier und aus der Um­gegend. Der älteste Einwohner unseres Ortes, Herr Jakob Weber, konnte in körperlicher und geistiger Frische seinen 8 5. Geburtstag be­gehen. Der alte Herr ist der einzige noch lebende Veteran des Krieges 1870/71.

+ Grünberg, 4. Nov. Dieser Tage hielt der Gallusmarkt - Ausschuß feine Abschluß­sitzung ab. In einer allgemeinen Besprechung er­örterte man nochmals die Erfahrungen des dies­jährigen Gallusmarktes. Es konnte festgestellt wer­den, daß der Markt sowie die von der Kommission angeregten Veranstaltungen einen guten Verlauf genommen und fördernd auf den Markt gewirkt hätten. Auch Bürgermeister Wagner, der zum ersten Male den Markt erlebt hatte, sprach sich an­erkennend aus. Die Besprechung ergab weiterhin schon eine Reihe von Anregungen für den nächst­jährigen Markt, der im Zeichen der 750jährigen Gründungsfeier der Burg zu Grünberg stehen wird. Am Samstagabend veranstaltete die N S G. ,K r a f t d u r ch F r e u d e" in der Turnhalle ein Winzerfest. Die Zahl der Besucher, darunter auch viele von auswärts, war so groß, daß außer dem Saal auch sämtliche Nebenräume stark besetzt waren. Der Abend nahm in allen Teilen einen guten Verlauf.

ch Lauter, 4. Nov. Die Honig- und Ge­leesammlung zugunsten des Winterhilfswerks ergab hier den Ertrag von 120 Pfund Honig und 10 Pfund Gelee. Bei der gestern durchgeführten Büchsensammlung kam ein Betrag von etwa 15 RM. zusammen. Am gestrigen Sonn­tag feierten im Kreise ihrer Angehörigen Heinrich K o n r a d i und Ehefrau Katharina, geb. Gehrin­ger, das Fest der silbernen Hochzeit.

Gießener Wochenmarktpreise.

* Gießen, 5. Nov. Auf dem heutigen Wochen­markt kosteten: Molkereibutter, das Pfund 1,55 Mark, Landbutter 1,42 Mark, Matte 20 bis 25 Pf., Käse, das Stück 4 bis 10, Eier, Kühlhaus (hollän­dische) 11, (inliDdische) 11, Wirsing, das Pfund 6 bis 10 Pf., oer Zentner 6 bis 7 Mark, Weiß­kraut, das Pfund 4 bis 8 Pf., der Zentner 4 Mark, Rotkraut, das Pfund 8 bis 10 Pf., der Zentner 8 Mark, Gelbe Rüben, das Pfund 8 bis 10 Pf., Rote Rüben 8 bis 10, Spinat 15, Unterkohlrabi 5 bis 8, Rosenkohl 20 bis 30, Feldsalat 90 Pf. bis 1 Mark, Tomaten 15 bis 20 Pk, Zwiebeln 7, Meer­rettich 30 bis 60, Schwarzwurzeln 25 bis 30, Kürbis 5 bis 6, Kartoffeln 4 Pf., der Zentner 3,20 bis 3,40 Mark, Falläpfel, das Pfund 5 bis 8 Pf., Aepfel 12 bis 30 Pf., der Zentner 12 bis 25 Mark, Boskop 25 bis 36 Mark, Birnen, das Pfund 15 bis 25 Pf., Nüsse 40 bis 50/Zwetschenhonig 40, junge Hähne 80 Pf. bis 1 Mark, Gänse 85 Pf., Tauben, das Stück 50 bis 60, Blumenkohl 30 bis 50, Salat 8 bis 10, Endivien 8 bis 12, Oberkohlrabi 5 bis 10, Lauch 5 bis 12, Sellerie 10 bis 25, Rettich 5 bis 10.

Canofrris Gießen

00 Klein-Linden, 4. Nov. Die Vorstände der K r a n k e n st a t i o n und der K l e i n k i n d e r- schule hielten eine gemeinsame Sitzung im Pfarr- haus ab. Pfarrer König als neuer Vorsitzender sprach die Hoffnung und den Wunsch auf gutes Zusammenarbeiten zum Wohle der beiden Statio­nen aus. Die Besprechung galt im besonderen der Finanzierung der schwer um ihre Existenz ringen­den Kleinkinderschule. Von allen Seiten wurde die Erwartung ausgesprochen, daß vor allen Dingen die Eltern der die Schule besuchenden Kin­der ihren Verpflichtungen der Schule gegenüber nachkommen. An verschiedene Jnsfitute soll mit der Bitte um Unterstützung herangetreten werden. Von den Mitgliedern des im Jahre 1932 gegründeten Vereins zur Förderung der Kleinkinderschule soll ein Jahresbeitrag von 1 Mark erhoben roerben. Es wurde die Hoffnung ausgesprochen, daß sich noch viele Mitglieder dem Verein, der gegenwärtig 50 Mitglieder zählt, anschließen. Da auch die finan­zielle Lage der K r a n fe n ft a t i o n gegen früher eine Verschlechterung aufzuweisen hat, wurde auch hier äußerste Sparsamkeit angeregt. Für die Zu­kunft sollen nur noch die Mitglieder der Kranken­station kostenlose Pflege erhalten. Sollten Nicht­mitglieder die Hilfe der Krankenstation in Anspruch nehmen müssen, so haben diese die Kosten für die Pflege selbst zu zahlen. Infolge einiger Spenden von privater Seite wird es auch dieses Jahr wieder möglich sein, die Kinder der Kleinkinderschule mit einem schönen Geschenk zu Weihnachten zu erfreuen.

h. Großen-Linden, 5. Nov. Heute feiert eine unserer ältesten Einwohnerinnen, die Witwe Christine P i r r, geborene Luh, Obergasse 20, ihren 8 3. Geburtstag bei voller körperlicher Rüstig- feit und geistiger Frische. Sie hilft noch bei allen Arbeiten im Haushalt und Stall. Im Hofe un­serer neuen Schule wurde dieser Tage eine Brunnenanlage errichtet. Auf einer erhöhten Steinstufe erhebt sich ein quadratisches Becken von zwei Meter im Geviert, gleichfalls aus ßungftein erbaut. An den vier Seiten dieses Wasserbeckens sind zwölf Trinkfontänen für die Schüler angebracht. In der Mitte des Beckens erhebt sich eine Stein- säule, die gleichfalls aus mehreren Röhren Wasser in das Becken plätschern läßt. Die Anlage wurde nach einem Entwurf des Architekten Fischer (Gie­ren) von dem hiesigen Bauunternehmer Weiß aus» geführt und gereicht dem Schulbau zur Zierde.

£ Lang-Göns, 5. Nov. Unser Mitbürger Fritz Höfer und Ehefrau begehen am morgigen Mittwoch, 6. November, das Fest der silbernen Hochzeit.

+ Steinbach, 5. Nov. Dieser Tage veranstal­tete die N S. - G e m e i n s ch a f t Steinbach eine Sammlung von Gelee und Honig für das Winter­hilfswerk, die einen guten Erfolg hatte.

co Staufenberg, 4. Nov. In unserer Ge­meinde befinden sich neben dem Bürgermeister noch zwei Beigeordnete und vier Ge­meinderäte im Amt. Neben dem seitherigen Beigeordneten August Moos wurde als zweiter Beigeordneter der Landwirt Heinrich Moos II. in der jüngsten Gemeinderatssitzung von Bürgermeister Reuter in sein Amt eingefüyrt. Von den vier Gemeinderäten Heinrich Stephan, Heinrich Rein, Heinrich Braun und Ludwig G r ö l z waren die beiden erstgenannten seither schon im Amt.

<£ Reiskirchen, 4. Nov. In einer öffentlichen Sitzung des Gemeinderats, die gestern abend in der alten Schule unter Leitung des Bürgermei­sters L a u n f p a ch stattfand, wurde die Vereidi­gung der neuen Gemeinderäte vorge­nommen. Nach einer Ansprache des Ortsgruppen­leiters Hofmann- Bersrod nahm Bürgermeister L aun spach die Vereidigung vor. Die Gemeinde­räte sind Heinrich Hartmann II., Philipp S ch ä- f e r V., Philipp Launspach IV., Wilhelm Damm VII., Heinrich Schomber und Karl L i n- d e n st r u t h. Die Sitzung wurde mit Sieg-Heil auf den Führer und mit dem Gesang des ersten Verses des Horst-Wessel-Liedes geschlossen. Im Anschluß an diese Feier wurde der bisherige kommissarische Zellenleiter von Reiskirchen, Lehrer Roth, von dem Ortsgruppenleiter Hofmann endgültig als Lei­ter der Zelle Reiskirchen verpflichtet. Der frühere langjährige Beigeordnete und Gemeinderatsmitglied Philipp Stumpf V. wurde am Samstag im Alter von 74 Jahren zur letzten Ruhe bestattet. Der Heimgegangene hatte auch im Schul- uiib im Kir-

Jn Anwesenheit von Vertretern der Partei, der Behörden und der Wehrmacht wurden am Sonntag in Hersfeld die Ausscheidungskämpfe des Gaues Hessen für die Deutschen Gerätemeisterschaften, die am 30. November und 1. Dezember in Frankfurt a. M. stattfinde«, ausgetragen. Die Kämpfe hatten wieder nicht die Beteiligung gefunden, die man er­wartet hatte. Fünf der gemeldeten Turner mußten aus beruflichen Gründen ober wegen Erkrankun­gen bzw. Verletzungen absagen, darunter auch S e t h - Großen-Linden. Hinzu kam, daß noch im letzten Augenblick Adolf Fink-Marburg als An­gehöriger der Olympia-Kernmannschaft zu einem Schulungslehrgang nach Köln verpflichtet worden war.

So traten nur 7 Turner an, um um die Wurde eines Gaubesten zu kämpfen und darüber hinaus sich die Teilnahmeberechtigung an den Gerätemeister­schaften der DT. zu erwerben. Was im einzelnen von den Teilnehmern an Leistungen geboten wurde, legte Zeugnis ab von dem hohen und reifen Kön­nen unserer hessischen Kunstturner. Wenn auch die Pflichtübungen, insonderheit am Reck, teilweise noch nicht in Vollendung gezeigt wurden, so standen aber die Kürübungen durchweg auf beachtlicher Höhe und fanden den ungeteilten Beifall des voll­besetzten Hauses. Zu erwähnen ist, daß sich ganz erheblich die Leistungen an den Ringen gebessert haben. Wenn diese Formverbesserung auf der -anzen Linie festzustellen ist, so glauben wir be­rechtigte Hoffnungen haben zu dürfen, daß unsere Nationalmannschaft das in Budapest fehlende Kön-

gerabe in dieser Phase des Kampfes mächtig aus sich herausging und durch eine schöne Gesamtleistung einen sicheren Sieg errang.

Treis-Londorf Allendor f-The uern 0:10 (0:4). Die Zusammenstellung dieses Spieles kann als sehr glücrlich bezeichnet werden. Denn beide Mannschaften lieferten sich einen Kampf, der von Anfang bis zum Ende durch ausgezeichnete Leistungen begeistern konnte. Schade war es nur, daß Londorf-Treis sogar der Ehrentreffer versagt blieb.

Ruttershausen Staufenber g-Wiß- mar Jgd. 12:3 (5:1). Mit diesem glänzenden Er­folg haben die Platzbesitzer erneut bewiesen, daß sie zur Zeit zu den besten Jugendmannschaften des Kreises zählen. ,

Wetzlar-Niedergirmes Tv. Münch­holzhausen 5:7. Auch dieses Spiel wurde als Pflichtspiel im Rahmen der Winterhilfespiele aus- getragen und nahm den erwarteten Ausgang. Die Staffelmeisterschaft ist nunmehr Münchholzhausen nicht mehr zu nehmen.

Tv. Garbenheim Tv. Wetzlar 2:24 (0:6). Gegen die ausgefeilte Technik und das wun­derbare Spiel der Wetzlarer konnte Garbenheim nur den ihm eigenen Eifer entgegensetzen, lieber die Maßen großes Schußpech lieh allerdings weitere Tore aus.

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