Gauletter Gireicher spricht in Berlin.
Berlin, 5. Ott. (DNB.) Zum zweitenmal sprach Gauleiter Julius S t r e i ch e r am Freitag in Berlin. Die Judenfrage, so rief Streicher unter stürmischem Beifall aus, wird im Dritten Reich Stück für Stück auf gesetzlichem Wege gelöst. Wer sie in ihrem Kern und in ihrem ungeheuren Ernst erkannt hat, wird sich nicht zu einem lächerlichen Treiben hergeben. Wir schlagen keine Schaufenster ein und schlagen auch keine Juden nieder. Wir haben das gar nicht nötig. Wer sich für Einzelaktionen solcher Art hergibt, ist ein S t a a t s f e i n d , ein Provokateur oder gar ein Jude. Wenn man das Unglück der Welt beseitigen will, so fuhr der Redner fort, muß man es an der Wurzel ergreifen. Die Ursache des Unglücks in der Welt aber ist jenes Volk, das seit Jahrhunderten in allen Völkern sein Unwesen treibt. Wenn man weiß, so fuhr der Frankenführer fort, welche ungeheuren Schädigungen des Volksgutes durch Bastarde entstehen, dann begreift man, warum der Nationalsozialismus auf dem Reichsparteitag der Freiheit dasGefetzzumSchutze des deutschen Blutes und der deut- fchen Ehre geschaffen hat. Ist es nicht unser gutes Recht, die deutsche Frau zu schützen? Gerade damit beweisen wir die Kultur, die die Juden eben aus demselben Grunde uns unehrlicherweise absprechen. In 100 oder 200 Jahren wird das deutsche Volk ein neues Volk geworden sein, weil wir fremdes, schlechtes Blut von ihm ferngehalten haben. Streicher beendete seine Rede mit einem ausdrucksvollen Appell an die Treue und den Glauben des deutschen Arbeiters. Bei solchem Glauben, so sagte er, wird sich erfüllen, was der Nationalsozialismus dem deutschen Volke für die Zukunft verspricht. Wir glauben weiter an den Führer und an seine Bewegung. Streicher schloß mit einem „Sieg-Heil!" auf den Führer als dem Schöpfer des neuen deutschen Volkes.
Beflaggung der Kirchenqebäude.
Berlin, 4. Okt. (DNB.) Der R e i ch s m i nist e r d e s Innern hat int Einvernehmen mit dem Reichsmini st er für die kirchlichen Angelegenheiten auf Grund des Artikels 4 des Reichsflaggengesetzes vom 15. September 1935 folgendes bestimmt:
Wenn gemäß meinem Erlaß über Anordnungen zur Beflaggung der Dienstgebäude vom 8. Juni 1935 (Reichsministerialblatt Seite 545) die öffentlichen Gebäude allgemein zu beflaggen sind, so sind auch die Kirchengebäude und kirchlichen Dienstgebäude allein mit der Reichs - und Nationalflagge zu beflaggen. Wollen die Kirchen aus anderem Anlaß flaggen, so können sie die K i r ch e n s a h n e n zeigen. Glückwunsch des Stabschefs der SA.
an Minister Or. Goebbels.
Berlin, 3, Okt. (DNB.) Stabschef Lutz- hat an Minister Dr. Goebbels anläßlich der Geburt des Stammhalters folgendes Telegramm geschickt: „Reichsminister Dr. Goebbels-Berlin. Lieber Joseph! Zum Stammhalter Deiner Gattin und Dir herzliche Glückwünsche und beste Wünsche für den jüngsten Hitler-Jungen. Dein Viktor."
Personalveränderungen im Heer.
Berlin, 4. Okt. (DNB.) Mit dem 1. Oktober sind befördert worden: Zum General der Infanterie: Generalleutnant L i st. Kommandierender General des 4. Armeekorps; zum General der Artillerie Generalleutnant Beck, Chef des Generalstabes des Heeres; zu Generalleut
nanten: die Generalmajore von Niebel- schütz, Jnfanterieführer I, Feßmann, Kommandeur des Kraftfahrlehrstabes, und von Reichenau, Kommandierender General des 7. Armeekorps. Grohe Sevisenschiebungen in Gaioncki
Die Aufdeckung von Devisenschiebüngen des jüdischen Bankiers Hefe kiel, der bereits am 1. Oktober verhaftet wurde, hat in Athen zu weite- ren Verhaftungen geführt. So wurden die jüdischen Wechsler Leon Russo und Ch. N a o u m verhaftet, weil sie ebenfalls große Devisenfchiebun- gen durchgeführt haben sollen. Es heißt, daß weitere Verhaftungen von Juden und griechischen Bankbeamten bevorstehen. Die Devisenschiebüngen wurden dadurch aufgedeckt, daß ein Amtsdiener des Hauptpostamtes in Saloniki die Briefe des Bankiers Hesekiel, die Devisen enthielten, öffnete und den Betrag für sich behielt. Der Amtsdiener hat auf diese Weise über 300000 Drachmen
unterschlagen, damit seine drei Töchter ausgestattet und ein kleines Häuschen gekauft. Er verknuste auch einige unterschlagene Schecks an einen Krämer, die dann zufällig wieder in die Hände Hesekiels gelangten. Hesekiel verständigte sich daraufhin mit dem Amtsdiener und bot diesem 10 000 Drachmen und einen monatlichen Zuschuß von 2000 Drachmen an, wenn er in Zukunft seine Auslandspost ungeöffnet weitergehen ließe. Diese unvor- schriftsmähige Behandlung der Post wurde jedoch von den Behörden entdeckt, und die Devisensckiebun- gen kamen zutage. Der Bankier Hesekiel hat inzwischen ein Geständnis abgelegt, weigert sich aber noch, seine Mitschuldigen zu verraten. Die Untersuchung hat ergeben, daß er allein im Jahre 1935 Deorsenschiebunaen im Betrage von 1 0 0 0 0 0 englischen Pfund durchgesührt hat. Die Be- Hörden erklären, daß es sich um eine sehr ernste Angelegenheit handelt und daß Hesekiel vermutlich noch viele Mitschuldige hat.
Außenministerium, dessen Chef, Außenminister Munch, häufig mit dem deutschen Minister von Richthofen über die deutsch-dänischen Probleme kon- feriert.
Um diplomatische Vertretungen ist immer ein Schleier des Geheimnisvollen gewoben. Ein Blick in das Haus am Kastellvej in Kopenhagen legt das nüchterne Gleiswerk frei, durch dessen Hebeldruck die Verbindungen zwischen den Ländern in Funktion gehalten werden. Eine schwere und verantwortungs« volle, aber auch eine schöne Arbeit.
Aus aller Wett.
2 Tote, 45 Verletzte bei einem Straßenbahnunglück in Stuttgart.
In Stuttgart ereignete sich ein schweres Stra, ßenbahnunglück. Zwei Slraßenbahnwaged waren in einer abschüssigen Kurve aus den Schlei n e n gesprungen, fuhren dann etwa 28 Meter auf dem Pflaster weiter und stürzten nach weiteren vier Metern um. Eine noch unbekannte Passantin wurde von dem stürzenden Straßenbahnwagen erdrückt und war sofort t o t. Ein Mann wurde schwer verletzt und st a r b bald darauf im Krankenhaus. Bei vier weiteren Schwerverletzten scheint Lebensgefahr nicht zu bestehen. Insgesamt wurden etwa 45 Personen mehr oder weniger schwer verletzt. Der württembergische Innenminister Dr. Schmid weilte längere Zeit an der Unfallstelle.
Fünf Todesopfer
eines Grubenunglücks in Herne-Sodingen.
Auf der Zeche „Mont Cenis" in Herne-Sodinaen hat sich in Der zweiten östlichen Abteilung zwischen der 5. und 6. Sohle eine örtliche Schlagwetterexplosion ereignet. Von den dort beschäftigten Bergarbeitern sind fünf Tote und fünf Verletzte geborgen. Die Bergbehörde unter Leitung des Berg- Hauptmannes in Dortmund ist eingefahren. Die bergpolizeiliche Untersuchung ist im Gange. Anläßlich des Grubenunglücks sandte die Reichsbetriebsgemeinschaft Bergbau folgendes Telegramm an Reichsorganisationsleiter Dr. Ley: „Zeche Mont Cenis 1/3 Herne-Sodingen ereignete sich heute 5.20 Uhr eine schwere Schlagwetterexplosion. Bisher fünf Tote und fünf Verletzte geborgen. Reichsbetriebsgemeinschaftsleiter Pg. Padberg und Gau- walter Pg. Stein weilen an Unfallstelle und leiten Bergungsarbeiten."
Wetterbericht
des Reichswetterdsenstes. Ausgabeort Frankfurt.
Die gestern in einem Warmluftstrom durch Sonnenstrahlung über Deutschland erreichte Wärme betrug im Westen bis 25 Grad Celsius im Schatten. Sie lag beträchtlich über dem jahreszeitlichen Durchschnitt und löste bei der gegebenen Druckverteilung einen Vorstoß kühlerer Meeresluft aus. Ihr Eindringen brachte auch bei uns in der Nacht zum Samstag unter heftigem Druckanstieg verbreiteten Regen. Mit dieser Entwicklung ist wieder größere Lebhaftigkeit in die Gesamtwetterlage gekommen, wobei für uns zunehmende Witterungsbesserung erwartet werden kann.
Aussichten für Sonntag: Teilweise Dunst- und Nebelbildung, sehr häufig aufheiternd und nur noch vereinzeltes Auftreten von Niederschlägen, bei westlichen Winden vor allem nachts wieder frischer.
Lufttemperaturen am 4. Oktober: mittags 19,3 Grad Celsius, abends 13,9 Grad; am 5. Dtober: morgens 11,7 Grad. Maximum 19,3 Grad, Minimum 10,8 Orab, — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 4. Oktober: abends 13,8 Grad.
Snfeln des Deutschtums.
IX.
Der Schutzengel der Ausländsdeutschen. Don unserem B.-Korrespondenien.
Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten! Kopenhagen, Mitte September 1935.
Fremde Sprachen, fremde Gewohnheiten, fremde Menschen — auch der keckste Großstädter, der sich „in der Welt umsehen will", wird bald kleinlaut und bescheiden, wenn er, die freundliche Pforte der deutschen Heimat verlassend, an die Mauern des Fremden stößt. Es läßt sich nicht beschreiben, dieses seltsame Gefühl, das nicht direkt Heimweh zu sein braucht, aber das sich einstellt, wenn in der Fremde Bilder aus Deutschland und der Heimatstadt auftau- chen. Und wenn plötzlich deutsch gesprochen wird!
Die Oase alles Deutschen in der Fremde ist die diplomatische Vertretung, die Botschaft oder die Gesandtschaft. Und es ist schön zu sehen, wie zum Beispiel hier in Kopenhagen das Diplomatisch-Geheimnisvolle durchaus hinter dem Menschlichen zurücktritt.
Deutsche Ballonfahrer sind unfreiwillig im Oere- sund „gelandet", stehen mit ihrer Ballonhülle und nassen Füßen hilflos zwischen neugierigen Ausländern — d i e deutsche Gesandtschaft hilft. Wanderburschen haben ihre Kräfte und die Dehnbarkeit ihres Zehrgeldes überschätzt — bi e beut» s ch e Gesanbtschaft springt für fielet n. Ein dänischer Auslanbsbeutscher windet sich zwischen gutgemeinten, aber peinigenden Maßnahmen der fremben Behörben — b i e beutsche Gesanbtschaft hilft. Der Schutzengel ber Heimat schwebt herbei, und schon die ersten freundlichen Worte, auf deutsch gesprochen, entwirren manchmal den Knäuel der Mißverständnisse.
Dabei ist natürlich die Persönlichkeit der Beamten, die so zu wirken haben, von außerordentlicher Bedeutung. Eine Absage, freundlich und „diplomatisch" gegeben, kann manchmal ein Lächeln auf das Gesicht des Betroffenen zaubern, während ein ungeschickt formuliertes Entgegenkommen Verstimmung hervorruft. In dieser Beziehung ist die große deutsche Kolonie in Kopenhagen gut daran. An der Spitze ber Gesanbtschaft steht seit fünf Jahren Freiherr Herbert von Richthofen, ein Mann, ber mit großem Geschick unb Takt, unterstützt von seiner gesellschaftlich erfahrenen unb gewanbten Gattin, um bie Pflege der politischen, wirtschaftlichen und
gesellschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern bemüht ist.
Die Situation ist ja hier in Dänemark besonders schwierig. Sind einerseits die Dänen — wie die Skandinavier überhaupt — an Deutschland und allem Deutschen sehr interessiert, so befremdet sie andererseits oft der innerpolitische Unterschied zwischen den Völkern. Daß diese natürlichen Differenzen kein Anlaß zu Verstimmungen zu sein brauchen, hat ber Führer unb Reichskanzler beutlich genug zum Ausbruck gebracht, unb biefe offenen Worte finb erfreulicherweise hier auf fruchtbaren Boben gefallen. Immerhin bleiben ja genug „Störungsquellen", bie mit größter Zurückhaltung unb Geschicklichkeit überrounben werben müssen.
Ein besonberes Kapitel ber beutsch-bänischen Beziehungen ist ber Hanbel. Die Gesanbtschaft unterhält eine große Wirtschafts- unb Hanbelsabtec- lung, bie unter ber Leitung eines ausgezeichneten Kenners ber Materie, Dr. Krüger, gleichzeitig beutfcher Konsul in Kopenhagen, steht. Hier werben alle Strömungen unb Abweichungen in bem beutsch- bänischen Wirtschaftsaustausch beobachtet unb aus- geroertet. Täglich gehen zahlreiche Anfragen unb Bitten um Entscheide aus Deutschland ein, Valutabewilligungen sollen besorgt, Forderungen sollen eingetrieben, die Fragen der Doppelbesteuerung geklärt, Beurkundungen vorgenommen und unzählige andere wichtige Arbeiten durchgeführt werden, von deren verantwortungsvoller und gewissenhafter Erledigung oft Erhaltung ober Verlust großer Werte abhängen.
Der enge Kontakt zwischen Gesanbtschaft unb Kolonie erforbert viele Bemühungen um Ernstfälle unb um gemeinsame Veranstaltungen Des Deutschtums im Auslanb. In bem Ortsgruppen- vvrsitzenben ber NSDAP., Rittmeister a. D. Schäfer, ber gleichzeitig ber Deutschen Kolonie versteht, ist ein hervorragenber Mittelsmann gesunben, ber mit bem richtigen Verstänbnis bie kleinen unb bie großen Sorgen ber Auslanbsbeutschen abwägt, unb ber auch mit ber richtigen Energie für bie ein» heitliche Marschlinie sorgt.
Die Personenfrage ist in Kopenhagen in glücklichster Weise gelöst, bas läßt sich z.B. auch von ber Vereinigung bes Deutschen Presse- k l u b s sagen, in bem bie Korresponbenten ber großen beutschen Blätter unter ber besonnenen Leitung bes Prasibenten Hermann Kiy zusammengeschlossen sinb.
Schließlich — bas Wichtigste zuletzt — unterhält bie Gesanbtschaft als offizielle Vertretung bes Deut- scheu Reiches enge Derbinbung mit bem bänischen
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