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SJl-fport
Zlligzeug-Mdell-Wetlbewerb in Nürnberg
Gin Aufruf des Reichslustsportführers.
vom
als den
Jede Hausfrau und Mutter muß wissen was der Reichslustschutzbund will!
GA.-Gternritt nach Saarbrücken 1935
hatten, nach Biedesheim. Dort mußten sie umkehren. Für uns wurde es nun ziemlich anstrengend, wir hatten die größte Tagesleistung, 63 Kilometer, und mußten meist auf der Landstraße reiten
Dafür ging es am nächsten Tag wieder leichter. Die letzte Strecke von 53 Kilometer nach Saarbrücken stand bevor. Wir sahen überall schon dis Spuren der anderen Sternreiter, manchmal auch die Reiter selbst. Auf halbem Wege trafen wir ein« Gruppe von 4 Darmstädtern, denen ein Bauer ge. rade einen guten Waldweg zeigte. Wir schlossen uns den Darmstädtern an und ritten mit ihnen den Weg durch das wunderschöne Grumbachtal, der uns bis kurz vor die Stadt brachte.
Zwischen 15 und 18 Uhr sollten alle Sternritt- Teilnehmer auf dem Turnierplatz in Saarbrücken eintreffen. Kurz vor 16 Uhr kamen wir an. Sofort nach der Ankunft wurden die Pferde auf
Mit deutschen Siegen begann das internationale Tennisturnier am Lido. Im Doppel siegten von Gramm-H. Henkel 6:1, 6:3, 7:5 über Balbi-del Bono, im Einzel schalteten von Gramm mit 6:1, 6:3 Bella Vida und Henkel mit 6:1, 6:2 del Bono aus. Bei den Frauen siegten Cilly Äußern 6:0, 6:1 über Frl. Stefanelli und Frl. Hammer 9:7, 6:4 über Frau Lenos.
Fahrzett und Strecke ergab für Hin- und Rück- fahrt eine Durchschnittszahl von 11,955 Sekunden, die umgerechnet 484,621 Stundenkilometer bzw. 301,129 Meilenstunden ergibt.
empfänglich dafür waren. Am Nachmittag schon waren wir in Nieder-Eschbach.
Von hier ritten wir' am Montag weiter nach Mainz. Zum Glück waren das nur 41 Kilometer auf den schnurgeraden Wegen, denn es war reichlich warm und schwül. Wir wünschten uns oft den Wald von den Taunushöhen, die wir zur Rechten liegen sahen, näher heroei.
Der dritte Tag führte uns durch Rheinhessen. Es war ein feuchtfröhlicher Ritt durch eine feuchtfröhliche Gegend. Man kann sich das gut denken. Sturmführer S ch ö m b s , der aus Rheinhessen stammt, hatte an vielen Orten Bekannte, die uns den auten rheinhessischen Wein versuchen ließen (und nicht* zu knavn!). Als unser Tagesziel winkte die Damenreitschule in Monsheim — kurz, statt müde wurden wir immer munterer. Wir galoppierten über die Stoppelfelder, daß der Dreck nur fo spritzte. Trotzdem wurde es ein wenig spät, bis wir nach Monsheim kamen.
Von Monsheim ging es weiter nach L a n d st u h l. Die Leiterin der Reitschule, Fräulein Knaufs, und
Adler-Trumpf siegt im Norwegen-Rennen.
Nachdem zu Pfingsten dieses Jahres auf der Wasserkuppe der Reichsmodellwettbewerb für Modelle ohne Antrieb stattgefunden hat, ruft der Reichsluftsportführer die deutsche Modellbau treibende Jugend zum 28. und 29. September nach der Stadt der Reichsparteitage, dem alten Nürnberg, um hier den Reichsmodellwettbewerb für Modelle mit Antrieb starten zu lassen.
Die Aufgabe des Wettbewerbs soll den gegenwärtigen Stand der Ausbildung im Modellbau sowie die Entwicklung neuer Modelle fördern und weiter der Werbung für den Luftfahrk- gedanken im allgemeinen und den Modellflugsport im besonderen dienen.
Die Durchführung des Wettbewerbs obliegt der Gruppe B I beim Reichsluftsportführer, ab 25. September befindet sich die Wettbewerbsleitung in Nürnberg.
Bewerber sind die Luftsportlandesgruppen. Die Teilnehmer müssen den Ortsgruppen des Deutschen Luftsportverbandes, den Fliegerscharen der Hitler- Jugend oder den Modellbauarbeitsgemeinschaften des Jungvolkes angehören. Weiter find zugelassen die Schüler aller deutschen Volks- und höheren Schulen, Berufs- und Fachschulen. Sämtliche Teil-
Von den fünf SA. -Reitern aus Gießen, die an diesem denkwürdigen Ereignis teilnahmen, wird uns berichtet:
Am Sonntag (25. 8.) früh um 7 Uhr ritten wir in Gießen vom Brandplatz ab. Am ersten Tag wollten wir bis nach Nieder-Eschbach bei Frankfurt, 62 Kilometer weit, kommen. Wir ritten zuerst den
Ein phantastischer Schwimmwelt- r e k o r d wird aus London gemeldet. Dort soll George 23 o o t er die 100 Yards Kraul in 49,9 Sekunden geschwommen haben. Er hätte damit den seit 1927 bestehenden Weltrekord von Johnny Weismüller von 51 Sekunden beträchtlich verbessert.
bindung mit einer sehr hohen vorgeschriebenen Durchschnittsgeschwindigkeit wurden Prüfungen absolviert, die auf Kurvensicherheit und Bergsteigefähigkeit abgestellt waren, bei denen ebenfalls die Zeit entscheidend war, die gefahren werden mußte.
Deutsche Kuusttum-Meisterschasten in Frankfurt.
Der Männerturnwart der Deutschen Turnerschaft, Martin Schneider-Leipzig, weilte am Mittwoch in Frankfurt am Main, um hier die große Festhalle zu besichtigen und die Mög-
373 Japaner wurden jetzt für die Olympischen Spiele 1936 gemeldet. Don dieser stattlichen Expedition entfallen nur 40 Meldungen auf die Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen. Die übrigen Teilnehmer und Offiziellen wurden sämtlich für Berlin gemeldet.
nehmer müssen der betreffenden Ortsgruppe Modellbauer bekannt sein. Meldungen sind auf bei den Luftsportlandesgruppen erhältlichen Vordrucken über die Ortsgruppen an die zuständige Luftsportlandesgruppe einzureichen. Letzter Termin für das Eintreffen der Meldungen bei den Luftsportlandesgruppen ist der 7. September.
Spandow auf Adler-Trumpf siegte in dem 31. August bis 1. September stattfindenden Norwegen-Rennen, einer Zuverlässigkeitsveranstaltung mit Start in Oslo und Ziel in einem Ort in der Nähe von Oslo. Die Rennstrecke betrug etwa 900 Kilometer und war in Etappen eingeteilt. In 23er»
lichkeiten der Durchführung der Deutschen Gerate- Turnmeisterschasten 1935 zu prüfen. Auf Grund der ausgezeichneten Eignung der Frankfurter Festhalle, die 1922 schon einmal Schauplatz der Deutschen Meisterschaften war, hat Direktor Schneider die Meisterschaften nach Frankfurt vergeben. Die Titelkämpfe finden am 3 0. November und 1. Dezember statt.
Die letzten deutschen Meisterschaften fanden am 4. November in der Dortmunder Westfalenhalle statt. Sieger und Meister wurde Alfred Schwarzmann- Fürth vor Ernst Winter- Frankfurt.
Kurze Sportnotizen.
Toni Merkens, der Weltmeister der Amateurflieger, mußte bei den Radrennen in Kopenhagen eine knappe Niederlage durch seinen ewigen Rivalen, den Holländer van Vliet, einstecken.
Sir Malcolm Campbell hat, wie jetzt die Nachmessungen ergaben, bei seiner Rekordfahrt in Utah doch das gesteckte Ziel, die 300-Meilen-Grenze zu überschreiten, erreicht. Die Nachprüfung der
Jeder Bewerber darf höchstens zwei Modelle melden. Er muß die Versicherung abgeben, daß er die Modelle in den wesentlichsten Teilen selbst gebaut hat. Die Gesamtzahl der zum Wettbewerb zu- gelassenen Modelle wird auf 300 beschränkt.
Voraussetzung für die Zulassung zum Wettbewerb ist die Herstellung der Modelle aus deutschen Werkstoffen. Bambus, Tonkinrohr, Japanpapier usw. dürfen nicht benutzt werden.
Für den Sieger des Wettbewerbs steht der Wanderpreis des Reichsluftsportführers für die beste Gesamtleistung, sowie ein Barpreis von 150 Mark zur Verfügung. Die zweitbeste Gesamtleistung wird mit 100 Mark, die drittbeste mit 75 Mark belohnt. Für die besten Leistungen innerhalb der einzelnen Klassen sind Barpreise ausgesetzt. Weiterhin kann das Preisgericht bei Einhaltung der Mindestflugbedingungen Ehrenpreise zusprechen.
ein Mädel aus Freiburg brachten uns auf den Weg. Sie begleiteten uns über den „kahlen Berg", von dem wir einen herrlichen Blick auf die Hardt, das Pfälzer Bergland mit dem Donnersberg und hinter I uns auf die Rheinebene bis nach Ludwigshafen
Pfahlgraben entlang. Unser Weg bis Mainz führte fast durchweg über alte, von den Römern erbaute Straßen. Heute nur noch als Feldwege oder Waldschneisen erhalten, lassen sie noch durch ihre großzügige, gerade Linienführung erkennen, zu welcher Höhe es die Römer in der Kunst des Straßenbaues gebracht hatten. Neben der alten „Weinstraße" — sie ist, ebenso wie die „Elisabethenstraße" und die „Steinerne Straße" zwischen Mainz und Heddernheim, in der Römerzeit angelegt — verläuft ein Stück der im Bau befindlichen Reichsautobahn Frankfurt- Kassel. Dies nahe Beieinander zweier Spitzenleistungen der Straßenbautechnik gab uns ein eindrucksvolles Bild ihrer 1700jährigen Entwicklung. Für uns waren diese Wege geradezu ideal und wir kamen gut darauf vorwärts. Ab und zu legten wir eine Pause ein, um den Pferden auf einem Gutshof oder dgl. Heu und Wasser zu geben. Wir selbst wurden dabei meistens mit Aeppelwein „getränkt". Es , „ v v
war auch immer mordswarm, so daß wir nicht un-1 uns auf die Rheinebene bis nach Ludwigshafen
ihren Zustand geprüft. Unsere Gießener Pferde waren ausnahmslos in mustergültiger Verfassung.
Wir hatten die 2 7 0 Kilometer in knapp 5 Tagen zurückgelegt; ohne Zwischenfall, nicht einmal ein Eisen ^war unterwegs abgegangen. Zum Andenken an den Ritt bekam jeder einen schönen, verchromten Notizblock mit Aufschrift und für das Pferd eine Stallplakette. Nach der Meldung konnten wir gleich in unsere Quartiere abrücken. Der Schlachthof, in dem unsere Pferde stehen sollten, lag leider ganz am entgegengesetzten Ende der Stadt als Turnierplatz und Futterausgabe. Wir mußten eine Stunde über das Straßenpflaster reiten und uns nachher noch eine Taxe nehmen, um uns Hafer und Häcksel zu besorgen.
Am Tage nach unserer Ankunft fand auf dem Turnierplatz ein großer Aufmarsch der Sternreiter statt. Den Abschluß bildete ein „Reiterabend". Man saß mit den Saarbrückenern und den Reiterkameraden aus allen Teilen Deutschlands zusammen und erzählte von seinen Erlebnissen! Im Laufe des Abends wurden auch die Preise für die größten zurückgelegten Entfernungen und eine Anzahl Sonderpreise verteilt.
Um 1 Uhr mußten wir aufbrechen, um unsere Pferde für den Rücktransport fertig zu machen. Um 3.30 Uhr sollten sie verladen fein. Ein wenig später ging der Sonder-Güterzug, der unseren Gießener Wagen bis Hanau mitnahm. Wir fuhren natürlich selbst im Viehwagen mit, wie sich bas für rechte Kavalleristen gehört. Zwischen den Pferden machten wir uns ein Strohlager zurecht, schliefen erst mal ordentlich, nachher schauten wir zur offenen Wagen- türe hinaus und betrachteten uns die Gegend.
Am Samstag gegen 4.30 Uhr waren wir wieder in Gießen. Bis man uns an die Rampe rangierte, dauerte es allerdings noch drei halbe Stunden, dann aber konnten wir die Pferde wohlbehalten in den Stall bringen.
Bevor wir auseinander gingen, tranken wir noch ein Glas Bier zusammen, wobei es für die staunende Mitwelt allerlei zu erzählen gab, und damit fand der schöne Ritt fein Ende!
Preußen.
Kreis Biedenkopf
m. Gladenbach, 3. Sept. Am vergangenen Sonntag fanden sich, nach einem gemeinsamen Marsch vom Sportplatz durch die Straßen des Ortes, sämtliche Ortsgruppen der NSDAP, und ihre Gliederungen aus dem südlichen Teil des Kreises Biedenkopf zu einer Großkundgebung in Gladenbach auf dem Hindenburg-Platz ein. Dort hielt der Gauinspekteur Pg. David Müller, Frankfurt a. M., eine große Ansprache, in der er gründlich gegen Miesmacher, Nörgler und Staatsfeinde zu Felde zog. Die Ausführungen des Redners wurden mit großem Beifall ausgenommen. Der Ortsgruppenleiter Pg. Humbert beschloß die Kundgebung mit einem dreifachen „Sieg-Heil!" auf den Führer. Gemeinsam wurden sodann die ersten Verse des Deutschland- und des Horst-Wessel-Liedes gesungen. — Im Anschluß an die Kundgebung wurde in der unteren Marktstraße der „Stürmer"-Kasten der SA.-R. 3/176 seiner Bestimmung übergeben. Ortsgruppenleiter Humbert hielt eine kurze Ansprache. Sturmführer Valentin sprach über die Judenfrage.
Ausgezeichnetes Meldeergebnis zum »Großen Zubiläumspreis von Gießen"
Das Jubiläumsrennen des Gießener Radfahrervereins von 1885 hat ein ausgezeichnetes Meldeergebnis festzustellen. Namhafte Fahrer aus Bielefeld, Dortmund, Köln, Breslau, Frankfurt a. M., Schweinfurt usw. nehmen daran teil. Beste Fahrer aus dem Reich sind am Start. Das Rennen dürfte einen spannenden Verlauf nehmen, denn die Fahrer der B-Klasse erhalten einen Vorsprung von sechs Minuten vor der Klasse der A-Fahrer. Die Fahrer der B-Klasse werden naturgemäß diesen Vorsprung recht lange halten wollen, andererseits dürsten sich die A-Klassefahrer sehr darum bemühen, die Führung zu übernehmen.
Das Rennen fordert die A» und B-Klasse über eine Gesamt st recke von 210 km heran s. Die Rennstrecke führt vorn Gießener Schützenhaus über Kaiserallee, Moltkestraße, Hitler-Wall, Marburger Sttaße, Lollar, Staufenberg, Daubringen, Saubringer Paß, Alten-Buseck, Großen-Buseck und Ganseburg, Gießen und ist von diesen beiden Klassen siebenmal zurückzulegen. Die S-Klasse hat die Sttecke sechsmal hinter sich zu bringen, also etwa 180 Kilometer zu fahren. Die S-Klasse sieht Fahrer am Start, die sich in größeren Rennen bisher nicht placieren konnten. Wir kommen auf die Veranstaltung noch zurück.
Neumann (1885 Gießen) in Saarbrücken erfolgreich.
Das Mitglied des Gießener Radfahrervereins von 1885, Neumann, nahm am vergangenen Sonntag an dem Rennen um den „Großen Sttecken- preis von Saarbrücken" teil. An dem Rennen waren 80 Mann beteiligt. 21 Mann befanden sich allein in der Spitzengruppe, die geschlossen das Ziel passierte. Neumann vermochte sich auf dem 6. Platz zu behaupten und lag nur eine Radlänge hinter dem Sieger Genßler (Frankfurt). Neumann legte die 156-km-Strecke in 4:26 Stunden zurück.
Fußball in der Gruppe Marburg.
Der VfB. Kurhessen, der sich in der letzten Serie den Aufstieg erkämpft hat, erwartet im ersten Gau- ligaspiel den Svieloerein Kassel, die zur Zeit stärkste Kasseler Mannschaft. Die Mannschaft der Marburger hat lediglich eine kleine Umstellung erfahren, sie tritt mit ihren alten Leuten an, und zwar mit Weyand; Schmitz, Schuppert: Dietrich, Rueff, Eckardt; Schmidt, Fischer, Böttner, Schaub und Schäfer. Späterhin foll die Mannschaft durch einige Studenten verstärt werden, und zwar in der Verteidigung und in der Läuferreihe.
Die Bezirksklasse Marburg sieht folgende Spiele vor:
Gemünden — Germania 08 Marburg.
Biedenkopf — Kirchhain.
Breidenstein — Ockershausen. Sarnau — Breidenbach.
Spielfrei sind die Mannschaften Bottenhorn und Wallau. Man wirö nicht fehl gehen, wenn man schon jetzt erwartet, daß die beiden Marburger Vereine sich durchsetzen und die Spitzenplätze belegen worden. Wir werden über die Bezirksklasse dauernd berichten.
Kaufmann Carl Eduard Koch
Gießen (Großer Steinweg 10 I), den 4. September 1935
Die Beerdigung findet am Samstag, dem 7. September, vormittags
11 y2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt
5011 D
Frau Lina Bock, geb. Thomas.
Gießen (Stephanstraße 38), den 4. September 1935.
0373!
o
Für die vielen Beweise wohltuender Teilnahme bei dem Heimgang unseres lieben Entschlafenen sage ich auf diesem Wege, auch im Namen meiner Kinder, herz« liebsten Dank.
In tiefer Trauer:
Anna Koch, geb. Müller
Familie Paul Koch, Hof Strupbach Familie Hans Koch, Bad-Nauheim Familie Willi Wagner, Gießen Carlo und Else Koch
Am 4. September entschlief mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Schwager und Onkel
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Gewinnauszug
5. Klasse 45. Preußisch-Süddeutsche (27L Preuß.) Klassen-Lotterie Ohne Gewahr Nachdruck verboten
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer
auf die Lofe gleicher Nummer in den beiden
Abteilungen I und H
24. Ziehungstag 4. September 1935
3n der heutigen Bormitta^ziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
2 Gewinne zu lOOOO M. 303686
16 Gewinne ju 3000 M. 71442 74794 85401 96262
153764 172448 241102 363170
20 Gewinne zu 2000 M. 25759 29624 51380 142343
169265 221918 260459 280147 308098
388713
66 Gewinne zu 1000 M. 10331 20170 22851 160504 166437 178076 179507 187086
26345
188315
205316 209859 219833 219926 222413
259295
271288 276486 280473 290035 302048
313717
314978 347043 358056 362033 378030
382116
80 Gewinne zu 500 M. 2966 6215 23017
30185
42444 71679 77666 82226 88798 97226
104196
107829 114334 137280 141538 161263
188412
190765 195371 201796 205255 214621
217007
225557 233986 237913 261391 285673
293172
300838 303331 304956 313406 315462
329444 334843 345861 386082 390198
323020
374 Gewinne zu 300 M. 1563 3841 6648
I 9312
12556 15767 17348 17904 19894 24571
24612
32000 32130 32631 34960 35726 39559
39943
40335 40667 43012 46725 49654 53747
56744
61291 61329 66324 67833 70905 71251
72447
74215 75074 76773 78870 79840 84540
89613
89800 90008 96112 102327 106654 109734
109750
112411 115842 116229 120480 120745 122107
122249 122414 123411 124262 124311 125011
125200 129966 131466 131680 134691 139657
141979 143070 146256 146286 148573 152642
153139 153645 155163 158765 159658 160953
161509 162036 163365 165353 167248 170610
173248 179740 182901 184656 188365 191036
195942 197077 198621 204444 207549 211046
212321 212544 213889 215674 216526 219558
222588 223545 225176 226456 226720 227166
234122 234681 237990 240123 247821 248705
253866 254406 255651 256098 256677 260504
260767 262548 263299 265047 265373 265499
265974 266792 267877 272229 272236 276574
277184 281417 282018 283847 284570 285809
286610 290596 291507 294281 298605 298881
301983 302217 303156 308126 314220 321362
322797 323403 327282 329073 330371 330936
334760 334781 336661 339093 341276 345402
345416 345560 346049 346288 348626 356572
358049 358765 359390 359652 366606 368715
371065 372207 372924 375170 376600 384687
384912 385038 386044 392076 393545 895516
395837 399004 399802
ön der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
4 Gewinne zu 10000 M. 28394 179535
4 Gewinne zu 5000 M. 36294 100662
4 Gewinne zu 3000 M. 286798 315540
14 Gewinne au 2000 M. 86587 155694 156687 192138 284803 295173 339867
36 Gewinne zu 1000 M. 12182 16392 41915 86308 89552 104304 114152 179366 200132 232150 257122 279999 321310 354498 379409 390794 392823 398407
80 Gewinne zu 500 M. 13135 14691 23978 31538 43178 43456 52894 66029 71317 77653 97626 102768 169964 172293 182011 201061 208627
217729 219568 225482 227986 259888 262692
266103 269385 279458 280728 290877 296945
299398 299736 311241 311346 327503 331296
352367 376932 383377 387006 397881
330 Gewinne zu 300 M. 2973 5037 6750 8276 10346 11801 14857 15276 15896 16368 17232 18733
18802
21194 22877 25679 26961
29096
29649
31247
32350 35963 36938 37267
37542
37636
42420
43237 44956 47417 48272
48605
53021
53580
71182 75651 81761 82553
82917
89419
94987
95963 96653 98370 99863
105329
106876
108401
111066
112341
114752
118091
118417
118422
120255
121206
121845
122148
122270
124292
127398
130893
132636
133485
139892
142417
142583
142696
146468
148815
149540
149941
154125
162173
167457
167952
168312
169749
174220
174332
175887
179485
179620
180194
181918
189701
192240
195024
195275
196222
199255
203682
205215
206300
207651!
210968
214608
218148
218502
222054
224398
225546
232305
237831
241279
246832
247565
249201
251044
252349
254560
256234
258898
258908
266675
268263
268621
269084
272441
272646
274539
274892
277060
279549
282458
287715
288775
291498
291528
294461
295488
295970
298203
301032
302848
303105
305387
305631
308097
311231
315666
315933
326067
329223
329753
333318
336248
337635
340006
342197
343740
345439
351786
354593 '
358912
370627
370949
371383
379063
380395
381547
385563
386178
387047
396948
Im Gewinnrade verblieben: 2 Gewinne zu je 1000000, 2 zu je 80000, 18 zu je 10000, 84 zu je 6000, 70 zu je 3000, 172 zu je 2000, 536 zu je 1000, 772 au ie 500, 3214 zu je 800 M5.
Äla
Anzeigen-Aktiengesellschaft
Annahme von Anzeigen für alle Zeitungen und Zeitschristen
Gletzen/Schulttvatze 8


