Ausgabe 
5.9.1935
 
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mit derselben Festlgkett im Kreise Ihrer Wirk­samkeit die Zusammenarbeit mit der Arbeits­front zu praktischen und fruchtbaren Ergeb­nissen vorwärtszubringen.

Dem Typ des Unternehmers, der sofort zusammen­bricht, wenn Anforderungen charakterreicher Art an ihn herantreten, steht auf der anderen Seite ein Typ gegenüber, der rücksichtslos seinen Herrenstand­punkt wahrt und in dogmatischer Starre und Enge alles ablehnt, was von einer anderen Seite an ihn herantritt. Beide Typen lehne ich entschieden ab. Der Typ aber, der in vollem Verständnis für die großen Aufgaben in verständiger und loyaler Weise den Weg gemeinsamer Arbeit sucht und trotzdem Haltung bewahrt, selbst wenn ihm einmal einige Schwierigkeiten entstehen sollten dieser Typ wird bei mir jederzeit rückhaltlos Un­terstützung finden.

Zum Schluß seiner Rede verpflichtete der Reichswirtschaftsminister die Beiratsmitglieder mit folgendes Gelöbnis:Ich verpflichte mich zu un­bewegter Treue und Gefolgschaft gegenüber dem Führer und Reichskanzler. Ich werde in Erfüllung des nationalsozialistischen Wirtschaftswillens alle meine Kraft dem Aufbau des Dritten Reiches wid­men, und all mein Denken und Handeln darauf obstellen, daß in meinem eigenen Wirken und in dem Wirken meiner Mitarbeiter und aller mir an­vertrauten Organe und Belange nur das eine hohe Ziel verfolgt wird, das Werk des Führers zu för­dern und eine dauernde wahre Volksgemeinschaft zu sichern."

Neuer Gewaltakt der Litauer.

Memel, 5.Sept. (DNB.) Die Bekanntgabe der memeldeutschen Einheitsliste, an deren Spitze der frühere Landespräsident Dr. Schrei­ber steht, ist l i t a u i s ch e r s e i t s mit einer neuen

schweren Rechtsverletzung beantwortet worden. Zn der ersten Bekanntgabe desM e m e- ler Dampfboots" stand der Name Dr. Schreibers noch an der Spitze des Wahlvor­schlages. Bei der Veröffentlichung weiterer Na­mensunterschriften zu der Einheitsliste wurde das Blatt auf Anordnung des litauischen Kriegskom­mandanten beschlagnahmt, wie verlautet, weil Schreiber wiederum als Spitzenkandidat genannt war. Wie es heißt, sollen die Litauer dre Absicht haben, die Kandidatur Dr. Schreibers mit der Begründung zu verhindern, es bestan­den Zweifel an seiner Staatsangehörigkeit.

Don memelländischer Seite wird demge­genüber darauf hingewiesen, daß es sich bei dem Versuch der Ausschaltung Dr. Schreibers um einen neuen unerhörten litauischen Willkür- a k t handelt. Dr. Schreiber ist seit 13 Jahren M e m e l l ä n d e r, er ist auch 1932 in den Landtag gewählt worden, und der damalige litauische Gou­verneur hat ihn in Auswirkung dieser Wahl zum Landtagspräsidenten ernannt, ohne daß Zweifel an der Staatsangehörigkeit geäußert wur­den. Wenn ausgerechnet jetzt diese Begründung her­halten muß, dann ist die Absicht unverkennbar, maßgebliche Deutscbtumsführer zum Nachteil der Memelländer kaltzustellen, wäh­rend auf der anderen Seite Tausenden von Nichtmemelländern aus Groß-Li­tauen das Wahlrecht widerrechtlich erteilt wird.

Die Wahlkreiskommission, deren Entscheidung noch aussteht, würde sich durch die Bestätigung der Strei­chung Schreibers einer schweren Rechtsverletzung schuldig machen, da Schreiber 1922 als auf Le­benszeit angestellter Beamter einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft, nämlich der Me­melländischen Industrie- und Handelskammer auf Grund des deutsch-litauischen Options-Vertrages für Litauen optiert hat.

Aus aller Welt.

Noch eine 3000-Mark-prämie für die Muskelkrast-Jlieger.

Reichsluftsportführer Oberst Loerzer hat in Berlin den Piloten D ü n n e b e i l und die beiden Konstrukteure des in Frankfurt a. M. vorgeführten Muskelkraftslugzeuges, die Dessauer In­genieure Haeßler und Dillinger, zur tech­nischen Berichterstattung empfangen und ihnen bei dieser Gelegenheit auch im Namen des Reichs­ministers für Luftfahrt den Dank für ihre Leistung ausgesprochen. Auch hat er ihnen im Einvernehmen mit dem Reichsluftfahrtminister in Anerkennung ihrer Leistungen und zur Förderung der weiteren Arbeiten den Betrag von 3000 Mark übergeben, den gleichen Betrag also, den sie bereits von der Polytechnischen Gesellschaft in Frankfurt a. M. als Anerkennungsprämie erhalten haben.

Die jungen Flieger wurden dann der Berliner Presse vorgestellt: jeder von ihnen ist der Typ des bescheidenen, nur der Sache dienenden, aufopfe­rungsbereiten Segelfliegers. Sie wissen, daß es sich bei ihren Versuchen nur um einen ersten Anfang ?gehandelt hat. Was sie mit Freude und Stolz er- üllt, das ist die Tatsache, daß es ihnen als ersten geglückt ist, den einwandfreien Beweis der Mög­lichkeit des Menschenfluges praktisch zu erbringen.

Rhönvater" U r s i n u s erzählte von den denk­würdigen Tagen in Frankfurt.Man muß sich ein­mal klarmachen", so sagte er,was es bedeutet, eine Maschine im Gewicht von mindestens einem Zentner ohne jede motorische Kraft eine Zeitlang überhaupt in der Luft zu halten. Es ge­hören dazu Konstruktionselemente, für die wir ein Vorbild in der Natur nicht haben. Von Dünne- b e i l erfuhr man, daß die Bedienung des Appa­rates, der ohne die Einbauten 35, mit den Ein­

bauten 50 Kilogramm wiegt, deshalb besonders schwierig ist, weil der Pilot alle Steuer mit den Händen zu bedienen hat und gleichzeitig mit den Füßen unablässig treten muß. Das wußten auch seine Kameraden genau, als sie ihn bei den Starts mit den andauernden ZurufenTreten, treten, treten" zu äußerster Kraftanspannung anfeuerten.Für mich hieß es: Trainieren und nochmals trainieren. Aber es geht alles, wenn man will. Wir wollen von alledem nicht viel reden und um fo mehr arbeiten."

ZOO Todesopfer bei der Orkankatastrophe in Florida?

Die furchtbare Orkankatastrophe, die, wie bereits gemeldet, hauptsächlich dieFloridakeys" genannte Inselkette an der Südspihe von Florida heimsuchte, hat nach den letzten Berichten vermut- lich 7 0 0 Todesopfer gefordert. Ein küsten- wachflugzeug, welches die betroffene Gegend über­flog, berichtet, daß zwei Arbeitslager ehemaliger Kriegsteilnehmer vollständig zerstört worden seien. Ein Hilfszug, der die Veteranen in Sicherheit bringen sollte, e n t g l e i st e. Sämtliche Wagen stürzten um, und man befürchtet, daß das Zug­personal und die Passagiere den Tod fanden. Ge­waltige Wassermassen ergossen sich unaufhörlich über das Land. Zahlreiche Gebäude wurden wie Pappschachteln zerdrückt und Menschen von den Fluten in den Ozean gespült. Wan rechnet auf der Insel Watecumbe allein mit 80 Toten. 3n der Ortschaft Tavornier auf der Insel Plantation sollen nach den Berichten des Roten Kreuzes gegen 100 Menschen getötet worden sein. 3n Rockharbor schätzt man die Zahl der Opfer auf mindestens 75. Die Beschaffung genauer Berichte über die Zahl der

Toten und Verwundeten und die Höhe des Sach­schadens ist ungemein erschwert, da sämtliche Ver­bindungslinien unterbrochen sind. Die Armee, Ma­rine, American Legion und das Rote Kreuz sind zur Hilfeleistung eingesehL Die letzten Meldungen aus Miami berichten grauenhafte Einzelheiten. Die Eisenbahnschienen sind meilenweit aufgerissen, die Landstraßen überflutet oder durch Haustrümmer und entwurzelte Bäume unbefahrbar. Augenzeugen berichten, wie ganze Gebäude und Häuserblocks durch die Luft getragen und auf die Erde ge­schmettert wurden.

Echte Volksgemeinschaft.

Um der engen Verbundenheit zwischen Hand- und Kopfarbeitern Ausdruck zu geben, hat der Berufsstand der deutschen Komponisten anläßlich des furchtbaren Einsturz-Unglücks in Berlin dem Führer der DAF. Dr. Ley für zwei Schwer- verletzte einen vierwöchigen Erholungs­urlaub auf dem Humperding-Schlößchen in Bop­pard am Rhein zugesagt. Dieser Beweis national­sozialistischer Gesinnung ist von der Gauleitung der NSDAP. Halle-Merseburg dankend entgegengenom­men worden. Die beiden schwerverletzten Dolks- genosien trafen bereits in Boppard ein.

Graf Zeppelin" in Friedrichshafen gelandet.

Das LuftschiffGraf Zeppelin" ist heute um 5 Uhr von seiner 11. diesjährigen Südamerikasahrt unter Führung von Kapitän K r u ß über Fried­richshafen eingetroffen. Um 6.32 Uhr erfolgte auf dem Werftgelände die glatte Landung.

Der Ausländerbesuch auf der Leipziger Herbstmesse.

Nach den amtlichen Feststellungen war die L e i p° ziger Herb st messe von 5107 ausländischen Einkäufern besucht, von denen 4516 ihren Wohnsitz in europäischen, 591 im außereuropäischen Ausland haben. Don diesen Uebersee-Einkäufern kommen 59 aus Afrika, 132 aus Asien, 51 aus Australien, 153 aus den Vereinigten Staaten und Kanada und 196 aus Süd- und Mittelamerika. Zur Herbstmesse 1934 waren insgesamt 4116 Ausländer, darunter 506 aus überseeischen Ländern gekommen.

Seine Schuld der Kapitäne beim Zusammenstoß mit derEisenach".

In Portsmouth fand die gerichtliche Toten­schau für die drei deutschen Seeleute statt, die bei oem Zusammenstoß zwischen dem englischen SchlachtschiffRamillies" und dem deutschen Damp­ferE i s e n a ch" ums Leben gekommen sind. Das Gericht stellte fest, daß die drei Seeleute durch einen Unglücksfall umgekommen sind. Es hat damit also ausgesprochen, daß keinen der beteiligten Kapi­täne an dem Unglück eine Schuld trifft.

Pfälzische Wühle eingeäfcherL 2000 Zentner Getreide vernichtet.

In der Daubhausmühle in Alsenz (Pfalz) ent­stand ein Großseuer. das durch die Bauweise der Mühle und die bedeutenden Getreidevorräte reichlich Nahrung fand. Der Brand dehnte sich so schnell aus, daß die Feuerwehr sich auf den Schutz des Wohngebäudes und der landwirtschaftlichen Nebengebäude beschränken mußte. Die Mühle ist vollständig ausgebrannt. Der Schaden wird auf rund 200 000 Mark geschätzt. Es sind allein 2000 Zentner Getreide vernichtet worden, denn auch die angebaute und mit den Erntevorraten gefüllte Scheune wurde ein Raub der Flammen, lieber die Entstehungsursache ist noch nichts bekannt.

Ordensbruder vergeht sich an schwachsinnigen Zöglingen.

Dor der auswärtigen Großen Strafkammer in Neuwied hatte sich der bisherige Ordensbruder Ivo von der Franziskanergenossenschaft in Waldbreit­bach zu verantworten, der in Linz unter dem drin­genden Verdacht verhaftet worden war, sich an den ihm unterstellten schwachsinnigen Pfleglingen des St. Antoniüshauses in Linz sittlicher Ver- fehlungen schuldig gemacht zu haben. Auf Grund der eingehenden Beweisaufnahme wurde der Angeklagte, der im 43. Lebensjahre steht, sein bür­

gerlicher Name ist Gustav Hartmann, wegen Verbrechens nach Paragraph 174 Ziffer 1 in einem Falle und wegen Vergehens gegen Paragraph 175 in zwei Fällen zu einer Gesamtstrafe von zwei Jah­ren und drei Monaten Zuchthaus verurteilt. Außerdem wurden ihm die bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von fünf Jahren aberkannt. Der An­geklagte, der nach feiner Verhaftung aus der Fran- ziskanergenofsenschaft ausgestoßen wurde, war vom Mutterhaus in Waldbreitenbach nach dem St. An- toniushaus in Linz versetzt worden, in dem vorwie­gend Schwachsinnige und Epileptiker gepflegt werden.

kein Wasser auf rohes Obff. Wieder ein Todesfall.

Die Unsitte, auf rohes Obst Wasser zu trinken, fordert leider immer wieder Todesopfer. So büßte jetzt ein 35jähriger Mann aus Vallendar a. Rh. fein Leichtsinn mit dem Leben. Kurz nach dem Genuß von Z w e t s ch e n trank er Wasser. Es stellten sich alsbald heftige Leibschmerzen em. Schon nach wenigen Stunden war der Mann tot.

Slavisky-Prozeh im November.

Am 4. November beginnt vor dem Pariser Schwurgericht der Stavisky-Prozeß, der wahrscheinlich mehrere Wochen, wenn nicht Monate dauern wird. Zum Stavisky-Fall sind nicht weniger als 5 0 0 0 0 Schriftstücke zusammengetragen worden, von denen einige über 400 Schreibmaschi­nenseiten stark sind. Um sich ein ungefähres Bild von dem Umfang dieser Akten zu machen, sei dar­auf hingewiesen, daß sie nicht weniger als 12 Ton­nen wiegen, das heißt drei schwere Lastkraftwagen füllen würden.

Starkes Erdbeben ausgezeichnet.

Die Erdbebenwarte von Faenza in Oberitalien verzeichnete in der vergangenen Nacht ein außer­ordentlich starkes Erdbeben in ostwestlicher Richtung. Der Herd des Bebens, das insgesamt eine Dauer von zwei Stunden hatte, dürfte in eine« Entfernung von 8200 Kilometern zu suchen sein.

Wetterbericht

des Reichswelterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Die Wirbeltätigkeit hat sich über Skandinavien verstärkt, so daß wir unter den Einfluß etwas küh­lerer aus nördlichen Breiten stammenden Luftmassen gelangen. Bei der Veränderung der vorgelagerten Warmluft kam es am Mittwoch zum Auftreten ein­zelner, vielfach geroittriger Niederschläge. Bei Ir­land kündet sich die Entwicklung eines Wirbels durch Druckfall an, doch wird der zur Zeit in West- und Südwestdeutschland beginnende Druckanstieg zunächst noch eine Abschwächung des Diefdruckeinflusses bringen.

Aussichten für Frei ta g r Veränderlich mit häufiger Aufheiterung und nur noch ganz ver­einzelten Schauern, bei abflauenden westlichen Winden Tagestemperaturen bei 15 bis 20 Grad.

Aussichten für Samstag: Zunächst viel» fach aufheiternd und tagsüber wieder wärmer, bann! voraussichtlich zunehmende Unbeständigkeit.

Lufttemperaturen am 4. September: mittags 17,5 Grad Celsius, abends 14,4 Grad, am 5. September: morgens 13,7 Grad. Maximum 19,3 Grad, Minimum 12 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 4. September: abends 17,9 Grad; am 5. September? morgens 15,9 Grad Celsius. Niederschläge 1,6 mm.

Hauptschriftleiter: Dr. Fr. W. Lange; stellvertretender Hauptschriftleiter: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik: i. V. Ernst Blumschein; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck; verantwort­lich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor KümmeL DA. VII. 35: 9945. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

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