Ausgabe 
5.6.1935
 
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Das Sporlaml der ASS.Krast durch Freude".

Unter den elf Aemtern der NSG.Kraft durch Freude" nimmt das Sportamt eine beson­ders wichtige Stelle ein. Es hat die schöne, zualeich aber auch außerordentlich schwierige Auf­gabe, im Rahmen der Freizeitgestaltung die Auf­gaben der Körpererziehung zu erfüllen. Es soll Mil­lionen von Volksgenossen, die bisher den Leibes­übungen fernstanden, davon überzeugen, daß zur Ausfüllung der Erholungspausen zwischen den sechs Werktagen auch die Kräftigung des Körpers durch Turnen, Spiel, Sport und Gymnastik gehört. Eben­so wichtig ist gleichzeitig die Gesunderhaltung durch Bewegung in frischer Luft. Kraft und Gesundheit des Leibes und der Seele sind die Fundamente, auf denen die Arbeitsleistung und das Wohlergehen des gesamten Volkes ruhen.

Wir können nicht verzichten auf Turnen, Sport und Spiel, auf die Hebung und Stählung des Leibes, ohne uns der ernsten Gefahr der Erschlaf­fung und Verweichlichung auszusetzen. Ein schwacher Körper ist erfahrungsgemäß viel eher den viel­fältigen Krankheitsgefahren ausgesetzt, als ein kraft­voller. Ein harmloser Schnupfen wird einen Schwächling um ein gut Teil seiner Arbeitskraft bringen, vielleicht sogar sehr ernsthafte Folgen nach sich ziehen, während der kraftstrotzende Mensch ihn kaum merkt und in kürzester Zeit ungefährdet über­windet. Das Krankenhaus wird teurer als der Sportplatz!

Glaube nicht, daß du zu alt, zu schwächlich oder zu ungelenkig bist! Unsere Sportlehrer werden dich langsam an die Leibesübungen gewöhnen und dir deine etwa vorhandenen Minderwertigkeitskomplexe in der ersten Stunde nehmen. Je ungeeigneter du dir selbst vorkommst, um so eher solltest du an unserem fröhlichen Uebungsbetrieb teilnehmen, denn dort bist du unter deinesgleichen. Der Mensch, und besonders der Städter, ist durch die Segnungen der Zivilisation fast zwangsweise immer mehr zur Be­wegungslosigkeit und damit auch zur ver­

minderten Gelenkigkeit und Geschick­lichkeit verurteilt. Und deshalb wollen die SportämterKraft durch Freude" dir helfen und dich einführen in die Leibesübungen.

Für dich, für alle Volksgenossen wurde dieses Werk geschaffen, für dich sind zahlreiche Kurse aller Art da. Du brauchst nur zu kommen, wir erwar­ten dich, wir wollen mit dir üben! Bei uns holst du dir Kraft durch Leibesübungen, im frohen Kreise gleichgesinnter und gleichem Ziel zustrebender Volks­genossen. Das Sportamt und die Lehrer in den Uebungsstätten geben dir gern Auskunft. Sprech­stunde Schanzenstraße von 11 bis 13 und von 15 bis 17 Uhr.

In dieser Woche laufen noch folgende Kurse:

Mttwoch:

Für Frauen und Männer: Von 20 bis 21 Uhr Reiten, Reitschule Schömbs, Brandplatz; von 20 bis 21 Uhr Schwimmen, Volksbad; von 21 bis 22 Uhr Schwimmen, Volksbad.

Donnerstag.

Nur für Frauen: Von 20 bis 21 Uhr Fröhliche Gymnastik und Spiele, Lyzeum, Dammstraße; von 21 bis 22 Uhr Fröhliche Gymnastik und Spiele, Lyzeum, Dammstraße.

Freitag.

Für Frauen und Männer: Von 20 bis 21 Uhr Allgemeine Körperschule, Lyzeum, Dammstraße. Nur für Frauen: Von 20 bis 21 Uhr Fröhliche Gymnastik und Spiele. Heil- und Pflegeanstalt.

Samstag.

Für Frauen und Männer: Von 17 bis 19 Uhr Leichtathletik (Reichssportabzeichen), Universitäts­sportplatz, Am Kugelberg.

Achkungt Tennis!

Es sind Tenniskurse vorgesehen, zu denen schrift­liche Anmeldungen an das Sportamt zu senden sind. Genauer Beginn und Kosten der Kurse werden dann bekanntgegeben.

O-erheffen.

Wertungssingen desSüngerkreisesOhm-Lumdatal

50jährige Jubelfeier desGesangvereinsLiederkranz",Lehnheim

+ Grünberg, 3. Juni. Der Sänger- kreis Ohm-Lumdatal im Gau XII (Hessen- Darmstadt) des Deutschen Sängerbundes hielt am Sonntag im benachbarten L e h n h e i m sein Wer­tungssingen ab. Damit verband der fe st- gebende Verein fein 50jähriges Jubi­läum. An der Veranstaltung nahmen 25 Vereine mit über 800 Sängern teil. Weitere 10 Kreis­vereine, die im nördlichen Teile des Kreises liegen, haben bereits vor drei Wochen ihr Wertungs­singen in Homberg (Ohm) abgehalten.

Um das Wertungssingen der 25 Vereine nicht zu sehr in die Länge zu ziehen, hatte man zwei

Gruppen gebildet. Die an Sängerzahl stärkeren Vereine, 13 an der Zahl: Burg-Gemünden, Wei- tershain, Nordeck, Groß-Eichen, Kesselbach, Grün- berg, Ruppertenrod, Babenhausen, Queckborn, Atzenhain, Ober-Ohmen, Rüddingshausen und Lon­dorf fangen im Saale Dickhardt, wo Musikober- lehrer Samper (Darmstadt) als Wertungsrichter wirkte. Die übrigen 12 Vereine: Lehnheim, Göbelnrod, Lauter, Flensungen, Reinhardshain, Nieder-Ohmen, Harbach, Weickartshain, Stockhau­sen, Saasen, Beltershain und Merlau hatten ihr Wertungssingen im Saale Hönig; hier wirkte Uni­versitätsmusikdirektor Professor Dr. Temesvary als Wertungsrichter. Jeder Verein trug zwei Chöre vor, einen von den beiden vorgeschriebenen Pflichtchören, sowie einen selbstgewählten Chor. Pflichtchöre warenDeutschland, heil'ger Name!" von Baußner undLied der Bauleute" von Schüler. Das um 9 Uhr begonnene Wertungs­singen war nach 2Vrstündiger Dauer beendet. Es

folgte dann durch die Wertungsrichter eine kurze kritische Besprechung der Leistungen, während eine eingehende Kritik jedem Verein noch schriftlich zu- gestellt wird. Hingewiesen wurde auf die fleißige Arbeit des Einübens, was die durchweg guten Leistungen bezeugten.

Nach der Mittagspause fand ein Umzug durchs Dorf statt, dem sich eine Kundgebung am alten Schulyause anschloß. Hier sprach Berufsschullehrer Gengnagel (Grünberg), Kreiswalter des Ohm- Lumdatalkreises, zu den Sangesbrüdern. Dem Ju­belverein Lehnheim überbrachte er die Glückwünsche des am Erscheinen verhinderten Gauführers des Hessischen Sängerbundes, Ministerialrat Rings­hausen, und überreichte das von der Staats­regierung dem Verein gestiftete Bild des Führers, ferner Ehrenurkunden vom Deutschen und vom Hessischen Sängerbund. Nach der Gefallenen­ehrung ließ Herr Gengnagel feine Ansprache ausklingen im Sieg-Heil auf den Führer. Ehren­vorsitzender Becker (Kefselbach) nahm hierauf die Ehrung von drei noch lebenden Gründern des Jubelvereins vor: Heinrich Dickhardt, Lud­wig Schmidt und Wilhelm Schmidt, denen er den Ehrenbrief des Deutschen Sängerbundes und die goldene Nadel des Hessischen Sängerbundes über­reichte. Weiter erhielten drei Sangesbrüder des Kreises mit 40jähriger Sangestätigkeit die silberne Nadel überreicht; es sind dies: Philipp Korn­mann (Nordeck), Heinrich Rohrbach (Londorf) und Johannes Appel (Lehnheim). Umrahmt wurde die Kundgebung von den beiden Massen­chörenLied der Bauleute" von Schüler und Deutschland, heil'ger Name" von Baußner, die von Kreischormeister Lehrer Dönges (Merlau) geleitet wurden.

Nach der Ankunft des Festzuges auf dem Fest­platze fang zunächst der festgebende Verein unter Leitung seines Dirigenten Rud. Nicolai (Gro- ßen-Buseck) einen Chor mit Orchesterbegleitung, worauf der Vereinsführer, Bürgermeister Hahn, die Sänger und Festgäste willkommen hieß. Fräu­lein Marie Biedenkapp überreichte dem Ju- belverein eine von den Jungfrauen und Frauen gestiftete Fahnenschleife zum 50jährigen Jubiläum. Nach weiteren Gesangsvorträgen einzelner Ver­eine kam bei Tanz und frohem Lied echte Sänger­geselligkeit zu ihrem Recht.

Bei der Arbeit im Gteinbruch schwer verunglückt.

* ßifcberg, 5. Juni. Im hiesigen Stein- bruch wurde gestern der Steinbrucharbiter Karl Wagner von plötzlich niederstürzenden Gesteins­massen mit dem ganzen Körper, mit Ausnahme des Kopfes, verschüttet. Der bedauernswerte Mann konnte von Arbeitskameraden befreit werden, er hatte jedoch f o schwere Verletzungen er­litten, daß er von der Freiwilligen Sanitätskolonne vom Roten Kreuz in Gießen in die Chirurgische Klinik nach Gießen verbracht werden mußte. Der Mann liegt mit Verletzungen der Wirbelsäule, Rip­penbrüchen, Bein- und Kopfverletzungen in der Klinik schwer darnieder.

Landkreis Gießen.

* Wieseck, 3. Juni. Im Rahmen der Reichs­sportwerbewoche wurde am Sonntag in unserem Orte eine große Werbeveranstaltung des Reichsbundes für Leibesübungen durch­

geführt. Alle Mitwirkentzen, wie die gesamte Schul­jugend, BdM., Radfahrer-Verein und Turnverein, marschierten gegen 14 Uhr ab Gießener Straße geschlossen nach dem Adolf-Hitler-Platz. Die SA.- Reserve hatte, soweit erforderlich, den Absperrdienst übernommen. Den Auftakt der Darbietungen bil­deten die von der gesamten Schuljugend unter Lei­tung von Lehrer Heller gezeigten Massenfrei­übungen (für die Zuschauer ein recht imposantes Bild). Der Vereinsführer des Turnvereins Wieseck, D a u p e r t, sprach einleitend über Zweck und Ziel der Reichssportwerbewoche. In seinen Ausführun­gen wies er darauf hin, daß die Wehrtüchtigkeit heute wieder eine besondere Stellung einnehme. Die Reichs-Sportwerbewoche solle vor allen Dingen auch bezwecken, daß die körperlich dazu befähigten, aber noch schlafenden Volksgenossen für die Teilnahme an den Leibesübungen, gleich welcher Art, geweckt und gewonnen würden. Nur durch regelmäßige sportliche Betätigung sei es möglich, den Körper zu Höchstleistungen zu bringen und widerstandsfähig und stark zu machen. Der Oesfentlichkeit solle aber heute gezeigt werden, welche sportlichen Ausbil­dungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, um es vom Volkssport zu Höchstleistungen zu bringen. Unserem Führer und Volkskanzler Adolf Hitler, der die Pflege der Leibesübungen weitgehendst unterstützt, galt der Dank und das ausgebrachte Sieg-Heil. Die sportlichen Darbietungen ließen er­kennen, daß das Arbeitsgebiet des Reichsbundes für Leibesübungen ein sehr vielseitiges ist und erschöpfende Möglichkeiten zur Durchbildung des Körpers bietet. Den weitaus größten Teil des sport­lichen Programms belegten die vielen Abteilungen des hiesigen Turnvereins. Es wurden gezeigt: Sing- und Tanzspiele der Schülerinnen, Hindernislaufen und Spiel der Kleinsten mit dem Medizinball, Bock­springen, Sacklaufen Freiübungen der Turnerinnen nebst Tanzspielen, Springen über Pferd, das Tur­nen am Barren und Reck, sowie das Springen über Hoch- und Langpferd wurde von den Turnern aus­geführt. Eine Abteilung des hiesigen Radfahrer-Ver­eins zeigte ein Rasenradballspiel und Mitglieder des BdM. Tanzsingspiele. Es wäre zu wünschen, daß die guten Aufführungen durch weiteren Zuzug und aktive Betätigung in dem RfL. von den jetzt dem Sport noch Fernstehenden belohnt würden.

* Watzenborn-Steinberg, 4. Juni Der hiesige GesangvereinGermania" erwar­tet am 1. Pfingstfeiertag den in der näheren Um­gebung durch frühere Gesangswettstreite bestens bekannten MännergesangvereinTreue", Eichen (Westfalen). Die Gäste warten am ersten Pfingstfeiertag abends im GasthausZum goldenen Löwen", Inh. Georg Sommer, mit einem Konzert auf. Am 2. Pfingstfeiertag morgens unternehmen Verein und Gastgeber einen Ausflug nach dem Schiffenberg. Gegen Abend werden dann die Gäste die Heimreise antreten.

<D Lich, 4. Juni. Am Sonntagnachmittag gaben die Mitglieder der Sängervereinigung C ä c i l i a" ihrem ältesten Mitglied, dem viele Jahre als Fuhrmann bei der Brauerei Jhring- Melchior tätig gewesenen Heinrich Menges das letzte Geleite. Herr Menges hatte das hohe Alter von 86 Jahren erreicht. Er war ein eifriges Mit­glied derCäcilia" und treuer Förderer des deut­schen Liedes gewesen. DieCäcilia" sang ihrem langjährigen Ehrenmitglieds letzte Grüße über das Grab.

Lichtspielhaus - Gießen

Heute Mittwoch

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Bekanntmachung.

Betr.: Durchführung von Feldbereiniaungen in den Gemeinden zum Zwecke der Arbeitsbeschaf­fung; hier: Ausführung der Reichsautobahn in Oberhessen, Gemarkungen Garbenteich, Steinbach, Albach, Oppenrod, Burkhards­felden, Reiskirchen.

Äuf die Bekanntmachung des Hessischen Feldberei- nigungskommissars (Dienststelle Reichsautobahn Lich), angeschlagen an der Ortstafel im Stadthaus, Bergstraße 20, weisen wir ganz besonders hin. In­teressenten machen wir ausdrücklich darauf auf­merksam. 3368C

Gießen, den 31. Mai 1935.

Bürgermeisterei Gießen.

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