Mit Kreuzer,,Em-en"um die halbe Welt.
Sie Wen Tage in Mmbaffa.
Don Korvettenkapitän (3ng.) Weber.
VI.
(Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten!)
An Bord Kreuzer „Emden", im März 1935.
In meinem letzten Bericht hatte ich die Hoffnung ausgesprochen, daß die letzten Tage in Mombassa wohl noch einiges Erwähnenswertes bringen würden. Zwei Dinge will ich aus der Reihe der Ereignisse herausgreifen: eine Hochzeit und den Sport. Hochzeit an Bord kommt nicht alle Tage vor, und wir warteten mit Freude auf die Ankunft des jungen Brautpaares aus dem Kilimandscharoaebiet. In fröhlicher Stimmung fand man sich zum Polterabend zusammen. Es wurde sogar recht lange gepoltert! Am nächsten Vormittag fand auf der mit Flaggen geschmückten Schanze die Trauung durch den Bordgei st lichen statt, der ein H o chz e i t s e s s e n in der O f f i z i e r s m e s s e folgte. Die Deutschen Mombassas und ein vertrauter Freundeskreis, der mit dem Brautpaar zusammen .die weite Reise vom Kilimandscharo nach Mombassa gemacht hatte, nahmen daran teil.
Der Sport stand in Mombassa im Vordergrund. Zunächst fanden zwei Fußballspiele gegen den dortigen Sportklub statt, von denen das eine 1:0 für den Klub, das andere 3:1 für „Emden" endete. Großes Interesse rief bei den Engländern die Vorführung eines Handballspieles durch unsere beiden Handballmannschaften hervor. Ein Wettrudern unserer Schiffsmannschaft gegen die Wassersportoereinigung Mombassas gewannen wir mit drei Bootslängen. Besonders gute Leistungen zeigte die „Emden" im Wasserballspiel, das mit 7:0 überlegen gewonnen wurde. Viel Freude brachte auch eine Segelveranstaltung, an der der hiesige Jachtklub mit seinen Booten und zwei unserer Kutter teilnahmen. Das Ergebnis lautete 10:11 für den Jachtklub...
Auf den Seychellen.
Als kurz vor der Ausreise der „Emden" aus der Heimat der Reiseplan bekannt wurde und ich darin auch Port Mähe auf den Seychellen vorfand, war die Freude groß. Seychellen? Sie liegen 1500 Kilometer östlich von Sansibar zwischen dem 4. und 5. Breitengrad auf der südlichen Halbkugel. Sie sind britischer Besitz, etwa 90 kleine Inseln gehören zu diesem Archipel; Mähe ist mit 138 Quadratkilometern unter ihnen die größte. Die Inselgruppe wurde 1502 von Vasco da Gama auf einer Reise zur Erforschung des Seeweges nach Indien entdeckt; von 1742 bis 1793 befand sie sich unter französischer Herrschaft und wurde danach von den Engländern besetzt. Die Verwaltung und der Oberbefehl liegen seit 1880 in den Händen eines Gouverneurs, der unmittelbar vom König von England ernannt wird. Bis dahin waren die Seychellen der Verwaltung von Mauritius unterstellt. Die Einwohnerzahl beläuft sich auf rund 27 200 Köpfe.
Am Morgen des 11. Februar fällt auf der Reede von Port Viktoria der Anker. Die Verhältnisse gestatten größeren Schiffen ein nahes Unter«
* Vgl. den letzten Brief in Nr. 52 des „Gießener Anzeigers" vom 2. März.
landgehen nicht; man braucht noch etwa 15 Minuten, um mit einem unserer Motorboote an Land zu kommen. Aber durch das Glas sieht man bereits auf allen Inseln, die um uns herum liegen, eine bis fast auf die Gipfel der höchsten Berge hinauf reichende tropische Vegetation. Nachdem die üblichen Besuche ausgetauscht sind, geht alles, was dienstfrei ist, an Land. Die Bevölkerung ist freundlich. Für sie bedeutet der Besuch des Kreuzers eine fast sensationelle Abwechslung. Wie abgeschieden diese Inseln von dem großen Weltgetriebe liegen, erhellt schon der Umstand, daß nur alle Monate ein Postdampfer von Bombay, und alle zwei Monate einer von Mombassa kommend den Häfen von Port Viktoria anlaufen. Allerdings ist auf der anderen Seite der Ort auch durch ein Kabel mit der übrigen Welt verbunden. An der langen Mole stehen Neugierige, aber auch Geschäftstüchtige, die die Früchte des Landes anbieten. Vor allem sind es Bananen, von denen man für etwa 75 Pfennige eine Staude mit 120 Stück kaufen kann. Ueberhaupt ist das Leben hier recht billig, und eine Familie, die ein jährliches Einkommen von 3000 Mark nach unserem (Selbe hat, gilt bereits als vermögend. Sie kann bei mäßigem Gebrauch sogar dabei ein Auto unterhalten, wie mir ein hier lebender verabschiedeter englischer Fliegeroffizier erzählte. Wenn man durch das Innere der Inseln streicht, wundert man sich auch nicht mehr darüber, denn die Vegetation ist unglaublich üppig. Hier wächst alles, was die Tropen hervorbringen können. Und nach einem Regen — die durchschnittliche Jahresregenhöhe beläuft sich auf über 3000 Millimeter — herrscht auf den Inseln überall Treibhausluft. Wir haben während unseres Hierseins mehrfach solchen Tropenregen erlebt. An Bord setzt dann nicht etwa eine Flucht in die unteren Decke ein, sondern es wird im Gegenteil sehr lebhaft an Oberdeck und auf der Hütte. Der tiefere Grund dieses Umstandes ist außer der großen Hitze im Schiff der, daß wir unser Süßwasser an Bord meist selbst mit Hilfe unserer Verdampfungsanlagen her st eilen müssen, und das ist nicht wenig, denn der Maschinenbetrieb, das Waschen und Trinken verlangen doch immerhin fast 50 Tonnen am Tage. Kein Wunder also, daß der Wasserverbrauch bei uns rationiert ist, und man möchte auf der anderen Seite doch gerne einmal im Ueberfluß schwelgen, ganz abgesehen von der körperlichen Abkühlung.
Wir waren also am Pier angekommen und wollen an Land gehen. Der Weg führt über eine sehr lange Mole. Sie ist nicht sonderlich schön, aber beim Eintritt in das kleine Städtchen werden wir entschädigt. Die meisten Häuser liegen eingebettet zwischen Palmen, hohen Bäumen und Buschwerk. Gleich beim Eingang halten die Rickschahs und man sieht auf ihnen manchen Seemann freundlich grinsend durch die Gegend fahren. In den „Geschäftsstraßen" ist reges Leben. Man begegnet Weißen, Kreolen — eine Mischrasse zwischen Franzosen und Negern — Indern, Chinesen und Schwarzen. Wenn man in die offenen Türen der mit Wellblech obgedeckten Holz- oder Steinhäuser sieht, fällt die Sauberkeit in den Negerwohnungen auf, überall ieht man Stühle und einen sauber gedeckten Tisch; ihre Brüder in Afrika kennen diesen Komfort noch nicht und sind auch sonst nicht gerade ausgesprochen sauber.
Wir durchstreifen die Insel Mahä nach allen Richtungen; hin zur gegenüberliegenden Küste, wohin ein kaum beschreiblich schöner Weg unter Fächerpalmen und Bananenstauden hindurch führt, entlang an der diesseitigen Küste, wo eine starke Brandung steht und schneeweißer Strand zum Baden lockt, vorbei an den Bergabhängen, von wo aus es herrliche Blicke auf das Gesamtpanorama gibt, und zum Botanischen Garten mit seiner romantischen Wildheit. Die Bergsteiger kommen hier zu ihrem Recht. 915 Meter Höhe stehen ihnen zur Verfügung und für zwei Rupie (1,90 Mark) bekommt man einen schwarzen Führer, den man haben muß, weil man bei dem üppigen Bodenwuchs nie weiß, ob nicht der nächste Schritt bereits in die Tiefe führt. Bei diesen Wanderungen kann man so recht das gute Herz des deutschen Seemanns studieren. Er braucht durchaus nicht immer Feste und Tanz und Autos. Er sehnt sich im Gegenteil viel mehr nach Gottes freier Natur, schnallt seine Brottasche um und wandert, obgleich es jämmerlich heiß ist. Und abends, kurz nach dem Dunkelwerden, kommt er dann wieder mit frischem Gesicht und frohen Augen an Bord.
Natürlich wird auch hinausgezogen, um die Riesenschildkröten und die Seychellennuß zu bewundern. Die Riesenschildkröte bildet häufig ein Geschenk bei der Taufe eines Negermädchens. Anfangs dient sie als Spielgenosse und als Reittier, dann aber endet sie am Hochzeitstage der schwarzen Söhne im Kochtopf. Die Seychellennuß ist die größte Frucht der Erde und kommt nur auf diesen Inseln vor. Sie erreicht ein Gewicht bis zu 20 Kilogramm. Früher fjat man sie auch „Coco de Mer" oder „Maledivennuß" genannt, weil die Früchte bereits vor der Entdeckung der Seychellen bei den Malediven und an der Malabarküste gefunden wurden, ohne daß man ihre Herkunft kannte. Sie wüchsen in den Tiefen des Indischen Ozeans, meinte man. Erst um 1800 wurde entdeckt, daß sie durch den Südwestpassat an die indische Küste getrieben wurden. Die braune Nuß, die in der Mitte der Länge nach tief eingefurcht ist, braucht sieben Jahre zu ihrer Reife. Noch heute findet sie in Indien als Heilmittel Verwendung, da ihre Schalen alle Gifte unschädlich machen sollen.
Etwas ganz besonderes wird hier den Divisionen geboten: sie werden alle je zwei Tage auf einer fast unbewohnten Insel — Long Island ist ihr Name — ausgesetzt, um dort ein Robinsonleben zu führen. Außer einem Vermessungsbeamten, der ein paar Neger als Gehilfen um sich hat, haust dort niemand. Dort werden aus Seeleuten bald „Inselbewohner". Manche verständigen sich in ihrem Uebermut nur noch durch Krächzen von Naturlauten. Nut Mittags kommt alles zusammen und spricht fließendes Deutsch, denn da trifft die Verpflegung von Bord ein, übrigens der einzige Augenblick, in dem man sich der in der Nähe schwimmenden deutschen Heimat erinnert. Abends wird ein Scheiterhaufen angezündet. Alles setzt und legt sich um das Feuer, Seemanslieder werden gesungen und der Blick schweift durch Palmengeäst auf das vom Mondlicht schimmernde Meer. Dann geht einer nach dem anderen schlafen, wohl mit dem Gedanken, daß diese Tage zu den schönsten unserer Reise gehörten.
Meine politische Nachrichten.
Zum Bürgermeister der Stadt Andernach wurde Staatsrat Spaniol, der frühere Landesleiter des Saargebiets berufen. Der neue
Bürgermeister wurde Mittwoch in sein Amt ein» geführt. *
Am Dienstag, den 16. April, wird Minister« Präsident Göring in der Festhalle in Koblenz die feierliche Einführung des neuen Oberpräfi« b e n t e n der Rheinprooinz, Gauleiter Staatsrat Terbooen, vornehmen.
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Die schweizerische Bunbesversammlung wählte als Nachfolger des zurückgetretenen Bunbesrats S ch u l t h e ß ben Nationalrat Hermann Obrecht« Solothurn, ber von ber bürgerlichen Fraktion unterstützt würbe, mit 125 von 214 abgegebenen Stimmen zum Bundesrat. Der sozialdemokratische Kandidat erhielt 54 Stimmen.
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In französischen und italienischen Zeitungen der letzten Tage ist die Nachricht verbreitet worden, daß 25 Ingenieure der Firma Siemens nach Abessinien abgereift seien, um dort Flugzeuge für Abessinien zu bauen. Diese Meldung ist von Anfang bis Ende erfunden.
Wetterbericht
des Reichswetterdlenstes Ausgabeork Jtantfurt
Auf die am Donnerstag bei uns eingebrungent feucht-milde Ozeanluft erfolgte in der vergangenen Nacht ein Einbruch kalter polarer Luft. Er führte nicht nur zu einem starken Temperaturrückgang, sondern auch zum Auftreten recht ergiebiger Niederschläge, die anfänglich aus Regen bestanden, dann aber in Schnee übergingen. Die höheren Lagen unserer Mittelgebirge tragen heute früh bei Temperatur um —5 Grad Celsius wieder eine beachtliche Schneedecke (z. B. Taunus 10 bis 15 Zentimeter, Rhön 20 bis 25 Zentimeter). Die Witterung bleibt zwar zunächst noch sehr wechselhaft und unbeständig, doch befindet sich die Großwetterlage in einer Umgestaltung, die für später wieder mildes Wetter in Aussicht stellt.
Aussichten für Samstag: Veränderlich mit zeitweiliger Aufheiterung, aber auch wiederholten schauerartigen Niederschlägen, bei lebhaften! westlichen Winden für die Jahreszeit zu kalt.
Aussichten für Sonntag: Bei lebhaftes südwestlichen und westlichen Winden milder, aber immer noch recht unbeständig.
Lufttemperaturen am 4. April: mittags 6,2 Grad Celsius, abends 2,1 Grad; am 5. April: morgens — 0,2 Grad. Maximum 6,3 Grad, Minimum —0,9 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 4. April: abends 5,4 Grad; am 5. April: morgens 3,5 Grad Celsius. — Sonnenscheindauer 2,3 Stunden. — Niederschläge 2,9 mm. — Schneehöhe 1 cm.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. III. 35: 11229. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.
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