Ausgabe 
5.2.1935
 
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Wirtschaft

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Diese fanden bei der stärken Geschäftsschr jedoch nur auf ermäßigter Basis Unterkoi daß am Aktienmarkt gegenüber dem schluß durchschnittliche Abschwächungen von 1 v. Sy eintraten. Besonders am Montanm der Verkaufsdruck deutlich, da die hochgest Wartungen hinsichtlich des jetzt veröffentlicht ---Prospekts enttäuscht wurden; man l besondere mit der Aussicht auf baldige W nähme einer Dividendenzahlung gerechnet. 1 vereinswerte, die schon am Samstag gege der Börse zur Schwäche neigten, büßten w so E-Eenkirchen 2 v. H., Phönix 1,50 r Stahlverein 1 v. Sy Auch andere Montanm, den hierdurch beeinträchtigt, wobei Man 1,75 v. Sy, Rheinstahl 1 o. Sy und Harpe v.Sy verloren. Laurahütte erschienen mit Zeichen und kamen mit 20,90 (22,75) zi Von chemischen Werten gingen IG. Fa 144,25 (145) zurück, Mctallgesellschaft ga v. Sy und Deutsche Erdöl 0,75 v. Sy nach, aktien lagen sehr ruhig, hatten aber verhält geringe Einbußen. AEG. lagen 0,75 v. Sy, 0,50 v. Sy und Lahmeyer 0,25 v. Sy s Vckula und Schuckert konnten sich behaupt matt lagen Reichsbankanteile mit 163,25 und Zellstoff Aschaffenburg mit 70 (72,50 fahrtsaktien blieben von der Neuregel Hapag-Norddeutschen-Lloyd-Abkommens u Hapag minus 0,13 o. Sy, Norddeutscher Lloi 0,50 v. Sy Etwas freundlicher eröffneten Motoren mit 51,40 (51) und Zement S, mit 113,75 (113,25), Holzmann lagen mit E nur knapp gehalten. Hanfwerke Fussen mit unverändert.

Seele wurzelnden Glauben, sucht der Arzt ein sicheres körperlich wirkendes Mittel. Auch er wußte früh schon durch Zuspruch und Ablenkung den Schmerz zu lindern. Alle großen Aerzte besaßen diese Fähigkeit. Aber erst verhältnismäßig spät wurden Mittel bekannt, nicht nur die Seele, son­dern auch den Körper zu betäuben. Die Kälte ist ein solches Mittel; die Lappen lassen noch heute einen verletzten Arm oder ein Bein ein frier en, um es dann schmerzlos amputieren zu können. Erst 1843 lernte die Medizin aber die Narkose, die die Inder schon vor 3000 Jahren gekannt hatten. Sie besteht bekanntlich darin, daß der Mensch Aethtzr oder Cloroform in bestimmten Mengen so einatmet, daß er dadurch für bestimmte Zeit völlig betäubt ist. Die Narkose hat erst die großen Fort­schritte der modernen Chirurgie ermöglicht; denn erst jetzt konnte der Arzt wirklich mit dem retten­den Messer an d^m Kranken arbeiten, ohne befürch­ten zu müssen, ihm wehe zu tun. Bis dahin hatte nicht selten der furchtbare Operationsschmerz das Herz stillstehen lassen und die Hilfe des Arztes zu­nichte gemacht.

Kartoffeln: gelbfleischige, unverändert 2,80 bis 2,90 Mark Wag'gonbezug.

Rhein-Mainische Mittagsbörse,

t Tendenz: meist schwächer.

Frankfurt a. M., 4. Febr. Das Erge' " London hinterließ an der Börse nur wenig Das Geschäft setzte zum Wochenbeginn nur ein, es herrschte allgemein Zurückhaltung, z Auftragseingang aus der Kundschaft sich verringert hat. Bei der Kulisse bestand lebhaften Betätigung in den letzten Wo, angesichts des merklich erhöhten Kurssta Beginn des neuen Jahres Neigung zu Glattstellungen.

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Kaufhof mit 38,50 (40), Allgemeine Lokal und Kraft mit 119,50 (121,50), ferner gingen Daimler auf 50,50, AKU. auf 50,75 (51,25) und Zellstoff Wald­hof auf 52,25 (53) zurück. Gut behauptet lagen Scheideanstalt mit 206 und Lechwerke mit 98,75. Am Kassamarkt waren Jndustriewerte noch gesucht und meist fester, aber Chem. Albert angeboten und etwa 92 Brief (94,50).

Am Rentenmarkt bröckelten die variablen Anleihen späterhin nochmals bis 0,25 d. Sy ab, das Geschäft war sehr klein. Gesucht waren Dekosama I zu 114,50 (114). Der Pfandbriefmarkt lag recht ruhig und nicht immer voll behauptet. Stadtanleihen blieben gut gehalten. Industrie-Obligationen lagen teilweise angeboten. Fremde Werte waren ohne Geschäft. Tagesgeld unverändert 3 v. Sy

4% Oesierretchtlche Goldrente.... 4,20% Oesterceichische Gilbertente 4% Ungarische Goldrenie .......

4% Ungarische Staaisrente v. 1910 *Vi% bedgl. Don 1913 .........

5% abliest. Goldmexikaner von 99 *% Türkische Zollanleihe von 1911 4%Türkische Bagdavbahn-Anlethe

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Frankfurter Schlachlviehmarkt.

Frankfurt a. M., 4. Februar. Auftrieb: Groß­vieh 1083 (gegen 1047 am letzten Montagsmarkt vom 28. Januar), darunter 350 Ochsen, 94 Bullen, 336 Kühe, 303 Färsen. Kälber 509 (503), Schafe 60 (69), Schweine3861 (3370). Notiert wurde pro ein Zentner Lebendgewicht in Mark: Ochsen a) 37 bis 40, b) 31 bis 36, c) 26 bis 30, d) 22 bis 25. Bullen a) 34 bis 36, b) 30 bis 33, c) 26 bis 29, d) 23 bis 25. Kühe a) 33 bis 34, b) 26 bis 32, c) 20 bis 25, d) 14 bis 19. Färsen a) 38 bis 40, b) 32 bis 37, c) 27 bis 31, d) 23 bis 26. Kälber a) 46, b) 35 bis 42, c) 29 bis 34, d) 20 bis 28. Lämmer und Hüm­mel b2) Weidemafthämmel 35 bis 36, c) mittlere Mastlämmer und Hämmel 32 bis 34. Schafe nicht notiert. Schweine al) 50 bis 52, a2) 50 bis 52, b) 49 bis 53, c) 48 bis 52, d) 45 bis 51, gl) 43 bis 46, g2) 38 bis 42. Im Preisoergleich zum letzten Montagsmarkt blieben die Preise meist un­verändert, nur beste Ochsen, Färsen und Kühe zogen je 1 Mark an. Marktverlauf: Rinder mittel­mäßig, geringer Ueberstand (18 Ochsen). Kälber mittelmäßig, Hämmel und Schafe ruhig, ausver­kauft. Schweine ruhig, Ueberstand (146 Stück).

Großhandelspreise für Fleisch und für Fettwaren. Beschickung des Fleischmarktes: 557 Viertel Rindfleisch, 76 ganze Kälber, 15 ganze Hämmel, 105 fjalbe Schweine. Preise für 50 Kilo­gramm in Mark: Ochsenfleisch b) 56 bis 60, c) 52 bis 56. Bullenfleisch b) 54 bis 56. Kuhfleisch b) 44 bis 50, c) 30 bis 40. Färsenfleisch b) 56 bis 60, c) 52 bis 56. Kalbfleisch b) 56 bis 60, c) 52 bis 56. Hammelfleisch b) 70 bis 75. Schweinefleisch b) 70 bis 75. Dettmaren: Roher Speck unter sieben Zentimeter 68 bis 72, Flomen 80 bis 85. Markt- Verlauf: ruhig.

Schmer; und Betäubung.

Neben dieser Allgemein-Narkose hat die Medizin inzwischen auch die lokale Betäubung ent- wickelt, bei der nur eine einzelne Körperstelle schmerzlos gemacht wird, ober bei der die Nerven­bahnen für einen Körperabschnitt unterbrochen wer­den, so daß die Schmerzempfindung nicht zum Ge­hirn gelangen kann. Wie Prof. Sauerbruch aber hervorhob, darf es für den Arzt, der nicht nur den körperlichen, sondern gerade auch den seelischen Faktor beachtet, eigentlich nur die Allgemein-Nar­kose geben, da nur diese die seelische Komponente ausschaltet. Bei derLokalanästhesie" ist das Ope­rationserlebnis für manchen eine starke seelische Belastung.

So steht der Arzt im ständigen Kampf gegen den Schmerz, dessen seelische Seite er nicht ver­gessen darf. Immer stellt der Schmerz vor eine Willensentscheidung und muß als Lebensereignis gewertet werden; Zeugung, Geburt und Wachstum machen Schmerzen und alles Große, vor allem der I Charakter wird nur unter Schmerzen geboren!

> a c-rw I herzliche Worte zu den Turnern, die in einem

^LutzelNnüen, 4. Febr. Im Dlenstzimmer ^^eil! auf Führer. Volk und Deutsche Turner-

Der günstige Verlauf der Zinskonversio sich am Rentenmarkt angesichts der nui Geschäftstätigkeit nicht auswirken, die Ku kelten leicht ab. So Altbefitz auf 113,65 späte Reichsschuldbuchforderungen auf 99,1: Zinsvergütungsscheine auf 89,55 (89,65) u munal-Umfchuldung um 0,15 v. Sy Stal Obligationen blieben mit 97,25 v. Sy behai

Auch km Verlaufe blieb das Geschäft auß lich eng und die Kurse bröckelten eher n ab und zwar um durchschnittlich 0,50 d. $ fahrtswerte unterlagen kleinen Schwankui Saldo blieben sie behauptet. Später zur ' fommene Papiere lagen ebenfalls meist j so u. a. Rütgerswerke mit 105,50 (107), Wc

Neuer Erfolg des Reichserdölpro­gramms. Im Auftrage des Konsortiums Preußag- Elwerath wurde durch die Bohrverwaltung der Preußischen Bergwerks- und Hütten-AG. in Schöne­beck (Elbe) die BohrungFallstein Y (Reichsboh­rung 45) in der Nähe von Halberstadt nieder­gebracht. Diese Bohrung wurde bei einer Teufe von 1504 Meter im mittleren Zechstein fündig. Sie bringt neben großen Gasmengen auch Del. lieber die Höhe und Wirtschaftlichkeit der Oelförderung können zur Zeit noch keine endgültigen Angaben gemacht werden.

6% Deutsche Retchsanleihe v. 1927 6% ehem.7% Dt. Neichsanl. v. 1929 6K% Doung-Anleihe von 1930 ..

Dünsche Anl.-Ablüs.-Schuld mit Auslof.-Rechten .............

Desgl. ohne Auslof.-Rechte......

6% ehem.8% Hess. Bolköstaal 1929

(rückzahlb. 102%) ............

6% Hess. Landesbank Darmstadt Gold R. 12.................

6%% Hess. Landes-Hypotheken- bank Darmstadt tilqui.........

Oberhessen Provinz-Anleihe mit Auslos.-Rechlen..........

Deutsche Komm. Sammelabl. An­leihe Serie 1 mit Auslos.-Rechlen

6% ebem. 8% Franks. Hyp.-Bank Goldpfe. 15 unkündbar bis 1935

6% ehem. 7% Franks. Hyp.-Bank Goldpfe. 16 unkündbar bis 1936

6y,% ehem. 4y,% Franks. Hyp..

Bank-Liqu.-Pfandbriefe.......

6%% ehem. 4y,% Rheinische HYV.-Bank-Ltqu.-Goldpfe.....

6% ehem. 8% Pr. Landespfand.

briefansialt, Pfandbriefe R. 19

6% ehem. 7% Pr. Landespfand­briefanstalt, Pfandbriefe R. LO

Eteuergutsch. Verrechnungskurs..

preise für Getreide haben mit dem heutigen Markt eine Erhöhung um 1,50 Mk. per Tonne erfahren. Am Futtergetreidemärkt, wie überhaupt am Futter- mitteTmartt blieb die Nachfrage außerordentlich stark, während die Angebotsverhältnisse noch keine Besse­rung aufwiesen. Durch die Neuregelung des Weizen­mehlpreises entwickelte sich Ende der Vorwoche leb­hafteres Geschäft, heute war es bei erhöhten Preisen ruhiger. Roggenmehl blieb bei unveränderten Prei­sen vernachlässigt.

Es notierten (Getreide je Tonne, alles übrige ie 100 Kilo) in Mark: Weizen W IX 206,50, W XIII 210,50, W XVI 214,50; Roggen R IX 166,50, R XIII 170,50, R XV 174,50, alles Großhandelspreise der Mühlen des genannten Preisaebiets. Futtergerste Q IX 168,50, G XI 17150, G XII 173,50. Hafer H XIII 166,50, H XIV 168,50, alles Großhandels­preise ab Station. Bei Wasserverladung über 100 Tonnen 3 Mk. mehr. Sommergerste für Brauzwecke 200, Weizenmehl W XIII 27,50, plus 0,50 Mark Frachtausgleich, W XVI 27,95 plus 0,50 Frachtaus- Zleich; Roggenmehl R XIII 23,60 plus 0,50, R XV 24 plus 0,50 Mk. Frachtausgleich. Weizennachmehl 17, Weizenfuttermehl 13, Weizenkleie W XIII 10,73, W XVI 10,95, Roggenkleie R XIII 9,99, R XV 10,23, alles Mühlenfestpreise ab Mühlenstation, soweit sie in den Bereich der Landesbauernschaft Hessen-Nas­sau fallen. Sojaschrot mit Monopolzuschlag 13, Palm­kuchen m. M. 13,30, Erdnußkuchen m. M. 14,50, alles Fabrikpreise ab südd. Fabrikstation. Trocken- schnitzel 9,62 bis 10,02, Heu, südd., 11, Weizen- und Roggenstroh, hrahtgepreßt oder gebündelt, 5 bis 5,40 Mark.

Preußen.

I Kinzenbach und Heuchelheim sprachen zum Schluß

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