Grundlagen und Ziele neuen deutschen Filmschaffens
Feierliche Einweihung -es Reichsfilmarchivs im Berliner Harnackhaus. programmatische Rede -es Reichspropagan-aminifiers Dr. Goebbels.
-em 1. ds. Mts. andauernden Regenfälle und Schnee st ürme sowie den orkanartigen Sturm ist in allen Gebieten der bayerischen Alpen mit größter Lawinengefahr zu rechnen. Alle Berg- und Skifahrten sind zu unterlassen und der Eintritt günstigerer Wetterlage abzuwarten.
60 Skiiäufer in einer Hütte eingeschloffen.
Berlin, 5. Febr. (DNB.) Das R e i ch s f i l m - archiv, das größte Filmarchiv der Welt, wurde in feierlichem Rahmen von Reichsminister Dr. Goebbels im Harnack-Haus eingeweiht. Während der Vorführung der Filme erschien auch der Führer und Reichskanzler. Unter den Anwesenden sah man neben dem Staatssekretär Funk Ministerialrat Hanke, den Präsidenten der Kai- ser-Wilhelm-Akademie Geheimrat Planck und den „ganzen Film"-. Das Fehse-Quartett gab den stimmungsvollen Auftakt zu der Begrüßungsansprache des Präsidenten der Reichsfilmkammer Dr. Scheuermann. Das Reichsfilmarchiv solle eine kulturgeschichtliche Sammlung sein gegenseitiger Betrachtung, Belehrung, offener Kritik dienen, und die künstlerische Auseinandersetzung zwischen Filmwirtschaft und Filmkunst fördern.
Reichsminisler Dr. Goebbels
betonte einleitend, er wolle lediglich einige Grundgedanken skizzieren, die erkannt werden mühten, um das Problem des Films im modernen Leben überhaupt zu charakterisieren. Die Mängel, die der Filmproduktion bei Beginn der Machtübernahme besonders anhafteten, waren: Der Konjunkturfilm, gegen den man sich schließlich nicht anders als durch Verbote helfen konnte; der S e r i e n f i l m, der, in einer Vielzahl nach dem Schema eines erfolgreichen Films gedreht, dessen künstlerische Höhe vollständig verwertete; der Film ohne Lebenshintergrund, in dem ein Leben dargestellt wurde, das es in Wirklichkeit gar nicht gab, der nicht aus künstlerischem, sondern nur aus geschäftlichen Rücksichten Illusionen vormuberte; der Film, der unter der Maske einer wichtigen und ironisch-satirischen Darstellung allgemeine Verblödung verzapft; und schließlich der Film, der nur auf billigste Effekte, auf bloße Mache ausging, der allein von den Gesichtspunkten der gefüllten Kassen aus gedreht wurde.
Was uns bisher gefehlt habe, fei der künstlerisch und weltanschaulich gesicherte Film, ein Film, der auf einem festen geistigen Boden stehe und der damit eine souveräne Haltung gegenüber den modernen Aeitproblemen übernehmen könnte. Es fehlte
nähme zu enthalten. Hierbei habe er wie auf dem Gebiete des Theaters die Meinung vertreten, daß man sich aller Talente bedienen müsse, die auf dem Gebiete des Films bereits tätig sind. Es solle hierdurch nicht eine eigene staatliche Filmproduktion aufgebaut werden, sondern man werde sich der bereits bestehenden Einrichtungen des
Wenn es aber in einigen wenigen Spitzenleistungen gelinge — es seien fünf große Entwürfe schon in der Idee oder auch zum Teil im Manuskript fertig —, der deutschen Filmindustrie wieder Muster zu geben, dann werde sich das gesamte Film- niveau bald heben. Wenn man keine Vergleichsmöglichkeiten habe, verschwinde auch der künstlerische Ehrgeiz. Wenn man aber im Film erst wieder Qualität von Kitsch unterscheiden lerne, dann werde der Kitsch bald aus der Produktion ausgeschaltet werden können. Die dem Film eigenen Gesetze seien vielfach noch verkannt worden. Man habe hier und da nicht verstanden, daß eine photographierte Theateroperette noch kein Film sei. Gelinge es, die dem Film eigenen Gesetze zum Durchbruch zu bringen, gelinge es, die Vorgänge auf der Leinwand nicht nach Bühnen-, sondern nach filmischen Gesehen abrollen zu lassen, dann werde der deutsche Film die Welt erobern. Es müsse eine Umwandlung des Publikumsgeschmacks von der Kunst her geschehen, denn es sei nicht wahr, daß der Publikumsgeschmack schlechte Filme verlange. Das Gegenteil sei richtig.
Der deutsche Film, so fuhr der Minister fort, könne nicht in einer ausdruckslosen Maske an die Welt appellieren. Er müsse sich zur deutschen
Films bedienen. Man werde schließlich auch der Versuchung widerstehen, nun jeden einzelnen Film der Jahresproduktion in diese geistige Führung zu nehmen. Es gebe — wie beim Theater — auf dem Gebiete des Films Hunderte von Erzeugnissen, die keine künstlerischen Ansprüche stellen, sondern nur Unterhaltungsware sein wollen.
Gegenwart bekennen. Denn die Welt von heute wolle keine Filme aus der Zeit vor der Machtergreifung sehen, sondern Filme aus dem heutigen Deutschland. Und sie werde sie sehen wollen, wenn sie wirklich Qualität und Höhe haben. Auch der Film vertrete die Nation gewollt und ungewollt. Deshalb müsse es das Bestreben der Filmschaffenden sein, ihm den Ausdruck unserer Zeit zu geben. Er habe keinen sehnlicheren Wunsch als den, auf dem Gebiete des Films — wie es bereits auf anderen Gebieten der Fall fei — den nationalen deutschen Ehrgeiz anzustacbeln. Aus diesem nationalen Ehrgeiz könne eine Unsumme nationaler Fähigkeiten und Initiative entspringen. Dann werde auch die Filmkunst zu einer wirklichen K u n st erhoben.
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Es wurde dann eine Anzahl von stummen und tönenden Filmen aus den Beständen des neuen Reichsarchivs gezeigt. Von einer der e r st e n Wochenschauen aus dem Jahre 1905 und den ersten Anfängen des stummen Spielfilms aus den Jahren um 1900 bis zu den Fridericus Rex- Film aus dem Jahre 1922 und dem Dienstag zur Uraufführung kommenden NDLS.-Film „D e r alte und der junge König" wurde die Richtigkeit der von Dr. Goebbels bezeichneten Entwicklung des deutschen Filmes verdeutlicht. Anschließend weilten der Führer und Reichskanzler und Reichsminister Dr. Goebbels noch einige Zeit im Kreise der Filmschaffenden in den Gasträumen des Har- nackhauses.
timtoanblnng des publikumsMmackes durch den guten nationalen Mm.
aber auch der gute, gekonnte, mit Witz und Laune und überlegener Satire gedrehte deutsche Unterhaltungsfilm. Es fehlte eben der künstlerische Film.
Deshalb sei es gerade in den letzten Monaten sein Bestreben gewesen, nicht nur an die filmische Wirtschaft, sondern auch an den Künstler im Film zu appellieren, ganz abgesehen davon, daß er sich klar darüber sei, daß auch im Film die Kunst nach Brot schreie und daß eine weise Staatsführung nicht der Meinung sein dürfe, daß eine Kunst aus sich heraus sich ernähren müsse. Darum habe die Regierung ihre ersten Bestrebungen darauf abgestellt, dem Film für seine Existenzfähigkeit einige materielle Grundlagen durch die Schaffung der Film bank, durch eine gewisse Auflockerung der Zensur, durch die Einrichtung einer R e i ch s f i l m - dramaturgie und schließlich durch die Schaffung eines R e i ch s f i l m p r e i s e s zu geben, mit dem der Produktion eine Herausforderungs-, eine Konkurrenzmöglichkeit geboten worden fei.
Der Minister verkannte nicht, daß in den letzten Monaten eine Reihe von sehr guten und qualitativ hochstehenden Filmen gedreht wurde. Das dürfe aber nicht dazu verleiten, die Ansprüche niedriger zu schrauben. Er sei der lleber- zeugung, daß bei den wirtschaftlichen und technischen Möglichkeiten, über die die deutsche Filmwirtschaft verfüge, und bei den künstlerischen Potenzen, die für den deutschen Film bereits tätig seien, oder die wir veranlassen könnten, sich ihm zur Verfügung zu stellen und bei der ungeheuren Förderung, die der Film heute von amtlicher Seite erfahre, es möglich sein müsse, ihn auf der Welt wieder, wie schon einst, vorbildlich zu machen.
Bisher sei der deutsche Film von zu vielen Faktoren oft unkünstlerischer Natur abhängig gewesen. Deshalb sei er mit dem Ersuchen an die Filmwirtschaft heranaetreten, dem künstlerisch schaffenden Menschen im Film die Möglichkeit zu bieten, einen Film herzustellen und sich wenigstens bei diesem ersten Versuch für ein großes und monumentales deutsches Filmwerk jeder Einfluß-
Zahlreiche Lawinenopfer in -en Bergen.
Oie Arlbergstrecke verschüttet.
Die Generaldirektion der österreichischen Bundesbahnen in Wien teilt mit, daß die Arlbergstrecke abermals von drei mächtigen Lawinen zwischen Bludenz und Langen verschüttet wurde. Da es sich um Grundlawinen handelt, die viel Gestein und Baumstämme mit sich führten, werden die Aufräumungsarbeiten lange Zeit in Anspruch nehmen. Die Lawinenwächter der Ennstalstrecke melden das Auftreten gefährlicher Schneebrecher auf den steilen Hängen an der Strecke. In Lassing im Lande Salzburg wurden zwei Bauernhöfe von einer Lawine verschüttet. Die Hauptverkehrsstraße Wien—Salzburg ist bei Vöcklabruck durch Lawinen unterbrochen, ebenso die Straße Salzburg—Mondsee. Bei Wagrein im Lande Salzburg wurde ein Knabe von einer Lawine verschüttet. In den meisten Gegenden Oesterreichs dauern die Schneefälle bei verhältnismäßig hohen Temperaturen an.
Die Rettungsmannschaften konnten die beiden Bauernhäuser im Lande Salzburg, die von einer Lawine verschüttet worden waren, freilegen. Zwei Personen, die sich im Augenblick, als die Lawine über die Häuser ging, im Freien befunden hatten, wurden t o t aufgefunden. Die übrigen Bewohner der Häuser fand man unverletzt vor. Dagegen war ein Stallgebäude von den Schneemassen zerdrückt worden, wobei ein Pferd, 17 Rinder und 22 Schafe getötet wurden.
Opfer der Lawinen.
Eine mächtige Grundlawine, die Bäume und gewaltige Felsblöcke mit sich führte, brauste von der Nordkette gegen den Innsbrucker Vorort Mühlau nieder. Ein Haus, wurde völlig von den Schneemassen zugedeckt. Da neue Lawinen drohen, hat die Gendarmerie das gefährdete Gebiet abgesperrt. Im großen Walsertal am Faschina-Joch zerstörte eine Lawine das Nebengebäude eines Hotels. Alle Verkehrsverbindungen im Walsertal und im Bregenzer Wald sind eingeschneit.
Der 39 Jahre alte Skilehrer Sepp Nieder
berger unternahm vom Predigtstuhl bei heftigem Sturm, da die Bergbahn vorübergehend den Betrieb eingestellt hatte, allein die Abfahrt nach Bad Reichenhall über die Roethelbachalm. Da er in Reichenhall nicht eintraf, suchten ihn die Alpine Rettungsstelle, Reichswehr und Bergwacht trotz schwerstem Südweststurm. Niederberger, der schon mehreren Personen das Leben gerettet hatte, ist zweifellos vom Sturm oder einer Lawine fortgetragen worden. Die Leiche konnte noch nicht gefunden werden.
Auf der Strecke Salzburg—Innsbruck wurde ein Schülerzug von einer Lawine erfaßt. Der Lokomotivführer und ein Zugbegleiter erlitten Verletzungen.
Bei Heiligenblut am Großglockner wurde ein Skifahrer von einer Lawine verschüttet. Man befürchtet, daß er dabei ums Leben gekommen ist.
Beim Aufstieg von Arosa zur Weißhornhütte ereignete sich ein L a w i n e n u n g l ü ck. Der Hüttenwart Christian Z o g g von der Weißhornhütte des Skiklubs Arosa, seine Frau und zwei Touristen, sowie zwei Träger waren infolge des Schneegestöbers von der gewöhnlichen Aufstiegroute abgekommen. Plötzlich löste sich eine Lawine, die beide Träger und den Hüttenwart verschüttete. Zogg, der noch einen Arm aus dem Schnee herausstreckte, konnte sofort von seiner Frau gerettet werden, während die beiden Träger unter dem Schnee begraben wurden. Die Sucharboiten wurden ausgenommen.
Seit Sonntagfrüh werden die beiden Skifahrer Franz H i l l i n g e r und Emil Beck aus München vermißt. Beide tragen das Dienstabzeichen der Deutschen Bergwacht. Lie Vermißten sind um die angegebene Zeit vom Wankhaus abgefahren und hatten unterwegs einen Bindungsbruch erlitten. Sie wurden beobachtet, als sie zu Fuß zum Wankhaus zurückkehren wollten. Dort sind sie jedoch nicht eingetrofffen. Seitdem fehlt jede Spur von ihnen.
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Die „Deutsche Bergwacht" in München teilt mit: Durch den Witterungsumschlag, der seit Freitag,
Auf der Planer-Hütte in den Ennstaler Bergen in Steiermark sind 40 Skiläufer, meist aus Wien und Graz, und 20 Soldaten von zahllosen in der Nacht niedergegangenen Lawinen eingeschlossen worden. Die Eingeschlossenen versuchten unter Führung des Oberleutnants Anton Hofbauer vom Infanterie-Regiment Nr. 3 in Wien, dessen Kommando sich alle freiwillig unterstellt hatten, einen Vorstoß ins Tal. Neue Lawinenstürze vereitelten das Unternehmen. Lediglich dem Oberleutnant und einem Soldaten gelang es, in einer Fahrt auf Leben und Tod das Tal zu erreichen und die alpinen Rettungsstationen zu verständigen. Man hat eine Hilfexpedition aus erfahrenen Alpinisten zusammengestellt.
Der bekannte Skifahrer Fritz Weinzettel brach sich auf dem Tiroler Kögen in Niederösterreich bei einem mit großer Kühnheit durchgeführten Abfahrtslauf beide-Beine und erfror schließlich im Schneesturm. Seine Leiche wurde gefunden.
Im Gebiet des Zirbitzkogen in Steiermark wurden sechs Personen von einer Lawine überrascht. Während fünf von ihnen an den äußersten Rand der Lawine getragen wurden und sich bald aus den Schneemassen befreien konnten^ wurde der sechste getötet.
Aus aller Welt.
Eine amerikanische Erbschaft für Frankfurt <l 2TL
Neuyork, 5. Febr. (DNB. Funkspruch.) Der im Gefängnis-Krankenhaus in Albany verstorbene Alfons Stephanie hat fein Vermögen in Höhe von angeblich 283 000 Dollar der Stadt Frankfurt a. M. vermacht. Er ist spanischer Abkunft und der Sohn eines reichen Weinhändlers in Philadelphia. Sein Vermögen liegt bei verschiedenen Neuyorker, Londoner und Pariser Banken. In dem Testament ist bestimmt, daß die Stadt Frankfurt das Vermögen für e i ne Stiftung verwenden soll. Stephanie hatte im Jahre 1890 nach seiner Rückkehr von einer Deutschlandreise im Verlaufs eines Streites den mit der Regelung feines väterlichen Erblassers beschäftigten' Rechtsanwalt e r • schossen und war deshalb zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilt worden. 1902 wurde er für geisteskrank erklärt. Das Testament, durch das er feine sämtlichen amerikanischen Verwandten enterbt, h at er im Jahre 1917 verfaßt.
Das Auto im Winter.
Beim Winterfahrbarkeitswettbewerb 1935 stand an der Spitze überhaupt aller Fahrzeuge mit den meisten Gutpunkten Hasse-Mittweida auf drei Liter Adler Diplomat. Er erhielt die goldene Medaille, Gehrmann auf Adler Diplomat die silberne Medaille. Die außer der Adler-Mannschaft startenden Adler-Wagen der Reichswehr erhielten Medaillen in Silber vunb Eisen, und die Adler Lastwagen der Reichspost ebenfalls Auszeichnungen in Gold, Silber und Eisen. Von außerordentlicher Beweiskraft für den Frontantrieb war die Fahrt des Münchener Aler Trumpf-Junior-Fahrers A. Vianden, der die silberne Medaille erringen konnte und mit seinem kleinen ein Liter Vorderrad-Antriebwagen selbst bei hohem Schnee und den an manchen Tagen vollständig aufgeweichten Straßen die gestellten Bedingungen zu erfüllen vermochte.
Drei Kinder beim Eisläufen ertrunken.
Ein furchtbares Unglück, dem drei Kinder zum Opfer fielen, ereignete sich in der Nähe von Wien. Auf der Eisdecke des Wiener Neustädter Kanals in der Nähe der Ortschaft Sollenau in Niederösterreich vergnügten sich viele Kinder mit Schlittschuhlaufen. Plötzlich brach an einer Stelle, unter der das Wasser des Kanals ungefähr zwei Meter tief ist, die Eisdecke ein. Fünf Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren versanken. Ein Arbeiter konnte zwei Knder retten, die anderen drei konnten nur als Leichen unter bern^Eis hervorgezogen werden.
Personalveränderungen beim Reichssender Frankfurt.
Werner W. K n o e ck e l, der bisherige kommissarische Sendeleiter am Reichssenüer Frankfurt, ist vorn Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda Dr. Goebbels mit Wirkung vom 28. November 1934 in feinem Amt endgültig bestätigt worden. Ferner wurde für die Abteilung Regie Rudolf Rieth verpflichtet. Rieth begann seine Laufbahn als Schauspieler, u. q. in Weimar, Hannover, Stuttgart und Breslau. 1927 übernahm er die Hörspielabteilung des Reichssenders Köln, wo er bis zu feiner Berufung nach Frankfurt als Oberspielleiter tätig war. Mit Regieaufgaben ist
was Franck Spezial ganz besonders auszeichnet, sind die trockenen, appetitlichen, grießartigen Körnchen, die in sauberer und einfacher weise in -er gewünschten Menge als feine würze jedem Kaffee — Sohnen- kaffee, Malzkaffee und anderem Getreidekaffee — zugesetzt werden können. Man braucht bei Verwendung von Franck Spezial weniger Kaffee als sonst und erzielt doch einen vollen, herzhaften, pikanten Geschmack und eine herrliche goldbraune Zarbe. Machen Sie einen versuch. Sie sparen und werden vollauf befriedigt sein!


