Ausgabe 
5.1.1935
 
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Spur. Man hat bereits die Waffe, aus der ver­mutlich der Schuß abgegeben worden ist, gefunden.

Oas Derkehrsunglück in Frankfurt.

LPD. Frankfurt a. M., 4. Jan. Die Unter­suchung über die Ursache des schweren Ver­kehrsunglücks in der Schloßstraße in Bocken- heim, bei dem ein Fernlastzug aus Osnabrück gegen eine Straßenbahn raste und den Motorwagen zertrümmerte, wobei eine Frau getötet und eine weitere schwer verletzt wurde, hat ergeben, daß der Kraftwaaenführer Ochsenreiter das Unglück verschuldet hat Er wurde in Haft genommen. Die schwerverletzte Frau dürfte mit dem Leben davonkommen.'

Wegen Mindergewicht von Brot verurteilt.

LPD. Frankfurt a. M., 4. Jan. Ein Bäcker­meister hatte sich im Schnellverfahren vor dem Einzelrichter wegen Vergehens gegen das Lebens-

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SpendenfürdasMnterhilfswerk

Sämtliche Zahlungen für den kreis Gießen, die das Dinterhilfswerk 1 9 3 4/35 betreffen (Spenden, Straßensammlungen, Haussammlungen, Eintopfgerichte ufro.), sind nur auf Konto der

V e z i r k s s p a r k a s s e Gießen. 31 r. 4600 oder auf

Postscheckkonto Frankfurt a. 2IL Jtr. 5979 einzuzahlen bzw. zu überweisen.

Mittelgesetz zu verantworten. Bei einer Kontrolle wurden bei ihm mehrere Brote gefunden mit Mindergewichten von durchschnittlich hun­dert Gramm. Der Angeklagte wurde antragsgemäß zu 2 0 0 Mark G e l d st r a f e verurteilt.

Wegen Untreue und Unterschlagung ins Gefängnis.

LPD. D a r m st a d t, 4. Jan. Der 29jährige Karl Adam Roßmann aus Obertshausen, der seit .1928 Rechner der Spar- und Darlehens­kasse in Obertshausen war, hatte sich heute vor der Großen Strafkammer wegen U n - treue und Unterschlagung zu verantworten. Der Angeklagte schaltete mit fremden Geldern, wie es ihm beliebte. Seine Mutter hatte, als er eintrat, eine Kaution stellen müssen. Als die Kasse in Schwierigkeiten geriet und er seine Kaution gefähr­det sah, buchte er den Betrag von einem fremden Konto auf das Konto seiner Braut. Mit fremden Geldern bezahlte er auch seine eigenen Schulden. Die Strafkammer verurteilte ihn zu zwei Jahren sechs Monaten Gefäng­nis, wobei die Untersuchungshaft nicht angerechnet wurde, da der Angeklagte bis zuletzt leugnete.

Scheuendes Pferd rennt ln eine Kindergruppe.

Zweijähriges TNädchen getötet.

LPD. Bingen, 4. Jan. Am Donnerstagnach­mittag ereignete sich hier in der Badergasse ein schweres Unglück. Ein vor einen Karren gespanntes Pferd wurde plötzlich scheu und rannte in eine Schar von spielenden Kindern hinein. Das zweijährige Töchterchen des Schiffers Fleck erhielt von dem Pferd einen Huftritt gegen den Kopf. Das Kind erlag nach wenigen Minuten den dabei erlittenen Verletzungen. Ein zweites Kind kam mit Hautabschürfungen davon, während die übrigen Kinder sich rechtzeitig retten konnten.

Aus aller Wett.

Die Goelhe-INedaille für den Durgenforscher Professor Bodo Ebhardt.

Der Führer und Reichskanzler hat dem Gehei­men Hofbaurat Professor Bodo Ebhardt auf der Marksburg bei Braubach am Rhein zu seinem 70. Geburtstag in Anerkennung seiner Verdienste um die Erforschung, Erhaltung und Wiederher- stellung deutscher Burgen, die von dem Herrn Reichspräsidenten von Hindenburg ge­stiftete Goethe-Medaille für Wissenschaft und Kunst verliehen.

Wertvolle Handschriften aus der fridericianischen Zeit für Deutschland gerettet.

Ein schlesischer Sammler wollte kürzlich seine wertvolle Sammlung von Handschriften aus der fridericianischen Zeit veräußern. Es handelt sich vor allem um Briefe Friedrichs des Großen, Maria Theresias, des Marschalls Daun, des Generals Ziethen und anderer Heerfübrer ans dem Siebenjährigen Kriege. Als der amerikanische Autokönig Ford davon hörte, versuchte er, hie Sammlung durch Mittelmännner aufzukaufen. Der Leuthener Schlachtfeld-Verein kam ihm jedoch zuvor und erwarb die geschichtlich wertvollen Dokumente für 10 000 RM. Die Hälfte dieser Summe war dem Verein durch den Landrat des Kreises Neu­markt vorgestreckt worden, damit die Sammlung Deutschland erhalten bleibt.

Das Schachturnier in Hastings.

Die siebente Runde im Schachturnier von Hastings hatte folgendes Ergebnis: 1. Mil- ner - Barry gegen Thomas: Thomas ge­winnt. 2. Lilienthal gegen Euwe: Unent­schieden. 3. Michel! gegen Botwinnik: Un­entschieden. 4. Norman gegen Capablanca: Capablanca gewinnt. 5. Frl. Menschik gegen Flohr: Flohr gewinnt. Der bisherige Stand des Turniers ist: Thomas 5,5, Euwe und Flohr je 5, Capablanca und Lilienthal je 4,5 Punkte.

Gefährlicher Dasserrohrbruch in Tleuyork.

Im Neuyorker Stadtteil Hartem zwischen der 125. und der 135. Straße brachen zwei 120 Zenti­meter-Hauptwasserrohre. Riesige Wasser­fluten ergossen sich zehn Häuserblocks weit auf die Straßen. Zahllose Keller wurden überflutet. Auch die Heizanlagen und die Lichtkabel wurden unter Wasser gesetzt. Das Knickerbocker-Kranken­haus war schließlich völlig in Dunkelheit gehüllt.

Polizei und Feuerwehr hatten alle Hände voll zu tun, um die vielen Kellerbewohner in Sicherheit zu bringen und Heizkesselexplosionen zu verhindern. Die Bemühungen wurden durch die st a r k e Kälte und die Eisbildung sehr erschwert.

Aushebung einer Falschmünzerwerkstatt.

Der württembergischen Landeskriminalpolizei ist es gelungen, in Baltmannsweiler (Oberamt Schorn­dorf) eine Falschmünzerwerk st ätte aus­zuheben und den Hersteller des Falschgeldes, den aus der Schweiz gebürtigen 31 Jahre alten ver­heirateten H. Sauter, sowie seinen Gehilfen, den 23jährigen Gustav Kotzel, festzunehmen. Die Falschmünzer hattem aus Zink und Blei auf ganz primitive Weise falsche 50-Pfennig-, 1- und 2-Mk.- Stücke hergestellt und sie vor allem in der Vor­weihnachtszeit mit ihrem lebhaften Geschäftsgang in den Verkehr gebracht.

Ein neues Farbenfilm-Verfahren..

Vor etwa sechzig Jahren gab ein Rennstallbesitzer in Kalifornien, der gewettet hatte, daß ein Pferd in vollem Galopp alle vier Füße auf einmal vom Boden aufhebe, den äußerlichen Anstoß für die Filmphotographie. Damals wurde nämlich ein Photograph veranlaßt, durch Momentaufnahmen die Unterlagen für eine einwandfreie Entscheidung herbeizuführen. Eine englische Kistenfabrik hat aus ähnlichem zufälligen Anlaß eine neue Farbenfilm- Erfindung gefördert, von der man annimmt, daß sie eine Revolutionierung des Films Hervorrufen wird. Die Fabrikanten betrieben feit mehr als 20 Jahren den Export von Früchten in Kisten, auf denen ein aufgeklebtes buntes Bild den Inhalt an­zeigte. Aber diese Papierbilder waren sehr un­praktisch, da sie leicht abgerissen oder vom Regen abgewaschen wurden, und so begrüßte man ein Angebot, das die bunten Bilder der Aepfel oder Apfelsinen direkt auf das Holz drucken wollte. Der Erfinder dieser Art des Farbendrucks, H i l l m a n, erzielte so vorzügliche Ergebnisse mit der Wieder­gabe auf den Holzkisten, daß man ihm die Mittel zur Verfügung stellte, sich mit der Farbensilm- Photographie zu beschäftigen. Dieses Problem ist eines der schwierigsten und umstrittensten in der modernen Filmtechnik. Zahlreiche Verfahren sind bereits ausgearbeitet worden, ohne daß sich eins von ihnen einbürgerte, denn entweder waren sie zu teuer oder zu umständlich, oder sie begnügten nicht den Wünschen des Publikums. Das neue Hillman - Colourgravure - Verfahren soll nun nach dem Bericht eines Londoner Sonntagsblattes allen Anforderungen entsprechen. Die Aufnahmen kön­nen mit einem leicht am Apparat anzubringenden Linsensystem in jedem gewöhnlichen Atelier ohne besondere Vorkehrungen gemacht werden. Der Er­finder behauptet, sein Verfahren sei das praktischste und billigste, das bisher auf den Markt gebracht worden sei. Es kostet nur wenig mehr als die ge­wöhnliche Schwarz-Weiß-Photographie; es bedarf keiner besonderen Beleuchtung und keiner besonde­ren Arbeiten bei der Entwicklung und Herstellung des Films. Derselbe Film kann farbig oder in Schwarz-Weiß vorgeführt werden; die Linsenvor­richtung wird mit einem geringen Aufwand an den Aufnahme-Apparat angebracht, kann beliebig ein- und ausgeschaltet werden, und mit einem ein­zigen Fingerdruck kann man von der farbigen zur

monochromen Aufnahme und umgekehrt übergehen. Ob die weitgehenden Hoffnungen) die englische Filmfabriken an die Hillmansche Erfindung knüp­fen, in Erfüllung gehen werden, muß abgewartet werden. Jedenfalls steht fest, daß eine Farbenfilm- Photographie, die die hier angegebene Vorzüge besitzt, in der Film-Industrie eine ähnliche Um­wälzung Hervorrufen würde wie die Einführung des Tonfilms.

Oer Sperling zwischen den Weltmeeren

Eine Anschauung von der Ewigkeit zu geben, hat schon so mancher versucht; aber originell ist der Vergleich eines schwarzen Predigers, der seiner farbigen Gemeinde, den Begriff, über den sich die Philosophen so oft den Kops zerbrochen haben, mit folgendem Bilde darstellte:Wenn ein Sperling, lieben Brüdern, einen Tropfen Wasser aus dem Atlantischen Ozean bei Coney Island nehmen würde, und mit diesem Tropfen Wasser im Schna­bel forthüpfen würde, bis er den Stillen Ozean bei San Franzisko erreichte, und wenn er hier den Tropfen in den Stillen Ozean fallen ließe, und wiederum, lieben Brüder, wenn er zurückkehrte und hüpfte den ganzen Weg bis Coney Island, und nähme wieder einen Tropfen und täte dasselbe, und so fort, bis er den ganzen Atlantischen Ozean ausgeschöpft und in den Stillen Ozean gebracht hätte, dann wäre es doch immer noch früh am Morgen in der Ewigkeit."

Oie Einfälle des Grafen von Pembroke

Ein eigentümlicher Herr war der achte Graf von Pembroke, Lord Thomas, der im 18. Jahr­hundert lebte und eine berühmte Sammlung von Kunstwerken auf seinem prächtigen Landsitz Wilton zusammengebracht hatte. Dieser Lord führte konse­quent den Entschluß durch, alles, was ihm mißfiel, als nicht geschehen zu betrachten. Kam z. B. seine Gattin, die stets um 22 Uhr zum Abendessen zu Hause sein mußte, zu spät und wollte sich entschuldi­gen, dann sagte er mit unerschütterlicher Ruhe: Wie ich sehe, geht Ihre Uhr vor, meine Teure, und die meine auch. Es ist gerade zehn und wir wollen zu Tische gehen." Von dieser Eigenheit des Lords gibt Horace Walpole eine besonders lustige Probe. Jeder Bediente, der sich auch nur einmal betrank, hatte die sofortige Entlassung zu ge­wärtigen. Einst fand der Lord im Vorsaal einen alten Diener John, dessen Aussehen ihm auf den ersten Blick zeigte, daß John nicht nur leicht an­gesäuselt, sondern total betrunken war. Sein Herr näherte sich ihm und sagte mit liebreicher Stimme: Armer Bursche, was fehlt dir? Du scheinst sehr krank zu sein. Laß mich deinen Puls fühlen. Er hat hohes Fieber. Man bringe ihn sofort zu Bett und hole den Arzt!" Der Arzt mußte nun dem Patienten reichlich zur Ader lassen, ihm ein ge­waltiges Senfpflaster auf den Rücken kleben und ein tüchtiges Abführmittel eingeben. Als dann der alte Diener nach dieser Behandlung bleich und mager wieder zum Vorschein kam, rief ihm Lord Pembroke zu:Ach, mein guter John, wie freue ich mich, daß du mit dem Leben davongekommen bist! Du mußt mir dafür sehr dankbar sein. Denn hätte ich nicht so rasch deinen Zustand erkannt,, so wärst du jetzt schon tot. Aber John, John!" fügte er mit dem Finger drohend hinzu,bitte, kein solches Fieber mehr!"

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Naturschutz ist Dollssache geworden! Wegweisend gingen die führenden Männer des neuen Reiches voran, sicherten dem deutschen Wald und Wild wirksamen gesetzlichen Schuh und zeigten planvoller Dolkstumsarbeit große, edle Ziele auf. Dieses grundlegende Zud) über den Naturschutz aus der Feder des Leiters der deutschen Naturschuhbewegung geht jeden einzelnen Volksgenossen an. Es gilt, die natürliche Schönheit unserer Heimat in liebevoller Sorge und naturverbundener Gemeinschafisarbeit zu erhalten für uns und

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Danksagung

Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme beim Heim gange unseres lieben Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank

Im Namen der Hinterbliebenen:

Marie Wild, geb. Schmidt

Gießen, den 5. Januar 1935

Danksagung

Für alle wohltuende Teilnahme an unserem schmerzlichen Verlust sagen wir herzlichen Dank

Friedrich Menz und Angehörige

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Naturschutz im Dritten Reich

Einführung in Wesen und Grundlagen zeitgemäßer Naturschutzarbeit von Prof. Or. Walther Schoenichen

Direktor der Staatlichen Stelle für Naturdenkmalpflege in Preußen und Leiter der Fachstelle Naturschutz im Reichsbund Volkstum und Heimat

Alle Volksgenossen über ZS Jahre

die sich im Ernstfälle der Tech­nischen Nothilfe zur Verfügung stellen wollen, geben ihre An­schrift der hiesigen Ortsgruppe, Stephanstraße 11 pari. bekannt.

Am 4. Januar nachmittags 7 Uhr entschlief sanft nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden unsere liebe Großmutter

Frau Elisabethe Atzbach Wwe.

geb. Hofmann im 87. Lebensjahr.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Familie Karl Schwarz

Hausen, den 4. Januar 1935.

Die Beerdigung findet am Montag, dem 7. Januar, nach­mittags 2% Uhr statt.

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Allen lieben Verwandten, Freunden und Bekannten hierdurch die schmerzliche Mitteilung, daß unser lieber Vater

Heinrich Aubel

am 1. Januar entschlafen ist

Gestern folgte ihm seine treue Lebensgefährtin, unsere gute Mutter

Käte Aubel, geb. Schwarz

Der sanfte Tod erfolgte bei beiden unerwartet infolge Herzschlages. Die Beisetzung findet in der Stille statt.

In tiefer Trauer:

Dr. med. Hermann Aubel und Frau

Marianne, geb. Rau

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Die Besichtigung und Neuaufnahme der Pferde findet statt:

Für die Orte der Rabenau: Mittwoch, den 9. Januar, in Londorf, 2 Uhr nachmittags. Für die Orte des Buseckertals: Freitag, den 11. Jan., in Reiskirchen, 9 Uhr vormittags. Für Gießen und Umgegend: Freitag, den 11. Januar, in Gießen, 12'/2 Uhr mittags (Am Rheinischen Hof).

Für Schiffenberg und Umgegend: Freitag, den 11. Jan., in Garbenleich, 2 Uhr nachm. Die Pferde sind ausgespannt und ohne Geschirr vorzusühren. Die nicht vorgefübrten Tiere werden auf Kosten der Besitzer besichtigt.

Grünberg (Hessen), den 5. Januar 1935.

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Wer es kennt ^schwört auf