Unentsch. Verl.
9 Jl.-Sport
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1. 3gb. 2:2 (2:0).
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Gruppe ausgeschieden-, die
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Spiele sind nicht gewertet.
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Gruppe A.
VfB.-R. I W.-Steinberg 1900 I Leihgestern Heuchelheim Lollar
Gruppe B.
Großen-Buseck Wieseck Alten-Buseck Garbenteich Daubringen
1900 II ist
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Spielvereinigung gegen Großen-Linden
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1900 1. 3gb.
Die Pressestelle des Reichssportführers teilt mit: „Im freien Spiel der Kräfte nach heißem, ehrlichem Ringen um Erkenntnis und nach planvoller und vorsichtiger Entwicklung steht der Reichsbund für Leibesübungen am 1. Januar 1936 als eine aus nationalsozialistischen Grundsätzen geschaffene Organisation. Den Gauführern des Reichsbundes fällt eine Verantwortung von großem Ausmaße zu, denn sie sind draußen im Land die Träger des Gedankens von der Einheit der deutschen Leibesübungen und die Gestalter eines Bundes, der eine nationalsozialistische Erziehungs- und Kulturaufgabe durchzuführen hat. Der Reichssportführer hat daher Männer in das Amt des Gauführers berufen, deren Eignung nach Persönlichkeit, Sachkenntnis und Einsatzbereitschaft feststeht."
Es sind dies: Gau 1 (Ostpreußen): SA.-Sturm- bannführer Paul Sohn, Königsberg, Tragheimer Pulverstraße 31;
Gau 2 (Pommern): Landrat Dr. Becker, Anklam, Demminerstraße 73/74;
Gau 3 (Brandenburg): SS.-Oberführer Breit- haupt, Berlin-Charlottenburg, Hessenallee 3;
Gau 4 (Schlesien): SA.-Obersturmbannführer Renneker, Breslau 5, Schweidnitzer Stadtgraben 19;
Wegen des schlechten Wetters mußten die Gießener mit nur neun Mann nach Großen-Linden fahren. Auf völlig grundlosem Boden wurde das Spiel ausgetragen. Die Blauweißen hatten die erste Halbzeit etwas mehr vom Sviel. In der ersten Viertelstunde kamen die Gäste zu zwei Ueberraschungstoren, denen die Platzbesitzer nichts
Gew.
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entgegensetzen konnten. In der zweiten Halbzeir machte sich das Fehlen der zwei Leute sehr bemerk- bar, und die Gäste mußten sich mehr auf die Ab. wehr beschränken. Gegen Spielende kamen die Platzbesitzer zum Ausgleich.
Kurze Sportnotizen.
Eine Gedenktafel für AxelHolst, den im Januar in Berlin tödlich verunglückten ausgezeichneten Turnierreiter, wurde am Montag auf dem Turnierplatz in Kleinflottbeck bei Hamburg enthüllt.
Der Handballkampf gegen Luxem- bürg, der am Sonntag wegen der überaus schlechten Wetter- und Bodenverhältnisse nicht ausgetragen werden konnte, wird in Bälde an einem noch nicht genau feststehenden Termin in Luxemburg nachgeholt werden.
Vier DKW-Weltrekorde, von Walfried Winkler und Arthur Geiß in der Vorwoche in Frankfurt aufgestellt, wurden jetzt vom internationalen Motorradweltverband anerkannt. Es handelt sich um die Höchstleistung für den stehenden Kilometer von Winkler mit 128,617 Stundenkilometer und für die stehende Meile von Geiß mit 143,229 Stundenkilometer. Beide Leistungen, auf der 250er- Maschine aufgestellt, gelten auch für die 350-ccm- Klasse.
Spiele
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Gau 5 (Sachsen): Min.-Rat Dr. K u n z, Dresden, Sächs. Staatsmin. d. Innern;
Gau 6 (Mitte): Min.-Rat Dr. Klipp, Weimar, Karl-Alexander-Allee 9;
Gau 7 (Nordmark): SA.-Obersturmbannführer Ullrich, Hamburg 36, Klopstockstraße 12;
Gau 8 (Niedersachsen): SA.-Sturmhauptführer Völl, Braunschweig, Waterloostraße 14;
Gau 9 (Westfalen): SA.-Brigadeführer ß o • renz, Münster, Hoyastraße 21;
Gau 10 (Niederrhein): Karl Pape, Düsseldorf, Jmmermannstraße 66;
Gau 11 (Mittelrhein): stellv. Gauleiter und Bür. germeister Schalter, Köln, Rathaus;
Gau 12 (Nordhessen): (Ernennung folgt noch.)
Gau 13 (Südwest): Pol.-Präs. SA.-Gruppen- führer B e ck e r l e, Frankfurt a. M., Taunusan-. läge 14;
Gau 14 (Baden): Min.-Rat Fliegersturmführer Herbert Kraft, Karlsruhe, Erbprinzenstraße 15;
Gau 15 (Württemberg): Gau-Schulamtsleiter Dr. Klett, Stuttgart-^., Friedrichstraße 13;
Gau 16 (Bayern): Dir. d. staatl. Inst. f. Leibes- Übungen, SA.-Brigadeführer Schneider, München 2, NW., Theresienstraße 39.
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Der ReichssportMrer ernennt
die neuen Gauführer des Deutschen Reichsbundes für Leibesübungen.
mit einem flotten Marsch den Abend eingelecket hatte, begfüßte Vereinskamerad G r o t e alle Erschienenen, insbesondere die Vertreter der NSDAP., der einzelnen ortsansässigen Vereine und der Behörden. Auch Kreisführer Henkel, Gießen, nahm mit seinem Mitarbeiterstabe an der Feier teil. Er überbrachte in einer Ansprache die Grüße des Verbandes, wies ferner auf die Bedeutung des deutschen Sportes hin, und forderte die erschienene Jugend auf, den Sportvereinen beizutreten. Sodann gedachte Vereinsführer Heinze der verstorbenen Mitbegründer des Vereins und ehrte ferner die alten Mitglieder der Vereins durch Ueberreichung von Urkunden. Vereinskamerad Bruno Grote wurde zum Alterspräsidenten und der aktive Sportler Richard W i s s e m a n n wurde zum Ehrenspielführer des Vereins ernannt. Die Kameraden Schäfer und Wolf erhielten Ehrenurkunden für ihre langjährigen, dem Verein gegenüber geleisteten treuen Dienste. Es folgten dann zwei Theateraufführungen und lustige Gesangsvorträge. Die Feier selbst nahm einen harmonischen Verlauf. Der Besuch dieser Veranstaltung zeigte erneut, wie beliebt der SD. 1920, Lollar, in seinem Heimatorte ist und wie sehr das Zusammengehörigkeitsgefühl in diesem Verein zum Ausdruck kommt.
Das für den Sonntag vorgesehene Jubiläum s s p i e l zwischen der ersten Elf des Jubilars und der ersten von Wetzlar-Niedergirmes mußte leider den schlechten Platz- und Wetterverhältnissen zum Opfer fallen.
Fußball der Kreisklaffen.
Grünberg — Großen-Buseck 3:3; 1900 II — Heuchelheim, H. nicht angetreten; Leihgestern — VfB.-R. II ausgefallen; Ulm — Ehringshausen 0:4; Hermannstein — Nauborn 0:6; Stockhausen — Spfr. Wetzlar 0:4; Allendorf — Lich 3:5; Flensungen — Londorf 1:3. Alle anderen Spiele fielen aus
Oer Stand der Pflichtspiele der Iugendgruppen Gießen.
Große Leistung eines Gießener Segelfliegers.
Die Wetterlage der letzten Tage rief die Segelflieger der Ortsgruppe Gießen und Kirchhain gemeinsam in ihr Element. So startete Fluglehrer Dr. I a n ck e - Gießen auf „Grunau-Baby II" der Ortsgruppe Kirchhain zu abendlicher Stunde zu einem Nachtflug über der Amöneburg. Der Start ging bei eintretender Dunkelheit glatt von statten. Sofort danach wurden die Richtungslampen für den Flug und die Landung ausgesteckt. Es bedurfte großer Mühe, b ei dem herrschenden Wind die Lampen unten als Richtungspunkte im Gang zu halten.
Die Stadtverwaltung und die Bevölkerung Amöneburgs hatten sich bereitwilligst in den Dienst der Sache gestellt und alle sofort greifbaren Beleuchtungskörper herbeigeschafft.
Trotzdem reichte diese Beleuchtung nicht aus, es mußten noch Fackeln aus Kirchhain herbeigeschafft werden. Fluglehrer Dr. Jancke hatte der Wetterlage Rechnung getragen und sich ausreichend mit warmer Kleidung versehen. Am Pfeifen, Singen und munteren Zurufen konnte die Startmannschaft und die anwesende Bevölkerung merken, daß der Flieger trotz großer Kälte sich in seinem Element wohlfühlte.
Rach einer Flugzeit von drei Stunden, sechs Minuten erfolgte glatte Landung, da der Wind inzwischen vollkommen gedreht hatte. Der in der Maschine eingebaute Scheinwerfer bewährte sich gut.
Der Nachtflug hat bewiesen, daß beim Vorhandensein einer guten Beleuchtungsanlage und einigermaßen guten 'Wetterbedingungen, Nachtflüge an der Amöneburg ohne weiteres möglich sind, und daß gegen Abend begonnene Flüge ohne jede Schwierigkeit in der Nacht fortgesetzt werden können.
Durch die praktische Zusammenarbeit der Ortsgruppen Gießen und Kirchhain ist bewiesen, daß durch gemeinsame Kraft und vorbildliche Kameradschaft Leistungen erzielt werden, die zu der Hoffnung berechtigen, daß die unbedingt notwendige Förderung der Luftfahrt auch in hiesiger Gegend zu ihrem Rechte kommt.
15 Jahre Sportverein Lollar.
Der Sportverein 1920, Lollar, hatte zu seinem am Samstag im Saale der Gastwirtschaft Hettche stattgefundenen Stiftungsfeste eingeladen, um in würdiger Weise die Feier seines 15jährigen Bestehens zu begehen. Zahlreich waren alle Freunde und Mitglieder des Vereins dem Rufe gefolgt und bereits vor Beginn der Veranstaltung war der Saal voll besetzt. Nachdem die Kapelle Lynker
Gruppe C.
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Rodheim
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Kinzenbach
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Gruppe D.
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Gruppe E.
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bis 15 Uhr geöffnet.
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Gießen, den 3. Dezember 1935.
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