Ausgabe 
4.11.1935
 
Einzelbild herunterladen

suchen sollen. Seit langem verlassene Goldgruben sind wieder in Betrieb genommen worden, doch dürften vorläufig noch keine großen Erträge zu er- warten sein.

Am 18. Aovember treten die Sanktionen in Kraft.

Die Beschlüsse der Genfer Konferenz.

Genf, 2. Nov (DNB.) Die Sanktionskonferenz hat die Entschließung zu den Sanktionsvorschlägen 2, 3 und 4 angenommen. In diesen drei Entschlie­ßungen wird davon Kenntnis genommen, daß die Kreditsperre gegen Italien bereits von 39Re­gierungen durchgeführt werde, und daß sich 43 Re­gierungen bereit erklärt hätten, die Ein- und Ausfuhrsanktionen gegen Italien anzuwen­den. Alle Völkerbundsmitglieder wurden aufgefor­dert, die notwendigen Maßnahmen zu treffen, um diese Sanktionen auf allen ihren Gebieten vom 18. November ab durchzuführen.

Der französische Ministerpräsident Laval er­innerte an seine wiederholten Erklärungen, daß Frankreich den Pakt loyal anwende. Man müsse aber so schnell wie möglich eine gütliche Rege­lung des Konfliktes anstreben. Da Frank­reich am 7 Januar d. I. einen Freundschaftsvertrag mit Italien geschlossen habe, werde er mit aller Zähigkeit die Suche nach all den Elementen fort­setzen, die als Grundlage für ein etwaiges Verhan­deln dienen könnten. Jedoch nur im Rahmen des Völkerbundes könnten Vorschläge geprüft und Ent­scheidungen getroffen werden.

Der englische Außenminister Sir Samuel Hoare erklärte: Wenn der Völkerbund seinen Einfluß be­halten solle, sei ein kollektives Vorgehen unvermeid­lich. Das Ziel sei die Abkürzung des Krieges. Wir werden weiterhin für einen Frieden arbeiten, der für alle Beteiligten ehrenvoll ist. Hinter dem Rücken des Völkerbundes werde keine Vereinbarung ge­schlossen werden. Nichts läge ihnen auch ferner, als eine Vereinbarung herzustellen, die nicht für alle drei streitenden Parteien annehmbar sei.

Nach den Erklärungen Lavals und Hoares spra­chen zahlreiche Vertreter ihre Befriedigung über das gemeinsame Streben der beiden Mächte nach einer baldigen Wiederherstellung des Friedens aus. Der Vorsitzende schloß die Sitzung und betonte, daß der Weg der Versöhnung auch in Zukunft weit offenstehe. Der Präsident ließ sich ermächtigen, die Beschlüsse der Konferenz den Nichtmitgliedern zur Kenntnis zu bringen.

Die britisch-französische Zusammenarbeit.

London, 4. Nov. (DNB. Funkspruch.) Außen- minifter Sir Samuel Hoare und Unterstaats­sekretär Sir Robert V a n s i t t a r t hatten am Sonntagnachmittag eine Konferenz mit Minister­präsident Baldwin.Daily Telegraph" meldet, die Genfer Besprechungen Hoares mit Laval hät­ten jeden Zweifel an der englisch-französischen Zu­sammenarbeit im Falle eines Angriffes auf einen von beiden im Zusammenhang mit den Sühnemaß­nahmen beseitigt. Dieser bedeutsame Fortschritt er­halte praktische Gestalt durch Pläne, die von den Stäben der beiden Länder ausgearbeitet würden. Die britische Abordnung habe den Eindruck, daß die Verhandlungen über Abessinien schwierig seien und sehr viel Zeit erfordern würden.

Neue italienische Truppentransporte nach Oflhfrifa.

Rom, 3. Nov. (DNB.) Am Sonntag haben von Neapel aus die drei DampferSaturnia",Co- loinbo" undPiemonte" mit 1 0000 Mann der Schwarzhemden - Diwilionen3. I a - nu ar" und1. Februar" die Ausreise nach Ostafrika angetreien. Für Montag ist die Ausreise von den beiden DampfernAtlänte" undTos­

cana" mit über 3000 Schwarzhemden angesetzt. Am Dienstag schließlich wird dieLiguria" mit über 3000 Schwarzhemden in See gehen. An Bord der Liguria" werden sich auch der Herzog von P i st o j a und der Generalstabschef der Schwarz­hemden, Teruzzi, nach Ostafrika einschiffen.

Lln neuer Diederaufbauskandal in Frankreich.

Das Strafgericht in Mülhausen verurteilte einen Bauunternehmer und einen Beamten, die den fran­zösischen Staat um mehrere Millionen Franken betrogen haben, zu aroet bzw. fünf Jahren Gefängnis. Die Verurteilten hatten nach der

Fertigstellung wieder aufgebauter Häuser, für die hohe Entschädigungen aus dem Reparationsfond gezahlt worden waren, dem Prüfungsausschuß Be­richte eingereicht, wonach nach Fertigstellung der Bauten Risse aufgetreten seien. Diese Risse seien durch angeblich nicht zugedeckte Unterstände bzw. Laufgräben entstanden. Der Bauunternehmer er­hielt dann gewöhnlich eine zusätzliche Entschädigung von 100 000 Franken und mehr, die er mit dem betrügerischen Beamten teilte. Da.Echo de Paris" weist darauf hin, zahlreiche Parlamentarier ihre Hand bei diesen betrügerischen Machenschaften im Spiel gehabt hätten. Es sei an der Zeit, die Ver­antwortlichen festzustellen.

Lleberwältigender Sieg der Monarchie in Griechenland.

Athen, 4. Nov. (DNB. Funkspruch.) Der Mi­nister des Innern gab in den späten Abendstunden des Sonntag folgende Gesamtergebnisse der Volksabstimmung bekannt: Athen: Gesamtzahl der Wähler 141457, davon haben ge­stimmt für die Monarchie 138 785 und für die Re­publik 1930.

Piräus: Gesamtzahl der Wähler 52 858, davon haben gestimmt für die Monarchie 51 551 und für die Republik 1228.

Saloniki: Gesamtzahl der Wähler 68 343, da­von haben gestimmt für die Monarchie 67 114.

Die Athener Telegraphen-Agentur verbreitet noch einige Abstimmungsergebnisse aus den Provinzen.

König Georg II. (Archiv).

Danach erhielten in 34 Wahlkreisen der Provinzen Attikaund Böotien bei insgesamt 16629 ab­gegebenen Stimmen die Monarchisten 16 345 Stim­men, während für die Republikaner nur 126 abge­geben wurden. In 12 Wahlkreisen von Larissa lauteten von den 5164 abgegebenen Stimmen 5116 zugunsten der Monarchie. In der Stadt C h a l k i s wurden in den fünf Bezirken, in denen die Zählung bereits beendet ist, 2393 Stimmen abgegeben, von denen 2273 Stimmen für die Monarchie waren. Ob­wohl die Auszählung in ganz Griechenland noch nicht beendet ist, lassen die bisher vorliegenden Er- gebnille auf über 95 v. H. der Stimmen z u- 9 u n* e n d e s Königtums schließen.

Der Minister des Innern, S ch i n a s , erklärte, das griechische Volk habe sich in f r e.i e r Abstim­mung und in vollkommener Ruhe für die Monarchie ausgesprochen, da es überzeugt sei, daß nur diese ihm Wohlergehen durch innerpoli­tische Stetigkeit sichern könne. Athen hatte am

Sonntagabend aus Anlaß des Sieges der Monarchi­sten illuminiert. Im ganzen Lande fanden Freudenfeiern statt.

Ein Ausruf des Regenten

Athen, 4. Nov. (DNB. Funkspr.) Der Regent K o n d y l i s hat an das griechische Volk einen Aufruf gerichtet, in dem er darauf hinweist, daß König Georg II. von nun ab der Herrscher aller Griechen sei. Wir können nicht wissen, so heißt es in dem Aufruf, wie Seine Majestät die politische Frage regeln wird, aber wir können ver­sichern, daß Georg II. als König aller Grie­chen kommt. Er kennt weder Parteien noch politische Ansichten, er kennt nur Grie­chen, denen er uneingeschränkte Gerechtigkeit und Gleichheit gewährleisten will. Uebrigens hören heute glücklicherweise die politischen Parteien zu bestehen auf. Das griechische Volk, das während der Ab­stimmung einen Block bildete, hat sie zerschmettert. Am 3. November beginnt ein neues Zeitalter für unser Griechenland.

Wie in Regierungskreisen erklärt wird, werde bis zur Ankunft des Königs die gegenwärtige Regierung an der Macht bleiben. Sie werde ihr Programm durch die Presse und in Volksversammlungen bekanntgeben. Des Vertrau­ens des Königs und der Armee wisse sie sich sicher. Sie habe sich auch der Unter st ützunavon 14 8 Abgeordneten versichert. Weitere Abgeordnete hoffe sie noch zu gewinnen. Der Kö­nig werde die Lage gemäß den Fingerzeigen des Ministerpräsidenten regeln, der sich zurzeit des Ein­treffens des Königs in Griechenland an der Macht befinde. Die Streikräfte des Landes werden am Mittwoch, den 6. November, in Athen a u f d e n König vereidigt werden. An die Feier, die im Stadion stattfinden wird, wird sich eine große Parade anschließen. Der Regent Kondylis wird den König von dem Ergebnis der Abstimmung te­legraphisch unterrichten.

Eine griechische Abordnung wird König Georg einholen.

Athen, 4. Nov. (DNB. Funkspr.) Wahrschein­lich am Donnerstag dieser Woche werden sich der Krieqsminister, der Verkehrsminister und der Prä­sident der National-Versammlung nach London zu König Georg begeben, um mit lhm nach Griechenland zurückzukehren. Auch eine Abordnung des Heeres, der Marine und der Luftfahrt sowie ein Vertreter der Stadt Athen werden nach London reisen.

König Georg wird heute, wie in unterrichteten Kreisen verlautet, eine Proklamation an das griechische Volk richten, in der er mitteilt, daß er gemäß dem Wunsche des Volkes seine

Pflichten als König von Griechenland wieder über­nehme und auf den Thron zurückkehre.

Moskaus Fäden in China.

WangtschingweiaufdemWegderBesserung.

Nankina, 2. Nov. (DNB.) Das Besinden des durch drei Kugeln schwer verletzten Ministerpräsi­denten W a n g t s ch i n g w e i ist den Umständen nach gut. Der Attentäter ist den bei der Ver­haftung erlittenen Verletzungen erlogen. Er war früher Führer einer Maschinengewehrkompanie in der 19. chinesischen Armee, die seiner Zeit Schang­hai gegen die Japaner verteidigte und später am Fukien-Aufstand beteiligt war. Die Untersuchung der Polizei hat ergeben, daß er seit Jahresfrist in Nanking gemeinsam mit dem Besitzer und Schrift­leiter der Agentur Chingwong ein Komplott zur Ermordung des Ministerpräsidenten geschmiedet hatte. Es gelang, eine umfangreiche Organisation aufzudecken, deren Ziel die Ermordung des Marschalls Tschiangkaischek war. Da man infolge der Wachsamkeit der Umgebung des Marschalls die Pläne nicht zur Durchführung brin­gen konnte, suchte man sich den Ministerpräsidenten als zweites Opfer aus. Die Komplicen des Revol­verhelden arbeiteten eng mit der kommuni­stischen Zentrale zusammen. Die Mor^orqa- nisation reicht weit hinein in die Kreise der Kuomin­tang und Ministerien. Am Aufbau der Organisa­tion war die einzige chinesische Journalistin betei­ligt, die in Moskau studiert hat. Sie gab sich als warme Anhängerin der Kuomintang aus und konnte sich das Vertrauen führender Personen er­schleichen. Ihr Mann arbeitete in der Zentrale der Kuomintang. Im Hause der Journalistin wurden zahlreiche Moskauer Briefe gefunden. Der durch Los zur Selbstopferung bestimmte Attentäter hat vor seinem Tode kein Geständnis abgelegt, obwohl die Polizei nichts unversucht ließ.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Während in Mittel- und Ostdeutschland im Be­reiche des Hochdruckeinflusses heiteres Wetter herrscht, hat sich bei uns, wie das in derartigen Lagen im Herbst und Winter sehr oft der Fall ist, eine Nebeldecke gebildet, die sich in etwa 300 bis 600 Meter Höhe erstreckt. Darüber herrschte am Sonntaa sonniges und heiteres Wetter, während in den Niederungen unfreundliche Witterung war. In­zwischen hat sich die vom Atlantik ausgehende Wir­beltätigkeit neu belebt und bereits fast ganz Frankreich mit Regenfällen bedacht. Es ist zu er­warten, daß die unbeständige Witterung auch auf unser Gebiet übergreift.

Aussichten für Dienstag: Nach Regen­tätigkeit mehr wechselnd bewölktes Wetter mit nur noch vereinzelten Niederschlägen, bei lebhaften Winden um Süd im ganzen milder.

Lufttemperaturen am 3. November: mittags 7,4 Grad Celsius, abends 6,4 Grad; am 4. November: morgens 5,7 Grad. Maximum 7,8 Grad, Mini­mum 5,3 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 3. November: abends 7,4 Grad; am 4. Novem­ber: morgens 7 Grad Celsius.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An- zeigen: Theodor Kümmel. D. A. IX. 35: 9929. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Stein­

druckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf^ mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

Zu unterem doppelten Ehrentaq wurden uns von so vielen Seien Glückwünsche und Geschenke übermittelt, so daß wir nur auf diesem Wege allen herzlich danken können.

Wilhelm Kraushaar und Frau Katharine, geb. Jost

Rödgen, am 4. Nebelung 1935.

_____________________________________________*364 D

Handarbeiten

Quadrate 0.15, 0.12, 0.10

Nachttischdeckchen 0.40, 0.35, 0.30

Mi teldecken 0.95, 0.75, 0.65

Kissen 0.95, 0.75, 0.40

Tischdecken

130 160

3.75, 1.95, 1.75

Ueberhandtücher 1.50, 1.25, 0.95

Vorlagen für moderne

Woll- und Filet-Häkelei

Ausstellungsraum im Hause C. Berg, Mäusburg 4

Frdr.Teipel

16 Markt 16

_________________________________ 6355 A

Lwanssvevftetsevuns Dienstag, 5. November, 14 Uhr, sollen imLöwen" hier, Neuen­weg 28 bzw. an Ort und Stelle (Bekanntgabe in obigem Lokal) zwangsweise gegen Barzahlung versteigert werden: 6359D

Haus-, Laden- u. Büromöbel aller Art, 2 Eisschränke, 3 Registrier­kassen, 2 Oefen, 1 Goniometer, 2 Ferngläser, 1 AuSstell.-Schrank, 1 Schleifbank, 1 Silberkasten, eine Sleindruckschnellpresie, 1 Motor, 1 Radio, 3 Klaviere, 8 Pelzmützen, 2 Blumenbänke, 1 Fahrrad, 1 Re- chenmasch., 1 Kassenscbr., iTevvich, 1 Näh-, Schreib- u. P oliermaschine. Bestimmt: 1.Kommode, 1 Kleider­schrank, 1 Bett, mehrere Herren- Oberhemden, Selbstbinder u. Kra­watten, 1 großer Posten Damen- ttrünwfe, Handschuhe und Schals. Scharmann,Gerichtsvollz., Gießen Wernerwall 33 Telefon 3108.

Dienstag. öen5.noo..abl0Hör verkaufe ich Neuenweg 28 fol­gende Gegenstände:

Büfetts, Kredenzen, Auszieh- und andere Tische, 1 komplette Küche, einzelne Küchenschränke,Eisschrank, 6 Kassenschränke, Kleiderschränke, Wasch- und Nachttische, Sofas, -Regulatoren, Betten, Federzeug, 1 Kinderbett, Spiegel, Bilder, 'JiiPü6 und Autttellsachen, Schmier­fett - für Wagen, Pferdegeschirre wie: Kummet und Unterkummete, Dovvelspämterziigel, leb. Nieren­decken, Ebaisegeschirr, Zugriemen, Schwanzriemen, lederne Rücken­riemen \nit Zugsträngen, Kovf- gestelle, 7 woll. Decken und 8 lein. Pferdedecken, Reitsattel und ein fast neues Klavrer u. v. a. 6373A £ Sartmetz, Aeuenweg 18.

KleineAnzeigen im Gießener Anzeiger w-rden von Tauienven beachte« und aeleien

Verkäufe

2 Liter

Merc.Benz-Limous.

Vorführungs- wag.m. Garant, zu verkaufen.

9/50 PS. Höhr-Limousine für 450.- Rm.zu verkaufen, eseoo Daimler BenxA.G.

Verkanlsbttro Gießen, Marburg. Str. 68, Tel. 2983.

Fünsiähr. braun. Oldenburger Wallach ohne Abzeichen, stebt zu verkauf. unt.au. Garantie bei Herrn. Fan I. Langsdorf. «r»7v

1,2 Opel billig zu verkauf. Z.erfrag.i.d.Ge- schäftsst. d. G. A. Sehr gut erhalt. Dam.-Wlntermänt. HerrMäntel und -Anittge (®r. 46) bill. zu verk. 0«6fl4 Ludwlgstr. 40 L

Bekanntmachung.

Persil

Der Feldschütz Karl harlbrod zu Gießen ist als Feldschütz bestellt und verpflichtet worden. 6362C Bürgermeisterei Gießen. Ritter, Oberbürgermeister.I

[Verschiedenes |

Tanzen

lehrt in Einzel­stun d. u. Kursen Tanzschule Bäulke Wolfstraße 31 Ruf 3835.

Kriegerkamerad - schatt 1874 Gießen

Morgen, Diens­tag, den 5. Nov., 8.30 Uhr,imCafH

637OD

toei*»- Abend

Erich, ist Pflicht.

DieFührerschatt.

MlWlkl

Gießen 6333D DienStt, 5. Nov., 20 bis 23 Uhr 6 Dtenst.-Abon

Preise von 1.00 bis 3.20 Rm 5er Bogeihänöier.

Operette von Karl Zeller.

Lichtspielhaus Gießen

Im Beiprogramm:

6358A

Der Frühling am Wendelstein

und

Die neueste Ufa-Ton-Woche

Täglich 4. 6 und 8.30 Uhr. Telephon 4077

HECHT

Ein heiteres Volksstück nach dem gleich- I namig. Roman in der Berlin. Illustrierten von Joachim Freiherr von Reitzenstein H

mit. Marianne Hoppe

Herrn. Speelmans

Fita Benkhoff Oskar Sima. I

Ab heute Montag

ein lang erwarteter Film:

Geschmackvoll Dleee 3 *Mentlleh»B Eigenschaften der guten

Vornehm Familien-Drucksache

Persönlich bietet ihnen in zahlreichen neuzeitlichen Aue» fUhrungsarten schnell und zu mMBIgen Preisen

Brühl'sche Druckerei. SchulstraBe 7, Anruf 2251

CAIFIE A M EIN D

Mittwoch, Donnerstag und Freitag, nachmittags und abends:

Grolle Schau der Wintennode

Eine Werbeschau für deutsche Mode, Stoffe, ^üelze, Schmuck und sonstige Erzeugnisse deutscher Wertarbeit im Interesse des Ein­zelhandels der betreffenden Geschäftszweige

6361 d